Michaela Strobel & Luisa Walendy
Definition

Entstehung
Aktuelle Situation
Auswirkungen
Praxis
Einflüsse
Pro/Contra
Beispiele




Ausrichtung des Produktes an den
Bedürfnissen und Interessen des Publikums

Versucht, die Kunden der Medien zu
gewin...



Werbung
Anzeigenblätter
Publikumsforschung
Kommunikation
Markenentwicklung
Profilschärfung
Integration von Lesern

Erfolgskontrolle

… Die Erkennt...
Der belehrende
Journalist
„McPaper
Revolution“






Infografiken
KISS
[Keep it short
& simple]
Übertragung die visuelle Orientierung des
Fernsehens auf das gedruckte...
Positiv:

Negativ:

•Hohe
Glaubwürdigkeit

•Sinkende Abozahlen

•Etabliert

•Kostenlos-Mentalität
im Internet

•Regionale
...
Weg vom allwissenden Chef-Journalisten hin zum Manager

Öffentlich
Auf einer Augenhöhe mit
den Lesern

Intern
Vermittler z...
Weg vom Monopol hin zur kundenorientierten Marktwirtschaft

Öffentlich
Abgrenzung zu
Konkurrenzmedien
Etablierung eines ei...
•Marktorientierung
•Wachstumsorientierung
•Zukunftsorientierung

Ziele

•Markenimage
aufbauen

Basis

•Rückbesinnung
auf
K...
Auswertung der Leserresonanz
Leser-, Hörer-, Zuschauerbefragung
Copy-Test
Gruppendiskussion
Leserbefragung

Intensivinterv...
•Klickzahlen
! Aufweichung ?

•Direktes Feedback
! Von treuen Nutzern ?

•Meist Kommentiert
! Provokation ?

•Wissen über ...
Qualitätsverlust
„Massagesalon-, Wunschkonzert- oder Marketingjournalismus“
Was kann der Leser wirklich beitragen?
Journal...
Größere Verständlichkeit
Profilschärfung

Nutzung von Ressourcen
Größere Identifikation
Begründete Grundlage für inhaltlic...


1. regelmäßige Leserforschung





14-tägige Leser-Diskussion

„Die neue Hauptstadtzeitung“
Modernisierung
Dienstleister

Zukunftsorientierung
Publikums
forschung

Leserbefragung

Integration
von Lesern

Leserbeirä...
Michaela Strobel & Luisa Walendy
kreatives redaktionelles marketing
kreatives redaktionelles marketing
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

kreatives redaktionelles marketing

879 Aufrufe

Veröffentlicht am

Step-by-step explanation of how to adapt the journalistic technique of creative writing and editing

- in German language

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
879
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
3
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

kreatives redaktionelles marketing

  1. 1. Michaela Strobel & Luisa Walendy
  2. 2. Definition Entstehung Aktuelle Situation Auswirkungen Praxis Einflüsse Pro/Contra Beispiele
  3. 3.   Ausrichtung des Produktes an den Bedürfnissen und Interessen des Publikums Versucht, die Kunden der Medien zu gewinnen und zu binden
  4. 4.   Werbung Anzeigenblätter
  5. 5. Publikumsforschung Kommunikation Markenentwicklung Profilschärfung Integration von Lesern Erfolgskontrolle … Die Erkenntnis, das ein Produkt Käufer braucht
  6. 6. Der belehrende Journalist
  7. 7. „McPaper Revolution“
  8. 8.    Infografiken KISS [Keep it short & simple] Übertragung die visuelle Orientierung des Fernsehens auf das gedruckte Medium
  9. 9. Positiv: Negativ: •Hohe Glaubwürdigkeit •Sinkende Abozahlen •Etabliert •Kostenlos-Mentalität im Internet •Regionale Kompetenz •Alte Leserstruktur •Konkurrenz durch Blogs
  10. 10. Weg vom allwissenden Chef-Journalisten hin zum Manager Öffentlich Auf einer Augenhöhe mit den Lesern Intern Vermittler zwischen Redakteuren & Marketingspezialisten Mitarbeiter ermutigen & für Wünsche der Leser sensibilisieren Zusammenarbeit aller Verlagsebenen statt Hierarchien Kooperationspartner statt starker Führungspersönlichkeiten
  11. 11. Weg vom Monopol hin zur kundenorientierten Marktwirtschaft Öffentlich Abgrenzung zu Konkurrenzmedien Etablierung eines eigenen Markenprofils Intern Interaktion mit den Lesern (inhaltlich & strukturell) Fortlaufende Erfolgskontrolle & Exploration von Möglichkeiten Demokratisierung des Produktions- und Rezeptionsprozesses  Marktforschung für wirtschaftliche & journalistische Zwecke
  12. 12. •Marktorientierung •Wachstumsorientierung •Zukunftsorientierung Ziele •Markenimage aufbauen Basis •Rückbesinnung auf Kernkompetenzen •Inhaltliche Akzente •Modernisierung •Relaunch (inhaltlich, gestalte risch, strukturell) Mögliche Maßnahmen
  13. 13. Auswertung der Leserresonanz Leser-, Hörer-, Zuschauerbefragung Copy-Test Gruppendiskussion Leserbefragung Intensivinterview
  14. 14. •Klickzahlen ! Aufweichung ? •Direktes Feedback ! Von treuen Nutzern ? •Meist Kommentiert ! Provokation ? •Wissen über die Leser ! Internet-User ? •SEO ! Journalistische Gründlichkeit? •Offene Konkurrenzanalyse ! Online Auftritt & Online Feedback ? … den Journalismus … die Marktforschung
  15. 15. Qualitätsverlust „Massagesalon-, Wunschkonzert- oder Marketingjournalismus“ Was kann der Leser wirklich beitragen? Journalismus ohne Ecken und Kanten Inhalts-Diktat Autonomie-Verlust der Journalisten teuer
  16. 16. Größere Verständlichkeit Profilschärfung Nutzung von Ressourcen Größere Identifikation Begründete Grundlage für inhaltliche Entscheidungen
  17. 17.  1. regelmäßige Leserforschung   14-tägige Leser-Diskussion „Die neue Hauptstadtzeitung“
  18. 18. Modernisierung Dienstleister Zukunftsorientierung Publikums forschung Leserbefragung Integration von Lesern Leserbeiräte Leserpreise Etabliert Regionale Kompetenz Internet Gruppendiskussion Hohe Glaubwürdigkeit
  19. 19. Michaela Strobel & Luisa Walendy

×