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Traditionelle Produktentwicklung    manufacturer-active paradigm  aktiv,                       Innovator,                 ...
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Wie kann der Mittelstand User Toolkits einsetzen?   Forschungslücke                                                       ...
Chancen und Vorteile für den Mittelstand   •    kostengünstige Alternative   •    Kommunikationsinstrument   •    unmittel...
Fazit und Management Implications   •    Fazit         –     hohe Relevanz         –     Begünstigung durch Internet und W...
Vielen Dank für die                Aufmerksamkeit!                       Fragen?Michael Zeng      Einsatz von User Toolkit...
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Literaturverzeichnis   •    FRANKE, N., PILLER, F. (2004): „Value creation by toolkits of user design and innovation:     ...
Abbildungsverzeichnis   •    Abbildung 1: Traditionelle Produktentwicklung (modifiziert nach Schreier        2004)   •    ...
Elemente eines User Toolkits   1.  Versuch-und-Irrtums-Methode (trial-and-error) :         Durch Ausprobieren und sofortig...
„Top 100: Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand“   Kommunikation mit…        120        100    96 %                ...
„Top 100: Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand“   Einsatz von User Toolkits        50                      46 %   ...
Nestle Food Services   Traditionelle Produktentwicklung für Industriekunden (B2B)           Nestle                        ...
Nestle Food Services   User Toolkit (B2C)                                                                    Produkt-     ...
Web 2.0   Definition   O’REILLY hat den Begriff Web 2.0 geprägt: „Web 2.0 is the network as   platform, spanning all conne...
Web 2.0   Chancen und Nutzen für den Mittelstand    User   Toolkits              Facebooks                                ...
Web 2.0   Das Social Opinion Network: Voycer (C2C)   1. Voting erstellen                                        2. Voting ...
Web 2.0   Die Facebook Applikation von Innosabi: unserAller (B2C)                                  Quelle: http://apps.fac...
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Einsatz von User Toolkits im Mittelstand und Erweiterungen durch das Web 2.0

  1. 1. Technische Universität MünchenEinsatz von User Toolkits im Mittelstand und Erweiterungen durch das Web 2.0 Michael Zeng 15.07.2011 TU München Seminar Innovation
  2. 2. Agenda •  Motivation •  Theorie •  Untersuchung •  Ergebnisse •  Fazit und Management ImplicationsMichael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 2 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  3. 3. Motivation Mc Donald‘s User Toolkit Quelle: http://www.mcdonalds.de/mein_burger/highlights.html, http://www.klonblog.com/images/2011/02/Mein-Burger.jpg, Zugriff am 10.07.2011.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 3 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  4. 4. Forschungsfragen Welche neuen Chancen bieten User Toolkits für mittelständische Unternehmen, die Bedürfnisse Ihrer Kunden näher zu erfahren? Welche neuen Konzepte bietet das Web 2.0 im Bereich User Toolkits für Nutzerinnovationen und wie kann ein mittelständisches Unternehmen diese (kostengünstig) nutzen und einsetzen?Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 4 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  5. 5. Einordnung des Themas und wichtige Definitionen: Nutzerinnovation, User Toolkit, Mass Customization •  Oberthema: Nutzerinnovation Autonom und unabhängig vom Herstellerunternehmen hervorgebrachte Innovation (Piller 2006b, S. 5 ff.) •  Toolkit for User Innovation and Co-Design (User Toolkit) –  Verfahrenstechnik als Schnittstelle –  Kundenbedürfnisse erfahren –  Kunden können neue Produkte innovieren –  herstellerinitiierte Nutzerinnovation (von Hippel 2001, S. 250 ff., Piller 2006b, S. 8) •  Mass Customization –  individuelle Bedürfnisse der Kunden treffen –  Effizienz einer Massen- bzw. Serienproduktion nutzen (Piller 2006a, S. 161).Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 5 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  6. 6. Traditionelle Produktentwicklung manufacturer-active paradigm aktiv, Innovator, Beschränkung aufkreativ Gestalter Akzeptanz und passiv Zustimmung Hersteller Kunden Marktforschung Kunden Neues Produkt? Bedürfnisse formulieren Forschungs- und Bedürfnisse Entwicklungs- Prototyp 1 Prozess Kunden Geringe Akzeptanz testen Anpassungen des Produkts Prototyp XY Kunden Hinreichende Akzeptanz testen Fertigung Markteinführung Erfolg Flop Abbildung 1: Traditionelle Produktentwicklung (modifiziert nach Schreier 2004) •  Zeit- und kostenintensiver Prozess •  Hohe Misserfolgsrate Quelle: Thomke und von Hippel 2002, S.76, von Hippel 1978, S.39 f.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 6 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  7. 7. Einsatz von User Toolkits customer-active paradigm Produkt- aktiv,passiv kreativ design Auftrag User Hersteller Kunden ToolkitProduzent Wertschöpfungs- individuelles und bedürfnisorientiertes Produkt partner, Innovator, Gestalter Abbildung 2: Einsatz eines User Toolkits (modifiziert nach Schreier 2004) Ziele: Der Hersteller möchte sich •  das implizite Wissen (von Hippel 1998, S. 637) und •  die Entwicklungs- und Innovationsaktivität der Kunden zu Nutze machen (Piller 2006b, S. 8). Quelle: von Hippel 1978, S. 39 f., Piller 2006b, S.7, Reichwald und Piller 2003, S. 3 f., Schreier et al. 2006, S. 187. Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 7 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  8. 8. Arten von User Toolkits Nutzer- •  komplexe Toolkits innovation •  großer Lösungsraum B2B •  kreativ •  Fokus: Innovationstätigkeit •  Bsp.: Nestle Food Services •  einfache Toolkits •  kleiner Lösungsraum B2C •  auswählen Mass •  Fokus: Personalisierung und Anpassung Customization •  Bsp.: Uhren-Konfigurator Abbildung 3: Arten von User Toolkits (modifiziert nach Schreier 2004) Quelle: von Hippel und Katz 2002, S. 828 f., Franke und Piller 2004, S. 403, von Hippel 2001, S. 253 f., Uhren-Konfigurator: http://www.configurator-database.com/configurator/blancier-bv, Nestle-Logo: http://rasark.files.wordpress.com/2008/08/marken6.jpg , Zugriff am 10.07.2011.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 8 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  9. 9. Wie kann der Mittelstand User Toolkits einsetzen? Forschungslücke Herstelle Kunden r Marktforschung Neues Produkt? Kunden formulieren Bedürfnisse BedürfnisseMarktforschung Forschungs- und Transfer schwierig Entwicklungs- Prozess Prototyp 1 Kundennicht ausreichend Geringe Akzeptanz testen Anpassungen des Produkts Prototyp XY Kunden Hinreichende Akzeptanz testen Fertigung Markteinführung Erfolg Flop Wandel zu User Toolkits?Forschungslücke:-  Bedürfnisermittlung-  Kundeninnovationen nutzen Abbildung 4: Wandel zu User Toolkits? (eigene Darstellung) Quelle: Franke und Piller 2004, S. 403, Marktforschung: http://www.insightout-consult.com/images/insightout/fotolia_9090314_xs.jpg, Uhren-Konfigurator: : http://www.configurator-database.com/configurator/blancier-bv, Zugriff am 10.7.2011.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 9 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  10. 10. Chancen und Vorteile für den Mittelstand •  kostengünstige Alternative •  Kommunikationsinstrument •  unmittelbarer Bedürfniszugang und sofortige Umsetzung •  Begünstigung durch die flache Organisationsstruktur •  Ansprache von Industriekunden (B2B) als auch Konsumenten (B2C)Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 10 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  11. 11. Fazit und Management Implications •  Fazit –  hohe Relevanz –  Begünstigung durch Internet und Web 2.0 –  Bedürfnisermittlung der Kunden –  Produktentwicklung durch Kunden •  Management Implications –  Relevanz: innovative, mittelständische Unternehmen –  Einsparung von RessourcenMichael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 11 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  12. 12. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Fragen?Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 12 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  13. 13. BackupMichael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 13 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  14. 14. Literaturverzeichnis •  FRANKE, N., PILLER, F. (2004): „Value creation by toolkits of user design and innovation: The case of the watch market” in: The Journal of Product Innovation Management, Vol. 21, Nr. 6, S. 401–415. •  PILLER, F. (2006A): Mass Customization: Ein wettbewerbsstrategisches Konzept im Informationszeitalter, 4. Auflage, Wiesbaden, Deutscher Universitäts-Verlag. •  PILLER, F. (2006B): „User Innovation: Der Kunde als Initiator und Beteiligter im Innovationsprozess“, Working Paper, www.mass-customization.de/ •  download/pil2005-1.pdf, Zugriff am 16.05.2011. •  REICHWALD, R., PILLER, F. (2003): „Von Massenproduktion zu Co-Produktion: Kunden als Wertschöpfungspartner“, Lehrstuhl für Allgemeine und Industrielle Betriebswirtschaftslehre, Working Paper, Technische Universität München. •  SCHREIER (2004): www.inna.at/data/toolkits.ppt, Zugriff am 10.07.2011. •  SCHREIER, M., MAIR AM TINKHOF, A., FRANKE, N. (2006): „Warum Toolkits for User Innovation and Design für ihre Nutzer Wert schaffen: eine qualitative Analyse“ in Die Unternehmung, Vol. 60, Nr. 3, 185-201. •  THOMKE, S., VON HIPPEL, E. (2002): „Customers as Innovators: A New Way to Create Value“ in: Harvard Business Review, Vol. 80, Nr. 4, 74-81. •  VON HIPPEL, E. (1978): „Successful industrial products from customer ideas: presentation of a new customer-active paradigm with evidence and implications“ in: Journal of Marketing, Vol. 42, Nr. 1, 39-49. •  VON HIPPEL, E. (2001): „PERSPECTIVE: User toolkits for innovation“ in: The Journal of Product Innovation Management”, Vol 18, Nr. 4, 247-257. •  VON HIPPEL, E., KATZ, R. (2002): „Shifting innovation to users via toolkits“ in: Management Science, Vol. 48, Nr. 7, 821-833.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 14 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  15. 15. Abbildungsverzeichnis •  Abbildung 1: Traditionelle Produktentwicklung (modifiziert nach Schreier 2004) •  Abbildung 2: Einsatz eines User Toolkits (modifiziert nach Schreier 2004) •  Abbildung 3: Arten von User Toolkits (modifiziert nach Schreier 2004) •  Abbildung 4: Wandel zu User Toolkits? (eigene Darstellung)Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 15 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  16. 16. Elemente eines User Toolkits 1.  Versuch-und-Irrtums-Methode (trial-and-error) : Durch Ausprobieren und sofortige Rückmeldungen kann der Kunde sukzessive eine Produktlösung erstellen. 2.  Lösungsraum: Der Lösungsraum sind die vom Hersteller zur Verfügung gestellte Kombinationsmöglichkeiten. 3.  Benutzerfreundlichkeit: Das User Toolkit sollte leicht zu bedienen und verständlich sein. 4.  Modulbibliothek: Diese kann der Kunde für seine Lösung verwenden, um sich auf die Einzigartigkeit seines Produkts zu konzentrieren. 5.  Möglichkeit der Produktherstellung: Der Hersteller muss in der Lage sein, das mit seinem vorgegebenem Lösungsraum definierte Produkt herstellen zu können. Quelle: von Hippel 2001, S. 250 ff., Thomke und von Hippel 2002, S.77.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 16 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  17. 17. „Top 100: Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ Kommunikation mit… 120 100 96 % 86 % 80 % 80 % 60 Top 100 46 % KMU Vergleichsgruppe 40 28 % 18 % 20 11 % 5% 0 Kunden Lieferanten UniversitätenWettbewerbern Quelle: Späth 2008, S. 22.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 17 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  18. 18. „Top 100: Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ Einsatz von User Toolkits 50 46 % 45 40 35 30 % 25 Top 100 KMU Vergleichsgruppe 20 15 10 5 3% 0 User Toolkits Quelle: Späth 2008, S. 26.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 18 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  19. 19. Nestle Food Services Traditionelle Produktentwicklung für Industriekunden (B2B) Nestle Kunden Rezept versenden Kunden innovieren Rezept mit eigenen Entwicklungsprozess Inhaltsstoffen Prototyp 1 Kunden Geringe Akzeptanz testen Anpassungen Prozess von 26 Wochen des Produkts Prototyp XY Kunden sind zufrieden Fertigung Lieferung zum Kunden Einsatz im Restaurant Abbildung 6: Traditionelle Produktentwicklung bei Nestle Food Services (modifiziert nach Schreier 2004) Quelle: von Hippel 2001, S. 253 f., von Hippel und Katz 2002, S. 828 f.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 19 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  20. 20. Nestle Food Services User Toolkit (B2C) Produkt- design Auftrag User Prozess von Nestle Kunden Toolkit 3 Wochen individuelles und bedürfnisorientiertes Produkt Abbildung 7: Einsatz eines User Toolkits bei Nestle Food Services (modifiziert nach Schreier 2004) Quelle: von Hippel 2001, S. 253 f., von Hippel und Katz 2002, S. 828 f.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 20 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  21. 21. Web 2.0 Definition O’REILLY hat den Begriff Web 2.0 geprägt: „Web 2.0 is the network as platform, spanning all connected devices; Web 2.0 applications are those that make the most of the intrinsic advantages of that platform: delivering software as a continually-updated service that gets better the more people use it, consuming and remixing data from multiple sources, including individual users, while providing their own data and services in a form that allows remixing by others, creating network effects through an ‘architecture of participation,’ and going beyond the page metaphor of Web 1.0 to deliver rich user experiences (O’Reilly 2007, S. 17).” à  Die Nutzer erstellen ihren eigenen Content (User-Generated-Content). Diesen Content können sie in sozialen Netzwerken verbreiten und mit anderen Nutzern teilen. So findet eine Interaktion zwischen den Nutzern statt und ein viraler Effekt entsteht.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 21 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  22. 22. Web 2.0 Chancen und Nutzen für den Mittelstand User Toolkits Facebooks Facebooks x Systemarchitektur Mitgliederarchitektur = Facebook als Nutzerinnovationen-Netzwerk Abbildung 8: Die multiplikativen Effekte der System- und Mitgliederarchitektur in Facebook (modifiziert nach Ferebee und Davis 2009, S. 323) Das Zusammenspiel zwischen System- und Mitgliederarchitektur im sozialen Netzwerk Facebook ist ein vielversprechendes Konzept für mittelständische Unternehmen, um gezielt User Toolkits einzusetzen und kundenorientierte Produkte herzustellen.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 22 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  23. 23. Web 2.0 Das Social Opinion Network: Voycer (C2C) 1. Voting erstellen 2. Voting verbreiten 3. Unternehmen wird tätig 3.      Generierung   (86,15%) •  gebündelte  Meinung   •  neue  Nutzer   < (13,85%) Reichweite   Neue   User   Social Voyce oder Facebook App < 1.      Nutzer   Bestands     startet  Vo3ng   User   2.      Vo3ngs  verbreiten:   •   Widgets     •   Mail     Minze-Chili Vo3ng   •   Pos3ngs   Abbildung 9: Der virale Effekt (modifiziert nach Voycer AG) Quelle: Voycer AG, Schokolade: http://www.adpic.de/data/picture/detail/Schokolade_Tafel_262846.jpg, Minze: http://www.ver-sacrum.eu/Heil- %20u.%20Gewuerzkraeuter/Minze/files/minze.jpg, Chili: http://thefoodsite.net/wp-content/uploads/2009/01/chili.jpg, Zugriff am 10.07.2011.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 23 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13
  24. 24. Web 2.0 Die Facebook Applikation von Innosabi: unserAller (B2C) Quelle: http://apps.facebook.com/unseraller/?ref=bookmarks&count=0, Zugriff am 10.07.2011.Michael Zeng Einsatz von User Toolkits im Mittelstand 24 und Erweiterungen durch das Web 2.0 25.03.13

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