Kantonsschule Glarus 2011Maturazeitung 2011   maturabook ermöglicht es dir,   die Menschen aus deiner Schulzeit nicht   zu...
Alle Veränderungen, sogar diemeistersehnten, haben ihreMelancholie. Denn was wirhinter uns lassen, ist ein Teilunserer sel...
EditorialSie entstand an einem lauen Frühlingsmorgen völlig zusammenhangslos aus einem Gesprächheraus: Die Idee der Matura...
Gebrauchsanleitung maturabook... oder wie aus dir in wenigen Minuten ein maturabookreader-Profi wird.     1.	 Sich fragen,...
InhaltsverzeichnisGebrauchsanleitung maturabook                  4Changing Education Paradigms                   6Schule-Z...
Changing Education Paradigms    von Nadja Peeters6
Schule - Zeit - Schulzeitvon Lisa MartiEntschieden. Gewagt.Vorbereitet. Genug?Nervosität steigt.Der Tag ist da.So neu, so ...
Ä froschigs Gschichtli      von Thomas Schnyder    Es sind mal zwei chliini grüeni Fröschli gmüätlich amenä Teich ghogget ...
Schnapsgschichtli         von Jana MannLetsti hani doch tatsächlich dr Züger bim Ananasschnaps machä verwütscht. Er isch u...
Das Geheimnis der leeren Köpfe     von Nadja Peeters10
Der StreberVom frühen bis ins späte Alter,mit Mordsgeduld und Schenkelschluss,rankt er sich hoch am Federhalterund kletter...
Ignoranz       von Lisa Marti Nicht links, nicht rechts. Nur gerade aus. Gerade aus. Unseren eigenen Weg gehen. Stur gerad...
Schulnoten          von Nadja PeetersDie Beurteilung durch Ziffernnoten geniesst nach wie vor       Das Erreichen guter Le...
Highlights                                                                   n...                                         ...
Viele spannende Exkursion                            en...      ... Reisen...... und Spezialwochen                        ...
Highlights                                              MaturareiseFür alle Klassen ein rieisiger Höhepunkt: Die          ...
Immer dabei waren auf jed                                                         en Fall...viel Fun...  ... Action ....  ...
Jugendversicherung clever     Zusammenziehen?     Aber sicher!                                www.glarnersach.ch          ...
Name                   NoteKlasse 6e     Die Klasse der leeren Schulzimmer „In allen Dingen ist hoffen besser als verzweif...
Meine liebe Klasse 6e und ehemalige Klassen 5e, 4e, und 3e Die untenstehende Aufzählung spricht von einigen Jahren, die wi...
Login     Lea Auf der Maur            Geboren am 15. Mai 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogi...
Login     Kevin Bühlmann            Geboren am 26. Januar 1993               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLog...
Login     Benjamin Feldmann            Geboren am 20. Juli 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLo...
Login     Gina Landolt            Geboren am 23. Januar 1993               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin...
Login     Katja Lienhard            Geboren am 01. Mai 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin ...
Login     Nadja Peeters            Geboren am 25. September 1989               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outL...
Login     Stephanie Senn            Geboren am 22. Mai 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin ...
Login             Patrick Widmer                     Geboren am 11. September 1991                        Pinnwand        ...
Name                 NoteKlasse 6f   Die Klasse mit den meisten Verweisen „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentlic...
Schlussbouquet fürs 6f Zahlreiche, unterschiedliche Erinnerungen knüpfen sich an die vergangenen Jahre und Monate mit euch...
Login        Jessica Baschong            Geboren am 13.Januar 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-ou...
Login     Patrick Flammer            Geboren am 07.Juni 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin...
Login     Simone Gregor            Geboren am 17.Januar 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin...
Login     Jeremias Landolt            Geboren am 30.Oktober 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outL...
Login     Lisa Marti            Geboren am 15.März 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin     ...
Login     Fabian Müller            Geboren am 21.Januar 1993               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin...
Login     Sebastian Sewing            Geboren am 26.Februar 1993               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outL...
Login     Gabriele Staiger            Geboren am 31.Oktober 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outL...
Login     Nico Walcher            Geboren am 04.Mai 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-out         ...
Wir haben für jede Pause den himmlischen Snack.                                        40
E-Mail    Passwort                                Name            NoteKlasse 6g Die Klasse mit den kürzesten Konventen    ...
Der Klasse 6G zum Abschied Auf die Klasse 6G eine Art «Nachruf» zu verfassen – nichts leichter als das, dachte ich zunächs...
Login     Elvira Agaeva            Geboren am 14.Februar 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogi...
Login     Stephanie Blunschi            Geboren am 07.Juni 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLo...
Login     Manuel Grossmann            Geboren am 25.Mai 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin...
Login     Alfonso Hophan            Geboren am 04.Dezember 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLo...
Login     Franco Maddalon            Geboren am 18.September 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-out...
Login     Corinne Meier            Geboren am 16.Dezember 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLog...
Login     Helena Noser            Geboren am 04.Oktober 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin...
Login     Stana Simic            Geboren am 18.Juni 1992               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin    ...
Login     Oliver Walter            Geboren am 28.Juni 1991               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-outLogin  ...
Login     Astrid Wolf            Geboren am 05.Oktober 1989               Pinnwand          Schreib etwas ...Log-out     52
Energiespartipps für alle         von Lisa Marti Nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Je öfter das Auto steht, desto besser. ...
Perlen der Weisheit - Assortiert„Wenn ihr Schweinefleisch oder Rindfleisch braten wollt, dann schmeisst ihr ja auch nicht ...
Bücher, die wohl nie erscheinen werden                                         55
12 Jahre Stoff und        noch immer nicht        süchtig...                                                              ...
...oder doch? Nervös und zittrig besorgt                            sich               Das neuste Produkt vo eine Schüleri...
Marionetten unserer Gesellschaft             von Nadja Peeters                                                            ...
MoralEs gibt nichts Gutes,ausser: man tut es!Erich Kästner                        59
www.glarus-brennt.chGedenken – Vergegenwärtigen – Solidarität – AufbruchEvents in Glarus vom 10. Mai – 10. Sept. 2011Multi...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Maturabook - Maturazeitung Kantonsschule Glarus 2011

6.167 Aufrufe

Veröffentlicht am

Das Maturabook 2011, erste Maturazeitung seit über 20 Jahren an der Kantonsschule Glarus

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
6.167
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
7
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Maturabook - Maturazeitung Kantonsschule Glarus 2011

  1. 1. Kantonsschule Glarus 2011Maturazeitung 2011 maturabook ermöglicht es dir, die Menschen aus deiner Schulzeit nicht zu vergessen und mit ihnen in Verbindung zu bleiben. 12 Jahre Stoff und noch immer nicht süchtig...
  2. 2. Alle Veränderungen, sogar diemeistersehnten, haben ihreMelancholie. Denn was wirhinter uns lassen, ist ein Teilunserer selbst. Wir müsseneinem Leben Lebewohl sagen,bevor wir in ein anderes ein-treten können.Anatole France
  3. 3. EditorialSie entstand an einem lauen Frühlingsmorgen völlig zusammenhangslos aus einem Gesprächheraus: Die Idee der Maturazeitung. Sie packte uns und liess uns nicht mehr los. Die Tatsache,dass es seit Jahren keine Maturazeitung mehr gab, reizte uns umso mehr, dies nun endlich auchfür die Kantonsschule Glarus zu realisieren. Zu zweit stürzten wir uns in das Abenteuer. Auf derSuche nach einem Thema durchforsteten wir Internetseiten, machten uns auf die Jagd auf aus-serkantonale Maturazeitungen und ergründeten Facebook bis aufs Letzte. Und plötzlich löste sichdas Gedanken-Wirrwarr und eine Lichtung tat sich auf: MATURABOOK. Unsere Erleuchtung! Diesliess sich auch mit einigen vorherigen entstandenen Einfällen verbinden. Hauptsächlich mit unse-rem festgelegten Motto: „12 Jahre Stoff und noch immer nicht süchtig.“Facebook, für uns ebenfalls eine Sucht, eine moderne Sucht, einer der weitverbreitetsten undfesselndsten Süchte des Networking-Zeitalters überhaupt. Das neue „Opium des Volkes“.Unser Wunsch ist es nun, euch ein book, eine Zeitung, ein Jahrbuch zu präsentieren, welchesein gleich grosses Suchtpotential birgt wie facebook. Mit der Möglichkeit auch im maturabooketwas an eure Pinnwand zu posten, ist die Maturazeitung nicht etwa ein fertiggestelltes Fotoal-bum, sondern ein „interaktives“ Buch, welches individuell gestaltet werden kann und ebenso zumNetworking einlädt wie facebook. maturabook ist aber noch viel mehr. Es ist ein Buch, das euchhoffentlich etwas zum Lächeln bringt, aber auch durch ein wenig kritische Texte oder Beiträgezum Denken anregen soll.Die Probleme unserer Zeit können und sollen wir nicht vollständig ausblenden, auch nicht in un-serem maturabook. So widerspiegelt es ebenfalls ein wenig unserer Schulzeit, in welcher wir desöfteren mit Konflikten konfrontiert wurden. Es geht nicht darum vorgefertigte Meinungen als Lö-sung zu verbreiten, sondern vielmehr euch auch an eine Seite unserer Gesellschaft zu erinnern,welcher wir, vor allem auch in unserem künftigen Berufsleben, immer wieder begegnen werden.Der Spass steht natürlich aber an erster Stelle und soll auch nicht zu kurz kommen. So hoffenwir, dass wir mit diesem maturabook unsere gemeinsame Schulzeit ein wenig festhalten können.In diesem Sinne wünschen wir euch viel Spass beim Entdecken, Überfliegen und Posten des ma-turabooks.Euer maturabook-TeamLisa Marti & Nadja Peeters 3
  4. 4. Gebrauchsanleitung maturabook... oder wie aus dir in wenigen Minuten ein maturabookreader-Profi wird. 1. Sich fragen, warum es dies überhaupt braucht, aber neugierig sein und unbedingt die An- leitung lesen! 2. Das Inhaltsverzeichnis studieren. 3. Voller Freude das erste Mal ein bisschen durchblättern, um zu schauen, was einen alles erwartet. 4. Die Texte, Gedichte, Sprüche, Comics etc. genauer durchlesen. 5. Lachen. ;-) (Hoffen wir zumindest.) 6. Die Fotos betrachten. 7. Erstaunt feststellen, dass die Pinnwand bei den Leuten leer ist und sich fragen wieso. 8. Und hier kommt der wichtigste Punkt: Die Pinnwände füllen. Wie? Nichts leichter als das: 9. Du gibst dein Buch deinen Freunden. 10. Sie schreiben etwas für dich bei IHREM Foto hin. (Nicht bei deinem!! Sonst ist schlussend- lich immer noch das halbe Buch leer. Das Prinzip wurde übrigens von den Yearbooks in Amerika übernommen.) 11. Dein Buch wird immer voller. 12. Du geniesst das Maturabook ein zweites, drittes, viertes … Mal 13. Du schlägst es in ein paar Jahren wieder auf und denkst vielleicht: „Ach, waren wir damals süss.“ oder „Verdammt, wer war das schon wieder?“ oder „Stimmt, den/die gab‘s damals auch. Wie es ihm/ihr wohl geht?“ oder „Sie/ihn muss ich unbedingt mal wieder anrufen.“ oder „Es war doch eine schöne Zeit.“ …. 4
  5. 5. InhaltsverzeichnisGebrauchsanleitung maturabook 4Changing Education Paradigms 6Schule-Zeit-Schulzeit 7Ä froschigs Gschichtli 8Schnapsgschichtli 9Das Geheimnis der leeren Köpfe 10Ignoranz 12Schulnoten 13Highlights 14Klasse 6e 19Klasse 6f 29Klasse 6g 41Energiespartipps für alle 53Perlen der Weisheit - Assortiert 54Bücher, die wohl nie erscheinen werden 5512 Jahre Stoff und noch immer nicht süchtig? 56Marionetten unserer Gesellschaft 58 5
  6. 6. Changing Education Paradigms von Nadja Peeters6
  7. 7. Schule - Zeit - Schulzeitvon Lisa MartiEntschieden. Gewagt.Vorbereitet. Genug?Nervosität steigt.Der Tag ist da.So neu, so gross, so unbekannt.Bereits vorbei.Bangen, hoffen, zweifeln.Freude!Kaum abwarten können.Ungeduld. Neugierde. Angst.Der erste Tag.Spannend. Verlaufen. Wiederfinden. Suchen.Richtig? Falsch?Kennenlernen.Noch scheu? – Nicht lang.Gewöhnen. Befreunden. Erfreuen. Betrauern. Entscheiden.Bestehen. Trennen. Weiterfahren. Wachsen. Entwickeln. Verän-dern. Entdecken. Verfluchen. Bejubeln. Hassen. Lieben.ERLEBEN.LERNEN!?!Manchmal enttäuscht. Manchmal stolz.Zeit vergeht – und doch nie Zeit. Stress.Hürden. Werden überwunden.Alleine?Kraft. Gemeinsam!Ziel nähert sich. Kaum erwarten.Es scheint so weit, es kommt so schnell.Bald vorbei.Realisieren. Nicht realisieren.Verbinden.Träumen.Abenteuerlust. Neugierde. Hoffnung.Geschafft.Jetzt ist es Zeit. Jetztzeit.Und was kommt jetzt?Wir werden sehen. 7
  8. 8. Ä froschigs Gschichtli von Thomas Schnyder Es sind mal zwei chliini grüeni Fröschli gmüätlich amenä Teich ghogget und händ mitenand onomatopoesiert, also mitenand quakt. Es isch ä schüünä sunnigä Tag gsii und d Ozon- produktion i dr Athmosphärä isch uf hochtuurä gloffä. Diä beidä Frösch händ über alles möglichä diskutiert, zum Bispiil, was diä Sansculottä so gmacht händ oder ob nach bien que würggli ä Subjonctiv chunnt. Plötzlich hät dr einti Frosch mit dä Koordinatä F(23.4/12.5) bemerkt, dass sich im Wasser öppis bedrohlich bewegt. Dr anderi Frosch, wo am Scheitelpunkt vo dr Parablä ghogget isch, hät zerscht wäg dr Brächig vom Liächt a dr Wasseroberflächi nüüt gseh, aber bald isch z’Unheil au ihm uufgfallä. Dr Woyzeck mit emenä Mässer i dr Hand isch us em Teich em- porgstigä und hät wellä uf diä beidä iistächä! Doch diä Fröschli sind mit enerä Gschwindig- keit vo 3.5 m/s (näi, nöd km/h…SI!!!!!!) drvoo ghüpft. Dr Woyzeck hät wellä nachärännä, aber dr Hauptmaa hät gsäit er söll nüd und darum händ diä zwei Frösch chännä flüchtä. Si sind immer wiiter ghüpft, bis einä im Wald über än Tritonus gstolperet isch, was ä sehr komischä Klang geh hät. Wills det uf ä erscht Bligg so gmüätlich gsii isch, sinds detä uf ä Bodä ghogget und händ versuecht äs Stüggli Brekzie mit enerä Zweifluchtpunktperspektivä z’abzeichnä. Das isch nä eigentli rächt guät glungä, aber tummerwiis hät gad näbeddraa dr Simplicissimus äs Grab gschuuflet, und si sind immer widr vo Dräggstüggli troffä wordä. Darum sinds dä glii widr wiiterghüpft (Alliteration). Uf enerä Waldliächtig händs gad chännä beobachtä, wiä sich äs C-Atom vomenä O-Atom imenä wüeschtä Scheidigschrieg trännt hät. Diä beidä Frösch händ rächt lang zuegluegt und zuegloset und händ sälber au nuch fascht Striit überchoo, will si sich nüd hän chännä einigä ob der Scheidigschriäg ironic oder aesthetic isch. Irgendwänn isch nä das aber z’blöd wordä und sind wiitergwanderet. Nach villnä Hüpfer i dr Form vonerä Sinuskurvä händs äntli ä gmüätlichä Teich gfundä. Diä beidä händ so Freud ghaa a dem Teich us dr Epochä Junges Deutschland, dass sich ihri Mitosegschwindigkeit fascht verdopplet hät. Si händ äntli widr ihri Ruä ghaa, händ widr über alles möglichä diskutiert, sind “Le Malade Imaginaire“ im Kino go luegä oder händ än Businessplan erstellt. Ja, si händ glüggli wiitergläbt i liberté, égalité et fraternité bis a ihres Läbesändi.8
  9. 9. Schnapsgschichtli von Jana MannLetsti hani doch tatsächlich dr Züger bim Ananasschnaps machä verwütscht. Er isch um siniReagänzgläser umäghüpft und hät gsungä: „Ach wie gut, dass niemand weiss, wie die geheimeZutat meines Schnapses heisst“.Und dänn hanis gseh… we er diä gheim Zuätat für dr perfekt Schnaps brucht und strahlend ween Maiächäfer seit: „7 Liter auf einen Streich!“Ich ha dänn gad wellä wäg schliichä, hami umkehrt und wer staht vor mir? Z Laborlisi mit rotäKampfstifel à la gestiefelter Kater. Ich ha min Zauberstab fürä gno und ha gschreit: „ExpectoPatronum“. Sie isch dynamisch wäggspickt und ich han wellä drvo rännä, dänn chunt doch tat-sächlich noch dr Tschudi imnä Wolfskostüm. Er hät nüd lang zögeret mich packt und gfesslet. Däischer i sis Büro und hät chli Aromat wellä go holä wiler gfundä hät ich seg nunig gnuäg würzig!Ich ha so luut wes gaht um Hilf grüäft und wer chunt ächt usem Labor usä gstürchlet? Dr Züger…„Hast du mich vorhin beobachtet?“, häter mi gfragt. Ich ha gwüsst Lügen haben kurze Beineund drum hanem d Wahrheit gseit. Er hät glacht, sin Buuch ghebt und i sin Bart gmurmlet. Dachunt dr Tschudi zrugg mitem Aromat i dr Pfotä. Da meint dr Züger: „Ja aber Peter wieso häschtdu dänn so grossi Ohrä?“… ihr wüssed ja we das Gschichtli wiiter gaht. Nachdem dr Spocchi drZüger und mich usem Buch vom Tschudi gholt hät, hät dr Züger mich ufen Ananasschnaps iigladä(mitem Plan mich abzfüllä und mit dr Hoffnig, dasi dänn diä gheim Zuätat vergissä). Aber da drAebli mis grossä Vorbild isch und ich i denä Jahr i dr Kanti sehr vill glernt ha (Wers glaubt wirdseelig!!) hani schnäll schnäll diä gheim Zuätat i mim I-Phone abgspeicheret! Nachher hani mirnatürlich mitem Züger Kantä geh…Und jetzt liäbi 6. Klässler lüft ich z Gheimnis….Taataaa I’m proudly presenting z Rezäpt we mä dr perfekt Ananasschnaps macht: »» 1 Ananas »» 1 Liter Wasser »» 100 g Zucker »» 2 Liter Cognac oder WeinbrandZubereitung:Also mä nimmt ä nüd all zu chlini Ananas, diä moss mä dänn i Würfel schniidä und i eim LiterWasser für öpä ä Halbstund chochä. I derä Ziit moss mä noch 100g Zucker und 2 Liter feinä Cog-nac driischmeissä! Das Gebräu dod mä dänn guät duränand mischä und inä grossi Glasbüchs fül-lä. Und jetzt passed uf… diä Glasbüchs moss mä dänn miterä Liinwand und miterä SCHWIIBLASÄ(<- das isch z Gheimnis vom Züger!!) zuäbindä und id Sunnä stellä. Das ganzä für 3-4 Wuchä siilo, eifach Mal vo Ziit zu Ziit rüährä! Das ganzä dänn am Schluss filtriärä und i Fläschä füllä!Ich wünsche gutes Gelingen…Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. 9
  10. 10. Das Geheimnis der leeren Köpfe von Nadja Peeters10
  11. 11. Der StreberVom frühen bis ins späte Alter,mit Mordsgeduld und Schenkelschluss,rankt er sich hoch am Federhalterund klettert, weil er sonst nichts muss.Die Ahnen kletterten im Urwald.Er ist der Affe im Kulturwald. Erich Kästner 11
  12. 12. Ignoranz von Lisa Marti Nicht links, nicht rechts. Nur gerade aus. Gerade aus. Unseren eigenen Weg gehen. Stur gerade aus. Gerade aus. Wohin führt diese Welt? Die ignorierte Welt. Alles wird gut. Ales wird besser werden. Es braucht Vertrauen, wird uns gesagt. Dann wird alles besser werden. Am Abend stellen wir den Fernseher an. „In Fukushima ist alles unter Kontrolle. Die Messwerte bei Reaktor 1, 2 und 4 liegen im normalen Bereich.“ Boooooom!! Im Hintergrund Reaktor 3, der explodiert. „Uups, das war jetzt nicht so geplant.“ Als ob der Mensch die Natur planen könnte. Aber das geht uns ja sowieso nichts an, ist ja nicht bei uns. Zip! „Ah, endlich mal was Gutes im Fernseher. Germany‘s next topmodel.“ Neben uns werden Menschen umgebracht. Es ist egal. Stille! Stille, stille, stille stille! Stille! Wir fragen uns, was los ist? Wohin das führt? Keine Zeit!! Wir haben keine Zeit! Denkt nicht! Wir haben keine Zeit zum Denken. Uns fehlt die Zeit zum Denken! Wir fallen darauf rein. Es fehlt uns die Zeit. Knapp haben wir die Zeit, an uns selbst zu denken. Würde unser persönliches Glück, aber nicht auch von demjenigen der anderen abhängig sein? Bevor darüber nachgedacht werden kann, erscheint im Fernseher die Werbung. „Kaufen sie das neue iPhone 5 und sie werden 100%ig glücklich werden! Bei Unzufriedenheit kriegen sie selbstverständlich den vollen Preis rückbezahlt.“ Natürlich! Unser Glück hängt nicht mit demjenigen von anderen zusammen oder vom Wohl unserer Welt ab, sondern vom Kauf des iPhones!! Wieso kompliziert, wenn es einfach geht? Schnell, schnell! Ab in den nächsten Swisscom-Shop ein iPhone kaufen. Konsum! Konsum. Konsum! Das ist unser Leben. Nicht links, nicht rechts. Nur gerade aus. Gerade aus. Unseren eigenen Weg gehen. Stur gerade aus. Gerade aus.12
  13. 13. Schulnoten von Nadja PeetersDie Beurteilung durch Ziffernnoten geniesst nach wie vor Das Erreichen guter Leistungen steht im Vordergrund,eine grosse und weitverbreitete Anerkennung. Dabei sind und dieses Ziel wird auch von den Lehrpersonen hervor-sie fast so lange umstritten, wie sie existieren und obwohl gehoben und kommuniziert. Schülerinnen und Schülerihre Untauglichkeit längst bewiesen ist, wird dennoch an ih- geraten dabei zunehmend in ein Abhängigkeitsverhältnisnen festgehalten. Vor allem bei den Betroffenen, den Schü- den Lehrpersonen gegenüber, so dass das Notenurteillerinnen und Schülern, ist die Akzeptanz gross; 76 Prozent oftmals als absolut betrachtet wird. Da es sich bei die-könnten sich eine notenfreie Schule nicht vorstellen. Aber ser „Leistungsbeurteilung“ lediglich um eine Zahl handelt,auch bei Lehrpersonen (64 %) und Eltern (74 %) ist die Zif- welche ausserdem zahlreichen Verzerrungen unterliegt,fernnote ein wesentlicher Bestandteil des Schulalltags und kann diese kaum ernsthaft Auskunft über die erbrachtewerden selten hinterfragt. Allem Anschein nach wird der Leistung geben. Ein wesentlicher Punkt der Beurteilung,Zensur lediglich durch ihre Existenz die notwendige Legiti- welcher zu ebenerwähnten Verzerrungen führen kann,mation zuteil, so dass sie kaum ernsthaft in Frage gestellt sind die Kriterien anhand derer sich eine Beurteilungwerden kann. orientiert. Es ist ein wesentlich Unterschied ob man sich beispielsweise am Niveau der Klasse, an den Anforderun-Alleskönnerin Schulnote – Die Funktion der Zensur gen weiteführender Schulen, an Lernzielen und Lernplä- nen oder am individuellen Fortschritt orientiert. Durch dieDie Vielfalt an Funktionen, welche der Schulnote heutzu- intransparente Beurteilungsmethode der Lehrpersonentage zugesprochen werden ist gewaltig. Neben dem orga- ist es daher wenig erstaunlich, dass Schülerinnen undnisatorischem Zweck, wie der staatlich auferlegten Selekti- Schüler vom Notenurteil ihrer Lehrperson vollkommenonspflicht, die Kontrolle der Schülerinnen und Schüler, die abhängig sind und gegen Semesterende hektisch, mitBegründung von Zertifikaten und Diplomen erhielt sie vor dem Taschenrechner bewaffnet in den Schulhausgängenallem im Laufe des 20. Jahrhunderts einen pädagogischen sitzend, ihre Schnitte auf Zehntel und Hundertstel genauZweck, welcher seither immer mehr ausgedehnt wird. Da- berechnen. Dies zeigt deutlich die eigene Unfähigkeit zurbei werden Funktionen wie Motivationsförderung, Orientie- Selbsteinschätzung der erbrachten Leistung. Das führtrungshilfe, Sozialisierung, Rückmeldung häufig erwähnt. auch nach abgeschlossener Ausbildung zu einer inkom-Hinsichtlich der zahlreichen und verschiedenen Zwecke, petenten und undifferenzierten Einschätzung der eigenenwelche eine Note zu erfüllen hat wird deutlich, dass diese Fähigkeiten. Leider viel zu häufig fühlen sich Schülerin-untereinander in Spannung stehen und sich teilweise wie- nen und Schüler den diffusen, undurchschaubaren No-dersprechen. Es ist daher kaum möglich all dies unter einen ten ausgeliefert. Sie verlieren die Überzeugung, dass sieHut zu bringen. selbst für ihre Schulleistung verantwortlich sind, was sieDie steigende Tendenz pädagogische Angelegenheiten je nicht zu verantwortungsbewussten und kritisch denken-länger je mehr der Schule zu übertragen verschärft das den Individuen heranreifen lässt, sondern zu MarionettenSpannungsfeld. der Gesellschaft.Historisch betrachtet war die Zensur, welche im 15. Jh. ihreAnfänge nahm, keineswegs pädagogisch motiviert, sondern Noten abschaffen?dienten innerschulischen Anliegen und hatten vorwiegendarbeitsorganisatorische Funktionen. Die Einführung der Es wäre jedoch eine Illusion, zu denken, die Individu-Zensur hatte also kaum etwas mit Pädagogik zu tun. Aber alität, Selbständigkeit und (intrinsische) Motivation derauch die heute gern erwähnte Selektionsfunktion des Zeug- Schülerinnen und Schüler werde alleine gefördert, indemnisses wurde erst zur Zeit der Industrialisierung relevant. die gängige Bewertungsform geändert oder abgeschafftDenn das im 16. Jahrhundert eingeführte „Benefizienzeug- wird. Es muss vielmehr ein umfassendes Umdenken statt-nis“ diente vor allem mittellosen Schülern für die Bewer- finden, welches auch die Unterrichts- und Schulform be-bung um Stipendien. trifft. Kinder müssen frei von Leistungs- und Selektions-Die heutige Beurteilungspraxis kann demnach nicht histo- druck die Möglichkeit bekommen, eine solide Bildung zurisch begründet und mit dem Standartargument „Weil es erhalten, um zu einem wertvollen, selbständigen Mitgliedimmer schon so war“ gerechtfertigt werden. der Gesellschaft heranzureifen. Dies verlangt nach einem Schulsystem, in dem nicht die Auslese und Leistung imNoten, Leistung, Wettbewerb… Vordergrund steht, sondern die Stärkung jedes einzelnen in seiner Individualität. Bildung darf nicht nur als blos-Noten werden durch das von Beginn an vermittelte Leis- se Faktenvermittlung verstanden werden, sondern alstungs- und Wettbewerbsprinzip zum zentralen Element der lebenslanger Entwicklungsprozess. Es ist Aufgabe derSchule. Laut einer Umfrage unter Gymnasiastinnen und Schule, Kinder und Jugendliche in diesem Prozess zu för-Gymnasiasten ist bei 82 Prozent der Lernenden das Haupt- dern.motiv für die Beteiligung am Unterricht die Note. Ziel der Schule und der Bildung darf nicht sein, die „Bes- ten“ herauszufiltern, sondern das Beste aus jedem Einzel- nen herauszuholen. 13
  14. 14. Highlights n... schuldig ware jung und un Als wir noch Die Konzentration in den Stu nden nahm jedoch schnell ab... r. enhalt immer meh lassenzusamm .... d afür stieg der K14
  15. 15. Viele spannende Exkursion en... ... Reisen...... und Spezialwochen 15
  16. 16. Highlights MaturareiseFür alle Klassen ein rieisiger Höhepunkt: Die mentund dazu kann mein eifach nur sagen: no com16
  17. 17. Immer dabei waren auf jed en Fall...viel Fun... ... Action .... ... und Freundschaft! 17
  18. 18. Jugendversicherung clever Zusammenziehen? Aber sicher! www.glarnersach.ch Zwinglistrasse 6 - 8750 Glarus Telefon 055 645 61 6118
  19. 19. Name NoteKlasse 6e Die Klasse der leeren Schulzimmer „In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln.“ Johann Wolfgang von Goethe 19
  20. 20. Meine liebe Klasse 6e und ehemalige Klassen 5e, 4e, und 3e Die untenstehende Aufzählung spricht von einigen Jahren, die wir zusammen an der Kantonsschule Glarus und im Ausland verbracht haben. Im Unterricht wurden Sie mit viel Wissen gefüttert, das nicht alle gleich schnell und mit gleicher Ruhe genossen haben. Dadurch wurde für einige die Schulzeit verkürzt oder verlängert, aber auch diese blieben in meiner Erinnerung und gehören zu diesem Abschiedsbrief. Es fehlte uns nicht an gemeinsamen Erlebnissen im Glarnerland (Wandertage) und im Ausland: In Mailand war es schön In Berlin war es kalt In Valencia war es heiss Dazu können Sie noch Ihre Kommentare schreiben…... Es war für mich interessant, Sie kennenzulernen! Es gab: Die/den ruhige/n DenkerIn Interessierte/n Uninteressierte/n SchleimerIn Clown/in Störer/in AbsenzensünderIn Fleissige/n „Mir ist alles egal“-DenkerIn Sie können selber diese Liste fortsetzen und gleich Ihre Namen darunter schreiben. Eine buntes Mosaik von Menschen, die wie ich hoffe, erwachsen(er) geworden sind oder es erst wer- den (müssen). Sie sind so wie eine Schachtel Smarties – bunt aber doch alle gut (manche rot, blau, gelbe, braun oder grün usw. - alle sind unterschiedlich, aber alle schmecken fein) Ich glaube alle werden nach der Matura ihren Weg im Leben finden. Auf diesem Weg wünsche ich Ihnen alles Gute und noch mehr: nur das Beste! Ihre ehemalige Klassenlehrerin: Danuta Senn20
  21. 21. Login Lea Auf der Maur Geboren am 15. Mai 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Renato Bühler Geboren am 23. August 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 21
  22. 22. Login Kevin Bühlmann Geboren am 26. Januar 1993 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Philipp Dürst Geboren am 02. Dezember 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 22
  23. 23. Login Benjamin Feldmann Geboren am 20. Juli 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Tobias Freitag Geboren am 12. Januar 1993 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 23
  24. 24. Login Gina Landolt Geboren am 23. Januar 1993 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Gloria Leisinger Geboren am 11. Dezember 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 24
  25. 25. Login Katja Lienhard Geboren am 01. Mai 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Belinda Liera Geboren am 05.Mai 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 25
  26. 26. Login Nadja Peeters Geboren am 25. September 1989 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Gloria Rajkovic Geboren am 13. November 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 26
  27. 27. Login Stephanie Senn Geboren am 22. Mai 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Lea Werfeli Geboren am 03. Januar 1993 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 27
  28. 28. Login Patrick Widmer Geboren am 11. September 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out E. Marti, Bankstrasse 46, 8750 Glarus Telefon 055 640 3147 • www.fridolin-sport.ch 28
  29. 29. Name NoteKlasse 6f Die Klasse mit den meisten Verweisen „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry 29
  30. 30. Schlussbouquet fürs 6f Zahlreiche, unterschiedliche Erinnerungen knüpfen sich an die vergangenen Jahre und Monate mit euch. Ob ganze vier Jahre in der Klasse oder weniger, ihr alle habt die Klasse geprägt. Zu einem Rück- blick gehören auch die „Ehemaligen“: Michelle, Jonas, Kevin, Daniel, Nura, Hanna, Fabienne, Cyrill, Severin, Sandra, Luca, Urs, Carina, Stefa- nie, Olivia, Steven und Anna. Doch jetzt ist es eure Zeit, und ich habe einen Strauss einzelner Eindrücke rausgepflückt: immer eine eigene Meinung … ein spezieller Schlafplatz im Nachtzug … Pommesfrites am Schlittelabend … eine kritische Haltung … eine leise Powerfrau … Eigeninitiative … Treuherzigkeit leicht atemloses Eintreffen, dann volle Präsenz zuverlässige Kabbeleien des Kleeblatts vorne rechts … Heisshunger auf Döner in Berlin – und auf Gemüse … Heissleim für gutes Gelingen beim Berliner Stadtplan … Abhärtung auf dem Wandertag für die kommende Wintersaison … exzellente Umgangsformen … ein Handstand im Klassenzimmer … wohltuende Anerkennung nach der Fachwoche … eine Skizze meiner Geduldskurve, die von guter Beobachtungsgabe zeugt … eine Katzenfee am Chlausabig … zwei Feen für den Ausgang in Budapest … mit der Haut eines Nilpferds und dem Herzen einer Gazelle … ein ruhi ger Fix punkt. In Berlin und in Budapest, auf dem Hirzli, im Wägital und am Walensee, beim Ausflug ins BIZ, nach Braunwald und Elm, in der Kirche, am Chlausabig, und natürlich immer wieder im Zimmer 78. Was wohl in fünf, in zehn Jahren eure Erinnerungen prägt? Und womit werdet ihr dann beschäftigt sein? Ich freue mich auf Begegnungen mit euch in der Zukunft und wünsche euch alles Gute! Eure Klassenlehrerin30
  31. 31. Login Jessica Baschong Geboren am 13.Januar 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Pascal Baur Geboren am 29.April 1993 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 31
  32. 32. Login Patrick Flammer Geboren am 07.Juni 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Zarina Friedli Geboren am 26.August 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 32
  33. 33. Login Simone Gregor Geboren am 17.Januar 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Eline Hauser Geboren am 29.Oktober 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 33
  34. 34. Login Jeremias Landolt Geboren am 30.Oktober 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Jana Mann Geboren am 04.Oktober 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 34
  35. 35. Login Lisa Marti Geboren am 15.März 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Marigona Mazllami Geboren am 26.Juni 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 35
  36. 36. Login Fabian Müller Geboren am 21.Januar 1993 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Thomas Schnyder Geboren am 15.Juni 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 36
  37. 37. Login Sebastian Sewing Geboren am 26.Februar 1993 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Jasmin Siemon Geboren am 25.Oktober 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 37
  38. 38. Login Gabriele Staiger Geboren am 31.Oktober 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Tobias Steinmann Geboren am 24.Juli 1990 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 38
  39. 39. Login Nico Walcher Geboren am 04.Mai 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 39
  40. 40. Wir haben für jede Pause den himmlischen Snack.  40
  41. 41. E-Mail Passwort Name NoteKlasse 6g Die Klasse mit den kürzesten Konventen Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben. Edward Frederick Lindley Wood 41
  42. 42. Der Klasse 6G zum Abschied Auf die Klasse 6G eine Art «Nachruf» zu verfassen – nichts leichter als das, dachte ich zunächst, als diese Anfrage an mich gerichtet wurde. Schliesslich bleiben einem als Fach- und Klassenlehrer sehr viele Ein- drücke zurück, nicht nur aus dem Unterricht, sondern auch aus den vielfältigen gemeinsamen Anlässen und Spezialwochen. Sehr viele Eindrücke! Genau hier liegt das Problem, wie mir so richtig erst jetzt beim Versuch bewusst wird, diese Summe von Einzelheiten auf so etwas wie einen gemeinsamen Nenner zu bringen – zumal auf so beschränktem Raum, wie er mir hier zur Verfügung steht. Unmöglich, einer so bunten Schar von so unterschiedlichen Charakteren auch nur annähernd gerecht zu werden. Immerhin, eines lässt sich objektiv feststellen: Sie waren eine «gute», will heissen leistungs-starke Klas- se. Von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen bekam ich dies im Lehrerzimmer und an Notenkonventen (die schon nach rekordverdächtigen drei Minuten beendet werden konnten) immer wieder zu hören. Ich muss allerdings gestehen, dass ich mich davor hütete, es der Klasse weiterzuerzählen. Nicht so sehr, weil ich das für die Sache der betreffenden Lehrpersonen hielt oder aus Gründen der Diskretion, sondern weil für mich – subjektiv – eines ebenfalls feststeht: Sie waren auch jene Klasse, bei der ich am häufigsten schier verzweifelt bin angesichts der Diskrepanz zwischen dem vor mir versammelten Potential und der oft kaum vorhandenen Bereitschaft, dieses im Unterricht einzusetzen. – Aber wenn ich es mir recht überlege: «am häufigsten» trifft nicht ganz zu; schon die 5G war eigentlich genauso … Deshalb sei bei dieser Gelegenheit nicht verschwiegen: Aus pädagogischer Sicht bleibt meine Erinnerung an Sie als Klasse wohl noch geraume Zeit verbunden mit dem schmerzlichen Gefühl einer Niederlage; es ist mir, vor allem im Literaturunterricht, zu selten gelungen, die wie ein Schutzwall um Sie herum errich- teten Mauern des erlern- und abrufbaren Faktenwissens zu durchbrechen, um zu den dahinterliegenden persönlichen Erfahrungen, Einstellungen, Einschätzungen – oder auch «nur» Fragen – vorzudringen und sie für einen lebendige(re)n Unterricht nutzbar zu machen. Hinter diesen uneinnehmbaren Bastionen vermutete ich stets – und vermute ich noch – vielleicht sogar vor ihren eifrigen Beschützern selbst ver- borgene Schätze. Diese zu bergen, bleibt nunmehr anderen vorbehalten. Gleichwohl kann ich aus persönlicher Sicht ohne Einschränkung feststellen, dass der Unterricht mit Ih- nen – und die ausserhalb des Unterrichts verbrachte Zeit ohnehin – sehr bereichernd war. Vielen von Ihnen, auch wenn Sie es teilweise kaum ahnen dürften, verdanke ich wertvolle Anregungen und Stoff zum Nachdenken ebenso wie zum Schmunzeln in Hülle und Fülle. Was ebenfalls bleibt, sind neben all den Erinnerungen z. B. Aufsatzhefte mit Texten, die ich künftigen Klassen als mustergültig präsentieren kann, und zahlreiche andere schriftliche Belege Ihrer intellektu- ellen und kreativen Fähigkeiten. Ausserdem ordnerweise Unterlagen, anhand derer sich die administ- rativen Spuren zurückverfolgen lassen, welche Sie über die letzten vier Schuljahre bis hin zur kleinsten Verspätung hinterlassen haben. Mich davon zu trennen, wird mir sehr leichtfallen … Zur Entlassung Die Stunden sind nun abgesessen Und die Schulzeit ganz verbüsst. Es grüsst zum Abschied Sie zum letzten Mal der Klassenlehrer Wüst. Er hofft, Sie möchten es so halten Wie die weise Sonnenuhr Und an den oftmals strengen Alten Stets mit Nachsicht denken nur!42
  43. 43. Login Elvira Agaeva Geboren am 14.Februar 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Milena Amstutz Geboren am 09.Dezember 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 43
  44. 44. Login Stephanie Blunschi Geboren am 07.Juni 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Andrea Gammeter Geboren am 20.Oktober 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 44
  45. 45. Login Manuel Grossmann Geboren am 25.Mai 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Andrea Höhener Geboren am 24.Januar 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 45
  46. 46. Login Alfonso Hophan Geboren am 04.Dezember 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Nadine Küng Geboren am 10.August 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 46
  47. 47. Login Franco Maddalon Geboren am 18.September 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Corina Mani Geboren am 28.August 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 47
  48. 48. Login Corinne Meier Geboren am 16.Dezember 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Marc Mühlethaler Geboren am 03.April 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 48
  49. 49. Login Helena Noser Geboren am 04.Oktober 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Lukas Schiesser Geboren am 09.Mai 1994 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 49
  50. 50. Login Stana Simic Geboren am 18.Juni 1992 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Hélène Vuichard Geboren am 07.September 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 50
  51. 51. Login Oliver Walter Geboren am 28.Juni 1991 Pinnwand Schreib etwas ...Log-outLogin Sehee Wee Geboren am 10.September 1990 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 51
  52. 52. Login Astrid Wolf Geboren am 05.Oktober 1989 Pinnwand Schreib etwas ...Log-out 52
  53. 53. Energiespartipps für alle von Lisa Marti Nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Je öfter das Auto steht, desto besser. Am allerbesten nehmt ihr das Radoder geht zu Fuss. Dies gilt auch für Leute, dessen Eltern eine Autogarage besitzen.Schaltet in allen Räumen, in denen sich niemand aufhält, das Licht aus und verwendet Energiesparlampenstatt Glühbirnen.Kauft Umweltschutzpapier statt weisses Papier. Das spart nicht nur Energie, sondern schützt auch die Bäu-me. Die tragen wiederum zum Klimaschutz bei, indem sie Kohlendioxid aus der Luft aufnehmen. Überlegtauch zweimal, ob wirklich alle Dokumente ausgedruckt werden müssen oder ob dies vielleicht gar nichtnötig wäre. Betrifft auch die Lehrerschaft und die Schulleitung.Esst weniger Fleisch. Für die Viehzucht werden grosse MengenEnergie benötigt und zudem viel Müll produziert.Ausserdem wird Wald abgeholzt,um für Weideflächen Platz zu schaffen.Vegetarier an die Macht! ;-) 53
  54. 54. Perlen der Weisheit - Assortiert„Wenn ihr Schweinefleisch oder Rindfleisch braten wollt, dann schmeisst ihr ja auch nicht die ganze Kuh indie Pfanne…“ Peter Tschudi„In Moskau da steht die Basilikumskirche mit den Zwiebeltürmen (kurz vor dem Mittagessen).“ DanutaSenn„Ich habe einen Dreier geschafft. Hurra!“ Urs Hauser„Machen wir noch einen Dreier?“ Urs Hauser.„Wir spielen gerne mit Bällen.“ Urs HauserM. Jenny: „Ihr müsst euch dann in Gruppen aufteilen.“Schüler. „Wie viele Personen pro Gruppe?“M.Jenny: „Eine Gruppe ist alles mit mehr als zwei Personen. Damit habe ich sogar Erfahrung.“Klasse lachtM. Jenny: „An was denkt ihr nur? … das schlimmste ist ja, dass ich an das genau Gleiche denke. „„Wenn jemand abschreibt, schreibe ich sie ab.“ Mathias Jenny„Sie waren auf hohem Niveau auf dem Holzweg.“ Mathias Jenny„Balladen sind alle Gedichte, welche man mit Mickey Maus verfilmen könnte.“ Mathias Jenny„Bi soo viellnä Bäll weiss mä ja gar nöd wo hane luägä…“ Stefan Schiesser„Das war eine lange Periode voller blutiger Auseinandersetzungen.“ Philipp Wüst„Sie nehmen alles in den Mund… auch harte Sachen.“ Sandra Egger„Sie nehmen ja auch nicht mehr alles in den Mund. Irgendwann machen Sie das mit den Händen. „ AntonSchriber„Wie fühlt sich die Milch?“ Anton Schriber„Sorry, I‘m not laughing at you... - Ok, a little bit.“ Marianne Schaub„Ich grase in extrem fremden Gärten.“ Christoph Zürrer„Die Erde war damals noch keine Kugel.“ Christoph Zürrer„Kommt ein bisschen tuntig daher mit diesem pink (gemeint war ein Land auf der Karte)“ Christoph Zürrer„Und 1000 Jahre später kommt da jemand an meinen Kopf und da ist dann ein Hohlraum.“ Pascal Bischof-berger„Man schreibt da nicht so Text, oder! Ah ja okay! TI Voyage 200!“ Othmar Weibel„Kreide und Wandtafel sind ein geniales System.“ Othmar Weibel„Am letzten Schultag der 6t-Klässler sind alle vom Unterricht dispensiert.“Herr Weibel: „Wenn sie wollen, können Sie trotzdem kommen, ich bin hier.“54
  55. 55. Bücher, die wohl nie erscheinen werden 55
  56. 56. 12 Jahre Stoff und noch immer nicht süchtig... n Schü- n belager irne en Ferie Geh Se lbst in d Kanti um ihre e- die le der M lerinnen n zu füllen. an der Säu issens se eine Sc hülerin lle des W mit Wis cht sich nd die Que lt versu des Lernens u Ve rzweife se - die Oa diothek lten. ha - festzuDass Franz zum Ra uchen ist, wusstenreits. Dies erklärt w wir ja be- Beim Franz-Fressen enigstens warum sie von Vokabeln muss so gut ist. Lern-Bulimie gerech mit einer net werden. 56
  57. 57. ...oder doch? Nervös und zittrig besorgt sich Das neuste Produkt vo eine Schülerin eine Dosis Ka n DUDEN ist bei den Sc r- beliebt. Dumm nur, da hülern sehr teikärtchen ss Trinken in den Klas untersagt ist. senzimmern folgende n ausserdem Bei einer Razzia wurde gefunden: Lern-Mittel ich ein end, zieht s In ein er Ecke sitz eschichte re in. Schüler ge rade Musikg anchmal auch gern... ...gelernt wurde viel und m ...süchtig sind wir aber doch nicht geworden... 57
  58. 58. Marionetten unserer Gesellschaft von Nadja Peeters Selektion Gewinn Tod der Vernunft Leistung Erfolg Materialismus Tod der Ethik Tod der Menschlichkeit Wirtschaft Materialismus Selektion Materialismus Selektion Gewinn Kapitalismus Tod der Kreativität Tod der Ethik Tod der Freiheit ZEIT Gewinn Tod dem Verstand ZEIT Tod dem Verstand Materialismus Tod der Individualität Tod der Individualität Selektion Tod der Freiheit Tod der Vernunft ZEIT Kapitalismus E r f o l g Tod der Ethik Selektion Materialismus Kapitalismus Gewinn Tod der Ethik Leistung Tod der Freiheit Leistung G eder Vernunft Tod der Ethik Tod der Menschlichkeit ZEIT Kapitalismus Tod der Ethik Selektion Materialismus ZEIT Gewinn Tod Materialismus Erfolg Tod der Kreativität winn LeistungTod dem Verstand Materialismus ZEIT Kapitalismus Gewinn Selektion Tod der EthikLeistung Tod der Individualität Tod dem Verstand Gewinn Selektion Leistung Erfolg Materialismus Tod der Ethik Tod der Individualität Gewinn Tod der Vernunft Materialismus Tod der Menschlichkeit Wirtschaft Materialismus Selektion Tod der Ethik Tod der Vernunft Kapitalismus Tod der Kreativität Materialismus Tod der Freiheit Gewinn Tod dem Verstand ZEIT Materialismus Tod der Ethik 58
  59. 59. MoralEs gibt nichts Gutes,ausser: man tut es!Erich Kästner 59
  60. 60. www.glarus-brennt.chGedenken – Vergegenwärtigen – Solidarität – AufbruchEvents in Glarus vom 10. Mai – 10. Sept. 2011Multimediales Freilicht – Schauspiel (siehe Programmheft) – Veranstaltungen –Historische Ausstellung (im Güterschuppen) – Kunstausstellung (bis 7. August) –Stadtführungen (jeden Samstag bis 10. September) – Nacht des Feuers (10. September) 60

×