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Was ist ein                   Risiko?                                3Sonntag, 6. November 11
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1871, vor dem Frühstück...                                                     Lewis Carroll:                             ...
Glaube vs. Risikomanagement    Glauben Sie nur das, wozu Sie angesichts der Fakten    auch das Recht haben    Risikomanage...
Quellen der Unsicherheit                                   Anforderungen                                                  ...
Teile und herrsche         Nachfrage (demand)            Fähigkeit (capability)                Anforderungen              ...
Den Markt                     verstehen                                 10Sonntag, 6. November 11
Produkt-Risiken nach Projekttyp                          Projekte       wohlbekannt              strategisch         Gesch...
Machen Sie Unterschiede!    Bei wohlbekannten Projekten konzentrieren Sie sich auf    den generierten       Geschäftswert ...
Produkt-Risiken    Markt-Risiko          Erfindungs-Risiko    Werden sich Kunden    Wird unsere    finden, die unser     E...
Produkt-Risiken mildern    Konzentrieren Sie sich aufs   Lernen!    Bei    Markt-Risiko                     : Entwickeln S...
Die Nachfrage       verstehen          15Sonntag, 6. November 11
Kano-Modell für Produkt-Features                                Kunden-    sehr zufrieden        Leistungs-               ...
Basismerkmale                          Login-Maske für                          mein Blog                                 ...
Leistungs-Merkmale      Anzahl der Exportformate in einem Bildbearbeitungs-      programm                                 ...
Begeisterungs-Merkmale     http://jonaspfeil.de/ballcamera                                       19Sonntag, 6. November 11
Die Nachfrage charakterisieren    Eigenschaften eines Features    Geschäftswert bei Erfüllung    Entwicklungskosten    Kos...
Die Fähigkeit      verstehen           21Sonntag, 6. November 11
Die Fähigkeit verstehen     Fähigkeiten der eigenen Firma    Anforderungsklärung         Prototyping    Wert-Ermittlung   ...
Lohnt sich das?    Es ist      vergeblich                      , wenn Sie sich die Mühe machen,    Ihre Fähigkeiten zu ver...
Wann geht der Kunde mit?    Dringende Sachen      sofort                               ?    Wenn alles dringend ist, ist n...
Standard-Arbeit     Kosten                                               Zeit              heute     Der Kunde könnte mit ...
Express-Arbeit     Kosten                                                Zeit              heute         Beim Kunden steht...
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Nicht klar fassbar     Kosten                                               Zeit             heute          Der Datenbank-...
Kategorie       Verzögerungskosten                          Kunde kann nicht mehr                          arbeiten!      ...
STOP:          Zwischendurch-            Erkenntnis!Sonntag, 6. November 11                           30
Risiken der Gleichbehandlung    Wenn wir alle Märkte gleich behandeln, riskieren wir...      • in wohlbekannten Märkten zu...
Service-Klassen:         Verhalten Sie sich        unterschiedlich und     sagen Sie es dem Kunden!                       ...
Beispiel: Postzustellung                Normaler Brief kommt in der Regel in einem Tag an                   • wenn er es n...
Service-Klassen sind wie Eimer                                    er                                 nd              t    ...
Beispiele für Klassendefinitionen      Serviceklasse Kriterien      Express             Dringende Produktionsfehler      T...
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Team-Verhalten ausrichten    Express-Features          •   nur für Notfälle (Produktion steht)          •   springen an de...
Team-Verhalten ausrichten    Höchst unsicher                          -Features          • sind Markt-Risiken oder technis...
Team-Verhalten ausrichten    Hochwertig                    -Features          • brauchen extra-Bemühungen für User Experie...
Team-Verhalten ausrichten    Schlupf               -Features          • sind das Kanonenfutter, das Express- oder         ...
Vorteile von Serviceklassen    Gute Ausrichtung    zwischen Entwicklung und Business    Realistischere Erwartungen    bezü...
Risiko-orientierte Sicht                                      ?    Was, wenn wir         zu viele    "Höchst unsicher" Fea...
Risiko-orientierte Sicht                                           ?    Was ist die           beste Mischung    von Featur...
Risiko-orientierte Sicht                                                 ?    Können wir            Features mit hohem Ris...
Risiko-orientierte Sicht                                          ?    Können wir ein    ausbalanciertes Release    mit ei...
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Selbstorganisation mit Ermächtigung                in Ruhe                          im Alltag               entwerfen     ...
Risikomanagement in Kanban    Die Nachfrage verstehen       • klassifizieren, visualisieren    Die Fähigkeit verstehen    ...
Ich helfe Ihnen dabei!       Matthias Bohlen       Coach für effektive Produktentwicklung       mbohlen@mbohlen.de       h...
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Risikomanagement in Kanban

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Termin verpasst? Software zu spät geliefert? Kein Geschäft mehr zu machen? Das ist das eine Extrem. Oder ist es bei Ihnen genau andersherum: Alle Termine gehalten, immer pünktlich geliefert, doch dafür Teams im Stress und Qualität/Architektur im Keller? Im Vortrag lernen Sie, solche Risiken mit dem "Classes of Service"-Konzept in Kanban zu managen und die Arbeit für Ihr Team angenehm zu gestalten.

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Risikomanagement in Kanban

  1. 1. Risikomanagement Matthias Bohlen Coach für effektive Produktentwicklung mit Kanban Das Drama aus der Arbeit herausnehmenSonntag, 6. November 11
  2. 2. Matthias Bohlen : Coach für effektive Produktentwicklung Werthaltiges Produkt für den Kunden Hohe Motivation und Produktivität der Teams "Matthias ist ein genialer Geringe Fluktuation der Mitarbeiter Team- und Entlastung für Executives in der Entwicklung Management- flüsterer. Mit gleichem Einsatz mehr erreichen Das Team hier Freude an der Arbeit haben gehört zu den angenehmsten Arbeitsumge- bungen, die es gibt." 2Sonntag, 6. November 11
  3. 3. Was ist ein Risiko? 3Sonntag, 6. November 11
  4. 4. Risiko: Definition #1 Ri | si | ko, das; -s, -s u. ...ken, 1. ein mögliches künftiges Ereignis, das zu unerwünschten Folgen führt; 2. die unerwünschten Folgen selbst Tom de Marco, Timothy Lister: Bärentango 4Sonntag, 6. November 11
  5. 5. Risiko: Definition #2 Ein Risiko ist ein Problem, das erst noch auftreten muss. Ein Problem ist ein Risiko, das bereits aufgetreten ist. Tom de Marco, Timothy Lister: Bärentango 5Sonntag, 6. November 11
  6. 6. 1871, vor dem Frühstück... Lewis Carroll: Alice hinter den Spiegeln ”Du wirst darin eben noch nicht die rechte Übung haben”, sagte die Königin. ”In deinem Alter habe ich täglich eine halbe Stunde darauf verwendet. Zuzeiten habe ich vor dem Frühstück bereits bis zu sechs unmögliche Dinge geglaubt.” 6Sonntag, 6. November 11
  7. 7. Glaube vs. Risikomanagement Glauben Sie nur das, wozu Sie angesichts der Fakten auch das Recht haben Risikomanagement ist die verwurzelte Gewohnheit, nur das zu glauben, was man zu glauben berechtigt ist Gehen Sie Risiken sinnvoll ein, um Geschäfte zu machen 7Sonntag, 6. November 11
  8. 8. Quellen der Unsicherheit Anforderungen Politische Zusammenspiel mit Machtspiele Akteuren Team Skills Technologische Innovation Projekt Stakeholder Zulieferer Interessen Veränderung der Management- Welt drumherum fähigkeiten Größe und Skalierung 8Tom de Marco, Timothy Lister: BärentangoSonntag, 6. November 11
  9. 9. Teile und herrsche Nachfrage (demand) Fähigkeit (capability) Anforderungen Technologische Innovation Zusammenspiel mit Akteuren Größe und Veränderung der Skalierung Welt drumherum Zulieferer Stakeholder Team Skills Interessen Management- Politische fähigkeiten Machtspiele 9Sonntag, 6. November 11
  10. 10. Den Markt verstehen 10Sonntag, 6. November 11
  11. 11. Produkt-Risiken nach Projekttyp Projekte wohlbekannt strategisch Geschäfts- Markt- Erfindungs- wert Risiko RisikoSonntag, 6. November 11 11
  12. 12. Machen Sie Unterschiede! Bei wohlbekannten Projekten konzentrieren Sie sich auf den generierten Geschäftswert . Bei den strategischen Projekten konzentrieren Sie sich auf Risiko-Minderung . 12Sonntag, 6. November 11
  13. 13. Produkt-Risiken Markt-Risiko Erfindungs-Risiko Werden sich Kunden Wird unsere finden, die unser Erfindung jemals Produkt einsetzen funktionieren? und bezahlen? 13Sonntag, 6. November 11
  14. 14. Produkt-Risiken mildern Konzentrieren Sie sich aufs Lernen! Bei Markt-Risiko : Entwickeln Sie preisgünstige Lösungen und validieren Sie sie im Zielmarkt Bei Erfindungs-Risiko : Entwickeln Sie frühe "Spikes", um die schwierigen Detail-Aspekte der Lösung zu verstehen 14Sonntag, 6. November 11
  15. 15. Die Nachfrage verstehen 15Sonntag, 6. November 11
  16. 16. Kano-Modell für Produkt-Features Kunden- sehr zufrieden Leistungs- zufriedenheit merkmale Begeisterungs- merkmale realisierte Qualitäts- eigenschaften wenige indifferent viele Basis- merkmale völlig unzufrieden 16Sonntag, 6. November 11
  17. 17. Basismerkmale Login-Maske für mein Blog 17Sonntag, 6. November 11
  18. 18. Leistungs-Merkmale Anzahl der Exportformate in einem Bildbearbeitungs- programm 18Sonntag, 6. November 11
  19. 19. Begeisterungs-Merkmale http://jonaspfeil.de/ballcamera 19Sonntag, 6. November 11
  20. 20. Die Nachfrage charakterisieren Eigenschaften eines Features Geschäftswert bei Erfüllung Entwicklungskosten Kosten einer Verzögerung Wettbewerbs-Kategorie / Akzeptanz-Risiko Unsicherheit / Lernaufwand Kundenklasse (z.B. A-Kunde, B-Kunde, C-Kunde) Geldquelle (z.B. Sponsorname bei mehreren Sponsoren) Zuliefereraktivitäten notwendig (z.B. Grafikdesign) Weitere, kontextspezifische Eigenschaften 20Sonntag, 6. November 11
  21. 21. Die Fähigkeit verstehen 21Sonntag, 6. November 11
  22. 22. Die Fähigkeit verstehen Fähigkeiten der eigenen Firma Anforderungsklärung Prototyping Wert-Ermittlung Vorab(Beta)-Release Rentabilitätsrechnung Feedbacksammlung Produktgestaltung Fehleranalyse Entwicklung Fehlerbehebung Kontinuierl. Deployment Kontinuierliche Lieferung Durchschn. Zykluszeiten Beschleunigte Lieferung Durchsatz Lieferung auf Termin Gleichzeitige Arbeit (WIP) 22Sonntag, 6. November 11
  23. 23. Lohnt sich das? Es ist vergeblich , wenn Sie sich die Mühe machen, Ihre Fähigkeiten zu verstehen... ...wenn Sie dem Kunden im nächsten Schritt eine Deadline für alle Features anbieten! Machen Sie Unterschiede und liefern Sie nur die Sachen auf Termin, die wirklich hohe Verzögerungs- kosten haben! 23Sonntag, 6. November 11
  24. 24. Wann geht der Kunde mit? Dringende Sachen sofort ? Wenn alles dringend ist, ist nichts dringend Geben Sie dem Kunden Optionen, die Wert haben... ...und verschaffen Sie sich Raum zum Manövrieren, damit Sie Versprechen auch halten können! 24Sonntag, 6. November 11
  25. 25. Standard-Arbeit Kosten Zeit heute Der Kunde könnte mit diesem Feature Geld verdienen. Je später er das Feature bekommt, desto weniger verdient er. 25Sonntag, 6. November 11
  26. 26. Express-Arbeit Kosten Zeit heute Beim Kunden steht die Produktion. Die Kosten sind ab jetzt hoch! 26Sonntag, 6. November 11
  27. 27. Festes Lieferdatum Kosten 1.Mai Zeit heute Ab dem 1. Mai wird umgestellt auf einen neuen Kreditkarten- Provider. Dieser Provider hat eine andere Schnittstelle als der vorherige. Kommt die Änderung der Software zu spät, verlieren wir Geld. Kommt sie zu früh, nützt sie uns überhaupt nichts. 27Sonntag, 6. November 11
  28. 28. Nicht klar fassbar Kosten Zeit heute Der Datenbank-Hersteller sagt, dass eine neue Version kommt. Die alte wird noch 5 Jahre supportet, danach nicht mehr. Sofortiges Handeln bringt keinen Vorteil, doch wenn wir gar nichts tun, haben wir eines Tages ein Problem. 28Sonntag, 6. November 11
  29. 29. Kategorie Verzögerungskosten Kunde kann nicht mehr arbeiten! Wird teuer, wenn es nach bestimmtem Termin kommt Je später, desto teurer Wird irgendwann teuer, wenn wir es nicht tun 29Sonntag, 6. November 11
  30. 30. STOP: Zwischendurch- Erkenntnis!Sonntag, 6. November 11 30
  31. 31. Risiken der Gleichbehandlung Wenn wir alle Märkte gleich behandeln, riskieren wir... • in wohlbekannten Märkten zu teuer zu sein • in risikoreichen Märkten zu scheitern Wenn wir alle Features gleich behandeln, riskieren wir... • uns für Basismerkmale zu sehr anzustrengen • für echte Begeisterungsmerkmale zu wenig zu tun Wenn wir alles als dringend betrachten, riskieren wir... • uns für normale Arbeit zu sehr anzustrengen • Express- oder Terminsachen nicht rechtzeitig liefern zu können 31Sonntag, 6. November 11
  32. 32. Service-Klassen: Verhalten Sie sich unterschiedlich und sagen Sie es dem Kunden! 32Sonntag, 6. November 11
  33. 33. Beispiel: Postzustellung Normaler Brief kommt in der Regel in einem Tag an • wenn er es nicht tut, ist es auch nicht schlimm, 0,55 € dann kommt er eben einen Tag später • Manchmal geht er ganz verloren Expressbrief • kommt garantiert am nächsten Tag 9,90 € • ist bis 2.500 € versichert Versicherter Brief bis 25.000 € 15,00 € • kann auch verloren gehen, doch dann bekommen Sie eine Entschädigung 33Sonntag, 6. November 11
  34. 34. Service-Klassen sind wie Eimer er nd t is ! ge r ai e n r in le M g D eh 1. o r F m Express 34Sonntag, 6. November 11
  35. 35. Beispiele für Klassendefinitionen Serviceklasse Kriterien Express Dringende Produktionsfehler Termin Features mit einer festen Deadline Höchst Features, die Marktrisiken oder unsicher technischen Risiken ausgesetzt sind Basis Basismerkmale aus dem Kano-Modell Hochwertig Begeisterer aus dem Kano-Modell Schlupf Vage, langfristige Verbesserungen, Umstellungen, Upgrades Normal alles andere 35Sonntag, 6. November 11
  36. 36. Kapazität auf Serviceklassenverteilen 5 4 3 4 2 2 = 20 total Input Analysis Dev Development Build Release ... Queue In Prog Done Ready In Prog Done Ready Test ReadyVerteilung 1 = 5% 4 = 20% 10 = 50% 6 = 30% 36 Anpassung eines Designs von Olav Maassen, QNHSonntag, 6. November 11
  37. 37. Team-Verhalten ausrichten Express-Features • nur für Notfälle (Produktion steht) • springen an den Anfang aller Queues • brechen WIP-Limits • Leute hören mit dem auf, woran sie gerade arbeiten und schwärmen aus, um dieses Feature durchzubringen 37Sonntag, 6. November 11
  38. 38. Team-Verhalten ausrichten Höchst unsicher -Features • sind Markt-Risiken oder technischen Risiken ausgesetzt • wenig Aufwand investieren • erst mal im Markt testen • dann zu voller Blüte ausbauen • dem Kunden oder Produktmanager sagen, dass Zeit- und Kostenschätzungen höchst unsicher sind 38Sonntag, 6. November 11
  39. 39. Team-Verhalten ausrichten Hochwertig -Features • brauchen extra-Bemühungen für User Experience • brauchen mehr automatisierte Tests • brauchen extra manuelle, explorative Tests • hier lohnt sich großes Engagement! 39Sonntag, 6. November 11
  40. 40. Team-Verhalten ausrichten Schlupf -Features • sind das Kanonenfutter, das Express- oder Termin-Arbeit überhaupt erst ermöglicht • werden prozentual an der Gesamtkapazität eingeplant (z.B. ein Tag pro Woche = 20%) • Beispiele: Datenbank-Upgrades, Verbesserung des Build-Systems, Pair Programming in COBOL, usw. • werden durch die höheren Serviceklassen verdrängt, sind trotzdem langfristig wichtig! 40Sonntag, 6. November 11
  41. 41. Vorteile von Serviceklassen Gute Ausrichtung zwischen Entwicklung und Business Realistischere Erwartungen bezüglich Zeitplanung Risiko-orientierte Betrachtung des Backlogs 41Sonntag, 6. November 11
  42. 42. Risiko-orientierte Sicht ? Was, wenn wir zu viele "Höchst unsicher" Features im Backlog haben? Was, wenn wir gar keine "Höchst unsicher" Features haben? 42Sonntag, 6. November 11
  43. 43. Risiko-orientierte Sicht ? Was ist die beste Mischung von Features aus den Klassen • Basis • Normal • Hochwertig 43Sonntag, 6. November 11
  44. 44. Risiko-orientierte Sicht ? Können wir Features mit hohem Risiko amortisieren, in dem wir sie in kleinere Features zerteilen, die wir dann Stück für Stück angehen? Sollten wir ein Blockbuster-Produkt mit 10 neuen Features herausbringen, oder lieber 3 neue Produktversionen à 3-4 neue Features? 44Sonntag, 6. November 11
  45. 45. Risiko-orientierte Sicht ? Können wir ein ausbalanciertes Release mit einem "Höchst unsicher"-Feature und mehreren gut verstandenen Standard-Features herausbringen? 45Sonntag, 6. November 11
  46. 46. Risiko-orientierte Sicht ? langfristige Wie ist die Auswirkung , wenn wir zu viele Express-Features haben? 46Sonntag, 6. November 11
  47. 47. Selbstorganisation mit Ermächtigung in Ruhe im Alltag entwerfen agieren tun Manager Team Team Entscheidung sprechen sehen nutzen ? ? ! ! Richtlinie Signale / Daten Richtlinie 47Sonntag, 6. November 11
  48. 48. Risikomanagement in Kanban Die Nachfrage verstehen • klassifizieren, visualisieren Die Fähigkeit verstehen • Freiraum zum Manövrieren herstellen Arbeit nach Markt, Kano und Dringlichkeit managen • mit expliziten Richtlinien (Eintritt ins System, Behandlung im System, Austritt aus dem System) Partner stromaufwärts und stromabwärts in Risikomanagement und ständige Verbesserung einbeziehen! 48Sonntag, 6. November 11
  49. 49. Ich helfe Ihnen dabei! Matthias Bohlen Coach für effektive Produktentwicklung mbohlen@mbohlen.de http://www.mbohlen.de/ +49 170 772 8545Sonntag, 6. November 11

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