2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Fächerübergreifender Teil
Grundlagen für kostenbewusstes Handeln
1. Volkswirtschaft
...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Videos: www.youtube.com
Sven Konzack „Gründung GmbH“ (5:08...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Bestimmungsgründe für die Wahl der Unternehmensform
Bei Ne...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Argumente für Gesellschaftsgründungen:
- Verringerung des ...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Publizitätsvorschriften
Anmeldung von Betrieben
- Zuständi...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Rechtsformen des privaten Rechts:
- Einzelunternehmen
- Ge...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Quelle: www.foerderland.de
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften
Q...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Quelle: www.bmwi.de
Quelle: www.wikipedia.de
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Quelle: www.ifm-bonn.org
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Einzelunternehmung
Gehört einer Person, die sämtliche Rechte und Pflichten
(Geschäft...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
Steht bei der Beteiligung nicht das Kapital, sondern die Person...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
a) Offene Handelsgesellschaft (OHG)
Personengesellschaft, Zusam...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
a) Offene Handelsgesellschaft (OHG)
Rechte der Gesellschafter:
...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
a) Offene Handelsgesellschaft (OHG)
Beispiel zur OHG:
3 Damen g...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
a) Offene Handelsgesellschaft (OHG)
3. Die Firma macht 18.000,-...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
b) Kommanditgesellschaft (KG) (§§161 – 177 HGB)
Weiterentwicklu...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
b) Kommanditgesellschaft (KG) (§§161 – 177 HGB)
Ansonsten gelte...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
c) Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft, GbR ...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
c) Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft, GbR ...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Personengesellschaft
d) Die stille Gesellschaft (§§230 – 237 HGB)
Eine stille Gesell...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
Bei den Kapitalgesellschaften steht die kapitalmäßige Beteilig...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
a) Aktiengesellschaft (AG)
Die AG ist eine Gesellschaft mit ei...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
a) Aktiengesellschaft (AG)
Rechte der Aktionäre:
- Anspruch au...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
a) Aktiengesellschaft (AG)
2. Organe der AG: (gesetzlich vorge...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
a) Aktiengesellschaft (AG)
Aufsichtsrat:
Der Aufsichtsrat ist ...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
a) Aktiengesellschaft (AG)
Vorstand
Das ist das leitende Organ...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
a) Aktiengesellschaft (AG)
Gewinnverwendung:
- Bildung von Rüc...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Die GmbH ist e...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Organe:
wenige...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Vorteil der Gm...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Kapitalgesellschaften
b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
GmbH-Gesetz:
U...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Mischformen
GmbH & Co. KG:
Die GmbH & Co. KG ist eine Personengesellschaft bei der s...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
Mischformen
KGaA:
Die KGaA (Kapitalgesellschaft) ist eine Mischform von KG und AG, w...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.1. Unternehmensformen
Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 5
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2. Unternehmenskonzentration
Konzentration durch internes Wachstum: Grundkapital...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.1. Ursachen der Konzentration
Wie kann ein einzelnes Unternehmen Marktmacht er...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration
a) Nach der Produktionsstufe
Horizontale K...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration
b) Durch vertragliche Bindung
- Arge (Arbe...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration
b) Durch vertragliche Bindung
Verbotene Ka...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration
c) Durch kapitalmäßige Bindung
Konzern
Def...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration
c) Durch kapitalmäßige Bindung
Beispiel fü...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration
d) Durch Fusion (Trust)
Ein Trust ist ein ...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.3. Folgen der
Unternehmenskonzentration
Konzentriert sich die Marktmacht auf n...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.3. Folgen der
Unternehmenskonzentration
Ausbeutungsmissbrauch
Beim Ausbeutungs...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.4. Bewertung der
Unternehmenskonzentration
Unternehmenskonzentration kann sowo...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.4. Bewertung der
Unternehmenskonzentration
b) für die Nachfrager
+ Größere Mar...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.4. Bewertung der
Unternehmenskonzentration
d) für die Märkte
* Abhängigkeitsve...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle
Eine zu starke Unternehmenskonzentration gefährdet die...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle
a) Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Gr...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle
a) Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Fu...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle
b) Weitere Gesetze zur Aufrechterhaltung des Wettbewer...
2015 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle
c) EU-Kartellrecht
Artikel 85 und 86 EWG-Vertrag
z.B. ...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

1.4. Unternehmens- und Konzentrationsformen der Wirtschaft (national und international)

1.611 Aufrufe

Veröffentlicht am

Unterrichtspräsentation vom 15.09.2015 Industriemeister Flugzeugbau (IHK)

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.611
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
8
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
2
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland.
    Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • 1.4. Unternehmens- und Konzentrationsformen der Wirtschaft (national und international)

    1. 1. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Fächerübergreifender Teil Grundlagen für kostenbewusstes Handeln 1. Volkswirtschaft 1.4. Unternehmens- und Konzentrationsformen der Wirtschaft (national und international) Präsentation zum Unterricht Erstellt von Markus Hammele Industriemeister Fachrichtung Flugzeugbau 7996TYPF15A IHK Schwaben Augsburg "Erinnere dich an die Vergangenheit, träume von der Zukunft, aber lebe heute!" Sören Kierkegaard
    2. 2. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Videos: www.youtube.com Sven Konzack „Gründung GmbH“ (5:08 min.) Joulzmusic „Was ist eine GbR?“ (2:27 min.) etraining Bundesministerium für Wirtschaft Lektion 1 (20 min.); Lektion 2 (15 min.); Lektion 3 oder 4 (45 min.); Lektion 5 (45 min.); Lektion 6 (25 min.); Lektion 7 (30 min.); Lektion 9 (35 min.); Lektion 10 (45 min.) Gesamt: 260 min (ca. 6 UE) IHK Skript Volkswirtschaft: Seite 32 u. 33 letonline.edublogs.org
    3. 3. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Bestimmungsgründe für die Wahl der Unternehmensform Bei Neugründungen oder Umwandlung eines bereits bestehenden Unternehmens sollten folgende Punkte berücksichtigt und miteinander verglichen werden: - Gründungsvoraussetzungen - Firma - Organe - Aufbringung des Eigenkapitals - Geschäftsführungsbefugnis und Vertretungsbefugnis - Beschaffungsmöglichkeiten für Eigenkapital - Umfang der Haftung - Gewinn- und Verlustbeteiligung - Beachtung der Rechtsvorschriften - Steuerliche Aspekte - Kreditbeschaffung - Unternehmenszweck - Gründungskosten und Aufwendungen für die Führung des Unternehmens - Aufwendungen für die Rechnungsprüfung und Veröffentlichung - Risiko bzw. Gewinnchance - Publizitätspflicht
    4. 4. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Argumente für Gesellschaftsgründungen: - Verringerung des Unternehmerrisikos - Mehr Eigenkapital wird benötigt - Mehr Kreditspielraum - Größere Qualifikation - Erbfall - Konkurrenzausschaltung - Steuerliche Vorteile Die wichtigsten Auswahlkriterien
    5. 5. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Publizitätsvorschriften Anmeldung von Betrieben - Zuständiges Amtsgericht - Gewerbeamt der Stadt oder Gemeinde (das dem Finanzamt meldet) - Zuständige Berufsgenossenschaft (als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung) + evtl. Rentenversicherungsträger - Zuständige gesetzliche Krankenversicherung - Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer (vertreten Interessen der Betriebe und wirken bei der Berufsausbildung mit) Betriebsgründungen unterliegen dem Recht des BGB und HGB (grundsätzliche Regelungen sind im BGB und Spezialregelungen im HGB).
    6. 6. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Rechtsformen des privaten Rechts: - Einzelunternehmen - Gesellschaftsunternehmen: Personengesellschaft (OHG, KG, GbR, Stille Gesellschaft) Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, KGaA) Genossenschaften Rechtsformen des öffentlichen Rechts: - Körperschaften: sind mitgliedschaftlich organisierte Einrichtungen, denen öffentliche Aufgaben übertragen wurden. Dazu gehören die Gebietskörperschaften (z.B. Bund, Länder) und Sozialversicherungsträger (z.B. Renten-, Krankenversicherung). - Anstalten: haben keine Mitglieder, sondern Kunden und Nutzer (Rundfunk- und Fernsehanstalten, Sparkassen). - Stiftungen: sie dienen einem öffentlich rechtlichen Zweck (z.B. Konrad-Adenauer-Stiftung). ⇒ Juristische Person, d.h. sie können als selbstständige Träger von Rechten und Pflichten am Rechtsverkehr teilnehmen.
    7. 7. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 140
    8. 8. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Quelle: www.foerderland.de
    9. 9. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften Quelle: www.derdualstudent.de
    10. 10. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Quelle: www.bmwi.de Quelle: www.wikipedia.de
    11. 11. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Quelle: www.ifm-bonn.org
    12. 12. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Einzelunternehmung Gehört einer Person, die sämtliche Rechte und Pflichten (Geschäftsgründung, Kapitalaufbringung, Geschäftsführung und – vertretung) im eigenen Betrieb wahrnimmt. Vorteile: - Alleinige Entscheidungsbefugnis - Alleinige Gewinnchance (⇒ starke Motivation) - Kurze Entscheidungen, keine Kompromisse, Klarheit der Führung - Große Flexibilität Nachteile: - Haftung mit Geschäfts- und Privatvermögen - Geringe Marktmacht - Kann das Eigenkapital alleine aufgebracht werden? - Große Gefahr von Fehlentscheidungen, weil die Qualifizierung des Unternehmens nach Marktänderungen unter Umständen nicht ausreicht. Gründe für die Auflösung einer Einzelunternehmung: - Beschluss - Zeitablauf - Zahlungsunfähigkeit - Gerichtliche Auflösung (Zwangsauflösung) - Änderung der Gesellschaftsform (Erben können das Geschäft jedoch weiterführen) - Tod des Einzelunternehmers
    13. 13. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft Steht bei der Beteiligung nicht das Kapital, sondern die Person als Gesellschafter im Vordergrund, handelt es sich um eine Personengesellschaft. Die Gesellschafter leiten die Gesellschaft grundsätzlich persönlich und haften auch persönlich für die Schulden der Gesellschaft.
    14. 14. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft a) Offene Handelsgesellschaft (OHG) Personengesellschaft, Zusammenschluss von mindestens zwei Personen unter gemeinschaftlicher Firma (mit gleichen Rechten und Pflichten). Gründung: - Keine Formvorschriften ⇒ Schriftform ist zu empfehlen - Eintrag ins Handelsregister (Abteilung A) ⇒ von allen Gesellschaftern persönlich vorzunehmen - Bestimmung eines Gesellschaftsvertrages - Beginn bei erstem Tätigwerden im Namen der OHG, spätestens nach Eintrag im Handelsregister (§123 HGB) Gesellschaftsvertrag: Regelt die Rechte und Pflichten untereinander (§109 HGB) HGB: Regelt die Rechte und Pflichten nach außen (bei Abweichung: Eintrag ins Handelsregister) Pflichten der Gesellschafter: - Kapitaleinlagepflicht (gemäß Gesellschaftsvertrag) - Geschäftsführungspflicht (jeder muss arbeiten) (§§114, 115, 116 HGB) - Verlustbeteiligungspflicht (nach Köpfen) (§121 HGB) - Haftpflicht + unbeschränkt (mit Geschäfts- und Privatvermögen) + unmittelbar (einer reicht) + solidarisch (jeder für alle Schulden, gesamtschuldnerisch) - Wettbewerbsverbot (§112 HGB)
    15. 15. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft a) Offene Handelsgesellschaft (OHG) Rechte der Gesellschafter: - Kontrollrecht (§118 HGB) - Vertretungsrecht - Recht auf Privatentnahme (§122 HGB) - Recht zur Geschäftsführung - Kündigungsrecht (§132 HGB) - Recht auf Liquidationsanteil (§155 HGB) - Recht auf Anteil am Gewinn (§121 HGB) Wenn im Gesellschaftsvertrag nichts anderes geregelt ist, gilt das HGB mit: - 4 % Verzinsung des Jahresanfangskapitals - Rest nach Köpfen
    16. 16. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft a) Offene Handelsgesellschaft (OHG) Beispiel zur OHG: 3 Damen gründen die Plank, Grünaug, Mayer Import/Export OHG. Einlage von Frau Plank 100.000,-- €, Frau Grünaug 50.000,-- €, Frau Mayer 150.000,-- €. HGB-Regelung. 1. Die Firma macht 24.000 € Gewinn. 4 % = Frau Plank 4.000,-- €, Frau Grünaug 2.000,-- €, Frau Mayer 6.000,-- € = insgesamt 12.000,-- €. 24.000,-- € ./. 12.000,-- € = 12.000,-- € Rest 12.000,-- € : 3 = 4.000,-- € zusätzlich für jede 2. Die Firma macht 9.000,-- € Gewinn 4 % nicht möglich, möglichen Prozentsatz suchen 9.000,-- € von insgesamt 300.000,-- € = 3 % ⇒ es sind nur 3 % Verzinsung möglich ⇒ Frau Plank 3.000,-- €, Frau Grünaug 1.500,-- €, Frau Mayer 4.500,-- €
    17. 17. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft a) Offene Handelsgesellschaft (OHG) 3. Die Firma macht 18.000,-- € Verlust 18.000,-- € : 3 = 6.000,-- € ⇒ Jede trägt 6.000,-- €. Gründe für die Auflösung einer OHG: (§131 HGB) Zeitablauf Kündigung eines Gesellschafters (bei nur 2 G.) Beschluss der Gesellschafter Tod eines Gesellschafters (bei nur 2 G.) Gerichtliche Entscheidung Zahlungsunfähigkeit
    18. 18. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft b) Kommanditgesellschaft (KG) (§§161 – 177 HGB) Weiterentwicklung der OHG mit: - vollhaftenden (Komplementäre) (min. 1 Gesellschafter; unbeschränkte Haftung) - teilhaftenden (Kommanditisten) (min. 1 Gesellschafter; Haftung bis zu Höhe seiner Einlage) Gründung: (s. OHG) Bei der Gründung müssen die Kommanditisten ihre Kapitaleinlage beim Handelsregister anmelden. Der Kommanditist ist nur kapitalmäßig an der KG beteiligt, ohne persönlich mitzuarbeiten. Das hat den Vorteil, dass bei Erweiterung der Kapitalbasis einer KG durch Aufnahme von Kommanditisten die Geschäftsbefugnisse in den gleichen Händen bleiben. Besonderheiten: Die Kommanditisten haften nur bis Höhe der Einlage (die ins Handelsregister eingetragen wird). Die Gewinnverteilung nach HGB sieht vor: - 4 % Verzinsung des Jahresanfangskapitals - Rest in angemessenem Verhältnis Verlustbeteiligung in angemessenem Verhältnis Name des Kommanditisten erscheint nicht in der Firmierung
    19. 19. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft b) Kommanditgesellschaft (KG) (§§161 – 177 HGB) Ansonsten gelten die Komplementäre wie die OHG-Gesellschafter. Pflichten des Kommanditisten: - Kapitaleinlage leisten - Verlustbeteiligung (§§167,168) - Haftpflicht (§171 HGB) Rechte des Kommanditisten: - Recht auf Gewinnanteil (§168 HGB) - Recht auf Widerspruch eines Kommanditisten (§164 HGB) - Recht auf Information (§166 HGB) - Recht auf Kündigung (§132 HGB) Gründe für die Auflösung einer KG: Siehe OHG Der Tod oder das Ausscheiden eines Kommanditisten führt nicht zur Auflösung der KG.
    20. 20. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft c) Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft, GbR oder GdBR) ⇒ §705 BGB dient der Verwirklichung von Gemeinschaftsinteressen (Bsp.: rechtliche Ordnung der Zusammenarbeit großer Wirtschaftsunternehmen (Arge), Lotto-Gemeinschaften, Kaffee-Gemeinschaften). Die GbR hat keine Firma und wird nicht ins Handelsregister eingetragen. Das Vermögen der Gesellschaft gehört den Gesellschaftern zur gesamten Hand (gemeinwirtschaftliches Vermögen) (§718 BGB). Pflichten der Gesellschafter: - Einlagepflicht - Verlustbeteiligung (§722 BGB) - Haftpflicht (§§421, 427 BGB)
    21. 21. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft c) Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft, GbR oder GdBR) Rechte der Gesellschafter: Recht auf Gewinnbeteiligung: Jeder Gesellschafter hat Anspruch auf einen gleichen Anteil des Gewinns ohne Rücksicht auf Art und Größe seines Beitrags. Recht auf Information Recht auf Geschäftsführung und Vertretung nach außen steht den Gesellschaftern gemeinschaftlich zu (§§709, 714 BGB) Auflösung einer GbR: Jeder Gesellschafter kann jederzeit kündigen, nur nicht zur Unzeit (z.B. während der Erntezeit) (§723 BGB).
    22. 22. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Personengesellschaft d) Die stille Gesellschaft (§§230 – 237 HGB) Eine stille Gesellschaft liegt vor, wenn sich ein Geldgeber an einem Unternehmen beteiligt, ohne nach außen in Erscheinung zu treten. Die stille Gesellschaft ist nicht aus dem Firmennamen zu ersehen und wird nicht ins Handelsregister eingetragen. Die Kapitaleinlage des stillen Gesellschafters geht in das Vermögen des Inhabers über (§230 HGB). Pflichten des stillen Gesellschafters: - Einlagepflicht - Verlustbeteiligung (§§231, 232 HGB) - Haftpflicht ist nicht gegeben, denn stiller Gesellschafter ist selbst Gläubiger der Gesellschaft Rechte des stillen Gesellschafters: Recht auf Gewinnanteil (§231 HGB) Recht auf Information (nur Anspruch auf Kopie des Jahresabschlusses und Einsicht in die Bücher) Zur Kündigung des stillen Gesellschafters: siehe KG (§234 HGB)
    23. 23. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften Bei den Kapitalgesellschaften steht die kapitalmäßige Beteiligung der Gesellschafter im Vordergrund, eine persönliche Mitarbeit der Gesellschafter ist nicht erforderlich. Die Anteile der Gesellschafter sind in der Regel übertragbar, ohne dass das Gesamtkapital der Gesellschaft beeinflusst wird.
    24. 24. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften a) Aktiengesellschaft (AG) Die AG ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit. Sie kann als juristische Person Verträge abschließen, klagen und verklagt werden. Für Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet die AG als juristische Person mit dem gesamten Geschäftsvermögen. 1. Gründung: - Mindestens eine Person - Mindestens 50.000,-- € Grundkapital - Bestellung von Vorstand, Aufsichtsrat und Abschlussprüfer - Eintrag ins Handelsregister (Abteilung B) (§6 HGB) - Satzung (muss sich an das AktG richten) Grundkapital wird zerlegt in Aktien. Definition Aktie: Urkundlich verbrieftes Anteilsrecht an einer AG. Nennbetragsaktie: Beteiligungsbetrag (mindestens 1 Euro) Stückaktie: Anteil am Grundkapital = Grundkapitalzahl / Zahl der Stückaktien Kurswert: Zu diesem wird die Aktie an der Börse gehandelt ⇒ Beschaffung größerer Beträge über den Kapitalmarkt (Kurswert als Folge von Angebot und Nachfrage).
    25. 25. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften a) Aktiengesellschaft (AG) Rechte der Aktionäre: - Anspruch auf Dividende (Gewinnanteil) - Stimmrecht bei der Hauptversammlung (inkl. Recht auf Teilnahme am Buffet) - Bezugsrecht neuer Aktien bei Kapitalerhöhungen - Recht auf Anteil am Liquidationserlös Pflichten der Aktionäre: - Leistung der Einlage - Haftung mit dem Wert der Einlage schlechtestenfalls Verlust der Einlage (Risikohaftung) Bei der AG gibt es keine Verlustbeteiligung!! Unterscheidung der Aktien: a) Nach der Übertragbarkeit: - Inhaberaktien (werden an der Börse gehandelt; Übertragung durch Einigung und Übergabe) - Namensaktien (Übertragung durch Einigung + Übergabe + Indossament auf der Rückseite der Aktie, Umschreibung im Aktienbuch der AG) - Gebundene oder vinkulierte Namensaktien (AG muss Zustimmung zur Übertragung geben, Rest wie Namensaktien) b) Nach Eigentumsrechten: - Stammaktien (normale Form) - Vorzugsaktien (Sonderrechte wie z.B. mehr Dividende, mehr Stimmrechte) c) Nach dem Ausgabezeitpunkt: Alte Aktien Junge Aktien (werden ausgegeben zur Erhöhung des Grundkapitals)
    26. 26. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften a) Aktiengesellschaft (AG) 2. Organe der AG: (gesetzlich vorgeschrieben) - Hauptversammlung - Aufsichtsrat - Vorstand Hauptversammlung: Aufgaben: - Bestellung des Aufsichtsrates - Entlastung des Aufsichtsrates und des Vorstandes - Entscheidungsrecht über die Verwendung des Bilanzgewinns - Entscheidung über Kapitalerhöhung - Entscheidung über den Gegenstand des Unternehmens (Zweck des Unternehmens) - Entscheidung über die Auflösung der AG Stimmrecht der Hauptversammlung: - Nach Aktiennennbeträgen / Anteilswerten - Beschlüsse mit einfacher Mehrheit (Mehrheit des anwesenden Kapitals) - Satzungsänderungen mit qualifizierter Mehrheit (mindestens 75 % des anwesenden Kapitals; wer über 25 % der Aktien hat, verfügt über die sog. Sperrminorität) Weitere Schlagworte: Jahresabschluss (§§266, 275, 284, 285 HGB), Lagebericht (§289 HGB) und Publizitätspflicht (große Aktiengesellschaften haben die Pflicht, den Jahresabschluss zu veröffentlichen(§267 Abs. 3 HGB)).
    27. 27. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften a) Aktiengesellschaft (AG) Aufsichtsrat: Der Aufsichtsrat ist das überwachende Organ der AG und wird für 4 Jahre von der Hauptversammlung gewählt. Zusammensetzung: Unternehmen bis 2.000 Arbeitnehmer: Nach dem Betriebsverfassungsgesetz von 1952 sind 2/3 von den Anteilseignern 1/3 von den Arbeitnehmern (inkl. Gewerkschaften) Unternehmen mit mehr als 2.000 Arbeitnehmern: Nach dem Mitbestimmungsgesetz von 1976 ist der Aufsichtsrat paritätisch mit Anteilseignern und Arbeitnehmervertretern besetzt (der Aufsichtsratsvorsitzende - von der Arbeitgeberseite - hat ein Doppelstimmrecht bei Stimmengleichheit); zudem ist ein Arbeitsdirektor als Mitglied des Vorstandes zu bestellen. Aufgaben: - Überwachung des Vorstandes - Bestellung des Vorstandes - Prüfung des Jahresabschlusses - Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung Als Vergütung für seine Tätigkeit erhält der Aufsichtsrat eine angemessene Entschädigung, die sich aus einer Beteiligung am Gesellschaftsgewinn ergibt.
    28. 28. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften a) Aktiengesellschaft (AG) Vorstand Das ist das leitende Organ einer AG. Aufgaben: - Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis in eigener Verantwortung - Berichterstattung an den Aufsichtsrat - Einbeziehung des Aufsichtsrates bei zustimmungspflichtigen Geschäften - Einberufung der Hauptversammlung mindestens einmal jährlich Weiterhin ist zu beachten, dass der Vorstand ohne Genehmigung des Aufsichtsrates kein Handelsgewerbe betreiben und keine Geschäfte auf eigene Rechnung innerhalb der AG machen darf. Der Vorstand hat mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns zu handeln. Als Vergütung erhalten Vorstandsmitglieder Jahresgehälter, die sich aus einem Grundgehalt und einer Beteiligung am Jahresgewinn der AG (=Tantieme) zusammensetzt.
    29. 29. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften a) Aktiengesellschaft (AG) Gewinnverwendung: - Bildung von Rücklagen (Unterscheidung zwischen gesetzlichen und freien Rücklagen) - Abzug von Vorstandstantiemen - Ausbezahlung einer Vordividende von mindestens 4 % - Gewinnanteil für den Aufsichtsrat - Restdividende - Gewinnvortrag (in der Bilanz ersichtlich) Gründe für die Auflösung einer AG: - Ablauf der in der Satzung festgelegten Zeit - Auf Beschluss der Hauptversammlung mit mehr als 75% - Eröffnung eines Konkursverfahrens - Auflösung durch ein ordentliches Gericht DAX 30 Unternehmen
    30. 30. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Die GmbH ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit und sie kann als juristische Person Verträge abschließen, klagen und verklagt werden. Sie haftet den Gläubigern gegenüber mit dem gesamten Geschäftsvermögen. Die Gesellschafter sind mit ihrer Stammeinlage am Stammkapital der GmbH beteiligt. Anteile an einer GmbH können nur notariell übertragen werden. Gründung: - Mindestens 1 Person - Mindestens 25.000 € Stammkapital, wobei jeder Gesellschafter mindestens 100 Euro einlegen muss - Eintrag ins Handelsregister (Abteilung B) - Gesellschaftsvertrag * Stammeinlage muss auf das Konto eingezahlt werden (notariell beglaubigt – Stammeinlage muss auf Überweisung stehen) * Sacheinlage (IHK Sachverständiger – notarielle Beglaubigung) => Geld darf für Geschäftszweck genützt werden
    31. 31. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Organe: weniger als 500 Beschäftigte: Gesellschafterversammlung und Geschäftsführer, zusätzlich sind freiwillige Organe wie Beirat, Aufsichtsrat, Verwaltungsausschuss usw. möglich mit mehr als 500, aber weniger als 2.000 Beschäftigten: Gesellschafterversammlung, Aufsichtsrat und Geschäftsführer sowie zusätzlich freiwillige Organe mit mehr als 2.000 Beschäftigten: Gesellschafterversammlung, Aufsichtsrat, Geschäftsführer mit einer Aufgabenverteilung wie in der AG Rechte der Gesellschafter: Richten sich im allgemeinen nach dem Gesellschaftsvertrag (z.B. Gewinnanteilsrecht, Geschäftsführungsbefugnis). Pflichten der Gesellschafter: Sind u.a. die Leistung der Einlage sowie evtl. eine vorgesehene Nachschusspflicht.
    32. 32. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Vorteil der GmbH: - Haftung ist auf das Geschäftskapital beschränkt - Größere Stabilität bei den Anteilseignern der GmbH aufgrund der schwierigen Übertragbarkeit der Anteile - Gesellschafter können unmittelbar die Geschäftsführung beeinflussen Gemeinsamkeiten der GmbH mit der AG: - Es reicht 1 Person zur Gründung aus - Eintrag ins Handelsregister (Abteilung B) - Haftung nur mit Geschäftsvermögen - GmbH ab 2.000 Beschäftigte ist mit Organen der AG gleich Unterschiede zwischen GmbH und AG: - GmbH mit Gesellschaftsvertrag; AG mit Satzung - Organe der GmbH sind weitgehend frei bestimmbar, die der AG nicht - Streuung des Kapitals bei der AG leichter möglich - Gesellschafter der GmbH können im großen Umfang Einfluss auf die Geschäftsführung nehmen - GmbH ist Gewinnverteilung frei bestimmbar, bei der AG nach Anteilen - bei der GmbH gibt es eine evtl. Nachschusspflicht, bei der AG nicht - unterschiedlich hohes Stamm-/Grundkapital
    33. 33. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Kapitalgesellschaften b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) GmbH-Gesetz: Unternehmergesellschaft (UG – haftungsbeschränkt) – „Mini-GmbH“ Keine neue Rechtsform, sondern eine GmbH mit einem geringeren als dem Mindestkapital gem. § 5a GmbHG und daher mit einer besonderen Bezeichnung. Sie ist juristische Person und (im Regelfall) voll körperschaftsteuer- und gewerbesteuerpflichtig und muss ihre Jahresabschlüsse veröffentlichen. Stammkapital: min. 1 Euro Es muss eine Rückstellung in Höhe von 25% der jährlichen Gewinne gebildet werden bis 25.000 Stammkapital erreicht worden sind. Anschließen kann die Unternehmergesellschaft als normale GmbH weitergeführt werden. GmbH vs. Limited
    34. 34. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Mischformen GmbH & Co. KG: Die GmbH & Co. KG ist eine Personengesellschaft bei der sich eine GmbH als Komplementär beteiligt und die Geschäftsführungsbefugnis und die Vertretungsmacht ausübt. Damit wird die Haftung des Komplementärs in einer Personengesellschaft auf das Geschäftsvermögen der GmbH beschränkt. Gründe für die Bildung einer GmbH & Co. KG: - Haftungsbeschränkung (Personengesellschaft mit beschränkter Haftung) - Einfache Kapitalbeschaffung - Steuerersparnisse - Fortbestand einer Personengesellschaft (der Komplementär als juristische Person ist unsterblich und sichert damit den Fortbestand einer Personengesellschaft) Handelsregister: Es sind zwei Eintragungen notwendig - zuerst wird die GmbH gegründet und im Anschluss die KG mit der GmbH als Komplementäre.
    35. 35. 2015 Markus Hammele www.let-online.de Mischformen KGaA: Die KGaA (Kapitalgesellschaft) ist eine Mischform von KG und AG, wobei mind. ein Gesellschafter den Gläubigern gegenüber persönlich und unbeschränkt haftet. Die übrigen Gesellschafter (Kommanditaktionäre) sind an den in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften. Weitere Rechtsformen (VWL Skript S. 33): - Genossenschaft - Öffentlich rechtliche Körperschaft - Stiftungen - PSE
    36. 36. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Unternehmensformen Quelle: IHK Betriebliches Handeln Teil 1; 2009; S. 5
    37. 37. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2. Unternehmenskonzentration Konzentration durch internes Wachstum: Grundkapital (AG), Stammkapital (GmbH), Mitarbeiter, GuV, Umsatz, Investitionen Konzentration durch externes Wachstum (neue Unternehmen ‚aufkaufen’)
    38. 38. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.1. Ursachen der Konzentration Wie kann ein einzelnes Unternehmen Marktmacht erlangen? - Aufgrund einer Erfindung (z.B. Patent) - Aufgrund des Alleineigentums an seltenen Rohstoffen oder Energiequellen - Aufgrund des technischen Fortschritts - Aufgrund gesetzlicher Regelungen Definition: Unter Konzentration versteht man die Ballung wirtschaftlicher Macht. Ziel ist es, aufgrund der erlangten Marktmacht, die Preise bestimmen zu können / den Markt nach seinen Wünschen und Vorstellungen zu beeinflussen. Warum schließen sich mehrere Unternehmen zusammen? (freiwillig oder auch nicht) - Sicherung/Ausbau der Gewinnsituation - Um Kosten senken zu können, indem gemeinsame Forschung, Produktentwicklung usw. durchgeführt werden - Zur Durchführung eines Großauftrages - Nischenpolitik (z.B. BMW kauft Rolls Royce zur Abdeckung der Luxuswagen) - Erschließung neuer Vertriebsgebiete
    39. 39. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration a) Nach der Produktionsstufe Horizontale Konzentration: Unternehmen der gleichen Produktionsstufe schließen sich zusammen, z.B. BMW - Rover, Zusammenschluss der 39 selbständigen AOK’s zur AOK Bayern Vertikale Konzentration: Hier schließen sich Unternehmen mit vor- oder nachgelagerten Produktionsstufen zusammen z.B. „Nordsee“ kauft Fischereibetrieb, Automobilhersteller kauft Zuliefererbetrieb Diagonale Konzentration: Unternehmen verschiedener Produktionsstufen und Branchen schließen sich zusammen (Konglomerate) z.B. Elektronikkonzern kauft eine Bank, Dr. Oetker, Tchibo
    40. 40. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration b) Durch vertragliche Bindung - Arge (Arbeitsgemeinschaft) BGB-Gesellschaft (= GbR), die mit der Erreichung eines bestimmten Zwecks endet - bis dahin nur ein loser Zusammenschluss Die beteiligten Unternehmen bleiben wirtschaftlich und rechtlich völlig selbstständig innerhalb der Kooperation. z.B. Baugewerbe (Großprojekte), Arge der Krankenversicherungen - Kartelle Definition: Kartelle sind vertragliche Zusammenschlüsse rechtlich selbständiger Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Selbständigkeit teilweise (bzw. kleinen Teil ihrer Selbstständigkeit) aufgeben. Kartelle sind immer horizontale Unternehmenszusammenschlüsse und sie haben das Ziel, den Wettbewerb einzuschränken oder auszuschalten. Kartelle sind grundsätzlich verboten, doch es gibt einige Ausnahmen.
    41. 41. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration b) Durch vertragliche Bindung Verbotene Kartelle: - Preiskartelle - Gebietskartelle - Kalkulationskartelle - Quotenkartelle Anmeldepflichtige Kartelle: - Rabattkartelle - Konditionenkartelle - Exportkartelle - Spezialisierungskartelle - Normungs- und Typungskartelle Genehmigungspflichtige Kartelle: - Strukturkrisenkartelle - Vertriebskartelle (Syndikate) - Rationalisierungskartelle - Import- und Exportkartelle Nach § 8 GWB (Generalklausel) kann der Bundeswirtschaftsminister weitere Ausnahmen erlassen.
    42. 42. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration c) Durch kapitalmäßige Bindung Konzern Definition: Konzerne sind Unternehmenszusammenschlüsse, bei denen die beteiligten Unternehmen ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit auf- geben, rechtlich aber selbstständig bleiben. z.B. Daimler-Chrysler Rechtliche Selbstständigkeit bedeutet, dass die beteiligten Unternehmer ihre Firma beibehalten und Verträge in eigenem Namen abschließen können. Arten: Unterordnungskonzern Konzernmutter beteiligt sich kapitalmäßig an Konzerntöchtern Gleichordnungskonzern Zwei oder mehrere Unternehmen (Konzernschwestern) führen eine gegenseitige gleich hohe Kapitalbeteiligung durch. Sonderfall: Holding Dachgesellschaft, die nur die Verwaltungsaufgaben des Konzerns wahrnimmt und die anderen Gesellschaften beherrscht.
    43. 43. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration c) Durch kapitalmäßige Bindung Beispiel für die rechtliche Selbständigkeit: - Die einzelnen Unternehmen sind stets alleine vertretungsberechtigt. - Die einzelnen Unternehmen können verklagt werden. - Die einzelnen Unternehmen schließen eigenständig Verträge ab. Beispiel für wirtschaftliche Unselbständigkeit: - Der Gegenstand des Unternehmens wird vom herrschenden Unternehmen bestimmt. - Die Gewinne sind an das herrschende Unternehmen abzuführen
    44. 44. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.2. Arten / Formen der Konzentration d) Durch Fusion (Trust) Ein Trust ist ein Zusammenschluss von mehreren Unternehmen, die ihre wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit aufgeben und zu einem neuen Unternehmen verschmelzen. Arten: Fusion durch Aufnahme: Ein Unternehmen nimmt das gesamte Vermögen einer anderen Unternehmung auf (die dann vom Markt verschwindet). z.B. Sanofi-Aventis (2004) Fusion durch Neubildung: Die beteiligten Unternehmen übertragen ihr Vermögen auf ein neugebildetes Unternehmen. z.B. Vereinsbank und Hypobank = Bayerische Vereins- und Hypothekenbank Deutsche Hoechst- Holding und der französische Konzern Rhône- Poulenc zum neuen Chemie- und Pharma- Unternehmen Aventis (1999)
    45. 45. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.3. Folgen der Unternehmenskonzentration Konzentriert sich die Marktmacht auf nur wenige Unternehmen ist der Wettbewerb in Gefahr. In einer Marktwirtschaft ist aber ein funktionsfähiger Wettbewerb unerlässlich, da sonst der Marktmechanismus seine Aufgabe als Steuerungsinstrument nicht mehr erfüllen kann. Deshalb sind folgende Formen des Missbrauchs von Marktmacht zu unterbinden. Nachfragemacht Abhängige Zulieferer können von Konzernen erpresst werden, höhere Nachlässe und qualitative Sonderwünsche zu erfüllen. Dieser Machtmissbrauch kann dazu führen, das leistungsfähige Zulieferer zur Geschäftsaufgabe gezwungen werden, z.B. Automobilindustrie, Großfirmen des Handels. Behinderungsmissbrauch Große Unternehmen können ihre Marktmacht dazu nutzen, durch gezielte Behinderung Wettbewerbe in ihren wirtschaftlichen Aktivitäten zu stören, z.B. Preisunterbietungen Liefersperren (so behindern z.B. Großunternehmen ihre Wettbewerber dadurch, dass sie nicht mit den notwendigen Rohstoffen bzw. Vorprodukten beliefert werden.) Bezugssperren (Großunternehmer können mit Handelsunternehmen vereinbaren, von bestimmten Mitanbietern keine Produkte mehr anzunehmen.)
    46. 46. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.3. Folgen der Unternehmenskonzentration Ausbeutungsmissbrauch Beim Ausbeutungsmissbrauch nutzen marktbeherrschende Anbieter ihre Marktmacht gegenüber Verbrauchern dadurch aus, indem sie für ihre Produkte überhöhte Preise verlangen. Dies gilt vor allem für Märkte in denen monopolartige Strukturen analysierbar sind. Preisabsprachen Preisabsprachen dienen in erster Linie der Erhaltung bzw. Vergrößerung des Gewinns und sollen einen ruinösen Preiswettbewerb verhindern. Preisabsprachen findet man v.a. auf oligopolistischen Märkten.
    47. 47. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.4. Bewertung der Unternehmenskonzentration Unternehmenskonzentration kann sowohl negative als auch positive Auswirkungen auf den Wettbewerb haben. a) für die Anbieter (Unternehmen) + Größere Marktmacht und dadurch mehr Einfluss auf die Preisgestaltung + Kostensenkung (durch Massenproduktion, durch gemeinsame Forschung, Rabatte beim Einkauf) + Leichtere Durchführung von Großprojekten + Besetzung von Marktnischen (Abrunden der Produktpalette) + höhere Kreditwürdigkeit + weniger Konkurrenz + politische Einflussnahme + Umgehung der nationalen Gesetze + Vergrößerung des Absatzgebietes - Geringere Flexibilität aufgrund der Größe (Unternehmensführung wird schwerfälliger) - kleinere Unternehmen werden vom Markt gedrängt - u.U. Gefährdung des Betriebsklimas - Unternehmen unterliegen strengeren Kontrollen
    48. 48. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.4. Bewertung der Unternehmenskonzentration b) für die Nachfrager + Größere Markttransparenz + Weite Verbreitung der Produkte + günstigere Preise + bessere Qualität + größere Produktvielfalt + neue Produkte - Aufgrund der angebotsoligopolistischen Entwicklung Anstieg des Preisniveaus - Keine Notwendigkeit, technische Neuerungen durchzuführen - u.U. geringere Produktvielfalt und schlechtere Qualität c) für die Arbeitnehmer + Sicherheit in einem großen Unternehmen + u.U. bessere Entlohnung + u.U. bessere Aufstiegschancen (größere Objektivität) - u.U. große Abhängigkeit aufgrund regionaler Monokultur - Starke Forderungen nach regionaler Mobilität - u.U. kein Überblick mehr über das Unternehmen (Identifikationsprobleme)
    49. 49. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.4. Bewertung der Unternehmenskonzentration d) für die Märkte * Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Zuliefer- und Abnehmerunternehmen * Möglicherweise werden Wettbewerber durch gezielte Behinderung vom Markt verdrängt (Behinderungsmissbrauch) * Möglicherweise bestehen Liefer- und Bezugssperren (Behinderungsmissbrauch) * Ausbeutungsmissbrauch (überhöhte Preise) z.B. Medikamente * Fortschritt wird beschleunigt oder gebremst * Arbeitsplätze können entstehen oder wegfallen
    50. 50. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle Eine zu starke Unternehmenskonzentration gefährdet die Marktwirtschaft und letztendlich auch die demokratische Ordnung. Deshalb ist wichtig, eine derartige Entwicklung durch politische Maßnahmen zu verhindern. Zuständig für die Kontrolle ist das Bundeskartellamt in Bonn.
    51. 51. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle a) Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Grundsatz: Kartelle sind verboten (Ausnahme: Einzelausnahmen über den Bundeswirtschaftsminister, anmelde- und genehmigungspflichtige Kartelle). Missbrauchsaufsicht: § 22 GWB Als marktbeherrschend gelten Unternehmen, die: - nahezu keinem Wettbewerb ausgesetzt sind - eine überragende Marktstellung haben - über einen Marktanteil von mindestens 1/3 verfügen - bei zwei oder drei Unternehmen einen Marktanteil größer 50 % haben - bei vier oder fünf Unternehmen einen Marktanteil größer 2/3 haben Möglichkeiten: - Untersagung des missbräuchlichen Verhaltens - Erklärung der Verträge für unwirksam ⇒ nachträgliche Verhaltenskontrolle
    52. 52. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle a) Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Fusionskontrolle: §§ 23 u. 24 GWB Ein Zusammenschluss von Unternehmen muss dem Bundeskartellamt förmlich angemeldet werden, wenn - die beteiligten Unternehmen insgesamt weltweit Umsatzerlöse von mehr als 500 Millionen Euro erzielt haben und außerdem - mindestens eines der beteiligten Unternehmen innerhalb Deutschlands Umsatzerlöse von mehr als 25 Millionen Euro erzielt hat. ⇒ vorbeugende Maßnahme Zur Durchsetzung kann das Bundeskartellamt Zwangsgelder verlangen, untersagen, dass das Stimmrecht ausgeübt wird, den Zusammenschluss für unwirksam erklären oder einen Treuhänder bestellen (Bundeswirtschaftsminister kann alles genehmigen).
    53. 53. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle b) Weitere Gesetze zur Aufrechterhaltung des Wettbewerbs Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Verboten sind: - falsche oder irreführende Angaben über eigene geschäftliche Verhältnisse - unwahre Behauptungen über die Konkurrenz - vergleichende Werbung - Bestechung von Angestellten - Lockvogelangebote Das Rabattgesetz (wurde im August 2001 abgeschafft) Das Patentgesetz Warenzeichenschutzgesetz Zugabenverordnung (wurde im August 2001 abgeschafft) Fertigpackungsverordnung (Verbraucherschutz: Flaschen zu 0,2; 0,25; 0,5; o,7; 1l ...; Metzgerei: Auszeichnung: 100g bzw. 1kg) Verbraucherverbände wie Stiftung Warentest, Deutscher Mieterverein, DLG (Nahrungsmittel) usw. Trotz umfangreicher Gesetzestexte ist die Überwachungstätigkeit des Bundeskartellamtes erheblich eingeschränkt, weil z.B. europäische und multinationale Konzerne nicht überwacht werden können (Gesetze gelten überwiegend in Deutschland).
    54. 54. 2015 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.5. Wettbewerbskontrolle c) EU-Kartellrecht Artikel 85 und 86 EWG-Vertrag z.B. EU-Fusionskontrolle bei Unternehmenszusammenschlüssen europäischen Ausmaßes (EU-Recht geht vor nationalem Recht!).

    ×