3415Das RIGIPS-Magazin
Nr.2/08Juli2008
www.rigips.com/3415
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Editorial
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Interessenten und Kunden!
Inhalt
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Auch in Serbien und Montenegro werden im Zwei-Jahres-
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Trophy ausgeze...
Vom 15. bis 19. April konnte sich RIGIPS auf der Belgrader Messe
präsentieren und neue Kundenkontakte schließen.
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Phase bis Juni 2009 300.000 m2
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Mit Rifino Top bietet RIGIPS einen besonders feinen und hellen
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Die RIGIPS Golf- und Tennistrophy ist
inzwischen ein Fixpunkt im Jahreskalender.
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Österreichische Post AG • InfoMail • Entgelt bezahlt
Kursbeginn:
September 2008
B E S T E
C H A N C E N
7-teiliges Trocken...
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  1. 1. 3415Das RIGIPS-Magazin Nr.2/08Juli2008 www.rigips.com/3415 Die Fans sind eingezogen + + + 63 Meter Wissen + + + Neue Studie: Weniger Masse – mehr Klasse + + + RIGIPS in Südosteuropa Saint-Gobain Wohnbaubiennale 2008 präsentiert Wohnen von Graz bis Liuzhou Saint-Gobain Wohnbaubiennale 2008 präsentiert Wohnen von Graz bis Liuzhou
  2. 2. Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Interessenten und Kunden! Inhalt Der Wohnbau ist der große Hoffnungsmarkt in Österreich. Vor allem in den städtischen Ballungsräumen werden in den kommenden Jahren erfreuliche Zuwächse erwartet. Wo viel Markt ist, gibt es natürlich auch viel Wettbewerb und viele Diskussionen. Besonders impulsiv diskutierten im Frühsommer dieses Jahres Mag. Karl Wurm in seiner Funktion als Obmann des Österreichischen Verbandes der gemeinnützigen Bauvereinigungen und die österreichische Archi- tektenschaft. Während der eine die Sicherung leistbaren Wohnens für einkommensschwächere Gesellschaftsschichten in den Vordergrund stellt, kämpfen die anderen um qualitativ hoch- wertigen Lebensraum. Ob das immer ein Widerspruch sein muss, sei dahingestellt. Dass diese Diskussion aber auch in anderen Ländern sehr intensiv geführt wird, zeigte die erste Saint-Gobain Wohnbaubiennale am 24. August 2008 im Wiener Semperdepot. Annä- hernd 400 Tagungsteilnehmer waren gekom- men, um die Vorträge von Bart Lootsma, Markus Pernthaler, Hubert Rhomberg, Mathias Heyden, Sabine Pollak und Winy Maas zu hören. Anhand konkreter Beispiele zeigten die Vortragenden auf, welche phantastischen Möglichkeiten sich bieten, wenn wir die Dinge nur aus einem anderen Blickwinkel betrachten, zwischendurch einmal alles gegen den Strich bürsten. Dazu gehört natürlich auch Mut, zumindest ein bisschen. Dazu darf ich Winy Maas zitieren, der in seiner Präsentation an die anwesenden Architekten und Bauherren appellierte: „95 % can be normal, but give 5 % to adventure.“ 5 % Abenteuer, 5 % Risiko – das ist doch eigentlich gar nicht so viel, oder? Ihr Editorial 2 Aktuell 3 Sponsorings – Studie zum Leichtbau Give Fans a Home 4 Wie mit RIGIPS Gipskartonsystemen das größte FanCamp rund um die Euro 2008 entstand. Perfektion kennt keine Kompromisse 7 ProMix Airless F – die neue Ready-Mix Spachtelmasse von RIGIPS 63 Meter Wissen 8 Der Linzer Wissensturm ist nicht nur ein Höhepunkt der Belesenheit, sondern auch Wahrzeichen einer modernen Kulturhauptstadt. Lehrlinge am Zug 10 Die Saint-Gobain RIGIPS Lehrlings- trophy startet heuer zum dritten Mal. Special 11 Abenteuer WOHNBAU: Die erste Saint-Gobain Wohnbaubiennale in Wien Weniger Masse – mehr Klasse 16 Wissenschaftliche Studie belegt, dass die Reduzierung von Masse viele Vorteile erbringt. Aus den Regionen RIGIPS Trophy Serbien 18 Messe in Belgrad/Kurz notiert 19 Hotelprojekt an der Adria 20 EM Stadion in Kroatien RIGIPS gewinnt embalissimo 21 Intelligentes Verpackungsdesign überzeugt Anwender und Jury. Produkte und Personalia 22 3415 2/08 Herausgeber: Saint-Gobain RIGIPS Austria GesmbH, Bräuhausgasse 3-5, A-1050 Wien, Tel. (01) 616 29 80-0, Fax (01) 616 29 79, www.rigips.com Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Katrin Haslwanter. Redaktion: Mag. Katrin Haslwanter, Mag. Eva Hölzel, Mag. Marlene Hetzmannseder, Susanne Senft. Namentlich gekennzeichnete Artikel spiegeln die Meinung der Autoren wider und decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Grafische Gestaltung: senft&partner, 1020 Wien. Druck: jork printmanagement, 1060 Wien. Erscheinungsweise: zwanglos 3 x jährlich. Auflage: 7.000. COVER: Rondo in Graz Architekt Pernthaler Foto: Paul Ott Impressum
  3. 3. Die Ausstellung wurde in Europa erstmals im Mai 2005, 60 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs, in der Gedenkstätte Theresienstadt (Pamatnik Terezin) gezeigt und war seither noch in Prag, Ostrava und Liberec (Reichenberg) in der Tschechischen Republik zu sehen. Nun wird sie erstmals in Österreich am Gelände des Schifffahrtszentrums neben der Donau (Höhe Reichsbrücke) gezeigt. Im ersten Teil der Ausstellung wird die dramatische Flucht per Schiff auf der Donau Richtung Schwarzes Meer und die bisher wenig bekannte Internierung jüdischer Flüchtlinge in Mauritius, sowohl in historischer Sicht, als auch aus dem künstlerischen Blickwinkel des Zeichners und Karikaturisten Fritz Haendel und des Expressionisten Beda Mayer dokumentiert. Der zweite Teil präsentiert die Malerei Peretz Beda Mayers, entstanden in Israel zwischen 1945 und 2002. Fritz Haendels Werk endet im Januar 1945 in Mauritius durch den Selbstmord des Künstlers. 15. Mai bis 31. Juli 2008, jeweils 9–19 Uhr im Schifffahrtszentrum – Handelskai/ Reichsbrücke, Handelskai 265, 1020 Wien Die Ausstellung wird durch einen Beitrag von Saint-Gobain RIGIPS Austria unterstützt. Boarding Pass to Paradise 100 ARCHITEKTEN FÜR RIGIPS Im Magazin 100 Häuser werden 100 Einfamilienhäuser und deren Architekten vorgestellt. Es ist dies eine Initiative des Vereins OFROOM mit Unterstützung von RIGIPS Austria zur allgemeinen Architekturvermittlung. Das Magazin begleitet das Programm der Architekturtage und zeigt auf, dass Architektur auch im Einfamilien- haus-Sektor mit Architekten gut funktioniert und keine Ausnahme darstellen muss. Alles ist möglich – jeder Stil, jede Preisklasse, in jeder Region Österreichs. Das Bauen mit Architekten bringt einen Mehrwert für die Qualität der Planungsleistung und die Ausführungen mit. Das Magazin enthält auch einen Bauratgeber mit einer Liste an praktischen Informationen zu Institutionen, Förderungen und Energie- beratern sowie Empfehlungen zum Bauen mit Qualitätsunternehmen unter dem Slogan: Qualitätspartner für’s Bauen und Einrichten. SANIEREN! Handlich in einem Ordner zusammengefasst, präsentiert „Sanierung nach Plan“ alle Materialien und Techniken, die die Saint-Gobain Unternehmen RIGIPS, ISOVER und WEBER Terranova bieten. Kostenlos zu bestellen bei: Saint-Gobain RIGIPS Austria, Eveline Langhans Tel.: +46/1/616 29 80-531 oder E-Mail: eveline.langhans@saint-gobain.com Aktuell So sehen Sieger aus 3415 2/08 Kurz vor Beginn der Fußball Europa- meisterschaft stellte die Mannschaft von RIGIPS Austria ihr Können auf dem grünen Rasen unter Beweis. Am Muttertag nahmen sie am MEGA-Baumax Benefizturnier in Wien teil. Insgesamt 10 Teams, allesamt Lieferanten und Baumax Mitarbeiter, kömpften im Turnier um den Sieg. Am Ende konnte sich das RIGIPS Team durchsetzen und ging als Sieger vom Platz. Die Einnahmen des Turniers wurden zu Gunsten der Kinderkrebshilfe gespendet. Wir freuen uns über den Erfolg unserer Mannschaft und den Beitrag, den wir für die Krebshilfe leisten konnten. PROFITREFF FÜR HOLZBAUER Bei der Alois Mayr Baustoff GmbH in Wörgl veranstaltete RIGIPS Austria das Fachseminar Holzbau für alle jene, die sich für das leichte Bauen und die besonderen Eigenschaften des Werkstoffes Holz interessieren. DI Dr. Martin Teibinger von der Holzforschung Austria und DI (FH) Jens Koch von Saint-Gobain RIGIPS Austria sprachen über zwei der wichtigsten Themen im Zusammenhang mit Holzbau. Im ersten Block wurde ein Überblick über Richtlinien und Normen des Brandschutzes gegeben, Zu den Themen gehörten die Klassifizierung von Bauprodukten zu ihrem Brandverhalten, Anforderungen gemäß der IBO Richtlinien, aber auch brandschutz- technische Ausführung von Einbauten in Holzbauten. Bei dieser Gelegenheit wurde die Rigidur H Gipsfaserplatte vorgestellt, die alle brandschutztechnischen Anforderungen mit geprüften und wirtschaftlichen Systemen erfüllt. Im zweiten Teil drehte sich alles um das Thema Feuchteschutz. Behandelt wurden Luftdichtheit, Winddichtheit, Dampfdiffusion und Neues aus dem Bereich der Normung. Weiters wurden Schadensbeispiele im Holzbau und ihre praxisgerechten Lösungen präsentiert.
  4. 4. IInnerhalb weniger Wochen wurden im FanCamp 770 Schlafkojen mit jeweils 4 Betten für fußballbegeisterte Gäste aufgebaut. Nur wenige Hundert Meter vom Ernst-Happel-Stadion entfernt ist das FanCamp somit das größte Quartier Österreichs. Saint-Gobain RIGIPS Austria stellte sämtliche Gipskartonplatten und das Know-how zur Errichtung des FanCamps zur Verfügung. „Die Idee des FanCamps hat uns von Anfang an begeistert“, erklärt Marc David, Projektleiter bei RIGIPS. „Es ist nicht nur ein Schlafplatz, sondern ein Ort, an dem sich Fans treffen, um die Europameisterschaft gemeinsam zu erleben. Hier ist viel Platz für Emotionen, Die Fans haben ihr Quartier im FanCamp bezogen – aus 26.000 m2 Gipskarton- platten von RIGIPS, 43.100 lfm Metallprofilen und 1.540 Arbeitsstunden entstand die größte Fan-Unterkunft Österreichs. Das Projekt verlangte von RIGIPS und allen Partnern kreative Lösungen und mindestens so viel Teamwork wie von den EM-Spielern bei ihren Matches. EM2008 4 Fanstadt aus RIGIPS-Gipskarton Wir sind für Sie da!
  5. 5. Begeisterung und neue Freundschaften.“ „RIGIPS ist ein Markenartikel mit hohem Anspruch an Beratung und Service. Unser Credo heißt: „Wir sind für Euch da“, betont RIGIPS General Manager Mag. Othmar Wutscher. Üblicherweise sind mit „Euch“ Trockenausbauer, Planer, Architekten und Bauherren gemeint – die meisten von ihnen mit Sicherheit Fans des runden Leders. „Mit unserem Engagement für das FanCamp wollen wir deutlich machen, dass unsere Ambitionen, unser Engagement weit über das Tagesgeschäft hinaus gehen“, so Mag. Wutscher weiter. Das ist durchaus auch geografisch gemeint, denn rigips4fans wird von den RIGIPS Schwesterunternehmen im Konzern unterstützt. Dazu zählen Griechenland, Bulgarien, Tschechien, die Slowakei, Rumänien, Ungarn, die Schweiz, Italien und Polen. Anpfiff für die Trockenbauer Errichtet wurden die rund 770 Kojen von den beiden Trockenbau-Unternehmen und Co-Sponsoren des FanCamps, Top- Akustikbau GmbH und rhtb: trockenbau GmbH. „In unserem Unternehmen gibt es viele große Fußballfans, deshalb wollten wir rigips4fans unbedingt unterstützen“, begründet Christian Mauroschek, Geschäftsführer der rhtb: trockenbau GmbH, sein Engagement. Auch Ing. Johann Mittmasser, Geschäfsführer von Top-Akustikbau, zeigt sich begeistert: „Uns ist es jedenfalls eine große Freude, dieses RIGIPS FanCamp zu unterstützen. Abgesehen von der tollen Werbung für unser Unternehmen haben wir so die Möglichkeit, die EURO 2008 aus einer ganz anderen Perspektive mitzuerleben.“ Schon im Februar 2008 haben RIGIPS- Anwendungstechniker und Trockenbauer Modellkojen in der Messehalle 5 3415 2/08 Die Trockenbau-Arbeiten im FanCamp konnten schneller als kalkuliert fertig gestellt werden. Mit Transparenten, Fahnen und Schals rücken die Fans zu spontanen Verschönerungs- aktionen aus. Die Messehalle von außen: Hier im FanCamp feiern und übernachten Tausende Fans. Besonders an den Spieltagen, wie beim Österreich-Deutschland-Match, brodelt die Stimmung bis spät in die Nacht. Fotos:Waldschütz
  6. 6. aufgebaut, um die Konstruktion auf ihre statische Stabilität zu überprüfen und die Dauer der Aufbauzeit besser kalkulieren zu können. Der Aufbau konnte früher als berechnet fertig gestellt werden, da die Anwendungstechniker von RIGIPS detaillierte Vorarbeit geleistet hatten und das RIGIPS-Werk in Bad Aussee eigene Schichten für das FanCamp gefahren hat. Die Kojen sind freistehend und nach oben offen. Sie wurden ohne Decken- abschluss errichtet und müssen sich über die Eckkonstruktionen selbst aussteifen. Da die Wände freistehend sind, war vor allem bei der ersten Wand Präzision und Teamwork gefragt. Die Gipskartonwände wurden nicht verspachtelt, es musste also auf ein regelmäßiges Schraubbild und makellos saubere Oberflächen geachtet werden. Die Organisatoren des FanCamps sind begeistert. Pressesprecher Thomas Swancar: „Die Kojen bei den FanCamps anlässlich der WM in Deutschland waren schlichte Spanplattenkonstruktionen. Die RIGIPS-Kojen im Wiener FanCamp sind da schon um Klassen besser.“ Mehr als ein Schlafplatz Die Fans fühlen sich im FanCamp jeden- falls pudelwohl. Besonders geschätzt wird, dass im FanCamp nicht nur geschlafen, sondern volles Programm rund um die Uhr angeboten wird. „Wenn wir keine Schicht haben oder von einem anstren- genden Tag auf der Fanmeile zurück ins FanCamp kommen, spielen wir immer noch eine Partie am Wuzeltisch. So können wir abschalten und die EM auch mal genießen“, erzählt uns einer der 400 Securities, die während der Europameisterschaft in den Fanzonen arbeiten und im FanCamp schlafen. Neben den Wuzeltischen stehen den Gästen kostenlos ein Fußball Rodeo, eine X-Box-Station, ein Riesenwuzler, eine Torwand und ein kleines Fußballfeld zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgen die Kantine, eine Bäckerei, ein kleiner Shop und der hauseigene EM Stylist. Gekommen sind Fans aus aller Welt, um die Europameisterschaft im FanCamp mitzuerleben. Unter den 60 Nationen, die im FanCamp gebucht haben, sind neben Deutschland und Österreich auch Gäste aus Mexiko, Indien und Japan. Über das besondere Flair im FanCamp ist man sich einig: „Hier ist einfach alles viel lockerer. Im Hotel muss man sich immer zurecht machen und es kommt keine richtige Stimmung auf, hier ist das anders. Im FanCamp sind die Fans unter sich, man lernt schnell neue Leute kennen und kann gemeinsam feiern“, so ein Gast aus Leipzig, der uns stolz seinen Mitglieds- ausweis des Fanclubs der deutschen Nationalmannschaft präsentiert. Nur wenige Tische weiter sitzen im öffentlichen Bereich 4 Fans aus Saar- brücken. „Das FanCamp ist der Hammer, wir haben bis 6 Uhr Früh gefeiert“, erinnert sich einer der Männer. „Es hat sich gelohnt, die 1.000 km von Niedersachsen hierher zu kommen. Unsere Kumpel zu Hause werden uns beneiden. Zur nächsten EM in Österreich kommen wir sicher wieder.“ 6 EM2008 3415 2/08 links: Marc David und Mag. Othmar Wutscher präsentierten bei der Pressekonferenz im FanCamp die Idee. rechts: Die Fans jubel- ten zwei Wochen später. Fotos:Rauchenberger www @ Für Ihre Information: Zahlreiche spannende Informationen und Gewinnchancen gibt es unter: www.RIGIPS4fans.eu
  7. 7. N 7 Grenzenlose Perfektion! Bei erhöhten Anforderungen an die Oberfläche werden Sondermaßnahmen erforderlich: Qualitätsstufe 3 ist z. B. für fein strukturierte Wandbekleidungen oder matte nicht strukturierte Anstriche bzw. feinkörnige Oberputze optimal geeignet. RIGIPS Airless F für Qualitätsstufe 4 erfüllt höchste Anforderungen. Im Unterschied zur Sonderverspachtelung wird die gesamte Kartonoberfläche mit einer durchgehenden Spachtelschicht abgedeckt. Die extrem glatte Ober- fläche eignet sich zum Beispiel hervorragend für glatte oder strukturierte Wandbekleidungen mit Glanz, Stucco Lustro oder andere hochwertige Glätt-Techniken. Unerwünschte Effekte durch Streiflicht können dabei nahezu zur Gänze vermieden werden. Zu den Vorteilen zählen der erhöhte Weißegrad und daher die Ersparnis beim Malen ebenso wie das ex- zellente Durchflussverhalten und die cremige geschmei- dige Textur. Es sind keine Haftbrücken erforderlich, das Produkt ist lösungsmittelfrei und wischfest und zeich- net sich durch eine hohe Standfestigkeit aus. Innovation Bei Roadshows überzeugen sich Trockenbauer und Maler von den Vorteilen des neuen ProMix Airless F, der maschinell aufgetragen perfekte Oberflächen liefert. 3415 2/08 Perfektion kennt keine Kompromisse AIRLESS Produkt-Präsentations 1. Juli 2008 16:00 HTL f. Bau u. Kunst, Trenkwalterstr. 2, 6020 Innsbruck 3. Juli 2008 16:00 Bauakademie Vorarlberg, Bahnhofstr. 27, 6845 Hohenems 8. Juli 2008 16:00 Wifi OOE GmbH, Wiener Str. 150, 4021 Linz 10. Juli 2008 16:00 Wifi Kärnten GmbH, Europaplatz 1, 9021 Klagenfur Dauer ca. 1 Stunde. Im Anschluss laden wir zu einem Imbiss Der Trend zum hochwertigen Bauen bringt viel Licht mit sich – kräftige Farben, glänzende Oberflächen, sprich: den Bedarf an makellosen Wänden. Nur wenn Sie nichts sehen, ist die Wand perfekt: ProMix Airless F, die neue maschinell extrem ökonomisch zu verarbeitende Ready-Mix Spachtelmasse von RIGIPS, wurde für anspruchsvollste Anforderungen entwickelt und hinterlässt nichts als spiegelglatte Flächen. Diese wiederum sind die perfekte Basis für jeden Anstrich und zufriedene Kunden. ProMix Airless F setzt Maßstäbe in seinem Segment. Das Resultat : Selbst bei wechselnden Lichtbedingungen und anspruchsvollen Oberflächenbeschichtungen ist diese Spachtelmasse konkurrenzlos glatt. Auch bei kräftigen Farben, die derzeit sehr im Trend liegen, sind Ungleich- mäßigkeiten ausgeschlossen. Prädestiniert für die Qualitätsstufe Q3 und Q4 ist ProMix Airless F die perfekte Basis für kräftige Farben und Stucco Lustro. Und dank des maschinellen und äußerst ökonomischen Auftrags sparen Sie wertvolle Zeit und damit Geld.
  8. 8. 8 F Dafür sorgen Produkte von Saint-Gobain ISOVER Austria und Saint-Gobain RIGIPS Austria und die besondere Anordnung der Ruhe- und Durchgangszonen. Dämmung für mehr Komfort Das Eingangsfoyer, aus dem sich der ellip- tische Turm erhebt, ist der zentrale Kom- munikationsraum, der Zugang zu mehreren Nutzungen bietet. Bei hoher Besucher- frequenz ist mit einem großen Lärmauf- kommen zu rechnen. Zudem benötigen großzügige, offene Räume besondere Wärmedämmung. Die ISOVER Trittschall- dämmplatte T TDPT erfüllt beides. Für die Bildungseinrichtungen Volkshoch- schule Linz und die Stadtbibliothek wurden zentrale, zeitgemäße Standorte gesucht. Auf Grund der räumlichen und finanziellen Synergien beschloss man einen gemein- samen Neubau, dessen Vortragssäle und Seminarräume von beiden Institutionen genutzt werden können. Mit Baukosten von 32 Millionen Euro ist der Wissensturm eine herausragende Bildungsinvestition der Stadt Linz, die neben leicht zugänglichem Wissen auch für abwechslungsreiche Freizeitgestal- tung und Kursprogramme sorgt. Um die bestmögliche Atmosphäre zum Lesen und Lernen zu schaffen, war ein durchdachtes Schall- und Wärmeschutzkonzept nötig. Projekt Fotos:Saint-GobainTrophy2007 63 Meter Wissen Neues Bildungszentrum für Linz 3415 2/08 Der 63 Meter hohe Wissensturm bildet das neue Eintrittstor zur Linzer Innenstadt. Durch die charakteristische Architektur ist es gelungen, in der europäischen Kulturhauptstadt 2009 ein markantes Zeichen der Zukunftsorientierung zu schaffen.
  9. 9. 9 „Optimaler Schallschutz, sehr gute Feuch- tigkeitsabdichtung und hohe Wärmedäm- mung bilden die Basis für den vielseitigen Einsatz“, so Paul Peterstorfer, der seitens ISOVER das Objekt betreut hat. Die Wärmedämmung der Außenwände bei hinterlüfteten, nichttransparenten Fassaden- bekleidungen spielt hier eine entscheidende Rolle. Dafür wurden ISOVER Fassaden- dämmplatten FDPL eingesetzt, die sich durch ihre wasserabweisende Eigenschaft und die einzigartigen Verarbeitungsbedin- gungen bei jeder Witterung auszeichnen. Auch beim Thema Sicherheit punkten die Platten mit hoher Nichtbrennbarkeit, Euroklasse A2-s1, d0. Das architektonische Grundkonzept des Wissensturms stammt von den Linzer Architekten DI Franz Kneidinger und DI Heinz Stögmüller. Für die Weiter- entwicklung war die Abteilung Projekt- abwicklung Wissensturm des Gebäude- managements der Stadt Linz unter der Leitung von Ing. Egon Wurzinger und Architekt DI Manfred Diessl verantwort- lich. Realisiert wurde der Wissensturm durch die von der LINZ AG gegründete „Stadtbibliothek-Errichtungs GmbH“. Der Entwurf zeichnet sich durch weiche Linien und unterschiedlichste Formen aus. Für den Innenausbau war Gipskarton als besonders flexibler Baustoff die erste Wahl. Facettenreich bauen Zum Einsatz kamen Einfach- und Doppel- ständerwände in gerader und gebogener Form mit eingebauten Objekt-Stahlzargen, Installations-Trennwänden, Vorsatzschalen, verschiedensten Brandschutzabschottungen und Schachtverkleidungen. Weiters wurden Gipskartondecken in diversen Formen und Arten verwendet. Eine besondere bauliche Herausforderung war der Veranstaltungs- saal. „Auf Grund des ellipsenförmigen Grundrisses des Gebäudes war bereits der Aufriss der Gipskartonständerwände hand- werklich anspruchsvoll. Die RIGIPS Pro- dukte sind sehr gut zu verarbeiten und wir konnten die Formen trotz der schwierigen Bedingungen realisieren“, erklärt Gerhard Zollner vom ausführenden Trockenbau- unternehmen TBM Innenausbau GmbH. Das Zusammenspiel der einzelnen Baustoffe ermöglicht ein harmonisches Raumgefühl mit konstantem Klima. 2/08 Ganz schön (und) schalldämpfend: Die gelochten Gipskartondecken (Bild rechts) sehen nicht nur gut aus, sondern unterbrechen dank ihrer einzigartigen Loch- Struktur auch die Schallwellen. Somit bieten sie selbst in großzügig gestalteten offenen Räumen einen optimalen Lärmschutz. Baustellentafel:er zu Bauherr: Stadtbibliothek-ErrichtungsGmbH, Linz Architekt: DI Franz Kneidinger und DI Heinz Stögmüller, Linz Trockenbau: Trockenbau Bergheim Beratung: RIGIPS Austria
  10. 10. 2008 RIGIPS Lehrlings-TROPHY Saint-Gobain 10 Zum dritten Mal sucht RIGIPS Austria auch in diesem Jahr wieder die besten Lehrlinge des Landes. Auszeichnung für Trockenbau-Nachwuchs AAlle zwei Jahre werden in der RIGIPS Lehrlings-TROPHY die besten Trocken- bau- und Stukateurlehrlinge Österreichs ausgezeichnet. Die nächste Lehrlingstrophy findet am 2. und 3. Oktober 2008 in Bad Aussee statt. Ziel der RIGIPS Lehrlings- TROPHY ist es einerseits, Bauherren und verwandten Berufen zu zeigen, was junge Leute im Trockenbau und Stuckbereich leisten müssen und dass es aber die Zeit und Mühe lohnt, sie auszubilden. Für diesen Einsatz wurde auch Franz König vom gleichnamigen Trockenbauunterneh- men belohnt. Sein Lehrling Stefan Kreidl ist Sieger der letzten Trophy, und die Teil- nahme am Wettbewerb war für die ganze Firma ein Erlebnis: „In der Vorbereitungs- zeit für die Trophy haben wir besonders eng zusammengearbeitet. Es ist schön zu sehen, wie ein so engagierter Lehrling täglich besser wird und wie man diese Entwicklung als Lehrherr unterstützen kann. Auf den ersten Platz bei der RIGIPS Trophy waren Stefan und ich dann natür- lich besonders stolz.“ Bewertet werden die handwerklichen Leistungen, aber auch theoretisches Fachwissen. „Mit der Lehrlingstrophy unterstützten wir zukünftige Experten im Trockenbau und geben Ihnen Gelegenheit, sich aus der Masse hervorzuheben“, so RIGIPS Geschäftsführer Peter Leditznig. Auf alle Teilnehmern warten attraktive Sachpreise. RIGIPS übernimmt außerdem die Unterkunft und Verpflegung vor Ort. Die Teilnahmebedingungen werden an Berufs- schulen und Trockenbauer versendet. Mitmachen: Anmeldungen werden bis 19. September 2008 angenommen. Mehr Informationen: eveline.langhans@saint-gobain.com Lehrlingstrophy 3415 2/08 Bei der Bewertung legen die Juroren Wert auf die Genauigkeit und Professionalität der einzelnen Arbeits- schritte, aber auch auf die Ordnung am Arbeitsplatz.
  11. 11. 11 E„Einen Platz zum Wohnen zu haben, zählt zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Wie gewohnt wird, ist ein wesentlicher Ausdruck einer Gesellschaft“, so eröffnete Ing. Peter Leditznig die Wohnbaubiennale 2008 im Namen der drei Saint-Gobain Unternehmen ISOVER Austria, RIGIPS Austria und Weber Terranova. Gemeinsam traten die Schwesterunternehmen als Sponsoren der gemeinsam mit der ÖGFA (Österreichis- che Gesellschaft für Architektur) und der TU Wien durchgeführten Veranstaltung im Wiener Semper Depot auf. Die Unter- stützung der Wohnbaubiennale setzt ein Zeichen, um die Zusammenarbeit 3415 2/08 Unter dem Titel „Wohnen im Typus“ trafen sich am 24. April 2008 Architekten, Bauträger und Experten zur ersten Wohnbaubiennale. Mit internationalen Fachgrößen wie Winy Maas wurden der zeitgenössische Wohnbau diskutiert und Ideen für die Zukunft vorgestellt. Die Sitzreihen waren während des gesamten Tages immer gut gefüllt. Viele Besucher wollten keinen der spannenden Vorträge verpassen und blieben bis zum Abend. Foto:Shotshop Großer Erfolg für die Wohnbaubiennale 2008 Abenteuer Wohnbau Special Fotos:FranzPflügl
  12. 12. 3415 3/05 zwischen Industrie und Dien- stleister noch enger zu gestal- ten. „Architekten liefern Ideen für moderne Gebäude und schaffen Wohnräume, in denen sich Menschen wohl fühlen“, so Leditznig. „Unsere Verantwortung als Industrieunternehmen liegt darin, die richtigen Materialien dafür zu liefern. Dafür brauchen wir die enge Zusammenarbeit mit ausführenden und planenden Unternehmen. Denn nur wenn die Industrie weiß, wie sich die Anforderungen der Architektur verändern, können wir rechtzeitig die erforderlichen Materialien bereit stellen, um die Ideen der Planer umzusetzen.“ Ein besonderes Highlight war der Vortrag des international erfolgreichen Architek- ten Winy Maas. Der Mitbegründer des renommierten Architekturbüros MVRDV, der zur Zeit ein außerge- wöhnliches Wohnbauprojekt in Wien plant, sprach über neue Zugänge in der Architektur und wie man einem Gebäude das gewisse Etwas verleiht. „95 % can be normal, but give 5 % to adventure“, so der Experte. Abenteuer und jede Menge neue Ideen – so sieht die Zukunft des modernen Wohnbaus aus. Eva Bauer, Alison Clarke, Wolfgang Förster, Mathias Heyden, Bart Lootsma, Markus Pernthaler, Markus Peter, Sabine Pollak und Hubert Rhomberg präsen- tierten ebenfalls Beispiele für innovative Architektur und Planung aus der Vergan- genheit und wagten einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Im Zentrum des Interesses stand der Begriff der Typologie. Dabei geht es um die verschiedenen Arten von Wohnungen 12 3415 2/08 Special Links: Auch aus den Saint-Gobain Teams waren viele Mitarbeiter gekommen, um sich die Ideen der Vortragenden anzuhören. Mitte: Winy Maas bei seiner Präsentation innovativer Architekturideen für den Wohnbau – auch in Österreich soll ein Projekt entwickelt werden. Rechts: Im Namen der drei Saint-Gobain Unternehmen eröffnete Ing. Peter Leditznig die Veranstaltung. Mit der Wohnbaubiennale schafft Saint-Gobain eine Plattform für Expertengespräche zum Bauen und Wohnen für die Zukunft. Fotos:FranzPflügl
  13. 13. Frauenwohnprojekt [ro*sa] Donaustadt 1222 Wien, Anton-Sattler-Gasse Das Frauenwohnprojekt [ro*sa] Donaustadt verfolgt die Idee eines gemeinschaftsorientierten, synergetischen Wohnhauses, zugeschnitten auf die Wünsche von Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen. Im Konzept dominiert der Gedanke der gegenseitigen Unter- stützung. In anderen Ländern Europas konnten Projekte dieser Art bereits erfolgreich realisiert werden. Das Projekt kennzeichnet sich durch neue Grund- risstypologien für alleinerziehende Frauen, allein lebende Frauen, Frauen mit mini- malem Einkommen, SeniorInnen und Frauen in Partnerschaften sowie durch eine Reihe von Gemeinschaftsräumen, wie eine Werkstatt, eine Bibliothek, ein Raum für Workshops und eine Gemeinschaftsdachterrasse als Erweiterung des privaten Wohnraums. Die Architektur des Hauses trägt dem bewussten Miteinander von „Privatheit“ und „Gemeinsamkeit“ Rechnung. Wir sind Frauen, die auf ihre Visionen und Fähigkeiten bauen und diese gemeinsam umsetzen. Eine Vielfalt von Altersstufen, Lebens- und Liebesformen sowie von verschiede- nen Kulturen soll entstehen. Männer sind als Partner willkommen; Vertragspartner- innen sind die Frauen. Alleinerziehende Frauen mit ihren Kindern werden ent- lastet, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen bleiben (u. a. durch barrierefreies Wohnen) in Kontakt und in Austausch mit der Hausgemeinschaft. 13 3415 2/08 und Häusern, die sich für zukünftige Lebensstile eignen, und darum, welche Typen aus sozialer, funktionaler und ökonomischer Sicht in den kommenden Jahren von Bedeutung sein werden. Entscheidend für den Erfolg zukunfts- weisender Wohnprojekte sind die Flexibilität der Gebäude und die Spezialisierung auf besondere Ansprüche. Die Zukunft gehört, da waren sich die Experten einig, den partizipativen Wohnmodellen. Im Rahmen der Wohnbaubiennale wurde eine große Zahl an Projekten vorgestellt, die sich durch innovative Konzepte auszeichnen, bei denen die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner im Mittel- punkt stehen. Dabei entstehen neue und gemeinschaftsorientierte Wohnformen, auf die man gespannt sein darf. Baustellentafel: Die flexible Struktur des Gebäudes im Frauenwohn- projekt erlaubt den Bewohnern so viel Privatsphäre oder Gemeinschaftsgefühl wie sie wollen. Planung: Köb&Pollak Architektur Bauträger: GPA – WBV Baubeginn: 2008 40 Wohneinheiten plus Gemeinschaftseinrichtungen
  14. 14. 3415 2/08 hier vergeblich, der Garten ist für alle da. Gleichzeitig gehört zu jeder Wohnung eine eigene Terrasse, die dank verschiebbarer Außenelemente je nach Bedarf mehr oder weniger Privatsphäre garantiert. 2007 wurde das Haus A als erstes Gebäude des Wohnparks als Passivhaus fertig gestellt. Das Passiv- hauskonzept passt ebenso perfekt zur Grundidee des Projektes wie die harmonische Einbettung der Gebäude in die Umgebung und die Betonung auf umweltfreundliche Nutzung und energiesparendes Wohnen. Diese Idee wurde beim Zukunftspreis der Stadt Bregenz 2007 mit dem ersten Platz ausgezeichnet. „inkl.wohnen“ Wohnpark Sandgrubengasse Das Wohnprojekt Sandgrubengasse hat sich zum Ziel gesetzt, hochwertige Architektur mit ökologischen Baustoffen und hoher Behaglichkeit zu verbinden. Voraussetzung dafür ist bewusstes Planen mit großzügigen Freiräumen für neue Ideen und individuelle Bewohner. Durch den Verzicht auf tragende Wände in den einzelnen Wohneinheiten konnten besonders flexible Grundrisse geschaffen werden. So können Wohnungen bei Bedarf zusammengelegt oder erweitert werden. Bereits 2003 wurde die Idee für das Projekt geboren. Im Rahmen einer Zukunftswerkstatt entwickelte ein Expertenteam von 40 Teilnehmern und 25 Partner- unternehmen das Konzept für die wandlungsfähige Wohnanlage. Grund- voraussetzung war, ein Gebäude zu planen, das ästhetisch, veränderbar und leistbar sein sollte. Entstanden ist ein Wohnpark, bei dem der gemeinsame Mehrwert für alle Bewohner im Mit- telpunkt steht, der aber gleichzeitig genügend Freiraum für Individualität lässt. So gibt es Gemeinschaftszonen wie die Grünanlagen oder einen Kinderspielplatz. Zäune sucht man Special 14 Baustellentafel: Projektleitung: Rhomberg Bau GmbH Grundstücksfläche: 10.072 m2 Nutzfläche: 5.690 m2 78 Wohnungen 3 Car-Sharing Stellplätze 4 Fahrradräume Im Wohnpark Sandgrubengasse stehen die Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund. Die moderne und anpassungsfähige Anlage ist beispielhaft für zukunftsfähiges Wohnen. Foto:Rhomberg
  15. 15. WWohnungen eignen sich in Österreich nicht als Spekulationsobjekt. Dazu sind die erwartbaren Renditen viel zu klein”, beton- te ÖSW-Geschäftsführer DI Michael Pech gleich zu Beginn seines Statements. Mit 475 Wohneinheiten pro 1000 Einwohnern liegt Österreich im europaweiten Vergleich an vierter Stelle. Nur die Schweiz, Frank- reich und Schweden sind noch dichter ver- sorgt. 22 % der Wohnungen in Österreich sind sozial gefördert. Das Banken- und Versicherungswesen hat so viele Sicher- heiten aufgebaut, dass eine Immobilien- blase wie in den USA hierzulande einfach nicht möglich sei – so die Experten. Die Bonität der Gläubiger spielt im euro- päischen Denken eine deutlich höhere Rolle als in den USA, wie WIFO-Exper- tin Mag. Margit Schratzenstaller betonte. Die Angst vor einer wirtschaftlichen Delle lasse die Anforderungen der Banken stei- gen und führe damit zu einem Rückgang bei den Wohnbaukrediten. Die Zahl der jährlich fertiggestellten Wohnbauten sinkt europaweit. In Österreich stellt sich die Situation aufgrund des erwarteten Zuzugs besser dar, so Schratzenstaller: „Die Bau- wirtschaft hat volle Auftragsbücher. Hier spielt sich das Drama nicht ab.“ Ziel ist die Versorgung Dennoch sieht AK-Experte Mag. Johann Ettl die Immobilien-Spekulation in Österreich bereits als Realität. Die AK hat die Veränderungen der Eigentümerstruktur am Wiener Zinshausmarkt in den letzten 18 Jahren untersucht und kommt zu fol- gendem Ergebnis: Eigentum verschiebt sich zunehmend von privaten zu juristischen Personen. Allein im Jahr 2006 betrug das Transaktionsvolumen am Wiener Zinshaus- markt 2,4 Mrd. Euro, ein Viertel davon ging an deutsche Investmentfonds. Die Behaltedauer betrug bei einem Drittel der Transaktionen durchschnittlich nur 1 bis 2 Jahre. „Ein Zeichen für Spekulation“, so Ettl und forderte eine bessere Absicherung der Mieten. Und Dr. Josef Schmiedinger, Vorstandschef der s Bausparkasse, appelliert an die Entscheidungsträger: „Geben wir der Spekulation keine Chance.“ 3415 2/08 15 Fotos:Fotolia.com Wohnbau Im Zuge der internationalen Immobilienkrise wurden nachhaltige Auswirkungen auf Österreich befürchtet. Alles halb so schlimm, meinten Experten beim 31. STANDARD-Symposium am 5. Juni 2008. Keine Chance für Wohnbau-Spekulanten
  16. 16. schiedlich“, betont DI Zdenka Debartoli, Sprecherin von BAU.GENIAL. Die Autoren der Studie „Eigenschaften und Potentiale des Leichten Bauens“ führen noch weitere gravierende Argumente ins Feld: die Reduzierung der Bauzeit und damit geringe Zwischenfinanzierungskosten, die Reduzierung des Materialverbrauchs durch rationellen Materialeinsatz, das Wiederverwenden und Recyclen von Verschnitt und Abfällen, die Reduzierung der Gewerbe von durchschnittlich 15 auf 4 bis 8, die geringere Belästigung der Nach- barschaft durch weniger Baustellenverkehr und kurze Montagezeiten. Der durch die trockene Bauweise gegebene Entfall von 3415 2/08 16 BAU.GENIAL untersucht mit einer wissenschaftlichen Studie, wie sich Masse auf ein Gebäudesystem auswirkt. Das Ergebnis: Je weniger Masse umso besser. DDie Autoren der Studie „Eigenschaften und Potentiale des Leichtbaus, Kapitel Tech- nologie und Bautechnik“ bewerten die Bedeutung des Masseanteils eines Gebäudes an vier Teilbereichen: 1. Produktion 2. Transport 3. Statik 4. Sanierung nach Hochwasserschäden „Es liegt auf der Hand, dass die Qualität eines Gebäudeteils, der unter industriellen Bedingungen in einer klimatisierten Halle hergestellt wird, besser ist als die Qualität eines Gebäudeteils, der vielleicht bei -5°C im Freien errichtet wird. Die Belastung von Mensch und Material ist doch sehr unter- Weniger Masse – mehr Vorteile für Gebäude Studie Fotos:Heraklith,Rauchenberger
  17. 17. 1717 wochenlangen Trocknungszeiten optimiert die Errichtung ein weiteres Mal. Dazu ein Vergleich: Wird ein Trockenestrich ein-gebracht, dauert die Verarbeitungszeit einen Tag, der Estrich ist unmittelbar danach belastbar. Wird ein Anhydritestrich eingebaut, ist eine Trocknungszeit von 6 Wochen zu kalkulieren (bei Heizestrichen 3 Wochen), der Boden ist nach ca. 3 Tagen belastbar. Letztlich führen die Studienautoren noch die Qualitätssicherung als erheblichen Vorteil der Vorfertigung an. Diese Qualitätssicherung durch Eigen- und Fremdüberwachung ist bei herkömmlicher Errichtung eines massiven Gebäudes nicht gegeben, weshalb das Risiko von Rekla- mationen und langwierigen Verfahren entsprechend höher einzuschätzen ist. Sicher bauen, leichte bauen Für die CO2-Bilanz eines Gebäudes ist entscheidend, wie viel Masse darin steckt, denn der CO2-Ausstoß wird pro Tonne Material berechnet. Aus technischen Berechnungen und praktischen Erfahrun- gen weiß man, dass ein in Leichtbauweise errichtetes Gebäude nur 1/5 bis 1/8 der Masse eines in Massivbauweise errichteten Gebäudes aufweist. In anderen Worten, die CO2-Bilanz eines in Massivbauweise errichteten Gebäudes liegt um Faktor 5 bis 8 höher als die eines in Leichtbauweise er-richteten Gebäudes. Die finanziellen Auswirkungen sind dramatisch. Bei allen Kursschwankungen wird die Tonne CO2 derzeit mit rund 21 Euro bewertet. Bei einer Außenfläche von 500 m2 , wie sie einem Einfamilienhaus entspricht, ergibt sich ein Gewichtsunterschied von 33 Tonnen oder knapp 700 Euro. Kalkuliert man Decken und Innenwände mit ein, steigt dieser Wert weiter an. Für die Sicherheit von Menschen bedeutend wird das Thema Masse bei Fragen der Statik. Auch hier heißt die Grundregel: je weniger Masse umso besser, wie sich an zahlreichen Erdbebenschäden zeigt. Je weniger Masse eingebaut ist, umso weniger Masse kann durch ein Erdbeben i Schwingung versetzt werden, umso geringer die Belastung für die Statik. Ein Gebäude in Leichtbauweise kann auch nach Hoch- wasserschäden sehr viel schneller saniert und wieder bewohnbar gemacht werden, als in Massivbauweise errichtete Häuser. 3415 2/08 „In Anbetracht all dieser Faktoren liegt klar auf der Hand, dass wir mit Leichtbauweise alle baulichen Ziele besser und im Sinne der Nachhaltigkeit effizienter erreichen“, betonte DI Zdenka Debartoli bei der BAU.GENIAL Pressekonferenz (im Bild mit DI Ute Mötzl, IBO). Die Graphik zeigt jeweils das Minimum, den Mittelwert und das Maximum des OI3 (Richtwert des Öster- reichischen Instituts für Baubiologie) für die Errichtung der im IBO Passivhaus-Bauteil- katalog vorkommenden Außenwände. Die Leichtbauweise weist sehr geringe Belastun- gen beim OI3 auf. Leserservice Die Studie „Schwerpunkt Technologie und Bautechnik/Eigenschaften und Potentiale des Leichbaus“ steht im Internet zum Download zur Verfügung: www.baugenial.at/publikationen
  18. 18. Auch in Serbien und Montenegro werden im Zwei-Jahres- Rhythmus die besten Trockenbauarbeiten bei der RIGIPS Trophy ausgezeichnet. RIGIPS Trophy in Serbien BBei der Saint-Gobain RIGIPS Trophy 2007 in Serbien Montenegro wurden be- sondere Leistungen oder einzigartige Ideen im trockenen Innenausbau von einer fach- kundigen Jury ausgezeichnet. Mehr als 100 Projekte wurden zum Wettbewerb in drei Kategorien eingereicht: Trockenbau, Stuck und Innovation. Jedes Projekt wurde nach strengen Kriterien wie Kreativität, Hand- werk, Professionalität und Leistung bewer- tet. Die Trophy fand im Ballsaal des Hyatt Hotels in Belgrad statt. Über 300 Gäste konnten die Arbeiten der einreichenden Trockenbauunternehmen bewundern. Am Event nahmen Kollegen von RIGIPS, ISOVER und WEBER aus Serbien und dem Ausland teil. Die General Manager Michael Wörtler und Othmar Wutscher waren ebenfalls angereist, um die Gewin- nerprojekte zu ehren. Im ersten Teil des Veranstaltungstages wurden 48 ausgewählte Projekte dem Publikum präsentiert. Die Gäste hatten die Möglichkeit, ihren Stimm- zettel für den Publikumspreis auszufüllen. Nach der offiziellen Eröffnung wurden Filme über den Konzern und die bisherigen Gewinner gezeigt. Im Anschluss wurden die drei glücklichen Gewinner gekürt, die ihr Land in diesem Jahr bei der internatio- nalen RIGIPS Trophy in Brüssel vertreten dürfen. Bei gutem Essen und bester Stimmung ließen Gewinner und Gratulanten den Abend ausklingen. Den Gästen fiel die Wahl der besten Projekte bei der hohen Qualität der Einreichungen nicht leicht. 18 Das Aerodrom Podgorica ist nur eines der vielen großartigen Projekte bei der diesjährigen RIGIPS Trophy in Serbien. AusdenRegionen
  19. 19. Vom 15. bis 19. April konnte sich RIGIPS auf der Belgrader Messe präsentieren und neue Kundenkontakte schließen. Messeauftritt in Belgrad KURZ NOTIERT DDie 34. SEEBBE (South East Europe Belgrade Building Expo) fand in diesem Jahr in Belgrad statt. Mehr als 70.000 Besucher informierten sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Bausektor und verglichen die aktuellen Produktinnovationen. Gemeinsam mit ISOVER und Weber ELBA hatte RIGIPS einen 96 m2 großen Stand, der sich durch die aufwändige Gestaltung und das integrierte Modellhaus von der Das Hotel Neuhaus der Familie Moigg in Mayrhofen erweitert seine Räumlich- keiten und setzt dabei auf einen Anbau in Holzriegelweise. Mit vorgefertigten Elementen konnte die Bauzeit der vier Geschoße stark reduziert werden. Z-VBau Luxner setzte auf Rigidur H Gips- faserplattenu und RIGIPS Feuerschutz- platten. Beraten wurde das Pro- jekt von Günter Plattner. Masse abhob. Im Modellhaus konnten die Besucher Saint-Gobain Materialien im eingebauten Zustand erleben. Vorgestellt wurden Brandschutzsysteme, Trockenbausysteme, abgehängte Decken und Pulverprodukte. Auch der Stand selbst wurde mit RIGIPS Gipskarton- wänden errichtet. Am Abend wurde speziell für Architekten ein Cocktail arrangiert, bei dem die Spezialausgabe des Magazins „Enterijer“ vorgestellt wurde. AusdenRegionen 19 3415 2/08 Am gemeinsamen Stand luden die Teams von Saint-Gobain die Gäste ein, die neuesten Produkte kennen zu lernen. Hotel Neuhaus Am 13. und 14. Juni 2008 fand in Salzburg der Bundeslehrlingswettbewerb der Zimmerer statt. Die Sieger: 1. Platz – Daniel Weglehner von Holzbau Josef Weglehner aus Grünbach, 2. Platz – Bernhard Mairunteregger von Holzbau Josef Foidl aus Fieberbrunn, 3. Platz – Daniel Grundner von Holzbau Ing. Lambert Letmaier aus Gröbming. Herzlichen Glückwunsch! Salzburg
  20. 20. D kamen Produkte von RIGIPS zum Einsatz. Beim Bau der Anlage werden in der ersten Phase bis Juni 2009 300.000 m2 Gipskar- tonplatten und Fugenfüller verarbeitet. Besonders positiv anzumerken ist, dass RIGIPS seinen konsequenten Einsatz für mehr Arbeitssicherheit auch bei diesem Projekt verfolgt. Für das Personal wurden Anstoßkappen mit verstärkten Kopfteilen zur Verfügung gestellt, die gegen herabfal- lende Kleinteile wie Schrauben schützen. Die Hotelanlage Punta Scala Falkensteiner in Zadar ist zur Zeit die größte Baustelle von RIGIPS Kroatien. An einer der schönsten Stellen der Adria wird das Feriendorf errichtet. Urlaub im exklusiven Resort Punta Skala, das bedeutet schon bald einen Traumsommer in der eigenen Ferienwohnung. Kroatien lädt Urlauber ein, die schönste Zeit des Jahres an den Stränden des adriatischen Meeres zu verbringen. Für das richtige Raumgefühl 20 AusdenRegionen An der kroatischen Küste arbeitet RIGIPS an einer Ferienanlage mit, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Hotelprojekt an der Adria Beim Bau des neuen Handball Stadions in Split vertraut man auf die bewährte RIGIPS Qualität. EM Stadion in Kroatien Vom Rohbau zur Traumdestination: In Punta Scala können sich Urlauber bald ihre individuellen Reiseträume erfüllen. Auf der Baustelle geht es noch rund, aber schon in wenigen Monaten werden die Bälle durch die Halle fliegen. DDas Stadion LORA in Split wird eigens für die Handball Europameisterschaft im kom- menden Jahr errichtet. In der ersten Bau- phase werden bis Ende dieses Jahres 300.000 m2 Gipskartonplatten verarbeitet sowie Fugenfüller, Profile, Feuerschutz- systeme und Speziallösungen. Die zweite Bauphase beginnt Anfang Jänner 2009. Auch für diesen Zeitraum werden weitere Produkte aus dem Hause RIGIPS verwendet.
  21. 21. D 21 Füllgutes noch einfacher, und es kann problemlos angerührt und verarbeitet werden. „Die Auszeichnung bestätigt die Ausrichtung von RIGIPS, die Produkte ständig zu optimieren – von der Funktion bis hin zur Verpackung“, so der Geschäfts- führer Ing. Peter Leditznig. „RIGIPS. Wir sind für Sie da, ist unser Leitgedanke. Wir kümmern uns um unsere Kunden und ihre Wünsche, damit die Arbeit mit unseren Produkten für sie noch einfacher wird.“ Die diesjährige Preisverleihung stand unter dem Leitgedanken „Papier trägt Verant- wortung“. Aus über 170 Einreichungen wurden insgesamt 25 Projekte für die Hauptpreise nominiert. Aus diesen Nominierungen konnten die Siegerteams 4 Printissimi und 4 Embalissimi mit nach Hause nehmen. RIGIPS Austria und Mondi Bags Austria gingen gemeinsam mit dem Papier-Ventilsack mit Tragegriff und Ausgießöffnung an den Start. Lösungen aus Papier „Die besondere Herausforderung bei diesem Produkt war, ein dosiertes Einstreuen des Füllgutes zu ermöglichen“, erklärt Ferdinand Muck, Sales Director bei Mondi Bags Austria. Die eigens entwickelte Sackkonstruktion im Bodenbereich umfasst eine spezielle Art der Klebung und Einschnitte als Öffnungshilfe. Nach einer teilweisen Öffnung des Bodens an der Tragegriffseite ist es möglich, eine trichterartige Ausgießhilfe zu formen, die das dosierte Einstreuen des Produktes möglich macht. So ist das Abmessen des 3415 2/08 ORF-Moderator Christoph Feurstein interviewt die glücklichen Gewinner. (v.l.n.r.) Ferdinand Muck (Sales Director Mondi Bags Austria), Stefan Trojer (RIGIPS Werksleiter Puch- berg), Marc David (RIGIPS Austria), Dr. Michael Strobl (Geschäftsführer Mondi Bags Austria) Designt wurden die ausgezeichneten Säcke von Andreas Hrabe, die Funktionsweise wurde von RIGIPS Austria in Kooperation mit Mondi Bags Austria entwickelt. Sieg in der Tasche Am 6. Mai 2008 wurden zum 21. Mal die Printissimo und Embalissimo Awards verliehen. RIGIPS Austria wurde gemeinsam mit Mondi Papier für die funktionellen Säcke mit Ausgießöffnung und Tragegriff ausgezeichnet. Auszeichnung
  22. 22. Mit Rifino Top bietet RIGIPS einen besonders feinen und hellen Flächenspachtel für höchste Ansprüche von Maler-Profis. Edelweißer Malerspachtel RRifino Top eignet sich zur Veredelung von Gipskartonoberflächen bei Wänden oder Decken und als Vor- und Feinspachtel für Gipskartonplatten mit Bewehrungsstreifen. Auch beim Füllen von Rissen und Löchern sowie als voll- flächiger Überzug von glatten Unter- gründen wie Beton oder Gipsflächen überzeugt das Produkt. Rifino Top eignet sich als Untergrund für Anstriche ebenso wie für anspruchsvolle Materi- alien wie Glasseidentapeten. Durch seinen hellen Farbton lassen sich auch Direktanstriche in hellen Farben problemlos realisieren. Rifino Top ist besonders leicht zu verarbeiten und in einem Arbeitsgang aufzutragen. Ab sofort gibt es RIFINO TOP im handlichen 12,5-kg-Sack. Damit teilen Sie schwere 25 kg locker auf 2 halb so schwere Säcke auf, die Sie mit dem Tragegriff viel einfacher und sicherer heben können – das ist besser für Ihren Rücken und Ihren Gewinn. Denn der 12,5-kg-Sack erspart Ihnen viele Wege auf der Baustelle. Der 12,5-kg-Sack ist die ökonomische Größe zwischen dem kleinen 5 kg-Sack und dem großen 25-kg-Gebinde. VOM COCKPIT ZUM GIPSKARTON Mag. Eva Hölzel (27) unterstützt seit Mitte Februar Mag. Katrin Haslwanter in deren neuer Position als Marketing-Leiterin bei Saint-Gobain RIGIPS Austria. Die Aufgabenfelder der ehemaligen AUA Flugbegleiterin umfassen die interne und externe Kommunikation, wie beispielsweise die Erstellung neuer Broschüren und Verpackungen. Kreativ und engagiert Ihre Marketingausbildung absolvierte Eva Hölzel an der Wirtschaftsuniversität Wien. Das Studium mit Schwerpunkt Marketing & Change Management konnte sie im Sommer 2007 erfolgreich abschließen. Nun warten neue Herausforderungen als Communication Manager auf die vielseitige RIGIPS Mitarbeiterin. „In der Kommunikationsabteilung kann ich sowohl meine kreative Seite ausleben als auch strategische Arbeiten leisten und viel mit Menschen in Kontakt kommen. Ich freue mich sehr über die enge Zusammenarbeit mit dem gesamten RIGIPS Team“, erklärt Hölzel. In ihrer neuen Aufgabe wird die neue Frau im RIGIPS-Marketing für die regelmäßigen Newsletter, die Betreuung der Kundenmagazine und die Koordination der inter- nationalen Verpackungen verantwortlich sein. Privat begeistert sie immer noch das Reisen, aber auch Tauchen und Klettern zählen zu ihren Interessen. 22 NeubeiRIGIPS
  23. 23. D Die RIGIPS Golf- und Tennistrophy ist inzwischen ein Fixpunkt im Jahreskalender. So war auch heuer wieder das Seehotel Europa in Velden Austragungsort der spannenden Turniere, bei denen die Teil- nehmer ihr Können auf dem Green und im Centercourt unter Beweis stellen konnten. Gespielt wurde vom 21. bis 25. Mai 2008. Zahlreiche Spieler kamen bereits zum freien Training in der Golfanlage Seltenheim am 22. Mai, um ihren Abschlag zu perfektio- nieren und das Können der Mitspieler abzuschätzen. Nach dem freien Spiel wurde es am Tag darauf richtig ernst. Die Golfanlage Moosburg wurde als Austra- gungsort für das Turnier gewählt. Trotz strömenden Regens gaben die Teilnehmer ihr Bestes auf Fairway und Green. Dietmar Sautner siegte bei den Herren und Claudia Weinwurm durfte sich bei den Damen über den ersten Platz freuen. Am selben Tag zeigten die Tennisprofis ihre besten Aufschläge und Ballwechsel. Noch am gleichen Abend wurden die Gewinner bei einer stimmungsvollen Preisverleihung gefeiert. VVom 22. bis 25. Mai 2008 fand mit dem Narzissenfest in Bad Aussee das größte Blumenfest Österreichs statt. Eine Aus- flugsgruppe von RIGIPS war das ganze Wochenende lang dabei. Am ersten Tag wurde das Bergwerk in Hallstatt besichtigt, dann konnten die wunderschönen Kunst- werke aus Narzissen bewundert werden. Der Autokorso in Bad Aussee und der Bootskorso auf dem Altausseer See waren die Highlights des 49. Narzissenfestes. Bei herrlichem Wetter gab es großartige Figuren zu bewundern, die vom Publikum und der RIGIPS Gruppe mit viel Applaus gefeiert wurden. 3415 2/08 Golf und Tennis Trophy 2008 Events Bei der mittlerweile traditionsreichen RIGIPS Golf- und Tennistrophy zeigten die Teilnehmer wieder ihr Können. 23 Wie auch im vergangenen Jahr besuchte RIGIPS mit einer Gruppe von Kunden das Narzissenfest in Bad Aussee. Narzissenfest in Bad Aussee Gerhard Pfeiffer, Verkaufsleiter Spachtelprodukte und Do It Yourself, mit seinen Kunden bei einer Wanderung im Seengebiet.
  24. 24. Österreichische Post AG • InfoMail • Entgelt bezahlt Kursbeginn: September 2008 B E S T E C H A N C E N 7-teiliges Trocken-Training für Architekten, Planer, Bauträger und Verarbeiter I Einführung in den Trockenbau I Wärmeschutz und Dampfdiffusion I Brandschutz I Kalkulation und Abrechnung, Vergaberecht I Bauen im Bestand I Schallschutz I Bauschäden, Fehlervermeidung im Vorfeld AKADEMIE TROCKENBAU Die Trockenbau❘Akademie ist DIE Institution für Aus- und Weiterbildung im Trockenbau. Experten aus Wissenschaft und Praxis, von Prüfanstalten und Normenausschüssen geben ihr Wissen weiter. www.trockenbau-akademie.at Information und Programm: Eveline Langhans, Tel.: +43/1/616 29 80-531 eveline.langhans@saint-gobain.com

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