Vorstellung Kurtz

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  • Kostenanhebung der MVA´s mit der Umsetzung der Deponieverordnung zum 01.06.05. Hier als Beispiel die Verbringung von Inko- Abfällen. Stichwort: Duroplaste
  • Schulungs-Unterlagen für unsere Mitarbeiter beim der Annahme von Gefahrstoffen. Hier als Beispiel eine Schulungsseite für die Annahme von Abfällen und Ihre Zuordnung
  • Vorstellung Kurtz

    1. 1. Vorstellung des Unternehmens
    2. 2. Externe Beauftragte: als Abfallbeauftragte als Gefahrgutbeauftragte nach ADR Begleitung zum Audit: für ISO 14001 zum Entsorgungsfachbetrieb Maklertätigkeit: Vermarktung Ihrer Abfälle als unabhängiger Unternehmer
    3. 3. Mitarbeitergestellung: Sortierung der Abfälle Transportleistung mittels Gabelstapler in Ihrem Betrieb Beratung im Umweltbereich: Information über die neuen Gesetze und die Umsetzung in Ihrem Betrieb
    4. 4. Umweltmanagement: Umweltrecht EG-Öko-Audit-Verordnung Umweltmanagementsystem Gefahrstoffmanagement Arbeits- und Gesundheitsschutz Umweltbetriebsprüfung / Umwelt-Audit
    5. 5. In welchen Themenbereichen haben wir Erfahrung gesammelt ?
    6. 6. Optimierung der Siedlungsabfälle in Altenpflegeheime <ul><li>Inhalt </li></ul><ul><li>Allgemeines </li></ul><ul><li>Deponieverordnung ab dem 01.06.2005 </li></ul><ul><li>Auswirkungen für den Betreiber </li></ul><ul><li>Materialstoffstromlenkung </li></ul><ul><li>Abfallsortierung im Betrieb </li></ul><ul><li>Abfallsortierung außerhalb des Betriebes </li></ul><ul><li>Behälterlogistik </li></ul>
    7. 7. Einteilung nach Gefahrstoffrecht Nach Gefahrstoffrecht gilt: • Zuordnung von bis zu vier Gefahrstoffsymbolen (ggf. Prioritätenliste) • Zuordnung zu R-Sätze (Risikosätzen - maximal 5) • Zuordnung zu S-Sätze (Sicherheitsratschläge - maximal 5) Explosions-gefährlich Hoch- entzündlich Leicht- entzündlich Brand- fördernd Giftig Sehr giftig Reizend Gesundheits- schädlich Ätzend Umwelt- gefährlich
    8. 8. Recycling von Agrarfolie Aufwand, Wirtschaftlichkeit Problemlösung
    9. 9. Landwirtschaft, Genossenschaften, Gewächshäuser Agrarfolienrecycling Istzustand Foliensammlung Reinigen u. Sortieren Pressen Mahlgut- herstellung Schreddern Entsorgung Verkauf Transporte Entsorgungspreise ca.150 Euro/t
    10. 10. Erstellen eines Öl - und Giftalarmplanes Damit notwendige Gegenmaßnahmen getroffen werden: - zum Schutz der oberirdischen Gewässer - zum Schutz des Grundwassers - zum Schutz des Bodens und der Luft - zur Abwehr von Gefahren für Mensch und Tier
    11. 11. Von der Emulsion zum Wasser
    12. 12. Dieses Infoblatt wendet sich an Betriebe, die wassergemischte Kühlschmierstoffemulsionen, speziell &quot;Kühlschmier-Emulsion (Öl-in-Wasser)&quot;, einsetzen. Es werden Maßnahmen zur Verlängerung der Standzeit (Gebrauchsdauer) vorgestellt, die zu einer Reduzierung des Abfallaufkommens sowie der eingesetzten Mengen und damit zu einer Verminderung der Kosten beitragen. Kühlschmierstoffe
    13. 13. <ul><li>Korrosionschutzbeschichtung in der praktischen Anwendung: </li></ul><ul><li>Applikationsbeispiele aus dem Steinkohlebergbau, </li></ul><ul><li>Kläranlage und Filtergehäuse </li></ul><ul><li>Gliederung des Vortrages: </li></ul><ul><li>Korrosionsarten </li></ul><ul><li>Korrosionsbeschichtung Corrpassiv 4901 für die Wasseraufbereitungsanlage </li></ul><ul><li>Corrpassiv 4902 für Aluminiumpumpen </li></ul><ul><li>Corrpassiv für Filtergehäuse der Fa. Pall </li></ul><ul><li>Einsatz auf Edelstahl </li></ul><ul><li>Zinkersatz </li></ul><ul><li>Gussbeschichtung mit Corrpassiv 4904 </li></ul>
    14. 16. Fertigung in der Automobilindustrie mit Einbringung eines Barcodesystems Fertigung Fertigung Fördermittel Neumaterial Recyclingmaterial Fertigung Fertigung Fertigung Fertigung Fertigung Fertigung Fertigung Fertigung Fördermittel
    15. 17. Kühlschrankrecycling und die Rückgewinnung von Polystyrol
    16. 18. Folgende Qualifikationen haben wir im Rahmen der Weiterbildung erreicht : Betriebsbeauftragter für Abfall, Gefahrgutverordnung- Straße, Qualitätsbeauftragter, Sicherheitsingenieur und Umweltmanagement
    17. 19. <ul><ul><ul><li>Überwachung des gesamten abfallwirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Betriebsablaufs, ausführliche Erstbegehung, regelmässige Überwachung der Anlagen: Sammlung, Transport, Lagerung, Verwertung / Entsorgung und Logistik. </li></ul></ul></ul>
    18. 20. <ul><ul><ul><li>Kontrolle des Abfallnachweisbuches. </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Check der Genehmigungsanlage / Betriebspraxis beteiligter Dritter. </li></ul></ul></ul>
    19. 21. <ul><ul><ul><li>Entwicklung betriebsbezogener </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Vermeidungsstrategien und individueller </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Verwertungskonzepte. </li></ul></ul></ul>
    20. 22. <ul><ul><ul><li>Erstellung eines ausführlichen </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Jahresberichtes für die Geschäftsleitung </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>vorgeschlagene Maßnahmen, Erfolgskontrolle, </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Planungen / Ziele, etc. </li></ul></ul></ul>
    21. 23. Überwachung der Verwertungs.- und Entsorgungsanlagen Ständige Marktbeobachtung
    22. 24. Entwicklung alternativer Verwertungswege bei Veränderung des Abfalls oder gesetzlichen Einschränkungen des aktuellen Verwertungsweges
    23. 25. Ein Projektleiter als Ihr Ansprechpartner koordiniert die erforderlichen Fachgutachten und betreut Sie auch nach der Inbetriebnahme Ihrer Anlage in allen Fragen des Umweltschutzes und der Anlagensicherheit.
    24. 26. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und für Ihr Interesse! Falls Sie noch Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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