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Online-Musikplattformen – eine kleine AuswahlMatthias Krebs 2012                             / 9
Musik im InternetMusik ist im Internet!            Musik kann im Internet gestaltet werden!                      Wann, wie...
Zwischenreflexion   Das Internet befördert durch seine technische Struktur und seine typischen   Gebrauchsformen die Verwe...
Das Netz als Medium und Werkstatt                                 Quelle: Föllmer 2005, S. 20Wird über Musik im Internet g...
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BasisWAS IST WEB2.0?Matthias Krebs 2012   / 14
Entwicklungsprozess des Internets                          Krise der NewPhase 1 (1995)            Economy (2000)   Phase 2...
Web2.0 = Version 2.0 des Internets?• für das „World Wide Web“ (Tim Berners-Lee, 1995) gibt es jedoch nicht mal eine  defin...
Web2.0•   der Begriff Web2.0 wurde bei einer    vom Verleger Tim O‘Reilly veranstal-    teten Brainstorming-Session im Jah...
Web2.0-Begriff nach Tim O‘Reilly – Kriterien:       1.     Internet wird als Plattform benutzt (komplexe Programme im     ...
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Wahrnehmung von Web2.0      •    unpersönlich, oberflächlich, exhibitionistisch?                – können wir gern in der Ü...
BasisWIE SIEHT WEB2.0 AUS?Matthias Krebs 2012     / 21
Vielfalt im Web2.0•   täglich neue Web2.0-    StartUps    (=neu gegründete Firmen)                               Logo-Über...
musikalische Web2.0-Anwendungen (Auswahl)•  Neu musikalische StartUps verfolgen z.B. unter:http://www.web2null.de/category...
Ausprägungen des Web2.0   Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Eigenschaften zu   systematisieren:          ...
Ausprägungen des Web2.0•   Usergenerated Content•   Social Software•   Blogs•   Virtual Communities•   Social Network Serv...
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Ausprägungen des Web2.0•   Usergenerated Content•   Social Software•   Blogs•   Virtual Communitys•   Social Network Servi...
Und was ist Socia Media?                              verschiedene Auffassungen:   Social Media ist ein Teilbereich des We...
PhänomenYOUTUBE-LERNEN?Matthias Krebs 2012   / 31
Lehrangebote via Videohttp://www.khanacademy.orghttp://www.sofatutor.comMatthias Krebs 2012          / 32
Beispielhttp://www.youtube.com/watch?v=uInl83JKdpcMatthias Krebs 2012                          / 33
Beispielhttp://www.youtube.com/watch?v=CuNj8k1B_PUMatthias Krebs 2012                          / 34
Welche Tutorial-Videos habt ihr gefunden?Matthias Krebs 2012                         / 35
Welche Chancen, welche Schwierigkeiten seht ihr mit YouTube-Tutors?Matthias Krebs 2012                                    ...
EinblickUNTERRICHTSPROJEKTMatthias Krebs 2012   / 37
Impressionen aus zurückliegenden UnterrichtsprojektenMatthias Krebs 2012                                     / 38
Projektblog zur Dokumentationhttp://meimulab.wordpress.com/unterrichtsprojekt/trauer/Matthias Krebs 2012                  ...
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YouTube-Tutor - Startveranstaltung (MLDM: Musiklernen mit Digitalen Medien)

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Gibt es Musik im Social Web? Was ist besonderes am Web 2.0? Was ist Social Media?

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YouTube-Tutor - Startveranstaltung (MLDM: Musiklernen mit Digitalen Medien)

  1. 1. YouTube-TutorSelbstgesteuertes Lernen inmusikpädagogischen KontextenMLDM: Musiklernen mit Digitalen MedienMatthias KrebsMusikpädagogik | Wintersemester 2012Veranstaltung am 22.10.2012
  2. 2. Kurze Vorstellung • In welchem Semester studiert ihr? Welches Instrument spielt ihr? • Wie nutzt ihr das Internet? • Welche Erfahrungen habt ihr in Bezug auf Musik im Internet? • Was sind Eure Erwartungen an das Seminar?Matthias Krebs 2012 / 2
  3. 3. Agenda • Intro • Was ist Web2.0 bzw. Social Media? • Musiklernen mit YouTube (erste Überlegungen) • UnterrichtsprojekteMatthias Krebs 2012 / 3
  4. 4. IntroINSTRUMENT UND GEMEINSCHAFTMatthias Krebs 2012 / 4
  5. 5. Intro: Das reale InstrumentYAMAHA TENORI ON TNR-WSynthesizer mit neuartiger BedienoberflächeIn Aktion:http://www.youtube.com/watch?v=_SGwDhKTrwUIm Laden:http://www.thomann.de/de/yamaha_tenori_on.htmMatthias Krebs 2012 / 5
  6. 6. Intro: ein ganz einfacher Step-Sequenzer – Tonematrixhttp://lab.andre-michelle.com/tonematrix http://www.youtube.com/watch?v=OZFMpWKTAjYMatthias Krebs 2012 / 6
  7. 7. Intro: Beispiel – inudge.netwww.inudge.netDer Step-Sequenzer iNudge istmusikalisches Miniprogramm, mitdem auch Nutzer ohneMusikkenntnisse einfachemusikalische Experimente machenkönnen. Die kleinen Kompositionenkönnen gleich aus der Anwendungan Freunde verschickt werden. Probiert dieses sehr einfache Browser- Musikprogramm selbst aus!Matthias Krebs 2012 / 7
  8. 8. Intro: Tonematrix in einem komplexen Browserprogrammhttp://www.audiotool.comMatthias Krebs 2012 / 8
  9. 9. Online-Musikplattformen – eine kleine AuswahlMatthias Krebs 2012 / 9
  10. 10. Musik im InternetMusik ist im Internet! Musik kann im Internet gestaltet werden! Wann, wie, mit wem und mit welchem musikalischem Ergebnis entscheidet der Musizierende, der es vor einem Publikum präsentieren kann.Matthias Krebs 2012 / 10
  11. 11. Zwischenreflexion Das Internet befördert durch seine technische Struktur und seine typischen Gebrauchsformen die Verwendung offener Prozesse und tendiert zur Aktivierung der Rezipienten. Das Internet ist nicht per se für die Vermittlung von Musik geeignet! Es kommt darauf an Lernumgebungen zu gestalten, die den Lernenden Lust am musikalischen Spiel, Herausforderung und im weitesten Sinne einen Nutzen bringt. Da Online-Musikplattformen hauptsächlich durch Interaktion geprägt sind, ähneln sie aus dem traditionellen Repertoire der Unterrichtsgestaltung besonders der Musikpraxis. Besondere Qualität der Musikpraxis ist, dass sie sich sehr dazu eignet, Verbindungen zu anderen Bereichen im Musikunterricht zu ziehen.Matthias Krebs 2012 / 11
  12. 12. Das Netz als Medium und Werkstatt Quelle: Föllmer 2005, S. 20Wird über Musik im Internet gesprochen, so beschränkt sich die Reflexion häufig auf die Entwicklung totaler Verfügbarkeit jeglicher gespeicherter Musik: • Download-Shops, Tauschbörsen, Internetradio, Archive, Youtube etc.Ein Programmangebot wird aus einer stetig anwachsenden Auswahl >angeschaltet<.Der Sendekanal des vernetzten Computers dient hier bloß als Fernbedienung.Matthias Krebs 2012 / 12
  13. 13. Das Netz als Medium und Werkstatt Quelle: Föllmer 2005, S. 20 Der Computer als Werkstatt zur Hervorbringung und Manipulation von Musik und Produktionssystemen. Zwei Aspekte machen den vernetzten Computer interessant für das Musikmachen der Zukunft: • zum einen die kommunikative Nutzung des Sendekanals des Hörers, • zum anderen jene Fähigkeit des Computers, die über Informationsaustausch hinausgeht, nämlich die Möglichkeit des Prozessierens von Informationen – die Steuerung, Modifikation oder Herstellung musikalisch relevanter Daten. http://trendpiraten.tv/2009/03/geniale-mashup-musik-aus-youtube-videosMatthias Krebs 2012 / 13
  14. 14. BasisWAS IST WEB2.0?Matthias Krebs 2012 / 14
  15. 15. Entwicklungsprozess des Internets Krise der NewPhase 1 (1995) Economy (2000) Phase 2 (2004) Phase 3 (2007)• statische • dynamische • soziale Netzwerke Websites Websites • Mashups (= Daten- • Interaktion Remix) • Flash • Echtzeit Matthias Krebs 2012 / 15
  16. 16. Web2.0 = Version 2.0 des Internets?• für das „World Wide Web“ (Tim Berners-Lee, 1995) gibt es jedoch nicht mal eine definierte Version 1.0• nicht alle Aspekte des Web2.0 kamen gleichzeitig auf, einige Entwicklungen (z.B. die Programmierschnittstelle Ajax) gab es schon seit Beginn• neuste Entwicklungen werden von Kritikern als Modeerscheinung interpretiert Ist der Begriff Web2.0 ein reines Marketing-Schlagwort?–> Entwicklung des Internets ist nicht in (technischen) Versionen darstellbar–> Entwicklung im Netz und um das Netz herum: z.B. wirtschaftliche Aspekte und soziale Phänomene–> es kann eine veränderte Nutzung des Internets festgestellt werden „Mitmach-Internet“Matthias Krebs 2012 / 16
  17. 17. Web2.0• der Begriff Web2.0 wurde bei einer vom Verleger Tim O‘Reilly veranstal- teten Brainstorming-Session im Jahr 2004 geprägt• nicht die technischen Veränderungen werden beschrieben• O‘Reilly beschreibt die Kernkompetenzen von denen erfolgreiche Firmen mindestens eine besitzenMatthias Krebs 2012 / 17
  18. 18. Web2.0-Begriff nach Tim O‘Reilly – Kriterien: 1. Internet wird als Plattform benutzt (komplexe Programme im Internetbrowser ausführbar) 2. Interaktion als Prinzip – Mitmach-Internet 3. die Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis 4. perpetual beta – ständige Weiterentwickelung von Anwendungen 5. wieder verwendbaren Komponenten, Verknüpfungen der Daten zwischen verschiedenen Seiten 6. die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert 7. die bekannten „Best Practices“ (Web-Standards) wurden umgesetztMatthias Krebs 2012 / 18
  19. 19. Kleine Übung: www.inudge.net1. Plattform ?2. Interaktion ?3. Datenbasis ?4. Ständige Weiterentwicklung ?5. Wiederverwendbare Komponenten ?6. Gemeinschaft ? www.inudge.net7. Best Practices ?Matthias Krebs 2012 / 19
  20. 20. Wahrnehmung von Web2.0 • unpersönlich, oberflächlich, exhibitionistisch? – können wir gern in der Übung diskutieren Positiv Negativ • einfache Bedienung • Aktivitätsdruck • kostengünstig • man verbringt viel Zeit am • Infos überall erreichbar Computer • leicht aktuell zu halten • viele Kanäle • Interaktion • Eigendynamik • es macht Spaß • überfordernde VielfaltMatthias Krebs 2012 / 20
  21. 21. BasisWIE SIEHT WEB2.0 AUS?Matthias Krebs 2012 / 21
  22. 22. Vielfalt im Web2.0• täglich neue Web2.0- StartUps (=neu gegründete Firmen) Logo-Übersicht einiger StartUps, 2007Matthias Krebs 2012 / 22
  23. 23. musikalische Web2.0-Anwendungen (Auswahl)• Neu musikalische StartUps verfolgen z.B. unter:http://www.web2null.de/category/musik• Jedoch sind die meisten Dienste nicht für musikalische Gestaltung oder die Musikvermittlung geeignet.Matthias Krebs 2012 / 23
  24. 24. Ausprägungen des Web2.0 Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Eigenschaften zu systematisieren: • Usergenerated Content • Social Software • Blogs • Virtual Communities • Social Network Services Die im Folgenden vorgestellten Beispiele zeigen eine besonders deutliche Ausprägung eines einzelnen Prinzips. Häufiger werden gleich mehrere Eigenschaften des Web2.0 bedient, was eine eindeutige Zuordnung erschwert.Matthias Krebs 2012 / 24
  25. 25. Ausprägungen des Web2.0• Usergenerated Content• Social Software• Blogs• Virtual Communities• Social Network Services http://www.indiepedia.deUsergenerated Content• Inhalte, die nicht vom Anbieter eines Webangebots, sondern von dessen Nutzern erstellt werden• es handelt sich um Publikationen, die in kreativer Eigenleistung entstanden sind und außerhalb professioneller Routinen erfolgt• Beispiele sind Wikipedia, Youtube, Webforen und social bookmarking services (z.B. Delicious) Matthias Krebs 2012 / 25
  26. 26. Ausprägungen des Web2.0• Usergenerated Content• Social Software• Blogs• Virtual Communities• Social Network Services http://www.songsterr.comSocial Software• ein Modewort für Software, die der menschlichen Kommunikation und der Zusammenarbeit dienen• kreative Eigenproduktionen im Internet , Möglichkeiten zu kooperativer Gestaltung Matthias Krebs 2012 / 26
  27. 27. Ausprägungen des Web2.0• Usergenerated Content• Social Software• Blogs• Virtual Communities• Social Network Services http://www.tastentricks.de/blogBlogs• Web + Log = Weblog = Blog; Ursprünglich: Ein Online-Tagebuch in Form einer Webseite, die periodisch neue Einträge enthält, thematisch meist auf das Internet bezogen• Website mit ständig aktualisierten Beiträgen• Dialog über Kommentare und Vernetzung zu anderen Seiten• Blogs sind kein Hype, sondern eine neue Form der Publikation Matthias Krebs 2012 / 27
  28. 28. Ausprägungen des Web2.0• Usergenerated Content• Social Software• Blogs• Virtual Communities• Social Network Services http://www.allaboutjazz.com/Virtual Communities• eine Website, die einen Themenschwerpunkt (Grundvoraussetzung) hat und die den Surfern auf der Website u.a. Chat, Diskussionsforen und Download-Bereiche bietet• die Verbreitung und Verwendung von Informationen stammt möglichst von den Besuchern selbst Matthias Krebs 2012 / 28
  29. 29. Ausprägungen des Web2.0• Usergenerated Content• Social Software• Blogs• Virtual Communitys• Social Network ServicesSocial Networking Services (SNS)• Soziale Netzwerke sind Anwendungssysteme, die ihren Nutzern Funktionalitäten zum Identitätsmanagement (d.h. zur Darstellung der eigenen Person i.d.R. in Form eines Profils) zur Verfügung stellen und darüber hinaus die Vernetzung mit anderen Nutzern (und so die Verwaltung eigener Kontakte) ermöglichen. Matthias Krebs 2012 / 29
  30. 30. Und was ist Socia Media? verschiedene Auffassungen: Social Media ist ein Teilbereich des Web 2.0. Der Begriff fokussiert auf die Bereiche, bei denen es nicht um neue Formate oder Programmarchitekturen, sondern um die Unterstützung sozialer Strukturen und Interaktionen im Internet geht. (vgl. Ebersbach/Glaser/Heigl, 2008) Das Social Web (Social Media) umfassen also webbasierte Anwendungen, die für Menschen den Informationsaustausch, den Beziehungsaufbau und die Kommunikation in sozialen Kontexten unterstützen. (vgl. Hippner, 2006)Matthias Krebs 2012 / 30
  31. 31. PhänomenYOUTUBE-LERNEN?Matthias Krebs 2012 / 31
  32. 32. Lehrangebote via Videohttp://www.khanacademy.orghttp://www.sofatutor.comMatthias Krebs 2012 / 32
  33. 33. Beispielhttp://www.youtube.com/watch?v=uInl83JKdpcMatthias Krebs 2012 / 33
  34. 34. Beispielhttp://www.youtube.com/watch?v=CuNj8k1B_PUMatthias Krebs 2012 / 34
  35. 35. Welche Tutorial-Videos habt ihr gefunden?Matthias Krebs 2012 / 35
  36. 36. Welche Chancen, welche Schwierigkeiten seht ihr mit YouTube-Tutors?Matthias Krebs 2012 / 36
  37. 37. EinblickUNTERRICHTSPROJEKTMatthias Krebs 2012 / 37
  38. 38. Impressionen aus zurückliegenden UnterrichtsprojektenMatthias Krebs 2012 / 38
  39. 39. Projektblog zur Dokumentationhttp://meimulab.wordpress.com/unterrichtsprojekt/trauer/Matthias Krebs 2012 / 39
  40. 40. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Ich freue mich auf Ihre Fragen und Hinweise. Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) Matthias Krebs Wissenschaftliche Projektentwicklung DigiMediaL_musik krebs@udk-berlin.de Kontakt: www.matthiaskrebs.de krebs@udk-berlin.de www.appmusik.de 0177 7373939 www.digimusiklernen.de www.netzmusik.wordpress.com www.facebook.com/matthiaskrebs www.twitter.com/matzerak www.meimulab.wordpress.com www.slideshare.com/matzerak www.muvipro.wordpress.com www.youtube.com/matzerak www.musiklernen.tumblr.comMatthias Krebs 2012

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