SO F TWA RE - ER GO NO MI E               Ta g 2                                         Vorlesung                        ...
:: WiederholungSO FT WA R E - E R G O N O M I E                     3
Human-Centred Design Process:                                                Nutzungskontext                              ...
Human-Centred Design Process:                                                                            ?                ...
ConversionSO FT WA R E - E R G O N O M I E   5
Falsche Positionierung der relevanten Information                                             Quelle: http://www.konversio...
Falsche Positionierung der relevanten Information                                             Quelle: http://www.konversio...
Falsche Positionierung der relevanten Information                                             Quelle: http://www.konversio...
Falsche Positionierung der relevanten Information                                             Quelle: http://www.konversio...
SO FT WA R E - E R G O N O M I E   7
:: Der BenutzerSO FT WA R E - E R G O N O M I E                     8
Geschlecht                                                Körperliche                                                Fähig...
Unterschiede zwischen Benutzern                                                                              Geschlecht   ...
Leistungsmotivation:                                    Emotionale Reaktionen         Attribution               Erfolg    ...
Benutzerprofile / Anwender VI:   Typ                             Eigenschaft                 Als Autofahrer würde      Ver...
PersonasSO FT WA R E - E R G O N O M I E   12
PersonasSO FT WA R E - E R G O N O M I E   12
Personas als Ausgangspunkt                für ein „Konzept“SO FT WA R E - E R G O N O M I E        13
Die Niehaus Wireframe Technik:                                         Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M...
Die Niehaus Wireframe Technik:                                         Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M...
Die Niehaus Wireframe Technik:                                         Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M...
Die Niehaus Wireframe Technik:                                         Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M...
Die Niehaus Wireframe Technik:                                         Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M...
Die Niehaus Wireframe Technik:                                         Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M...
Die Niehaus Wireframe Technik:                                         Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M...
:: FormulardesignSO FT WA R E - E R G O N O M I E                   15
Steuerelemente:§   Radiobuttons§   Checkboxen§   Selectboxen (single)§   Selectboxen (mutliple)§   Pulldown§   Steue...
Steuerelemente:§   Radiobuttons§   Checkboxen§   Selectboxen (single)§   Selectboxen (mutliple)§   Pulldown§   Steue...
Steuerelemente:§   Radiobuttons§   Checkboxen§   Selectboxen (single)§   Selectboxen (mutliple)§   Pulldown§   Steue...
Steuerelemente:§   Radiobuttons§   Checkboxen§   Selectboxen (single)§   Selectboxen (mutliple)§   Pulldown§   Steue...
Steuerelemente:§   Radiobuttons§   Checkboxen§   Selectboxen (single)§   Selectboxen (mutliple)§   Pulldown§   Steue...
Steuerelemente:§   Radiobuttons§   Checkboxen§   Selectboxen (single)§   Selectboxen (mutliple)§   Pulldown§   Steue...
Optimierung: Analyse der Aktionshäufigkeit                                             Quelle:B. Shneiderman
Optimierung: Analyse der Aktionshäufigkeit                                             Quelle:B. Shneiderman
Optimierung: Analyse der Aktionshäufigkeit      1. VERSION                       REDESIGN                                 ...
Design-Richtlinie für Eingabefelder§ Aussagekräftiger Titel                   § Fehlerkorrektur für einzelne            ...
:: RichtlinienSO FT WA R E - E R G O N O M I E                    19
Die acht goldenen Regeln des Schnittstellendesigns1. Streben Sie nach Konsistenz2. Ermöglichen Sie regelmäßigen Benutzern ...
Die acht goldenen Regeln des Schnittstellendesigns1. Streben Sie nach Konsistenz                                          ...
Die Norm ISO 9241-110AufgabenangemessenheitEin interaktives System ist aufgabenangemessen, wenn es den Benutzerunterstützt...
Die Norm ISO 9241-110AufgabenangemessenheitEin interaktives System ist aufgabenangemessen, wenn es den Benutzerunterstützt...
Die Norm ISO 9241-110SelbstbeschreibungsfähigkeitEin Dialog ist in dem Maße selbstbeschreibungsfähig, in dem für denBenutz...
Die Norm ISO 9241-110SelbstbeschreibungsfähigkeitEin Dialog ist in dem Maße selbstbeschreibungsfähig, in dem für denBenutz...
Die Norm ISO 9241-110SelbstbeschreibungsfähigkeitEin Dialog ist in dem Maße selbstbeschreibungsfähig, in dem für denBenutz...
Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten ...
Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten ...
Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten ...
Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten ...
Die Norm ISO 9241-110ErwartungskonformitätEin Dialog ist erwartungskonform, wenn er den aus dem Nutzungskontextheraus vorh...
Die Norm ISO 9241-110ErwartungskonformitätEin Dialog ist erwartungskonform, wenn er den aus dem Nutzungskontextheraus vorh...
Die Norm ISO 9241-110ErwartungskonformitätEin Dialog ist erwartungskonform, wenn er den aus dem Nutzungskontextheraus vorh...
Erwartungskonformität:Studie zur Platzierung von Websiteelementen:                                               Der grau ...
Erwartungskonformität: Platzierungserwartung eines Hilfe-Links:                     1        2    3    23,1%              ...
Erwartungskonformität:        Home                       Hilfe-Link        Link zu anders-            Warenkorb        spr...
Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fe...
Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fe...
Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fe...
Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fe...
Die Norm ISO 9241-110IndividualisierbarkeitEin Dialog ist individualisierbar, wenn Benutzer die Mensch-System-Interaktion ...
Die Norm ISO 9241-110IndividualisierbarkeitEin Dialog ist individualisierbar, wenn Benutzer die Mensch-System-Interaktion ...
Die Norm ISO 9241-110IndividualisierbarkeitEin Dialog ist individualisierbar, wenn Benutzer die Mensch-System-Interaktion ...
Die Norm ISO 9241-110LernförderlichkeitEin Dialog ist lernförderlich, wenn er den Benutzer beim Erlernen derNutzung des in...
Die Norm ISO 9241-110LernförderlichkeitEin Dialog ist lernförderlich, wenn er den Benutzer beim Erlernen derNutzung des in...
:: Web UsabilitySO FT WA R E - E R G O N O M I E                      31
Gedächtnispsychologie:§ 0,1 Sek.     unmittelbare Reaktion, das Gefühl „echter“ Interaktion§ 0,1 Sek. –   Konzentration ...
Sozial-kognitive Lerntheorie:               Akquisition                                               Performanz          ...
Sozial-kognitive Lerntheorie:               Akquisition                                               Performanz          ...
Aufmerksamkeit erregen:Neun Parameter für Dialoge1. Intensität2. Markierung3. Größe4. Schriftauswahl5. Invertierte Anzeige...
Web Usability                    Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE                     Folie:
Gliederung Web UsabilityDie drei zentralen Bereiche der Benutzerführung                               Bildschirm-         ...
Die Bildschirmfläche - Elemente                                     Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE                      ...
Die Bildschirmfläche:Screens werden in der Aufteilung nach Prozenten analysiertSOFTWAREERGONOMIE                          ...
Die Bildschirmfläche:Screens werden in der Aufteilung nach Prozenten analysiertSOFTWAREERGONOMIE                          ...
Die Bildschirmfläche:SOFTWAREERGONOMIE          Folie:
Die Bildschirmfläche:SOFTWAREERGONOMIE          Folie:
Die Navigation:Navigationsoberflächen müssen die drei wesentlichenFragen beantworten können:  1.Wo bin ich?  2.Wo bin ich ...
Was ist intuitiv?                                   Quelle: S. KrugSO FT WA R E - E R G O N O M I E                41
Was ist intuitiv?                                   Quelle: S. KrugSO FT WA R E - E R G O N O M I E                41
Die Navigation:Wo bin ich?§ Relativ zum Internet als Ganzem   –   Identität der Site bewahren   –   Logo auf jeder Seite ...
Visuelle Hierarchie - Möglichkeiten                                         Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE              ...
Visuelle Hierarchie                    Computer Bücher                    Ein bestimmtes Buch                     Lorem ip...
Visuelle Hierarchie        Computer         Books         Books         Music         Sports         Travel         Hobbie...
Content: Inhalte Gestalten:Promotion-Text                            Nebraska hat international anerkannte(zur Kontrolle) ...
Content: Inhalte Gestalten:Kombinierte Version                                                       1996 waren die sechs ...
Inhalte Gestalten:§ Anchortags   – führen zur Verwirrung, da der Nutzer denkt, er sein auf einer anderen Seite§ Lesbarke...
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  1. 1. SO F TWA RE - ER GO NO MI E Ta g 2 Vorlesung Dipl. Päd. Marcel ZimmermannSO FT WA R E - E R G O N O M I E 1
  2. 2. :: WiederholungSO FT WA R E - E R G O N O M I E 3
  3. 3. Human-Centred Design Process: Nutzungskontext analysieren Anforderungen ableiten und verfeinern Prototyp Anforderungen Prototyping erfüllt am Prototypen Benutzer- und WerkzeugAnforderungen evaluieren partizipation festlegen Prototypen entwickelnUnd verbessern SO FT WA R E - E R G O N O M I E 4
  4. 4. Human-Centred Design Process: ? Nutzungskontext analysieren Was n ehme Anforderungen ich da ableiten und verfeinern ? Prototyp Anforderungen Prototyping erfüllt am Prototypen Benutzer- und WerkzeugAnforderungen evaluieren partizipation festlegen Prototypen entwickelnUnd verbessern SO FT WA R E - E R G O N O M I E 4
  5. 5. ConversionSO FT WA R E - E R G O N O M I E 5
  6. 6. Falsche Positionierung der relevanten Information Quelle: http://www.konversionskraft.de/SO FT WA R E - E R G O N O M I E 6
  7. 7. Falsche Positionierung der relevanten Information Quelle: http://www.konversionskraft.de/SO FT WA R E - E R G O N O M I E 6
  8. 8. Falsche Positionierung der relevanten Information Quelle: http://www.konversionskraft.de/SO FT WA R E - E R G O N O M I E 6
  9. 9. Falsche Positionierung der relevanten Information Quelle: http://www.konversionskraft.de/SO FT WA R E - E R G O N O M I E 6
  10. 10. SO FT WA R E - E R G O N O M I E 7
  11. 11. :: Der BenutzerSO FT WA R E - E R G O N O M I E 8
  12. 12. Geschlecht Körperliche Fähigkeiten Soziale Herkunft, kulturelles Umfeld Kognitive, mentale Fähigkeiten Ausbildung Arbeitsweise Quelle:M. Schneider HufschmittSO FT WA R E - E R G O N O M I E 9
  13. 13. Unterschiede zwischen Benutzern Geschlecht Körperliche Fähigkeiten Soziale Herkunft, kulturelles Umfeld Kognitive, mentale Fähigkeiten Ausbildung Arbeitsweise Quelle:M. Schneider HufschmittSO FT WA R E - E R G O N O M I E 9
  14. 14. Leistungsmotivation: Emotionale Reaktionen Attribution Erfolg Misserfolg Fähigkeit Kompetenz Inkompetenz Vertrauen Resignation Stolz Niedergeschlagenheit Anstrengung Erleichterung Schuld Zufriedenheit Scham Entspannung Furcht Aktivitäten anderer Dankbarkeit Verärgerung Personen Wut Glück Überraschung Schuld Quelle: ZimbardoSO FT WA R E - E R G O N O M I E 10
  15. 15. Benutzerprofile / Anwender VI: Typ Eigenschaft Als Autofahrer würde Verhalten er Neuling Hat Angst vor Immer nur bei Grün Surft vorsichtig, trifft nur Überraschungen fahren ungern Entscheidungen Erfahrener Neuling Ist neugierig, aber nicht Auch mal bei Gelb Verläuft sich schnell und sehr geschickt fahren verschwendet viel unnötige Energie Routinierter Benutzer Hat konkrete Wie ein Gott fahren Ärgert sich über Erwartungen Ladezeiten Kein Verständnis für Fehler Optimierender Sucht das besondere Muttis Opel tieferlegen Toleranter, aber hasst Benutzer Extra Zeitverschwendung Experte Konfiguriert und In der Formel 1 fahren Weiß genau ob er Optimiert wiederkommt oder nicht Quelle: Die ArgonautenSO FT WA R E - E R G O N O M I E 11
  16. 16. PersonasSO FT WA R E - E R G O N O M I E 12
  17. 17. PersonasSO FT WA R E - E R G O N O M I E 12
  18. 18. Personas als Ausgangspunkt für ein „Konzept“SO FT WA R E - E R G O N O M I E 13
  19. 19. Die Niehaus Wireframe Technik: Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M I E 14
  20. 20. Die Niehaus Wireframe Technik: Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M I E 14
  21. 21. Die Niehaus Wireframe Technik: Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M I E 14
  22. 22. Die Niehaus Wireframe Technik: Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M I E 14
  23. 23. Die Niehaus Wireframe Technik: Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M I E 14
  24. 24. Die Niehaus Wireframe Technik: Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M I E 14
  25. 25. Die Niehaus Wireframe Technik: Quelle: KonversionkraftSO FT WA R E - E R G O N O M I E 14
  26. 26. :: FormulardesignSO FT WA R E - E R G O N O M I E 15
  27. 27. Steuerelemente:§ Radiobuttons§ Checkboxen§ Selectboxen (single)§ Selectboxen (mutliple)§ Pulldown§ Steuerbutton§ Hyperlinks
  28. 28. Steuerelemente:§ Radiobuttons§ Checkboxen§ Selectboxen (single)§ Selectboxen (mutliple)§ Pulldown§ Steuerbutton§ Hyperlinks
  29. 29. Steuerelemente:§ Radiobuttons§ Checkboxen§ Selectboxen (single)§ Selectboxen (mutliple)§ Pulldown§ Steuerbutton§ Hyperlinks
  30. 30. Steuerelemente:§ Radiobuttons§ Checkboxen§ Selectboxen (single)§ Selectboxen (mutliple)§ Pulldown§ Steuerbutton§ Hyperlinks
  31. 31. Steuerelemente:§ Radiobuttons§ Checkboxen§ Selectboxen (single)§ Selectboxen (mutliple)§ Pulldown§ Steuerbutton§ Hyperlinks
  32. 32. Steuerelemente:§ Radiobuttons§ Checkboxen§ Selectboxen (single)§ Selectboxen (mutliple)§ Pulldown§ Steuerbutton§ Hyperlinks
  33. 33. Optimierung: Analyse der Aktionshäufigkeit Quelle:B. Shneiderman
  34. 34. Optimierung: Analyse der Aktionshäufigkeit Quelle:B. Shneiderman
  35. 35. Optimierung: Analyse der Aktionshäufigkeit 1. VERSION REDESIGN Quelle:B. Shneiderman
  36. 36. Design-Richtlinie für Eingabefelder§ Aussagekräftiger Titel § Fehlerkorrektur für einzelne Zeichen und ganze Felder§ Verständliche Instruktionen § Fehlervermeidung wo möglich§ Logische Gruppierungen (..) der Felder§ Visuell ansprechende Layout-Form § Fehlermeldung für inakzeptable Werte§ Vertraute Feldbezeichnungen § Markierung der optionalen Felder§ Sichtbarer Platz und Grenzen für Dateneingabefelder § Erklärende Meldungen für Felder§ Bequeme Cursor-Bewegung § Vollständigkeitssignal für die Unterstützung der Anwenderkontrolle Quelle:B. Shneiderman
  37. 37. :: RichtlinienSO FT WA R E - E R G O N O M I E 19
  38. 38. Die acht goldenen Regeln des Schnittstellendesigns1. Streben Sie nach Konsistenz2. Ermöglichen Sie regelmäßigen Benutzern die Verwendung von Shortcuts3. Bieten Sie informatives Feedback4. Entwerfen Sie in sich geschlossene Dialoge5. Bieten Sie Fehlervermeidung und einfaches umgehen mit Fehlern6. Erlauben Sie leichte Umkehr von Aktionen7. Unterstützen Sie das interne Kontrollbedürfnis8. Reduzieren Sie die Belastung für das Kurzzeitgedächtnis Quelle:B. Shneiderman
  39. 39. Die acht goldenen Regeln des Schnittstellendesigns1. Streben Sie nach Konsistenz ISO 9241-1102. Ermöglichen Sie regelmäßigen Benutzern die Verwendung von Shortcuts 1. Aufgabenangemessenheit3. Bieten Sie informatives Feedback 2. Selbstbeschreibungsfähigkeit4. Entwerfen Sie in sich geschlossene Dialoge 3. Steuerbarkeit5. Bieten Sie Fehlervermeidung und einfaches 4. Erwartungskonformität umgehen mit Fehlern 5. Fehlertoleranz6. Erlauben Sie leichte Umkehr von Aktionen 6. Individualisierbarkeit 7. Lernförderlichkeit7. Unterstützen Sie das interne Kontrollbedürfnis8. Reduzieren Sie die Belastung für das Kurzzeitgedächtnis Quelle:B. Shneiderman
  40. 40. Die Norm ISO 9241-110AufgabenangemessenheitEin interaktives System ist aufgabenangemessen, wenn es den Benutzerunterstützt, seine Arbeitsaufgabe zu erledigen, d. h., wenn Funktionalität undDialog auf den charakteristischen Eigenschaften der Arbeitsaufgabe basieren,anstatt auf der zur Aufgabenerledigung eingesetztenTechnologie.Beispiel: Vorgabe von Standardwerten bei Eingabefeldern, die von derArbeitsaufgabe her sinnvoll sind.
  41. 41. Die Norm ISO 9241-110AufgabenangemessenheitEin interaktives System ist aufgabenangemessen, wenn es den Benutzerunterstützt, seine Arbeitsaufgabe zu erledigen, d. h., wenn Funktionalität undDialog auf den charakteristischen Eigenschaften der Arbeitsaufgabe basieren,anstatt auf der zur Aufgabenerledigung eingesetztenTechnologie.Beispiel: Vorgabe von Standardwerten bei Eingabefeldern, die von derArbeitsaufgabe her sinnvoll sind.
  42. 42. Die Norm ISO 9241-110SelbstbeschreibungsfähigkeitEin Dialog ist in dem Maße selbstbeschreibungsfähig, in dem für denBenutzer zu jeder Zeit offensichtlich ist, in welchem Dialog, an welcherStelle im Dialog er sich befindet, welche Handlungen unternommen werdenkönnen und wie diese ausgeführt werden können.Beispiel: Anzeige von Zustandsänderungen des Systems: Wann wird eineEingabe erwartet oder was sind die nächsten Schritte?
  43. 43. Die Norm ISO 9241-110SelbstbeschreibungsfähigkeitEin Dialog ist in dem Maße selbstbeschreibungsfähig, in dem für denBenutzer zu jeder Zeit offensichtlich ist, in welchem Dialog, an welcherStelle im Dialog er sich befindet, welche Handlungen unternommen werdenkönnen und wie diese ausgeführt werden können.Beispiel: Anzeige von Zustandsänderungen des Systems: Wann wird eineEingabe erwartet oder was sind die nächsten Schritte?
  44. 44. Die Norm ISO 9241-110SelbstbeschreibungsfähigkeitEin Dialog ist in dem Maße selbstbeschreibungsfähig, in dem für denBenutzer zu jeder Zeit offensichtlich ist, in welchem Dialog, an welcherStelle im Dialog er sich befindet, welche Handlungen unternommen werdenkönnen und wie diese ausgeführt werden können.Beispiel: Anzeige von Zustandsänderungen des Systems: Wann wird eineEingabe erwartet oder was sind die nächsten Schritte?
  45. 45. Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten sowie seine Richtung und Geschwindigkeit zu beeinflussen, bisdas Ziel erreicht ist.Beispiel: In jedem Eingabefeld gibt es eine Möglichkeit, die letzte Eingaberückgängig zu machen.
  46. 46. Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten sowie seine Richtung und Geschwindigkeit zu beeinflussen, bisdas Ziel erreicht ist.Beispiel: In jedem Eingabefeld gibt es eine Möglichkeit, die letzte Eingaberückgängig zu machen.
  47. 47. Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten sowie seine Richtung und Geschwindigkeit zu beeinflussen, bisdas Ziel erreicht ist.Beispiel: In jedem Eingabefeld gibt es eine Möglichkeit, die letzte Eingaberückgängig zu machen.
  48. 48. Die Norm ISO 9241-110SteuerbarkeitEin Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablaufzu starten sowie seine Richtung und Geschwindigkeit zu beeinflussen, bisdas Ziel erreicht ist.Beispiel: In jedem Eingabefeld gibt es eine Möglichkeit, die letzte Eingaberückgängig zu machen.
  49. 49. Die Norm ISO 9241-110ErwartungskonformitätEin Dialog ist erwartungskonform, wenn er den aus dem Nutzungskontextheraus vorhersehbaren Benutzerbelangen sowie allgemein anerkanntenKonventionen entspricht.ANMERKUNG 1: Allgemein anerkannten Konventionen zu entsprechen, istlediglich ein Aspekt von Erwartungskonformität.ANMERKUNG 2: Konsistenz erhöht grundsätzlich die Vorhersehbarkeit einesDialoges.Beispiel: Gleiche Verwendung von Funktionscodes und -tasten in allenMasken und Menüs.Benutzerbelange können z. B. Kenntnisse aus demArbeitsgebiet, derAusbildung und der Erfahrung sein.
  50. 50. Die Norm ISO 9241-110ErwartungskonformitätEin Dialog ist erwartungskonform, wenn er den aus dem Nutzungskontextheraus vorhersehbaren Benutzerbelangen sowie allgemein anerkanntenKonventionen entspricht.ANMERKUNG 1: Allgemein anerkannten Konventionen zu entsprechen, istlediglich ein Aspekt von Erwartungskonformität.ANMERKUNG 2: Konsistenz erhöht grundsätzlich die Vorhersehbarkeit einesDialoges.Beispiel: Gleiche Verwendung von Funktionscodes und -tasten in allenMasken und Menüs.Benutzerbelange können z. B. Kenntnisse aus demArbeitsgebiet, derAusbildung und der Erfahrung sein.
  51. 51. Die Norm ISO 9241-110ErwartungskonformitätEin Dialog ist erwartungskonform, wenn er den aus dem Nutzungskontextheraus vorhersehbaren Benutzerbelangen sowie allgemein anerkanntenKonventionen entspricht.ANMERKUNG 1: Allgemein anerkannten Konventionen zu entsprechen, istlediglich ein Aspekt von Erwartungskonformität.ANMERKUNG 2: Konsistenz erhöht grundsätzlich die Vorhersehbarkeit einesDialoges.Beispiel: Gleiche Verwendung von Funktionscodes und -tasten in allenMasken und Menüs.Benutzerbelange können z. B. Kenntnisse aus demArbeitsgebiet, derAusbildung und der Erfahrung sein.
  52. 52. Erwartungskonformität:Studie zur Platzierung von Websiteelementen: Der grau hinterlegte Bereich beschreibt den sofort sichtbaren Teil der Website. 1 2 3 4 Die Zellen 13-20 sind nur durch Scrollen einsehbar. 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Quelle: eResult
  53. 53. Erwartungskonformität: Platzierungserwartung eines Hilfe-Links: 1 2 3 23,1% 11,5% 6 7 8 17,3% 10 11 12 Hinweis: bei vielen MS-Produkten wird die Hilfe ebenfalls oben rechts angeboten. 13,5% 14 15 16 17 18 19 20 Quelle: eResultSO FT WA R E - E R G O N O M I E 26
  54. 54. Erwartungskonformität: Home Hilfe-Link Link zu anders- Warenkorb sprachigen Site Log In Wir über uns Produktkatalog Suchfunktion Site-Map FAQ Gästebuch/ Forum Impressum Quelle: eResultSO FT WA R E - E R G O N O M I E 27
  55. 55. Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fehlerhafter Eingaben entweder mit keinem oder mitminimalem Korrekturaufwand seitens des Benutzers erreicht werden kann.Beispiel: Ein Eingabefeld erkennt eine fehlerhafte Eingabe automatisch undteilt dies dem Benutzer mit. Trotzdem kann der Benutzer seine Arbeit ersteinmal fortsetzen.
  56. 56. Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fehlerhafter Eingaben entweder mit keinem oder mitminimalem Korrekturaufwand seitens des Benutzers erreicht werden kann.Beispiel: Ein Eingabefeld erkennt eine fehlerhafte Eingabe automatisch undteilt dies dem Benutzer mit. Trotzdem kann der Benutzer seine Arbeit ersteinmal fortsetzen.
  57. 57. Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fehlerhafter Eingaben entweder mit keinem oder mitminimalem Korrekturaufwand seitens des Benutzers erreicht werden kann.Beispiel: Ein Eingabefeld erkennt eine fehlerhafte Eingabe automatisch undteilt dies dem Benutzer mit. Trotzdem kann der Benutzer seine Arbeit ersteinmal fortsetzen.
  58. 58. Die Norm ISO 9241-110FehlertoleranzEin Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotzerkennbar fehlerhafter Eingaben entweder mit keinem oder mitminimalem Korrekturaufwand seitens des Benutzers erreicht werden kann.Beispiel: Ein Eingabefeld erkennt eine fehlerhafte Eingabe automatisch undteilt dies dem Benutzer mit. Trotzdem kann der Benutzer seine Arbeit ersteinmal fortsetzen.
  59. 59. Die Norm ISO 9241-110IndividualisierbarkeitEin Dialog ist individualisierbar, wenn Benutzer die Mensch-System-Interaktion und die Darstellung von Informationen ändern können, um diesean ihre individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse anzupassen.Beispiel: Abschaltbare bzw. erweiterbare Symbolleisten oder Menüs.
  60. 60. Die Norm ISO 9241-110IndividualisierbarkeitEin Dialog ist individualisierbar, wenn Benutzer die Mensch-System-Interaktion und die Darstellung von Informationen ändern können, um diesean ihre individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse anzupassen.Beispiel: Abschaltbare bzw. erweiterbare Symbolleisten oder Menüs.
  61. 61. Die Norm ISO 9241-110IndividualisierbarkeitEin Dialog ist individualisierbar, wenn Benutzer die Mensch-System-Interaktion und die Darstellung von Informationen ändern können, um diesean ihre individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse anzupassen.Beispiel: Abschaltbare bzw. erweiterbare Symbolleisten oder Menüs.
  62. 62. Die Norm ISO 9241-110LernförderlichkeitEin Dialog ist lernförderlich, wenn er den Benutzer beim Erlernen derNutzung des interaktiven Systems unterstützt und anleitet.Beispiel: Durchgängige Konzepte bei der Strukturierung von Dialogen, z. B.ein Menüpunkt, in dem alle Funktionen aufgelistet sind, ein andererMenüpunkt, in dem alle Einstellmöglichkeiten vorhanden sind; es wirdimmer der Anfangsbuchstabe bei Shortcuts mit der Strg-Taste verwendet.
  63. 63. Die Norm ISO 9241-110LernförderlichkeitEin Dialog ist lernförderlich, wenn er den Benutzer beim Erlernen derNutzung des interaktiven Systems unterstützt und anleitet.Beispiel: Durchgängige Konzepte bei der Strukturierung von Dialogen, z. B.ein Menüpunkt, in dem alle Funktionen aufgelistet sind, ein andererMenüpunkt, in dem alle Einstellmöglichkeiten vorhanden sind; es wirdimmer der Anfangsbuchstabe bei Shortcuts mit der Strg-Taste verwendet.
  64. 64. :: Web UsabilitySO FT WA R E - E R G O N O M I E 31
  65. 65. Gedächtnispsychologie:§ 0,1 Sek. unmittelbare Reaktion, das Gefühl „echter“ Interaktion§ 0,1 Sek. – Konzentration und Aufmerksamkeit 1,0 Sek. bleiben erhalten§ Ab 10 Sek. das Interesse sinkt, der Frust steigt! Reiz Sensorisches Kurzzeit- Langzeit- Gedächtnis gedächtnis gedächtnis
  66. 66. Sozial-kognitive Lerntheorie: Akquisition Performanz Aufmerksamkeit Behalten Reproduktion Motivation Nachbildungs-Modellierte leistungEreignisse Modell: Kodierung: Fähigkeiten Verstärkung attraktiv sensorisch Teilkomponenten external deutlich symbolisch stellvertretend erfolgreich selbsterzeugt Beobachter: Wiederholung Einübung Fertigkeiten aktional Feedback Erregungsniveau kognitiv Korrektur Erwartungen Quelle: Albert Bandura
  67. 67. Sozial-kognitive Lerntheorie: Akquisition Performanz Aufmerksamkeit Behalten Reproduktion Motivation Nachbildungs-Modellierte leistungEreignisse Modell: Kodierung: Fähigkeiten Verstärkung attraktiv sensorisch Teilkomponenten external deutlich symbolisch stellvertretend erfolgreich selbsterzeugt Beobachter: Wiederholung Einübung Fertigkeiten aktional Feedback Erregungsniveau kognitiv Korrektur Erwartungen Quelle: Albert Bandura
  68. 68. Aufmerksamkeit erregen:Neun Parameter für Dialoge1. Intensität2. Markierung3. Größe4. Schriftauswahl5. Invertierte Anzeige6. Blinken7. Farbe8. Blinkende Farben9. Klänge
  69. 69. Web Usability Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  70. 70. Gliederung Web UsabilityDie drei zentralen Bereiche der Benutzerführung Bildschirm- fläche Content NavigationSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  71. 71. Die Bildschirmfläche - Elemente Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  72. 72. Die Bildschirmfläche:Screens werden in der Aufteilung nach Prozenten analysiertSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  73. 73. Die Bildschirmfläche:Screens werden in der Aufteilung nach Prozenten analysiertSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  74. 74. Die Bildschirmfläche:SOFTWAREERGONOMIE Folie:
  75. 75. Die Bildschirmfläche:SOFTWAREERGONOMIE Folie:
  76. 76. Die Navigation:Navigationsoberflächen müssen die drei wesentlichenFragen beantworten können: 1.Wo bin ich? 2.Wo bin ich gewesen? 3.Wohin kann ich gehen?SOFTWAREERGONOMIE Folie:
  77. 77. Was ist intuitiv? Quelle: S. KrugSO FT WA R E - E R G O N O M I E 41
  78. 78. Was ist intuitiv? Quelle: S. KrugSO FT WA R E - E R G O N O M I E 41
  79. 79. Die Navigation:Wo bin ich?§ Relativ zum Internet als Ganzem – Identität der Site bewahren – Logo auf jeder Seite platzieren – Durchgängiger Interaktionsstil – Erwartungskonformität§ Relativ zur Struktur der Website – Hervorhebung des aktuellen Bereiches in der Struktur der Site – Aussagekräftige Überschriften – Sinnvolle SeitennamenSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  80. 80. Visuelle Hierarchie - Möglichkeiten Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  81. 81. Visuelle Hierarchie Computer Bücher Ein bestimmtes Buch Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Donec elementum odio dapibus tortor. Suspendisse euismod dictum sapien. Praesent non tellus nec mi iaculis dictum. Nam nunc. Aliquam erat volutpat. Vestibulum ante ipsum primis in faucibus orci luctus et Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  82. 82. Visuelle Hierarchie Computer Books Books Music Sports Travel Hobbies Fun Animals Quelle: S. KrugSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  83. 83. Content: Inhalte Gestalten:Promotion-Text Nebraska hat international anerkannte(zur Kontrolle) Anziehungspunkte, die zweifellos jedesVerwendet das Marketing Jahr große Menschenmengen anziehen.Chinesisch, das in vielen Einige der populärsten Plätze warenkommerziellen Websites zu 1996 der Fort Robinson State Parkfinden ist. (355.000 Besucher), Scotts Bluff National Monument (132.166), Arbor Lodge State Historical Park Ls; Museum (100.000), Carhenge (86.598), Stuhr Museum of die Prairie Pionecr (60.002) und Buffalo Ranch State Historical Park (28.446). Quelle: J. NielsenSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  84. 84. Content: Inhalte Gestalten:Kombinierte Version 1996 waren die sechs meistbesuchten Orte inverwendet alle drei Verbesserungen imSchreibstil: präziser Text, lesbares Nebraska:Layout und objektive Sprache. • Fort Robinson State Park • Scotts Bluff National Monument • Arbor Lodge State Historical Park & Museum • Carhenge • Stuhr Museum of the Prairie Pioneer • Buffalo Ranch State Historical ParkNebraska hat international anerkannte Anziehungspunkte, diezweifellos jedes Jahr große Menschenmengen anziehen. Einigeder populärsten Plätze waren 1996 der Fort Robinson State Park(355.000 Besucher), Scotts Bluff National Monument(132.166), Arbor Lodge State Historical Park Ls; Museum(100.000), Carhenge (86.598), Stuhr Museum of die PrairiePioneer (60.002) und Buffalo Ranch State Historical Park(28.446). Quelle: J. NielsenSOFTWAREERGONOMIE Folie:
  85. 85. Inhalte Gestalten:§ Anchortags – führen zur Verwirrung, da der Nutzer denkt, er sein auf einer anderen Seite§ Lesbarkeit herstellen durch – starken Kontrast von Hintergrund und Text – einfarbigen oder dezenten Hintergrund – eine angemessene Größe des Textes – statischen Text (= nicht animiert) – serifenlose Schrift – Einheitliche, dezente (!!!) Formatierungen§ Warum Inhalte nicht gelesen werden – Das Lesen am Monitor ist zu 25% Langsamer als auf Papier – Das Internet ist ein vom Nutzer gesteuertes Medium: Der Nutzer hat das Gefühl Dinge anklicken zu müssen – Die Konkurrenz sind Millionen von anderen Sites – Das Moderne Leben ist hektisch Quelle: J. NielsenSOFTWAREERGONOMIE Folie:

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