ArbeitsweltFlughafen München
Arbeitswelt Flughafen MünchenDer Flughafen München ist mit einem Passagieraufkommen vonjährlich rund 35 Millionen Fluggäst...
Durchschnittliches Bruttoeinkommen pro Kopf im Jahr 2009 in €(Quellen: Statistisches Bundesamt 2009, FMG-Arbeitsstättenerh...
Regionaler ArbeitsmarktTäglich entstehen rein rechnerisch zwei neue, zusätzliche Arbeits-plätze am Flughafen. Alle diese A...
Heute arbeitet jeder vierte der gut 100 000 sozialversicherungs-pflichtig Beschäftigten der Landkreise Freising und Erding...
Ein weiterer Indikator für den Wohlstand in der Flughafenregionist die geringe Anzahl der erwerbstätig Hilfebedürftigen (E...
Erwerbstätig Hilfebedürftige in den Landkreisen Erding und Frei-sing sind zu circa zwei Drittel in Teilzeit beschäftigt. E...
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Arbeitswelt Flughafen München

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Der Flughafen München hat sich zu einer der größten Arbeitsstätten in Bayern entwickelt und bietet heute ein breites Spektrum an zukunftsorientierten Arbeitsplätzen. Seit vielen Jahren sorgt der Flughafen für stetiges Wachstum, Wertschöpfung und Wohlstand in der Region.

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Arbeitswelt Flughafen München

  1. 1. ArbeitsweltFlughafen München
  2. 2. Arbeitswelt Flughafen MünchenDer Flughafen München ist mit einem Passagieraufkommen vonjährlich rund 35 Millionen Fluggästen einer der wichtigsten Dreh-kreuzflughäfen Europas.Der Airport hat sich zu einer der größten Arbeitsstätten in Bayernentwickelt und bietet heute ein breites Spektrum an zukunftsori-entierten Arbeitsplätzen. Seit vielen Jahren sorgt der Flughafenfür stetiges Wachstum, Wertschöpfung und Wohlstand in derRegion.In 550 Unternehmen sind derzeit 30 000 Menschen am Flugha -fen München beschäftigt, hiervon 9 800 bei der Deutschen Luft-hansa AG sowie rund 8 000 bei der Flughafen München GmbHund den Beteiligungsunternehmen.Das für den Flughafen München - den bedarfsgerechten Ausbauvorausgesetzt - prognostizierte Verkehrswachstum mit über 58Millionen Passagieren im Jahr 2025 wird auch in Zukunft wertvol-le Beschäftigungseffekte auslösen und für rund 10 000 neue Ar -beitsplätze auf dem Flughafengelände sorgen.Im Jahr 2009 wurden knapp 1,1 Milliarden Euro an Löhnen undGehältern am Flughafen München gezahlt. Über 740 MillionenEuro flossen an die im Flughafenumland wohnenden Beschäftig -ten. Hierbei lag der durchschnittliche Jahresverdienst deutlichüber dem bundesdeutschen Durchschnitt.
  3. 3. Durchschnittliches Bruttoeinkommen pro Kopf im Jahr 2009 in €(Quellen: Statistisches Bundesamt 2009, FMG-Arbeitsstättenerhebung 2009)40 000 € 37 089 € 30 699 €30 000 € 27 754 €20 000 € Deutschland - alle Branchen Deutschland - Dienstleistungsbranche Flughafen MünchenDas Spektrum der Tätigkeiten am Flughafen München ist sehrgroß: Neben hochspezialisierten Berufsbildern, wie zum Beispieldem eines Piloten der Deutschen Lufthansa AG mit Einstiegsge-hältern von 60 000 Euro als First Officer und 110 000 Euro alsKapitän1 oder Fluglotsen der DFS mit einem Jahresgehalt zwi-schen 70 000 und 100 000 Euro pro Jahr 2, bietet der Luftver -kehr auch eine Vielzahl von Jobs für ungelernte Arbeitskräfte.Stundenlöhne bei der FMG und ihren Tochterunternehmen Tätigkeitsbereich Firma Niedrigster Stundenlohn* Flugzeugabfertigung Flughafen München GmbH 12,08 € Servicekraft Gastronomie Allresto 8,77 € Verkauf Einzelhandel eurotrade 9,50 € Kontrollkraft Sicherheit CAP 11,25 €* Bruttostundenlöhne - aus Gründen der Vergleichbarkeit ohne Zulagen, Sonder- und Einmalzahlungen. So beträgt beispielsweise der niedrigste real vorhandene Stundenlohn für Mitarbeiter im Verkauf bei der eurotrade inkl. Zulagen 13,50 €.1 www.lufthansa-pilot.de2 www.dfs.de
  4. 4. Regionaler ArbeitsmarktTäglich entstehen rein rechnerisch zwei neue, zusätzliche Arbeits-plätze am Flughafen. Alle diese Arbeitsplätze sind standortgebun-den und können nicht ins Ausland verlagert werden. Mit rund 650Auszubildenden (Stand 2009) ist der Flughafen München zudemder größte Ausbildungsstandort in der Region Freising/Erding.Mit jedem Arbeitsplatz am Flughafen München entsteht durchwirtschaftliche Verflechtungen statistisch ein zusätzlicher Arbeits-platz im Flughafenumland. Ein Beitrag zu den weit unterdurch-schnittlichen Arbeitslosenquoten in den Landkreisen Erding (2,0%)und Freising (1,9%). Die Arbeitslosenquote lag im Juli 2011 bei3,5% in Bayern und 7,0% in Deutschland.In den flughafennahen Landkreisen Freising und Erding ist dieZahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten15 Jahren weit überdurchschnittlich gewachsen.Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 1994 bis 2009(Quelle: FMG-Arbeitsstättenerhebung 2009) Flughafen 104% Lkr. Freising 49% Lkr. Erding 28% Bayern 5% -3% Deutschland-20% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 120%
  5. 5. Heute arbeitet jeder vierte der gut 100 000 sozialversicherungs-pflichtig Beschäftigten der Landkreise Freising und Erding amFlughafen. Dort sind über 85% aller Mitarbeiter sozialversiche-rungspflichtig beschäftigt.Diese Quote übertrifft bei weitem den bayerischen und bundes-deutschen Durchschnitt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsver-hältnisse, der bei jeweils 68% liegt. Geringfügig Beschäftigtemachen am Flughafen München nur 5% aller Arbeitnehmer aus.Für Bayern und für die Bundesrepublik liegt dieser Anteil bei be-achtlichen 14 bzw. 15%.Die Qualität der Beschäftigung wirkt sich direkt auf die Summeder Nettoeinkünfte pro Kopf aus. Auch hier liegen die beidenflughafennahen Landkreise weit über dem bayerischen und demdeutschen Durchschnitt.Kaufkraft je Einwohner im Jahr 2010(Quelle: GFK Marktforschung GmbH – 2010) Lkr. Freising 22581 € Lkr. Erding 22100 € Bayern 20505 € Deutschland 18904 €17000€ 18000€ 19000€ 20000€ 21000€ 22000€ 23000€
  6. 6. Ein weiterer Indikator für den Wohlstand in der Flughafenregionist die geringe Anzahl der erwerbstätig Hilfebedürftigen (Er-werbstätige, die zeitgleich Leistungen gem. SGB II – „Hartz IV“empfangen, sogenannte „Aufstocker“ oder „Ergänzer“). Auchhier liegen die Landkreise rund um den Flughafen weit unterdem bayerischen Durchschnitt.Anteil der erwerbstätig Hilfebedürftigen an der Gesamtzahl derBeschäftigten(Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Datenstand: Dezember 2010) Lkr. Freising 0,4% Lkr. Erding 0,7% Bayern 1,1% Deutschland 2,3%0,0% 0,5% 1,0% 1,5% 2,0% 2,5% 3,0%
  7. 7. Erwerbstätig Hilfebedürftige in den Landkreisen Erding und Frei-sing sind zu circa zwei Drittel in Teilzeit beschäftigt. Eine Ausdeh-nung der Arbeitszeit ist oftmals aus persönlichen Gründen, wiebeispielsweise Krankheit oder fehlender Kinderbetreuung, nichtmöglich. Die Hilfsbedürftigkeit beruht demnach eher auf Gründendes persönlichen Umfeldes, als auf den gezahlten Stundenlöhnen.Erwerbstätig Hilfebedürftige nach Art der Beschäftigung(Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Datenstand: Dezember 2010)700600 42500 144 16400 104300200 359 319100 0 Lkr. Erding Lkr. Freising Selbstständig Vollzeit Teilzeit
  8. 8. HerausgeberFlughafen München GmbHUnternehmenskommunikationRedaktion und GestaltungFlughafen München GmbHPublic AffairsInterne Kommunikation,Print- und OnlinemedienZweite aktualisierte Auflage,August 2011Diese Publikation ist auf umwelt-zertifiziertem Papier gedruckt.

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