Künstliche Befruchtung in der Türkei
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In Vitro Fertilisation (IVF)
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Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion, ICSI ist eine Methode der küns...
Anreise spätestens am 2. oder 3. Tag der Periode
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Ovarien 12 - 14 Tage
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Künstliche Befruchtung in der Türkei

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In der Türkei befinden liegt das Zentrum der Reproduktionsmedizin. Dort kann seit 17 Jahren eine sehr hohe Erfolgsrate nachgewiesen werden.
Warum das so ist?
Die künstliche Befruchtung wird von sehr erfahrenen und gut ausgebildeten Ärzten auf höchstem Niveau durchgeführt. Die meisten Ärzte haben Ihre Ausbildung in den USA oder Westeuropa absolviert und dort Erfahrungen gesammelt. Aufgrund der niedrigeren Lohn- und Lebenshaltungskosten liegen die Kosten für eine Insemination deutlich niedriger als in Westeuropa.
Weshalb ist die Erfolgsquote so hoch in der Türkei?
www.medicusreisen.com

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  1. 1. Künstliche Befruchtung in der Türkei MedicusReisenAG–Zürichwww.medicusreisen.com
  2. 2. Wollt Ihr keine Kinder? Diese Frage wirkt wie Nadelstiche auf die Seelen der Paare, die ungewollt kinderlos sind. Das Bedürfnis nach Familie und Kindern gehört zu den elementarsten Bedürfnissen des Menschen. Leider geht nicht für alle Paare dieser Wunsch in Erfüllung. Unfruchtbarkeit, sowohl auf männlicher als auch weiblicher Seite, erschwert den Weg zur Schwangerschaft - öfter, als man glauben mag. Glücklicherweise existieren dank großer medizinischer Fortschritte in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden, trotz Fruchtbarkeitsproblemen den Kinderwunsch zu erfüllen. Der anfänglich schlechte Ruf der "Befruchtung im Reagenzglas" mag letztlich auch auf eine semantische Problematik zurückzuführen sein. Streng genommen werden bei der IVF- Methode nämlich rein natürliche Vorgänge - einfach nur außerhalb des Körpers - reproduziert. Wurde die Entscheidung zur Insemination getroffen, bleibt letztlich die Frage nach der passenden Kinderwunschklinik. Wichtige Faktoren sind sowohl die Frage nach der Erfahrung und der fachlichen Kompetenz der Ärzte als auch eine moderne medizinische Ausstattung. Für Paare, die ihre Chancen auf den Erfolg einer künstlichen Befruchtung maximieren möchten, lohnt sich daher der Blick in die Türkei. Die Kliniken für Reproduktionsmedizin in der Türkei weisen langjährige Erfahrungen mit hohen Erfolgsquoten auf und dies zu fairen Preisen.
  3. 3. Warum eine IVF Behandlung in der Türkei? 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% unter 30 30-35 35-40 41-43 43-45 Vergleich der Schwangerschaftsquoten nach einer IVF Behandlung Schwangerschaftsquote in der Türkei Schwangerschaftsquote in Deutschland Bei den genannten Daten handelt es sich um Circa-Angaben, da die verschiedenen Quellen unterschiedliche Aussagen beinhalten. Vergleicht man aber die Quellen, ist ersichtlich, dass die Schwangerschaftsquoten in der Türkei deutlich höher sind als im europäischen Vergleich.
  4. 4. Informationen zur Kinderwunschklinik Medicus Reisen arbeitet in der Türkei mit einem der besten IVF-Zentren weltweit zusammen. Die Leiterin des Istanbuler Zentrums ist neben ihrer Mitgliedschaft in verschiedenen Verbänden auch Gründungsmitglied und Mitglieder des Vorstandes der Internationalen Gesellschaft für Präimplantationsdiagnostik. Sie hat mehr als 200 Publikationen in nationalen und internationalen Zeitschriften veröffentlicht, über 300 wissenschaftliche Vorträge gehalten und zwei Bücher veröffentlicht. Das Wissen und die Erfahrung Ihres Teams in Verbindung mit den technologischen Möglichkeiten ermöglichte die Schaffung eines der weltbesten IVF- und Genetik Zentren. 2011 wurde ein weiteres IVF Zentrum in Antalya gegründet. Der dortige Leiter ist unter anderem Mitglied in der American Society for Reproductive Medicine und in der European Society of Human Reproduction and Embryology. Auch er hat eine Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen in inländischen und ausländischen Zeitschriften veröffentlicht. Das IVF Zentrum in Antalya vereinigt alle wesentlichen Fachbereiche für eine erfolgreich künstliche Befruchtung unter einem Dach. Dazu gehören die Bereiche IVF, Andrologie, Perinatologie, Embryologie, Andrologie, sowie Labors für die Forschung und Entwicklung. Es ist das erste und einzige Zentrum in der Türkei welches vom türkischen Gesundheitsministerium zertifiziert wurde um Ärzte, Embryologen, Biologen und Krankenschwestern für die IVF zu trainieren. Die Teams in Istanbul und Antalya haben herausragende Erfolge auch bei den Patientinnen erreicht, bei denen im Vorfeld die Implantationen nicht erfolgreich waren. Durch die Präimplantationsdiagnostik (PGD) bei Familien, in denen ein Risiko für genetische Erkrankung vorliegt, ist es möglich, Thalassämie, Muskeldystrophie, Hämophilie usw. bei den Embryonen zu diagnostizieren. Mehr als 9.000 Babys kamen dank der Erfahrung dieses professionellen Teams und der modernen Behandlungstechniken bereits zur Welt.
  5. 5. Folgende Diagnose- und Behandlungsverfahren werden im IVF-Zentrum durchgeführt: Klinische Verfahren Klinische Evaluation der Unfruchtbarkeit von Männern und Frauen (Gynäkologie, Andrologie) Klassische und aktuelle Behandlungen der Unfruchtbarkeit Follow-up-Verfahren für die Induktion der Ovulation während der assistierenden Reproduktionstechniken Mikroinjektion im natürlichen Zyklus Eizellenentnahme mit trans-vaginalem Ultraschall Chirurgische Verfahren zur Behandlung und Diagnose der Unfruchtbarkeit Hysteroskopie: endoskopische Betrachtung der Gebärmutterinnenseite Laparoskopie: Ein minimal-invasive chirurgische Verfahren, um die Bauchorgane, Eierstöcke, die Eileiter und die Gebärmutter zu untersuchen.
  6. 6. Techniken für die Behandlung und Auswertung der männlichen Unfruchtbarkeit Bewertung von Spermien in Bezug auf die Menge, die Mobilität und Struktur. Vitalität und Funktionstests (Spermiogramm) Zuchtwertschätzung der Spermien in schweren Fällen männlicher Unfruchtbarkeit (Spermien FISH) Hodengewebe und Spermien einfrieren Erweiterte Forschung und Tests der Spermien (Tunnel-Test Halo Spermien usw.) Micro-TESE TESA Weitere Techniken Intrauterine Gewebekulturen Präimplantationsdiagnostik (PGD) Reifung der Eizellen im Labor (in vitro Oozytenreifung) HLA-Embryo Auswahl mit G Antigen Bezeichnung Schnelles Einfrieren von Spermien, Embryos und Eierstockgewebe durch Verfahren zur Vitrifizierung Immunglobulin Behandlung
  7. 7. Genetisches Diagnose Zentrum • Genetische Beratung für Paare, die bereits ein Kind mit einer Erbkrankheit haben oder für Paare, bei denen die Gefahr besteht, dass sie an ihre Kinder genetische Krankheiten weitergeben könnten. • Analyse der Strukturen und die Zahl der Chromosomen (periphere Karyotyp-Analyse) • Präimplantationsdiagnostik (Diese Technik erlaubt die Identifizierung von Embryonen, die frei von Chromosomenanomalien oder frei von bekannten Erbkrankheiten sind; Embryonen werden, bevor sie in die Gebärmutter der Frau übertragen werden getestet) • IHLA Gewebetypisierung für Krankheiten, die durch einzelne Gen-Defekte Krankheiten wie Thalassämie, Leukämie usw. verursachen • Zytogenetische Untersuchung nach Amniozentese cordo synthesis • Amniozentese Analyse in 24-28 Stunden mit QF- PCR-Technik • Erkennung von lebensbedrohlichen Krankheiten wie Mittelmeer-Anämie, zystische Fibrose, Sichelzellenanämie bei Embryonen.
  8. 8. Forschung und Entwicklung Labor • Stammzellenkultivierung aus Nabelschnurblut und anderen adulten Geweben. • Entwicklung fortschrittlicher Techniken und die Erforschung neuer Methoden in den Andrologie und Embryologie Labors.
  9. 9. In Vitro Fertilisation (IVF) Seit 1978 wird die In Vitro Fertilisation (IVF) bzw. die künstliche Befruchtung im Reagenzglas durchgeführt. Seit damals ist bei vielen Eltern der bis dahin unerfüllte Kinderwunsch in Erfüllung gegangen. Nachdem für die IVF die Eierstöcke hormonell stimuliert wurden, werden Eizellen aus dem Körper der Frau entnommen. Im "Reagenzglas" werden die Eizellen mit den Spermien des Ehemannes zusammen gebracht. Die Eizellen werden von den Spermien befruchtet. Die entstandenen Embryonen werden in die Gebärmutter eingesetzt. Im Idealfall wachsen sie dort an, woraus dann eine Schwangerschaft resultiert. Die Eileiter werden bei dieser Methode nicht benötigt. Daher ist diese Methode auch bei Frauen mit verschlossenen bzw. funktionsunfähigen Eileitern geeignet. Am Beginn der Behandlung stehen die Diagnostik und die Indikationsstellung zur IVF. In einem ausführlichen Gespräch werden der Sinn, die Vorgehensweise, die Risiken und die Erfolgsaussichten der Behandlung mit dem Paar erörtert. Die eigentliche Therapie beginnt mit der hormonellen Stimulation der Eierstöcke. Bei der Frau gehören natürlich auch eine gynäkologische Untersuchung und ein Ultraschall dazu. Beim Mann wird das Ejakulat untersucht. Mit der ersten Hormongabe wird die Funktion der Hirnanhangdrüse "ausgeschaltet". Dies dauert etwa 2 Wochen. Die Wirkung kann nach etwa 14 Tagen mit Hilfe einer Blutuntersuchung kontrolliert werden. Wenn die Hormone der Hirnanhangdrüse unterdrückt (Downregulation) sind, kann mit der eigentlichen hormonellen Stimulation der Ovarien begonnen werden. Zu dieser Stimulation werden Hormone verwendet, die in täglichen Spritzen verabreicht werden. Die Dosierung wird so gewählt, dass eine ausreichende Menge an Eibläschen an den Eierstöcken entsteht. Die gewünschte Zahl der Eibläschen liegt zwischen 5 und 15. Genau kann man die Zahl der Follikel nicht steuern. Daher entscheidet man sich meistens, lieber etwas mehr Hormone zu geben, um am Ende nicht zu wenige Eizellen zu haben. Allerdings muss man sich aber auch über die Risiken einer Überstimulierung bewusst sein. Die Spritzen werden zunächst eine Woche lang jeden Tag verabreicht. Dann erfolgt das sogenannte Zyklusmonotorin, wobei in bestimmten Abständen Ultraschall- und Hormonkontrollen durchgeführt werden. Entsprechend der Untersuchungsergebnisse wird die Hormondosis reguliert. Die Kontolluntersuchungen werden so lange gemacht, bis die Untersuchungswerte optimal sind. Sind die Ergebnisse optimal, wird ein weiteres Hormon (HCG) gegeben, mit dem der Follikelsprung ausgelöst und die Eizellen auf ihre Entnahme vorbereitet werden. Die Eizellen sind damit hormonell auf den Eisprung vorbereitet und dadurch auch befruchtungsfähig, aber sie sind noch nicht gesprungen. Somit können sie unter Ultraschallsicht gut aus den Eibläschen gewonnen werden. Die Entnahme der Eizellen bezeichnet man auch als Punktion. Unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose wird unter Ultraschallsicht der normale Schallkopf mit einer besonderen Punktionsvorrichtung in die Scheide eingeführt. Eine Nadel durchsticht die Scheidewand der Eibläschen und die Eizellen werden entnommen. Unter dem Mikroskop werden die Eizellen aus der Flüssigkeit herausgesucht und in einem speziellen Kulturmedium aufbewahrt. Am Tag der Punktion muss auch der Mann erneut Spermien abgeben.
  10. 10. Bei der In-vitro-Fertilisation wird das aufbereitete Sperma zu den Eizellen gegeben. Es findet eine spontane Befruchtung statt. Nach etlichen Stunden wird die Befruchtung der Eizellen kontrolliert und die Eizellen, die später transferiert werden sollen, werden ausgesucht. Die restlichen Eizellen werden entweder verworfen oder eingefroren. Etwas mehr als 48 Stunden nach der Punktion werden die Embryonen im Normalfall in die Gebärmutter transferiert. Sie haben sich bis dann schon geteilt und befinden sich im Vier- bis Acht-Zellstadium. Für den Transfer wird ein flexibler Schlauch in dem sich 2 bis 3 Embryonen befinden in die Gebärmutter eingeschoben. Möglichst schonend werden die Embryonen damit in die Gebärmutter eingespritzt. Wird der Transfer zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. am 5. Tag nach der Eizellentnahme durchgeführt spricht man vom Blastozystentransfer. Zu dem Zeitpunkt hat der Embryo schon das Blastozystenstadium erreicht. Durch dieses Verfahren erhofft man sich eine bessere Auswahl vitaler und einnistungsfähiger Embryonen, da dieses Stadium gar nicht von allen Embryonen erreicht wird. Nach dem Embryonentransfer wird Gelbkörperhormon verabreicht und HCG-Spritzen gegeben. Nach etwa 2 Wochen kann das Schwangerschaftshormon im Blut nachgewiesen werden und man weiß, "ob es geklappt" hat. Vorbereitung: Die Behandlung der Frau beginnt innerhalb der ersten 48 Stunden der Menstruation. Vor der Menstruation sind eine Untersuchung der Eierstöcke und eine endometriale Sonographie erforderlich um Zysten an den Eierstöcken, endometriale Polypen und Myome auszuschließen. Die gesamte Behandlung erstreckt sich im Normalfall auf einen Zeitraum von 14-16 Tagen. Nach dem Embryonentransfer ist ein Ruhetag unbedingt erforderlich. Danach steht der Heimreise nichts entgegen.
  11. 11. Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion, ICSI ist eine Methode der künstlichen Befruchtung, die Anwendung findet, wenn die Spermienqualität schlecht ist, Spermien im Ejakulat vollkommen fehlen und die In-Vitro-Fertilisation zuvor erfolglos blieb. Ist die Spermienqualität zu schlecht, können mit Hilfe von microchirurgischen Eingriffen (MESA/TESE) Spermien auch aus dem Hoden- oder Nebenhodengewebe gewonnen werden. In den meisten Fällen aber ist die Zahl der auf diese Weise gewonnen Spermien zu gering, um beispielsweise eine Insemination oder eine IVF durchführen zu können. Behandlungsablauf Das Prinzip liegt darin, dass die Eizelle "gezwungen" wird, sich nur von einem Samenfaden befruchten zu lassen. Das Spermium des Mannes wird direkt in das Zytoplasma einer Eizelle eingespritzt. Man überlässt dabei also nicht der Eizelle die Auswahl eines Samenfadens, sondern der Arzt sucht einen Samenfaden aus, den er dann injiziert. Mit einer sehr feinen Pipette wird ein Samenfaden unter dem Mikroskop direkt, in die mit einer Glaskanüle fixierte Eizelle eingespritzt. Weitere Unterschiede zur konventionellen IVF gibt es nicht. Das bedeutet dass auch bei dieser Methode zunächst die hormonelle Stimulation durchgeführt werden muss. Wie bei der IVF wird die Eizelle durch eine Punktion gewonnen. Die Rückgabe der befruchteten Eizelle wird ebenfalls wie bei der IVF durchgeführt. Somit kann das Scheitern der Befruchtung eigentlich ausgeschlossen werden. Nachdem völlig unklar ist, nach welchen Kriterien die Auswahl des letztlich zur Befruchtung führenden Spermiums erfolgt, kann man also auch nicht wissen, ob man wichtige Auswahlkriterien der Eizelle einfach außer Kraft gesetzt hat, wenn dieses Verfahren angewandt wird. Da die ICSI eine relativ neue Methode ist, fragte man sich lange Zeit, ob ein erhöhtes Missbildungsrisiko für die so gezeugten Kinder besteht. Untersuchungen an den bereits geborenen Kindern über einen längeren Zeitraum ergaben kein erhöhtes Risiko. Vorbereitung Die Behandlung der Frau beginnt innerhalb der ersten 48 Stunden der Menstruation. Vor der Menstruation sind eine Untersuchung der Eierstöcke und eine endometriale Sonographie erforderlich um Zysten an den Eierstöcken, endometriale Polypen und Myome auszuschließen.
  12. 12. Anreise spätestens am 2. oder 3. Tag der Periode Stimmulation der Ovarien 12 - 14 Tage Entnahme der Eiszellen Befruchtung Kultivierung der Embryonen 3 - 4 Tage Embryonentransfer Rückreise 1 - 2 Tage nach dem Embryonentransfer Zeitlicher Ablauf Insgesamt sind 16 – 20 Tage Aufenthalt einzuplanen.
  13. 13. Möchten auch Sie endlich unbeschwertes Kinderlachen und das Heranwachsen eines Kindes erleben? Fordern Sie noch heute weiteres Informationsmaterial über die Kontaktseite unserer Webseite an. www.medicusreisen.com

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