Social MediaInterne Schulung, 04.07.2012Marius Nistler
Was ist Social Media?                        2 Ι
Social Media ist …RIESIG.BEEINDRUCKEND.ÜBERALL.FÜR ALLE.                     3 Ι
Was ist Social Media?Quelle: Lumapartners.com                           4 Ι
Was ist Social Media?Quelle: Wikipedia                           5 Ι
Was ist Social Media?Quelle: Wikipedia                           6 Ι
Social Media Facts&Figures.                              7 Ι
Wenn Facebookeine eigeneNation wäre… es wäredie drittgrößteder Welt!(Nur China und Indien wären größer)                   ...
500 MilliardenMinuten werden monatlich aufFacebook verbracht.(2010 waren es „nur“ 150)                               9 Ι
24 StundenVideomaterial werdenpro Minute auf YouTubehochgeladen.                         10 Ι
11 Ι
4 MilliardenBilder sind auf Flickr zu finden.(13x mehr als der Bestand der Bibliothek des Amerikanischen Kongresses)      ...
7 Stundendauerte es bis 150.000 User demneuen Twitter-Account vonBasketballer LeBron Jamesfolgten.(Bill Gates brauchte 8 S...
71,84 $mehr geben Fansim Vergleich zuNicht-Fansfür entsprechendeProdukte aus.                    14 Ι
Die erhöhte Wahrscheinlichkeit dass ein Fan Freunden einentsprechendes Produkt empfiehlt beträgt im Vergleich zuNicht-Fans...
Social Media ist mehr als                             Facebook. In Europa                             nutzen User         ...
37 Minuten dauert eine                             Facebook-Session                             durchschnittlich. Bei     ...
Social Media weltweit.                         18 Ι
Social Media weltweit.                                  800 MM+ monthly active users                                      ...
Social Media weltweit.                                Die Verweildauer ist im Jahr 2011 um 35% gestiegen!Quelle: comScore ...
Social Media weltweit.    Warum nutzen Menschen Social Media?Quelle: Pew Research Center’s Internet & American Life Projec...
Social Media weltweit.    Die Kontakte in Social Media weiten sich aus:Quelle: Experian, The 2011 Social Media Consumer Tr...
Social Media in Europa.Quelle: inSites Consulting                             23 Ι
Awareness, Penetration und durchschnittliche Anzahl   von Netzwerken in Europa.          Aware of at least one            ...
Social Media in Europa.                                            Awareness                                 Facebook     ...
Social Media in Deutschland.    Anzahl Unique Visitors der Social Media in Deutschland im Mai 2012 (in Millionen):Quelle: ...
Vorstellung ausgewählter Plattformen.                             27 Ι
28 Ι
Was ist Xing?    Xing ist ein Business-Netzwerk, das    hauptsächlich zur Kontaktpflege dient.    Unternehmen nutzen das N...
Unterschiede aus Nutzerperspektive in Sozialen Netzwerken.         Casual Social Networks                     Business Net...
Das Business-Netzwerk Xing.    Durch welches der folgenden Mittel haben Sie bereits einen Job gefunden?           Empfehlu...
Das Business-Netzwerk Xing.    Social Media erstmals in den Top 3 der wichtigsten HR-Themen:                              ...
33 Ι
Was ist Google+ ?    Google+ ist das soziale Netzwerk des    Internetgiganten, das von der Verknüpfung    zu Googles weite...
35 Ι
Was ist Tumblr?    Tumblr ist ein Microblog, der es Usern    ermöglicht, Blogs zu verfassen und Blogs    anderer Mitgliede...
37 Ι
Was ist Foursquare?    Foursquare ist ein „Location Based Service“    für Smartphones mit dem sich User via GPS    „einche...
Quelle: Poweroffoursquare.com                                39 Ι
Wer nutzt Foursquare?Quelle: Poweroffoursquare.com                                40 Ι
Quelle: Poweroffoursquare.com                                41 Ι
Quelle: www.facebook.com/lufthansa                                     42 Ι
Augmented Reality.                     43 Ι
4% der                   Smartphone                   User sind mit                   Augmented                   Reality ...
45 Ι
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47 Ι
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49 Ι
50 Ι
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Wie funktioniert Pinterest?Pinterest ist im Kern keine neue Erfindung. Fotos konnte man schon immer teilen. Die Stärke is...
Warum funktioniert Pinterest?Fotos konnte man schon immer teilen. Nur nicht so. Visuelle Inhalte (hier Bilder) sind popul...
Pinterest in Zahlen.Pinterest zieht Leute an. Und noch wichtiger: Die Leute kommen wieder.                                ...
Pinterest und Datenschutz.Pinterest macht es sich einfach: In den AGB erklärt das Unternehmen, das Copyright zurespektiere...
Fazit Pinterest.Pinterest ist aktuell im Trend. Im schnelllebigen Social Web kann das bald anders sein undPinterest versch...
57 Ι
Facebook Apps.                 58 Ι
Facebook Apps.Facebook Apps sind vom User / Betreibereigens programmierte Zusatzfunktionen, die inFacebook via Reiter auf ...
Facebook Ads.                60 Ι
Facebook Ads.Warum Facebook Ads?Der Anreiz um Facebook-Anzeigen (e.g. Ads) zu schalten, liegt nicht nur an der enormen Anz...
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Ausblick: Olympia 2012 in London.                                    75 Ι
Fazit.         76 Ι
SOCIAL MEDIANIMMT EINFLUSSUND DEFINIERT NEU:                     77 Ι
WIE WIR ARBEITEN.                    78 Ι
WIE WIR LERNEN.                  79 Ι
WIE WIR BEWERTEN.                    80 Ι
WIE WIR INFORMIEREN.                   81 Ι
WIE WIR KOMMUNIZIEREN.                  82 Ι
WIE WIR WERBEN.                  83 Ι
WIE WIR SPIELEN.                   84 Ι
WIE WIR DENKEN.                  85 Ι
WIE WIR FORSCHEN.                    86 Ι
WIE WIR ENTDECKEN.                     87 Ι
WIE WIR FÜHLEN.                  88 Ι
WIE WIR LÄSTERN.                   89 Ι
WIE WIR KLAGEN.                  90 Ι
WIE WIR TRAUERN.                   91 Ι
WIE WIR LIEBEN?                  92 Ι
WIE WIR LIEBEN.                  93 Ι
WIE WIR FEIERN.                  94 Ι
WIE WIR TEILEN.                  95 Ι
WIE WIR APPLAUDIEREN.                   96 Ι
WIE WIR EINFLUSSNEHMEN.                   97 Ι
WIE WIR SIND?                98 Ι
WIE WIR SIND?MAL SEHEN.                99 Ι
ES GIBT DINGE, DIE IN DERKOMMUNIKATIONWEITERHIN BESTANDHABEN:                      100 Ι
ODER: WAS MARKEN VONHANS SARPEI LERNENKÖNNEN.                  101 Ι
#1: ZUHÖREN.               102 Ι
#2: ENGAGIEREN.                  103 Ι
#3: ECHT UNDAUTHENTISCH SEIN.                    104 Ι
#4: RESPEKTIEREN.                    105 Ι
#5: EXKLUSIV SEIN.                     106 Ι
#6: AUF AKTUELLENKONTEXT BEZIEHEN.                    107 Ι
#7: LERNEN UNDVORAUSSCHAUEN.                 108 Ι
#8: SPASS HABEN.                   109 Ι
Vielen Dank.               110 Ι
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Marius Nistler - Was ist dieses Social Media?

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Kurze Einführung in Social Media mit dem Fokus auf Sport (-sponsoring/-marketing) sowie ein grober Überblick über ausgewählte Plattformen und einen Ausblick auf weitere Entwicklungen.

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Marius Nistler - Was ist dieses Social Media?

  1. 1. Social MediaInterne Schulung, 04.07.2012Marius Nistler
  2. 2. Was ist Social Media? 2 Ι
  3. 3. Social Media ist …RIESIG.BEEINDRUCKEND.ÜBERALL.FÜR ALLE. 3 Ι
  4. 4. Was ist Social Media?Quelle: Lumapartners.com 4 Ι
  5. 5. Was ist Social Media?Quelle: Wikipedia 5 Ι
  6. 6. Was ist Social Media?Quelle: Wikipedia 6 Ι
  7. 7. Social Media Facts&Figures. 7 Ι
  8. 8. Wenn Facebookeine eigeneNation wäre… es wäredie drittgrößteder Welt!(Nur China und Indien wären größer) 8 Ι
  9. 9. 500 MilliardenMinuten werden monatlich aufFacebook verbracht.(2010 waren es „nur“ 150) 9 Ι
  10. 10. 24 StundenVideomaterial werdenpro Minute auf YouTubehochgeladen. 10 Ι
  11. 11. 11 Ι
  12. 12. 4 MilliardenBilder sind auf Flickr zu finden.(13x mehr als der Bestand der Bibliothek des Amerikanischen Kongresses) 12 Ι
  13. 13. 7 Stundendauerte es bis 150.000 User demneuen Twitter-Account vonBasketballer LeBron Jamesfolgten.(Bill Gates brauchte 8 Stunden für 100.000) 13 Ι
  14. 14. 71,84 $mehr geben Fansim Vergleich zuNicht-Fansfür entsprechendeProdukte aus. 14 Ι
  15. 15. Die erhöhte Wahrscheinlichkeit dass ein Fan Freunden einentsprechendes Produkt empfiehlt beträgt im Vergleich zuNicht-Fans41% 15 Ι
  16. 16. Social Media ist mehr als Facebook. In Europa nutzen User durchschnittlich 1,9 Netzwerke, in den USA 2,1 und in Indien gar 3,9.Quelle: InSites Consulting 16 Ι
  17. 17. 37 Minuten dauert eine Facebook-Session durchschnittlich. Bei Twitter sind es 23 Minuten.Quelle: InSites Consulting 17 Ι
  18. 18. Social Media weltweit. 18 Ι
  19. 19. Social Media weltweit. 800 MM+ monthly active users 15MM+ users 800MM+ monthly users visit site 15MM+ users 232MM+ monthly active users 6MM+ users 230MM+ users 2MM+ users 135MM+ users 2MM+ users 115MM+ subscribers 2MM+ users 62MM+ users 1.5MM+ users 51MM+ users 500K+ users 20MM+ blogs 100K+ users Mehr Menschen in Social Media als jemals zuvor!Quellen: SlashGear, TechCrunch / Comscore, FastCompany, TechCrunch, GetGlue, Soraya Darabi’s LinkedIn 19 Ι
  20. 20. Social Media weltweit. Die Verweildauer ist im Jahr 2011 um 35% gestiegen!Quelle: comScore Media Matrix 20 Ι
  21. 21. Social Media weltweit. Warum nutzen Menschen Social Media?Quelle: Pew Research Center’s Internet & American Life Project 21 Ι
  22. 22. Social Media weltweit. Die Kontakte in Social Media weiten sich aus:Quelle: Experian, The 2011 Social Media Consumer Trend and Benchmark Report 22 Ι
  23. 23. Social Media in Europa.Quelle: inSites Consulting 23 Ι
  24. 24. Awareness, Penetration und durchschnittliche Anzahl von Netzwerken in Europa. Aware of at least one 98% network Member of at least one 73% network Average number of 1,9 networks one is member of North 98% 75% 1,5 West East 97% 99% 66% 79% 1,8 1,9 South 99% 77% 2,2Quelle: inSites Consulting 24 Ι
  25. 25. Social Media in Europa. Awareness Facebook 96% Twitter 80% MySpace 70% Top 3 Netzwerke in Europa Membership Facebook 62% Twitter 16% MySpace 12% 25 Ι
  26. 26. Social Media in Deutschland. Anzahl Unique Visitors der Social Media in Deutschland im Mai 2012 (in Millionen):Quelle: comScore 26 Ι
  27. 27. Vorstellung ausgewählter Plattformen. 27 Ι
  28. 28. 28 Ι
  29. 29. Was ist Xing? Xing ist ein Business-Netzwerk, das hauptsächlich zur Kontaktpflege dient. Unternehmen nutzen das Netzwerk zum HR Marketing.  2003 als „Open BC“ gegründet  Die Plattform dient hauptsächlich der Netzwerkpflege  „Kleine Welt Syndrom“ wird genutzt indem der Kontaktgrad zur entsprechenden Person sichtbar gemacht wird („Kontakt über 4 Ecken“)  Optionale kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft mit Zusatzfunktionen  Weltweit über 12 Millionen Benutzer, davon 793.000 Premium-Mitglieder. D-A-CH: 5,51 Millionen Mitglieder, davon 765.000 zahlende MitgliederQuelle: Xing 29 Ι
  30. 30. Unterschiede aus Nutzerperspektive in Sozialen Netzwerken. Casual Social Networks Business Networks XING (oder auch LinekedIn) wird als Casual Social Networks werden für Business-Netzwerk genutzt und private Zwecke genutzt. wahrgenommen. 30 Ι
  31. 31. Das Business-Netzwerk Xing. Durch welches der folgenden Mittel haben Sie bereits einen Job gefunden? Empfehlung durch Kontakte 36% Zeitung 30% Online-Jobbörse 30% Interne Stellenausschreibung 21% Unternehmenskarriereseite 20% Soziale Netzwerke 16% Firmenkontaktmesse 14% + 45% Steigerung zu Headhunter 13% 2010Quelle: Jobvite, Social Job Seeker Survey, 12/2011 31 Ι
  32. 32. Das Business-Netzwerk Xing. Social Media erstmals in den Top 3 der wichtigsten HR-Themen: demografischer Wandel 6,43 Fachkräftemangel ("War for Talent") 6,13 Social Media 5,59 gesetzliche Rahmenbedingungen 5,32 neue Formen der Arbeit 5,13 Kultur- und Wertewandel 5,10 "Generation Y" 4,86 Bologna-Prozess (Umstellung auf Bachelor/Master) 4,85 Gloablisierung 4,58 geringe Bewerbermobilität 4,79 Mitarbeiterfluktation 4,71 "Always Online" (iPhone, Blackberry etc.) 4,44 Schulreform 3,73 0,00 1,00 2,00 3,00 4,00 5,00 6,00 7,00Quelle: Jobvite, Social Job Seeker Survey, 12/2011 32 Ι
  33. 33. 33 Ι
  34. 34. Was ist Google+ ? Google+ ist das soziale Netzwerk des Internetgiganten, das von der Verknüpfung zu Googles weiteren Plattformen profitiert.  Seit Mitte 2011 verfügbar  Schnellst wachsendes Netzwerk in der Geschichte des Internets  Verbindungen zwischen Usern via „Circles“, daher auch einseitig möglich  Informationen aus Google+ werden auch zur Personalisierung der Ergebnisse der Suchmaschine verwendet (Beispiel: Ein Auto-Fan findet beim Begriff „Golf“ Autos, der Golfspieler Inhalte zur Sportart Golf)  „Hangouts“ sind virtuelle Räume in denen Leute sich per Chat oder Videochat treffen wenn sie gerade Zeit haben – meist in GruppenQuelle: comScore 34 Ι
  35. 35. 35 Ι
  36. 36. Was ist Tumblr? Tumblr ist ein Microblog, der es Usern ermöglicht, Blogs zu verfassen und Blogs anderer Mitglieder zu teilen.  Blogs werden bestimmten Themen zugeordnet sodass sie von Usern (wenn gewünscht) gefunden werden  Verschiedene kostenlose sowie kostenpflichtige „Themes“ zur Gestaltung der Blogs sind verfügbar  Beiträge können mit Musik hinterlegt werden  Klassische Community-Features: Profil, Fotos, Videos, Freunde, Follower, Kommentare, Likes etc.  Auf der „Explore Page“ sollen Trends erkennbar gemacht werden – hier sind aktuell diskutierte Themen hervorgehoben  „Facebook is what you are up to – Tumblr is what you are into!“Quelle: Social Media Education Group 36 Ι
  37. 37. 37 Ι
  38. 38. Was ist Foursquare? Foursquare ist ein „Location Based Service“ für Smartphones mit dem sich User via GPS „einchecken“ und ihren Aufenthaltsort teilen.  „SoLoMo“ = social + local + mobile  Ein Tool das dem User seine Umgebung und seine Freunde näher bringt  Der User mit den meisten „Check-Ins“ an einem Ort wird virtueller Bürgermeister („Mayor“)  12% der Smartphone-User verwenden „Location Based Services“, 20% davon checken täglich ein  „Besitzer von Orten“ (wie z.B. Restaurantinhaber) haben durch Foursquare kostenlos Zugriff auf Daten und Gewohnheiten ihrer Besucher und incentivieren diese im Gegenzug mit Rabatten, besonderen Angeboten etc.Quelle: Poweroffoursquare.com 38 Ι
  39. 39. Quelle: Poweroffoursquare.com 39 Ι
  40. 40. Wer nutzt Foursquare?Quelle: Poweroffoursquare.com 40 Ι
  41. 41. Quelle: Poweroffoursquare.com 41 Ι
  42. 42. Quelle: www.facebook.com/lufthansa 42 Ι
  43. 43. Augmented Reality. 43 Ι
  44. 44. 4% der Smartphone User sind mit Augmented Reality vertraut.Quelle: comScore 44 Ι
  45. 45. 45 Ι
  46. 46. Was ist Twitter?Twitter ist ein Microblog in Echtzeit – einonline einsehbares Tagesbuch. Privatpersonen, Unternehmen, Organisationen und Medien verbreiten Nachrichten an ihre „Follower“ Nachricht max. 140 Zeichen Mit einem # werden Stichworte markiert, die über die Suchfunktion gefunden werden Das Twitter-Paradoxon: 80% kennen Twitter; 16% nutzen es. 46 Ι
  47. 47. 47 Ι
  48. 48. 48 Ι
  49. 49. 49 Ι
  50. 50. 50 Ι
  51. 51. Was ist Pinterest?Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in demNutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungenan virtuelle Pinnwände heften können – Pinyour interests! Bilder können öffentlich oder privat gespeichert werden Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen, Einkaufstipps etc. mithilfe virtueller Pinnwände Ausschließlich auf Englisch nutzbar Auf Platz 162 der meistbesuchten Webseiten weltweit und auf Platz 34 der meistbesuchten Webseiten der USA Nutzer von Pinterest zu großen Teilen weiblich (für neue Web 2.0-Portale ungewöhnlich), was sich auch in den Kernthemen Mode, Kosmetik, Hochzeit, Kochen und Hausverschönerung widerspiegelt 51 Ι
  52. 52. Wie funktioniert Pinterest?Pinterest ist im Kern keine neue Erfindung. Fotos konnte man schon immer teilen. Die Stärke ist die Einfachheit der Bedienung User müssen sich an kein neues System gewöhnen: Browsen, finden, Gefallen finden, per Bookmarklet "pinnen" und mit der Pinterest-Community teilen Login via Facebook oder Twitter-Account möglich mit dem Pinterest dann verknüpft ist  keine Alternative zu den bestehenden „Big Players“ der Social Media Der „Pin it“ Button kann wie ein Favorit in der oberen Zeile des Browsers integriert werden  Kein Copy&Paste, Screenshot, Zwischenspeicher oder Sonstiges notwendig Quelle des Bildes für die Follower sofort sichtbar 52 Ι
  53. 53. Warum funktioniert Pinterest?Fotos konnte man schon immer teilen. Nur nicht so. Visuelle Inhalte (hier Bilder) sind populär. Nutzer wollen mitteilen, wer sie sind und was sie interessiert. Teilen (sharen), Folgen und Taggen gehen leicht von der Hand. Auf Wunsch auch direkt zu Twitter und Facebook, wo dann die gesamte, in der Regel bereits aufgebaute Followerschaft eines Users angesprochen wird. Alles sieht gut aus 53 Ι
  54. 54. Pinterest in Zahlen.Pinterest zieht Leute an. Und noch wichtiger: Die Leute kommen wieder. 54 Ι
  55. 55. Pinterest und Datenschutz.Pinterest macht es sich einfach: In den AGB erklärt das Unternehmen, das Copyright zurespektieren und erwartet dasselbe auch von seinen Nutzern. Das Problem ergibt sich aus den unterschiedlichen Urheberrechtsformen:  In den USA gibt es das Rechte auf „Fair Use“, das die Nutzung von Fremdinhalten unter bestimmten Bedingungen zulässt  Das deutsche Urheberrecht ist rigoroser: Geschützte Inhalte dürfen bei uns nur mit Einwilligung der Inhaber vervielfältigt oder öffentlich zugänglich gemacht werden In der Praxis sind die Urheber (i.d.R. Unternehmen) für Pins und Re-Pins jedoch dankbar Problematisch wird es bei Kunstfotografie o.Ä.  für uns aktuell nicht relevant 55 Ι
  56. 56. Fazit Pinterest.Pinterest ist aktuell im Trend. Im schnelllebigen Social Web kann das bald anders sein undPinterest verschwindet wieder in der Nische mit der es groß geworden ist. Interessanter Kanal für spezielle Inhalte  schön  international  einfach Aktionen machen nur für ausgewählte, visuell starke Bilder Sinn Pinterest ist ein nettes Tool, das mit wenig Aufwand neue User erreicht und die eigenen Aktionen prominent visualisiert und durch Re-Pins an entsprechende User weiter distribuiert Pinterest erreicht aktuell hauptsächlich englischsprachige User Pinterest ist aktuell lediglich als Verlängerung bestehender Kanäle mit ausgewählten Inhalten sinnvoll 56 Ι
  57. 57. 57 Ι
  58. 58. Facebook Apps. 58 Ι
  59. 59. Facebook Apps.Facebook Apps sind vom User / Betreibereigens programmierte Zusatzfunktionen, die inFacebook via Reiter auf Fanseiten integriertwerden können. Apps liegen auf eigenem Server Gewinnspiele, Adressgenerierung, Fragebögen usw. sind nur über diese Funktion auf Facebook integrierbar Hintergrund: Rechtlicher Absender des Contents. Der Funktionalität von Apps sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Alle Funktionen einer Webseite können auch in eine App integriert werden. App bedarf jeweils personalisierten Entwicklungsaufwand. 59 Ι
  60. 60. Facebook Ads. 60 Ι
  61. 61. Facebook Ads.Warum Facebook Ads?Der Anreiz um Facebook-Anzeigen (e.g. Ads) zu schalten, liegt nicht nur an der enormen Anzahl von über 800Millionen Mitgliedern. Es sind vielmehr die zukünftigen Möglichkeiten, die sich aus der Interaktion mit(potentiellen) Kunden ergeben. Dazu sind vielseitige Daten verfügbar, die Aufschluss über die Zielgruppe gebenund die durch Targeting gezielt angesprochen werden können. Aktivitäten auf Facebook machen dann Sinn, wenn die Zielgruppe auch auf Facebook vertreten ist. Auf Facebook wird nicht informiert sondern aufgefordert, emotionalisiert und interagiert. Ads garantieren Klickzahlen durch CPC (costs per click), später können Kosten gezielt durch CPM (cost per mille) gesenkt werden. Seit dem 11. Januar 2012 sind Ads auch in der Chronik der User und somit auf dem zentralen Element der Nutzeroberfläche verfügbar. 61 Ι
  62. 62. Facebook Ads. Standard Ads Sponsored Ads  Enthalten Titel, Bild, Text und eine Ziel-URL  Mischung aus News und Werbung  Verweisen auf externe Seiten wie auch auf  Wenn jemandem eine Facebook-Page gefällt, Facebook-Pages, Apps oder Veranstaltungen wird dies seinen Kontakten in Form einer „gesponserten Meldung“ präsentiert.  Auf Facebook verweisende Links enthalten einen „Gefällt mir“ Button und werden  Der Einfluss von Kontakten wird genutzt, um die erfahrungsgemäß häufiger angeklickt als externe Klickrate der Anzeigen zu erhöhen. Seiten  Sponsored-Ads haben eine 46% höhere Klickrate als Standard-Ads  Die Einblendung in der Timeline / Chronik wird diesen Effekt zusätzlich erhöhenQuelle: Insidefacebook.com 62 Ι
  63. 63. Eine gute Facebook Ad. Set Up Kriterien Eine gute Facebook Ad sollte einem vorher festgelegten Set Up folgen. Dies beinhaltet neben Layout (Text und Bild) auch die richtige Verlinkung, sowie das zielgruppengerechte Targeting der Ad. Text Bild Ziel URL Targeting  Klarer CTA um zu  Deutliche & einfache  Verlinkung auf  Analyse vorhandener Reaktionen & Feed- Message gewünschte Landing Fanbase back aufzurufen  Aussagekräftige Page mit erneuter  Filterung der  Fragen direkt an Ansprache an Ansprache an User Ansprache nach Zielgruppe stellen Zielgruppe  Bei Fanpages Demographie der  Mehrwert für User  Logoverwendung nur empfehlen sich Community hervorheben wenn Marke der Welcome Tabs o.Ä.  Ansprache auf Basis  Kurze und knappe Zielgruppe bereits von Interessen & Formulierung bekannt Vorlieben Learn & Improve  Ads alle 10-14 Tage aktualisieren und auf Neuigkeiten reagieren  Verschiedene Ads testen, Reporting analysieren und Ads entsprechend anpassenQuelle: Cemano 63 Ι
  64. 64. Standard Facebook Ads für die Allianz Arena App. 64 Ι
  65. 65. Set-up „Fotoaktion Ads“.ZielsetzungAllgemeine Erhöhung der User- und Fanzahlen der VAA; Erhöhung der Teilnehmerzahl des Gewinnspiels; User-Interaktion innerhalb der App Text Bild Ziel URL Targeting CTA : „Zeig‘ uns Deine  Allianz Arena als Key  Verlinkung auf VAA  Allgemeine Liebe zum FCB…“ Visual Fotoaktion Empfehlung auf Chart 11 Mehrwert: „Gewinne  Visuelle Erklärung des  Erklärung des tolle Preise“ Gewinnspiels Gewinnspiels  Potentielle Gewinne Beispiele 65 Ι
  66. 66. Facebook Ads.TargetingNeben der Werbeanzeigengestaltung und der Kampagnenplanung ist die Zielgruppenauswahl ein wesentlicherBestandteil. Die Vorteile einer möglichst exakten Zielgruppen-Festlegung für jede Facebook Werbeanzeige liegenauf der Hand. So ist das generelle Interesse an Fußballstadien unter Fußball-Fans und Fans einzelnerMannschaften bedeutend höher als bei Usern ohne Fußballinteresse. Empfehlung Zielgruppe der VAA  Wohnort: Deutschland  Alter: 18 - 35 J., männlich und weiblich  Interesse: Sport, genauer Fußball  Sprache: deutsch  Gefällt: FC Bayern München, Allianz Arena, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben, Mario Gomez, Die Nationalmannschaft  Nur User, die noch kein Fan der Allianz Arena App sind  „Interessiert an“ und „Bildungsstatus“ sind nicht relevant 66 Ι
  67. 67. Social Media als Marketing-Tool. 67 Ι
  68. 68. Best Practice: Das Fiesta Movement. 68 Ι
  69. 69. Best Practice: Das Fiesta Movement. 2010 launchte Ford den Fiesta in den USA ohne einen Cent für klassische Kampagnen auszugeben – Am Ende der Social Media Kampagne wussten 60% der Amerikaner dass es den Ford Fiesta nun in den USA zu kaufen gibt. 69 Ι
  70. 70. Best Practice: Red Bull Branded Content. 70 Ι
  71. 71. Best Practice: Red Bull Branded Content. Red Bull’s internationale Kampagne sponsert verschiedene Extremsportler aus BMX, Motocross, Snowboarding, Wakeboarding, Cliff-Diving, Formel 1, etc. sowie Musik- und Showacts. Daraus entstehen im eigenen Red Bull Media House verschiedenste Branded Content Episoden für YouTube, Facebook, RedBull TV, etc. Alleine auf YouTube haben die Videos über 300.000.000 (!) Klicks. 71 Ι
  72. 72. Best Practice: Manchester City – Die digitalen Weltfußballer.Manchester City versteht es wie kaum einanderer Verein in Europa, Social Media zunutzen und regelmäßig innovative Ideen zurUmsetzung zu bringen. Live-Stream einer Training-Session auf Facebook Offizielle YouTube Partnerschaft als erster englischer Verein überhaupt Augmented Reality Angebot zur Feier des FA-Cup Siegs Twitter-Interviews mit Spielern 30 Min nach Spielende (#askvincent für Kapitän Kompany) Fan-Tweets während dem Live-Spiel auf der Stadion- Videowall sowie weiteren Screens im Stadion Gigapixel-Fancam (Taggen, Interagieren, Gewinnspiel) Foursquare-Kooperation des Etihad Stadiums mit exklusiven Angeboten und Rabatten direkt aufs Smartphone der Fans 72 Ι
  73. 73. Marken in Social Media in Europa. Fans von Marken 51% Durchschnittliche Anzahl 12,2 an Marken pro User North 47% Über die Hälfte aller Social Media 11,6 Nutzer folgen Marken. West East 42% 54% 9,4 9,8 South 60% 17,3Quelle: InSites Consulting 73 Ι
  74. 74. Best Practice: Nike Viral #makeitcount. 74 Ι
  75. 75. Ausblick: Olympia 2012 in London. 75 Ι
  76. 76. Fazit. 76 Ι
  77. 77. SOCIAL MEDIANIMMT EINFLUSSUND DEFINIERT NEU: 77 Ι
  78. 78. WIE WIR ARBEITEN. 78 Ι
  79. 79. WIE WIR LERNEN. 79 Ι
  80. 80. WIE WIR BEWERTEN. 80 Ι
  81. 81. WIE WIR INFORMIEREN. 81 Ι
  82. 82. WIE WIR KOMMUNIZIEREN. 82 Ι
  83. 83. WIE WIR WERBEN. 83 Ι
  84. 84. WIE WIR SPIELEN. 84 Ι
  85. 85. WIE WIR DENKEN. 85 Ι
  86. 86. WIE WIR FORSCHEN. 86 Ι
  87. 87. WIE WIR ENTDECKEN. 87 Ι
  88. 88. WIE WIR FÜHLEN. 88 Ι
  89. 89. WIE WIR LÄSTERN. 89 Ι
  90. 90. WIE WIR KLAGEN. 90 Ι
  91. 91. WIE WIR TRAUERN. 91 Ι
  92. 92. WIE WIR LIEBEN? 92 Ι
  93. 93. WIE WIR LIEBEN. 93 Ι
  94. 94. WIE WIR FEIERN. 94 Ι
  95. 95. WIE WIR TEILEN. 95 Ι
  96. 96. WIE WIR APPLAUDIEREN. 96 Ι
  97. 97. WIE WIR EINFLUSSNEHMEN. 97 Ι
  98. 98. WIE WIR SIND? 98 Ι
  99. 99. WIE WIR SIND?MAL SEHEN. 99 Ι
  100. 100. ES GIBT DINGE, DIE IN DERKOMMUNIKATIONWEITERHIN BESTANDHABEN: 100 Ι
  101. 101. ODER: WAS MARKEN VONHANS SARPEI LERNENKÖNNEN. 101 Ι
  102. 102. #1: ZUHÖREN. 102 Ι
  103. 103. #2: ENGAGIEREN. 103 Ι
  104. 104. #3: ECHT UNDAUTHENTISCH SEIN. 104 Ι
  105. 105. #4: RESPEKTIEREN. 105 Ι
  106. 106. #5: EXKLUSIV SEIN. 106 Ι
  107. 107. #6: AUF AKTUELLENKONTEXT BEZIEHEN. 107 Ι
  108. 108. #7: LERNEN UNDVORAUSSCHAUEN. 108 Ι
  109. 109. #8: SPASS HABEN. 109 Ι
  110. 110. Vielen Dank. 110 Ι

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