2.3. Arbeitsplanung

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Meine Unterrichtspräsentation für die Industriemeister Flugzeugbau der IHK Akademie Schwaben (25.04.2015 und 23.05.2015)

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
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  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
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  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
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    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • • Der Mengenübersichts-Teileverwendungsnachweis bildet eine wichtige Dispositionsgrundlage für die Materialbereitstellung, da alle Verwendungen eines Teiles oder Materials in allen Baugruppen bis zum Enderzeugnis mit den jeweiligen Mengenfaktoren angegeben werden.
    • Der Struktur-Teileverwendungsnachweis bietet die Möglichkeit, die Verwendung eines Teiles über alle Fertigungsstufen nachzuweisen.
    • Der Baukasten-Teileverwendungsnachweis enthält nur die direkte Verwendung eines Teiles in allen übergeordneten Baugruppen.
  • 2.3. Arbeitsplanung

    1. 1. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Fächerübergreifender Teil Grundlagen für kostenbewusstes Handeln 2. Betriebswirtschaft 2.3. Arbeitsplanung Präsentation zum Unterricht Erstellt von Markus Hammele Industriemeister Fachrichtung Flugzeugbau 7996TYPF15A IHK Schwaben Augsburg "Sehr viel zu tun haben, ist allerdings kein Zeichen dafür, dass man Ziele umsetzt, sondern dafür, dass man im wahrsten Sinne des Wortes keinen Plan hat." Alexandra Altmann
    2. 2. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1. Aufgaben der Fertigungsplanung Die Fertigungsplanung soll - über das langfristige Fertigungsverfahren (strategische Planung) entscheiden und - die zeitliche Optimierung des Fertigungsablaufes (operative Planung) gewährleisten. Ziele der Fertigungsplanung: - wirtschaftlicher Ablauf - niedrige Herstellungskosten Aufgaben der Fertigungsplanung: - Datenermittlung (Arbeitsstudien) - Fertigungsplanung (Kapazität, Material usw.) - Steuerung (Veranlassen, Kontrolle) Fertigungsplanung nach REFA (IHK Skript S. 25) - Ablauf planen - Mittel planen - Ergebnis dokumentieren
    3. 3. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.1. Erzeugnisgliederung Gesamterzeugnis ein durch Förderung entstandener verkaufsfähiger Gegenstand (DIN 199/2) Teilerzeugnis Gegenstand dessen weitere Zergliederung sinnlos wäre (z.B. Getriebe für Autohersteller) Einzelteil Kann nicht ohne Zerstörung oder Beschädigung zerlegt werden (z.B. zusammengeschweißte Bleche) Stückliste - Mengenübersichtsstücklisten (nur Aufzählung) - Strukturstückliste (mit Erzeugnisstruktur) - Baukastenstückliste (nur zwei Ebenen des Erzeugnisses werden dargestellt) Weitere Begriffe (IHK Skript S. 25) Erzeugnisgliederung (IHK Skript S. 25)
    4. 4. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Erzeugnisgliederung 1 Quelle: Beschaffungs- und Lagerwirtschaft (Klaus Bichler, Ralf Krohn, Guido Riedel, Frank Schöppach); S. 124
    5. 5. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Erzeugnisgliederung 2 Quelle: Skript PPS1-3 (Prof. Dr. H. Abels)
    6. 6. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Erzeugnisgliederung 3 Quelle: Skript PPS1-3 (Prof. Dr. H. Abels)
    7. 7. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Erzeugnisgliederung 4 Quelle: http://www.iwb.tum.de/i wbmedia/Downloads/St udium/Lehrveranstaltun gen/Vorlesungen/Auftra gsabwicklung/Skript_Ka pitel_03.pdf
    8. 8. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Erzeugnisgliederung 5 Quelle: http://www.iwb.tum.de/i wbmedia/Downloads/St udium/Lehrveranstaltun gen/Vorlesungen/Auftra gsabwicklung/Skript_Ka pitel_03.pdf
    9. 9. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Erzeugnisgliederung 6 Quelle: http://www.iwb.tum.de/i wbmedia/Downloads/St udium/Lehrveranstaltun gen/Vorlesungen/Auftra gsabwicklung/Skript_Ka pitel_03.pdf
    10. 10. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.2. Gliederung des Arbeitsablaufes Arbeitsabschnitte -> Arbeitsabläufe -> Gesamtablauf Ablaufschritte (IHK Skript S. 26) Arbeitsvorgang Teilvorgang Vorgangsstufe Vorgangselement
    11. 11. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Ablaufabschnitte 1 Quelle: Prof. Ralph Bruder http://www.arbeitswissenschaft. de/website/teaching/archive/arb eits_un_725/de/docs/apo_ss_1 0_kap3_02_2010_06_02.pdf
    12. 12. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Ablaufabschnitte 2 Quelle: Prof. Ralph Bruder http://www.arbeitswissensch aft.de/website/teaching/arch ive/arbeits_un_725/de/docs /apo_ss_10_kap3_02_2010 _06_02.pdf
    13. 13. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.3. Gliederung der Auftragszeit/Belegungszeit Auftragszeit (T): Vorgabezeit für den Menschen Belegungszeit (TBB): Vorgabezeit für das Betriebsmittel Weitere Begriffe (IHK Skript S. 26) Definitionen: - Vorgabezeit nach REFA ist eine Sollzeit ausschließlich für von Menschen und Betriebsmitteln auszuführende Arbeitsabläufe. www.wikipedia.de - Normalzeit: ergibt sich durch die Multiplikation der mittleren Istarbeitszeit eines Arbeitsganges mit dem mittleren Leistungsgrad. Sie entspricht meist nicht der Planzeit, da im allgemeinen vom Arbeiter höhere Leistungsgrade erwartet werden als die nach REFA ermittelten Normalleistungen. Die Normalzeit ergibt sich, wenn die direkt oder indirekt gemessene Istzeit mit dem Leistungsgrad multipliziert wird. www.wirtschaftslexikon24.net
    14. 14. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.3. Gliederung der Auftragszeit/Belegungszeit Vorgabezeiten (IHK Skript S. 27) Grundzeiten; Erholungszeiten; Verteilzeiten Gliederung in: Ausführen: Zahl (m) von Wiederholungen Rüstzeit: mengenunabhängig, in der Regel einmal pro Auftrag Ablaufgliederung für Menschen und Betriebsmittel (IHK Skript S. 27) Gliederung der Auftragszeit nach REFA (IHK Skript S. 28)
    15. 15. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.4. Daten- und Zeitermittlung Ermittlung von Zeiten und Daten oftmals tarifvertraglich festgelegt. Methoden zur Gewinnung von Daten und Zeiten (IHK Skript S. 28) Istzeit: tatsächlich benötigte Zeit Sollzeit: geplante Zeit/Vorgabezeit (Berechnung, Ableitung aus Istzeit) Zeitstudien: „exakte Analyse des Arbeitsablaufes durch eine Kombination von Zeitmessung und Schätzung des Leistungsgrads zum Zweck leistungsgerechter Entlohnung, Lohnkostenplanung und Planung von Produktionsabläufen.“ www.wirtschaftslexikon24.net Multimomentaufnahmen Multimomentaufnahme Multimoment-Zeitaufnahme Vergleichen und Schätzen Ermitteln von Prozesszeiten IHK Skript S. 29
    16. 16. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.4. Daten- und Zeitermittlung Systeme vorbestimmter Zeiten MTM (Methods Time Measurement) (3 Grundbewegungen: Hand-/Armbewegungen (z.B. Greifen, Loslassen, Drücken); Körper-/Bein- und Fußbewegungen (z.B. Seitenschritt, Körperdrehung); Blickvorgänge (z.B. Prüfen, Blick verschieben)) WF (Work Factor) (8 Grundbewegungen: Bewegen, Greifen, Loslassen, Vorrichten, Fügen, Demontieren, Ausführen und geistige Vorgänge (Prüfen, Auge einstellen usw.) ⇒ Einsatz: Serien- und Massenfertigung sowie Rationalisierung
    17. 17. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.4. Daten- und Zeitermittlung Planzeiten Ziel: Rationelle Zeit-Datenermittlung für häufig auftretende Ablaufarten durch die Mehrfachnutzung betrieblicher Daten. Weg: Festlegen von Ablaufarten, Ermitteln der Einflussgrößen und der resultierenden Zeitwerte. Aufbereitung der Zusammenhänge über Formeln, Tabellen und Grafiken usw. unter Einsatz mathematischer Verfahren. Zusammenstellung in Katalogen und Datenbanken. Leistungsgrad Leistungsgrad = Istzeit / Normalzeit * 100 Leistungsgrad * Istzeit = Sollzeit REFA-Normalleistung entspricht 100% (Formeln siehe IHK Skript S. 30) Zeitgrad = Vorgabezeit / Istzeit * 100
    18. 18. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.1.5. Mitarbeit von Meister und Arbeitern Rolle des Meisters in der Fertigungsplanung (IHK Skript S. 30f) Lean Management – Lean Production Gruppenarbeit ⇒ dispositive Aufgaben nehmen zu (Manager) Handlungskompetenzen - Fachkompetenz - Methodenkompetenz - Sozialkompetenz - Persönlichkeitskompetenz Führungsgespräch bindet den Arbeiter in die Planung mit ein.
    19. 19. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2. Grundlagen der Fertigungsablaufplanung Fertigungspläne; Bedarfspläne; Fristenpläne (Deadlines)
    20. 20. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.1. Formen der Arbeitsteilung Mengenaufteilung: mehrere Mitarbeiter, gleicher Arbeitsplatz Artteilung: unterschiedliche, nachgelagerte Arbeitsplätze ⇒ Verkürzung der Auftragszeiten
    21. 21. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.2. Materialfluss Planung, Steuerung und Kontrolle aller Materialbewegungen und Lagervorgänge Ziel: Personal- und Betriebsmittelkosten senken und Durchlaufzeiten verkürzen. Die wichtigsten Faktoren sind die räumlichen, fördertechnischen (Beförderung) und fertigungstechnischen. IHK Skript S. 32f Gliederung des Materialflusses in 4 Gruppen: Ordnung = zwischen Werk und seinen Lieferanten bzw. Abnehmern Ordnung = innerhalb des Werks zwischen seinen Betriebsbereichen Ordnung = in Betriebsbereichen zwischen den Abteilungen bzw. Betriebsmitteln Ordnung = am Arbeitsplatz
    22. 22. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.3. Methoden der Ablaufanalyse Zerlegt den Arbeitsablauf in Einzelteile Bezeichnung von Arbeitssystem- und Ablaufanalysen nach REFA (IHK Skript S. 33)
    23. 23. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.4. Planungsebenen Planen ist zukunftsorientiertes Handeln. Planungsmerkmale (IHK Skript S. 34) - Planungshorizont: zeitlicher Aspekt (kurz- (<1 J.); mittel- (1-5 J.) und langfristig (5-10 J.)) - Planungsstufe: betriebliche Funktionen - Planungsebene: hierarchische Stufe
    24. 24. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.5. Unterscheidung Fristen- und Terminplanung Logische und zeitliche Aufeinanderfolge von Vorgängen in der Fertigung. Ziel: - kurze Durchlaufzeiten - optimale Kapazitätsauslastung - Termineinhaltung (Lieferfristen) Terminplanung ist auftragsabhängig und Fristenplanung ist auftragsunabhängig.
    25. 25. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.6. Vorwärts- und Rückwärtsterminierung Bei einer Terminplanung gibt es Anfangs- und Endzeitpunkt. Vorwärtsterminierung: zum Anfangszeitpunkt beginnt die Fertigung ⇒ hohe Lagerkosten Rückwärtsterminierung: Endtermin ist der Ausgangszeitpunkt ⇒ Störungen führen zu Auslieferungsschwierigkeiten
    26. 26. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Durchlaufterminierung 1 Quelle: http://www.pim.wiwi.uni-due.de/en/teaching/lectures/sommersemester-08/pps-302/download/PPS-Teil_2-1.pdf/?newwiwi=1
    27. 27. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Durchlaufterminierung 2 Quelle: http://www.pim.wiwi.uni-due.de/en/teaching/lectures/sommersemester-08/pps-302/download/PPS-Teil_2-1.pdf/?newwiwi=1
    28. 28. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.6. Vorwärts- und Rückwärtsterminierung Freier Puffer: „Der Freie Puffer ist die Zeit, die den frühestmöglichen Beginn bzw. Ende des Nachfolgers nicht gefährdet. (Formal: Alle Nachfolge-Vorgänge können in ihrer frühesten Lage durchgeführt werden). Er kann nur entstehen, wenn mindestens zwei abgeschlossene Vorgänge auf denselben Nachfolger treffen. Seine Berechnung erfolgt bei einer „Normalfolge“ (Ende – Anfang) durch Bildung der Differenz von Frühestem Ende des betrachteten Vorgangs und dem Frühestem Beginn seines Nachfolgers. Bei einer Anfangsfolge (Anfang – Anfang) werden die frühesten Anfangstermine und bei einer Endfolge (Ende – Ende) die frühesten Endetermine der Vorgänge verglichen.“ Quelle: www.wikipedia.de
    29. 29. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.2.7. Durchlaufzeitverkürzungen Die Durchlaufzeit ist die Sollzeit einer Aufgabe in einem bestimmten System. - Durchführungszeit (Auftragszeit) - Zwischenzeiten (Liegezeiten, Transportzeiten) - Zusatzzeiten (Störungen) Überlappung: „Wenn ein Arbeitsvorgang eines Fertigungsauftrags noch nicht vollständig abgewickelt ist, eine Teilmenge aber bereits im nächsten Arbeitsvorgang bearbeitet wird, nennt man das Überlappung; wirkungsvolles Mittel, um die Durchlaufzeit zu verkürzen. Die entsprechenden Parameter (Mindestweitergabemenge und Mindestweitergabezeit) werden im Arbeitsplan hinterlegt.“ http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ueberlappung/ueberlappung.htm Mehrstellenarbeit (multi station work): Bei Mehrstellenarbeit wird in einem Arbeitssystem durch einen oder mehrere Menschen an mehreren Arbeitsmitteln oder an mehreren Orten eines Arbeitsmittels eine Aufgabe erfüllt. Mehrschichtarbeit (3- statt 2-Schicht) Überstunden
    30. 30. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.3. Aufgabe und Bedeutung des Fertigungsplanes (Arbeitsplan) Ziel: Optimale Produktion hinsichtlich Technologie, Qualität und Wirtschaftlichkeit. W-Fragen: Was? Wie? Womit? Wo? Welche Daten?
    31. 31. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.3.1. Daten des Arbeitsgegenstandes Arbeitsgegenstände (Input) ⇒ Transformation ⇒ Output Abmessungen (z.B. Länge) Zuschläge Transportinformationen Durchlaufzeiten Mengenangaben
    32. 32. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.3.2. Daten der Betriebsmittel Betriebsmittelverzeichnis - Arbeitsplatznummer, Betriebsmittelnummer - Prozessdaten, Einstelldaten - Maschinenlaufzeiten - Rüstzeiten
    33. 33. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.3.3. Daten für den Menschen Arbeitsaufgabe Montageanweisung, Einstellanweisung Werkzeuge, Vorrichtungen Vorgabezeiten Rüstzeiten Lohngruppe Zuschläge Daten zur Entlohnung Fertigungsplan = Arbeitsauftrag
    34. 34. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.3.4. Zusammenwirken von Mensch, Betriebsmittel und Arbeitsgegenstand Der Fertigungsplan stellt eine Übersicht der Beziehungen zwischen den betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren dar.
    35. 35. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.4. Gestaltung des Arbeitsplatzes und –vorganges Ziele der Arbeitsplatzgestaltung: - optimale Abläufe, Zustände und Bedingungen - Motivation - Erhaltung, Steigerung der Leistungsfähigkeit und –bereitschaft - Bewahrung vor Schaden Arbeitsplatzgestaltung (IHK Skript S. 37)
    36. 36. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.4.1. Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung Arbeitsbedingungen: Summe der Umgebungseinflüsse und der Arbeitsaufgabe „Arbeitsbedingungen, die für ein Arbeitsverhältnis geltenden wesentlichen Bedingungen wie Beginn und gegebenenfalls auch Ende des Arbeitsverhältnisses, Arbeitsort, Bezeichnung bzw. Beschreibung der zu leistenden Tätigkeit, Höhe und Fälligkeit des Arbeitsentgelts, Arbeitszeit, jährliche Urlaubsdauer, Kündigungsfristen, Hinweise auf Tarifverträge.“ www.bpb.de Arbeitsmethode: Regeln zur Durchführung von Tätigkeiten Arbeitsweise: Individuelles Verhalten von Mitarbeitern bei der Ausführung der Aufgabe (abhängig von Fähigkeit und Eignung) Arbeitsverfahren: Vorgehensweise zur Herstellung des Arbeitgegenstandes
    37. 37. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien „Ablaufprinzipien werden im Zuge der Ablaufplanung definiert. Es geht im Wesentlichen darum, Grundsätze bezüglich der räumlichen Anordnung und Verbindung mehrerer Fertigungsstellen zueinander zu definieren.“ www.mein-wirtschaftslexikon.de Werkbankfertigung Fertigung nach dem Verrichtungsprinzip (Werkstättenfertigung) Fertigung nach dem Flussprinzip Sternprinzip Fertigungsinsel Fertigung nach dem Platzprinzip (Baustellenfertigung) (IHK Skript S. 38f)
    38. 38. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Verrichtungsprinzip Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    39. 39. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Flussprinzip Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    40. 40. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Fliessarbeit Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    41. 41. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Durchlaufzeiten Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    42. 42. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Fliessprinzip Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    43. 43. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Sternfertigung Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    44. 44. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Fertigungsinsel Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    45. 45. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Baustellenfertigung Quelle: Prof. Grap (FH Aachen) 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    46. 46. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Ablaufprinzipien Quelle:http://upload.wikimedia. org/wikipedia/de/a/a7/Ablaufpr inzipien.jpg 2.3.4.2. Begriff und Arten der Ablaufprinzipien
    47. 47. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.4.3. ergonomische Arbeitsplatzgestaltung Unter Ergonomie wird die Anpassung von Arbeit und Betriebsmittel an die physischen und psychischen Eigenschaften des Menschen verstanden. Kriterien: Ausführbarkeit, Erreichbarkeit, Zumutbarkeit, Zufriedenheit, Sozialverträglichkeit Einflüsse auf die Arbeitsplatzgestaltung (IHK Skript S. 39) Anthropometrisch (z.B. Körpermaße, Körperkräfte, Körperhaltung) „Anthropometrie ist die Lehre der Ermittlung und Anwendung der Maße des menschlichen Körpers. Anthropometrie wird vor allem in der Ergonomie zur Gestaltung von Arbeitsplätzen, Werkzeug und Möbeln gebraucht sowie im Arbeitsschutz zur Festlegung von Sicherheitsmaßnahmen z.B. Bemessungen von Schutzabdeckungen oder Abständen zu gefahrenträchtigen Teilen verwendet.“ www.wikipedia.de Physiologisch (z.B. Lärm, Beleuchtung, Klima) Psychologisch (z.B. Farben, Musik, Pflanzen) Informationstechnisch (z.B. Warnsignale, Gestaltung von Hebeln) Sicherheitstechnisch (z.B. Brandschutz, Explosionsschutz, Schutzkleidung) Organisatorisch (z.B. Arbeitsstrukturierung, Pausenregelung)
    48. 48. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Schleifer (vorher) Quelle:http://www.dguv.de/ifa/ de/fac/ergonomie/pdf/vor10ha v.pdf
    49. 49. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Schleifer (nachher) Quelle:http://www.dguv.de/ifa/ de/fac/ergonomie/pdf/vor10ha v.pdf
    50. 50. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Schleifer (nachher) Quelle:http://www.dguv.de/ifa/ de/fac/ergonomie/pdf/vor10ha v.pdf
    51. 51. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Näherinnen (vorher) Quelle:http://www.dguv.de/inh alt/medien/bestellung/docume nts/ew2000.pdf
    52. 52. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Näherinnen (vorher) Quelle:http://www.dguv.de/inh alt/medien/bestellung/docume nts/ew2000.pdf
    53. 53. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Näherinnen (nachher) Quelle:http://www.dguv.de/inh alt/medien/bestellung/docume nts/ew2000.pdf
    54. 54. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Näherinnen (nachher) Quelle:http://www.dguv.de/inh alt/medien/bestellung/docume nts/ew2000.pdf
    55. 55. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.4.4. Bewegungsanalysen Zerlegung der manuellen Tätigkeiten in Grundbewegungen und Zuordnung von Zeitwerten. MTM (Methods Time Measurement) WF (Work-Faktor) http://www.iaw.rwth-aachen.de/download/lehre/vorlesungen/2005-ss-aw2/aw2_04_ss2005. (S. 7-13; 17, 18 und 21, 22)
    56. 56. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.4.5. Ergebnis der Arbeitsgestaltung Bewegungsvereinfachung Bewegungsverdichtung Teilmechanisierung Aufgabenerweiterung
    57. 57. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.5. Lohnfindung 2.3.5.1. anforderungsabhängige und leistungsabhängige Lohndifferenzierung REFA Genfer Schema 2.3.5.2. Akkordlohn- und Prämienlohngrundsätze Akkordlohn berücksichtigt nur die Menge und die Zeit (Mindestlohn). Prämienlohn besitzt einen Grundlohn.
    58. 58. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Akkordlohn Quelle:http://www.iaw.rwth-aachen.de/download/lehre/vorlesungen/2005-ws-aw1/aw1bo_12_ws2005.pdf 2.3.5.2. Akkordlohn- und Prämienlohngrundsätze
    59. 59. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Grundstruktur des Prämienlohns Quelle:http://www.iaw.rwth-aachen.de/download/lehre/vorlesungen/2005-ws-aw1/aw1bo_12_ws2005.pdf 2.3.5.2. Akkordlohn- und Prämienlohngrundsätze
    60. 60. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.5. Lohnfindung 2.3.5.3. Prämienlohnarten Qualitätsprämie Quantitätsprämie Ersparnisprämie Nutzungsprämie
    61. 61. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Prämienlohn Quelle:http://www.gabler.de/pdf/3-409-63312-X-15.pdf 2.3.5.3. Prämienlohnarten
    62. 62. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Vergleich unterschiedlicher Entgeltformen Quelle:Rademacher, S.28, Vorlesung Ergonomie 2 Arbeits- und Prozessorganisation Entlohnung, Juli 2007 2.3.5.4. Zeitlohn
    63. 63. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.6. Bedarfsplanung Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren: Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe Fragen: Quantität (wie viel?), Qualität (was?), Zeitpunkt (wann?) und Ort (wo?) - systematisch, vorausschauend, zukunftsorientiert
    64. 64. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.6.1. Personalplanung Personalplanungen (IHK Skript S. 42) Personalbedarfsplanung (Stellenbesetzungsplan) Personaleinsatzplanung (Arbeitsspitzen, Schichtplanungsgestaltung)
    65. 65. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.6.2. Betriebsmittelplanung Betriebsmittel binden das meiste Kapital. Betriebsmittel (IHK Skript S. 43) Unterscheidung Haupt- und Nebennutzungszeit Unterscheidung geplante Unterbrechungen und Störungen Brachzeiten Anlagen- und Maschinenpark Werkzeuge Vorrichtungen Prüfmittel
    66. 66. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.6.3. Materialplanung Materialbedarfsplanung (z.B. Stücklisten) Materialbestandsplanung (z.B. Lagerstammdaten) Materialbeschaffungsplanung (z.B. kostenoptimale Bestellungen) Materialbereitstellungsplanung (z.B. Kommissionierungsmethoden) Rohabmessungen (Maße des Materials ohne Verpackung) Materialzugaben Wirtschaftliche Losgrößen für Bestellung und Fertigung
    67. 67. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.7. Produktionsprogrammplanung und Auftragsdisposition Ausgangsdaten: Kundenanfragen/Kundenaufträge; Kundenbefragungen; Marktforschung; Prognosen; Schätzungen Zusammenhang zwischen Absatzmarkt und Produktionsprogramm (IHK Skript S. 45) Langfristige (bis ca. 10 Jahre), mittelfristige (bis ca. 1 Jahr) und kurzfristige Produktionsplanung
    68. 68. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.7.1. Begriffe Bestellung Auftrag Auftragsarten Kundenauftrag Werkstattauftrag Lagerauftrag Vorratsauftrag Eilauftrag (IHK Skript S. 46)
    69. 69. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.7.2. Entstehen eines Produktionsprogrammes Produktionsprogramm ⇒ Fertigungsprogramm ⇒ Aufträge 2.3.8. Grundlagen der Materialdisposition 2.3.8.1. Objekte der Materialbeschaffung Einzelfertigung Massenfertigung Lagerfertigung 2.3.8.2. Bereitstellungsprinzipien Bereitstellungsprinzipien (IHK Skript S. 46) Einzelbeschaffung Fertigungssynchrone Beschaffung Vorratsbeschaffung
    70. 70. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.8.3. Methodik der Bedarfsbestimmung Deterministische Bedarfsermittlung: Konkrete Aufträge und Produktionsprogramme liegen vor Stochastische Bedarfsermittlung: Verbrauchswerte der Vergangenheit ⇒ Statistik ⇒ Prognosen Heuristische Bedarfsermittlung: qualitative, subjektive Schätzungen (Beispiel IHK Skript S. 48)
    71. 71. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Materialbedarfsarten Quelle: http://www.f3.htw-berlin.de/Lehrmaterialien/Wilksch/Produktionsmanagement/Script_PM_VL9.pdf 2.3.8.3. Methodik der Bedarfsbestimmung
    72. 72. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Methoden der Bedarfsermittlung Quelle: http://www.f3.htw-berlin.de/Lehrmaterialien/Wilksch/Produktionsmanagement/Script_PM_VL9.pdf 2.3.8.3. Methodik der Bedarfsbestimmung
    73. 73. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Methoden der Bedarfsermittlung Deterministische Bedarfsermittlung: Mengenstückliste, Strukturstückliste, Baukastenstückliste, Teileverwendungsnachweis Stochastische Bedarfsermittlung: Mittelwertbildung, Exponentielle Glättung, Bestellpunkt- und Bestellrhythmusverfahren 2.3.8.3. Methodik der Bedarfsbestimmung
    74. 74. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Optimale Bestellmenge Quelle: http://www.f3.htw-berlin.de/Lehrmaterialien/Wilksch/Produktionsmanagement/Script_PM_VL9.pdf 2.3.8.4. Methodik der Vorratsplanung
    75. 75. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Lagermodell Quelle: http://www.f3.htw-berlin.de/Lehrmaterialien/Wilksch/Produktionsmanagement/Script_PM_VL9.pdf 2.3.8.4. Methodik der Vorratsplanung
    76. 76. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Bestellpunktverfahren Quelle: http://www.f3.htw-berlin.de/Lehrmaterialien/Wilksch/Produktionsmanagement/Script_PM_VL9.pdf 2.3.8.4. Methodik der Vorratsplanung
    77. 77. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Wiederbeschaffungszeit Quelle: http://www.f3.htw-berlin.de/Lehrmaterialien/Wilksch/Produktionsmanagement/Script_PM_VL9.pdf 2.3.8.4. Methodik der Vorratsplanung
    78. 78. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 2.3.8.4. Methodik der Vorratsplanung Sicherheitsbedarf Beschaffungszeitpunkt Beschaffungsmenge http://de.wikibooks.org/wiki/Materialwirtschaft: Beispiel: Bestellpunktverfahren, Bestellrhythmusverfahren, Optimale Bestellmenge

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