Die ideale U-Bahnfahrt
Management Report zur Marktforschungsstudie
Studiengang: Industrial Sales and Innovation Management...
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Task and force
Die ideale U-Bahnfahrt
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Gelegenheitsfahrer fühlen sich unsicher
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Sicherheitsgefühl in U-Bahnen unbefriedige...
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Fahrgäste sind sehr geruchsempfindlich
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Fahrgäste sind sehr geruchsempfindlich
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Kaum ein Fahrgast ist rundum zufrieden:
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Die Medienbibliothek als Anreiz zum Bahnfa...
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Fahrgäste sehen exklusive Bereiche in U-Ba...
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Zweiklassengesellschaft in deutschen U-Bah...
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Zu viele U-Bahnkritiker in Deutschland
Der...
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• Häufigfahrer sind grundsätzlich zufriede...
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Die ideale
U-Bahnfahrt
Die Befragung zeigt...
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Wichtigste Empfehlungen auf einen Blick
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Press Release
Marholt, Lars
marholt.la@gma...
Anhang
• Fragebogen
• Response Management Report
• Quellen- und Abbildungsverzeichnis
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Die ideale U-Bahnfahrt: Management Report

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Deutsche bemängeln Sicherheit und Gestank in U-Bahnen

Geruch lag hierbei in der Kategorie „störende Faktoren“ noch vor Platzmangel, Schmutz und Lärm. Dass das Thema empfundene Sicherheit auch in Zukunft ein wichtiger Treiber sein wird, ist keine Überraschung. Das ergab eine aktuelle Marktforschungsstudie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Ein kleiner Dämpfer für Berlin als Start-Up-Hub: Connectivity ist in der U-Bahn heute (noch) kein Punkt, mit dem sich Schienenfahrzeughersteller direkt beschäftigen müssen – bietet aber unbestritten Differenzierungspotenzial.

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  • Anhand der Auswertung wird deutlich, dass Fahrgästen ein sicheres Gefühl während der Fahrt wichtiger ist als irgendein anderes Kriterium. Es gab keine/n Probandin/Probanden, die/der das Thema "Sicheres Gefühl während einer U_Bahnfahrt" als unwichtig einstuft.   
    Andere Kriterien des Wohlbefindens während einer U-Bahnfahrt folgen mit einigem Abstand, wobei "Ruhe" und vor allem "Unterhaltung" weit abgeschlagen als relativ unwichtig eingestuft werden.
  • Grundsätzlich neigen Männer dazu sich eher sicher oder sehr sicher zu fühlen als Frauen. Jede dritte Frau fühlt sich weder besonders sicher noch unsicher.  Eindeutlige Aussagen ob sich Frauen eher unsicher fühlen als Männer lassen sich anhand dieser Umfrage nicht treffen. Dieser Auswertungen nach fühlt sich ca. jede 15te Frau eher unsicher (6,4%), bei den Männers ist es jeder 13te (7,5%).
    Eine generelle Abhängigkeit von Geschlecht und dem Sicherheitsgefühl liegt vor. Dies Aussage wird durch ein Signifikanz von 0,028 (Sicherheit/Geschelcht) untermauert.
  • Es lässt sich eine Tendenz erkennen, dass Frauen eher einen Verbesserungsbedarf hinsichtlich des Sicherheitsgefühls sehen als Männer.  38% der Frauen sehen einen Verbesserungbedarf, bei den Männern sind es hingegen 34%.

    Ein sehr konsistenter Paarrvergleich mit einem CRH von XXXX
  • Diese 8% sind Gelegenheitsfahrer.
  • Gesamt sehen ganze 36% Handlungsbedarf, bei den Gelegenheitsfahrern sind es sogar 6 der 8, die Verbesserungspotenzial in Puncto Sicherheit sehen.

    Es lässt sich eine Tendenz erkennen, dass Frauen eher einen Verbesserungsbedarf hinsichtlich des Sicherheitsgefühls sehen als Männer.  38% der Frauen sehen einen Verbesserungbedarf, bei den Männern sind es hingegen 34%.
  • Hohe Aussagekraft des Paarvergleichs (CRH= 0,11)  hohe Konsistenz

    Consistency Ratio of Hierarchy
  • Hohe Aussagekraft des Paarvergleichs (CRH= 0,11)  hohe Konsistenz

    Consistency Ratio of Hierarchy
  • Connectivity-Nutzung: geteilter Meinung.
    Sind aber mit vorhandenem Angebot zufrieden.

    95% können Medienbibliothek nutzen.
    Davon 97% Smartphone

    Die Auswertung zeigt deutlich, dass nahe zu alle, nicht nur die jüngeren Fahrgäste, ein Smartphone mit sich tragen. Somit ist das Thema eine genauere Betrachtung wert.  
    Weitere Untersuchung zeigen, dass die Fahrgäste der jeweiligen Altersgruppen zu relativ gleichen Teilen die Möglichkeit einer Medienbibliothek nutzen würden, nicht nutzen würden oder noch unentschlossen sind.  
    Da jedoch nur ca. jeder 14. Fahrgast eine Handlungsnotwendigkeit für ein solches Angebot sieht, sehen wir noch keinen Investitionsbedarf diesbezüglich. Dennoch besteht genau hier auch ein Potential Fahrgäste mit unerwartetem begeistern zu können (Kano-Prinzip).
    Sollte jedoch über eine Angebotserweiterung oder -verbesserung nachgedacht werden, ist es unabdingbar, dass der Fokus auf der Smartphonetauglichkeit liegt.
  • Connectivity-Nutzung: geteilter Meinung.
    Sind aber mit vorhandenem Angebot zufrieden.

    95% können Medienbibliothek nutzen.
    Davon 97% Smartphone

    Die Auswertung zeigt deutlich, dass nahe zu alle, nicht nur die jüngeren Fahrgäste, ein Smartphone mit sich tragen. Somit ist das Thema eine genauere Betrachtung wert.  
    Weitere Untersuchung zeigen, dass die Fahrgäste der jeweiligen Altersgruppen zu relativ gleichen Teilen die Möglichkeit einer Medienbibliothek nutzen würden, nicht nutzen würden oder noch unentschlossen sind.  
    Da jedoch nur ca. jeder 14. Fahrgast eine Handlungsnotwendigkeit für ein solches Angebot sieht, sehen wir noch keinen Investitionsbedarf diesbezüglich. Dennoch besteht genau hier auch ein Potential Fahrgäste mit unerwartetem begeistern zu können (Kano-Prinzip).
    Sollte jedoch über eine Angebotserweiterung oder -verbesserung nachgedacht werden, ist es unabdingbar, dass der Fokus auf der Smartphonetauglichkeit liegt.
  • Die Meinungen bezüglich eines Alkohlverbotes in U-Bahnen gehen weit auseinander. Dennoch tendiert der größere Anteil der Fahrgäste dazu, ein Alkoholverbot eher sinnvoll oder sehr sinnvoll zu finden als gar nicht oder wenig sinnvoll.
    Ein wenig überraschend kommt die Erkenntniss, dass genauso viele weibliche wie männliche Fahrgäste ein Alkoholverbot für wenig oder gar nicht sinnvoll halten.

    Auffällig bei diesem Vergleich ist, dass Gelegenheitsfahrer ein Alkoholverbot in U-Bahnen für deutlich sinnvoller halten als Haufignutzer.
    Bei Häufigfahrern ist die Meiung komplett ausgeglichen, sie halten es zu gleichen Teilen sinnvoll wie unsinnig.  Gelegenheitsfahrer tendieren mit knapp doppelter Anzahl für ein sinnvolles Alkoholverbot als dagegen.
     
  • Die Meinungen bezüglich eines Alkohlverbotes in U-Bahnen gehen weit auseinander. Dennoch tendiert der größere Anteil der Fahrgäste dazu, ein Alkoholverbot eher sinnvoll oder sehr sinnvoll zu finden als gar nicht oder wenig sinnvoll.
    Ein wenig überraschend kommt die Erkenntniss, dass genauso viele weibliche wie männliche Fahrgäste ein Alkoholverbot für wenig oder gar nicht sinnvoll halten.

    Auffällig bei diesem Vergleich ist, dass Gelegenheitsfahrer ein Alkoholverbot in U-Bahnen für deutlich sinnvoller halten als Haufignutzer.
    Bei Häufigfahrern ist die Meiung komplett ausgeglichen, sie halten es zu gleichen Teilen sinnvoll wie unsinnig.  Gelegenheitsfahrer tendieren mit knapp doppelter Anzahl für ein sinnvolles Alkoholverbot als dagegen.
     
  • #Ubahn #Zukunft #Sicherheit #Gestank @htw #htwberlin #htw #connectivity @bombardier @bvg @etc.
  • Die ideale U-Bahnfahrt: Management Report

    1. 1. Die ideale U-Bahnfahrt Management Report zur Marktforschungsstudie Studiengang: Industrial Sales and Innovation Management Modul: M7 Markt- und Wettbewerbsforschung Supervisor: Prof. Dr. Holger Lütters
    2. 2. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 2 Task and force Die ideale U-Bahnfahrt Ermittlung der individuellen Bedürfnisse von U-Bahn- und Nicht-U-Bahnfahrern während der Reise. Marholt, L. 552189 Oehlrich, O. 552211 Shakory, M. 552230
    3. 3. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 3 Management Summary (1/2) Durch die in dieser Untersuchung herausgearbeiteten Verbesserungs-vorschläge für U- Bahnen, können selbige zukünftig spezifischer auf die Wünsche der Fahrgäste konzipiert werden. Die potenziellen Optimierungen betreffen die Kategorien: Sicherheit, Geruch, Sauberkeit, Medienbibliothek und Wagonaufteilung. Sicherheit Insbesondere fühlen sich Frauen während der U-Bahnfahrt unsicher. Das Projektteam empfiehlt die Umsetzung eines Frauen-Abteils ab 23 Uhr. Diese Umsetzung stellt eine gezielte Verbesserung für die Hauptgruppe der unsicheren Fahrer dar (Erläuterungen aller Handlungsempfehlungen, siehe S. 19) Geruch Einen unangenehmen Geruch empfinden viele Fahrgäste, geschlechter- und altersübergreifend, als besonders störend. Aufgrund dessen wird die Umsetzung eines Lüftungssystems mit integrierter Geruchsneutralisierungs-funktion empfohlen (Erläuterungen aller Handlungsempfehlungen, siehe S. 21) Sauberkeit Mehr als die Hälfte der Fahrgäste sehen im Bereich Sauberkeit Verbesserungspotenzial. Wir empfehlen sowohl die Optimierung der Material- und Farbauswahl als auch die Umsetzung der innovativen Abfallbehältnisse, da dieser Themenbereich den Fahrgästen sehr wichtig ist. (Erläuterungen aller Handlungsempfehlungen, siehe S. 23)
    4. 4. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 4 Management Summary (2/2) Platzangebot Knapp die Hälfte aller Fahrgäste bemängelt das Platzangebot in U-Bahnen. Das Projektteam empfiehlt die Umsetzung separater Fahrradbereiche. Durch das Verstauen der Fahrräder in einem Zusatzwagon kann dieses Problem behoben werden. (Erläuterungen aller Handlungsempfehlungen, siehe S. 23) Einführen einer Medienbibliothek Das Angebot einer Medienbibliothek könnte die U-Bahnfahrt attraktiver gestalten. Da zum heutigen Tag allerdings nur wenige Fahrgäste einen Mehrwert hinsichtlich einer solchen Medienbibliothek sehen, raten wir von der Einführung zunächst ab. (Erläuterungen aller Handlungsempfehlungen, siehe S. 25) 1. / 2. Klasse / Ruhebereich Die große Mehrheit der Fahrgäste sehen die Aufteilung der Waggons in unterschiedliche Bereiche wie 1. / 2. Klasse oder Ruhebereiche als nicht zielführend an. Aufgrund dessen empfehlen wir solche Bereiche nicht einzuführen. (Erläuterungen der Bereiche, siehe S. 28)
    5. 5. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 5 Status quo • Marktforschungsauftrag durch Schienenfahrzeughersteller. Ziel: Die Bedürfnisse der Fahrgäste frühzeitig erkennen und Handlungsempfehlungen für die Fertigung zukünftiger U-Bahnzüge abzuleiten, z.B.:  Verbesserungsnotwendigkeiten  Innovationen. • Grundlage für den Vertrieb, um potentielle Verkaufsargumente ableiten zu können. • Kontrolle von Betreiberargumentationen.
    6. 6. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 6 1 Vorbereitung und Planung a. Auswahl Forschungsproblem b. Aufstellung geeigneter Hypothesen c. Methodenauswahl d. Entscheidung über Sampling 2 Erstellung der Befragung a. Integration der Fragen in questfox b. Erstellung eines geeignetes Designs c. Prüfzyklen: Logik und Funktionalität 3 Durchführung der Befragung a. Aussenden der Fragebögen b. Kontrolle der Reichweite c. Zwischenanalysen 4 Auswertung des Datenmaterials a. Datenerfassung b. Statistische Datenanalyse c. Interpretation Von der Idee zum Resultat https://c2.staticflickr.com/4/3649/3464880748_855c2baf3d.jpg http://www.questfox.com/wp-content/uploads/2015/02/qf_logo_retina.png https://pbs.twimg.com/profile_images/516662518580654080/aiI9G7qv_400x400.png
    7. 7. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 7 1 Vorbereitung und Planung Von der Idee zum Resultat - Hypothesen Hypothesen 1. Das wichtigste Kriterium während einer U-Bahnfahrt ist das Sicherheitsgefühl. 2. Frauen fühlen sich unsicherer als Männer. 3. Platzmangel ist für die Fahrgäste das störendste Kriterium. 4. Kaum ein Fahrgast sieht die U-Bahn als „vollkommen“. 5. Fahrgäste würden ein Entertainment-Angebot in der U-Bahn nutzen. 6. Ein Alkoholverbot in U-Bahnen ist erwünscht. 7. Fahrgäste wünschen sich einen Ruhe-/ bzw. Komfortbereich. 8. Häufigfahrer sind zufriedener als Gelegenheitsfahrer. Hypothese bestätigt Hypothese nicht bestätigt
    8. 8. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 8 Von der Idee zum Resultat: angewandte Methoden Single / Multiple Choice „Bei welchen Kriterien sehen Sie während einer U-Bahnfahrt eine Verbesserungsnotwendigkeit?“ Matrix: Likert Skala „Wie wichtig sind Ihnen folgende Kriterien während einer U-Bahnfahrt? Analytic Hierarchy Process (AHP) „Welchen dieser Faktoren empfinden Sie während einer U-Bahnfahrt als eher störend?“ Net Promoter Score „Denken Sie an Ihre letzten U-Bahnfahrten. Wie zufrieden waren Sie?“ Device Tracking Versteckte Frage im Hintergrund 1 Vorbereitung und Planung
    9. 9. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 9 1 Vorbereitung und Planung a. Auswahl Forschungsproblem b. Aufstellung geeigneter Hypothesen c. Methodenauswahl d. Entscheidung über Sampling 2 Erstellung der Befragung a. Integration der Fragen in questfox b. Erstellung eines geeignetes Design c. Prüfzyklen: Logik und Funktionalität 3 Durchführung der Befragung a. Aussenden der Fragebögen b. Kontrolle der Reichweite c. Zwischenanalysen 4 Auswertung des Datenmaterials a. Datenerfassung b. Statistische Datenanalyse c. Interpretation Von der Idee zum Resultat https://c2.staticflickr.com/4/3649/3464880748_855c2baf3d.jpg http://www.questfox.com/wp-content/uploads/2015/02/qf_logo_retina.png https://pbs.twimg.com/profile_images/516662518580654080/aiI9G7qv_400x400.png
    10. 10. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 10 3 Durchführung der Befragung Von der Idee zum Resultat: Feldbericht Zielvorgabe Ø Bearbeitungszeit < 5 min. Samplegröße 101 + 10% Antworten Abbrecherquote < 33% ausgeglichenes Sample bzgl. Geschlechterverteilung Ø-Alter 41 Jahre Ø-Nettoeinkommen 2.200€ Ergebnis Ø Bearbeitungszeit 4:54 min vollständige Antworten 112 (01.01.2016 – 06.01.2016) Abbrecherquote 24% W : M 50:50 Ø-Alter 29 Jahre Ø-Nettoeinkommen 1.100-1500€€ Ø
    11. 11. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 11 1 Vorbereitung und Planung a. Auswahl Forschungsproblem b. Aufstellung geeigneter Hypothesen c. Methodenauswahl d. Entscheidung über Sampling 2 Erstellung der Befragung a. Integration der Fragen in questfox b. Erstellung eines geeignetes Design c. Prüfzyklen: Logik und Funktionalität 3 Durchführung der Befragung a. Aussenden der Fragebögen b. Kontrolle der Reichweite c. Zwischenanalysen 4 Auswertung des Datenmaterials a. Datenerfassung b. Statistische Datenanalyse c. Interpretation Von der Idee zum Resultat: Datenauswertung https://c2.staticflickr.com/4/3649/3464880748_855c2baf3d.jpg http://www.questfox.com/wp-content/uploads/2015/02/qf_logo_retina.png https://pbs.twimg.com/profile_images/516662518580654080/aiI9G7qv_400x400.png
    12. 12. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 12 Ein sicheres Gefühl während der Fahrt ist das wichtigste Kriterium für U-Bahnnutzer Neben dem empfundenen Sicherheitsgefühl sind außerdem Sauberkeit und ein angenehmer Geruch wichtig. Unterhaltung und Ruhe sind zu vernachlässigen. 2.3 5.6 7.4 7.6 7.9 7.9 8.6 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Unterhaltung Ruhe Komfort / Platzangebot kurze Reisezeit angenehmer Geruch Sauberkeit Sicherheitsgefühl 0 = total unwichtig; 10 = sehr wichtig Kriterien nach ihrer Wichtigkeit Alle bewertbaren Fahrgäste (n=101) 1. Das wichtigste Kriterium während einer U-Bahnfahrt ist das Sicherheitsgefühl.
    13. 13. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 13 Ein sicheres Gefühl während der Fahrt ist das wichtigste Kriterium für U-Bahnnutzer • Anhand der Auswertung wird deutlich, dass Fahrgästen ein sicheres Gefühl während der Fahrt wichtiger ist als irgendein anderes Kriterium. Es gab keine/n Probandin/Probanden, die/der das Thema "Sicheres Gefühl während einer U-Bahnfahrt" als unwichtig einstuft. • Andere Kriterien des Wohlbefindens während einer U-Bahnfahrt folgen mit einigem Abstand, wobei "Ruhe" und vor allem "Unterhaltung" weit abgeschlagen als relativ unwichtig eingestuft werden. • Die Kriterien, die in der Umfrage sehr eng beieinander liegen und auf die ein Schienenfahrzeughersteller Einfluss nehmen kann, werden mithilfe eines Paarvergleichs zu einem späteren Zeitpunkt genauer untersucht.
    14. 14. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 14 Jeder Zwölfte fühlt sich in der U-Bahn unsicher Die Fragestellung zum Sicherheitsempfinden der Fahrgäste zeigt, dass sich nur ein Drittel sehr sicher fühlt. 8% fühlen sich sogar eher unsicher. Überblick über die gefühlte Sicherheit der Fahrgäste 0 7.92 19.8 38.61 33.66 0 10 20 30 40 sehr unsicher eher unsicher teils/teils eher sicher sehr sicher Angabenin% Alle bewertbaren Fahrgäste (n=101)
    15. 15. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 15 0 6.4 29.8 38.3 25.9 0 7.6 11.3 39.6 41.5 0 10 20 30 40 sehr unsicher eher unsicher teils/teils eher sicher sehr sicher AnzahlFahrgästein% weibliche Fahrgäste (n=47) männliche Fahrgäste (n=53) Jede dritte Frau fühlt sich in der U-Bahn nicht sicher. Bei den Männern hingegen sind es 81%, die sich eher sicher bis sehr sicher fühlen. Insbesondere Frauen fühlen sich während der Fahrt nicht sicher Sicherheitsempfinden während der Fahrt Korrelation 0,132 Signifikanz 0,010 2. Frauen fühlen sich unsicherer als Männer.
    16. 16. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 16 Gelegenheitsfahrer fühlen sich unsicher Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass es sich bei den unsicheren Fahrgästen um die Kategorie „Gelegenheitsfahrer“ handelt. 12,5% (n=1) 87,5% (n=7) mehrmals im Monat mehrmals im Jahr Häufigfahrer täglich mehrmals die Woche mehrmals im Monat mehrmals im Jahr nie Gelegenheitsfahrer
    17. 17. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 17 36% der Fahrgäste bestätigen, dass sie Maßnahmen zur Steigerung des Sicherheitsempfindens fordern. Jeder dritte Fahrgast fordert mehr Sicherheit Empfehlungen  Notfall-Knöpfe  „Schreialarm“  „Women only“-Abteile  ungeteilte Züge 36 % alle Befragten (n=101) Befragte, die eine höhere Sicherheit fordern (n=36) Forderung nach mehr Sicherheitsmaßnahmen
    18. 18. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 18 Sicherheitsgefühl in U-Bahnen unbefriedigend • Grundsätzlich wird deutlich, dass sich zu viele Fahrgäste in einer U-Bahn nicht sicher fühlen. Nur einer von drei Fahrgästen fühlt sich sehr sicher. • Eine generelle Abhängigkeit von Geschlecht und dem Sicherheitsgefühl liegt vor. Diese Aussage wird durch eine Signifikanz von 0,028 (Sicherheit/Geschlecht) untermauert. • Lediglich jede vierte Frau fühlt sich in der U-Bahn sehr sicher (25%), bei den Männern fühlen sich 40% der befragten Fahrgäste sehr sicher. • Ferner ist eine Tendenz erkennbar, dass Frauen eher einen Verbesserungsbedarf hinsichtlich des Sicherheitsgefühls sehen als Männer. 38% der Frauen sehen einen Verbesserungsbedarf, bei den Männern sind es 34%. • Auch bei der Differenzierung nach Gelegenheitsfahrern und Häufigfahrern ist ein deutlicher Unterschied bzgl. der gefühlten Sicherheit vorhanden. Alle sich unsicher fühlenden Fahrgäste sind Gelegenheitsfahrer. • 75% der Gelegenheitsfahrer sehen eine Verbesserungsnotwendigkeit in Puncto wahrgenommene Sicherheit.
    19. 19. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 19 Sicherheitsgefühl in U-Bahnen unbefriedigend Handlungsempfehlung  Installation von Hilfe-Knöpfen die von Fahrgästen zu jeder Zeit betätigt werden können. Durch Auslösen des Knopfes wird bspw. der Fahrzeugführer mit Hilfe des Kamerasystems auf die hilfebedürftige Person aufmerksam und kann entsprechend reagieren.  Installation von einen Schreialarm im Fahrgastraum. Der Fahrgastraum wird dazu mit akustischen Sensoren ausgestattet, die auf eine bestimmte Lautstärke oder z.B. auf Wörter wie „Hilfe“ reagieren. Auch hier kann der Fahrzeugführer passend zur jeweiligen Situation Maßnahmen einleiten.  Die Einführung von „Women only“-Bereichen könnte das Sicherheitsgefühl weiter verbessern. Diese Bereiche werden verstärkt überwacht. Hierbei wäre auch eine tageszeitabhängige Lösung denkbar.  Des Weiteren stärken durchgängige U-Bahnen das Sicherheitsgefühl von Fahrgästen immens, was auch in der Umfrage deutlich wurde. Befragte Fahrgäste haben mehrfach „durchgängige U-Bahnen“ ins Textfeld zu sonstigen Verbesserungsmaßnahmen eingetragen.
    20. 20. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 20 Fahrgäste sind sehr geruchsempfindlich Geruch empfinden Fahrgäste noch vor Platzmangel und Schmutz als besonders störend. Lärm hingegen stört am wenigsten. Empfehlung  Durchsatzstarke Lüftung mit integrierter Geruchsneutralisierungsfunktion Konsistenz AHP CRH= 0,11 Anzahl Fahrgäste in % Alle bewertbaren Fahrgäste (n=101) Geruch Platzmangel Schmutz Lärm Störende Faktoren während einer U-Bahnfahrt 40,8% 25,1% 22,4% 11,1% 3. Platzmangel ist für die Fahrgäste das störendste Kriterium.
    21. 21. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 21 Fahrgäste sind sehr geruchsempfindlich • Ein sehr konsistenter Paarvergleich (CRH=0,11) verdeutlicht die Wichtigkeit eines angenehmen Geruchs im Fahrgastraum. • Fahrgäste empfinden unangenehmen Geruch als viermal so störend wie Lärm. • Studien haben zudem herausgefunden, dass die Umgebung als sauberer empfunden wird, wenn ein angenehmer Geruch herrscht. Handlungsempfehlung  Entwicklung und Integration einer durchsatzstarken Lüftung mit Geruchsneutralisierungsfunktion, die aktiv wird, wenn „schlechte Luft“ im Fahrgastraum herrscht. Dazu werden im Fahrgastraum Sensoren installiert, die die Luftqualität in der Umgebung messen.  Weiter kann eine Lufterfrischungsfunktion installiert werden, die bei Bedarf einen sanften und frischen Duft in dem Fahrgastraum verteilt.
    22. 22. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 22 Kaum ein Fahrgast ist rundum zufrieden: Deutsche U-Bahnen sind zu dreckig und eng Nur 4% der Fahrgäste sehen in keiner der angebotenen Kategorien eine Verbesserungsnotwendigkeit. Sauberkeit und Platzangebot stehen in der Kritik. Empfehlungen  Optimierte Material- und Farbauswahl  Innovative Abfallbehältnisse  Offene Gestaltung der Türbereiche  Optimierte Fahrradbereiche Gesehener Verbesserungsbedarf in puncto… Sauberkeit Komfort / Platzangebot Geruch Sicheres Gefühl Reisezeit Ruhe Unterhaltung keine Verbesserungs- notwendigkeit 4. Kaum ein Fahrgast sieht die U-Bahn als „vollkommen“. 3,96% 58,42% 46,53%
    23. 23. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 23 Kaum ein Fahrgast ist rundum zufrieden: Deutsche U-Bahnen sind zu dreckig und eng • Nur 4% der Fahrgäste sehen in keiner der angebotenen Kategorie Verbesserungsnotwendigkeit. • In erster Linie sehen die Fahrgäste einen Verbesserungsbedarf in puncto Sauberkeit. Mehr als jeder zweite Fahrgast spricht sich für eine Verbesserung der Sauberkeit im Fahrgastraum aus. Handlungsempfehlung „Sauberkeit“  Innenraummaterial verstärkt aus Reinigungs- und Hygieneperspektive auswählen.  Farbauswahl so, dass Verunreinigungen nicht so schnell sichtbar sind.  Innovative Abfallbehältnisse integrieren, die Abfall aus dem Fahrgastraum entfernen und in abgeschlossenen Systemen unterhalb des Fahrgastraumes lagern.  Vermeidung von schwer zu reinigenden Schmutzfängern wie Rillen oder Ecken. • Auch bei dem Kriterien Komfort / Platzangebot sieht fast jeder zweite Fahrgast eine Verbesserungsnotwendigkeit. Handlungsempfehlung „Komfort / Platzangebot“  Offene Gestaltung der Eingangsbereiche, ähnlich des Airbus A350. Hierdurch wird bereits im ersten Eindruck ein Gefühl von Platz vermittelt.  Optimierung der Fahrradmitnahmebereiche zur Trennung von Fahrgästen und Fahrrädern.
    24. 24. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 24 Die Medienbibliothek als Anreiz zum Bahnfahren Eine Medienbibliothek wird nachgefragt. Dennoch ist sich jeder Vierte noch unschlüssig, ob er ein vorhandenes Angebot auch nutzen würde. Empfehlungen  Kosten-Nutzen-Analyse  Steigerung der Attraktivität einer Medienbibliothek  Fokus lediglich auf Smartphones 97% Nutzung einer Medienbibliothek Anteil Smartphone-User 39% ja 36% nein 25% unschlüssig n = 101 n = 101 5. Fahrgäste würden ein Entertainment Angebot in der U-Bahn nutzen.
    25. 25. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 25 Die Medienbibliothek als Anreiz zum Bahnfahren • Die Auswertung zeigt deutlich, dass nahe zu alle, nicht nur die jüngeren Fahrgäste, ein Smartphone mit sich tragen. Somit ist das Thema eine genauere Betrachtung wert. • Weitere Untersuchung zeigen, dass die Fahrgäste der jeweiligen Altersgruppen zu relativ gleichen Teilen die Möglichkeit einer Medienbibliothek nutzen würden, nicht nutzen würden oder noch unentschlossen sind. Handlungsempfehlung: • Da jedoch nur ca. jeder 14. Fahrgast eine Handlungsnotwendigkeit für ein solches Angebot sieht, sehen wir noch keinen Investitionsbedarf diesbezüglich. Dennoch besteht genau hier auch ein Potential Fahrgäste mit unerwartetem begeistern zu können (Kano-Prinzip). • Sollte jedoch über eine Angebotserweiterung oder -verbesserung nachgedacht werden, ist es unabdingbar, dass der Fokus auf der Smartphonetauglichkeit liegt.
    26. 26. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 26 Die Einstellung zu einem Alkoholverbot in U-Bahnen polarisiert Die Fahrfrequenz scheint entscheidend. Die Statistik widerlegt jedoch, dass Gelegenheitsfahrer vermehrt die Notwendigkeit eines Alkoholverbots sehen. Dennoch sehen in Summe knapp 60% die Notwendigkeit. Fürsprecher einer Einführung eines Alkoholverbots Gelegenheitsfahrer: 62% (n=70) Häufigfahrer: 50% (n=31) http://www.clker.com/cliparts/M/6/L/x/n/b/man-icon-hi.png n = 101 6. Ein Alkoholverbot in U-Bahnen ist erwünscht. Korrelation 0,151 Signifikanz 0,114
    27. 27. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 27 Die Einstellung zu einem Alkoholverbot in U-Bahnen polarisiert • Die Meinungen bezüglich eines Alkoholverbotes in U-Bahnen gehen weit auseinander. Dennoch tendiert der größere Anteil der Fahrgäste dazu, ein Alkoholverbot für eher sinnvoll oder sehr sinnvoll zu halten als für gar nicht oder wenig sinnvoll. • Ein wenig überraschend ist die Erkenntnis, dass genauso viele weibliche wie männliche Fahrgäste ein Alkoholverbot für wenig oder gar nicht sinnvoll halten. • Auffällig bei diesem Vergleich ist, dass Gelegenheitsfahrer ein Alkoholverbot in U-Bahnen für deutlich sinnvoller halten als Häufigfahrer. • Bei Häufigfahrern ist die Meinung total ausgeglichen, sie halten ein Verbot zu gleichen Teilen für sinnvoll wie unsinnig. Gelegenheitsfahrer halten mit einer knappen 2/3 Mehrheit ein Alkoholverbot für sinnvoll. • Für diesen Themenbereich sprechen wir keine Handlungsempfehlung für die Fahrzeughersteller aus, da dieses Thema durch die Betreiber bestimmt wird.
    28. 28. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 28 Fahrgäste sehen exklusive Bereiche in U-Bahnen unabhängig von Einkommen und Nutzungshäufigkeit als unsinnig an. Zweiklassengesellschaft in deutschen U-Bahnen unerwünscht Sinnhaftigkeit der Einführung folgender Bereiche Komfortbereich mehr Platz, Ruhe und Unterhaltung Ruhebereich z.B. telefonieren und laute Gespräche verboten 7. Fahrgäste wünschen sich einen Ruhe-/ bzw. Komfortbereich. 3,7 4,3 4,1 3,9 4,1 3,7 4,4 3,7
    29. 29. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 29 Zweiklassengesellschaft in deutschen U-Bahnen unerwünscht • Die Untersuchung des Bedarfs nach verschiedenen Komfortklassen in U- Bahnen ergab, dass die Mehrheit der Nutzer eine Trennung für wenig sinnvoll hält. • Unabhängig von Nutzungshäufigkeit oder Einkommen der Fahrgäste wird hier kein verstärkter Änderungsbedarf gesehen. • Verwunderlich hierbei ist, dass in der Befragung nicht einmal auf einen entstehenden Preisanstieg für erhöhten Komfort hingewiesen wurde. Dennoch sind Fahrgäste einem Ruhe- bzw. Komfortbereich gegenüber eher negativ eingestellt. Handlungsempfehlung • Die abzuleitende Handlungsempfehlungen besteht in der Nichteinführung besagter Bereiche. Hauptursache dieser Aussage ist eine in Summe reduzierte Fahrgastkapazität einer U-Bahn, wenn „gehobene“ Bereiche eingeführt würden.
    30. 30. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 30 Zu viele U-Bahnkritiker in Deutschland Der Net Promoter Score ist durchgängig negativ. Die höhere Zufriedenheit der Häufigfahrer ist jedoch zufällig. 8. Häufigfahrer sind zufriedener als Gelegenheitsfahrer. Korrelation 0,080 Signifikanz 0,385
    31. 31. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 31 • Häufigfahrer sind grundsätzlich zufriedener mit einer U-Bahn(fahrt) als Gelegenheitsfahrer. Mögliche Ursachen: - Gewohnheit tendiert zu weniger extremen Aussagen - Gelegenheitsfahrer fühlen sich unsicherer - Negative Verzerrung durch Asymmetrie in der Intensität zwischen positiven und negativen Gefühlen bei Gelegenheitsfahrern • NPS nur über einen langen Zeitraum aussagekräftig, derzeit keine Vergleichswerte. • Fahrgäste bewerten subjektiv und beziehen unbewusst fahrzeugfremde Kriterien wie „Pünktlichkeit“ oder „Freundlichkeit des Personals“ mit in ihre Bewertung ein. Zu viele U-Bahnkritiker in Deutschland
    32. 32. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 32 Die ideale U-Bahnfahrt Die Befragung zeigt vier Handlungsschwerpunkte auf, die es zu fokussieren gilt Sicherheit Geruch Platzangebot Sauberkeit Weitere Forschungsnotwendigkeit: Alkoholverbot und Medienbibliothek (Kano-Modell)
    33. 33. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 33 Wichtigste Empfehlungen auf einen Blick 1. Vermeidung von Kanten und Rillen, in denen sich Schmutz absetzen und von Fahrgästen wahrgenommen werden kann + geeignete Materialauswahl. 2. Integration von innovativen Abfallbehältnissen. 3. Offene Gestaltung des Türbereiches zur Steigerung des gefühlten Platzangebots. 4. Investition in neue Belüftungssysteme mit Geruchsneutralisierungsfunktion. 5. Offensichtliche Platzierung von Sicherheitskameras in Verbindung mit „Hilfe-Knöpfen“ und/oder „Schreialarm“. So gewinnt man Aufträge
    34. 34. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 34 Press Release Marholt, Lars marholt.la@gmail.com Oehlrich, Oliver oliver.oehlrich@gmail.com Shakory, Marc marcshakory@aol.com Deutsche bemängeln Sicherheit und Gestank in U-Bahnen Geruch lag hierbei in der Kategorie „störende Faktoren“ noch vor Platzmangel, Schmutz und Lärm. Dass das Thema empfundene Sicherheit auch in Zukunft ein wichtiger Treiber sein wird, ist keine Überraschung. Das ergab eine aktuelle Marktforschungsstudie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Ein kleiner Dämpfer für Berlin als Start-Up-Hub: Connectivity ist in der U-Bahn heute (noch) kein Punkt, mit dem sich Schienenfahrzeughersteller direkt beschäftigen müssen – bietet aber unbestritten Differenzierungspotenzial. https://www.facebook.com/dieidealeubahnfahrt https://twitter.com/ideale_UBahn
    35. 35. Anhang • Fragebogen • Response Management Report • Quellen- und Abbildungsverzeichnis
    36. 36. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 36 Seite 1 von 24 Annexe - Fragebogen
    37. 37. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 37 Seite 2 von 24 Annexe - Fragebogen
    38. 38. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 38 Seite 3 von 24 Annexe - Fragebogen
    39. 39. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 39 Seite 4 von 24 Annexe - Fragebogen
    40. 40. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 40 Seite 5 von 24 Annexe - Fragebogen
    41. 41. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 41 Seite 6 von 24 Annexe - Fragebogen
    42. 42. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 42 Seite 7 von 24 Annexe - Fragebogen
    43. 43. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 43 Seite 8 von 24 Annexe - Fragebogen
    44. 44. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 44 Seite 9 von 24 Annexe - Fragebogen
    45. 45. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 45 Seite 10 von 24 Annexe - Fragebogen
    46. 46. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 46 Seite 11 von 24 Annexe - Fragebogen
    47. 47. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 47 Seite 12 von 24 Annexe - Fragebogen
    48. 48. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 48 Seite 13 von 24 Annexe - Fragebogen
    49. 49. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 49 Seite 14 von 24 Annexe - Fragebogen
    50. 50. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 50 Seite 15 von 24 Annexe - Fragebogen
    51. 51. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 51 Seite 16 von 24 Annexe - Fragebogen
    52. 52. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 52 Seite 17 von 24 Annexe - Fragebogen
    53. 53. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 53 Seite 18 von 24 Annexe - Fragebogen
    54. 54. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 54 Seite 19 von 24 Annexe - Fragebogen
    55. 55. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 55 Seite 20 von 24 Annexe - Fragebogen
    56. 56. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 56 Seite 21 von 24 Annexe - Fragebogen
    57. 57. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 57 Seite 22 von 24 Annexe - Fragebogen
    58. 58. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 58 Seite 23 von 24 Annexe - Fragebogen
    59. 59. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 59 Seite 24 von 24 Annexe - Fragebogen
    60. 60. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 60 Annexe – Response Management Report
    61. 61. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 61 Annexe – Response Management Report
    62. 62. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 62 Annexe – Response Management Report
    63. 63. 22.02.2016Die ideale U-Bahnfahrt Lars Marholt, Oliver Oehlrich, Marc Shakory 63 Abb. Iphone Icon (abgerufen am 31.01.2016): http://thumb9.shutterstock.com/photos/display_pic_with_logo/446473/119386792.jpg Abb. Waage (abgerufen am 31.01.2016): https://stevenblack.files.wordpress.com/2013/05/image89.png Abb. Net Promoter Score (abgerufen am 31.01.2016): http://blog.knak.io/wp-content/uploads/2015/11/EmployeeNetPromoterScore.png Abb. Papier (abgerufen am 31.01.2016): https://image.freepik.com/freie-ikonen/liste-papier-hand-gezeichnet-symbol_318-52008.jpg Abb. Net Promoter Score_2 (abgerufen am 31.01.2016): Screenshot aus https://test.questfox.com Abb. Twitter (abgerufen am 31.01.2016): Screenshot aus https://www.twitter.com Quellen

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