„Wegweiser für eine   sinn-volle und    erfolgreiche Lebensführung –Balance im Kleinen  und im Großen“
Rahmen.Keine Wahrheiten sondern meinepersönlichen Sichtweisen.Es gibt nichts Neues.Kein Vortrag sondern Workshop.    I...
Ankommen &Austauschen.Name & „Sonstiges“.Was bedeutet für mich Balance?Was tue ich bewusst für meinePersönliche Balance...
Entwicklung undVeränderung…… braucht Zeit und Energie… und ……Kann in einem ersten SchrittIrritation, Verwirrung, Verunsich...
Die HermetischenPrinzipien.Prinzip der Geistigkeit.… der Entsprechung.… der Schwingung.…von Ursache und Wirkung.… der...
Übung.Bitte atmen Sie bewusst, und zwarderart, dass …Sie einen Atemzug einatmen und dann…10 Atemzüge der selben Länge dese...
Prinzip desRhythmus.„Alles fließt aus und ein,alles hat seine Gezeiten,alle Dinge steigen und fallen,das Schwingen des Pen...
Austauschen.Welche sind meine Erkenntnisse?Womit kann ich viel /sehr viel &Womit kann ich wenig / gar nichtsanfangen?W...
Übung.Sicherheitsregel: Sie alleineentscheiden, ob die folgende Übungfür Sie gefährlich und zu Verletzungführen kann.Bitte...
Prinzip der Polarität.„Alles ist zwiefach,alles hat zwei Pole,alles hat sein Paar von Gegen-sätzlichkeiten;gleich und ungl...
Prinzip der Polarität.1. Schritt:Annehmen der Gegensätzlichkeitenwie sie sind, als zum Lebendazugehörig, als GANZ machend ...
??????????MaximierungFührt zuMinimierung.What aboutOptimierung?!
„In der Natur…… ist Wachstum ein Mittel zurErreichung der optimalen Größe.“             –Leopold Kohr, österreichischer Na...
Austauschen.Welche sind meine Erkenntnisse?Womit kann ich viel /sehr viel &Womit kann ich wenig / gar nichtsanfangen?W...
Was hat uns der Herrauf diesem Bild zusagen?
Übung.Nehmen Sie bitte ein StückPapier und zerknüllen Siedieses zu einem „Papier-Knödel“.Legen Sie diesen vor sich hinauf ...
Die Goldene Regel –das Gesetz der Fülle.„Was du willst, das andere dir tun, dastue diesen zuerst.“„Leo Tolstoi – „Gesetz d...
Eigenver-ANTWORT-ungleben.Tendenziell eher KeineWarum-Frage!… Sondern …Akzeptieren – führt in dieGegenwart.Klarheit übe...
Was hat uns der Herrauf diesem Bild zusagen?„Mensch halt ein, wo läufst du hin, der„Himmel“ ist in dir, suchst du ihnander...
Austauschen.Welche sind meine Erkenntnisse?Womit kann ich viel /sehr viel &Womit kann ich wenig / gar nichtsanfangen?W...
1 Handvoll Tips für den Alltag.
Micro-PraxisGanz bewusst bei sich – beimTun, beim Atmen, … – sein.Täglich 10-20 Mal.zu je 10-20 Sekunden.Bewusster STA...
Still SitzenDie Aufmerksamkeit auf deneigenen Atem lenken.3 min aufwärts.Passender Ort.Am besten in der Früh – „derMor...
Bewusstes LoslassenWovon in meinem Lebenkann / darf / soll ichloslassen?Mental – Zorn, Wut Ärger,Enttäuschung.Materiell...
In Bewegung bleiben.Statt Lift / Rolltreppen …… Treppen-Steigen.Bewegt Pausen machen.Täglich an der frischen Luftbeweg...
Danke.
The world of today &tomorrow.Speed.Konsum.Maximierung.
»Less is more„Perfektion ist nicht dann erreicht,wenn man nichts mehr hinzufügen,sondern wenn man nichts mehrweglassen ka...
Von Herz zu Herz„On ne voit bien qu`avecson cœur.“ –„Man sieht nur mit demHerzen gut.“„Unternehmen suchen immer nochMitarb...
Werte sind …… das, was uns im Leben wichtig ist.… eine Art Grundorientierung.… ein Leitstern.… uns größtenteils unbewu...
Welche WERTE …… lassen unsere alltäglichenzwischenmenschlichen Beziehungengelingen?
Welche WERTE …… lassen unsere alltäglichenzwischenmenschlichen Beziehungengelingen?Vertrauen.Ehrlichkeit.Zuhören.Empat...
Bienen.„Wenn die Biene von der Erdeverschwindet, dann hat der Menschnur noch vier Jahre zu leben.“– Albert EinsteinRund 9...
Nachhaltigkeit.Das Konzept der Nachhaltigkeitbeschreibt die Nutzung einesregenerierbaren Systems in einerWeise, dass diese...
Aspekte derNachhaltigkeit.Im allgemeinen Verständnis setzt sichder Begriff der Nachhaltigkeit aus dreiKomponenten zusammen...
Die ÖkologischeNachhaltigkeit.Die ökologische Nachhaltigkeitumschreibt die Zieldimension, Naturund Umwelt für die nachfolg...
Die ÖkonomischeNachhaltigkeit.Die ökonomische Nachhaltigkeit stelltdas Postulat auf, dass dieWirtschaftsweise so angelegt ...
Die SozialeNachhaltigkeit.Die soziale Nachhaltigkeit versteht dieEntwicklung der Gesellschaft als einenWeg, der Partizipat...
Balance.Im Leben …Ist kein starrer Zustand, sondern …Ein stets dynamischer Prozess.
Mag. Wolfgang Hackl - Mensch in Bewegung  - "Inspiration & Motivation" 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz", 12. - 13...
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Mag. Wolfgang Hackl - Mensch in Bewegung - "Inspiration & Motivation" 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz", 12. - 13. September 2011, Naturhotel Steinschaler Dörfl

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Mag. Wolfgang Hackl - Trainer und Berater für Persönlichkeitsentwicklung uns systemische Prozessbegleitung bei Mensch in Bewegung.

Inspiration und Motivationsvortrag im Rahmen der 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz (12. – 13- September 2011, Naturhotel Steinschaler Dörfl):
“Nachhaltigkeit auf persönlicher Ebene. Wegweiser für eine sinnvolle und erfolgreiche Lebensführung - Balance im Kleinen und Großen”
Unser heutiger Alltag ist sehr stark geprägt vom Gedanken nach Maximierung. Maximierung in einem Bereich führt aber meistens zu Defiziten in anderen Bereichen. Die Folge: Wir fühlen uns gestresst, ohnmächtig, sind unzufrieden und haben oft das Gefühl, den Erwartungen anderer entsprechen zu müssen. Die kritische Frage lautet: „Wann ist ,nicht genug‘ endlich genug?“ Balance und Optimierung jedoch heißt: denken und handeln zum Wohle aller Lebensbereiche, des eigenen Organismus und der Umwelt, d.h.entsprechend bestimmter Grundgesetze, welche eine sinnvolle, erfolgreiche und gesunde Lebensführung ermöglichen.

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Mag. Wolfgang Hackl - Mensch in Bewegung - "Inspiration & Motivation" 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz", 12. - 13. September 2011, Naturhotel Steinschaler Dörfl

  1. 1. „Wegweiser für eine sinn-volle und erfolgreiche Lebensführung –Balance im Kleinen und im Großen“
  2. 2. Rahmen.Keine Wahrheiten sondern meinepersönlichen Sichtweisen.Es gibt nichts Neues.Kein Vortrag sondern Workshop. Impulse – Aussagen & Mini- Übungen. Kurzaustausch darüber und – Dialog mit einer zweiten Person oder im Plenum. Meine persönliche Sichtweise.Einladung zum „Baldur-Prinzip“.
  3. 3. Ankommen &Austauschen.Name & „Sonstiges“.Was bedeutet für mich Balance?Was tue ich bewusst für meinePersönliche Balance?Was war einer meiner größtenPersönlichen Erfolge?
  4. 4. Entwicklung undVeränderung…… braucht Zeit und Energie… und ……Kann in einem ersten SchrittIrritation, Verwirrung, Verunsicherung,Verärgerung, Enttäuschung,Abwehrhaltung, Unzufriedenheit, …mit sich bringen.„Bewusstsein ist Schöpfung.“
  5. 5. Die HermetischenPrinzipien.Prinzip der Geistigkeit.… der Entsprechung.… der Schwingung.…von Ursache und Wirkung.… der Polarität.… des Rhythmus.… der Geschlechtlichkeit.
  6. 6. Übung.Bitte atmen Sie bewusst, und zwarderart, dass …Sie einen Atemzug einatmen und dann…10 Atemzüge der selben Länge deseingeatmeten Zugs ausatmen.BITTE ATMEN SIEJETZT!!!!!!
  7. 7. Prinzip desRhythmus.„Alles fließt aus und ein,alles hat seine Gezeiten,alle Dinge steigen und fallen,das Schwingen des Pendels zeigt sichin allem;das Maß des Schwungs nach rechtsist das Maß des Schwungs nach links;Rhythmus kompensiert.“
  8. 8. Austauschen.Welche sind meine Erkenntnisse?Womit kann ich viel /sehr viel &Womit kann ich wenig / gar nichtsanfangen?Was ist meine Quintessenz aus demErfahrenen und Gehörten?
  9. 9. Übung.Sicherheitsregel: Sie alleineentscheiden, ob die folgende Übungfür Sie gefährlich und zu Verletzungführen kann.Bitte springen Sie am Platz auf demrechten Bein.Bitte springen Sie am Platz auf demlinken Bein.Bitte heben Sie abwechselnd dasrechte und das linke Bein.
  10. 10. Prinzip der Polarität.„Alles ist zwiefach,alles hat zwei Pole,alles hat sein Paar von Gegen-sätzlichkeiten;gleich und ungleich ist dasselbe;Gegensätze sind identisch in derNatur, nur verschieden im Grad;Extreme berühren sich;alle Wahrheiten sind nur halbeWahrheiten;alle Widersprüche können miteinanderin Einklang gebracht werden.“
  11. 11. Prinzip der Polarität.1. Schritt:Annehmen der Gegensätzlichkeitenwie sie sind, als zum Lebendazugehörig, als GANZ machend und„Loslassen“ von dem, wie ich es jetztgerne unbedingt anders hätte.2. SchrittBewusst entscheiden, welchekonkreten Schritte und Handlungen ichsetze.
  12. 12. ??????????MaximierungFührt zuMinimierung.What aboutOptimierung?!
  13. 13. „In der Natur…… ist Wachstum ein Mittel zurErreichung der optimalen Größe.“ –Leopold Kohr, österreichischer Nationalökonomund Nobelpreisträger
  14. 14. Austauschen.Welche sind meine Erkenntnisse?Womit kann ich viel /sehr viel &Womit kann ich wenig / gar nichtsanfangen?Was ist meine Quintessenz aus demErfahrenen und Gehörten?
  15. 15. Was hat uns der Herrauf diesem Bild zusagen?
  16. 16. Übung.Nehmen Sie bitte ein StückPapier und zerknüllen Siedieses zu einem „Papier-Knödel“.Legen Sie diesen vor sich hinauf den Boden.
  17. 17. Die Goldene Regel –das Gesetz der Fülle.„Was du willst, das andere dir tun, dastue diesen zuerst.“„Leo Tolstoi – „Gesetz derGegenseitigkeit“ . Nennt „die GoldeneRegel das einzige Mittel, diegemeinsame Wohlfahrt allerMenschen und Völker herbeizuführen.“
  18. 18. Eigenver-ANTWORT-ungleben.Tendenziell eher KeineWarum-Frage!… Sondern …Akzeptieren – führt in dieGegenwart.Klarheit über die eigenenZiele, Werte & Prioritäten.Was kann ICH tun?
  19. 19. Was hat uns der Herrauf diesem Bild zusagen?„Mensch halt ein, wo läufst du hin, der„Himmel“ ist in dir, suchst du ihnanderswo, du fehlst ihn für und für.“Angelus Silesius
  20. 20. Austauschen.Welche sind meine Erkenntnisse?Womit kann ich viel /sehr viel &Womit kann ich wenig / gar nichtsanfangen?Was ist meine Quintessenz aus demErfahrenen und Gehörten?
  21. 21. 1 Handvoll Tips für den Alltag.
  22. 22. Micro-PraxisGanz bewusst bei sich – beimTun, beim Atmen, … – sein.Täglich 10-20 Mal.zu je 10-20 Sekunden.Bewusster START – bewusstesSTOP.„Wenn du es eilig hast, danngehe langsam.“ –„Das Leben ist JETZT!“
  23. 23. Still SitzenDie Aufmerksamkeit auf deneigenen Atem lenken.3 min aufwärts.Passender Ort.Am besten in der Früh – „derMorgen ist das Ruder desTages“.
  24. 24. Bewusstes LoslassenWovon in meinem Lebenkann / darf / soll ichloslassen?Mental – Zorn, Wut Ärger,Enttäuschung.Materielles.„GEBEN & NEHMEN imAusgleich!“
  25. 25. In Bewegung bleiben.Statt Lift / Rolltreppen …… Treppen-Steigen.Bewegt Pausen machen.Täglich an der frischen Luftbewegen.
  26. 26. Danke.
  27. 27. The world of today &tomorrow.Speed.Konsum.Maximierung.
  28. 28. »Less is more„Perfektion ist nicht dann erreicht,wenn man nichts mehr hinzufügen,sondern wenn man nichts mehrweglassen kann“ – Antoine de SaintExupery
  29. 29. Von Herz zu Herz„On ne voit bien qu`avecson cœur.“ –„Man sieht nur mit demHerzen gut.“„Unternehmen suchen immer nochMitarbeiter und bekommen immerwieder nur Menschen.“ Wilhelm Busch
  30. 30. Werte sind …… das, was uns im Leben wichtig ist.… eine Art Grundorientierung.… ein Leitstern.… uns größtenteils unbewusst.Das Fundament des menschlichenZusammenlebens.… das, was uns von früh bis spät beiall unserem DENKEN und HANDELNlenkt und leitet.
  31. 31. Welche WERTE …… lassen unsere alltäglichenzwischenmenschlichen Beziehungengelingen?
  32. 32. Welche WERTE …… lassen unsere alltäglichenzwischenmenschlichen Beziehungengelingen?Vertrauen.Ehrlichkeit.Zuhören.Empathie.Wertschätzung.Kooperation.Gegenseitige Hilfe.Teilen.Liebe.
  33. 33. Bienen.„Wenn die Biene von der Erdeverschwindet, dann hat der Menschnur noch vier Jahre zu leben.“– Albert EinsteinRund 90 gängige Obst- undGemüsesorten sind von denPollenfliegern abhängig.Und natürlich unzählige andere Tiereund Pflanzen, die wir und unserÖkosystem zum Überleben brauchen.
  34. 34. Nachhaltigkeit.Das Konzept der Nachhaltigkeitbeschreibt die Nutzung einesregenerierbaren Systems in einerWeise, dass dieses System in seinenwesentlichen Eigenschaften erhaltenbleibt und sein Bestand auf natürlicheWeise regeneriert werden kann.
  35. 35. Aspekte derNachhaltigkeit.Im allgemeinen Verständnis setzt sichder Begriff der Nachhaltigkeit aus dreiKomponenten zusammen, die auch als3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeitbezeichnet werden. die ökologische Nachhaltigkeit.Die ökonomische Nachhaltigkeit.Die soziale Nachhaltigkeit.
  36. 36. Die ÖkologischeNachhaltigkeit.Die ökologische Nachhaltigkeitumschreibt die Zieldimension, Naturund Umwelt für die nachfolgendenGenerationen zu erhalten. Diesumfasst den Erhalt der Artenschutz,den Klimaschutz, die Pflege vonKultur- und Landschaftsräumen in ihrerursprünglichen Gestalt sowie generelleinen schonenden Umgang mit dernatürlichen Umgebung.
  37. 37. Die ÖkonomischeNachhaltigkeit.Die ökonomische Nachhaltigkeit stelltdas Postulat auf, dass dieWirtschaftsweise so angelegt ist, dasssie dauerhaft eine tragfähigeGrundlage für Erwerb und Wohlstandbietet.Von besonderer Bedeutung ist hier derSchutz wirtschaftlicher Ressourcen vorAusbeutung.
  38. 38. Die SozialeNachhaltigkeit.Die soziale Nachhaltigkeit versteht dieEntwicklung der Gesellschaft als einenWeg, der Partizipation für alleMitglieder einer Gemeinschaftermöglicht.Dies umfasst einen Ausgleich sozialerKräfte mit dem Ziel, eine auf Dauerzukunftsfähige, lebenswerteGesellschaft zu erreichen.
  39. 39. Balance.Im Leben …Ist kein starrer Zustand, sondern …Ein stets dynamischer Prozess.

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