Der Patient im Mittelpunkt: 5 Gründe für Spracherkennung in der Patientenakte

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Dass massiv in die elektronische Patientenakte (EPA) investiert wird, könnte die Medizin nachhaltig verändern: Sowohl medizinische Fachkräfte als auch Patienten erhalten schnellen und direkten Zugriff auf Krankengeschichten; die Betreuung wird sicherer und transparenter, Fehler werden vermieden und die medizinische Forschung vorangetrieben. Wie aber ermöglichen wir es Ärzten und Pflegepersonal, die aufwendige klinische Dokumentation zu liefern und gleichzeitig den hohen Standard in der Patientenbetreuung beizubehalten? Wie stellen wir sicher, dass sich die Investition in die EPA auch wirklich lohnt?

http://engage.nuance.de/studie-klinische-dokumentation

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Der Patient im Mittelpunkt: 5 Gründe für Spracherkennung in der Patientenakte

  1. 1. 5 1 Gründe für Spracherkennung in der Patientenakte Die elektronische Patientenakte (ePA) kann bis zu 90 Minuten an Mehrarbeit verursachen. Wie ermöglichen wir es also Ärzten und Pflegepersonal, bessere klinische Dokumentation zu liefern? 5 Gründe für eine sprachaktivierte Patientenakte 2 3 4 5 Der Patient im Mittelpunkt Die Sprachaktivierung der Patientenakte schafft Zeit und Ressourcen, Kommunikation und Transparenz und verbessert die Patientenerfahrung. Patientensicherheit verbessern und Qualitätsziele erreichen Die Vereinfachung der Datenerfassung per Sprache erhöht Detailgrad und Verfügbarkeit. Fehlerquellen werden reduziert. Zufriedenheit bei Ärzten und Pflegepersonal Ärzte und Pflege wollen sich den Patienten widmen. Was sie aber nicht wollen: Zeit auf Eingabeprozesse verschwenden zu müssen, die sich aus rigiden Vorlagen und Masken ergeben. Bessere Entscheidungshilfe Ein umfangreicherer Datensatz unterstützt dabei, informiertere Entscheidungen zu treffen, verbessert Kodierung, Compliance und Qualität. Die Investition lohnt sich Technische und kulturelle Hürden bei der Akzeptanz und Verwendung der Patientenakte können überwunden werden, indem man die Oberfläche durch Sprachaktivierung einfacher und bequemer benutzbar macht. Spracherkennung wird in den nächsten zwei Jahren der am schnellsten wachsende Technologiebereich in der klinischen Dokumentation sein.1 Leistbarkeit und schnelle Amortisierung. Spracherkennung ist eines der präferierten Werkzeuge, um die Akzeptanz von IT-Anwendungen zu erhöhen. Qualität, Genauigkeit, Leistung. Worauf Sie bei einer sprachbasierten Dokumentationslösung achten sollten: Die Möglichkeit, direkt in der Patientenakte zu navigieren und zu diktieren. Unterstützung variabler Arbeitsmethoden – besonders im Fall von größeren Praxen oder Krankenhäusern. Unterstützung für eine Reihe von Spracheingabegeräten, von traditionellen Diktiersystemen bis zu Smartphones und Tablets. Einen starken Technologiepartner, der Wartungsaufgaben schnell und effizient löst. Training, Workflow-Erweiterung, Planung, Lösungsoptimierung und andere Services stellen sicher, dass sich die Investition schnell rechnet. Meine Stimme ist meine Medizin Nuance Healthcare ermöglicht es Organisationen im Gesundheitswesen sowie Ärzten, die Patientengeschichte präzise zu erfassen und in aussagekräftige, sofort verwertbare Informationen umzusetzen – und das in 22 Sprachen. Derzeit vertrauen über 10.000 Betreuungsorganisationen und 500.000 Anwender weltweit auf die Spracherkennungstechnologie von Nuance – für eine qualitativ hochwertige Betreuung, mehr Wirtschaftlichkeit und höhere Compliance. www.nuance.de/healthcare www.twitter.com/voice4health Quelle 1) “Clinical Documentation Trends in the U.S., 2013-2016”, Health Business Group, Oktober 2013

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