So leben wir 
im Social Web.
ManagementSummaryGestern hiess es: «Mit dem Internet wird die Welt zum Dorf».   In diesem kostenlosen iBook lernen Sie,Heu...
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Editorial.Die Welt wird zur Stadt.Das Internet hat die Welt verändert wie nur ganz wenige        Radikal. Und für immer. D...
Kapitel 1.Geschichte.60er Jahre: Pioniere.
                                           «World Wide Web». Am 6. August 1991 ...
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auch spezielle Unternehmen gegründet, die ausschliesslichim Web aktiv waren. Eines der ersten und prominentestenwar amazon...
Kapitel 2.
Trendquartier «Social Web.»«Mit dem Internet wird die Welt zum Dorf», hiess es noch       dabei aus über Dinge,...
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Reisenden nicht mehr bloss von A nach B – es klärt neu auchab, ob es bereits einmal einen Bekannten des Gastes an dengleic...
Kapitel 3.
Sehenswürdigkeiten.Klassiker            eBay.
                                            Twitter.
            ...
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In-Treffs            500px.
                                            Kickstarter.
            Die Bildergalerie, in wel...
Kapitel 4.
Transparenz.Immer mehr Plattformen schaffen immer
mehr Transparenz.                                            ...
Kapitel 5.
Mitreden.Erfolgreiche Firmen beteiligten sich an 
                      
den Diskussionen.Unternehmen, die sich...
Kapitel 6.
Omnipräsenz.Erfolgreiche Firmen sind in der ganzen Stadt präsent.           bezeichnet. Unternehmen, welche die...
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1. Visitor                                                        2. Immigrant     Nutzen Ihre Mitarbeitenden privat 
    ...
3. Resident                                                      4. Citizen    Spricht Ihr Unternehmen mit den Menschen im...
5. NativePubliziert Ihr Unternehmen regelmässig hilfreiche 
        Lebt Ihr Unternehmen die «Sharing-Kultur» 
Inhalte ohn...
Kapitel 7.
Angebote.Erfolgreiche Unternehmen lassen sich führen.Sie können das Trendquartier «Social Web» jederzeit 
     ...
Der InformationsabendLassen Sie sich die Stadt und das Trendquartier «Social Web»von erfahrenen Reiseprofis näherbringen. ...
Die StadtrundfahrtVerschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über dasTrendquartier «Social Web»: Lassen Sie sich von...
Die ReisebegleitungEntdecken Sie die Stadt zusammen mit einem erfahrenenTour Guide: Besuchen Sie alle wichtigen Treffpunkt...
Impressum.
Die Autoren.Peter van der TouwPeter van der Touw ist CEO der Zürcher Agentur 
«Notch Interactive». 2010 gegründ...
Sam SteinerSam Steiner ist Inhaber der Social-Web-Agentur «alike». Ererarbeitet individuelle Ausbildungsprogramme und mass...
Sämi WeberSämi Weber ist seit einem Vierteljahrhundert freischaffenderGeschichtenmacher und betreut als Ghostwriter zahlre...
www.shareville.ch        Shareville Approach by Peter A. van der Touw, Sämi Weber, Sam Steiner is licensed under a        ...
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Shareville Approach

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Gestern hiess es: «Mit dem Internet wird die Welt zum Dorf». Heute ist dieses Dorf längst eine Stadt. Und hat neben ausgestorbenen Stadteilen auch ein pulsierendes Trendquartier: «Social Web». Unternehmen, die hier erfolgreich agieren wollen, müssen radikal umdenken.

Denn «Social Web» revolutioniert die gesamte Weltwirtschaft. Erfahren Sie mehr. In unserem kostenlosen iBook «Der Shareville-Approach»

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Shareville Approach

  1. 1. So leben wir 
im Social Web.
  2. 2. ManagementSummaryGestern hiess es: «Mit dem Internet wird die Welt zum Dorf». In diesem kostenlosen iBook lernen Sie,Heute ist dieses Dorf eine Stadt. Eine Stadt mit vielen dass klassische Webseiten (Schaufenster) immer mehrausgestorbenen Quartieren. Und einem pulsierenden an Bedeutung verlieren.
Zentrum: dem «Social Web». Und dieses Zentrum zwingt 
Unternehmen weltweit zum Umdenken. Denn das 
 dass das «Social Web» kein weiteres Werbemittel ist,«Social Web» revolutioniert die gesamte Weltwirtschaft. 
 das einfach dem Mediamix hinzugefügt werden kann.
Und das erst noch mit rasender Geschwindigkeit.
 

 dass Kunden im Trendquartier «Social Web» über die Zukunft Ihres Unternehmens entscheiden – egal, ob Sie
 zuhören oder nicht.

 

 dass die Facebook-Profile Ihrer Kunden für Ihr
 Unternehmen immer wichtiger werden.

 

 dass Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden mit
 dem «Shareville-Approach» Schritt für Schritt an eine erfolgreiche Präsenz im Trendquartier 
 «Social Web» heranführen können.
  3. 3. ii
  4. 4. Editorial.Die Welt wird zur Stadt.Das Internet hat die Welt verändert wie nur ganz wenige Radikal. Und für immer. Das verlangt ein genau so radikalesErfindungen zuvor. Und es verändert sie weiter – mit Umdenken – vom Marketing bis hinauf zur Geschäftsleitung.
rasender Geschwindigkeit. «Mit dem Internet wird die Welt 
zum Dorf», hiess es noch vor ein paar Jahren. Heute ist Der «Shareville-Approach» hilft Ihnen dabei. Er zeigt Ihnen,dieses Dorf längst eine Stadt. Eine Stadt, die immer grösser wie sich die Stadt in den letzten Jahren entwickelt hat. Wieund immer komplexer wird. 
 sie sich in den nächsten Monaten weiter entwickeln wird.
 Und wie Sie die interaktiven Plattformen für IhrBis vor wenigen Jahren genügte es, wenn ein Unternehmen Unternehmen nutzen können.
mit einer Webseite in der Stadt präsent war. Heute ist ein 
solches Schaufenster nur noch ein kleines Teilchen im Dazu unterscheidet der«Shareville-Approach» fünf Stufen.grossen Erfolgs-Puzzle. Die Zukunft heisst «Social Web». Mit jeder Stufe kommen Sie dem pulsierenden TrendquartierUnd demokratisiert neben dem Internet auch gleich die «Social Web» ein Stück näher. Denn wie in jeder anderengesamte Weltwirtschaft.
 Stadt gibt es auch im Web ein pulsierendes Zentrum. 

 Und abgewirtschaftete Aussenbezirke, in die sich niemandDas «Social Web» ist kein Werbemittel wie TV, Radio oder (mehr) verirrt.
Print, das einfach dem Mediamix hinzugefügt werden kann. 
Das «Social Web» ist mehr: Es verändert die Art und Weise, Zürich, Mai 2012
wie Firmen mit ihren Kunden umgehen. 
 Peter van der Touw, Sam Steiner, Sämi Weber
 iii
  5. 5. Kapitel 1.Geschichte.60er Jahre: Pioniere.
 «World Wide Web». Am 6. August 1991 machte er das 

 Projekt öffentlich und weltweit verfügbar. 1993 wurde der 
1969 entwickelte die «Advanced Research Projects Agency» erste grafikfähige Webbrowser namens «Mosaic» 
(ARPA) des US-Verteidigungsministeriums das «Arpanet». veröffentlicht. Er konnte Inhalte des «World Wide Web» 
Aus ihm ging 20 Jahre später das Internet hervor. Das 
 darstellen und ermöglichte so auch Amateuren, auf das NetzArpanet verband Universitäten und Forschungseinrichtungen zuzugreifen. Die weltweit erste Webseite war:mit dem Ziel, die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu http://info.cern.ch.
nutzen. Die wichtigste Applikation des Arpanet war E-Mail. 
Bereits 1971 überstieg der E-Mail-Verkehr das Datenvolu- 00er Jahre: Secondos.
men, das über andere Protokolle des Arpanet wie «Telnet» 
und «FTP» abgewickelt wurde.
 Schnell nutzten innovative Firmen das World Wide Web, um
 sich einem grösseren Personenkreis vorzustellen. Eine Web-90er Jahre: Siedler.
 seite wurde innerhalb weniger Jahre ein absolutes «Muss». 

 Sie war die «Visitenkarte» des Unternehmens und diente in1990 beschloss die US-amerikanische «National Science erster Linie dazu, vom Unternehmen aufbereitete Informa-Foundation», das Internet für kommerzielle Zwecke nutzbar tionen einem interessierten Personenkreis zugänglich zu 
zu machen. Tim Berners-Lee entwickelte Ende der 80er machen. Neben traditionellen Unternehmen, die ein solchesJahre am CERN in Genf die Grundlagen des 
 «Schaufenster» im Web platzierten, wurden immer häufiger 4
  6. 6. 5
  7. 7. auch spezielle Unternehmen gegründet, die ausschliesslichim Web aktiv waren. Eines der ersten und prominentestenwar amazon.com. Weil die Schaufenster neu und aufregendwaren, wurden sie stark beachtet. Diese Ära wird als 
«Web 1.0» bezeichnet.

10er Jahre: Neuzuzüger.Gegen Ende der 00er Jahre verloren die klassischen Web-seiten immer mehr an Bedeutung. Als Folge der explosionsar-tig gestiegenen Zahl von Schaufenstern verloren die Kundenzuerst die Übersicht und dann das Interesse. Dafür wurdensie zunehmend von neuen, faszinierenden Services wie eBay,Facebook und YouTube angezogen. Diese Services markiertenden Beginn einer neuen Ära, die als «Web 2.0» bezeichnetwird: Das Web wurde interaktiv und die Inhalte von 
mehreren Personen generiert. Ohne spezielle Kenntnisse. 
Ohne spezielle Technik. 6 6
  8. 8. Kapitel 2.
Trendquartier «Social Web.»«Mit dem Internet wird die Welt zum Dorf», hiess es noch dabei aus über Dinge, die sie bewegen. Zum Beispiel übervor ein paar Jahren. Heute ist das Web längst eine 
 Bücher (Amazon.com), Arbeitgeber (Kununu.com) oder 
pulsierende Stadt. Eine Stadt, die sich mit unglaublicher Musik (Spotify.com).
Geschwindigkeit weiterentwickelt und täglich neu erfindet. 
Die historischen Strassen mit ihren stolzen Schaufenstern Durch das Trendquartier «Social Web» ist die Stadt so 
vermögen zwar noch immer Besucher aus aller Welt 
 spannend geworden, dass sie das TV als beliebtestes Mediumanzuziehen. Doch das pulsierende Zentrum befindet sich abgelöst hat. Kein Wunder, wollen immer mehr Besucher-längst an einem anderen Ort. 
 innen und Besucher immer schneller dorthin. Aus diesem
 Grund verzichten sie immer häufiger auf komplizierte 
Wer im Web auf seine Produkte und Dienstleistungen auf- Anfahrtswege. Und beamen sich direkt mit Smartphones undmerksam machen will, kann deshalb nicht mehr länger hinter Tablets mitten ins Geschehen. Spätestens 2014 wird das dieseinem Schaufenster auf Kundschaft warten: Er muss – 
 bevorzugte Anreisevariante sein.
genau wie im richtigen Leben – aktiv werden und sich unter 
die Leute mischen. Denn die Menschen verhalten sich im digi- Weil immer mehr Menschen in die Stadt strömen, fühlen sichtalen Leben genauso wie im analogen: Sie treffen sich im immer mehr Besucherinnen und Besucher verloren. Sie 
Trendquartier «Social Web» und frequentieren dort «Kinos» sehnen sich nach etwas Vertrautem. Das «Taxiunternehmen»(Vimeo.com), «Cafés» (Facebook.com) und «Marktplätze» Google hat auf diesen Wunsch reagiert und einen neuen 
(eBay.com). Und wie im richtigen Leben tauschen sie sich 
 Service lanciert: «Search Plus Your World». Google bringt die 7
  9. 9. 8
  10. 10. Reisenden nicht mehr bloss von A nach B – es klärt neu auchab, ob es bereits einmal einen Bekannten des Gastes an dengleichen Bestimmungsort gefahren hat. Und ob es diesemBekannten am Bestimmungsort gefallen hat.

Die Visitenkarte, die von jedem Gast im «Café» Facebook ander Wand hängt, wird immer wichtiger. Denn immer mehr«In-Treffs» arbeiten zusammen und verknüpfen ihre 
Dienstleistungen. Bereits heute wählen die ersten 
Flugpassagiere ihren Sitznachbarn aufgrund des Facebook-Profils aus. Damit stellen sie sicher, dass sie sich während desFlugs mit ihrem Nachbarn zum Beispiel über den Beruf oderdas gemeinsame Hobby unterhalten können. 9 9
  11. 11. Kapitel 3.
Sehenswürdigkeiten.Klassiker eBay.
 Twitter.
 Der Flohmarkt, auf dem man Schnäppchen 
 Die Newstafel, auf der das aktuelle Geschehen 
 feilbietet und Schnäppchen kauft. publiziert und kommentiert wird. Facebook.
 Wikipedia.
 Das Café, in dem man sich mit Freunden trifft 
 Die Bibliothek, in der man Wissen holt und 
 und Neuigkeiten austauscht. Wissen weiter gibt. Flickr.
 Quora.
 Die Bildergalerie, in der man eigene Fotos 
 Der Auskunftsdienst, der auf alles eine 
 ausstellt und Bilder von anderen bespricht. Antwort weiss. YouTube.
 Xing.
 Das Kino, in dem man eigene Filme präsentiert 
 Die Jobvermittlungsbörse, in der man Stellen
 und Filme von anderen ansieht. findet und Stellen anbietet. 10
  12. 12. 11
  13. 13. In-Treffs 500px.
 Kickstarter.
 Die Bildergalerie, in welcher Künstler aus der 
 Die Crowd-Bank, die kostenlos kreative 
 ganzen Welt ihre Werke zeigen. Businessideen unterstützt. Foursquare.
 Pinterest.
 Der Kontaktdienst, der Menschen 
 Die Litfasssäule, an der man allerlei 
 unterwegs verbindet. Interessantes findet. Google+.
 Das Café, in dem man sich mit Freunden und 
 Unbekannten zu bestimmten Themen trifft. Spotify.
 Der Musikclub, in dem man seine eigene Musik oder Empfehlungen von Freunden hört. 12 12
  14. 14. Kapitel 4.
Transparenz.Immer mehr Plattformen schaffen immer
mehr Transparenz. 
Zur Zeit der Schaufenster hatte es ein Unternehmen mehr Gesprächsthema sind – geschweige denn wo. Wurden zurzeitoder weniger unter Kontrolle, welche Botschaften die Be- vom «Web 1.0» noch mehr als 90% der Informationen, diesucher der Stadt zu lesen bekamen: Die Marketingabteilung man im Web über ein Unternehmen finden konnte, auchstellte sorgfältig ausformulierte Texte ins Schaufenster, die tatsächlich von diesem bereitgestellt, sind es im «Web 2.0»von Interessenten und Kunden gelesen wurden. Schon 
 gerade noch 50% – Tendenz stark sinkend.damals hatten die Firmen allerdings keinen Einfluss darauf,was in der Bevölkerung tatsächlich über eine Firma oder einProdukt gesprochen wurde.Heute finden diese Gespräche online auf Social-Web-Plattformen statt. Dadurch haben Unternehmen endgültig dieKontrolle darüber verloren, was in der Stadt über sie gespro-chen wird. Häufig wissen Firmen nicht einmal, dass sie ein 13
  15. 15. Kapitel 5.
Mitreden.Erfolgreiche Firmen beteiligten sich an 
 
den Diskussionen.Unternehmen, die sich in der Stadt Gehör verschaffen wollen, Die Diskussionen im Trendquartier «Social Web» finden stattmüssen hinter ihren Schaufenstern hervorkommen und ein – egal, ob sich ein Unternehmen daran beteiligt oder nicht.Teil der Diskussion werden. Das schreckt viele Firmen ab, Firmen, die sich aktiv an den Gesprächen beteiligen, könnenweil sie Angst vor dem direkten Dialog mit Kunden und 
 auf Augenhöhe mit den Kunden kommunizieren. Daneben 
Interessenten haben: «Was geschieht, wenn man schlecht erhalten sie wertvolle Impulse – und das erst noch kostenlos.über uns spricht?», und «Wir haben nicht die Zeit, um uns Zu guter Letzt betreiben sie ein effektives Monitoring und 
mit allen Kunden persönlich zu unterhalten», sind zwei be- erfahren frühzeitig, was am Markt über sie und ihre 
liebte Argumente, um sich weiter hinter dem anonymen Konkurrenten gesprochen wird. Negative Kommentare sindSchaufenster verstecken zu können. keine Gefahr, sondern eine Chance, die es zu nutzen gilt. 14
  16. 16. Kapitel 6.
Omnipräsenz.Erfolgreiche Firmen sind in der ganzen Stadt präsent. bezeichnet. Unternehmen, welche die Szene im Trendquartier «Social Web» erfolgreich mitgestalten, als «Natives».Zur Zeit des Web 1.0 ging es darum, eigene Botschaften auf Zwischen diesen beiden Polen befinden sich 
der eigenen Webseite zu publizieren. Im Zeitalter des Web drei Zwischenstufen.2.0 geht es darum, dass die eigenen Botschaften – egal wo – 
zur Kenntnis genommen werden. Je aktiver ein Unternehmen Mit der «Shareville-Checkliste» können Sie schnell und ein-im Trendquartier «Social Web» unterwegs ist, desto besser fach feststellen, auf welcher Stufe sich Ihr Unternehmen aktu-gelingt ihm das. Und desto effizienter kann es eine 
 ell befindet – und wie weit es (noch) vom pulsierendenHebelwirkung erzeugen und Kunden zu 
 Stadtzentrum entfernt ist.Markenbotschaftern machen.

Der «Shareville-Approach» unterscheidet dazu fünf verschie-dene Stufen: Firmen, die erst mit einem Schaufenster in derStadt präsent sind und nur vereinzelte Ausflüge ins Trend-quartier «Social Web» unternehmen, werden als «Visitors» 15
  17. 17. 16
  18. 18. 1. Visitor 2. Immigrant Nutzen Ihre Mitarbeitenden privat 
 Unterhält Ihr Unternehmen offizielle Profile auf 
 interaktive Plattformen? 
 verschiedenen interaktiven Plattformen (Facebook- 
 Fanseite, YouTube-Channel, Twitter-Profil usw.)?
 Testen Ihre Mitarbeitenden verschiedene 
 
 Smartphone Apps?
 Verfolgt Ihr Unternehmen die Diskussionen auf diesen 
 Kanälen, und reagiert es sporadisch auf Fragen?
 Haben Ihre Mitarbeitenden die Wichtigkeit von 
 
 «Social Web» für ihre persönliche Zukunft erkannt?
 Haben Ihre Mitarbeitenden verstanden, dass sich der 
 «Speed of Change» massiv verändert hat und sie schnell Stossen die Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen mit reagieren müssen, wenn sie ihrem Unternehmen einen dem Ruf nach einer Facebook-Seite auf Widerstand? Vorteil verschaffen wollen? («Facebook ist nichts für uns, das ist privater Nonsens.») 17 17
  19. 19. 3. Resident 4. Citizen Spricht Ihr Unternehmen mit den Menschen im Trend- Kennen Ihre Mitarbeitenden die wichtigen Plattformen quartier «Social Web» als selbstverständlichem Teil der aus dem Effeff?
 Unternehmenskommunikation?
 
 
 Experimentieren Ihre Mitarbeitenden laufend mit 
 Hat Ihr Unternehmen ein Monitoring-System ein- neuen Entwicklungen?
 gerichtet und verfolgt es die Diskussionen im 
 
 «Social Web»? Auch auf fremden Plattformen?
 Nimmt Ihr Unternehmen Vorschläge aus den 
 
 interaktiven Plattformen auf? 
 Produziert Ihr Unternehmen authentische multimediale 
 Inhalte und postet es diese auf interaktiven Plattformen?
 Prüft Ihr Unternehmen Vorschläge aus den interaktiven 
 Plattformen, und handelt es entsprechend?
 Hat Ihr Unternehmen «Social Web Guidelines» 
 
 definiert? Haben Ihre Kunden einen grossen Einfluss auf 
 Ihre Entscheidungen?
 
 
 18 18
  20. 20. 5. NativePubliziert Ihr Unternehmen regelmässig hilfreiche 
 Lebt Ihr Unternehmen die «Sharing-Kultur» 
Inhalte ohne Werbebotschaften?
 auf allen Stufen?

 
Hat Ihr Unternehmen eine aktive Community?
 Führt Ihr Unternehmen eigene, innovative 

 Online-Projekte durch?
Sind Ihrem Unternehmen Feedbackraten wichtiger 
 
als Fanzahlen?
 Präsentiert sich Ihr Unternehmen auf den interaktiven
 Plattformen nahbar, transparent und echt?

 

 Kooperiert Ihr Unternehmen online intensiv mit Kunden
 und anderen Unternehmen?

 

 Haben Ihre Mitarbeitenden kurze Reaktionszeiten und
 weitreichende Befugnisse, um Pilotprojekte schnell und
 einfach durchzuführen? 19 19
  21. 21. Kapitel 7.
Angebote.Erfolgreiche Unternehmen lassen sich führen.Sie können das Trendquartier «Social Web» jederzeit 
 Marketingprofis haben in der Regel eine klassische 
problemlos auf eigene Faust entdecken. Um unnötige Fehler Ausbildung in Marketing und Kommunikation. Sie denken inzu vermeiden und keine wertvolle Zeit zu verlieren, lohnt es «Zielgruppen» und «Botschaften». Im Rahmen der 
sich jedoch speziell für Mitglieder der Geschäftsleitung und Reisevorbereitungen lernen sie unter anderem, aus der 
für Marketingprofis, die Reise gut vorzubereiten.
 Anonymität herauszutreten und mit dem eigenen Bild für das
 Unternehmen und dessen Botschaften einzustehen.Mitglieder der Geschäftsleitung wollen die Aktivitäten ihresUnternehmens im Trendquartier «Social Web» gerne 
cockpitmässig überprüfen. Zu diesem Zweck vergleichen siezum Beispiel die Anzahl Fans der eigenen Facebook-Seite mitdenjenigen der Konkurrenz. Bei einer begleiteten Tour insTrendquartier «Social Web» lernen sie unter anderem, dassdie Zahl der «Talking Abouts» im Web 2.0 weitaus wichtigerist als die der «Likes». 20
  22. 22. Der InformationsabendLassen Sie sich die Stadt und das Trendquartier «Social Web»von erfahrenen Reiseprofis näherbringen. Dieses Modul 
eignet sich besonders gut für Mitglieder der Geschäftsleitung.Sie können sich in kurzer Zeit einen Überblick verschaffenund dann entscheiden, wer sich im Unternehmen weiter mitder Reise ins Trendquartier «Social Web» und mit den 
Vorbereitungen befassen soll.Dauer: 2 StundenKosten: CHF 1’000.–Teilnehmer: max. 6Reservation: infoabend@shareville.ch 21 21
  23. 23. Die StadtrundfahrtVerschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über dasTrendquartier «Social Web»: Lassen Sie sich von einem 
erfahrenen Guide an die verschiedenen Orte fahren und 
lernen Sie die verschiedenen Angebote und ihre Unterschiedekennen. Zum Beispiel zwischen dem Mainstream Kino 
«YouTube» und dem Künstler Kino «Vimeo».Dauer: ½ TagKosten: CHF 2’000.–Teilnehmer: max. 12Reservation: stadtrundfahrt@shareville.ch 22 22
  24. 24. Die ReisebegleitungEntdecken Sie die Stadt zusammen mit einem erfahrenenTour Guide: Besuchen Sie alle wichtigen Treffpunkte imTrendquartier «Social Web» und lernen Sie die 
unterschiedlichen Kommunikationsformen der einzelnenSzenen-Treffpunkte kennen.Dauer: 1 TagKosten: CHF 4’000.–Teilnhemer: max. 12Reservation: reisebegleitung@shareville.ch 23 23
  25. 25. Impressum.
Die Autoren.Peter van der TouwPeter van der Touw ist CEO der Zürcher Agentur 
«Notch Interactive». 2010 gegründet, gehört 
Notch Interactive bereits heute zu den grössten SchweizerOnline-Agenturen. Notch (engl. «Kerbe») erarbeitet für ihreKunden effektive und zielgruppengerechte 
Kommunikationslösungen, die Spuren hinterlassen.
www.notch-interactive.com 24
  26. 26. Sam SteinerSam Steiner ist Inhaber der Social-Web-Agentur «alike». Ererarbeitet individuelle Ausbildungsprogramme und mass-geschneiderte Konzepte, damit Unternehmen ihr Potenzial imWeb 2.0 erkennen und ausschöpfen. Sam Steiner ist Dozentan der Zürcher Social-Media-Akademie «SOMEXCLOUD»und betreut diverse Plattformen und Communities.www.alike.ch 25 25
  27. 27. Sämi WeberSämi Weber ist seit einem Vierteljahrhundert freischaffenderGeschichtenmacher und betreut als Ghostwriter zahlreicheSocial-Web-Auftritte von Firmen, Organisationen und Privat-personen. Daneben schreibt er suchmaschinenoptimierteWeb-Inhalte, konzipiert Google-Adwords-Kampagnen und 
unterrichtet an der SOMEXCLOUD das Fach «Storytelling».www.bauchtreffer.ch 26 26
  28. 28. www.shareville.ch Shareville Approach by Peter A. van der Touw, Sämi Weber, Sam Steiner is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Switzerland License. Based on a work at www.shareville.ch. Permissions beyond the scope of this license may be available at www.shareville.ch.

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