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Sandra Abd’Allah-Alvarez Ramírez, Sozialwissenschaftlerin & Bloggerin 
Jasmin Mittag, Aktivistin 
Luise F. Pusch, Li...
Was ist eigentlich Feminismus? 
…wird häufig zur Bezeichnung sowohl einer akademischen als 
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Intersektionalität 
Unter dem Begriff Intersektionalität wird die Verschränkung verschiedener 
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Netzfeminismus 
1. Feminismus, der das Internet als Medium nutzt 
2. Netzpolitik aus feministischer Perspektive 
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Netzfeminismus 
 Vernetzung 
 Aufmerksamkeit 
 Sichtbarmachen von Informationen 
 Wissenssammlung 
 Empowerment 
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Vorteile 
 Aktualität 
 Direkte Kommunikation 
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 Online-Petitionen (z.B. ch...
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"Wer braucht Netzfeminismus?" [Hannover, 01.12.2014]

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Eine kurze Einführung zum Thema "Netzfeminismus", im Rahmen einer Veranstaltung am 1.12.2014 in Hannover mit feministischen Aktivistinnen. Mehr unter http://www.ninialagrande.de

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"Wer braucht Netzfeminismus?" [Hannover, 01.12.2014]

  1. 1. Mit: Sandra Abd’Allah-Alvarez Ramírez, Sozialwissenschaftlerin & Bloggerin Jasmin Mittag, Aktivistin Luise F. Pusch, Linguistin & Autorin Ninia LaGrande, Autorin & Bloggerin (Input und Moderation) In Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen 1
  2. 2. Was ist eigentlich Feminismus? …wird häufig zur Bezeichnung sowohl einer akademischen als auch einer politischen Bewegung verwendet, die für Gleichberechtigung, Menschenwürde, die Selbstbestimmung von Frauen sowie das Ende aller Formen von Sexismus eintritt. [Wikipedia] “Feminist: a person who believes in the social, political, and economic equality of the sexes!” [Chimamanda Ngozi Adichie, “We should all be feminists” TEDx talk 2012] Wer braucht Netzfeminismus? 2
  3. 3. Intersektionalität Unter dem Begriff Intersektionalität wird die Verschränkung verschiedener Ungleichheit generierender Strukturkategorien verstanden. Intersektionale Theorie zielt daher darauf ab, das Zusammenwirken verschiedener Positionen sozialer Ungleichheit zu analysieren und zu veranschaulichen, dass sich Formen der Unterdrückung und Benachteiligung nicht additiv aneinander reihen lassen, sondern in ihren Verschränkungen und Wechselwirkungen zu betrachten sind. Verschiedene Strukturkategorien: Geschlecht, Ethnizität, Klasse, Nationalität, Sexualität, Alter etc. [Carolin Küppers, gender-glossar.de] Wer braucht Netzfeminismus? 3
  4. 4. Netzfeminismus 1. Feminismus, der das Internet als Medium nutzt 2. Netzpolitik aus feministischer Perspektive [Unterscheidung nach Antje Schrupp] Wer braucht Netzfeminismus? 4
  5. 5. Netzfeminismus  Vernetzung  Aufmerksamkeit  Sichtbarmachen von Informationen  Wissenssammlung  Empowerment  Respekt  Unterstützung  Diskussion  konstruktive Kritik  (Es gibt nicht DEN Feminismus) Wer braucht Netzfeminismus? 5
  6. 6. Vorteile  Aktualität  Direkte Kommunikation  Gegenseitige Stärkung  Grenzerweiterung  Online-Petitionen (z.B. change.org)  Niedrigere Zugangsbarrieren – fast jede_r kann publizieren:  Computer  Template-Kenntnisse (learning by doing)  Ein bisschen Zeit  Ein dickes Fell Wer braucht Netzfeminismus? 6
  7. 7. Twitter Wer braucht Netzfeminismus? 7  Hashtags  #aufschrei  Grimme Online Award  #schauhin  #wiesmarties  Vernetzung  Schnelle Aufmerksamkeit  Direkter Draht  Diskussionen  Sichtbarmachen bei Demos  International

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