Blitzlicht 1   Warum der Einsatz von Computern in der  Schule kontraproduktiv sein kann Zu Bildschirmerfahrung kommen die ...
Blitzlicht 1   Quelle:  http://www.choices.li/item.php?id=312&t=Offshore-Nachhilfe_und_Online-Bildung , 30.4.2006.
Blitzlicht 2 Quelle:  http://wiki.doebe.li/Beat/IsaMedienBildung , 23.4.2006.
LehrerInnen schutz gegen Handystra hlung Blitzlicht 3
Blitzlicht 3 „ Vom Abbruch des Aufbruchs“ Quelle: Thomas Gerber: Bildung Schweiz 4/2006.
Die Pionierzeiten sind  vorbei! Aufbruch in die ICT-Zukunft. © 2006 Martin Hofmann noch nicht
Die Pionierzeiten sind noch nicht  vorbei! Aufbruch in die ICT-Zukunft © 2006 Martin Hofmann
Die Pionierzeiten sind noch nicht  vorbei! Aufbruch in die ICT-Zukunft © 2006 Martin Hofmann
=== Akt I
Because change happen z Quelle:  http:// video.vividas.com/CDN1/4077_Zurich/web/german.html , 23.4.2006.
=== Akt II, Szene 1
Bildungsforscher der OECD: „ Welche Kompetenzen benötigen wir für ein erfolgreiches Leben und eine gut funktionierende Ges...
Die Forscher definieren 3 Kategorien von Schlüsselkompetenzen für die Zukunft.   Interagieren in heterogenen  Gruppen Inte...
Die Interaktive Anwendung von Medien und Mitteln (Tools)…   Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www....
…  eröffnet neue Möglichkeiten, die Welt wahrzunehmen und mit ihr in Beziehung zu treten. Quelle: Karrasch (2005): Vom Int...
<ul><li>Schlüsselkompetenz 1-A </li></ul><ul><li>Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text. ...
<ul><li>Schlüsselkompetenz 1-B </li></ul><ul><li>Die Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen. </li...
<ul><li>Schlüsselkompetenz 1-A </li></ul><ul><li>Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text. ...
ICT Literacy als Langzeitstrategie von PISA (2009 - 2015)   <ul><li>Optional Module One: </li></ul><ul><li>Computer-delive...
=== Akt II, Szene 2
Was bedeutet dies für die  ICT-Ausbildung  an der Pädagogischen Hochschule?
Wir benötigen eine umfassende und zukunftsgerichtete ICT-Ausbildung. Konzept Medienbildung ICT-Standards ICT-Kompetenzkomp...
ICT-Standards für Lehrkräfte… <ul><ul><li>Die Lehrpersonen verfügen über ein angemessenes Verständnis der Natur und der Fu...
in der Aus- und Weiterbildung   (Moser (2005): Wege aus der Technikfalle, S. 97ff) <ul><ul><li>Die Lehrkräfte beobachten d...
Der PHR ICT-Onlinetest  Test Your ICT-Knowledge <ul><li>…  dient der Selbsteinschätzung und zur Überprüfung der  ICT-Eintr...
ICT-Handlungskompetenzen  aus dem PHR Curriculum… Konzept Medienbildung ICT-Standards ICT-Kompetenzkompass Module Module M...
gesammelt im  ICT-Kompetenzkompass…
erworben in den Modulen… Vertiefungsstudium „Schule und Computer“
um die Anforderungen im Lehrplan „ICT im Unterricht“ zu erfüllen! Quelle :  http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volkss...
=== Akt II, Szene 3
Mit ‚neuen‘ Lernmodellen und  Web 2.0 in eine zukunftsgerichtete ICT-Ausbildung für angehende Lehrerinnen und Lehrer. <ul>...
Schlüsselkompetenz 1-B Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen
Schlüsselkompetenz 1-C Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Tools Quelle: Ostschweizer Tagblatt vom 22.4.2006.
=== Akt III
Unser Beitrag zu  good pr@ctice - Kreative Nutzung von ICT zum Lernen. Abbildung aus: ED SG,  Kurskonzept für Kurse zum Ei...
ICT- Abzeichen zur Förderung der Medienkompetenz Quelle:  http://ict-abzeichen.phr.ch/index.html , 23.4.2006.
Sie sind herzlich eingeladen zum heutigen Infoabend PHR Stella Maris, Zimmer S106 Mittwoch, 26. April 2006,  19:00 – 20:00
Ihre Fragen und Bemerkungen Kompetenzzentrum Bildungsinformatik  und Medienpädagogik (ICT-Zentrum)  Leitung: Martin Hofman...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.20...
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Die Pionierzeiten sind noch nicht vorbei - Aufbruch in die ICT-Zukunft

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Impulsreferat zur Einführung des Lehrplanteils ICT im Unterricht. Rorschach, Gossau, Sargans, Wattwil, Jona, 2006.

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie
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    1. 3. Blitzlicht 1 Warum der Einsatz von Computern in der Schule kontraproduktiv sein kann Zu Bildschirmerfahrung kommen die Kinder heutzutage auch ohne Schule Quelle: Ostschweizer Tagblatt vom 5. April 2006.
    2. 4. Blitzlicht 1 Quelle: http://www.choices.li/item.php?id=312&t=Offshore-Nachhilfe_und_Online-Bildung , 30.4.2006.
    3. 5. Blitzlicht 2 Quelle: http://wiki.doebe.li/Beat/IsaMedienBildung , 23.4.2006.
    4. 6. LehrerInnen schutz gegen Handystra hlung Blitzlicht 3
    5. 7. Blitzlicht 3 „ Vom Abbruch des Aufbruchs“ Quelle: Thomas Gerber: Bildung Schweiz 4/2006.
    6. 8. Die Pionierzeiten sind vorbei! Aufbruch in die ICT-Zukunft. © 2006 Martin Hofmann noch nicht
    7. 9. Die Pionierzeiten sind noch nicht vorbei! Aufbruch in die ICT-Zukunft © 2006 Martin Hofmann
    8. 10. Die Pionierzeiten sind noch nicht vorbei! Aufbruch in die ICT-Zukunft © 2006 Martin Hofmann
    9. 11. === Akt I
    10. 12. Because change happen z Quelle: http:// video.vividas.com/CDN1/4077_Zurich/web/german.html , 23.4.2006.
    11. 13. === Akt II, Szene 1
    12. 14. Bildungsforscher der OECD: „ Welche Kompetenzen benötigen wir für ein erfolgreiches Leben und eine gut funktionierende Gesellschaft ?“ OECD , deut.: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Quelle: DeSeCo-Projekt (2005): Definition und Auswahl von Schlüsselkompetenzen.
    13. 15. Die Forscher definieren 3 Kategorien von Schlüsselkompetenzen für die Zukunft. Interagieren in heterogenen Gruppen Interaktive Anwendung von Medien und Mitteln (z.B. Sprache, Technologie) Autonome Handlungsfähigkeit Quelle : www.oecd.org / edu / statistics / deseco , 23.4.2006.
    14. 16. Die Interaktive Anwendung von Medien und Mitteln (Tools)… Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.
    15. 17. … eröffnet neue Möglichkeiten, die Welt wahrzunehmen und mit ihr in Beziehung zu treten. Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.
    16. 18. <ul><li>Schlüsselkompetenz 1-A </li></ul><ul><li>Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text. </li></ul>
    17. 19. <ul><li>Schlüsselkompetenz 1-B </li></ul><ul><li>Die Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen. </li></ul>
    18. 20. <ul><li>Schlüsselkompetenz 1-A </li></ul><ul><li>Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text. </li></ul><ul><li>Schlüsselkompetenz 1-C </li></ul><ul><li>Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Technologien (Tools). </li></ul>
    19. 21. ICT Literacy als Langzeitstrategie von PISA (2009 - 2015) <ul><li>Optional Module One: </li></ul><ul><li>Computer-delivered assessment and assessment </li></ul><ul><li>of ICT literacy 2009 : Review experience gained CBAS in PISA 2006. Examine psychometric compatibility of performance obtained through paper-and-assessments and computerdelivered technologies. Develop framework for assessing ICT literacy. 2012 : Develop computer-delivered assessments in the regular PISA assessment areas (Module 1A). Establish an assessment of ICT literacy (Module 1B). Develop adaptive assessment technologies (Module 1C). 2015 : Continue to implement ICT delivery and assessment of ICT literacy. </li></ul><ul><li>Quelle: 2005, Reykjavik, Iceland: Longer Term Strategy of the Development of PISA. </li></ul>
    20. 22. === Akt II, Szene 2
    21. 23. Was bedeutet dies für die ICT-Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule?
    22. 24. Wir benötigen eine umfassende und zukunftsgerichtete ICT-Ausbildung. Konzept Medienbildung ICT-Standards ICT-Kompetenzkompass Module Module Module Module Lehrplan: ICT im Unterricht PHR ICT-Onlinetest „ Test Your ICT-Knowledge “ Integration in die Berufspraxis und ins Hochschulstudium PHR MEP Medienentwicklungsplan PHR MEP Medienentwicklungsplan
    23. 25. ICT-Standards für Lehrkräfte… <ul><ul><li>Die Lehrpersonen verfügen über ein angemessenes Verständnis der Natur und der Funktionsweise von technologischen Systemen und Medien (A) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte können mit den geläufigen Input- und Output-Geräten (Tastatur, Drucker, Maus, Scanner) sowie mit Geräten wie Videorecorder, Digital- und Videokameras und Beamer umgehen; und können diese für den Alltagsgebrauch warten. (B) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte verfügen über Anwenderkompetenzen im Bereich des Betriebssystems und der Office-Komponenten ihres Computersystems. Dabei Durchschauen sie den Programmaufbau so weit, dass sie sich in weitere Anwenderprogramme selbständig einarbeiten können. (B) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte können Medien im Bereich der ICT daraufhin beurteilen, ob ihre Anwendungen im Unterricht einen didaktischen Mehrwert ergibt. (B) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte nutzen ICT-Lernmedien, um die Produktivität ihrer Schülerinnen und Schüler zu verbessern, die Kreativität zu fördern und anspruchsvolle Lernprozesse zu unterstützen (Internet, CD-ROMs). (B) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte unterstützen komplexere und höherwertige Denkfähigkeiten (unter Einschluss von kritischem Denken, bewusstem Entscheiden, Wissenskonstruktion und Kreativität) mittels technologischer Ressourcen. (B) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte beziehen die Arbeit mit Medien auf die jeweiligen Unterrichtsinhalte und setzen sie ein, um ihre fachdidaktischen Unterrichtskonzepte zu optimieren. (B) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte setzen die Medien als Mittel ein, um die Zusammenarbeit der Schüler/innen untereinander zu fördern und dabei zu helfen, beim Lernen in Kooperation mit externen Personen (Experten, Peers) zu treten. (B) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrpersonen verfügen über ein angemessenes Verständnis der Natur und der Funktionsweise von technologischen Systemen und Medien (A) </li></ul></ul>
    24. 26. in der Aus- und Weiterbildung (Moser (2005): Wege aus der Technikfalle, S. 97ff) <ul><ul><li>Die Lehrkräfte beobachten den Einfluss der Medien auf die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen und sind fähig, daraus Schlüsse für das eigene pädagogische Handeln zu ziehen. (C) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte verfügen über Wissen zu den heutigen virtuellen Realitäten und können dieses zur Entwicklung von Problemlösungsstrategien in der realen Welt nutzen. (C) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte sind fähig, die Sprachen und Codes verschiedener Medien zu verstehen und Kinder bzw. Jugendliche bei der Aneignung und Produktion Nutzung einer Vielzahl von Formaten zu unterstützen. (C) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte nutzen ICT-Technologien gezielt für ihre Unterrichtsvorbereitung (bei der Suche nach Informationen, zu Gestaltung und zur Produktion von Arbeitsblättern, zum Austausch mit Kolleg/innen). (D) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte nutzen ICT-Instrumente und Ressourcen für ihr persönliches Wissensmanagement (z.B. Finanzen, Stundenpläne, Adressen, E-Mail, Terminplanung etc.). (D) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte sind interessiert und fähig, kontroverse Aspekte, die gegenüber den elektronischen Medien geäussert werden, auf dem Hintergrund des medienwissenschaftlichen Diskussionsstandes zu diskutieren. (E) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Lehrkräfte verfügen über Kenntnisse zu den Aspekten der Gesundheit, Gewalt und Sicherheit, die sich auf die Anwendung der ICT-Technologien beziehen. (E) </li></ul></ul><ul><ul><li>Lehrpersonen kennen die technischen Möglichkeiten, um Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen im Unterricht zu integrieren (z.B. Computereinstellungen, technische Hilfsmittel, Richtlinien www.w3.org) (*) </li></ul></ul><ul><ul><li>* Ergänzung aus: http:// www.sfib-ctie.ch / pdf / Empf_ICT_LB_d.pdf </li></ul></ul>
    25. 27. Der PHR ICT-Onlinetest Test Your ICT-Knowledge <ul><li>… dient der Selbsteinschätzung und zur Überprüfung der ICT-Eintrittsstandards. </li></ul><ul><li>… gibt eine Entscheidungshilfe für das Freifach „Grundfertigkeiten im Umgang mit dem Computer“ </li></ul>Quelle: http://www.karikatur-cartoon.de , 23.4.2006.
    26. 28. ICT-Handlungskompetenzen aus dem PHR Curriculum… Konzept Medienbildung ICT-Standards ICT-Kompetenzkompass Module Module Module Module Lehrplan: ICT im Unterricht PHR ICT-Onlinetest „ Test Your ICT-Knowledge “ Integration in die Berufspraxis und ins Hochschulstudium PHR MEP Medienentwicklungsplan PHR MEP Medienentwicklungsplan
    27. 29. gesammelt im ICT-Kompetenzkompass…
    28. 30. erworben in den Modulen… Vertiefungsstudium „Schule und Computer“
    29. 31. um die Anforderungen im Lehrplan „ICT im Unterricht“ zu erfüllen! Quelle : http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 23.4.2006.
    30. 32. === Akt II, Szene 3
    31. 33. Mit ‚neuen‘ Lernmodellen und Web 2.0 in eine zukunftsgerichtete ICT-Ausbildung für angehende Lehrerinnen und Lehrer. <ul><li>Blended Learning (eLearning) </li></ul><ul><li>Mobile Learning (mLearning) </li></ul><ul><li>Problem-Based-Learning </li></ul><ul><li>Game-Based-Learning </li></ul>
    32. 34. Schlüsselkompetenz 1-B Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen
    33. 35. Schlüsselkompetenz 1-C Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Tools Quelle: Ostschweizer Tagblatt vom 22.4.2006.
    34. 36. === Akt III
    35. 37. Unser Beitrag zu good pr@ctice - Kreative Nutzung von ICT zum Lernen. Abbildung aus: ED SG, Kurskonzept für Kurse zum Einsatz von Computern im Unterricht .
    36. 38. ICT- Abzeichen zur Förderung der Medienkompetenz Quelle: http://ict-abzeichen.phr.ch/index.html , 23.4.2006.
    37. 39. Sie sind herzlich eingeladen zum heutigen Infoabend PHR Stella Maris, Zimmer S106 Mittwoch, 26. April 2006, 19:00 – 20:00
    38. 40. Ihre Fragen und Bemerkungen Kompetenzzentrum Bildungsinformatik und Medienpädagogik (ICT-Zentrum) Leitung: Martin Hofmann Mail: martin.hofmann@phr.ch Weblog: http://edublog-phr.kaywa.ch Quelle: http://www.schmunzelsite.de.
    39. 41. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.

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