Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation 
2. Betriebswirtschaftliches Handeln 
2.1. Berücksichtigen der ökonomischen ...
1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in 
volkswirtschaftliche Zusammenhänge 
2014 Markus Hammele 
www.let-online.de...
1.1.1 Unternehmensformen 
Videos: www.youtube.com 
Sven Konzack „Gründung GmbH“ (5:08 min.) 
Joulmusic „Was ist eine GbR?“...
Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 140 
2014 Markus Hammele 
www.let-online.de 
1.1.1 Unter...
Quelle: www.foerderland.de 
2014 Markus Hammele 
www.let-online.de 
1.1.1 Unternehmensformen 
1.1 Unternehmensformen und d...
1.1.1 Unternehmensformen 
Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften 
Quelle: www.derdualstudent.de 
2014 Ma...
1.1.1 Unternehmensformen 
2014 Markus Hammele 
www.let-online.de 
Quelle: www.bmwi.de 
Quelle: www.wikipedia.de 
1.1 Unter...
1.1.1 Unternehmensformen 
2014 Markus Hammele 
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Quelle: www.ifm-bonn.org 
1.1 Unternehmensformen und der...
Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 32/33 
2014 Markus Hammele 
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1.1.1 Unternehmensformen 
Quelle: IH...
Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 34 
1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft 
Unternehmenskonzentration 
Konzentra...
1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft 
Ursachen der Konzentration 
Wie kann ein einzelnes Unternehmen Marktmacht erlan...
Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 35 
1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft 
nach der Produktionsstufe 
Horizonta...
1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft 
Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 151 
2014 Mar...
1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft 
Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 151 
2014 Mar...
1.1.3 Internationalisierung und Globalisierung 
EU-Kartellrecht 
Artikel 81 und 82 EG-Vertrag 
z.B. EU-Fusionskontrolle be...
Transnationale Unternehmen 
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„Ein Transnationales Unternehmen 
(TNU) besteht aus ei...
Transnationale Unternehmen 
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„Bei den zehn größten 
Transnationalen Unternehmen 
(w...
Transnationale Unternehmen „Dabei sind sinkende Transport- und 
Allerdings ist der Anteil der Transportkosten bei vielen P...
Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 44 
1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen 
Die volkswirtschaftliche Güterproduktion um...
Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 44 
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und Planung 
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(Produktentwicklung – 
technisch und gestalterisch) 
Quelle: IHK Betri...
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● Arbeitskräfte (Personalabteilung) 
● Betriebsmittel und Materialien (Einkauf) 
● Kapital (Finanza...
Beschaffung (Einkauf) 
Teilaufgaben: 
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Die Aufgaben der Beschaf...
Lagerung 
- Aufbewahrung von Materialien, Erzeugnissen und Hilfs- und Betriebsstoffen 
- Pufferfunktion 
a) Rohmateriallag...
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1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen 
Fertigung 
● Leistungserstel...
Fertigung 
Weitere Schlagworte: 
Minimalkostenkombination 
Fertigungstypen (Massenfertigung, Serienfertigung usw.) 
Progra...
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1.2.1 Funktionen 
1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen 
Beispiel 
Minimalkosten-komb...
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1.2.1 Funktionen 
1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen 
Absatz 
● letzte Phase des b...
Finanzierung (Kapitalbeschaffung) 
Innenfinanzierung: Erlöse (Betriebsleistungen), Veräußerungen, 
Abschreibungen, Gewinne...
Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 11 
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1.2.2 Wechselwirkungen 
1.2...
Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 46 
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1.3 Produktionsfaktor Arbeit 
„Arbeit [...
1.3.1 Formen menschlicher Arbeit 
1.) Dispositive Arbeit (leitende Arbeit) 
Planung, Leitung und Organisation des betriebl...
1.3.1 Formen menschlicher Arbeit 
Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 11 
Selbstständige Arbeit (Selbststän...
1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und 
Arbeitsleistung 
Arbeitsproduktivität = ------------------- 
Zeit ...
1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und 
Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 13 
2014 Markus...
1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und 
Quelle: inga.gawo-ev.de 
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d...
1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und 
- Eignungspotential der Belegschaft 
Stellen ---> Anforderungsprof...
1.3.3 Arbeitssystem in Bezug auf die menschliche Arbeit 
siehe auch Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 53f 
Quelle: ww...
1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen 
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Leistungsgrades 
siehe auch Betriebsw...
1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen 
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Leistungsgrades 
Grenzen der Leistung...
1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen 
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Leistungsgrades 
Ausbringungsmenge 
Q...
1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel 
Anlagevermögen in der Bilanz (linke Seite – Aktiva) 
2014 Markus Hamm...
1.4.1 Auswirkungen von Investitionen auf Mitarbeiter und 
2014 Markus Hammele 
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Produktionsabläufe 
Inve...
1.4.2 Notwendigkeit von Investitionen 
Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 20 
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1.4.2 Notwendigkeit von Investitionen 
Sachinvestitionen: Betriebsmittel, Umlaufvermögen, Investitionen für 
Dienstleistun...
1.4.2 Notwendigkeit von Investitionen 
Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 21 
Statische Investitionsrechen...
1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus 
betriebswirtschaftlicher Sicht 
Kapazität bezeichnet die Maßgröße der maxima...
1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus 
betriebswirtschaftlicher Sicht 
Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 20...
1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus 
betriebswirtschaftlicher Sicht 
Möglichkeiten der Kapazitätsabgleichung 
Kap...
Quelle: Bundeseinheitliche 
Weiterbildungsprüfung IHK 
Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, 
S. 8 (2012) 
2014 Markus Ham...
1.4.4 Aspekte der Substitution menschlicher Arbeit durch 
siehe auch Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 62f 
2014 Mark...
1.5 Bedeutung der Energie und Werkstoffe als 
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2.1. Handlungsprinzipien (Eckert Schulen; 2014)

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2.1. Berücksichtigen der ökonomischen Handlungsprinzipien von Unternehmen unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge und sozialer Wirkungen

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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
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  • 2.1. Handlungsprinzipien (Eckert Schulen; 2014)

    1. 1. Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation 2. Betriebswirtschaftliches Handeln 2.1. Berücksichtigen der ökonomischen Handlungsprinzipien von Unternehmen unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge 2014 Markus Hammele www.let-online.de und sozialer Wirkungen Skript zum Unterricht Markus Hammele Industriemeister Metall VZ 09/2014 Eckert Schulen Augsburg „Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“ (Chinesische Weisheit)
    2. 2. 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1.1 Unternehmensformen 1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft 1.1.3 Internationalisierung und Globalisierung
    3. 3. 1.1.1 Unternehmensformen Videos: www.youtube.com Sven Konzack „Gründung GmbH“ (5:08 min.) Joulmusic „Was ist eine GbR?“ (2:27 min.) etraining Bundesministerium für Wirtschaft Lektion 1 (20 min.); Lektion 2 (15 min.); Lektion 3 oder 4 (45 min.); Lektion 5 (45 min.); Lektion 6 (25 min.); Lektion 7 (30 min.); Lektion 9 (35 min.); Lektion 10 (45 min.) Gesamt: 260 min (ca. 6 UE) Betriebswirtschaftliches Handeln 1: Seite 18 - 33 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    4. 4. Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 140 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1.1 Unternehmensformen 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    5. 5. Quelle: www.foerderland.de 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1.1 Unternehmensformen 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    6. 6. 1.1.1 Unternehmensformen Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften Quelle: www.derdualstudent.de 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    7. 7. 1.1.1 Unternehmensformen 2014 Markus Hammele www.let-online.de Quelle: www.bmwi.de Quelle: www.wikipedia.de 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    8. 8. 1.1.1 Unternehmensformen 2014 Markus Hammele www.let-online.de Quelle: www.ifm-bonn.org 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    9. 9. Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 32/33 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1.1 Unternehmensformen Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 5
    10. 10. Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 34 1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft Unternehmenskonzentration Konzentration durch internes Wachstum: Grundkapital (AG), Stammkapital (GmbH), Mitarbeiter, GuV, Umsatz, Investitionen Konzentration durch externes Wachstum (neue Unternehmen ‚aufkaufen’) „Als Konzentration bezeichnet man den Zusammenschluss zweier oder mehrerer Unternehmen durch Kapitalbeteiligung, bei denen einer oder mehrere Beteiligten die wirtschaftliche Selbstständigkeit verliert/verlieren. Von Kooperation spricht man, wenn die wirtschaftliche Selbstständigkeit der Unternehmen weitgehend erhalten bleibt und bestimmte Formen der Zusammenarbeit vereinbart werden, z.B. Absprache über einheitliche Liefer-und Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 150 2014 Markus Hammele www.let-online.de Zahlungsbedingungen.“ 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    11. 11. 1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft Ursachen der Konzentration Wie kann ein einzelnes Unternehmen Marktmacht erlangen? - Aufgrund einer Erfindung (z.B. Patent) - Aufgrund des Alleineigentums an seltenen Rohstoffen oder Energiequellen - Aufgrund des technischen Fortschritts - Aufgrund gesetzlicher Regelungen Definition: Unter Konzentration versteht man die Ballung wirtschaftlicher 2014 Markus Hammele www.let-online.de Macht. Ziel ist es, aufgrund der erlangten Marktmacht, die Preise bestimmen zu können / den Markt nach seinen Wünschen und Vorstellungen zu beeinflussen. Warum schließen sich mehrere Unternehmen zusammen? (freiwillig oder auch nicht) - Sicherung/Ausbau der Gewinnsituation - Um Kosten senken zu können, indem gemeinsame Forschung, Produktentwicklung usw. durchgeführt werden - Zur Durchführung eines Großauftrages - Nischenpolitik (z.B. BMW kauft Rolls Royce zur Abdeckung der Luxuswagen) - Erschließung neuer Vertriebsgebiete 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    12. 12. Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 35 1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft nach der Produktionsstufe Horizontale Konzentration: Unternehmen der gleichen Produktionsstufe schließen sich zusammen, z.B. BMW - Rover Vertikale Konzentration: Hier schließen sich Unternehmen mit vor- oder nachgelagerten Produktionsstufen zusammen z.B. „Nordsee“ kauft Fischereibetrieb, Automobilhersteller kauft Zuliefererbetrieb Diagonale Konzentration: Unternehmen verschiedener Produktionsstufen und Branchen schließen sich zusammen (Konglomerate) z.B. Elektronikkonzern kauft eine Bank, Dr. Oetker, Tchibo 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    13. 13. 1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 151 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    14. 14. 1.1.2 Konzentrationsformen der Wirtschaft Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 151 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    15. 15. 1.1.3 Internationalisierung und Globalisierung EU-Kartellrecht Artikel 81 und 82 EG-Vertrag z.B. EU-Fusionskontrolle bei Unternehmenszusammenschlüssen europäischen Ausmaßes (EU-Recht geht vor nationalem Recht!). Gesetzestext 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.1 Unternehmensformen und deren Einbindung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    16. 16. Transnationale Unternehmen 2014 Markus Hammele www.let-online.de „Ein Transnationales Unternehmen (TNU) besteht aus einem Mutterunternehmen und den dazugehörenden Tochterunternehmen im Ausland. Grundsätzlich richten sich die Angaben der UNCTAD nach den Angaben und Definitionen der einzelnen Staaten. Bei der Zuordnung der TNU zu einzelnen Staaten ist der Hauptsitz des Mutterunternehmens entscheidend. Die UNCTAD definiert ein Mutterunternehmen als ein Unternehmen, das Teile eines ausländischen Unternehmens kontrolliert. Dabei wird davon ausgegangen, dass für diese Kontrolle – je nach Unternehmensform – eine Beteiligung in Höhe von mindestens 10 Prozent der Stammaktien oder der Stimmrechte oder ein entsprechendes Äquivalent notwendig ist.“ Quelle: www.bpb.de 1.1.3 Internationalisierung und Globalisierung
    17. 17. Transnationale Unternehmen 2014 Markus Hammele www.let-online.de „Bei den zehn größten Transnationalen Unternehmen (wiederum ohne Finanzbranche) beliefen sich die Vermögenswerte (Aktiva) im Jahr 2008 auf 2,85 Billionen US-Dollar, davon entfielen 1,89 Billionen US-Dollar auf das Ausland. Im selben Jahr erzielten die zehn größten TNU einen Umsatz von insgesamt 2,32 Billionen US-Dollar, wovon ebenfalls zwei Drittel auf das Ausland entfielen. Von den insgesamt 1,66 Millionen Beschäftigten waren knapp eine Million im Ausland unter Vertrag.“ Quelle: www.bpb.de 1.1.3 Internationalisierung und Globalisierung
    18. 18. Transnationale Unternehmen „Dabei sind sinkende Transport- und Allerdings ist der Anteil der Transportkosten bei vielen Produkten gegenwärtig so gering, dass sich auch deutliche Preissteigerungen kaum auf die Endverbraucherpreise auswirken müssen. So kostet etwa der Transport eines TEU-Containers mit mehr als 20 Tonnen Fracht von Asien nach Europa nicht mehr als ein Flug in der Economy-Class für einen Flugpassagier auf derselben Strecke. Der Transport einer Tonne Eisenerz von Australien nach Europa kostet durchschnittlich etwa 12 US-Dollar. Und bei einem Transport von Asien nach Europa liegt der Anteil der Seefrachtkosten bei einem Fernseher bei etwa 1,4 Prozent, bei einem Kilo Kaffee sogar nur bei einem Prozent.“ 2014 Markus Hammele www.let-online.de Kommunikationskosten nicht nur eine Voraussetzung für die Globalisierung, sondern werden ihrerseits von ihr beeinflusst: Durch eine größere Nachfrage von Dienstleistungen im Kommunikationsbereich, wachsende Gütermengen im Transportwesen und schnellere Verbreitung technischer Entwicklungen können logistische Leistungen günstiger angeboten – und im nächsten Schritt wiederum stärker nachgefragt – werden. Erst wenn das Angebot langsamer wächst als die Nachfrage, steigen die Preise. Während die Kommunikationskosten auch in den letzten Jahren weiter gesunken sind, haben vor allem die seit etwa zehn Jahren steigenden Energiekosten in vielen Bereichen zu einer Erhöhung der Transportkosten geführt. Genauso wie sinkende Transport- und Kommunikationskosten die Globalisierung beschleunigen, führen steigende Kosten zu einer Entschleunigung des grenzüberschreitenden Handels. 1.1.3 Internationalisierung und Globalisierung Quelle: www.bpb.de
    19. 19. Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 44 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen Die volkswirtschaftliche Güterproduktion umfasst alle ökonomischen Aktivitäten von der Urerzeugung über die Weiterverarbeitung bis hin zur Verteilung wirtschaftlicher Güter. Herstellung (Produktion) ---> Verteilung (Distribution) ---> Konsum von Gütern und Dienstleistungen Betriebswirtschaftliche Grundfunktionen umfassen: - Finanzierung: Kapitalbeschaffung, Kapitalverwendung und Kapitalverwaltung - Beschaffung: Die Produktionsfaktoren sollen in der notwendigen Menge und Qualität zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitgestellt werden. Begriff: ‚Just in time’ - Produktion - Lagerung: In der Verwaltung/Dienstleistungssektor vernachlässigbar - Produktion (= betriebliche Leistungserstellung): Herstellung von Gütern und Dienstleistungen unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten - Absatz: Verteilung und Verkauf der Güter Erweiterung aus heutiger Sicht - Beseitigung: Rücknahme, Recycling 2014 Markus Hammele www.let-online.de
    20. 20. Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 44 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen Leitung • Aufgabe der Geschäftsleitung bzw. Geschäftsführung • Anordnungs-, Entscheidungs- und Kontrollbefugnis als Führungsfunktion • Strategische Planungsfunktion (Gesamtplanung) • Festlegung der Organisationsstruktur • Festlegung von Unternehmenszielen und Unternehmenspolitik • Koordinierung der großen betrieblichen Teilbereiche • Besondere Maßnahmen von großer Bedeutung • Besetzung der obersten Führungsstellen
    21. 21. Entwicklung, Konstruktion und Planung Innovation (Produktentwicklung – technisch und gestalterisch) Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 8 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen
    22. 22. Beschaffung (Einkauf) ● Arbeitskräfte (Personalabteilung) ● Betriebsmittel und Materialien (Einkauf) ● Kapital (Finanzabteilung) ● Informationen Werkstoffe/Material: Rohstoffe: Hauptbestandteile des Produkts, z.B. Holz für Möbel, Blech für Autos Hilfsstoffe: Nebenbestandteile des Produkts, z.B. Leim für Möbel, Schrauben für Autos Fremdbauteile: fremdbezogene Einbauteile des Produkts, z.B. Beschläge für Möbel, Reifen für Autos Betriebsstoffe: sie gehen nicht ins Produkt ein und dienen der Aufrechterhaltung des Produktionsprozesses, z.B. Treibstoff, Strom Aufgabe der Materialwirtschaft (w-Fragen) ● was (Art und Qualität) ● wie viel (Menge und Preis) ● wem, wen (Lieferanten und Weiterverarbeitende) ● wann (Zeitpunkt) ● wo (Lager und Einsatzort) 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen
    23. 23. Beschaffung (Einkauf) Teilaufgaben: Planungs-, Durchführungs-, Kontroll- und sonstige Aufgaben Die Aufgaben der Beschaffungslogistik umfassen die Planung, Steuerung und physische Behandlung des Materialflusses von den Lieferanten bis zur Bereitstellung für die Produktion einschließlich des dabei anfallenden Informationsflusses. Datenverarbeitung: Computerprogramme 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen
    24. 24. Lagerung - Aufbewahrung von Materialien, Erzeugnissen und Hilfs- und Betriebsstoffen - Pufferfunktion a) Rohmateriallager (Puffer Lieferant – Fertigung) b) Halbfabrikatelager (Puffer Fertigung – Montage) c) Fertigfabrikatelager (Puffer Montage – Versand) - „Just in time“ - Schutz vor Umwelteinflüssen Zielsetzung: ● Gewährleistung einer hohen Lieferbereitschaft ● Minimierung der Kapitalbindung ● Minimierung der Lagerkosten ● Geringe Transportzeiten und –kosten ● Geringe Stillstandszeiten im Material- und Warenfluss 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen
    25. 25. 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen Fertigung ● Leistungserstellung von Produkten und Diensten ● Zusammenwirken der drei Produktionsfaktoren Mensch, Betriebsmittel und Material ● Fertigung = Produktion ● Vorfertigung (Herstellung von Halbfabrikaten aus Rohmaterialien) und Montage (Herstellung von Fertigfabrikaten = Erzeugnisse) Hauptaufgabe der Produktionswirtschaft (w-Fragen) ● was (Art und Qualität) ● wie viel (Menge und Kosten) ● wann (Termin) ● wie (Fertigungsverfahren) Teilaufgaben: Planungs-, Durchführungs-, Kontroll- und sonstige Aufgaben Die Aufgaben der Produktionslogistik umfassen die Planung, Steuerung und physische Behandlung des Materialflusses zwischen den einzelnen Produktionsstätten bis zur Bereitstellung für den Versand einschließlich des dabei anfallenden Informationsflusses.
    26. 26. Fertigung Weitere Schlagworte: Minimalkostenkombination Fertigungstypen (Massenfertigung, Serienfertigung usw.) Programmbreite (Anzahl der vom Unternehmen geführten Produktarten (Schokolade, Pralinen, Gebäck usw.)) 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen
    27. 27. 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen Beispiel Minimalkosten-kombination Quelle: www.lumalo.de
    28. 28. 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen Absatz ● letzte Phase des betrieblichen Leistungsprozess (schließt den Wertekreislauf) ● Forderungen – Mahnwesen – Liquidität ● Markterschließung und Marktausweitung Hauptaufgabe: Verwertung der betrieblichen Leistung Marketing Marketing umfasst alle Maßnahmen einer ziel- und wettbewerbsorientierten Ausrichtung der marktrelevanten Aktivitäten. Schlagworte: Marktforschung Marktbeobachtung Preis-, Produkt-, Kommunikations- und Distributionspolitik
    29. 29. Finanzierung (Kapitalbeschaffung) Innenfinanzierung: Erlöse (Betriebsleistungen), Veräußerungen, Abschreibungen, Gewinne und Rückstellungen Außenfinanzierung: Einlagen der Eigentümer, Aufnahme neuer Gesellschafter, Fremdkapital Verwaltung Administrative Tätigkeiten (Personalmanagement, Controlling, Logistik usw.) 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.1 Funktionen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen
    30. 30. Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 11 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.2.2 Wechselwirkungen 1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 44
    31. 31. Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 46 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.3 Produktionsfaktor Arbeit „Arbeit [althochdeutsch ar(a)beit »Mühe«, »Plage«], bewusstes, zielgerichtetes Handeln des Menschen zum Zweck der Existenzsicherung wie der Befriedigung von Einzelbedürfnissen; zugleich wesentliches Moment der Daseinserfüllung.“ Quelle: Brockhaus Arten von Arbeit: ● körperliche Arbeit (statisch oder dynamisch): manuelle Arbeit (=Handarbeit) ● geistige Arbeit: mentale Arbeit (= geistige Arbeit mit zusätzlich hoher Verantwortung und/oder Konzentration) Arbeit wird in der BWL als Einsatz der physischen und psychischen Kräfte mit dem Ziel der maximalen Ergiebigkeit betrachtet. Sie dient dem Mensch als Mittel zur Befriedigung seiner Bedürfnisse. Arbeit ist in der BWL wie auch in der VWL ein Produktionsfaktor, der kombiniert mit Betriebsmitteln und Werkstoffen zum betrieblichen Leistungsprozess benötigt wird.
    32. 32. 1.3.1 Formen menschlicher Arbeit 1.) Dispositive Arbeit (leitende Arbeit) Planung, Leitung und Organisation des betrieblichen Leistungsprozesses Bsp. Vorstand, Direktor, Bereichsleiter 2.) Exekutive Arbeit (ausführende bzw. objektbezogene Arbeit; operative Arbeit) Ausführen des Produktionsplanes Bsp. Sachbearbeiter, Verkäufer, Fabrikarbeiter 3.) Betriebsmittel Maschinen, maschinelle Anlagen, Werkzeuge, Gebäude Bsp. Gebäude, Computer, Fuhrpark 4.) Werkstoffe - Rohstoffe: Hauptbestandteil des Fabrikats - Hilfsstoffe: Nebenbestandteil des Fabrikats - Betriebsstoffe: Verbrauch bei Leistungserstellung Bsp. Büromittel, Strom, Wasser, Öl 5.) Rechte Patente, Lizenzen, Gebrauchsmuster, Nutzungsrechte (Miete/Pacht) Bsp. gemietete Büroräume, EDV-Programme 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    33. 33. 1.3.1 Formen menschlicher Arbeit Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 11 Selbstständige Arbeit (Selbstständiger): Kennzeichen: Unternehmerrisiko, Entscheidung über Betriebsmittel, Mitarbeiter, Zahlweise des Kunden, Preiskalkulation, Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintrag usw. Unselbstständige Arbeit (Angestellter): Kennzeichen: Gehalt, Urlaubsanspruch, Arbeitsvertrag, Ausschließlichkeitsbindung 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    34. 34. 1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und Arbeitsleistung Arbeitsproduktivität = ------------------- Zeit Qualitative (Qualität) und quantitative (Menge) Bewertung möglich. 2014 Markus Hammele www.let-online.de deren Einflussfaktoren Veränderungen der Arbeitsverfahren, Arbeitsmethoden und Arbeitsbedingungen Gründe: wirtschaftliche und technische Entwicklung, Rationalisierung, fortschreitende Automatisierung und Mechanisierung ---> Anforderungen an die Mitarbeiter ändern sich ● steigende nervliche Belastung (fallende körperliche Belastung) ● Arbeitsinhalte mit geringem Arbeitsumfang 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    35. 35. 1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 13 2014 Markus Hammele www.let-online.de deren Einflussfaktoren 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    36. 36. 1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und Quelle: inga.gawo-ev.de 2014 Markus Hammele www.let-online.de deren Einflussfaktoren 1.3 Produktionsfaktor Arbeit Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 14
    37. 37. 1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und - Eignungspotential der Belegschaft Stellen ---> Anforderungsprofil der Stelle ---> Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters - Äußere Arbeitsbedingungen Arbeitsstudien, Arbeitsvorbereitung, Verhältnis Vorgesetzter/Mitarbeiter, Verantwortungsbereich, Sicherheitsvorschriften, physikalische Umgebungseinflüsse (Lärm, Klima) und Entlohnung - Entlohnung und freiwillige betriebliche Sozialleistungen Leistung wird entsprechend honoriert Betriebskindergarten, Getränke, Freizeitangebote usw. - Mitbestimmung Betriebsrat: Personalauswahl, Umgruppierungen, Versetzungen, Kündigungen 2014 Markus Hammele www.let-online.de deren Einflussfaktoren 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    38. 38. 1.3.3 Arbeitssystem in Bezug auf die menschliche Arbeit siehe auch Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 53f Quelle: www.consultcorner.de 2014 Markus Hammele www.let-online.de Ein System ist die Gesamtheit von Elementen, deren Beziehungen einem bestimmten Zweck dienen. Beispiele: einzelner Arbeitsplatz, gesamter Betrieb Drei Arten von Systemen: 1. technische Systeme (Maschinen- Systeme) 2. soziale Systeme (Menschen-System) 3. soziotechnische Systeme (Mensch- Maschinen-Systeme) Schwerpunkt der Arbeitsorganisation liegt dabei auf dem soziotechnischen System (Arbeitssystem). 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    39. 39. 1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen 2014 Markus Hammele www.let-online.de Leistungsgrades siehe auch Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 57f Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 17 REFA (Reichsausschuss für Arbeitsstudien; seit 1995 REFA-Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V.) 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    40. 40. 1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen 2014 Markus Hammele www.let-online.de Leistungsgrades Grenzen der Leistungsgradbeurteilung: - Arbeitsablauf muss vom Menschen beeinflussbar sein - geringer Anteil an statischer Muskelarbeit - Taktgebundene Arbeiten - Extremwerte (hoch und niedrig) sind schwer zu beurteilen - Geistige Tätigkeiten (Zeitaufnahme) Leistungsgrad wird beurteilt – Zeitgrad errechnet 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    41. 41. 1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen 2014 Markus Hammele www.let-online.de Leistungsgrades Ausbringungsmenge Quantitative Arbeitsleistung = Arbeitsproduktivität = ------------------------------- Arbeitszeit Normalleistung = 100% (vorgestellte Bezugsleistung) -> Akkordrichtsatz Beobachtete Istleistung Leistungsgrad = ---------------------------------- x 100 Normalleistung (Fünferschritte: z.B. 95%, 105%) Sollzeit Zeitgrad = ------------ x 100 Istzeit Istleistung (Ausbringungsmenge/Istarbeitszeit) Sollarbeitszeit ----------------- = --------------------------------------------- = ------------------ Normalleistung (Ausbringungsmenge/Sollarbeitszeit)Istarbeitszeit Siehe auch Formelsammlung S. 7 oben 1.3 Produktionsfaktor Arbeit
    42. 42. 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel Anlagevermögen in der Bilanz (linke Seite – Aktiva) 2014 Markus Hammele www.let-online.de Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 19 siehe auch Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 60f
    43. 43. 1.4.1 Auswirkungen von Investitionen auf Mitarbeiter und 2014 Markus Hammele www.let-online.de Produktionsabläufe Investitionen dienen der Erhaltung oder Steigerung der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Auswirkungen für den Menschen: ● Reduzierung der muskelmäßigen Belastung ● Reduzierung der geistigen Belastung Automatisierung (erhöhte Mengenleistung und bessere Qualität) 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    44. 44. 1.4.2 Notwendigkeit von Investitionen Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 20 2014 Markus Hammele www.let-online.de Siehe Kapitel 5.11 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    45. 45. 1.4.2 Notwendigkeit von Investitionen Sachinvestitionen: Betriebsmittel, Umlaufvermögen, Investitionen für Dienstleistungen Finanzinvestitionen: Forderungsrechte (z.B. Bankguthaben, Wertpapiere) und Beteiligungsrechte (z.B. Aktien, Beteiligungen) Immaterielle Investitionen: Aus- und Fortbildung, soziale Aktivitäten, Forschung und Entwicklung, Absatz- und Marktforschung Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 21 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    46. 46. 1.4.2 Notwendigkeit von Investitionen Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 21 Statische Investitionsrechenverfahren siehe Kapitel 5.11 Dynamische Investitionsrechenverfahren – kein eigenes Kapitel (auch nicht in Formelsammlung) 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    47. 47. 1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Kapazität bezeichnet die Maßgröße der maximal möglichen Produktion unter gegebenen Voraussetzungen. Arten der Kapazität nach REFA - Quantitative Die quantitative Kapazität ist beschrieben durch die Anzahl von Menschen oder Betriebsmitteln, durch den Zeitpunkt oder Termin und durch die Dauer und gegebenenfalls den Ort des Einsatzes. - Qualitative 2014 Markus Hammele www.let-online.de Mensch, Betriebsmittel, Betriebsstätte Die qualitative Kapazität des Menschen ist durch sein Leistungsangebot gegeben, die qualitative Kapazität der Betriebsmittel und Betriebsstätte durch ihr Leistungsvermögen. Der theoretische Kapazitätsbestand ergibt sich, wenn alle Menschen bzw. alle Betriebsmittel eines Arbeitssystems während der gesamten Arbeitszeit einer Periode ungestört für die Durchführung der vorgesehenen Arbeitsaufwand zur Verfügung stehen. Der reale Kapazitätsbestand ergibt sich aus der Zeit innerhalb einer Periode, in der die Menschen und Betriebsmittel eines Arbeitssystems unter Berücksichtigung von Störungen für die Durchführung der vorgesehenen Arbeitsaufgaben tatsächlich zur Verfügung stehen. 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    48. 48. 1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 22 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    49. 49. 1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Möglichkeiten der Kapazitätsabgleichung Kapazitätsabstimmung Anpassung des Kapazitätsbestandes (Kapazitätsanpassung) Kapazitätserhöhung (z.B. Überstunden, Zusatzschichten, Personalaufstockung) Kapazitätsreduzierung (z.B. Kurzarbeit, Stundenabbau, Schichtabbau) Anpassung des Kapazitätsbedarfes (Belastungsanpassung) Belastungserhöhung (z.B. Vorverlagerung von Terminen, Zusatzaufträge) Belastungsreduzierung (z.B. Terminverlagerung nach hinten, Ausweichen) 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel ● Auslastung: Kapazitätsbedarf Auslastungsgrad = --------------------------- x 100 Kapazitätsbestand ● Kapazitätsbelegung: Belegung des Kapazitätsbestand mit dem Kapazitätsbedarf ● Nutzung: Kosten der Betriebsmittel > Kosten für Arbeitsleistung und Werkstoffe Technische Nutzungsdauer: Anlagegüter haben eine bestimmte Lebensdauer Wirtschaftliche Nutzungsdauer: sollte der technischen entsprechen
    50. 50. Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 8 (2012) 2014 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.3 Bedeutung der Kapazitätsauslastung aus betriebswirtschaftlicher Sicht 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    51. 51. 1.4.4 Aspekte der Substitution menschlicher Arbeit durch siehe auch Betriebswirtschaftliches Handeln 1; S. 62f 2014 Markus Hammele www.let-online.de Betriebsmittel Automatisierungsprozess schreitet voran. Negative Folgen: - allgemeines Wohlbefinden: Leistungsdruck, Arbeitszeiten, psychische Belastung - informelle Beziehungen/Zusammenarbeit: räumliche Entfernung, Zweiklassengesellschaft 1.4 Bedeutung des Produktionsfaktors Betriebsmittel
    52. 52. 1.5 Bedeutung der Energie und Werkstoffe als 2014 Markus Hammele www.let-online.de Kostenfaktor Energie: z.B. Strom, Gas, Benzin Variable Kosten (bis auf evtl. anfallende Grundkosten) Werkstoffe: Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 24
    53. 53. 1.5 Bedeutung der Energie und Werkstoffe als 2014 Markus Hammele www.let-online.de Kostenfaktor Quelle: Betriebliches Handeln 1; S. 65
    54. 54. 1.5 Bedeutung der Energie und Werkstoffe als 2014 Markus Hammele www.let-online.de Kostenfaktor 1.5.1 Werk- und Arbeitsstoffe sowie Energie als betriebswirtschaftlicher Faktor Begriff des Arbeitssystems (= Eingabe) Durchlaufzeit des Werkstoffes sollte sehr gering sein Kostenträger (Einzel- und Gemeinkosten) Umlaufvermögen in der Bilanz (linke Seite – Aktiva) Energieeinsparprämien 1.5.2 Werk- und Arbeitsstoffverluste optimale Ausnutzung Preisabschläge (Zweite-Wahl-Artikel) Recycling Vermeidung oder Verwertung von Abfällen 1.5.3 Stoff- und Energiewiedergewinnung Wiederverwendung: wiederholte Nutzung zum gleichen Zweck Wiederverwertung: Bearbeitung und Aufbereitung zur wiederholten Nutzung zum gleichen Zweck Weiterverwendung und –verwertung: anderer Zweck

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