Seminararbeit im Rahmen des Magisterstudiums an der Umit Referent Dr. Lutz Galiläer Claudia Machreich
<ul><li>LehrerInnen für Pflegeberufe und PflegedienstleiterInnen ohne Studium, die aktuell im Vergleich zu ihren studierte...
<ul><li>Verpflichtung zur Kompetenzerhaltung im Bundesland Salzburg in Österreich. </li></ul><ul><li>Säulen der Personalen...
<ul><li>Die Krankenpflegeschule Musterschule ist für diese schon mitten im Leben stehenden Zielgruppe besonders geeignet, ...
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<ul><li>Tele-Tutoren gestalten die Lernszenarien in virtuellen Bildungsangeboten,  betreuen und unterstützen die Lernenden...
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<ul><li>In Blended-Learning-Kursen erfolgt eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzphasen und Phasen des selbstän...
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Blended Learning Präsentation Claudia machreich

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Blended Learning Präsentation Claudia machreich

  1. 1. Seminararbeit im Rahmen des Magisterstudiums an der Umit Referent Dr. Lutz Galiläer Claudia Machreich
  2. 2. <ul><li>LehrerInnen für Pflegeberufe und PflegedienstleiterInnen ohne Studium, die aktuell im Vergleich zu ihren studierten KollegInnen keine Entwicklungsmöglichkeiten für ihren beruflichen Aufstieg haben. </li></ul>
  3. 3. <ul><li>Verpflichtung zur Kompetenzerhaltung im Bundesland Salzburg in Österreich. </li></ul><ul><li>Säulen der Personalentwicklung. </li></ul><ul><li>Es handelt sich um organisationsbezogene Weiterbildungen für Lehrende und Leitungskräfte in der Pflege ohne Hochschulabschluss. </li></ul>
  4. 4. <ul><li>Die Krankenpflegeschule Musterschule ist für diese schon mitten im Leben stehenden Zielgruppe besonders geeignet, </li></ul><ul><li>denn durch flexible Zeiten und Blended Learning Veranstaltungen, aber auch durch einen angegliederten Kinderhort kann sie ein familiengerechte Weiterbildung anbieten. </li></ul>
  5. 5. <ul><li>Das Konzept ermöglicht es den TeilnehmerInnen ihre Klassensituation als offene, nicht in allem institutionell festgelegte Lebenswelt zu sehen und neu zu erfahren. </li></ul><ul><li>In der Projektarbeit außerhalb der Schule wird der geschützte Raum der schulischen Lernumwelt auch verlassen. </li></ul><ul><li>Der Unterricht fördert Initiativen und Eigenverantwortlichkeit für die Wahl zielorientierter Aktivitäten und die Arbeits- und Zeiteinteilung. </li></ul>
  6. 6. <ul><li>E Learning Anteil beträgt 25 % </li></ul><ul><li>B Learning Anteil beträgt 35 % </li></ul><ul><li>Präsenz Anteil beträgt 40 % </li></ul>
  7. 7. <ul><li>Im Vorfeld finden Einzelgespräche mit den potentiellen Teilnehmern statt. Anhand eines Interviews wird überprüft, ob der Teilnehmer für die Maßnahme geeignet ist und ob er motiviert ist, sich auf Selbstverantwortlichkeit einzulassen. </li></ul><ul><li>Während der Maßnahme besteht Teilnahmepflicht für alle Präsenzsitzungen. </li></ul><ul><li>Zur Nachbereitung gibt es eine Prüfung und ein Zertifikat. </li></ul>
  8. 8. <ul><li>Tele-Tutoren gestalten die Lernszenarien in virtuellen Bildungsangeboten,  betreuen und unterstützen die Lernenden bei ihren Lernaktivitäten sowie beraten inhaltlich. </li></ul><ul><li>Die Aufgaben des Tele-Tutors sind organisatorischer, technischer und inhaltlicher Art. </li></ul><ul><li>Der Einsatz des Tele-Tutors bezieht sich also darauf, Wissen zu vermitteln, die Lernenden aktiv in ihrer Wissenserarbeitung zu begleiten und mit ihrer Kompetenz für Fragen offen zu sein. </li></ul>
  9. 9. <ul><li>Die Lernumgebungen basieren auf den Diensten des Internet (www, eMail, etc.) bzgl. der Kommunikation und Präsentation. </li></ul><ul><li>Der Lernprozesse wird dadurch angestoßen, geleitet und unterstützt. </li></ul><ul><li>Hauptbestandteile solcher Online-Lernumgebungen sind Inhalte in Form von Texten, Bildern, Animationen, Audio, Video, etc. und Kommunikationstools wie Email, Chat, etc. </li></ul>
  10. 10. <ul><li>In Blended-Learning-Kursen erfolgt eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzphasen und Phasen des selbständigen Lernens. </li></ul>

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