Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />DI arch Bibiane Hromas<br />Architektur macht Gäste<br />
Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />_ In Szene gesetzt mit Architektur<br />_ Wen interessiert‘s? <br />_ Nac...
Architektur erzählt Geschichten<br />    Architektur erzählt Geschichten<br />Skihütte Addis Adeba(r)<br />
 Architektur erzählt Geschichten  <br />Hungerburgbahn, Innsbruck<br />
Architektur erzählt Geschichten<br />Sprungschanze Berg Isel, Innsbruck<br />
Architektur erzählt Geschichten<br />OlpererHütte, Zillertaler Alpen <br />
Architektur erzählt Geschichten<br />Hotel Altstadt Vienna, Wien<br />
Architektur erzählt Geschichten<br />Brizerhaus,Ramsau im Zillertal<br />
Das Tourismusunternehmen:<br /><ul><li>vier Bausteine sind      eng miteinander verzahnt
was kann Architektur leisten?</li></ul>Architektur im Kontext<br />
Mehrwert durch Architektur<br />Finanziellen Gewinn für die Hotelimmobilie durch gutes Planen und Bauen<br />Kostenkontrol...
Architektur wirkt durch ihre Qualitäten<br />Woran erkennt man gute Architektur?<br />
Architektur wirkt durch ihre Qualitäten<br />Woran erkennt man gute Architektur?<br />Gute Architektur ist Funktionalität ...
Gute Architektur ist Funktionalität und Wohlfühlfaktor<br />Hotel Anton, St. Anton<br />
 Gute Architektur ist Visitenkarte<br />
Gute Architektur ist anders als die Anderen<br />Kunsthaus Graz<br />
Gute Architektur ist Lebensstil und Zeitgeist<br />Kunsthaus Bregenz<br />
Gute Architektur ist Lebensqualität für die Beschäftigten<br />Mitarbeiterhaus Hotel Anton, St. Anton<br />
Gute Architektur behält ihren Wert<br />Naturhotel ChesaValisa, Hirschegg<br />
Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />_ In Szene gesetzt mit Architektur <br />_ Wen interessiert‘s?<br />_ Nac...
Wen interessiert‘s - für wen bauen wir wie?<br />
Spassgesellschaft<br />
 Sinngesellschaft<br />
Spaßgesellschaft:<br />extrovertiert <br />extrem <br />eklektisch <br />exotisch<br />Sinngesellschaft:<br />introvertier...
Heutige Zielgruppen, Chancen & Ansprüche<br />LOHAS - Lifestyle of Health and Sustainability<br />
Wohlfühlen<br />Gesundheit<br />Heutige Zielgruppen, Chancen & Ansprüche<br />
Architektur als Kriterium <br />bei der Urlaubsentscheidung<br />Architektur-SensibleWerte & Wirkung<br />Architektur-Inte...
Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />_ In Szene gesetzt mit Architektur <br />_ Wen interessiert‘s? <br />_ Na...
1 Ökologische Nachhaltigkeit<br />         _ Energieeffizientes Bauen<br />         _ Dialog mit der Landschaft<br />     ...
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Be- und Entlüftungsanlage, Zuluft über Luft-Luft
Wärmetauscher und Nachheizregister temperiert
Solarfassade mit Photovoltaikanlage (Südfassade)
biologische Abwasserreinigungsanlage
Energietechnisch autark; Aufwand nur durch extreme Lage
(2.156m) gerechtfertigt</li></ul>Energieeffizientes Bauen<br />
Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Boutique Hotel Stadthalle<br />ADRESSE 		Hackengasse 20, A-1150 Wien <br...
1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Boutique Hotel Stadthalle<br />Null-Energie-Bilanz Hotel<br /><ul><li>Zu...
Der Gebäuteteil wurde in Passivbauweise gebaut.
Die Heizung und Kühlung erfolgen mittels Betonkernaktivierung auf Niedertemperaturbasis. </li></ul>Energieeffizientes Baue...
Energieeffizientes Bauen<br />Boutique Hotel Stadthalle, Wien<br />
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1. Ökologische Nachhaltigkeit<br />Dialog mit der Landschaft<br /><ul><li>stetiger Prozess der Auseinandersetzung mit der ...
Architektur bringt den Gast in die Landschaft (Wege, Plattformen, Terrassen etc.) und die Landschaft kommt zum Gast (vergl...
Die Architektur ist stark geprägt vom Ineinandergreifen des Innen- und Außenraumes</li></ul>Dialog mit der Landschaft<br />
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Beispiel von „ecotecture“, Mischung aus Emotion, Architektur und Ökologie (Mattheo Thun)
Baumaterialien (Lärchenholz, Stampflehm)
Quellwasser, Biomasse zur Energiegewinnung</li></ul>Dialog mit der Landschaft<br />
Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
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Auflagen der Naturschutzbehörde waren hier oberste Gestaltungsinstanz
Ferienhäuser sind in Niedrigenergiebauweise konzipiert; Sonnenkollektoren; Warmwasserspeicher</li></ul>Naturschutz<br />
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Sinnvoller Einsatz ökologisch wertvoller Ressourcen (Quellwasser für Vitalpool) </li></ul>Barrierefrei<br />
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DI Arch. Bibiane Hromas - Architektin und Vorstandsvorsitzende von Platou - "Architektur macht Gäste" - 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz, 12. - 13. September, 2011, Naturhotel Steinschaler Dörfl

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DI Arch. Bibiane Hromas – Architektin und Vorstandsvorsitzende von Platou – Plattform für Architektur im Tourismus
Vortrag im Rahmen der 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz (12. – 13. September, 2011, Naturhotel Steinschaler Dörfl, Pielachtal):
“Architektur macht Gäste”
Wie wird gute Architektur im Tourismus erfolgreich eingesetzt? Was interessiert Touristen am Thema Nachhaltigkeit? Wann ist Architektur nachhaltig? Was leistet Architektur für die Marke? Was ist gute Architektur?

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DI Arch. Bibiane Hromas - Architektin und Vorstandsvorsitzende von Platou - "Architektur macht Gäste" - 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz, 12. - 13. September, 2011, Naturhotel Steinschaler Dörfl

  1. 1.
  2. 2. Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />DI arch Bibiane Hromas<br />Architektur macht Gäste<br />
  3. 3. Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />_ In Szene gesetzt mit Architektur<br />_ Wen interessiert‘s? <br />_ Nachhaltigkeit in der Tourismusarchitektur <br />Architektur macht Gäste<br />
  4. 4. Architektur erzählt Geschichten<br /> Architektur erzählt Geschichten<br />Skihütte Addis Adeba(r)<br />
  5. 5. Architektur erzählt Geschichten <br />Hungerburgbahn, Innsbruck<br />
  6. 6. Architektur erzählt Geschichten<br />Sprungschanze Berg Isel, Innsbruck<br />
  7. 7. Architektur erzählt Geschichten<br />OlpererHütte, Zillertaler Alpen <br />
  8. 8. Architektur erzählt Geschichten<br />Hotel Altstadt Vienna, Wien<br />
  9. 9. Architektur erzählt Geschichten<br />Brizerhaus,Ramsau im Zillertal<br />
  10. 10. Das Tourismusunternehmen:<br /><ul><li>vier Bausteine sind eng miteinander verzahnt
  11. 11. was kann Architektur leisten?</li></ul>Architektur im Kontext<br />
  12. 12. Mehrwert durch Architektur<br />Finanziellen Gewinn für die Hotelimmobilie durch gutes Planen und Bauen<br />Kostenkontrolle durch ÖBA<br />Ersparnis im Betrieb durch Funktionalität<br />Höhere Preise durch bessere Räume<br />
  13. 13. Architektur wirkt durch ihre Qualitäten<br />Woran erkennt man gute Architektur?<br />
  14. 14. Architektur wirkt durch ihre Qualitäten<br />Woran erkennt man gute Architektur?<br />Gute Architektur ist Funktionalität und Wohlfühlfaktor<br />Gute Architektur ist Visitenkarte<br />Gute Architektur ist anders als die Anderen<br />Gute Architektur ist Lebensstil und Zeitgeist<br />Gute Architektur ist Lebensqualität für die Beschäftigen<br />Gute Architektur behält ihren Wert<br />
  15. 15. Gute Architektur ist Funktionalität und Wohlfühlfaktor<br />Hotel Anton, St. Anton<br />
  16. 16. Gute Architektur ist Visitenkarte<br />
  17. 17. Gute Architektur ist anders als die Anderen<br />Kunsthaus Graz<br />
  18. 18. Gute Architektur ist Lebensstil und Zeitgeist<br />Kunsthaus Bregenz<br />
  19. 19. Gute Architektur ist Lebensqualität für die Beschäftigten<br />Mitarbeiterhaus Hotel Anton, St. Anton<br />
  20. 20. Gute Architektur behält ihren Wert<br />Naturhotel ChesaValisa, Hirschegg<br />
  21. 21. Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />_ In Szene gesetzt mit Architektur <br />_ Wen interessiert‘s?<br />_ Nachhaltigkeit in der Tourismusarchitektur <br />Architektur macht Gäste<br />
  22. 22. Wen interessiert‘s - für wen bauen wir wie?<br />
  23. 23. Spassgesellschaft<br />
  24. 24. Sinngesellschaft<br />
  25. 25. Spaßgesellschaft:<br />extrovertiert <br />extrem <br />eklektisch <br />exotisch<br />Sinngesellschaft:<br />introvertiert<br />intensiv<br />integriert<br />intim<br />Die Tourismusarchitektur folgt dem Wandel<br />Quelle: Prof. Dr Felizitas Romeiß-Stracke<br />
  26. 26. Heutige Zielgruppen, Chancen & Ansprüche<br />LOHAS - Lifestyle of Health and Sustainability<br />
  27. 27. Wohlfühlen<br />Gesundheit<br />Heutige Zielgruppen, Chancen & Ansprüche<br />
  28. 28. Architektur als Kriterium <br />bei der Urlaubsentscheidung<br />Architektur-SensibleWerte & Wirkung<br />Architektur-InteressierteNeugier & Entdeckungsfreude<br />Architektur-KennerPerfektionierung & Bühne<br />Architektur-ProfisArchitekten, Gestalter, Medien etc.<br />Architektur-Reisen<br />Heutige Zielgruppen, Chancen & Ansprüche<br />
  29. 29. Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus<br />_ In Szene gesetzt mit Architektur <br />_ Wen interessiert‘s? <br />_ Nachhaltigkeit in der Tourismusarchitektur <br />Architektur macht Gäste<br />
  30. 30. 1 Ökologische Nachhaltigkeit<br /> _ Energieeffizientes Bauen<br /> _ Dialog mit der Landschaft<br /> _ Naturschutz<br />2 Soziokulturelle Nachhaltigkeit<br />3 Ökonomische Nachhaltigkeit <br />Architektur und Nachhaltigkeit<br />
  31. 31. 1. Ökologische Nachhaltigkeit<br /> Im Wohnbau stark thematisiert + in steigenden Maß umgesetzt <br /> Im Tourismus Entwicklungspotenziale vorhanden, zukünftig: unabdingbare Komponente<br /> Vorteile der energieeffizienten Bauweisen<br />_ niedriger Verbrauch <br />_ Co-Benefit: hohe Behaglichkeit, verbesserter Schallschutz, geringe Wartung, etc..<br />_ Verquickung von Umweltbewusstsein und Lifestyle<br />_ Kostensicherheit durch Unabhängigkeit vom Ölpreis<br />Energieeffizientes Bauen<br />
  32. 32. 1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Schiestlhaus<br />ADRESSE Schiestlhaus am Hochschab, 8636 Seewiesen, Steiermark<br />ARCHITEKTEN Dr. Karin Stieldorf, DI Arch. Fritz Oettl, Arch. Dr. Martin Treberspurg<br />FERTIGSTELLUNG 2005<br />EIGENTÜMER Österreichischer Touristenklub<br />BETREIBER Christian Toth und Stefanie Ruhnau<br />HOMEPAGE www.schiestlhaus.at<br />Energieeffizientes Bauen<br />
  33. 33. 1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Schiestlhaus<br />Alpine Schutzhütte mit autarker Energieversorgung<br /><ul><li>dreigeschossiger Holzriegel-Bau in Passivbauweise
  34. 34. Be- und Entlüftungsanlage, Zuluft über Luft-Luft
  35. 35. Wärmetauscher und Nachheizregister temperiert
  36. 36. Solarfassade mit Photovoltaikanlage (Südfassade)
  37. 37. biologische Abwasserreinigungsanlage
  38. 38. Energietechnisch autark; Aufwand nur durch extreme Lage
  39. 39. (2.156m) gerechtfertigt</li></ul>Energieeffizientes Bauen<br />
  40. 40. Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
  41. 41. Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
  42. 42. Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
  43. 43. Energieeffizientes Bauen<br />Schiestlhaus, Hochschwab<br />
  44. 44. 1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Boutique Hotel Stadthalle<br />ADRESSE Hackengasse 20, A-1150 Wien <br />ARCHITEKT DI Heinrich TRIMMEL<br />FERTIGSTELLUNG November 2009<br />EIGENTÜMERIN Michaela Reitterer<br />HOMEPAGE www.hotelstadthalle.at<br />Energieeffizientes Bauen<br />
  45. 45. 1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Boutique Hotel Stadthalle<br />Null-Energie-Bilanz Hotel<br /><ul><li>Zubau: Null-Energie Bilanz, d.h. es wird Energie gewonnen mit: Grundwasserwärmepumpen, Photovoltaikanlage und Solaranlage
  46. 46. Der Gebäuteteil wurde in Passivbauweise gebaut.
  47. 47. Die Heizung und Kühlung erfolgen mittels Betonkernaktivierung auf Niedertemperaturbasis. </li></ul>Energieeffizientes Bauen<br />
  48. 48. Energieeffizientes Bauen<br />Boutique Hotel Stadthalle, Wien<br />
  49. 49. Energieeffizientes Bauen<br />Boutique Hotel Stadthalle, Wien<br />
  50. 50. 1. Ökologische Nachhaltigkeit<br />Dialog mit der Landschaft<br /><ul><li>stetiger Prozess der Auseinandersetzung mit der Umgebung in Form, Farbe oder Material
  51. 51. Architektur bringt den Gast in die Landschaft (Wege, Plattformen, Terrassen etc.) und die Landschaft kommt zum Gast (verglaste Wände, Atrien, Gartenflächen)
  52. 52. Die Architektur ist stark geprägt vom Ineinandergreifen des Innen- und Außenraumes</li></ul>Dialog mit der Landschaft<br />
  53. 53. 1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br /> vigilius mountain resort<br />ADRESSE Vigiljoch, 39011 Lana, Südtirol, Italien<br />ARCHITEKT Matteo Thun<br />FERTIGSTELLUNG 2003<br />EIGENTÜMER Ulrich Ladurner; Vigilius GmbH<br />BETREIBER Vigilius GmbH<br />HOMEPAGE www.vigilius.it<br />Dialog mit der Landschaft<br />
  54. 54. 1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />vigiliusmountainresort<br />AbelegenesMountain Resort, Natur als Vorbild, Ruhe als Ziel <br /><ul><li>Nur über Seilbahn oder Fußweg erreichbar
  55. 55. Beispiel von „ecotecture“, Mischung aus Emotion, Architektur und Ökologie (Mattheo Thun)
  56. 56. Baumaterialien (Lärchenholz, Stampflehm)
  57. 57. Quellwasser, Biomasse zur Energiegewinnung</li></ul>Dialog mit der Landschaft<br />
  58. 58. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  59. 59. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  60. 60. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  61. 61. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  62. 62. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  63. 63. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  64. 64. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  65. 65. Dialog mit der Landschaft<br />vigilius mountain resort, Südtirol<br />
  66. 66. 1. Ökologische Nachhaltigkeit<br />Natur – und Landschaftsschutz<br />Oftmals bieten Standorte mit Auflagen des Natur- und Landschaftsschutzes besonders attraktive Erlebnisqualitäten<br />Um den Charakter der Naturlandschaft nicht zu beeinträchtigen, liegt in diesem Fall die Hauptanforderung an die bauliche Gestaltung meist in der Anpassung an die Umgebung (Gebäudeform, Größe, Materialwahl, Farblichkeit)<br />Naturschutz<br />
  67. 67. 1_Ökologische Nachhaltigkeit<br />1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br /> Inselwelt Jois<br />ADRESSE Hafen 1, 7093 Jois, Burgenland<br />ARCHITEKT Georg W. Reinberg<br />FERTIGSTELLUNG 2001<br />EIGENTÜMER Hausbesitzer und Inselwelt Jois<br /> Management Dienstleistungs GmbH<br />BETREIBER Jois Management-Dienstleistungen GmbH<br />HOMEPAGE www.inselwelt-jois.at<br />Naturschutz<br />
  68. 68. 1_Ökologische Nachhaltigkeit<br />1_Ökologische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Inselwelt Jois<br />Ferienhäuser am Neusiedlersee ganzjährig bewohnbar<br /><ul><li>lockere, in die Umgebung integrierte und kaum sichtbare Anlage (künstlich angelegte Inseln)
  69. 69. Auflagen der Naturschutzbehörde waren hier oberste Gestaltungsinstanz
  70. 70. Ferienhäuser sind in Niedrigenergiebauweise konzipiert; Sonnenkollektoren; Warmwasserspeicher</li></ul>Naturschutz<br />
  71. 71. Naturschutz<br />Inselwelt Jois, Jois<br />
  72. 72. Naturschutz<br />Inselwelt Jois, Jois<br />
  73. 73. Naturschutz<br />Inselwelt Jois, Jois<br />
  74. 74. Naturschutz<br />Inselwelt Jois, Jois<br />
  75. 75. Naturschutz<br />Inselwelt Jois, Jois<br />
  76. 76. Naturschutz<br />Inselwelt Jois, Jois<br />
  77. 77. Naturschutz<br />Inselwelt Jois, Jois<br />
  78. 78. 1_Ökologische Nachhaltigkeit<br />2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit<br /> Barrierefrei<br /> Mitarbeiter<br /> Traditionelles Bauen<br /> Stories<br />3_Ökonomische Nachhaltigkeit <br />Architektur und Nachhaltigkeit<br />
  79. 79. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit <br />Menschengerechtes, barrierefreies Bauen<br />Bauen mit sozialer Verantwortung: freier Zugang, leichte Nutzung, uneingeschränkter Reise- und Urlaubsgenuss.<br />Neue Herausforderung: Architektur und Design sollen ästhetischen Mehrwert und Inszenierung bieten, jedoch keinesfalls auf Kosten von Convenience, Komfort, Bequemlichkeit, Sicherheit, leichte Orientierung und Einfachheit.<br />Barrierefrei<br />
  80. 80. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Sporthotel Steffisalp<br />ADRESSE Sporthotel Steffisalp, <br />Bregenzerwaldstraße 36, 6767 Warth, <br /> Vorarlberg<br />ARCHITEKTEN Gruppe Bau Dornbirn, Christian Lenz<br />FERTIGSTELLUNG 2005<br />BETREIBER Sporthotel Steffisalp GmbH & Co<br />HOMEPAGE www.steffisalp.at<br />Barrierefrei<br />
  81. 81. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Sporthotel Steffisalp<br />Alpen-Sporthotel mit vielen Annehmlichkeiten – <br />für alle Gäste<br /><ul><li>Uneingeschränktes Bewegen (barrierefreier Zugang, rollstuhlgerechte WCs und Aufzüge, durchgängig stufenlose Geschoßerschließung, Behindertenparkplätze)
  82. 82. Sinnvoller Einsatz ökologisch wertvoller Ressourcen (Quellwasser für Vitalpool) </li></ul>Barrierefrei<br />
  83. 83. Barrierefrei<br />Sporthotel Steffisalp, Warth<br />
  84. 84. Barrierefrei<br />Sporthotel Steffisalp, Warth<br />
  85. 85. Barrierefrei<br />Sporthotel Steffisalp, Warth<br />
  86. 86. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit<br />Hohe Ansprüche der Gäste können nur durch kompetente, motivierte und engagierte Gastgeber, Unternehmer, Mitarbeiter u. im weitesten Sinne die Bewohner der Region erfüllt werden. <br />Hotelarchitektur kann einen wesentlichen Beitrag leisten: für den Wohlfühl- und Erlebniswert von Gästen/ Gastgebern, für die Arbeits-und Wohnqualität der Mitarbeiter, zur kulturellen Bereicherung und Profilierung der Region <br />Mitarbeiter<br />
  87. 87. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br /> Hotel Anton – Mitarbeiterhaus<br />ADRESSE Kandaharweg 4, <br /> 6580 St. Anton am Arlberg, Tirol<br />ARCHITEKT Wolfgang Pöschl & Dieter Comploj<br />FERTIGSTELLUNG 2000<br />EIGENTÜMER Anton Aparthotel, Robert Falch GmbH<br />BETREIBER Robert Falch und Brigitte Wetscher<br />HOMEPAGE www.hotelanton.com<br />Mitarbeiter<br />
  88. 88. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Hotel Anton – Mitarbeiterhaus<br />Zeitgenössische Architektur für Mitarbeiter, höchste Nutzungsflexibilität<br /><ul><li>Cool-Faktor für junge Mitarbeiter: origineller Materialeinsatz, großzügige Ausblicke
  89. 89. Das Bauwerk bietet höchste Flexibilität: ermöglicht Adaptierungen bzw. alternative Nutzungen in der Zukunft</li></ul>Mitarbeiter<br />
  90. 90. Mitarbeiter<br />Hotel Anton - Mitarbeiterhaus, Warth<br />
  91. 91. Mitarbeiter<br />Hotel Anton - Mitarbeiterhaus, Warth<br />
  92. 92. Mitarbeiter<br />Hotel Anton - Mitarbeiterhaus, Warth<br />
  93. 93. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Brizerhaus – Ferienwohnungen Natalie Kröll<br />ADRESSE Ramsau 43, 6283 Ramsau im Zillertal, <br /> Tirol<br />ARCHITEKT Martin Feiersinger<br />FERTIGSTELLUNG 2004<br />EIGENTÜMER Natalie Bliem-Kröll<br />BETREIBER Natalie Bliem-Kröll<br />Traditionelles Bauen<br />
  94. 94. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Brizerhaus – Ferienwohnungen Natalie Kröll<br />Stadl-Geschichten: Moderne Ferienwohnungen aus echtem Stadl-Holz<br /><ul><li>Die Gestalt ist maßstäblich und materialtechnisch dem Umfeld angepasst
  95. 95. Das Brizerhaus besticht durch die außergewöhnliche Verflechtung von Altem und Neuem, ohne Einsatz von Schnörkel und Kitsch</li></ul>Traditionelles Bauen<br />
  96. 96. Traditionelles Bauen<br />Brizerhaus, Ramsau im Zillertal<br />
  97. 97. Traditionelles Bauen<br />Brizerhaus, Ramsau im Zillertal<br />
  98. 98. Traditionelles Bauen<br />Brizerhaus, Ramsau im Zillertal<br />
  99. 99. Traditionelles Bauen<br />Brizerhaus, Ramsau im Zillertal<br />
  100. 100. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br /> Hotel Altstadt Vienna <br />ADRESSE Kirchengasse 41, 1070 Wien<br />ARCHITEKT Matteo Thun (interior)<br />FERTIGSTELLUNG 2006<br />EIGENTÜMER O.E. Wiesenthal Ges.m.b.H., <br />(Haus: Immofinanz)<br />BETREIBER O.E. Wiesenthal Ges.m.b.H.<br />HOMEPAGE www.altstadt.at<br />Stories<br />
  101. 101. 2_Soziokulturelle Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Hotel Altstadt Vienna<br />Die Geschichte der Josefine Mutzenbacher: Ein Stadthotel verführt mit modern interpretiertem Bell-Epoque-Lebenstil<br /><ul><li>Die Zimmer bestechen durch luxuriöse Ausstattung, bekannte Designermöbel und custom-madeMöbel.
  102. 102. Die Hotelgäste können sich von einem Hauch Erotik umfangen in das Wien um die Jahrhundertwende entführen lassen. </li></ul>Stories<br />
  103. 103. Stories<br />Hotel Altstadt Vienna, Wien<br />
  104. 104. Stories<br />Hotel Altstadt Vienna, Wien<br />
  105. 105. Stories<br />Hotel Altstadt Vienna, Wien<br />
  106. 106. Stories<br />Hotel Altstadt Vienna, Wien<br />
  107. 107. 1. Ökologische Nachhaltigkeit<br />2. Soziokulturelle Nachhaltigkeit<br />3. Ökonomische Nachhaltigkeit <br /> _ Bauweise<br /> _ Nachnutzung<br /> _ Budget - Design<br />Architektur und Nachhaltigkeit<br />
  108. 108. 3_Ökonomische Nachhaltigkeit<br />Für den optimierten Einsatz von Geldmitteln ist gute Planung unumgänglich<br />Durchdachte Planung kann:<br />_uneffizienten Ressourceneinsatz<br />_aufwendige Nachbesserungen <br />_unnötig teure Betriebsführung vermeiden<br />Hohe Kosten durch Schließungszeiten (Verkürzung durch Modulsysteme)<br />Planungskosten eines Bauvorhabens liegen etwa bei 10% der Herstellungskosten<br />Bauweise<br />
  109. 109. 3_Ökonomische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Hotel Post Bezau<br />ADRESSE Brugg 35, 6870 Bezau, Vorarlberg<br />ARCHITEKT Kaufmann 96, Oskar Leo Kaufmann<br />FERTIGSTELLUNG 2000, 2004<br />EIGENTÜMER Kur- und Sporthotel Post, <br /> Kaufmann GesmbH<br />BETREIBER Familie Kaufmann<br />HOMEPAGE www.hotelpostbezau.com<br />Bauweise<br />
  110. 110. 3_Ökonomische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Hotel Post Bezau<br />Traditionelle BregenzerwälderHolzarchitkektur bereichert durch schlichte Eleganz, Klarheit, Stil <br />und Wärme <br /><ul><li>Die Zimmerzubauten im hinteren Teil des Grundstücks erfolgten im Modulsystem (hoher Vorfertigungsgrad, schnelle Montage)</li></ul>Bauweise<br />
  111. 111. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  112. 112. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  113. 113. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  114. 114. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  115. 115. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  116. 116. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  117. 117. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  118. 118. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  119. 119. Bauweise<br />Hotel Post, Bezau<br />
  120. 120. 3_Ökonomische Nachhaltigkeit – Best Practice<br /> Pergola Residence <br />ADRESSE Kassianweg 40, 39022 Algund/Meran,<br /> Südtirol, Italien<br />ARCHITEKT Matteo Thun<br />FERTIGSTELLUNG 2004<br />EIGENTÜMER Josef Innerhofer<br />BETREIBER Josef Innerhofer<br />HOMEPAGE www.pergola-residence.it<br />Nachnutzung<br />
  121. 121. Nachnutzung<br />Pergola Residence, Südtirol<br />
  122. 122. Nachnutzung<br />Pergola Residence, Südtirol<br />
  123. 123. Nachnutzung<br />Pergola Residence, Südtirol<br />
  124. 124. Nachnutzung<br />Pergola Residence, Südtirol<br />
  125. 125. 3_Ökonomische Nachhaltigkeit – Best Practice<br /> Hotel Perfler<br />ADRESSE Sillian 166, 9920 Sillian, Tirol<br />ARCHITEKT Peter Jungmann<br />FERTIGSTELLUNG 2004<br />EIGENTÜMER Michaela Strieder, Peter Lubeley<br />BETREIBER Michaela Strieder, Peter Lubeley<br />HOMEPAGE www.perfler.at<br />Budget - Design<br />
  126. 126. 3_Ökonomische Nachhaltigkeit – Best Practice<br />Hotel Perfler<br />Hotelpensionen, Familienbetrieb mit viel persönlichem Kontakt zu den Gästen<br /><ul><li>Bei der Erweiterung, war Kostenersparnis durch gute Planung von zeitgenössischer Architektur ein wesentliches Entscheidungskriterium
  127. 127. Äußerst kurze Bauzeit von drei Monaten trägt zum guten finanziellen Abschluss des Projektes wesentlich bei</li></ul>Budget<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  128. 128. Budget - Design<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  129. 129. Budget - Design<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  130. 130. Budget - Design<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  131. 131. Budget - Design<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  132. 132. Budget - Design<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  133. 133. Budget - Design<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  134. 134. Budget - Design<br />Hotel Perfler, Sillian<br />
  135. 135. 3_Ökonomische Nachhaltigkeit – Best Practice<br /> roomz vienna<br />ADRESSE roomzvienna, Paragonstrasse1 1110 Wien<br />ARCHITEKT archispherearchitecture&design<br /> (Gabriel Kacerovsky)<br />FERTIGSTELLUNG 2007<br />BETREIBER GM Bernhard Haselsteiner <br />HOMEPAGE www.roomz-vienna.com<br />Budget - Design<br />
  136. 136. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  137. 137. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  138. 138. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  139. 139. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  140. 140. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  141. 141. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  142. 142. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  143. 143. Budget - Design<br />roomz vienna, Wien<br />
  144. 144. Hotel ChesaValisa<br />ADRESSE Gerbeweg 18, 6992 Hirschegg, kleines Walsertal, Vorarlberg<br />ARCHITEKT Hermann Kaufmann<br />FERTIGSTELLUNG 2002<br />EIGENTÜMER Familie Kessler<br />BETREIBER Familie Kessler<br />HOMEPAGE www.naturhotel.at<br />Ganzheitlich nachhaltig<br />
  145. 145. Seit 20 Jahren Naturhotel; 2002 Zubau. Themen: gesunde Ernährung, Fitness, Baubiologie<br /><ul><li>USP: durchgängige, ökologische Ausrichtung
  146. 146. Elemente Erde, Wasser und Feuer wurden in das Gestaltungskonzept integriert (Stampflehmwände, Wasserfall Feuerstelle)
  147. 147. Besucher, die ihr Auto während des Aufenthaltes nicht benutzen, bekommen vom Haus einen Bonus
  148. 148. regionale Produkte</li></ul>Ganzheitlich nachhaltig<br />
  149. 149. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  150. 150. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  151. 151. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  152. 152. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  153. 153. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  154. 154. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  155. 155. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  156. 156. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  157. 157. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  158. 158. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  159. 159. Ganzheitlich nachhaltig<br />Chesa Valisa, kleines Walsertal<br />
  160. 160. Gestaltungsrecht zukünftiger Generationen<br />Wirtschaftlicher Wohlstand<br />Subjektives Wohlbefinden der Einheimischen, der MitarbeiterInnen<br />Optimale Bedürfnisbefriedigung der Gäste<br />Intakte Natur, Ressourcenschutz<br />Intakte Kultur<br />Nachhaltigkeitsfünfeck<br />Quelle: Müller 1999, verändert nach Baumgartner 2000<br />
  161. 161. Fragestellungen zur nachhaltigen Energiezukunft für Tourismusbetriebe :<br />_ Welche spezifischen betrieblichen Anforderungen gibt es für die Anwendung von Energiesparmaßnahmen und Passivhaustechnologie in der Hotellerie und bei anderen touristische Einrichtungen?<br />_ Welche zusätzlichen technologischen Anforderungen gibt es?<br />_ Welche zielgruppenspezifischen Anforderungen gibt es?<br />_ Welchen Informations- und Vermittlungsbedarf gibt es bei touristischen Auftraggebern?<br />_ Welche marketingtechnischen Fragestellungen dienen der Verbreitung von Energieeffizienz im Tourismus?<br />Ganzheitlich nachhaltig<br />
  162. 162. InterdisziplinäresNetzwerk<br />
  163. 163. Die Leistungsbereiche<br />
  164. 164. Grundlagenstudie <br />über den Zusammenhang zwischen Architektur und Wirtschaftlichkeit im Tourismus<br />Architektur machtGäste<br />
  165. 165. Die Zukunft der Ferienhotellerie<br />Mit einem Beitrag von platou -<br />plattform für architektur im tourismus:<br />Architektur: Wo Zukunft schon Gegenwart ist<br />Gute Architektur und nachhaltiges Bauen <br />als Erfolgsfaktoren <br />– Trends und Best-Practice-Beispiele<br />Studie - futurehotel - ÖHV<br />
  166. 166. Architektur und Nachhaltigkeit<br />

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