ZeitmanagementGolden Rulesfür Produktivitätund EnergieMartin Krengelbesser denken – schneller handeln© Martin Krengel
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Viele Dinge, die wir beachten müssenPrioritätenDeadlines KonzentrationKol...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Es ist nicht immer leicht,den Verlockungen zu entkommen...Was ist mit den...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13DER Innere Schweinehund:Keine Zeit, keine Lust, kein Interesse,keine Ener...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Zeitmanagement-MatrixDimension II:Der Visionär• A-Projekte• Langfrist...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Matrix optimierenWichtige Projekte• Ausdehnen!• First things first• S...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13DasReiz-Reaktions-PrinzipDasReiz-Reaktions-Prinzip
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Macht der DeadlinesQuelle: Arielly/WertenbrochDeadlinesDeadlinesD.D.D...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Zeit dehnt sichimmer so lange wie dervorgegebene Rahmen.Die Zeit reic...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wie arbeiten wireffizient innerhalbeiner Session?Wie arbeiten wireffizien...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-1311min kann sich ein Büroarbeitereiner Aufgabe widmen, bevor erabgelenkt w...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Biorhythmus
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Übung: Zu welcher Tageszeit ...... habe ich am meisten/ wenigsten Energi...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Blockbuster:Gestalten Sie Ihren Tag nach Ihrem Biorhythmus
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wöchentlicher Biorhythmus Mo vormittag: Abschirmen, Strategie & Konzepte...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Anspannung vs. EntspannungMit Überblick durch die Woche
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wann kommen die besten Ideen?Unter der DuscheBeimTreppenwischenMorgensBei...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wie verankern wirdas in unseremZeitmanagement?Wie verankern wirdas in uns...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Welches sind Ihre Pausenrituale?Espresso(handgemalen)AufräumenMit Kollege...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Lust auf MEHR?KonzentrationMotivationOrdnungohne MüheViele Grafiken und B...
www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Lebhafte und nutzwertigeZeitmanagement-VorträgeMartinKrengel@gmail.com+ 4...
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Zeitmanagement Vortrag von Martin Krengel

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In diesem Vortrag habe ich ein paar der klassischen Zeitmanagement-Konzepte wie das Eisenhower-Prinzp und Dinge zur Optimierung des Biorhytmus erklärt

Veröffentlicht in: Karriere
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  • Vorher rumgehen – fragen / Sorgen? Leute warm machen 80 Leute ohne Mikro FFO 180 Schüler mit Mikro Schwarzheide 20 Leute in Englisch in Peking, 2 Geschäftsführer 25 Leute im Marketing + CEO in Hamburg 20 Freiberufler Potsdam
  • Wie wäre es, wenn es ein paar Tricks gibt, mit denen wir diesen bösen Blick abstellen könnten? Nur ein wenig mehr, ein wenig schneller jeden Tag sein könnten? Auch langfristig! Das hieße…
  • Was können wir tun?
  • Hilfe bei Einordnung: Für was werde ich bezahlt? -Es zeigen sich bei der Anwendung der Matrix Abgrenzungsprobleme: Ist normal da Ermessensfrage Die Matrix ist ein Denkraster, dient dazu Situationen und Aufgaben spontan zu kategoriesieren - dafür ist aber wiederum eine Strategie wichtige Voraussetzung Feststehende Termine wie Vorlesungen z.B. würde ich rausnehmen - bzw. kann man nicht trennscharf einordnen (?)
  • Diese Dinge wiederholen: Ziel der Matrix/Wichtig: Denkstruktur First things First! Krisenprävention / Feueralarm verhindern Dimension 1: Termine und Fristen rechtzeitig checken und klar Verankern frühzeitig beginnen – Den Wind aus den Segeln nehmen (Bsp. beim Packen Kiste, all die Dinge schon ab Montag reinwerfen, die man erst am Samstag braucht Notfall-Plan : Zum Bsp. Reisechecklisten-Auf wen kann man vertrauen? Konflikte: Früherkennungssystem: Nachfragen (Wie geht es Dir? Ist das in Ordnung? Gibt es etwas, das ich anders machen könnte?), Einbeziehen, Zeit und Raum lassen Kontrolliertes Gewitter: Konflikte ansprechen und Austragen bevor sie eskalieren, zu günstigen Zeitpunkt (Bsp. Hase auf Rückfahrt FFO – „habe Gefühl dass wir Ärger am WE bekommen “) Dimension 2: Im Kopf behalten , das diese normalerweise zu kurz kommt! Proaktives Einplanen (Blocken im Wochenplan, First things first, andes dafür aufgeben!) Das sind die großen Brocken, wichtigen Dinge, um die wir herum die kleineren Auslegen sollten! Normalerweise 4-6 h netto täglich (ohne Privat) im Studium, Freiberufler Dann gibt es auch kein Problem bei konkurierenden Zielen (Primetime vs. Vorlesung) – im Zweifel nach Thema/ situativ entscheiden ob man hingeht Angestellte: wenigsten 1-2 Blöcke am Stück (60min) retten und den Rest aufstückeln Grossen Brocken so zerstückeln, dass sie in 45-90 min erledigt werden können (Salami-Prinzip) Wenn man es mal geschafft hat, sich in diesem Bereich zu fokussieren, Frage: Was ist wiederum wichtiger?: 25.000$ Methode – der Reihenfolge nach Aufschreiben (spontan + Korrektur) Womit verdiene ich mehr Geld? Was ist langfristiger wichtiger/ was kurzfristig – Balance/ gutes Verhältnis finden Diese Dinge erfordern explorative Prozesse, Arbeitsrunden, Zeit zum Reifen -> Investition in die Dinge, Mehr Zeit in die Arbeit stecken als Arbeit in die Zeit – doch Effizienz nicht vergessen und auch hier Perfektion im Zaum halten! Dimension 3: Effizienz! - Smith & Ricardo: Komperative Kostenvorteile: Jeder macht, was er am besten kann – mit Vernunft tauschen (mit Kollegen) und delegieren: aber: TAK beachten! – Viele Dinge müssen wir doch selber machen (Essen, Friseur, Überweisungen, etc...) - Diese Dinge gemäß dem Pareto-Prinzip abarbeiten! Wichtig das getan werden, nicht wie gut! Die Dinge aufteilen in Biorhytimisch schwache Zeiten und am Abend, Mittag oder zwischendrin erledigen Routinen entwickeln: Speichern der Überweisungsvorlagen Neues Kategoriensystem in Küche/ Schreibtisch um Ordnung zu halten Kleinkram in große Vasen – geht schneller Staub zu wischen Briefpapier bereitlegen Mailverteiler anlegen -> Bei kurzfristigen Aufgaben darauf achten, auch langfristig Zeit zu sparen! Dimension 4: Kein schlechtes Gewissen! Kein schlechtes Gewissen haben: dienen der Ablenkung, Aufladung Als solche sollten wir Sie auch nutzen! D.h. vorher bestimmen, mit welchen Dingen wir uns denn überhaupt Ablenken wollen!!! (Spaziergang statt sinnlos surfen; Lesen statt eMail zu sortieren, Rückentraining statt Schwatz, Gedanken schweifen lassen, statt sich mit dem stockenden Internet zu ärgern (Währendessen Rechner neu starten),,, Dimension 5: Selektion: Was sind die Prozesse und Schritte, die wirklich für mich zum Erfolg führen? (Erfolgsfaktoren)  Was sind die 20% der Dinge, die 80% des Erfolges ausmachen? Delegation/ „Tausch “: Wobei kann ich andere unterstützen und diese mich? Verschieben: Sich selbst fragen: Muss diese Aufgabe jetzt auch noch sein? Oder kann sie nicht doch noch etwas warten? Papierkorb: Wer nach oben will, muss Ballast abwerfen! Welche Aufgaben sind nicht erfolgsversprechen, unwichtig oder anderweitig entbehrbar? Elimineren: - Sinnlose Einkäufe Balkon im Winter putzen ... Viele Beispiele – Schweinehund schleicht sich wieder von hinten ins Haus!
  • Wie schwer ist es, Verlockungen zu widerstehen?
  • Bsp. Für erzwungene Effizienz: Wenn wir nur noch eine Nacht Zeit haben, schaffen wir es a dennoch etwas abzugeben George: Paper in einer Nacht geschrieben Martin: 2 Tagen 800 Seiten Schmöker und Referat vorbereitet In 2 Tagen für Prüfung gelernt: 6.0 bekommen  Zeit zum Experimentieren benutzt Beim Lesen: Nur 30 min für Journal, 2 h für Buch – 1h für Fokus – man hängt sich nicht in Details auf, konzentriert sich aufs wesentliche- Mischung aus Selektion, gezielter, Flotter : Manager lesen schneller, ganz einfach weil gezwungen Masterarbeit: 1 Woche weniger: Gezwungen, mich der Zeit anzupassen – hat funktioniert Kürzer = Intensiver Sich Zielzeiten setzen: ZIMMER AUFRÄUMEN! REFERAT: 10 h in Summe! Buch lesen: 2 Abende Training: 60min Hausarbeit: 1 Woche Zeitung: 15 Minuten Es ist schwierig, das Aussmass der Tendenz Dinge aufzuschieben zu schätzen. Viele Dinge passieren nicht, weil jemand entschieden hat, die Dingen icht zu tun, sondern weil man sich entschlossen hat, die Dingen icht jetzt zu tun Studie: 5 Dollar für einen Fragebogen Gruppe 1: 5 Tage  60% Gruppe 2: 3 Wochen  42% Gruppe 3: Keine Deadline  25% Fazit: Je mehr man Zeit zur Verfügung hat, desto unwahrscheinliche wird es, dass etwas geschied!
  • Andere Studien aus den USA sprechen davon, das es lediglich 3 Minuten dauert, bis externe Störung, oder genauso häufig, eine interne Ablenkung erfolgt.
  • Energie nicht gleich verteilt – gibt gewisse biologische Rhytmen 3 Uhr: Geburten 4 Uhr Sterben 19 Uhr Zahnschmerzen 15-17 Uhr Niere 2 Uhr nachts absoluter Null-Punkt
  • Wie wäre es, wenn es ein paar Tricks gibt, mit denen wir diesen bösen Blick abstellen könnten? Nur ein wenig mehr, ein wenig schneller jeden Tag sein könnten? Auch langfristig! Das hieße…
  • Zeitmanagement Vortrag von Martin Krengel

    1. 1. ZeitmanagementGolden Rulesfür Produktivitätund EnergieMartin Krengelbesser denken – schneller handeln© Martin Krengel
    2. 2. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Viele Dinge, die wir beachten müssenPrioritätenDeadlines KonzentrationKollegen, Teamwork,Abhängigkeit von anderenMotivationEnergielevelPlanungKontrolleFlexibelitätEntspannungStressKreativitätProduktivität
    3. 3. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Es ist nicht immer leicht,den Verlockungen zu entkommen...Was ist mit denwirklichWICHTIGENDingen?FacebookInternet „Recherche“ComputerproblembehebenTee machenPlauschSchreibtisch aufräumenLesenTelefonatbeantworteneMailsAbspracheFolien bastelnInformationeneinholenSchildkrötestreicheln
    4. 4. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13DER Innere Schweinehund:Keine Zeit, keine Lust, kein Interesse,keine Energie, kein Mut,“haben wir schon immer so gemacht”
    5. 5. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Zeitmanagement-MatrixDimension II:Der Visionär• A-Projekte• Langfristiges• Investitionen/VerbesserungenDimension II:Der Visionär• A-Projekte• Langfristiges• Investitionen/VerbesserungenDimension III:Die Sekretärin• Support, Organisatorisches• Routine, Kleinere Projekte• Anliegen von anderen• Streikende TechnikDimension IV:Die Zeitfresser• Verquatschen• Verzetteln• Tätigkeiten ohne Impact• Aufregen über UnwichtigesWichtigkeitWichtigNichtwichtigDringlichkeitNichtdringendDringend/AktuellDimension I:Der Feuerwehrmann• Krisen• Probleme• DeadlinesMartin Krengel 2011
    6. 6. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Matrix optimierenWichtige Projekte• Ausdehnen!• First things first• Salami-Technik• Meilensteine/ DeadlinesWichtige Projekte• Ausdehnen!• First things first• Salami-Technik• Meilensteine/ DeadlinesSupport• Notwendig?• Delegieren• Bündeln• Synergien• In Pausen• In Energietiefs• 20/80-RegelZeitfresser:• Eliminieren• Zeit begrenzen• Belohnung/ PauseWichtigkeitWichtigNichtwichtigFeuerprävention• Früherkennung• Probleme gleich klären• Zwischenschritte• Puffer einplanenSelektiver werden• Ablage “P”: Was ist wirklich relevant?• Zeitlich verschieben, Delegieren, Verstecken• Projekt-DarwinismusDringlichkeitMartin Krengel 2011
    7. 7. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13DasReiz-Reaktions-PrinzipDasReiz-Reaktions-Prinzip
    8. 8. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Macht der DeadlinesQuelle: Arielly/WertenbrochDeadlinesDeadlinesD.D.DeadlinesDeadlinesAufschieberAufschieberAufschieberAufschieberA.A.
    9. 9. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Die Zeit dehnt sichimmer so lange wie dervorgegebene Rahmen.Die Zeit reicht nie aus,um alles zu tun, siereicht aber immer fürdas Wesentliche!An:Prinzipder erzwungenen Effizienz!01:00 hPriority!Die Zeit ist dehnbar!
    10. 10. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wie arbeiten wireffizient innerhalbeiner Session?Wie arbeiten wireffizient innerhalbeiner Session?
    11. 11. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-1311min kann sich ein Büroarbeitereiner Aufgabe widmen, bevor erabgelenkt wird.Danach dauert es 25min bis erden Faden wieder aufgenommenhat.11min kann sich ein Büroarbeitereiner Aufgabe widmen, bevor erabgelenkt wird.Danach dauert es 25min bis erden Faden wieder aufgenommenhat.
    12. 12. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Biorhythmus
    13. 13. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Übung: Zu welcher Tageszeit ...... habe ich am meisten/ wenigsten Energie?... bin ich am anfälligsten/ robustesten gegen Stress?... kann ich mich am besten/ am wenigsten überwinden,etwas Unangenehmes oder Schwieriges zu tun... ist meine Konzentrationsfähigkeit am besten/schlechtesten?... stört mich Lärm am meisten/ wenigsten?
    14. 14. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Blockbuster:Gestalten Sie Ihren Tag nach Ihrem Biorhythmus
    15. 15. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wöchentlicher Biorhythmus Mo vormittag: Abschirmen, Strategie & Konzepte Mo Mittag: 2 h operativ Mo Nachmittag: Planung und erste Schritte Projekt 1 Di: Abarbeiten Projekt 1 Mi Morgen: Planung Projekt 2 Mi Mittag: Operatives Mi Nachmittag: Abarbeiten Projekt 2 Do: Meetings / Nacharbeiten / Puffer Fr: Organisatiorisches, Kreatives, Puffer, Home Office
    16. 16. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Anspannung vs. EntspannungMit Überblick durch die Woche
    17. 17. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wann kommen die besten Ideen?Unter der DuscheBeimTreppenwischenMorgensBeim Austausch mitAnderenBeim Zeichnen vonMind MapsBeim SpazierengehenNachts (Chemiker)Auf der Liegeunterm NußbaumIm Zugnach dem MeetingBeim KonzeptionierenAuf dem SofaIn der SaunaIm entspannten Zustandist das Gehirn besonders kreativ!Im entspannten Zustandist das Gehirn besonders kreativ!
    18. 18. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Wie verankern wirdas in unseremZeitmanagement?Wie verankern wirdas in unseremZeitmanagement?
    19. 19. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Welches sind Ihre Pausenrituale?Espresso(handgemalen)AufräumenMit KollegenTee trinkenSpazierengehen Eine rauchenTrinkenEinkaufenKleine Fitness-ÜbungenEntspannungs-übungenZurücklehnen,gar nichts tunMini-SchlafTo-Do-ListeabhakenLüftenIm Auto entspannen(Musik beruhigend vs. aufdrehen)Partner/ KinderanrufenArbeitshaltung-/ ArbeitsplatzwechselnKochen,duschenEtwas basteln,Blumen gießenbewußtdurchatmenWichtig: Geistiges „Framing“ als Pause.Empfehlenswert: „Umschaltzeit“ von Arbeit | FreizeitWichtig: Geistiges „Framing“ als Pause.Empfehlenswert: „Umschaltzeit“ von Arbeit | Freizeit
    20. 20. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Lust auf MEHR?KonzentrationMotivationOrdnungohne MüheViele Grafiken und BeispieleZeitmanagementPrägnant und kompaktJe 10 Regeln für:15,95 EuroSelbstcoaching
    21. 21. www.studienstrategie.de; © Martin Krengel 2011-13Lebhafte und nutzwertigeZeitmanagement-VorträgeMartinKrengel@gmail.com+ 49 163 733 24 95

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