Intro:   A Vision of K-12 Students Today Quelle:  http://de.youtube.com/watch?v=_A-ZVCjfWf8
Das Ausmass der Mediennutzung von  Kindern und Jugendlichen in den USA <ul><li>Today Graduates </li></ul><ul><li>5‘000 h R...
Wie nutzen Kinder welche Medien? <ul><li>KIM-Studie 2006: </li></ul><ul><li>Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Allt...
Freizeitaktivitäten Liebste Freizeitaktivitäten 2006 Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: alle Befra...
Gerätebesitz der Kinder 2006  Angaben des Haupterziehers Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: alle B...
Medienbindung 2006 Am wenigsten verzichten kann ich auf ... Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: all...
Kinder und Computer Nutzungsfrequenz 2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: Computernutzer (n=972)
Welche Wirkung hat diese ausgeprägte Mediennutzung?
Die Pessimisten und Mahner… „ Wären Bildschirme nie erfunden worden, dann gäbe es allein in den USA jährlich etwa 10‘000 M...
…  sehen folgende Gefahren. <ul><li>Steigender Medienkonsum : einzelne Medien werden in immer kleinere Häppchen konsumiert...
Die extreme Position auf der anderen Seite sieht die Veränderungen als ein Segen und verknüpft damit  neue Kompetenzen : <...
Ist die ausgeprägte Medien-nutzung nun ein Fluch  oder ein Segen?
Bildungsforscher der OECD: « Welche Kompetenzen benötigen wir für ein erfolgreiches Leben und eine gut funktionierende Ges...
Because change happen z <ul><li>Quelle:  http://video.vividas.com/CDN1/4077_Zurich/web/german.html , 23.4.2007. </li></ul>
 
Die Interaktive Anwendung von  Medien und Mitteln (Tools)…
…  eröffnet neue Möglichkeiten, die Welt wahrzunehmen und mit ihr in Beziehung zu treten. Quelle: Karrasch (2005): Vom Int...
Schlüsselkompetenz 1-A Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text.
Schlüsselkompetenz 1-B Die Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen.
Schlüsselkompetenz 1-C Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Technologien (Tools).
Lehrplan “ICT im Unterricht“ Quelle:  http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 14.5.2008
Computermaus: ICT-Abzeichen zur  Förderung der Medienkompetenz Quelle:  http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschul...
Tipps zum Umgang  mit dem Internet
Nutzung von Chatrooms 2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: Internetnutzer (n=695)
«Beim Chatten fühle ich mich richtig erwachsen.» Quelle:  http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/aktuell/veranstaltunge...
Youtube & Co Quelle:  http://ch.tilllate.com   «Think before you post!»
Musik, Software und Bilder downloaden? Quelle:  SUISA Referat allg. d Grundsätzlich ist «jedes Werk mit individuellem Char...
Bringen Filterprogramme etwas? z.B.  http://www.parents-friend.de , 14.5.2008.
Welche Regeln müssen Kinder lernen? <ul><li>Seiten mit Jugendschutz sind tabu! </li></ul><ul><li>Bei komischen Fragen oder...
Tipps zum Umgang  mit Games
«Bei Online-Spielen lerne ich Leute in der  ganzen Welt kennen..» Quelle:  http://www.girlsgogames.de/ , 15.5.2008.
Welche Spiele gibt es? <ul><li>Simulationsspiele (z.B. «Sims») </li></ul><ul><li>Strategiespiele (z.B. «Siedler») </li></u...
Games fördern Fähigkeiten <ul><li>strategisches Denken </li></ul><ul><li>Geschicklichkeit  </li></ul><ul><li>Reaktionsverm...
Welche Auswirkungen können Ego-Shooter, sog. „Killerspiele“ haben? Quelle:  http://www.youtube.com/watch?v=OfT4A5fql_0&fea...
Mitspielen statt zuschauen! Quelle:  Online Game Fussball Challenge 08
Nutzung von Computerspielen Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: Nutzer von Computerspielen (n=883)
«Ich schwänze immer häufiger die Schule,  um länger online zu sein.» <ul><li>Wann wird‘s kritisch? </li></ul><ul><li>Kann ...
Tipps zum Umgang  mit dem Handy
Handy-Verfügbarkeit 2006 Angaben der Kinder Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent  Basis: alle Befragten (n=1...
«Ohne mein Handy könnte ich nicht leben..» <ul><li>Handys als Schuldenfalle </li></ul><ul><li>Welches Angebot wähle ich? <...
«Säg nei zu Gwalt uf em Handy,  Compi und bim Game!» Quelle:  Schulblatt des Kantons St. Gallen Nr. 12/2006.
«LCH: Kein generelles Handyverbot an Schulen.» <ul><li>Handyverbot greift in Kinder- und Elternrechte ein. </li></ul><ul><...
Förderung von Medienkompetenz  Quelle:  http://e-portfolio.kaywa.ch , 14.5.2008.
Wo finde ich Unterstützung?
Quelle:  Stiftung für Suchthilfe, St.Gallen
 
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.20...
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Der Computer im Kinderzimmer

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Referat am Fraueobe Evangelischer Frauenverein. Niederuzwil, 15.05.2008.

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    1. 2. Intro: A Vision of K-12 Students Today Quelle: http://de.youtube.com/watch?v=_A-ZVCjfWf8
    2. 3. Das Ausmass der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen in den USA <ul><li>Today Graduates </li></ul><ul><li>5‘000 h Reading </li></ul><ul><li>10‘000 h Video Gaming </li></ul><ul><li>20‘000 h TV </li></ul><ul><li>Mark Prensky, 2001 </li></ul><ul><li>Children age 6 and under </li></ul><ul><li>2:01 h per day playing outside </li></ul><ul><li>1:55 h „Screen Media“ (TV,Computer, video, …) </li></ul><ul><li>40 min. Reading or being read to </li></ul><ul><li>48% of children have used a computer </li></ul><ul><li>27% 4-6 years old use a computer daily </li></ul><ul><li>39% use a computer several times week </li></ul><ul><li>30% have played video games </li></ul><ul><li>Kaiser Family Foundation, 2006. </li></ul>
    3. 4. Wie nutzen Kinder welche Medien? <ul><li>KIM-Studie 2006: </li></ul><ul><li>Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland </li></ul>
    4. 5. Freizeitaktivitäten Liebste Freizeitaktivitäten 2006 Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
    5. 6. Gerätebesitz der Kinder 2006 Angaben des Haupterziehers Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
    6. 7. Medienbindung 2006 Am wenigsten verzichten kann ich auf ... Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
    7. 8. Kinder und Computer Nutzungsfrequenz 2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: Computernutzer (n=972)
    8. 9. Welche Wirkung hat diese ausgeprägte Mediennutzung?
    9. 10. Die Pessimisten und Mahner… „ Wären Bildschirme nie erfunden worden, dann gäbe es allein in den USA jährlich etwa 10‘000 Morde und 70‘000 Vergewaltigun-gen weniger sowie 700‘000 weniger Gewaltdelikte gegen Personen – schätzt ein amerikanischer Forscher.“ (Auszug aus dem Klappentext)
    10. 11. … sehen folgende Gefahren. <ul><li>Steigender Medienkonsum : einzelne Medien werden in immer kleinere Häppchen konsumiert, passive Konsumhaltung </li></ul><ul><li>Vereinsamung der „Bildschirmmenschen“ : nur oberflächliche Kontakte im Internet, Verdrängung zwischenmenschlicher Kontakte, </li></ul><ul><li>Beliebigkeit im Lebensentwurf : ständig neue Rollen erproben, Kontakte eher auf Distanz pflegen statt tiefere Beziehungen, </li></ul><ul><li>Geringe Aufmerksamkeitsspanne , steigende Nervosität, „durchs Leben zappen wie durch die TV-Kanäle“ – mit ADD (Attention Deficit Disorder) wurde sogar schon eine Krankheit danach benannt, </li></ul><ul><li>Dominanz der Bilder , Reduktion der Schriftsprache auf reine Textverarbeitung, Maschinendenken als vorherrschender Denkmodus, </li></ul><ul><li>„ Internet-Risiken“: Gewalt, Rassismus, Pornographie als Online-Content, Kontakt-Risiken sowie Folgegefahren: fehlende Bewegung, Fettleibigkeit, etc. </li></ul><ul><li>(Quelle: Tully, 2004) </li></ul>
    11. 12. Die extreme Position auf der anderen Seite sieht die Veränderungen als ein Segen und verknüpft damit neue Kompetenzen : <ul><li>schnelle Informationsaufnahme, schnelle Reaktionszeiten, </li></ul><ul><li>Multitasking-Fähigkeiten, „Parallel Processing“, </li></ul><ul><li>die Fähigkeit, visuelle Bilder zu erfassen sowie visuelle und räumliche Dimensionen zu verbinden (engl.: visual-spatial skills), </li></ul><ul><li>Net Geners bevorzugen, in Gruppen zu arbeiten, sie sind „always Connected“ und verstehen Teamwork als soziale Stärke, </li></ul><ul><li>Induktives Entdecken, Trial an error, eine „Just do it“-Haltung, um Neues auszuprobieren, </li></ul><ul><li>Präferenz für Spiele, Phantasie-Welten, Wettbewerb und hohe Interaktivität mit schnellen Feedback-Mechanismen, </li></ul><ul><li>Steuerung der Aufmerksamkeit: Fähigkeit, schnell zwischen Themen zu wechseln, aber gleichzeitig auch die Entscheidungsfreiheit, bestimmten Dingen keine Aufmerksamkeit zu schenken. </li></ul><ul><li>(Quelle: Tapscott, 1998; Prensky 2001; Oblinger & Oblinger, 2005) </li></ul>
    12. 13. Ist die ausgeprägte Medien-nutzung nun ein Fluch oder ein Segen?
    13. 14. Bildungsforscher der OECD: « Welche Kompetenzen benötigen wir für ein erfolgreiches Leben und eine gut funktionierende Gesellschaft ?» OECD , deut.: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Quelle: DeSeCo-Projekt (2005): Definition und Auswahl von Schlüsselkompetenzen.
    14. 15. Because change happen z <ul><li>Quelle: http://video.vividas.com/CDN1/4077_Zurich/web/german.html , 23.4.2007. </li></ul>
    15. 17. Die Interaktive Anwendung von Medien und Mitteln (Tools)…
    16. 18. … eröffnet neue Möglichkeiten, die Welt wahrzunehmen und mit ihr in Beziehung zu treten. Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.
    17. 19. Schlüsselkompetenz 1-A Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text.
    18. 20. Schlüsselkompetenz 1-B Die Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen.
    19. 21. Schlüsselkompetenz 1-C Die Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Technologien (Tools).
    20. 22. Lehrplan “ICT im Unterricht“ Quelle: http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 14.5.2008
    21. 23. Computermaus: ICT-Abzeichen zur Förderung der Medienkompetenz Quelle: http://www.schule.sg.ch/home/informatik/volksschule/download.html#einf , 14.5.2008
    22. 24. Tipps zum Umgang mit dem Internet
    23. 25. Nutzung von Chatrooms 2006 Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: Internetnutzer (n=695)
    24. 26. «Beim Chatten fühle ich mich richtig erwachsen.» Quelle: http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/aktuell/veranstaltungen/click_it.html
    25. 27. Youtube & Co Quelle: http://ch.tilllate.com «Think before you post!»
    26. 28. Musik, Software und Bilder downloaden? Quelle: SUISA Referat allg. d Grundsätzlich ist «jedes Werk mit individuellem Charakter» urhebergeschützt! Dateien wie Musikstücke, Videoclips oder Computer-Software dürfen nur mit Zustimmung des Urhebers veröffentlicht, kopiert oder verbreitet werden. Download: nicht strafbar (für den Privatgebrauch) Upload: strafbar
    27. 29. Bringen Filterprogramme etwas? z.B. http://www.parents-friend.de , 14.5.2008.
    28. 30. Welche Regeln müssen Kinder lernen? <ul><li>Seiten mit Jugendschutz sind tabu! </li></ul><ul><li>Bei komischen Fragen oder Angeboten: Internet verlassen und Eltern benachrichtigen! </li></ul><ul><li>Persönliche Informationen sind geheim! </li></ul><ul><li>Digitale Fotos: gut überlegen, was man verschickt oder auf ein Webportal stellt. Einmal im Netz, immer im Netz! </li></ul><ul><li>Chat-Bekanntschaften – wenn überhaupt – nur in Begleitung und an öffentlichen Orten treffen! </li></ul><ul><li>E-Mails unbekannter Herkunft nicht öffnen (Virengefahr)! </li></ul>Quelle: Zappen & Gamen
    29. 31. Tipps zum Umgang mit Games
    30. 32. «Bei Online-Spielen lerne ich Leute in der ganzen Welt kennen..» Quelle: http://www.girlsgogames.de/ , 15.5.2008.
    31. 33. Welche Spiele gibt es? <ul><li>Simulationsspiele (z.B. «Sims») </li></ul><ul><li>Strategiespiele (z.B. «Siedler») </li></ul><ul><li>Hüpf- und Rennspiele, Jump‘n‘ Run (z.B. «Super Mario») </li></ul><ul><li>Ego-Shooter (z.B. «Counterstrike») </li></ul><ul><li>Abenteuerspiele (z.B. «Lara Croft: Tomb Raider») </li></ul><ul><li>Rollenspiele (z.B. «World of Warcraft») </li></ul><ul><li>Sportspiele (z.B. «Fussball Challenge 2008») </li></ul><ul><li>Lernspiele (z.B. «Lernen mit der Maus») </li></ul>
    32. 34. Games fördern Fähigkeiten <ul><li>strategisches Denken </li></ul><ul><li>Geschicklichkeit </li></ul><ul><li>Reaktionsvermögen </li></ul><ul><li>Aufmerksamkeit </li></ul><ul><li>Konzentrationsvermögen </li></ul><ul><li>Sozialverhalten (Multiplayer-Games) </li></ul>
    33. 35. Welche Auswirkungen können Ego-Shooter, sog. „Killerspiele“ haben? Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=OfT4A5fql_0&feature=related
    34. 36. Mitspielen statt zuschauen! Quelle: Online Game Fussball Challenge 08
    35. 37. Nutzung von Computerspielen Quelle: mpfs / KIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: Nutzer von Computerspielen (n=883)
    36. 38. «Ich schwänze immer häufiger die Schule, um länger online zu sein.» <ul><li>Wann wird‘s kritisch? </li></ul><ul><li>Kann es die Medienzeit nicht begrenzen? </li></ul><ul><li>Vernachlässigt es seine Freundschaften oder hat es bereits wichtige Beziehungen aufgegeben? </li></ul><ul><li>Schläft es zu wenig, pflegt und ernährt es sich nicht mehr richtig? </li></ul><ul><li>Verharmlost es seinen Medienkonsum oder spielt es das wahre Ausmass herunter? </li></ul><ul><li>Hat es zunehmend Probleme in der Schule? </li></ul><ul><li>Ist das Internet für Ihr Kind eine Möglichkeit, Problemen aus dem Weg zu gehen oder seine gedrückte Stimmung aufzuheitern? Fühlt es sich einsam? </li></ul><ul><li>… </li></ul>Quelle: Zappen & Gamen
    37. 39. Tipps zum Umgang mit dem Handy
    38. 40. Handy-Verfügbarkeit 2006 Angaben der Kinder Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten (n=1.203)
    39. 41. «Ohne mein Handy könnte ich nicht leben..» <ul><li>Handys als Schuldenfalle </li></ul><ul><li>Welches Angebot wähle ich? </li></ul><ul><li>Gesundheitsrisiken durch Strahlung? </li></ul><ul><li>Belästigungen und Gewalt per Handy </li></ul><ul><li>Jugendgefährdende und illegale Bilder und Videos </li></ul><ul><li>Handy des Kindes kontrollieren? </li></ul><ul><li>Regeln festlegen </li></ul>Quelle: Zappen & Gamen
    40. 42. «Säg nei zu Gwalt uf em Handy, Compi und bim Game!» Quelle: Schulblatt des Kantons St. Gallen Nr. 12/2006.
    41. 43. «LCH: Kein generelles Handyverbot an Schulen.» <ul><li>Handyverbot greift in Kinder- und Elternrechte ein. </li></ul><ul><li>Ein flächendeckendes generelles Handy-Verbot an Schulen der ganzen Schweiz ist nicht sinnvoll. </li></ul><ul><li>Besser als ein Handyverbot ist das Erlernen eines sinnvollen Umgangs mit Mobiltelefonen. </li></ul>Quelle: Bildung Schweiz 10/2007 (Sonderdruck)
    42. 44. Förderung von Medienkompetenz Quelle: http://e-portfolio.kaywa.ch , 14.5.2008.
    43. 45. Wo finde ich Unterstützung?
    44. 46. Quelle: Stiftung für Suchthilfe, St.Gallen
    45. 48. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Quelle: Karrasch (2005): Vom Internet zum Evernet, http://www.lernnetz-sh.de, 23.4.2005.

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