Nebenwirkungen von
Ernährungssonden und langfristiger
enteraler Ernährung im Säuglings- und
Kleinkindalter
Der Hauptgrund für die enterale Ernährung (Ernährung
mittels Sonde) ist das Sicherstellen einer ausreichenden
Nahrungszufu...
Vorteile der enteralen Ernährung
Der wichtigste Vorteil der temporären Sondenernährung ist ihre
lebenserhaltende Ernährung...
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Häufige negative Nebenwirkungen sind:
Psychischer Stress in den betroffenen Familien
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Ergebnisse
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Bevor eine Entscheidung für die enterale Ernährung getroffen
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Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Arten von
Ernährungssonden, ihre Begleiterscheinungen und was
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Nebenwirkungen von Ernährungssonden und langfristiger enteraler Ernährung im Säuglings- und Kleinkindalter

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Bevor die Entscheidung für die Ernährung mittels Sonde getroffen wird, müssen das medizinische Team und die Bezugspersonen des Kindes die Vor- und Nachteile der enteralen Ernährung sorgfältig gegeneinander abwägen. In dieser Präsentation informieren wir Sie über die Hauptgründe, die für die enterale Ernährung sprechen, ihre Vorteile und wie Ihr Kind von der enteralen Ernährung profitieren kann sowie die unerwünschten Begleiterscheinung der Sondenernährung.

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
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Nebenwirkungen von Ernährungssonden und langfristiger enteraler Ernährung im Säuglings- und Kleinkindalter

  1. 1. Nebenwirkungen von Ernährungssonden und langfristiger enteraler Ernährung im Säuglings- und Kleinkindalter
  2. 2. Der Hauptgrund für die enterale Ernährung (Ernährung mittels Sonde) ist das Sicherstellen einer ausreichenden Nahrungszufuhr, wenn diese über eine orale Ernährung nicht gewährleistet ist. Obwohl die temporäre Ernährung mittels Sonde viele Vorteile hat, birgt sie auch einige Nachteile Hauptgrund für die enterale Ernährung
  3. 3. Vorteile der enteralen Ernährung Der wichtigste Vorteil der temporären Sondenernährung ist ihre lebenserhaltende Ernährungsfunktion. Eine ausreichende enterale Ernährung kann besseres Gedeihen sowie die allgemeine Entwicklung des Kindes in Fällen sicherstellen, in welchen die orale Ernährung abgenommen hat oder für einen längeren Zeitraum nicht möglich ist. Die Kinder sollten von dieser Maßnahme profitieren, damit sie sich erholen und adäquat gedeihen können. Vor der Sondenlegung sollten die medizinische Indikation diskutiert und etwaige Ziele formuliert werden.
  4. 4. Theoretischer Hintergrund Häufige negative Nebenwirkungen sind: Psychischer Stress in den betroffenen Familien Häufiges Erbrechen, das sich negativ auf die allgemeine Entwicklung auswirkt Würgereiz Würgen Dislokation der Sonde und andere direkt durch die Sonde verursachte Komplikationen ZIEL DER STUDIE Evaluierung von nicht-ernährungsspezifischen Nebenwirkungen bei einer Stichprobe von 268 sondenernährten Kindern über einen Zeitraum von 3 Jahren.
  5. 5. Methode Übelkeit Schwitzen Kein Hungergefühl Erbrechen Würgereiz Hautirritationen Granulationsgewebe Würgen und die Beschreibung von anderen Symptomen im freien Antwortformat Retrospektive statistische Analyse von Dauten aus einem von den Eltern ausgefüllten medizinischen Fragebogen. Der Fragebogen beinhaltete Fragen zu folgenden Symptomen:
  6. 6. Ergebnisse Die meisten Kinder stammten aus: Australien (19.8%), USA (16%), Deutschland (14.6%), Österreich (13.1%) and Großbritannien (10.8%). 175 hatten eine NG- und 93 eine PEG-Sonde. Alle Patienten waren vorwiegend von der enteralen Ernährung abhängig. Das Durchschnittsalter betrug 2,16 Jahre.
  7. 7. Ergebnisse 232 (87%) Patienten berichteten von negativen Nebenwirkungen Bei fast jedem Kind dieser Stichprobe zeigten sich zumindest zwei negative Nebenwirkungen
  8. 8. Sondenentwöhnung als Ausstiegsstrategie Bevor eine Entscheidung für die enterale Ernährung getroffen wird, sollten die Vor- und Nachteile vom medizinischen Team, das für das Kind verantwortlich ist, sowie von den Pflegepersonen des Kindes gründlich evaluiert werden. Außerdem ist es wichtig, eine Ausstiegsstrategie zu haben, wie etwa das Netcoaching von NoTube.
  9. 9. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Arten von Ernährungssonden, ihre Begleiterscheinungen und was sie für Ihr Kind bedeuten
  10. 10. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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