Aspekte der Stiftungseignung eines Vermögensverwalters (BVI-Seminar)

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Vermögensverwalter, Banken, Family Offices - Dienstleister, die von Stiftungen gerne in Anspruch genommen werden. Was können mögliche Kriterien für die Auswahl eines Vermögensverwalters sein? Wo ergänzen sich VV, FO und Stiftung? Warum sind die Faktoren Knowhow, Netzwerk und Vertrauen gerade bei unabhängigen Dienstleistern von grosser Bedeutung?
Aspekte: Auswahl von Vermögensverwaltern
- Stiftungen und Vermögensverwalter („Asset Manager“)
- Quantitative Faktoren bei Vermögensverwalterauswahl
- Qualitative Faktoren bei Vermögensverwalterauswahl
- Vertrauen und andere „sachfremde“ Selektionskriterien
- Added Value
- Vermögensverwalter - Fondsboutiquen
- Produkte von Vermögensverwaltern
- Dienstleistungen von Vermögensverwaltern
- Rolle von Kapitalverwaltungsgesellschaften
- Bedeutung von Wissensmanagement / Netzwerken
- Family Offices – Stiftungs-Offices
- „Stolpersteine“ bei Vermögensverwalterauswahl
- Ausblick
- Anhang: Kurzinfo (Kommentare „Stiftungen“ etc.)
- Zusatzinfo zum Themenkreis: Quo vadis Family Office: Was die weltweit führenden Multi-Family Offices Ihren Kunden versprechen (Prof. Dr. Carolin Decker, Vortrag, FINANZPLANER FORUM, 27.9.2014) – Vortrag erhältlich per Mail: carolin.decker@uni-bremen.de

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Aspekte der Stiftungseignung eines Vermögensverwalters (BVI-Seminar)

  1. 1. Markus Hill MH Services & Partner Aspekte der Stiftungseignung eines Vermögensverwalters (BVI, Frankfurt, 9.10.2014)
  2. 2. MH Services Stiftungen, Vermögensverwalter und “Juristerei” „Der einfachste Ausdruck verwickelter Probleme ist immer der beste“. (Friedrich Schelling, Ideen zu einer Philosophie der Natur) "Vermögensverwalter sind aus Sicht von 80% der Stiftungen überflüssig, da es ausreichende standardisierte und günstige Lösungen für ihre Bedürfnisse (Stichwort Stiftungsfonds) bereits am Markt gibt.“ „Die Persönlichkeit und Beziehung zum Vermögensverwalter spielt eine größere Rolle bei der Auswahl als das Produkt selbst.“ „Für einen nachhaltigen Dialog sind zu viele Produktinformationen kontraproduktiv; nur eine Dialog auf Augenhöhe ermöglicht nachhaltigen Austausch.“ 2
  3. 3. MH Services Aspekte: Auswahl von Vermögensverwaltern •Stiftungen und Vermögensverwalter („Asset Manager“) •Quantitative Faktoren bei Vermögensverwalterauswahl •Qualitative Faktoren bei Vermögensverwalterauswahl •Vertrauen und andere „sachfremde“ Selektionskriterien •Added Value •Vermögensverwalter - Fondsboutiquen •Produkte von Vermögensverwaltern •Dienstleistungen von Vermögensverwaltern •Rolle von Kapitalverwaltungsgesellschaften •Bedeutung von Wissensmanagement / Netzwerken •Family Offices – Stiftungs-Offices •„Stolpersteine“ bei Vermögensverwalterauswahl •Ausblick Anhang: Kurzinfo (Kommentare „Stiftungen“ etc.) 3
  4. 4. MH Services Stiftungen und Vermögensverwalter Aspekte (Beispiele): •Grösse von Stiftungen •Beratungsbedarf bei Stiftungen •Interessen von Stiftungen und Vermögensverwaltern •Institutionelle Settings •“Praktikable” Settings für Stiftungen (Ressourcenorientierung) •Nachhaltigkeit Thesen: •Unabhängigkeit von Vermögensverwalter kann von Vorteil sein •Vermögensverwalter und Stiftung denken langfristig •Vermögensverwalter ist der natürliche Partner der Stiftung •Unabhängigkeit alleine reicht nicht •Auch konzerngebundene Asset Manager können “Problemlöser” sein •Banken und Vermögensverwalter sind nicht zwangsweise “Gegner” •Family Offices und unabhängige Vermögensverwalter bilden "unbewusst" Allianzen 4
  5. 5. MH Services Quantitative Faktoren bei Vermögensverwalterauswahl Faktoren (Beispiele): •Performance •Track Record •Drawdown •Risikomaße •Relative Vergleiche •Marktphasen •Korrelationen Fragen: •Gibt es genügend Informationsquellen für Stiftungen? •Reichen Informationsquellen über quantitative Faktoren aus? •Was kann zusätzlich Transparenz erhöhen? •Wie finden Stiftungen eine Struktur, um Manager-Information zu bewerten? •Wie könnten konzerngebundene und unabhängige Asset Manager “Entwicklungshilfe” im Informationsbereich anbieten? •Wie reduziert sich Komplexität – Lösung: Publikumsfonds? •Welche Bedeutung hat die Produkt-Verpackung? 5
  6. 6. MH Services Qualitative Faktoren bei Vermögensverwalterauswahl Faktoren (Beispiele): •Gründung •Personal / Fluktuation •Knowhow / Ausbildung •Reaktionszeiten •Netzwerk •Transparenz / Kosten •Interessen •Veranstaltungen Fragen: •Produktinteresse versus Beziehungsinteresse? •Harmonie zwischen Leistung und Beziehung gegeben? •Welche Motivation bezüglich Stiftungs-Engagement liegt vor? •Welche Bedeutung besitzt Nachhaltigkeit bei Anlage und Handeln? 6
  7. 7. MH Services Vertrauen und andere „sachfremde“ Selektionskriterien Aspekte (Beispiele): •“Kulturen” – der Sonore-Stimmen-Faktor •Vermögensverwaltung •Private Banking / Wealth Management •Family Offices •Konzerngebundene Asset Manager •Visibilität im Markt (“Gesicht & Kompetenz” versus “Nacktes Produkt”) •Langfristdenke versus Kurzfristdenke •Interessenkongruenz versus opportunistisch motivierten Produktabsatz Fragen: •Was können vertrauensbildende Massnahmen bei Vermögensverwaltern sein? •Inwiefern sind Stiftungen attraktive Geschäftspartner für Vermögensverwalter? •Institutionelles Consulting und Vermögensverwalter – in der Ruhe liegt die Kraft? •Kann mittelmässige Performance durch Wohlfühlfaktor “Beratung” kompensiert werden? •Wie können sich klassische, “konzerngebundene” Asset Manager positionieren? •Wie gross ist die Bedeutung von Persönlichkeiten bei konzerngebundenen und unabhängigen Asset Managern? •Kann der Sonore-Stimmen-Faktor die falschen Parteien zusammen führen? 7
  8. 8. MH Services Added Value Aspekte (Beispiele): •Netzwerk (Wissens-Management) •Ausbildung •Visibilität im Markt •Aktive Mandate bei Stiftungen •Ansprechpartner auf Augenhöhe in Stiftungs-Fragestellungen •Präsenz im Stiftungs-Segment (“Feedback-Schleifen”) •Neutraler Sparringpartner Fragen: •Aus welcher Motivation heraus kam es zu der Beschäftigung mit Stiftungs-Themen? •Kann Stiftung von institutionellem Knowhow der Vermögensverwalter profitieren? •Wie können konzerngebundene und unabhängige Asset Manager stärker in den Dialog mit Stiftungen kommen? •Wie ist das Kommunikations-Format “Veranstaltungen” zu bewerten? •Publikationen immer hilfreich - Fachinformation versus “Produktmüll-Approach”? 8
  9. 9. MH Services Vermögensverwalter - Fondsboutiquen 9
  10. 10. MH Services Produkte von Vermögensverwaltern Produkte (Beispiele): •Stiftungsfonds •Mischfonds •Vermögensverwaltende Ansätze •Aktienfonds •Rentenfonds •Direktinvestments (Liquidität) •ETFs (Dachfonds, VV, FVV) •Immobilienfonds / “Real Assets” (Liquidität) Mögliche Fragen: •Drückender Schuh “Niedrigszinsumfeld” versus Nachhaltigkeit? •Konzentration auf die “kleinen” oder grossen Stiftungen? •Viel hilft viel? •Sind Datenbanken bekannt? •Produktname gleich Lösung für Stiftung? •Kategorisierung für Produkte immer hilfreich? 10
  11. 11. MH Services Dienstleistungen von Vermögensverwaltern Aspekte (Beispiele): •Vermögensverwaltung •Managerauswahl („Dritte“) •Gründung von Stiftungen •Anlageausschuss •Coach / Supervisor / „Neutraler“ •Fundsraising (Support, Vernetzung) •Operative Einbindung in Stiftungsaktivitäten •Stiftungs-Office •Finanzplanung Fragen: •Dienstleistungen – Bank oder Vermögensverwalter? •Gefahren und Chancen für Stiftung erkennbar? •Rolle des Trusted Advisor – Bank versus Vermögensverwalter versus Family Office? 11
  12. 12. MH Services Rolle von Kapitalverwaltungsgesellschaften Aspekte (Beispiele): •Knowhow-Pool •Dienstleister für Vermögensverwalter •Dienstleister für Stiftungen •Strukturierung •Administration •Produkte •Vertrieb / Marketing Fragen: •Gibt es brauchbare Kriterien für Auswahl von KVG? •Was sind relevante „weiche“ Faktoren bei Auswahl von Partnern? •Welche Bedeutung haben KVGen für Stiftungen, Vermögensverwalter und Family Offices? 12
  13. 13. MH Services Bedeutung von Wissensmanagement / Netzwerken Aspekte (Beispiele): •Knowhow-Pool „Stiftungen & Family Offices“ •Bedeutung von Vermögensverwaltungs-Praxis •Vernetzung von Investorengruppen •Ratings / Rankings / Consultants •Strukturierung von Wissen •Multiplikatoren - Reduktion von Information / Verdichtung (AMs – VVs) Fragen: •Ist die Landkarte für Stiftungen noch überblickbar? •Gibt es Kultur der „Wissens-Vernetzung“ bei Stiftungen? •Wieviel Aufwand ist wirtschaftlich vertretbar? •Welche Rolle spielen Produktanbieter? •Wie ist die Rolle von Banken zu beurteilen? •Welche Bedeutung können Vermögensverwalter und Family Offices gewinnen? 13
  14. 14. MH Services Family Offices – Stiftungs-Offices Aspekte (Beispiele): •Definitionen – Deutungshoheit •Vermögensverwalter und Family Office •Vermögensverwalter und Stiftungs-Offices •Rolle von Banken bei Vermögensverwaltung •Rolle von Banken bei Family Offices / Stiftungs-Office •Eigenprodukte versus Fremdprodukte •Rolle von Consulting •Relevanz für Stiftungen Fragen: •Wie sieht das Spannungsfeld zwischen Banken, Vermögensverwaltern und Family Offices aus? •Welche Rolle können Produktanbieter spielen? •Welchen Vorteil für Investoren können Eigenprodukte bei Vermögensverwaltern und Family Offices haben? •Worin besteht der Mehrwert bei Support? 14
  15. 15. MH Services „Stolpersteine“ bei Vermögensverwalterauswahl Aspekte (Beispiele): •„Quant-Friedhöfe“ •Koordination und Beratung ersetzt nicht Performance-Leistung •Netzwerk-Beurteilung •Jährliche Performance-Diskussion •Auswahl – Consultant und Stiftung •Entscheidungsstrukturen bei Managerauswahl •Knowhow „Vermögensverwalter“ bei Stiftungen •Kurzfrist- versus Langfristdenke •Gute Manager oft nicht visibel im Markt •Opportunitätskosten-Diskussion wie bei Private Banking Fragen: •Klein und unabhängig immer besser als groß und konzerngebunden? •Wo sind Knowhow-Center zur Identifikation von passenden Vermögensverwaltern? •Wie nimmt man Druck aus dem Markt um Reputation zu schützen? 15
  16. 16. MH Services Ausblick Wo geht die Reise möglicherweise hin? •Knowhow-Potential bei Stiftungen •Optimierungsansätze für Vermögensverwalter •Deutungshoheit über Dienstleistungen und Produkte •Bildung von Netzwerken •Vermögensmanagement als Kernproblem •Qualität von Produkt-Selektoren •Ausbildung •Sinn-orientierte Ökonomie •Fundraising und Vermögensverwalter •Rolle der Medien •Persönlichkeit und Qualität •Performance - Asset Management und die Jagd nach dem verlorenen Schatz •Chancen und Risiken 16
  17. 17. MH Services Anhang: Kurzinfo I (Kommentare, Interviews) Artikel / Kommentare / Interviews zum Thema „Stiftungen / Vermögensverwalter“ / Family Offices“: www.die-stiftung.de •Interview - „Risikobewusster Attentismus“ (Qualitätskriterien von Stiftungsfonds und stiftungsgeeigneten Fonds) •Das Factsheet – eine kleine Lesehilfe für Stiftungen (Wichtige Begriffe und hilfreiche Tipps für die Fondsauswahl) •Stiftungen, Vermögensverwalter und die Königskinder (Barrieren bei der Vermögensverwalterwahl) •Interview - „Generalunternehmer in Sachen Vertrauen“ (Aspekte der Stiftungseignung eines Vermögensverwalters und ein mögliches neues Rollenverständnis) •Interview - „Stiftungsfonds sind keine Rocket Science“ (Wesen von Stiftungsfonds, Kriterien für die Auswahl) Auswahl „Zusatzinformationen Stiftungen / Asset Management: Bundesverband Deutscher Stiftungen: http://www.stiftungen.org/ Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V.: http://vuv.de/ BVI – der Verband für Kapitalverwaltungsgesellschaften und Fonds: http://www.bvi.de/start/ 17
  18. 18. MH Services Anhang: Kurzinfo II (Kommentare, Interviews) Artikel / Kommentare / Interviews zum Thema „Stiftungen / Vermögensverwalter“ / Family Offices“: www.institutional-investment.de •Stiftungen, Family Offices und Vermögensverwalter – Sozialarbeiter und Trusted Advisor ante portas? •Family Offices und unabhängige Vermögensverwalter – „Mogelpackungen“, Performance und Wohlfühlfaktor •Family Offices und Stiftungen – Rollenflexibilität und der Faktor „Erreichbarkeit“ •Interview: „Auch bei Family Offices gilt: Wenn ich keine weitere Entscheidung getroffen habe und nur passive Produkte allokiere, habe ich schon die aktive Entscheidung zur Passivität im Anlageprozess getroffen!“ •Family Offices und Stiftungen – Due Diligence, Performance und der lange Atem •Family Offices, Vermögensverwalter und Stiftungen: Expertise, Dünger und Fundraising •Interview: „Ich halte viele Family Offices für gute Center of Competence“ •Family Offices und Consulting – Erwartungsmanagement bei Stiftungen •Family Offices, Fondsboutiquen und Consultants – Know-how, Events und der "Connecting- the-dots-Faktor” 18
  19. 19. MH Services Anhang: Kurzinfo III (Kommentare, Interviews) Artikel / Kommentare / Interviews zum Thema „Stiftungen / Vermögensverwalter“ / Family Offices“: www.institutional-investment.de •Family Offices, Fondsboutiquen und der Faktor Vertrauen •Interview: „Die Themen Asset Management, Asset Allocation und Due Diligence werden auch auf internationaler Bühne von Family Offices intensiv diskutiert!“ •MH-Interview mit „Deutsche Oppenheim Family Office“: „Der klassische Zielkonflikt zwischen Erhalt des Stiftungsvermögens und Renditeoptimierung ist eine stetige Herausforderung für Stiftungsanleger“ •Fondsboutiquen und Unternehmertum - Erfolgsrezept versus „Starrsinn“ •Family Offices und Vermögensverwalter – Schlägt Unabhängigkeit Kompetenz? •Private Label Fonds und Fondsboutiquen – Performance, „Totes-Pferd-Konzept“ und Hidden Champions •Fondsboutiquen und Family Offices – Schweigen kostet Gold Zusätzliche Kommentare - auch zu den Themen Private Labels Fonds, Seed Money-Suche, Real Assets etc. - sind ebenfalls bei www.institutional-investment.de eingestellt (Suchfeld-Eingabe- Stichwort: Markus Hill) . 19
  20. 20. MH Services Anhang: Kurzinfo IV (Kommentare, Interviews) LinkedIn-Profil & XING: „Veranstaltungen“ (Auswahl) •UPCOMING EVENT: Asset Management (AIFM, Club Deals, Real Estate etc.) and Asset Protection: Chances & Risks for Family Offices and Asset Managers (Frankfurt, November 4th, 2014, law firm: Heuking Kühn Lüer Wojtek) •BVI AM Training: : Endowments - Aspects of Asset Manager Selection (Markus Hill), Frankfurt, October 9th, 2014 •BVI Asset Management Conference, Frankfurt, September 24th, 2014 (partnership) •"Family Offices" - funds excellence 2014, 9.7.2014 Frankfurt, Panel II: Family Office – Wealth Management For Generations, Facilitated by : Markus Hill, MH Services, Family Offices (panel) •FundForum International, Monaco, 2014 - Panel: New Selector Insider - Family Offices On Mid-Size & Boutique - Beyond Numbers: What Performance Data Doesn’t Say, Facilitated by: Markus Hill Independent, Family Offices (panel) •The Family Office Forum Zurich, 11th November 2013, Asset Management – panel discussion: Why Asset Allocation Due Diligence matters - Lessons learned, Moderator: Markus Hill •fundsexellence 2013, Frankfurt - Endowments and thoughts on investing (panelist: Markus Hill) •FundForum International Monaco, 26th June, 2013: New Portfolios In Search Of Boutiques - Analysing The Demand For Boutique Funds In Germany: Market Growth And Selection Criteria, Markus Hill, Panelists: Family Offices / Fund selectors •2011, Forex World & Fund Selection Forum (chairman, moderator, panelist - London & Zurich) •Institutional Fund Forum International, Amsterdam, 23 February 2009, Spotlight On Germany: Strategies For Ongoing Manager Research & Monitoring: Establishing A Consistent Entry & Exit Strategy For Incumbent Managers, Spotlight On Germany: What Is The Significance Of Domestic And Foreign Fund Boutiques? Observations On Market Entry And Manager Selection, Presentation: Markus Hill •Investing in ETFs, Moderation Panel-Diskussion, London, 12.5.2009, Who manages your money? - The importance of knowing who manages your Investment (etc.) - Moderator: Markus Hill EXTRA: Quo vadis Family Office: Was die weltweit führenden Multi-Family Offices Ihren Kunden versprechen (Prof. Dr. Carolin Decker, Vortrag, FINANZPLANER FORUM, 27.9.2014) – Vortrag erhältlich per Mail: carolin.decker@uni-bremen.de 20
  21. 21. MH Services Markus Hill / MH Services Markus Hill ist unabhängiger Asset Management Consultant in Frankfurt am Main. Zu seinen Tätigkeitsfeldern gehört die Betreuung von Mandaten im Bereich Marketing, Fondskonzept-Check und Managerselektion. Zusätzlich beschäftigt er sich aufgrund seiner „Spezialthemen“ Fondsboutiquen / Einsatz von Publikumsfonds bei Institutionellen mit der Thematik Zielfondsauswahl bei Multimanagement-Ansätzen. Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit dem Marktführer im Bereich Private Label Fonds / Master KVG in Deutschland (Universal Investment) sowie der „Initiierung“ von Markt bekannten Studien (u. a. erste deutschlandweite Consultant - Befragung mit RCP/Telos) gilt er als ausgewiesener Branchenexperte. Publikationen im In- und Ausland, Kolumnen als unabhängiger Experte sowie Vortragsveranstaltungen unterstreichen die "Branchen-Vernetzung". Seit vielen Jahren ist er in Fachkreisen bekannt durch die Herausgabe des MH-Fokus-Newsletter (Asset-Management-Fachthemen). Weitere Informationen unter: ww.markus-hill.com 21
  22. 22. MH Services Ansprechpartner - MH Services 22 Markus Hill Geschäftsführer T: +49 (0) 69 280 714 M: +49 163 4616179 Email: info@markus-hill.com Website: www.markus-hill.com Mary Daute Assistant Manager T: +49 (0) 69 280 714 M: +49 176 6336 094 Email: mary.daute@markus-hill.com Website: www.markus-hill.com Beatrix Biesemann Project Assistant T: +49 (0) 69 280 714 Email: beatrix.biesemann@markus-hill.com Website: www.markus-hill.com

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