Partizipatives Lernen

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  • Fokus des Vortrags: Gestaltung partizipativer e-Learning-Szenarien
    >> Beispiel: Forschendes Lernen
    >> Vorschlag eines Modells zur Reflexion von Planungsprozessen zur Öffnung formaler Lernumgebungen im Sinne eines partizipativen Lernens

    Kontext: Gestaltung formaler Lernumgebungen mit digitalen Medien aus Sicht der Lehrenden



  • „man“: Lehrende >> Entscheidung über Grad der Öffnung = > Beteiligung der Studierenden = Partizipation
    „zu meistern“: professionelle Gesamtverantwortung für die Prozesse innerhalb der formalen Lernumgebung

    >> 3 Punkte zur Gestaltung im Sinne einer didaktischen Kompetenz für eLearning 2.0
    1. Eigene Rolle: „Partizipation und Offenheit“ aushalten können und wollen
    2. Planung: Gestaltungsraum nutzen/ausnutzen >> fördern und fordern >> Ziel/Leistung
    3. Betreuung/Begleitung: Spannungsfeld von „Zuviel“ und „Zuwenig“


  • Im nächsten Schritt grob drei zentrale Zugänge klären:
    1. Forschendes Lernen,
    2. Partizipatives Lernen,
    3. eLearning 2.0
  • >>Anfang der1970er Jahren durch die BAK in die hochschuldidaktische Diskussion
    eingebracht

    >>Unscharfes Konzept > Huber > Einordnung

    >> Reich: forschende Einstellung ist ein wichtiges Ziel konstruktivistisch eingesetzter Lernmethoden

  • >>Anfang der1970er Jahren durch die BAK in die hochschuldidaktische Diskussion
    eingebracht

    >>Unscharfes Konzept > Huber > Einordnung

    >> Reich: forschende Einstellung ist ein wichtiges Ziel konstruktivistisch eingesetzter Lernmethoden

  • Partizipatives Lernen als eine von fünf Reflexionsperspektive auf die Planung von Lehr- und Lernprozessen neben Inhalte, Beziehungen, Multimodales Lehren und Lernen sowie Wahl geeigneter Methoden (+Medien)

    Partizipativer Lernstil: Werden die Lerner an der methodischen und inhaltlichen Gestaltung des Lernens umfassend beteiligt? Wird die Breite methodischer Beteiligung bei der Partizipation genutzt? Wird die Eigenständigkeit und Selbstverantwortung der Lerner methodisch gestärkt?

  • einfache Variante: ... Blick auf digitale Medien + informelles Lernen:

    Beispiel auf den ersten Blick passend >> Bezug virtuelle Gemeinschaften
    Prämisse: neue Technologien verändern, wie Menschen lernen, entscheiden, sich einbringen etc.
    Lernumgebungen verändern sich

    ABER es reicht nicht, z.B. Begriff der Partizipation nicht geklärt >> Mediendidaktische Herausforderung: Partizipation fördern und fordern

  • Differenzierte Variante und Beispiel für Begriffsklärung
    Kontext Schule(http://www.umweltschulen.de/)

    Wie intensiv versuchen Lehrer, ihre Schüler in den Unterricht einzubinden? In welchem Ausmaß bekommen die Schüler die Möglichkeit, den Unterricht selbst zu gestalten?
  • eLearning 2.0 = Social Web im formalen Kontext = Partizipatives Netz

    Partizipation durch
    >> Produktion von Inhalten/User Generated Content
    >>Kommunikation + Interaktion
    >>Kollaboration + Kooperation

    daran knüpft das Modell an
  • ausgehend von Skalen zur Beschreibung von eLearning 1.0-Szenarien > Diskussion der Skalen für ein eLearning 2.0
  • relevant: mindestens teilvirtuell stattfinden, >> im Bereich von geringer bis hoher Virtualität einzuordnen sind.

  • aktuell vernachlässigt: mit den üblichen Betreuungsschlüsseln nicht oder nur phasenweise in Form individuellen Lernens oder in Massenveranstaltungen adäquat stattfinden kann.

    vorwiegend im Rahmen von „kleineren“ Veranstaltungen bzw. Lerngruppen mit begrenzter Anzahl von Teilnehmenden statt.
  • relevant: Web 2.0-Anwendungen sowohl synchron als auch asynchron genutzt werden können, ihr Mehrwert zumeist aber im synchronen Arbeiten liegt.
  • wenig relevant: technologischen Anforderungen sind hier zweitrangig, da Lernen 2.0 in erster Linie webbasiert ermöglicht wird und die Werkzeuge unterschiedliche Grade an medialer Unterstützung zulassen: von der asynchronen textbasierten Kommunikation bis zu synchronen Videokonferenzen. Ein Zugang ist hier über vielfältige (mobile) Endgeräte möglich.
  • Möglichkeiten von Aktivität auf Seiten der Lernenden = zentrale Größe.
    Aktivität wird hier gleichgesetzt mit Raum zur Partizipation; Partizipation wird hier als Oberkategorie für eine neue Skala mit Unter-Skalen betrachtet, in der die Skala zur Aktivität ebenso aufgeht, wie die des Grades der Kommunikation.
    >> ausgegangen, dass partizipative eLearning-Szenarien mindestens über einen geringen Grad >> davon ausgegangen wird, dass bei jeder Auseinandersetzung mit Inhalten ein aktiver Konstruktionsprozess auf Seiten der Lernenden stattfindet.


  • eLearning 2.0 müssen Virtualität, Synchronizität und Partizipation in einem Mindestmaß vorliegen, weshalb die Skalen mit ihren Unter-Skalen für das Spektrum „geringer Grad an ...“ (-/+) bis „hoher Grad an ...“ (+) ausgelegt sind.

    >> Einteilung zeigt zudem, dass die Skalen (1) Grad der Virtualität und (2) Grad der Synchronizität in erster Linie die technische Seite beschreibt und Skala (3) mit dem Grad der Partizipation die pädagogische und didaktische Seite eines eLearning-Szenarios im Sinne von Lernen 2.0 abbildet.

  • eLearning 2.0 müssen Virtualität, Synchronizität und Partizipation in einem Mindestmaß vorliegen, weshalb die Skalen mit ihren Unter-Skalen für das Spektrum „geringer Grad an ...“ (-/+) bis „hoher Grad an ...“ (+) ausgelegt sind.

    >> Einteilung zeigt zudem, dass die Skalen (1) Grad der Virtualität und (2) Grad der Synchronizität in erster Linie die technische Seite beschreibt und Skala (3) mit dem Grad der Partizipation die pädagogische und didaktische Seite eines eLearning-Szenarios im Sinne von Lernen 2.0 abbildet.

  • >> besseres Verständnis: Skalen in einem Schema zusammengeführt
    >> Unter-Skalen des Grades der Partizipation >> überschaubaren Komplexität in dieses Schema mit einzubinden >> Visualisierung in Form von verschiebbaren Reglern zwischen „geringer“ (-/+) bis „hoher“ (+) Grad der Ausprägung.
    >> insgesamt acht Szenarien (S1 bis S 8) für ein partizipatives Lernen

    Die acht eLearning-Szenarien lassen sich nun anhand des jeweiligen Grads der konstitutiven Merkmale Virtualität, Synchronizität und Partizipation (unterteilt in den jeweiligen Grad an Kommunikation und Interaktion, Kooperation und Kollaboration sowie Produktion) beschreiben und je nach Ausprägung in das Schema einordnen und voneinander abgrenzen.
  • >> besseres Verständnis: Skalen in einem Schema zusammengeführt
    >> Unter-Skalen des Grades der Partizipation >> überschaubaren Komplexität in dieses Schema mit einzubinden >> Visualisierung in Form von verschiebbaren Reglern zwischen „geringer“ (-/+) bis „hoher“ (+) Grad der Ausprägung.
    >> insgesamt acht Szenarien (S1 bis S 8) für ein partizipatives Lernen

    Die acht eLearning-Szenarien lassen sich nun anhand des jeweiligen Grads der konstitutiven Merkmale Virtualität, Synchronizität und Partizipation (unterteilt in den jeweiligen Grad an Kommunikation und Interaktion, Kooperation und Kollaboration sowie Produktion) beschreiben und je nach Ausprägung in das Schema einordnen und voneinander abgrenzen.
  • Eckpunkte:
    - eigene Forschungsfrage zum Seminarthema entwickeln
    - ePortfolio-Arbeit als Leistungsnachweis (keine Verpflichtung für alle)

    Einordnung: hoher Grad an Virtualität, geringe Synchronizität und geringer Partizipationsgrad
    geringer Partizipationsgrad:
    - mittleren Grad an Kommunikation und Interaktion
    - recht geringen Grad an Kooperation und Kollaboration
    - recht hohen Grad an Produktion von Inhalten ermöglicht
  • Szenarienbeschreibung exemplarisch für das Szenario 5 (Feld S5) am Beispiel des Forschenden Lernen mit ePortfolios vorgenommen.

    >> Übergang: Konkret bezogen auf ein Forschendes Blended Learning 2.0 stellen sich vor dem beschriebenen Hintergrund die folgenden Fragen: Inwiefern haben die Studierenden in Rahmen einer Lehrveranstaltung die Möglichkeit, einer eigenen Forschungsfrage nachzugehen und deren „Erforschung“ mit Hilfe (vorgegebener,) passender, digitaler Medien (öffentlich) zu dokumentieren und (gemeinsam) zu diskutieren? Oder die Autonomie und zugleich Verantwortung, selbstständig Antworten zu produzieren, die die Lehrperson nicht steuert oder vorab bestimmt? Oder erhalten die Studierenden vorgefertigte „Forschungshappen“, die in einer vorgegebenen Online-Umgebung nachvollzogen und diskutiert werden?
  • - Ziel: „Reglerlösung“ klarer bei geringer Komplexität (wg. Praxistauglichkeit)
    - Verzahnung eines passenden Stufenmodells mit dem Szenarienmodell
    - theoretische Fundierung Entwicklungen anpassen






  • Partizipatives Lernen

    1. 1. Ein didaktisches Modell für partizipative eLearning-Szenarien – Forschendes Lernen mit digitalen Medien gestalten Jahrestagung der GMW „Digitale Medien für Lehre und Forschung“ in Zürich (CH), 13.-15.09.2010 Juniorprofessorin Dr. Kerstin Mayrberger | http://kerstin.mayrberger.de
    2. 2. Mit formalen Lernumgebungen ist es, wie mit dem „Geist aus der Flasche“: Bild: © Bizroug
    3. 3. Mit formalen Lernumgebungen ist es, wie mit dem „Geist aus der Flasche“: Wenn man sie öffnet, muss man in der Lage sein, sie zu meistern .... Bild: © Bizroug
    4. 4. Agenda • [Kontext] • [Modell] • [Beispiel] • [Diskussion] • [Fazit]
    5. 5. [Kontext]: Forschendes Lernen
    6. 6. [Kontext]: Forschendes Lernen • „Es gehört, idealtypisch gesehen, zweifellos zu Forschendem Lernen, dass die Studierenden selbst eine sie interessierende Frage- bzw. Problemstellung entwickeln (insofern: lernerzentriert) oder sich für eine solche durch den Lehrenden gewinnen lassen. Aber diese sollte nicht nur zufällig subjektiv bedeutsam (insofern nicht nur an den Studierenden orientiert), sondern, ähnlich wie bei Forschern, auf die Gewinnung neuer Erkenntnis gerichtet sein.“ (Huber, 2004, S. 32).
    7. 7. [Kontext]: Forschendes Lernen • „Es gehört, idealtypisch gesehen, zweifellos zu Forschendem Lernen, dass die Studierenden selbst eine sie interessierende Frage- bzw. Problemstellung entwickeln (insofern: lernerzentriert) oder sich für eine solche durch den Lehrenden gewinnen lassen. Aber diese sollte nicht nur zufällig subjektiv bedeutsam (insofern nicht nur an den Studierenden orientiert), sondern, ähnlich wie bei Forschern, auf die Gewinnung neuer Erkenntnis gerichtet sein.“ (Huber, 2004, S. 32). • Zuordnung zum Spektrum einer konstruktivistisch orientierten Didaktik
    8. 8. [Kontext]: Partizipatives Lernen • „Partizipation ist ein Schlüsselanliegen einer konstruktivistischen Didaktik“ (Reich 2008) • Fokus: Ermöglichung eines partizipativen Lernstils in der Lehre
    9. 9. [Kontext]: Partizipatives Lernen • „Partizipation ist ein Schlüsselanliegen einer konstruktivistischen Didaktik“ (Reich 2008) • Fokus: Ermöglichung eines partizipativen Lernstils in der Lehre „Grundsätzlich sollen aus dieser Sicht Lehrende und Lernende bei allen Gegenständen des Unterrichts und allen Planungen (zumindest in Phasen) gemeinsam vorgehen und sich miteinander darüber abstimmen, was, wie, in welcher notwendigen und hinreichenden Reichweite, mit welchen Optionen und unter welchen Maßstäben gelehrt und gelernt werden soll.“ (Reich 2008)
    10. 10. [Kontext]: Participatory Learning „Participatory learning includes the many ways that learners (of any age) use new technologies to participate in virtual communities where they share ideas, comment on one another‘s projects, and plan, design, implement, advance, or simply discuss their practices, goals, and ideas together.“ (Davidson & Goldberg, 2010)
    11. 11. [Kontext]: Stufenmodell I
    12. 12. [Kontext]: eLearning 2.0 eLearning 2.0 meint die Adaption des Web 2.0- Konzepts auf die Gestaltung von formalen Lern- und Lehrprozessen mit digitalen Medien unter Verwendung von Social Software.
    13. 13. [Modell]: Hintergrund • Weiterentwicklung der Überlegungen zu eLearning -Szenarien von Schulmeister, Mayrberger, Breiter, Hoffmann & Vogel (2008) • Kriterien für die Entwicklung eines Szenarienmodells mit Orientierung an nominalen Skalen 1) Überschneidungsfreiheit 2) Polarität von Skalen im Sinne von logischen, semantischen oder quantitativen Gegensatzpaaren 3) potentielle Varianten der Abstufung von Szenarienbeispielen • heuristischen, modellhafte Beschreibung und Vereinfachung von Unterschieden zwischen eLearning-Szenarientypen • kein Anspruch, die didaktische Realität mit den vielfältigen Möglichkeiten vollständig zu beschreiben • Fokus: Spezifizierung für eLearning 2.0: Ausschnitt partizipative eLearning-Szenarien
    14. 14. [Modell]: Skalen für die Beschreibung von eLearning 2.0 -Szenarien (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – Virtuelles Seminar
    15. 15. [Modell]: Skalen für die Beschreibung von eLearning 2.0 -Szenarien (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – Virtuelles Seminar (2) Größe der Lerngruppe: Individuelles Lernen – Lernen in Großgruppen
    16. 16. [Modell]: Skalen für die Beschreibung von eLearning 2.0 -Szenarien (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – Virtuelles Seminar (2) Größe der Lerngruppe: Individuelles Lernen – Lernen in Großgruppen (3) Grad der Synchronizität: Asynchron – Synchron
    17. 17. [Modell]: Skalen für die Beschreibung von eLearning 2.0 -Szenarien (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – Virtuelles Seminar (2) Größe der Lerngruppe: Individuelles Lernen – Lernen in Großgruppen (3) Grad der Synchronizität: Asynchron – Synchron (4) Grad der Medialität: Digitale Ergänzung – Interaktivität
    18. 18. [Modell]: Skalen für die Beschreibung von eLearning 2.0 -Szenarien (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – Virtuelles Seminar (2) Größe der Lerngruppe: Individuelles Lernen – Lernen in Großgruppen (3) Grad der Synchronizität: Asynchron – Synchron (4) Grad der Medialität: Digitale Ergänzung – Interaktivität (5) Grad der Kommunikation: Lernen mit Content – Lernen im Diskurs (6) Grad der Aktivität der Lernenden: Rezeptives Lernen – Aktives Lernen
    19. 19. [Modell]: Grad der Partizipation
    20. 20. [Modell]: Grad der Partizipation • Partizipation werden die folgenden Unter-Skalen zugeordnet: • (1) geringer bis hoher Grad an Kommunikation und Interaktion • (2) geringer bis hoher Grad an Kollaboration und Kooperation • (3) geringer bis hoher Grad an Produktion von Inhalten
    21. 21. [Modell]: Grad der Partizipation • Partizipation werden die folgenden Unter-Skalen zugeordnet: • (1) geringer bis hoher Grad an Kommunikation und Interaktion • (2) geringer bis hoher Grad an Kollaboration und Kooperation • (3) geringer bis hoher Grad an Produktion von Inhalten ➡ Grad der Virtualität + Synchronizität + Partizipation
    22. 22. [Modell]: partizipativen eLearning-Szenarien asynchron synchron geringe S1 S2 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + S3 S4 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + hohe S5 S6 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <––––––––––––––> + Produktion -/+ <––––––––––––––> + S7 S8 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> +
    23. 23. [Modell]: partizipativen eLearning-Szenarien asynchron synchron geringe S1 S2 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + S3 S4 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + hohe S5 S6 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <––––––––––––––> + Produktion -/+ <––––––––––––––> + S7 S8 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> +
    24. 24. [Modell]: partizipativen eLearning-Szenarien asynchron synchron geringe S1 S2 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + S3 S4 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + hohe S5 S6 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <––––––––––––––> + Produktion -/+ <––––––––––––––> + S7 S8 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> +
    25. 25. [Beispiel]: Partizipative eLearning-Szenarien
    26. 26. [Beispiel]: Forschende ePortfolio-Arbeit asynchron synchron geringe S1 S2 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + S3 S4 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + hohe S5 S6 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <––––X––––––––––> + Beispiel: „forschende Kooperation & Kollaboration ePortfolio- -/+ <–X–––––––––––––> + Arbeit“ Produktion -/+ <–––––––––X–––––> + S7 S8 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> +
    27. 27. [Diskussion] asynchron synchron geringe S1 S2 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + S3 S4 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + hohe S5 S6 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <––––––––––––––> + Produktion -/+ <––––––––––––––> + S7 S8 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> +
    28. 28. [Diskussion] asynchron synchron geringe S1 S2 geringe Kommunikation & Interaktion Virtualität Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + S3 S4 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> + hohe S5 S6 geringe Kommunikation & Interaktion Summe auf den Unterskalen = Virtualität Partizipation -/+ <––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <––––––––––––––> + Stufe der Produktion Partizipation -/+ <––––––––––––––> + S7 S8 hohe Kommunikation & Interaktion Partizipation -/+ <–––––––––––––––> + Kooperation & Kollaboration -/+ <–––––––––––––––> + Produktion -/+ <–––––––––––––––> +
    29. 29. [Fazit]
    30. 30. [Fazit] • Modell taugt zur Planungsreflexion ‣ Beispiel: E-Portfolio-Arbeit heißt nicht automatisch Partizipation und damit partizipatives Lernen oder Lernen 2.0
    31. 31. [Fazit] • Modell taugt zur Planungsreflexion ‣ Beispiel: E-Portfolio-Arbeit heißt nicht automatisch Partizipation und damit partizipatives Lernen oder Lernen 2.0 • Komplexität für die Praxis angemessen, aber unscharf („Regler“)
    32. 32. [Fazit] • Modell taugt zur Planungsreflexion ‣ Beispiel: E-Portfolio-Arbeit heißt nicht automatisch Partizipation und damit partizipatives Lernen oder Lernen 2.0 • Komplexität für die Praxis angemessen, aber unscharf („Regler“) • Verzahnung eines passenden Stufenmodells mit dem Szenarienmodell
    33. 33. [Fazit] • Modell taugt zur Planungsreflexion ‣ Beispiel: E-Portfolio-Arbeit heißt nicht automatisch Partizipation und damit partizipatives Lernen oder Lernen 2.0 • Komplexität für die Praxis angemessen, aber unscharf („Regler“) • Verzahnung eines passenden Stufenmodells mit dem Szenarienmodell • Empirische Überprüfung
    34. 34. [Fazit] • Modell taugt zur Planungsreflexion ‣ Beispiel: E-Portfolio-Arbeit heißt nicht automatisch Partizipation und damit partizipatives Lernen oder Lernen 2.0 • Komplexität für die Praxis angemessen, aber unscharf („Regler“) • Verzahnung eines passenden Stufenmodells mit dem Szenarienmodell • Empirische Überprüfung • Modell unterstützt das „meistern“ von Offenheit
    35. 35. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Juniorprofessorin Dr. Kerstin Mayrberger | http://kerstin.mayrberger.de

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