Sonntag, 31. März 2013         1 Do‟s & Dont‟s in der Medienarbeit
Mittwoch, 27. März 2013        2 Do‟s & Dont‟s in der Medienarbeit
Lernziele• Potenzial von Medienarbeit für Startups verstehen• Auswahlkriterien der Medien verstehen• Wissen, wie man Bezie...
Programm09:30:      Rollfeld: Bedeutung und Nutzen von Medienarbeit10:00:      Stefan Kyora: Kommunikation beginnt an Kaff...
Nina Vutk, RollfeldRollfeld: PR & Reichweite Hub• Rollfeld VC Jury selektioniert die jeweils  aussichtsreichsten DACH Star...
Nina Vutk, RollfeldRollfeld Vorteile• Medien, Investoren und Reichweite-Partner treffen nur  vorselektionierte Startups no...
Nina Vutk, RollfeldRollfeld Angebot• Nominierung der jährlich 15-20 besten DACH Startups  vorselektioniert durch die 4-6 T...
Nina Vutk• Gründerin Rollfeld• CMO Connex.io• Ressortleiterin Freizeit kurier.at• Mitgründerin clack.ch• Journalistin und ...
Nicolas Berg• GP Redalpine Venture Partners• Country Manager XING• Serial Entrepreneur• Dozent venturelab• Journalist BR• ...
Nicolas Berg, RedalpinePotenzial von Medienarbeit• Bekanntheitsgrad verbessert Chancen bei      Rekrutierung      Sales   ...
Nicolas Berg, RedalpineWie Medien funktionieren• Wer ist der Kunde des Journalisten?      Die Leser, der Chefredaktor, der...
Nicolas Berg, RedalpineMedien für Dummies• Lies viel und lies bewusst  wer schreibt wie worüber?• Monitoring  Google Ale...
Stefan Kyora• Partner & Managing Editor,  Journalistenbüro Niedermann, Luzern• Medien: Bilanz, CASH, SEF Magazin,  startup...
Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch   PR BEGINNT AN DER   KAFFEEMASCHINE            4 Impulse und ein Ceterum ...
Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch    1. Impuls   «PRO JAHR INVESTIEREN WIR IN   EIN HALBES START-UP, DAS WIR...
Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch    2. Impuls   «HINTER LOGBEE STEHT EIN   URGESTEIN DER SCHWEIZER   INTERN...
Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch    3. Impuls   «UNSERE APP ERLEICHTERT   DIABETIKERN DAS LEBEN»   PRESSEMI...
Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch    4. Impuls   «NACH EURER MELDUNG HATTEN   WIR 30 NEUE NEWSLETTER-   ABON...
Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch   Stefan Kyora    www.startupticker.ch    news@startupticker.ch    stefan....
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Dominik Grolimund• Gründer von Silp• Gründer und CEO Wuala  mit Exit an LaCie 2009• Master of Computer Sc. ETH• Caleido Ad...
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Olga Steidl• CEO Talkbits• Partner dots„n„spaces• Mentor TechStars• VP Mobile Yandex• VP SPB Software• CEO„s Marketing & P...
Olga Steidl, dots„n„spacesInternational PR experience• Tips & tricks for PR and marketing thru international  media I deri...
Olga Steidl, dots„n„spacesSelf PR vs. PR agency• You dont yet need a PR agency if      you are testing your hypothesis,   ...
Olga Steidl, dots„n„spacesIdentify your target audience• Use available tools: Twitter, Facebook, HARO, newsletters• Talk t...
Olga Steidl, dots„n„spacesPR action goals & preparation• PR is about getting action – always try to calculate the outcome:...
Olga Steidl, dots„n„spacesHow to get media coverage• You must be creative and pushy: Read Ryan Holiday‟s Trust  me, Im lyi...
Olga Steidl, dots„n„spaces!   !!                    !                                                           Facebook P...
Olga Steidl, dots„n„spaces!                                Facebook PR – or                                 how I tricked ...
Olga Steidl, dots„n„spacesWorking with PR agencies• Go ahead and look for a PR agency when      you have tried everything ...
Olga Steidl, dots„n„spacesMedia training & checklist• Media training      Imagine Im Mike Butcher, pitch your startup,    ...
Olga Steidl, dots„n„spacesTop 12 PR tips & tricks1.  You dont have a product? You dont need PR!2.  In the early stage PR i...
Teamaufgabe• Paarweise eine Medienmitteilung entwerfen, erst für  Firma A (30„), dann für Firma B (30„), dann Vortragen1. ...
Mike Schwede• Founder Cooala• Founder orange8 ia with  trade-sale to Goldbach• Social Media expert• Lectures @ FHNW, MAZ e...
Sonntag, 31. März 2013   36
Sonntag, 31.27. März 2013  Mittwoch, März 2013       37
Sonntag, 31.27. März 2013  Mittwoch, März 2013       38
Sonntag, 31.27. März 2013  Mittwoch, März 2013       39
Mike Schwede, CooalaContent & Community• Kurz und visuell  „Spry, Stick oder Roller?“ Nivea vs. Garnier• Redaktionsplan ...
Mike Schwede, CooalaCooala Launch Kampagne • Facebook  Mini Kampagne statt Marktforschung    welche Zielgruppen reagiere...
Mike Schwede, CooalaSonntag, 31. März 2013                             42  Mittwoch, 27. März 2013
Simon Zaugg• Redaktor Netzmedien• Sachbearbeiter Swisscom IT Services• Polygraph bei Stämpfli• BA (Medien/Kommunikation) U...
Simon Zaugg, NetzwocheWarum kompliziert, wenn es aucheinfach geht – ode wie ein Start-up fürein Fachmedium interessant wir...
Simon Zaugg, NetzwocheWas bringt Netzwoche Story dem Startup?• Ein Fachpublikum erreichen – hier die IT-Branche• Darunter ...
Simon Zaugg, NetzwocheWas macht ein Startup interessant?• Aktuelles Ereignis, z.B. neues Produkt, neue Investoren,  neue N...
Simon Zaugg, NetzwocheWie erreicht man uns am besten?• Es muss nicht immer eine Pressemitteilung sein• Rasch auf den Punkt...
Thomas Brenzikofer, i-net innovationThomas Brenzikofer• i-net innovation  Field Mgr ICT/Head of Communication• Managing Pa...
Thomas Brenzikofer, i-net innovationMittwoch, 27. März 2013                                          49
Thomas Brenzikofer, i-net innovation    Vorbereitung-   Du hast nur einen Schuss! Es gibt immer nur ein einziges    erstes...
Mittwoch, 27. März 2013   51
Thomas Brenzikofer, i-net innovation    Haar in der Suppe-   Interessant ist eine Suppe nur, wenn man ein Haar drin    fin...
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Thomas Brenzikofer, i-net innovation    Warum?-   Nicht was tu tust ist interessant, sondern warum Du es    tust! Wdydwyd:...
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Thomas Brenzikofer, i-net innovation    Drehbuch-   Was ist Dein Plot? Tellerwäscher schafft den Aufstieg?    Greenhorn mi...
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Thomas Brenzikofer, i-net innovation    Schneewittchen-   Lieber einmal mit Schneewittchen oder sieben mal mit    den Zwer...
Mittwoch, 27. März 2013   59
Thomas Brenzikofer, i-net innovation    Wortschöpfer-   Wording: Wie nenne ich was. Bin ich verständlich? Kann    ich mich...
61
Thomas Brenzikofer, i-net innovation-      Klar sagen, worum es geht.-      Kontext aufzeigen.-      Problem benennen.-   ...
Stefan Betschon• Redaktor Medien + Informatik NZZ• Redaktor Computerworld• Software-Entwickler• MA (Hist/Publ/C-Linguistik...
Stefan Betschon, NZZBeziehungsaufbau• Aufbau nachhaltiger Beziehungen zu Journalisten: Zielperson &  Zielmedium kennen!• E...
Résumé• Potenzial von Medienarbeit für Startups verstehen• Auswahlkriterien der Medien verstehen• Wissen, wie man Beziehun...
Danke • Mag. Nina Vutk, Founder   Seestrasse 21, 8703 Erlenbach ZH • Mobil +41 76 652 31 77 • Email nina.vutk@gmail.com • ...
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Rollfeld workshop medienarbeit march 2013

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Rollfeld workshop medienarbeit march 2013

  1. 1. Sonntag, 31. März 2013 1 Do‟s & Dont‟s in der Medienarbeit
  2. 2. Mittwoch, 27. März 2013 2 Do‟s & Dont‟s in der Medienarbeit
  3. 3. Lernziele• Potenzial von Medienarbeit für Startups verstehen• Auswahlkriterien der Medien verstehen• Wissen, wie man Beziehung zu Medienschaffenden aufbaut• Wissen, wo Medienarbeit organisatorisch einbinden• Wissen, welche Instrumente der Medienarbeit es gibt• Erarbeiten, was am eigenen Startup/KMU Leser interessiert• In 2 Std. einen wirkungsvollen Medientext formulieren, der das Interesse von Medienschaffenden weckt• Sich von Success Stories, Flops und Flips inspirieren lassen• Internationale Medienarbeit einschätzen und umsetzen lernenMittwoch, 27. März 2013 3
  4. 4. Programm09:30: Rollfeld: Bedeutung und Nutzen von Medienarbeit10:00: Stefan Kyora: Kommunikation beginnt an Kaffeemaschine10:30: Dominik Grolimund: F&A zum Fall Wuala und Silp11:15: Olga Steidl: Your Marketing and PR Checklist12:30: Lunchpause13:30: Teilnehmer: Medientext in 2er-Gruppen verfassen15:00: Mike Schwede: Social Media & PR zum Fall Cooala15:45: Simon Zaugg: Lieber einfach als kompliziert16:30: Thomas Brenzikofer: Wie man Technologie «verkauft»17:30: Stefan Betschon: Beziehungsaufbau zu Journalisten18:00: Schlusswort und ApéroMittwoch, 27. März 2013 4
  5. 5. Nina Vutk, RollfeldRollfeld: PR & Reichweite Hub• Rollfeld VC Jury selektioniert die jeweils aussichtsreichsten DACH Startups• Rollfeld erleichtert DACH Rollout dank Vernetzung mit führenden Publizisten und Reichweite-Partnern• Rollfeld Netzwerk Partner sind die führenden: Early-stage Investoren & Serial Entrepreneurs: sourcing, selecting, co-investing Journalisten & Blogger: free publicity Business Developer führender Reichweite-Partner: media4equity, m4revenue, research cooperation, retail shelf spaceMittwoch, 27. März 2013 5
  6. 6. Nina Vutk, RollfeldRollfeld Vorteile• Medien, Investoren und Reichweite-Partner treffen nur vorselektionierte Startups nominiert von Top-Investoren• Startups treffen die 3 x 30 führenden Medien & Partner aus Berlin, Wien und Zürich konzentriert innert weniger Wochen• Kosteneffizienz dank Sharing und Sponsoren: 5-10 Startups teilen Netzwerk & Kosten  nur CHF 750 statt CHF 3500+ pro Event und Metropole Top-Investoren, Reichweite-Partner und Sponsoren zahlen mit• Mehr Wirkung dank multipler Netzwerk-Effekte: 5-10 Startups aus 3 Ländern teilen ihr Netzwerk 15-20 Top-Investoren aus 3 Ländern teilen Netzwerk (z.B. Portfolio) Rollfeld als Hub filtert, verbindet und aggregiert diese NetzwerkeMittwoch, 27. März 2013 6
  7. 7. Nina Vutk, RollfeldRollfeld Angebot• Nominierung der jährlich 15-20 besten DACH Startups vorselektioniert durch die 4-6 Top-Investoren• 2-3 Roadshows pro Jahr in die Hotspots Berlin, Zürich, München, Wien im Format «Media & CEO Roundtable»• 1:1 Meetings on demand: Kooperationspartner, Medien, Headhunter, Investoren, Intra-Startup-Kooperationen• CTI Coaching als Special Advisor für PR & Reichweite• 2-4 Workshops Medienarbeit für CEOs & CMOs mit Top- Journalisten und Gründern (Case studies, Do‟s & Dont‟s)Mittwoch, 27. März 2013 7
  8. 8. Nina Vutk• Gründerin Rollfeld• CMO Connex.io• Ressortleiterin Freizeit kurier.at• Mitgründerin clack.ch• Journalistin und Autorin• M.Sc. (Theater/Medien), WienMittwoch, 27. März 2013 8
  9. 9. Nicolas Berg• GP Redalpine Venture Partners• Country Manager XING• Serial Entrepreneur• Dozent venturelab• Journalist BR• M.Sc. (Bus. Adm.), UniBEMittwoch, 27. März 2013 9
  10. 10. Nicolas Berg, RedalpinePotenzial von Medienarbeit• Bekanntheitsgrad verbessert Chancen bei Rekrutierung Sales Traffic (Visitors & Conversion) Fundraising• Gute Medienarbeit ist viel günstiger als z.B. ein TV-Spot• Medienarbeit beinhaltet zwar Risiken Wer sich zu hoch hypen lässt, kann brutaler abstürzen wie z.B. Daniel Vasella, Peter Ohnemus, Dieter Behring• Risiken sind aber auch Chancen Vom Flop zum Flip wie z.B. Remo Uherek, Peter SchüpbachMittwoch, 27. März 2013 10
  11. 11. Nicolas Berg, RedalpineWie Medien funktionieren• Wer ist der Kunde des Journalisten? Die Leser, der Chefredaktor, der Inserent oder die Quelle?• Journalist sieht täglich über 300 News?  wie viele beachtet er?• Ist es eine Story wert? Bietet es Gesprächsstoff? Ist es unerwartet? Ist es neu? Bestätigt es einen Trend? Ist es relevant für die meisten Leser? Ist es unterhaltend?• Mit wem will der Journalist wann reden? Morgens? Abends? Montags?  recherchiere besten Zeitpunkt! CEO? CMO? Mediensprecher? PR-Agentur? (Vermittlerin) Lobbyist? Bekannte Quelle? Neutrale Quelle? Feind?• Was und wann will der Journalist Input? Brief? Mail? PDF? Fax? Anruf um 17:00? SMS? Tweet? Events?Mittwoch, 27. März 2013 11
  12. 12. Nicolas Berg, RedalpineMedien für Dummies• Lies viel und lies bewusst  wer schreibt wie worüber?• Monitoring  Google Alerts, swissdox.ch, Tools s. Mike Schwede• Lobe und kritisiere Like, kommentiere, Leserbrief, Anruf• Lerne Journalisten kennen  relevante Events, Kaffee, Bier• Sei nützlich  werde Nr. 1 Quelle für 1 Branche/Thema• Lerne einfache Geschichten zu erzählen  üben üben!• Lerne reden  Videotraining s. Olga Steidl: präzis, überraschend, spontan, TV gerechte 5 Sek Häppchen, Q&A Training wie Steve Jobs• Lerne schweigen  kommuniziere fokussiert vor & nach Launch s. Dominik Grolimund, die Macht des Gerüchts s. Steve JobsMittwoch, 27. März 2013 12
  13. 13. Stefan Kyora• Partner & Managing Editor, Journalistenbüro Niedermann, Luzern• Medien: Bilanz, CASH, SEF Magazin, startupticker.ch, Top100 Swiss Startups• Kommunikation beginnt an der Kaffeemaschine PR von Startups muss eingebettet sein in intensives Networking Die PR von Startups muss sich nicht nur an Kunden, sondern an alle Anspruchsgruppen richten Was PR innerhalb der Schweizer Startup Szene leisten kann – und was nichtMittwoch, 27. März 2013 13
  14. 14. Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch PR BEGINNT AN DER KAFFEEMASCHINE 4 Impulse und ein Ceterum CenseoMittwoch, 27. März 2013
  15. 15. Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch 1. Impuls «PRO JAHR INVESTIEREN WIR IN EIN HALBES START-UP, DAS WIR NICHT BEREITS KANNTEN» HANS JÜRGEN SCHMITZ, MANGROVE CAPITAL Top-Investoren sourcen Startups pro-aktiv nach Themen und filtern über Personen, denen sie vertrauen. Filter kann auch ein relevantes Medium sein.Mittwoch, 27. März 2013
  16. 16. Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch 2. Impuls «HINTER LOGBEE STEHT EIN URGESTEIN DER SCHWEIZER INTERNET-SZENE» STARTUPTICKER-MELDUNG VOM 25. MÄRZ Interessant an Logbee ist hier, dass Gründer von Homegate dahinter stehtMittwoch, 27. März 2013
  17. 17. Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch 3. Impuls «UNSERE APP ERLEICHTERT DIABETIKERN DAS LEBEN» PRESSEMITTEILUNG VON DIABIRD Nutzenversprechen ist klar, aber was macht Diabird und wie? Mobile App, Sensor, Coaching, künstliche Intelligenz? Dies beantwortet Medientext nicht.Mittwoch, 27. März 2013
  18. 18. Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch 4. Impuls «NACH EURER MELDUNG HATTEN WIR 30 NEUE NEWSLETTER- ABONNENTEN» RÜCKMELDUNG VON HSG STARTSUMMIT Der Startupticker besitzt Relevanz innerhalb der Startup-Szene, das heisst Gründer, Supporter, Corporates und InvestorenMittwoch, 27. März 2013
  19. 19. Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch Stefan Kyora www.startupticker.ch news@startupticker.ch stefan.kyora@jnb.ch Tel. 041 226 20 80 Bevorzugte Kommunikation ist Email. Und bitte Notifikation einige Tage vor einer bevorstehenden wichtigen Meldung. Außerdem: Ansprechen an Events.Mittwoch, 27. März 2013
  20. 20. Stefan Kyora, Managing Editor, Startupticker.ch «DAS LEBEN IST EIN WUNSCHKONZERT» 1. Pressearbeit und Networking auf allen Kanälen 2. Bauen Sie Vertrauen auf 3. Zur Pathologie des Pressetextes 4. Glanz und Elend der Schweizer Start-up SzeneMittwoch, 27. März 2013
  21. 21. Dominik Grolimund• Gründer von Silp• Gründer und CEO Wuala mit Exit an LaCie 2009• Master of Computer Sc. ETH• Caleido Address Book mit 14 Jahren in Oberwil BL gegründet [ >35„000 Caleido Lizenzen – 30 Mio. Wuala Files nach wenigen Monaten – dem Vernehmen nach 2-stelliger Mio. Exit – 1 Mio. Silp User in 14 Tagen ]Sonntag, 31. März 2013 21
  22. 22. Dominik Grolimund, CEO & Gründer SilpQ&A mit Dominik Grolimund• Wie kamst du als in den USA unbekannter Schweizer an die internationalen Medien heran?• Dominik: Ich ging kurz vor unserem Launch ans wichtigste Event der Branche in San Francisco und sprach die Leute direkt an. Das Timing war gut, weil Social Storage mit Verschlüsselung auf dem Client zugleich dem Cloud Trend entsprach, aber auch total neu war• Und die europäischen Medien?• Dominik: Wenn du schon die führenden US-Medien überzeugt hast, ist die Hürde in die hiesigen Medien zu kommen nicht mehr hoch.• Du wirkst eher ruhig und bescheiden, als ob du nichts erzählen möchtest. Was war deine wirkliche Medienstrategie?• Dominik: Nur dann zu kommunizieren, wenn ich relevante Fakten habe und dann dafür intensiv während zwei Wochen mit vielen relevanten Medien in allen relevanten MärktenMittwoch, 27. März 2013 22
  23. 23. Olga Steidl• CEO Talkbits• Partner dots„n„spaces• Mentor TechStars• VP Mobile Yandex• VP SPB Software• CEO„s Marketing & PR Checklist a couple of PR planning tools and how to use them in real life importance of self PR vs. PR agency stages where startups need to start communicating with agencies training session with a startup from the audience assisting me to show show to communicate with pressMittwoch, 27. März 2013 23
  24. 24. Olga Steidl, dots„n„spacesInternational PR experience• Tips & tricks for PR and marketing thru international media I derived from following business experience: My previous mobile products attracted each more than 20 million users without paid user acquisition All products I launched were covered in Engadget, Techcrunch, TheNextWeb, BetaKit, VentureBeat and VentureVillage I analyzed and structured these results before I spoke and organized speaking slots for MWC, CampusParty, MobileBeat, Next Berlin, MBLT Moscow etc.Mittwoch, 27. März 2013 24
  25. 25. Olga Steidl, dots„n„spacesSelf PR vs. PR agency• You dont yet need a PR agency if you are testing your hypothesis, you are looking for your business model and you dont have a decent product (product is most important part here)• You need to minimize your PR to attract right audience that is ready to test a crushing and buggy product.• At this stage your PR should be concentrated on creating a loyal core user base, not on reaching someone who will come and go. It‟s most important to create "engagement"Mittwoch, 27. März 2013 25
  26. 26. Olga Steidl, dots„n„spacesIdentify your target audience• Use available tools: Twitter, Facebook, HARO, newsletters• Talk to users directly, send them emails, leave your phone number, buy them coffee, do everything to make them share info WHY and HOW they use your product.• Later you approach some media that are the gate keeper to your target audience (never contact media too early without a product – you would ruin the relationship; media have a very limited attention focus).• First you say what your company is about and your key message. Key message should be built even before you build a product. It can be adjusted later, but if you dont have a “one line explanation” what you do, you are in trouble.Mittwoch, 27. März 2013 26
  27. 27. Olga Steidl, dots„n„spacesPR action goals & preparation• PR is about getting action – always try to calculate the outcome: user signed on the website, lead generation, raising valuation• I know approx. how many downloads a publication or TV appearance will generate for me, since Im in mobile• What materials you should have prepared: screen shots and visuals is a must product guide FAQ list of previous publications topics you are ready to talk about your bio and pictureMittwoch, 27. März 2013 27
  28. 28. Olga Steidl, dots„n„spacesHow to get media coverage• You must be creative and pushy: Read Ryan Holiday‟s Trust me, Im lying and how he cheats media. Get some inspiration from him.• The best trick to reach media is to investigate (use Google, Swissdox, Global Voices, International Media News Archive) who wrote about your competitors and approach these journalists directly. Be very personal and adjust your message accordingly to whom you talk to. Convince them that you have a story.• Another PR trick I used Jan 15, 2013 on Facebook was when I tricked Nicolas – try something similar, be creativeMittwoch, 27. März 2013 28
  29. 29. Olga Steidl, dots„n„spaces! !! ! Facebook PR – or how I tricked Nicolas I created a post on Facebook about Swiss startups and what I think about them, I attached VCs, startup CEOs, local community speakers to the post and picked up 2-3 people who are easy to be involved. I knew I picked up someone with completely different opinion, so I started a fight. What happened next, Nicolas Berg and Michael, who is an advisor to AppAware and Last.FM CEO and Founder, started to leave comments to the post. Along with them other industry speakers contributed. In total I got 33 comments on one Facebook post from 4 venture funds, 3 startups, Yandex, Google, 3 journalists etc. What I did next – I sent a link to this post to 3 journalists I know from "big" startups press saying: "Look, some- thing is boiling here", since media are eager to boiling content theyve picked it up. In a result VentureVillage proposed Nicolas an interview and I wrote an article on Top10 best Swiss startups. This post took me like 20 min in total, including writing, distribution and moderation. ! Mittwoch, 27. März 2013 29
  30. 30. Olga Steidl, dots„n„spaces! Facebook PR – or how I tricked Nicolas I created a post on Facebook about Swiss startups and what I think about them, I attached VCs, startup CEOs, local community speakers to the post and picked up 2-3 people who are easy to be involved. I knew I picked up someone with completely different opinion, so I started a fight. What happened next, Nicolas Berg and Michael, who is an advisor to AppAware and Last.FM CEO and Founder, started to leave comments to the post. Along with them other industry speakers contributed. In total I got 33 comments on one Facebook post from 4 venture funds, 3 startups, Yandex, Google, 3 journalists etc. What I did next – I sent a link to this post to 3 journalists I know from "big" startups press saying: "Look, some- thing is boiling here", since media are eager to boiling content theyve picked it up. In a result VentureVillage proposed Nicolas an interview and I wrote an article on Top10 best Swiss startups. This post took me like 20 min in total, including writing, distribution and moderation. ! 30
  31. 31. Olga Steidl, dots„n„spacesWorking with PR agencies• Go ahead and look for a PR agency when you have tried everything by yourself, you know how different user acquisition strategies work• How to pick a PR agency: did they work with similar companies before? do they personally know journalists that are relevant for you? who is the manager, who will be working with you? are they technical enough? do they listen to you? do relevant journalists know them?• Never sign an ongoing contract, let them work per campaignMittwoch, 27. März 2013 31
  32. 32. Olga Steidl, dots„n„spacesMedia training & checklist• Media training Imagine Im Mike Butcher, pitch your startup, turn your story into news and make friends Camera interview before and after completing PR questionary – observe the difference in wording• PR Questionary (checklist) Answer these 20 questions. Answer them till the end of the lunch break before you start your task to word a media release at 1:30 pmMittwoch, 27. März 2013 32
  33. 33. Olga Steidl, dots„n„spacesTop 12 PR tips & tricks1. You dont have a product? You dont need PR!2. In the early stage PR is about engagement!3. Use tools available for you (twitter, Facebook, HARO, newsletters)4. For a startup PR is user acquisition, sales and building profile = raising valuation5. Key message should be built even before you build a product6. Always try to calculate the outcome: Price per user (signed users/time or /budget)7. Be prepared – visuals, product guide, FAQ, list of previous publications, topics you are ready to talk about, your bio (LinkedIn) and picture8. Investigate who wrote about your competitors and contact these journalists9. Look for an agency that works with similar companies and dont hire for a company profile, hire for the person who will be working with you10. Some journalists contact an agency for more than one comment on specific topic11. Never sign ongoing contract with agency. Let them work campaign per campaign12. Hiring a PR agent doesnt guarantee you that will be printed or whereMittwoch, 27. März 2013 33
  34. 34. Teamaufgabe• Paarweise eine Medienmitteilung entwerfen, erst für Firma A (30„), dann für Firma B (30„), dann Vortragen1. Titel von 3-6 Wörtern, z.B. Vergleichsplattform iCompare analysiert Handynutzung automatisch2. Lead von 2 Sätzen, z.B. Die neue App des Basler Startups iCompare misst automatisch die Mobiltelefonnutzung und schlägt das optimale Abo vor. Swisscom & Co zahlen dafür Provisionen.3. Footer von 2-3 Sätzen, z.B. iCompare ist eine App zum automatischen Vergleich von Features von Mobilgeräten kombiniert mit Tarifen von Abos für die Märkte Schweiz und Deutschland. Das Basler Startup wurde 2012 von X und Y gegründet. Bis März 2013 wurde die App über 1000 Mal heruntergeladen.Mittwoch, 27. März 2013 34
  35. 35. Mike Schwede• Founder Cooala• Founder orange8 ia with trade-sale to Goldbach• Social Media expert• Lectures @ FHNW, MAZ etc.• Social Media für Startups am Beispiel cooala (auf Slideshare) Intro, wichtige Plattformen und Einsatzzwecke Twitter für Influencer, PR und Service Personal Account vs. Corporate Rolle von Facebook Social by design Monitoring & ReportingMittwoch, 27. März 2013 35
  36. 36. Sonntag, 31. März 2013 36
  37. 37. Sonntag, 31.27. März 2013 Mittwoch, März 2013 37
  38. 38. Sonntag, 31.27. März 2013 Mittwoch, März 2013 38
  39. 39. Sonntag, 31.27. März 2013 Mittwoch, März 2013 39
  40. 40. Mike Schwede, CooalaContent & Community• Kurz und visuell  „Spry, Stick oder Roller?“ Nivea vs. Garnier• Redaktionsplan  z.B. monatlich mit Tool bufferapp.com• Inspirationsquellen  z.B. Newsfeeder.com• Community Manager  s. Las Vegas slow check-in TweetMittwoch, 27. März 2013 40
  41. 41. Mike Schwede, CooalaCooala Launch Kampagne • Facebook  Mini Kampagne statt Marktforschung  welche Zielgruppen reagieren?  jung, männlich  welche Länder?  1. Indien, 2. Brasilien, 3. Mexiko, 4. Türkei • Twitter  Dialog  Influencer herausfinden und engagieren • Youtube  Komplexes einfach erklären • Angel.co  Angellist gut für Matching mit neuen Investoren • LinkedIn / XING  Profil mit CV  Recruiting und Funding • Monitoring-Tools Tweetdeck oder Hootsuite, dann Viral Heat oder Engager Messen! Messen! Messen!  Kontakte, Reichweite, Reaktionen, beste Themen, beste Zeiten, Top Influencer und Top FansMittwoch, 27. März 2013 41
  42. 42. Mike Schwede, CooalaSonntag, 31. März 2013 42 Mittwoch, 27. März 2013
  43. 43. Simon Zaugg• Redaktor Netzmedien• Sachbearbeiter Swisscom IT Services• Polygraph bei Stämpfli• BA (Medien/Kommunikation) UniFR• Lieber einfach als kompliziert Was bringt eine Story in der Netzwoche dem Startup? Was macht ein Startup für uns interessant? Wie und wann erreicht man uns am besten?Mittwoch, 27. März 2013 43
  44. 44. Simon Zaugg, NetzwocheWarum kompliziert, wenn es aucheinfach geht – ode wie ein Start-up fürein Fachmedium interessant wird Präsentation Netzwoche, Start-up-Event Rollfeld, 27.3.2013, Simon Zaugg / www.netzwoche.ch / desk@netzmedien.chMittwoch, 27. März 2013 44
  45. 45. Simon Zaugg, NetzwocheWas bringt Netzwoche Story dem Startup?• Ein Fachpublikum erreichen – hier die IT-Branche• Darunter sind auch die ein oder anderen Early-Adaptors• Ein Artikel ist eine Referenz, auf den ihr verweisen könnt• Die Hürde für Folgeberichterstattung sinkt, wenn wir euch bereits kennenMittwoch, 27. März 2013 45
  46. 46. Simon Zaugg, NetzwocheWas macht ein Startup interessant?• Aktuelles Ereignis, z.B. neues Produkt, neue Investoren, neue Nutzerzahlen etc• Muss für unsere Zielgruppe (CIOs, IT-Entscheider etc) relevant sein• Hoher Newswert – neue Businessidee ist spannender als „me too“• Zu aufdringliche Kontaktnahme hat negativen EffektMittwoch, 27. März 2013 46
  47. 47. Simon Zaugg, NetzwocheWie erreicht man uns am besten?• Es muss nicht immer eine Pressemitteilung sein• Rasch auf den Punkt kommen• Wir mögen Zahlen & konkrete Anwendungsbeispiele• Impressum: Link zum Impressum für die persönliche Kontaktierung der Redaktion• Pressemitteilungen immer an Startup-Redaktor und auch an: desk@netzmedien.chMittwoch, 27. März 2013 47
  48. 48. Thomas Brenzikofer, i-net innovationThomas Brenzikofer• i-net innovation Field Mgr ICT/Head of Communication• Managing Partner C-Level Media• Chief Editor Netzwoche• MA (Literature) UniBS• Wie „verkauft“ man Technologie? Was macht ein Startup interessant? Was ist meine Story? Wem und wie erzähle ich diese? Wie erkläre ich mein Produkt oder meine Technologie? Und natürlich – wie mache ich es nicht…Mittwoch, 27. März 2013 48
  49. 49. Thomas Brenzikofer, i-net innovationMittwoch, 27. März 2013 49
  50. 50. Thomas Brenzikofer, i-net innovation Vorbereitung- Du hast nur einen Schuss! Es gibt immer nur ein einziges erstes mal. Deshalb: Timing?- Bin ich bereit? Hausaufgaben gemacht? Was ist auf meiner Website zu finden? Was sagt Google? Facebook und Co.? Facts & Figures?- Was will ich erreichen? Traffic? Abverkäufe? Investo-ren? Branding? Oder geht es einfach um mein Ego?- Brauche ich die Medien überhaupt (schon)? Risiko/Ertrag? Gibt es Alternativen? Mittwoch, 27. März 2013 50
  51. 51. Mittwoch, 27. März 2013 51
  52. 52. Thomas Brenzikofer, i-net innovation Haar in der Suppe- Interessant ist eine Suppe nur, wenn man ein Haar drin findet! Journalisten haben eine Mission: Sie wollen Missstände aufdecken!- Dabei haben sie es nicht einfach: Sie sind überarbeitet, unterbezahlt und stehen unter permanenten Erfolgsdruck.- Zur eigenen Profilierung eigenen sich Erfolgstories nicht. Das sind Lückenbüsser. Upwriting stinkt nach PR.- Tote schaffen es auf die Titelseite – und die Mondlandung. Du musst begeistern! Mittwoch, 27. März 2013 52
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  54. 54. Thomas Brenzikofer, i-net innovation Warum?- Nicht was tu tust ist interessant, sondern warum Du es tust! Wdydwyd: Why do you do what you do?- Willst Du einfach nur reich werden oder hast Du eine Mission? Eine Vision? Wenn ja: Dann erzähle sie!- Je persönlicher, umso besser. Du als Mensch bist interessant. Drum: sei authentisch?- Was macht Dich einzigartig? Dein Wille, deine Unverfrorenheit? Dein Erfolg? Mittwoch, 27. März 2013 54
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  56. 56. Thomas Brenzikofer, i-net innovation Drehbuch- Was ist Dein Plot? Tellerwäscher schafft den Aufstieg? Greenhorn mischt Establishment auf? Genialer Tüflter löst ein Weltproblem?- Where is the beef? Um was geht es? Um die Business Idee, um eine Technologie, um ein neues Produkt, ums Unternehmen?- Es braucht einen Spannungsbogen. Einen dramatischen Wendepunkt. Es kann nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen sein!- Was kann der Leser mitnehmen? Mittwoch, 27. März 2013 56
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  58. 58. Thomas Brenzikofer, i-net innovation Schneewittchen- Lieber einmal mit Schneewittchen oder sieben mal mit den Zwergen? Einem Journalisten exklusiv dafür richtig oder alle auf einmal?- Sowohl als auch? Zuerst Fach-, Branchen-, Special- interest-Medium (Schneewittchen), dann erst in Publikumsmedien (Zwerge)?- Grosses Presse-Tantam? Grundsätzlich gilt: Je aufwendiger der Event, umso nichtiger die Botschaft.- Bin ich Teil eines grösseren Entwicklung? Mittwoch, 27. März 2013 58
  59. 59. Mittwoch, 27. März 2013 59
  60. 60. Thomas Brenzikofer, i-net innovation Wortschöpfer- Wording: Wie nenne ich was. Bin ich verständlich? Kann ich mich einem Trend anhängen? Einen neuen anzetteln?- Grundsätzlich: Was neu ist, hat es schwer. Es gibt keine allgemeinverständlichen Begriffe. Oft muss man neue Kategorie schaffen.- „Tischbein“ - die Innovation in Metaphern verpacken. Nutzen aufzeigen, nicht Technologie erklären.- Neuer Blickwinkel auf Bekanntes inspiriert! Mittwoch, 27. März 2013 60
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  62. 62. Thomas Brenzikofer, i-net innovation- Klar sagen, worum es geht.- Kontext aufzeigen.- Problem benennen.- Lösung beschreiben.- „Führend“? Fakten liefern.- Nicht lügen.- Keine Adjektive! Mittwoch, 27. März 2013 62
  63. 63. Stefan Betschon• Redaktor Medien + Informatik NZZ• Redaktor Computerworld• Software-Entwickler• MA (Hist/Publ/C-Linguistik) UniZH• Topics Aufbau nachhaltiger Beziehungen zu Journalisten Rollfeld initiiert Apéro bei NZZ im AprilMittwoch, 27. März 2013 63
  64. 64. Stefan Betschon, NZZBeziehungsaufbau• Aufbau nachhaltiger Beziehungen zu Journalisten: Zielperson & Zielmedium kennen!• Entwicklung & Typologien des Technikjournalisten und der entsprechenden Medien• Welche sind die Qualitätsdimensionen der unterschiedlichen Medien• Was ist journalistische Qualität im Umfeld des Technikjournalismus?• Kommunikations-Cycle von der Lasswell zur Informationsökologie• Zu wenig gute Geschichten: Gespräch suchen, dein Produkt kennen & den Journalisten• Technikjournalismus ist gefährdet – die grossen Companies kommunizieren nicht mehr• Für Innovation braucht es ein Milieu für Zusammenarbeit• Ausserdem: Sparringpartner und Gesprächspartnern auf AugenhöheMittwoch, 27. März 2013 64
  65. 65. Résumé• Potenzial von Medienarbeit für Startups verstehen• Auswahlkriterien der Medien verstehen• Wissen, wie man Beziehung zu Medienschaffenden aufbaut• Wissen, wo Medienarbeit organisatorisch einbinden• Wissen, welche Instrumente der Medienarbeit es gibt• Erarbeiten, was am eigenen Startup/KMU Leser interessiert• In 2 Std. einen wirkungsvollen Medientext formulieren, der das Interesse von Medienschaffenden weckt• Sich von Success Stories, Flops und Flips inspirieren lassen• Internationale Medienarbeit einschätzen und umsetzen lernenMittwoch, 27. März 2013 65
  66. 66. Danke • Mag. Nina Vutk, Founder Seestrasse 21, 8703 Erlenbach ZH • Mobil +41 76 652 31 77 • Email nina.vutk@gmail.com • URL www.rollfeld.chMittwoch, 27. März 2013 66

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