Projektteam:
Marina Duarte
Eva Klosi
Petya Mitova
Jill Ray
INHALTLICHES KONZEPT EINES
INTERKULTURELLEN TRAININGS:
BERUFLIC...
Vorgehensweise: Eva Klosi2.
Feinkonzept: Marina Duarte, Eva Klosi, Petya Mitova, Jill Ray3.
Zusammenfassung: Petya Mitova4...
ManagementSummary
 Im Rahmen Master IKK wird im 4.Semester ein Projekt durchgeführt
 Projekt findet zw. Hochschul-Projek...
Projektbeschreibung
 Auftraggeber: Acentiss GmbH mit Hauptsitz in Ottobrunn
 Engineering Services in Kooperation mit int...
Projektbeschreibung
1. Projektbeschreibung
 Durchführung des Trainings
 Interkulturelle Trainings für andere betreffende...
Projektbeschreibung
1. Projektbeschreibung
Lenkungsausschuss
Fachhochschule und
Auftraggeber : Acentiss
Projektname : Inha...
Vorgehensweise
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Projektauftrag
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Projektplanung
Projektauftrag
Grobkonzept
Umf...
Feinkonzept
3. Feinkonzept
1. Icebreaker
2. India – an overview
3. What is Culture
4. Cultural Differences
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Feinkonzept
3. Feinkonzept
Topics:
 Geography
 Languages
 People
 Religion
 Foreigners
Method:
 Quiz - true/false
 ...
Feinkonzept
3. Feinkonzept
Example: True or False
Of India's 1.2 billion people, over 25% live in extreme poverty (less th...
Feinkonzept
3. Feinkonzept
Dialogue: What is not said?
Brigitte: I was wondering, Sumitra, if your team can come in on Sat...
Feinkonzept
3. Feinkonzept
Business: Exercise „Meeting with Indians“
Zusammenfassung
 Klare Arbeitsaufteilung ist erforderlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit
 Kritik nur in Verbindung ...
Zusammenfassung
 Kompromissbereitschaft im Sinne des Projektes
 Reflexion – Feedback geben und akzeptieren können
 Proj...
Zusammenfassung
 Entwicklung eines interkulturellen Trainings für eine multikulturelle Zielgruppe
 Vertiefung unseres ku...
Feedback
Fragen an Hr. Dr. Mendler
 Was sind Ihre Meinung nach die Vorteile dieses Trainings für Ihre Mitarbeiter ?
 Wel...
Feedback
Fragen an Hr. Prof. Koch
 Wie sehen Sie die Weiterentwicklung unserer interkulturellen Kompetenz und
Projektmana...
Danke
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Finale Präsentation_Acentiss

  1. 1. Projektteam: Marina Duarte Eva Klosi Petya Mitova Jill Ray INHALTLICHES KONZEPT EINES INTERKULTURELLEN TRAININGS: BERUFLICH IN INDIEN
  2. 2. Vorgehensweise: Eva Klosi2. Feinkonzept: Marina Duarte, Eva Klosi, Petya Mitova, Jill Ray3. Zusammenfassung: Petya Mitova4. Agenda Abschlusspräsentation 15. Oktober 2012 Projektbeschreibung: Jill Ray1. Feedback: Marina Duarte5. Agenda
  3. 3. ManagementSummary  Im Rahmen Master IKK wird im 4.Semester ein Projekt durchgeführt  Projekt findet zw. Hochschul-Projektgruppe und externem Auftraggeber statt  Ziel ist die Anwendung in der Praxis von erworbenem interkulturellem Wissen mit projektspezifischen Erfahrungen  Zusammen mit externem Auftraggeber Acentiss arbeitet Hochschul-Projektgruppe an einem interkulturellen Trainingkonzept bezogen auf Indien  Gesamtprojekt beinhaltet die Teilprojekte: Inhalt und Durchführung  Das Teilprojekt „Inhaltliches Konzept eines interkulturellen Trainings: Beruflich in Indien“ wird von der Hochschul-Projektgruppe durchgeführt und beinhaltet den Bereich Inhalt. 1. Projektbeschreibung Management Summary
  4. 4. Projektbeschreibung  Auftraggeber: Acentiss GmbH mit Hauptsitz in Ottobrunn  Engineering Services in Kooperation mit internationalen Kunden im Bereich der Rotorblattenwicklung für Windkraftanlagen, Strukturmechanische Auslegung von Flugzeugstrukturen sowie Design  20 Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern: ein multi-kulti Team, mit Diplom oder abgeschlossene Berufsausbildung  Die Firma arbeitet mit China, Indien, Rumänien und Italien an verschiedenen Projekten  Erwartungen von Acentiss an das Projekt:  Gründliche und strukturierte Vorbereitung um ein praxisbezogenes Konzept zu entwickeln  Eine höhere interkulturelle Sensibilisierung der Zielgruppe bezogen auf die indische Kultur  ein Trainingskonzept zu erstellen, das auf andere Kulturen übertragbar ist  Zeitvorgabe: Das Projekt startet mit Beginn des Sommersemesters 2012 und wird bis zum Ende des Semesters abgeschlossen sein 1. Projektbeschreibung Rahmenbedingungen
  5. 5. Projektbeschreibung 1. Projektbeschreibung  Durchführung des Trainings  Interkulturelle Trainings für andere betreffende Länder Strategisches Ziel: Interkulturelle Sensibilisierung für die Zusammenarbeit zwischen den multikulturellen Projektgruppen Projektziel: Konzept eines interkulturellen Trainings: Beruflich in Indien Teilziele: Meilenstein Projektauftrag, Meilenstein Abnahme Grobkonzept, Meilenstein Abnahme Feinkonzept, Abschlusspräsentation Zeitliches Ziel: Fachkonzepterstellung mit Ende Sommersemester 2012 Kostenziel: für das Projekt nicht existent Ziele Nicht-Ziele
  6. 6. Projektbeschreibung 1. Projektbeschreibung Lenkungsausschuss Fachhochschule und Auftraggeber : Acentiss Projektname : Inhaltliches Konzept eines Interkulturellen Trainings Projektleiter : Jill Ray Auftrag Grobkonzept Feinkonzept Fachberatung durch FH (Prof. Koch) Stakeholder und Projektorganisation
  7. 7. Vorgehensweise April Mai Juni Juli Aug Sept Projektauftrag Projektdefinition Projektplanung Projektauftrag Grobkonzept Umfrage Schwerpunkte Feinkonzept Theoretische Methoden Praktische Methoden Qualitätsssicherung 15.05. Teilziel 14.06. Teilziel 30.07. Teilziel 2. Vorgehensweise Wann wird Was gemacht? Projektplanung: Meilensteine
  8. 8. Feinkonzept 3. Feinkonzept 1. Icebreaker 2. India – an overview 3. What is Culture 4. Cultural Differences 5. Most important elements of Indian Culture 6. Basics of Indian Communication 7. Business a) Meetings and Conference Calls b) Presentations 8. Simulation Training Flow: Beruflich in Indien
  9. 9. Feinkonzept 3. Feinkonzept Topics:  Geography  Languages  People  Religion  Foreigners Method:  Quiz - true/false  10 Questions  PPT Presenation Materials:  Quiz copies  Markers  Flip chart Description:  Quiz distributed to two groups  Teams mark their answers on flipchart  Answers reviewed and discussed together. Indien: ein Überblick – True or False Quiz
  10. 10. Feinkonzept 3. Feinkonzept Example: True or False Of India's 1.2 billion people, over 25% live in extreme poverty (less than $1.25/day). True!  800 million people in India live on less than 2 USD per day f Indien: ein Überblick – True or False Quiz
  11. 11. Feinkonzept 3. Feinkonzept Dialogue: What is not said? Brigitte: I was wondering, Sumitra, if your team can come in on Saturday? Sumitra: Saturday ? Brigitte: Yes, just for a couple of hours Sumitra: I see Brigitte: Just to finish up the application test Sumitra: Right Brigitte: I think Ram’s team is coming in also, so it should go pretty fasr Sumitra: Yes. They work quite fast. Brigitte: So what do you think, Sumitra? Sumitra: Let me ask my team and get back to you Basics of Indian Communication
  12. 12. Feinkonzept 3. Feinkonzept Business: Exercise „Meeting with Indians“
  13. 13. Zusammenfassung  Klare Arbeitsaufteilung ist erforderlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit  Kritik nur in Verbindung mit Lösungsvorschlägen wird angenommen  Jedes Projekt verläuft unterschiedlich. Vorherrige Erfahrung ist von Vorteil, aber nicht alles ist vergleichbar  Ordentlich geführte Protokolle und Projektdokumentation sind wichtig für die Projektdurchführung  Jour Fixe sind wichtig. Sie verlangen aber gründliche Vorbereitung und Pünktlichkeit von jedem Projektmitglied  Führungsstill und Persönlichkeit der Teammitglieder beeinflussen stark Planung, Struktur und Organisation des Projektes  Professionelles Verhalten: rational reagieren und „Bereiche“ trennen 4. Zusammenfassung Lessons learned: Projektmanagement
  14. 14. Zusammenfassung  Kompromissbereitschaft im Sinne des Projektes  Reflexion – Feedback geben und akzeptieren können  Projektherausforderungen werden durch ständige Kommunikation überwunden  Interkulturelle- und persönlichkeitsbedingte Unterschiede können durch stärkere Fokussierung auf das Projekt überbrücken werden  Toleranz gegenüber unterschiedlichen Artbeitsvorgehensweisen und Einstellungen  Flexibel bleiben bei Veränderungen im Projektverlauf 4. Zusammenfassung Lessons learned: Interkulturelle Teamarbeit
  15. 15. Zusammenfassung  Entwicklung eines interkulturellen Trainings für eine multikulturelle Zielgruppe  Vertiefung unseres kulturspezifischen Wissens über Indien  Anwendung einer interkulturellen Forschungsmethode (Umfrage)  Anwendung und Umsetzung von interkulturellen Trainingsmethoden  Fähigkeit zwischen interkulturellen und persönlichkeitsbedingten Eigenschaften zu unterscheiden  Nachfragen bei Unklarheiten und gegenseitiges Zuhören 4. Zusammenfassung Lessons learned: Weiterentwicklung der IKK
  16. 16. Feedback Fragen an Hr. Dr. Mendler  Was sind Ihre Meinung nach die Vorteile dieses Trainings für Ihre Mitarbeiter ?  Welche interkulturelle Themen werden für Ihr Unternehmen in der Zukunft von Bedeutung sein?  Entspricht diesesTrainingskonzept Ihrer Erwartungen?  Können Sie sich vorstellen, wieder mit einer Gruppe aus diesem Studiengang zu arbeiten? 5. Feedback Feedback von Seiten des Auftraggebers
  17. 17. Feedback Fragen an Hr. Prof. Koch  Wie sehen Sie die Weiterentwicklung unserer interkulturellen Kompetenz und Projektmanagement im Vergleich zu Projekt 1?  Sind die heute präsentierten Trainingsmethoden Ihrer Meinung nach geeignet, interkulturelles Wissen über Indien zu vermitteln?  Wie evaluieren Sie unser Fachkonzept für dieses interkulturelle Training? 5. Feedback Feedback von Seiten der Hochschule
  18. 18. Danke Vielen Dank für die Zusammenarbeit!

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