GKB. Einsteigen und Performance checken.
Performance Dashboard Namics
             Dashboard. Namics.




Ralph Hutter. Le...
Agenda

  Die Idee
  Die Umsetzung
  Wie geht‘s weiter?




11/27/2009   2          Denken. Präsentieren. Umsetzen. Nam...
Einsteigen und e-banken
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Performance checken




Ralph Hutter, Leiter e-channels
Mitglied der Direktion
Ausgangslage
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Alles ist messbar…

… und vieles nicht relevant

 Statistikserver, Live Script Analytics
         ...
Übungsanlage
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Systemgrenzen und Medienbrüche




ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 5
Bedürfnis


           Instrument für Internet-Verantwortliche
           Zur Kommunikation in Fachbereiche
           ...
Aus dem Lehrbuch




                                           Eröffnungsunterlagen
                                     ...
Übungsanlage
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Systemgrenzen und Medienbrüche




ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 8
Key Performance Indicators
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Herleitung

        Strategische Ziele
        Kunden- / Produktesegmente
           Ver...
Übungsanlage
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Systemgrenzen und Medienbrüche




ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 10
Beispiel
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…der Geschäftsbereich Privatkunden hat:

           n Kampagnen
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Anforderungen an Dashboard
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        Management Summary pro Segment
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Performance Dashboard @ GKB – die Umsetzung
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11/27/2009   13               ...
Performance Dashboard
Management Summary pro Segment  Zielerreichung
Management Summary pro Segment  Drill-down
Historie und Zusammenhang Zielerreichung  Massnahmen
Dashboard @ GKB – diePerformance Umsetzung




Exkurs: Monetarisierung
  Umrechnung von KPIs auf monetäre Wertebeiträge

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Dashboard @ GKB – diePerformance Umsetzung




Exkurs: Fiktive vereinfachte Wert-Berechnung
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Dashboard @ GKB – diePerformance Umsetzung




09.09.2009   20
                  Management Summary pro Segment  Drill-do...
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09.09.2009
             Management Summary pro Segment  Zielerreichung in CHF
Segmente              Unique Visitors   Leads Ist       Leads Soll

Private Kunden        12‘823            3598  12%    ...
Segmente              Unique Visitors   CHF Wert Ist        CHF Wert Soll

Private Kunden        12‘823            168‘800...
Wie geht’s weiter?
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11/27/2009   24      Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
Wie geht‘s weiter




Es geht an die konkrete Umsetzung!
  Detailkonzeption des Dashboard und
  Umsetzung des Dashboards...
Wir freuen uns auf Ihre Fragen.
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 ralph.hutter@gkb.ch
 martina.klose@namics.com
          ...
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Namics Fachtagung Online Erfolg Messbar - Performance Dashboard 20091127

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Wie passen Kampagnen, Konversion, Benutzerführung, Innovation, Web Anlaytics, Dashboard und User Centered Design zusammen? Anhand konkreter Beispiele zeigen wir Ihnen, wie die vorgestellten Ansätze zusammenspielen und sich zu einer stringenten Vorgehensweise ergänzen. Lernen Sie die sieben Schritte kennen, welche Sie zu messbarem Online Erfolg führen.

Referat gehalten an der Namics Fachtagung, Online Erfolg ist messbar, am 27. November 2009 in Zürich von

Ralph Hutter, Leiter e-channels, Graubündner Kantonalbank
Dr. Martina Klose. Senior Consultant, Namics AG

Veröffentlicht in: Business, Technologie
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Namics Fachtagung Online Erfolg Messbar - Performance Dashboard 20091127

  1. 1. GKB. Einsteigen und Performance checken. Performance Dashboard Namics Dashboard. Namics. Ralph Hutter. Leiter e-channels. GKB. Dr. Martina Klose. Senior Consultant. Namics. 27. Oktober 2009
  2. 2. Agenda  Die Idee  Die Umsetzung  Wie geht‘s weiter? 11/27/2009 2 Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
  3. 3. Einsteigen und e-banken g Performance checken Ralph Hutter, Leiter e-channels Mitglied der Direktion
  4. 4. Ausgangslage g g g Alles ist messbar… … und vieles nicht relevant  Statistikserver, Live Script Analytics p y  Entweder lokale Installation mit teuren Lizenzen  Oder günstige ASP Lösungen, welche nicht den g g g , Datenschutz Anforderungen genügen ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 4
  5. 5. Übungsanlage g g Systemgrenzen und Medienbrüche ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 5
  6. 6. Bedürfnis  Instrument für Internet-Verantwortliche  Zur Kommunikation in Fachbereiche  Fokus auf direkt business-relevante Zahlen  ROI von Websites, Applikationen und Kampagnen  Gezielte Steuerung von Investitionen g  Unabhängigkeit von zu Grunde liegender Technologie ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 6
  7. 7. Aus dem Lehrbuch Eröffnungsunterlagen E öff t l ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 7
  8. 8. Übungsanlage g g Systemgrenzen und Medienbrüche ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 8
  9. 9. Key Performance Indicators y Herleitung  Strategische Ziele  Kunden- / Produktesegmente  Verkaufsziele  Benchmark Key Figures  Standard Statistiken  Bisherige Funktionen auf Website ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 9
  10. 10. Übungsanlage g g Systemgrenzen und Medienbrüche ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 10
  11. 11. Beispiel p …der Geschäftsbereich Privatkunden hat:  n Kampagnen p g  n Verkaufsförderungsaktionen  n Promos  n Publikationen (Audio, Video, PDF)  n Interaktionsmöglichkeiten ( g (Formulare, , Bestellungen, Kontakte, Online Rechner ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 11
  12. 12. Anforderungen an Dashboard g  Management Summary pro Segment  Standard Webstatistiken  Kampagnen p g  Leads  Termine, Offerten, Unterlagen , , g  Verlauf / History  Zielerreichung anzeigen g g  Aggregation aus div. Quellen ralph.hutter@gkb.ch, 27.11.2009, Seite 12
  13. 13. Performance Dashboard @ GKB – die Umsetzung g 11/27/2009 13 Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
  14. 14. Performance Dashboard
  15. 15. Management Summary pro Segment  Zielerreichung
  16. 16. Management Summary pro Segment  Drill-down
  17. 17. Historie und Zusammenhang Zielerreichung  Massnahmen
  18. 18. Dashboard @ GKB – diePerformance Umsetzung Exkurs: Monetarisierung  Umrechnung von KPIs auf monetäre Wertebeiträge  Relative „Wichtigkeit der einzelnen Kennzahlen Wichtigkeit“  Unterstützt Investitionsentscheide  Einfacher kommunizierbar 09.09.2009 18 Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
  19. 19. Dashboard @ GKB – diePerformance Umsetzung Exkurs: Fiktive vereinfachte Wert-Berechnung Wert Berechnung  Beispiel Vorsorge-Konto 1. Wie viel verdient die Bank mit einem Konto 3a durchschnittlich? CHF 200.- / Jahr 2. Was ist die durchschnittliche Laufzeit eines Konto 3a? 20 Jahre  20 * CHF 200.- = CHF 4‘000.- 3. 67% der Beantragungen führen zu konkreten Eröffnungen: 67% von CHF 4‘000.-  Wert der Beantragung einer Eröffnung = CHF 2‘680.- 11/27/2009 19 Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
  20. 20. Dashboard @ GKB – diePerformance Umsetzung 09.09.2009 20 Management Summary pro Segment  Drill-down in CHF Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
  21. 21. 21 09.09.2009 Management Summary pro Segment  Zielerreichung in CHF
  22. 22. Segmente Unique Visitors Leads Ist Leads Soll Private Kunden 12‘823 3598  12% 4500 Jugendliche 7‘679 2303  -3% 3200 Geschäftskunden 2‘450 322  10% 400 Kampagne Hypotheken 1730 340 300 Kampagne Anlage 1331 250 400 Segment-übergreifende Übersicht
  23. 23. Segmente Unique Visitors CHF Wert Ist CHF Wert Soll Private Kunden 12‘823 168‘800.-  12% 200‘000 Jugendliche 7‘679 123‘250.-  -3% 150‘000 Geschäftskunden 2‘450 85‘000.-  10% 130‘000 Kampagne Hypotheken 1730 123 240.- 123‘240 120 000 120‘000 Kampagne Anlage 1331 76‘300.- 100‘000 Total 576‘590 700‘000 Segment-übergreifende Übersicht
  24. 24. Wie geht’s weiter? g 11/27/2009 24 Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
  25. 25. Wie geht‘s weiter Es geht an die konkrete Umsetzung!  Detailkonzeption des Dashboard und  Umsetzung des Dashboards für Privatkunden 11/27/2009 25 Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.
  26. 26. Wir freuen uns auf Ihre Fragen. g ralph.hutter@gkb.ch martina.klose@namics.com @ 11/27/2009 26 Denken. Präsentieren. Umsetzen. Namics.

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