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Marcus K. Reif
Juli 2013
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8. swiss business & it-servicemanagement & sourcing forum 2014 - wie die gen y prioritäten und arbeitsweisen - 2014-03-25

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Megatrends für Arbeitgeber und Unternehmen: Demografie, Wissen, Ökonomie, Technologie, Wertewandel, Generationenbedürfnisse, Kultur, Führungskultur, Unternehmenskultur

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8. swiss business & it-servicemanagement & sourcing forum 2014 - wie die gen y prioritäten und arbeitsweisen - 2014-03-25

  1. 1. Wie die Generation Y Prioritäten und Abläufe verändert Marcus K. Reif
  2. 2. Juli 2013 Aus Ernst & Young wird EY ▶ Neuer Markenname ▶ Neues Logo ▶ Neue Tagline
  3. 3. In 15 Jahren schrumpft die Zahl der in Deutschland Erwerbstätigen um sieben Mio.!Quelle: Prognose der Bundesagentur für Arbeit, 2010 Entwicklung des Arbeits- marktes
  4. 4. Trends
  5. 5. Megatrends auf dem hiesigen Arbeitsmarkt Demografie ► Alterung der Beleg- und Gesellschaft ► knapper werdender Arbeitsmarkt (Fachkräfte- und Nachwuchsmangel) ► Verlängerung der Lebensarbeitszeit ► zunehmende Wertevielfalt und damit ► unterschiedliche Denk- und Handlungsmuster ► sozialer Vertrag wankt (Generationenvertrag) ► ergo „War for Talents“ Ökonomie ► Beschleunigung von Abläufen ► steigende Veränderungs- geschwindigkeit ► Verdichtung der Arbeit sowie des Faktors Arbeit ► höhere Komplexität ► internationale Konkur- renzsituation Wissen ► steigende Wissens- intensität am Arbeitsplatz (tertiärer Wirtschafts- sektor) ► Bedeutungszuwachs von Wissen und ► Kompetenz als Wettbe- werbsfaktor (Expertise) ► technisch sehr breiter Zugang zu Wissen 1. Volle Konzentration auf den Arbeitsmarkt Fokus auf den Kandidaten im Vordergrund 2. Hohe Spezialisierung des Recruitings (Erarbeitung Sourcing-Strategien, Anwendung Sourcing-Kanäle, Aufbau eignungsdiagnostische Personalauswahl, Interview- und Selektionskompetenz nach Potenzial und Talent etc.) 3. Stärkung des Employer-Brandings (Attract!) – 4. einheitliche Botschaften in den Markt und an den Zeitgeist ausrichten (an Realität angepasst) über alle Fachbereiche und Standorte hinweg, inkl. unserer Leistungsversprechen
  6. 6. Talent has won! War for talent is over Fachkräftemangel ist keine Ideologie, sondern Statistik
  7. 7. Was sind Generationen und welche Bedürfnisse haben sie?
  8. 8. Generationen im Wandel Wertvorstellungen von Baby Boomers bis Gen Y 20102000199019801970196019501940 Baby Boomers Generation X Gen. Y Generation Z Baby Boomers * 1946 – 1964 ► Wettbewerb ► Hart arbeiten ► Erfolg; persönliche Belohnung ► Teamorientierung ► Anti-autoritär “Leben, um zu arbeiten” Generation X * 1965 – 1980 ► Diversity ► Globales Denken ► Work-Life-Balance ► Spaß ► Informelles Handeln ► Selbstvertrauen ► Pragmatismus “Arbeiten, um zu leben” Generation Y * 1981 – 1990 ►Vertrauen, positive Verstärkung ►Positive Grundeinstellung; Optimismus ►Diversity ►Soziale Verantwortung ►Geld (Work-Life-Balance ist aber wichtiger als Geld) ►Familienzentriert; Teamwork ►Technologie “Erst Leben, dann arbeiten” Generation Z * 1991 – 2010 ►Mit dem Internet groß geworden. ►Vernetzung in Social Media / Social Networks ►Individualisierung , Selbststeuerung, Flexibilität wichtig ►Globales Denken gewohnt ►Soziale Verantwortung wichtig ►Schwache Loyalität gegenüber Arbeitgebern ►Kreativität und laterales Denken ►Sehr informiert, gebildet und intellektuell anspruchsvoll “Leben und Arbeiten als fließender Prozess”
  9. 9. Herausforderungen durch die Generation Y ►die Grenze aus Arbeitszeit und Freizeit ist bei dieser Gruppe bereits extrem weit verschwommen ►Karriere nicht mehr als Lebensentscheidung, geringere Loyalität zum Arbeitgeber sowie zum Beruf selbst ►rapide alternde Bevölkerung, geringe Geburtenrate und Fachkräftemangel als bittere Realität der Unternehmen ►Herausforderungen für Arbeitgeber: ►demografischer Wandel ►verändertes Werteverständnis der Generationen ►technologische Entwicklung
  10. 10. Was ist die Generation Y?
  11. 11. ► selbstbewusst ► Extrem anspruchsvoll ► Global orientiert ► Digital Natives ▼ International ausgebildet Gute Arbeitsmoral ◄ Bereitschaft hart zu arbeiten ◄ Optimistisch und leistungsorientiert ◄ Bedingt kritikfähig ◄ qualifiziert ▲ Charakteristika der Zielgruppe Generation Y ► Aufgewachsen in einer Gesellschaft, die ihre ideologischen Schlachten geschlagen hat Offener, toleranter und ◄ schneller getaktet GEN Y Gefahr der höheren Fluktuation ◄ ► Begeisterungsfähig und neugierig
  12. 12. Normen und Werte der Generation Y ► Mit- und Selbstbestimmung im BerufslebenFreiheit und Unabhängikeit Anpassung/ Individualisierung Skepsis Integrität Gemeinschafts- gefühl ► Work-Life-Balance ► Leistungsorientierte Bezahlung ► gegenüber Versprechen (diese werden hinterfragt und ggf. geahndet) ► Zum Management ► Zum Vorgesetzten und Arbeitgeber ► Solidarisierung im Unternehmen bei gleichen Interessen ► Soziale Verantwortung
  13. 13. Normen und Werte der Generation Y ► Kreativ, dynamisch ► Effizient, modern Innovation Flexibilität ► Bei Arbeitszeitgestaltung ► Aber auch Arbeitsinhalt Geschwindigkeit ► Feedback, Karriereorientierung, Ablehnung von Bürokratie ► Lösungs- und Zielorientierung, Servicegedanke Unterhaltung/ Entertainment ► facebook.com, youtube.com, xing.de etc.
  14. 14. Werte und Ziele Absolventenstudie 2012–2013 Welche Werte und Ziele sind Ihnen im Leben wichtig? (Mehrfachnennung möglich, maximal drei) ► Familie und Freunde gehören zu den wichtigsten Werten und Zielen der Studienteilnehmer (74 Prozent). Es folgen Erfolg und Karriere (52 Prozent) sowie Gesundheit (44 Prozent). ► Materielle Dinge nehmen nach Meinung der befragten jungen Leute einen deutlich geringeren Stellenwert ein: Genuss und Konsum werden lediglich von fünf Prozent für wichtig erachtet, Reichtum erscheint für knapp ein Prozent der Befragten wichtig im Leben. In der Absolventenstudie 2011– 2012 nannten 71 Prozent der Teilnehmer Familie und Freunde als wichtigen Wert im Leben. Selbstverwirklichung sowie Erfolg und Karriere waren für fast die Hälfte der Befragten ein wichtiges Ziel. 2% 1% 4% 5% 5% 10% 10% 11% 14% 21% 32% 34% 44% 52% 74% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Sonstiges Reichtum Mut Genuss und Konsum Treue Ausreichend Freizeit Soziales Engagement Ökologische Nachhaltigkeit Vertrauen Verantwortung Selbstverwirklichung Reisen, fremde Länder und… Gesundheit Erfolg und Karriere Familie und Freunde
  15. 15. Eigenschaften einer Top-Führungskraft Ranking nach Mittelwerten Absolventenstudie 2012–2013 Was zeichnet Ihrer Meinung nach eine gute Führungskraft aus? Bitte wählen Sie die fünf aus Ihrer Sicht wichtigsten Eigenschaften aus und sortieren Sie diese nach Wichtigkeit, indem Sie in der rechten Spalte die Plätze 1 bis 5 vergeben, wobei 1 „am wichtigsten“ bedeutet. Eigenschaften Mittelwert Fach- und Methodenkompetenz 2,45 Glaubwürdigkeit 2,75 Management- und Führungsvorbild 2,75 Begeisterungsfähigkeit 2,79 Coach | Mentor 2,99 Durchsetzungsvermögen 3,03 Integrität 3,06 Charisma | Charme 3,31 Visionär 3,33 Optimismus | „Can-do-Mentalität“ 3,34 Umsetzungsorientierung 3,42 Inclusiveness, integrative Kraft 3,46 Kreativität 3,56 Souveränität 3,74 ► Eine Führungskraft muss sowohl durch ihre fachliche Qualifikation als auch durch ihre Persönlichkeit überzeugen. ► Mit einem Mittelwert von 2,45 auf einer Skala von 1 bis 5 wurde die Fach- und Methodenkompetenz einer Führungskraft als ihre wichtigste Eigenschaft bewertet. ► Darauf folgen Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, ein gutes Management- und Führungsvorbild zu sein (beide Mittelwert: 2,75). ► Ähnlich wichtig erscheint den befragten Studierenden die Fähigkeit, andere Menschen begeistern zu können (Mittelwert: 2,79). ► Als am wenigsten wichtig wird die Souveränität einer Führungskraft eingeschätzt (Mittelwert: 3,74).
  16. 16. Eigenschaften einer Top-Führungskraft Ranking der auf Rang 1 platzierten Kriterien Absolventenstudie 2012–2013 Was zeichnet Ihrer Meinung nach eine gute Führungskraft aus? Bitte wählen Sie die fünf aus Ihrer Sicht wichtigsten Eigenschaften aus und sortieren Sie diese nach Wichtigkeit, indem Sie in der rechten Spalte die Plätze 1 bis 5 vergeben, wobei 1 „am wichtigsten“ bedeutet. ► Im Ranking der auf Rang 1 platzierten Kriterien führt die Fach- und Methoden- kompetenz die Liste der wichtigsten Eigen- schaften einer guten Führungskraft an. ► 17 Prozent der Befragten schätzen die Begeisterungsfähigkeit als wichtigste Eigenschaft einer Führungskraft ein. ► Weniger relevant hingegen scheinen Krea- tivität und Inclusiveness eines Vorgesetz- ten (jeweils nur von einem Prozent der Studierenden auf Rang 1 gewählt). 1% 1% 1% 2% 3% 4% 4% 6% 7% 9% 11% 14% 17% 20% 0% 5% 10% 15% 20% 25% Inclusiveness, integrative Kraft Kreativität Souveränität Umsetzungsorientierung Visionär Charisma/Charme Optimismus/"Can-do-Mentalität" Integrität Durchsetzungsvermögen Coach/Mentor Glaubwürdigkeit Management- und Führungsvorbild Begeisterungsfähigkeit Fach- und Methodenlompetenz
  17. 17. Bleiben Sie mit uns in Verbindung www.ey.com/careers
  18. 18. Marcus K. Reif Leiter Recruiting & Employer-Branding Deutschland, Schweiz und Österreich marcus.reif@de.ey.com +49 6196 996-12562 | Gemeinsam für eine bessere Wirtschaftswelt20 Unsere Kontaktdaten
  19. 19. Dinge voranbringen und entscheidend besser machen ▶ für unsere Mitarbeiter, ▶ unsere Mandanten ▶ und die Gesellschaft. Dafür steht unser Anspruch: Building a better working world

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