MSL Gesundheitsstudie 050710

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MSL Gesundheitsstudie 050710

  1. 1. Frankfurt, 6. Juli 2010
  2. 2. Bei Verbrauchern ist das Internet Informationsmedium Nr. 1 Sonstiges 6.7 % Printmedien Mobile Applikationen 62 % 8.9 % Radio Fernsehen 41.2 % Internet 61.4 % 78.8 % Apotheker Arzt 47.4 % 58.6 % Freunde / Verwandte 57.6 %
  3. 3. Ende der traditionellen Informationskette Internet 78.8 %
  4. 4. %
  5. 5. Das virtuelle Wartezimmer Die Smarten 17 % Traditionalisten 13 % Zaungäste 13 % Beobachter 15 % Forscher 16 % Netzwerker 26 %
  6. 6. Eine Typologie der Web 2.0-Nutzung zu Gesundheitsthemen Die Smarten 17 % Traditionalisten 13 % Zaungäste 13 % Beobachter 15 % Netzwerker 26 % Forscher 16 %
  7. 7. 6 Thesen für erfolgreiche Gesundheitskommunikation im Web 2.0 1. Soziale Medien werden nicht zum Zentrum der Gesundheitskommunikation, sie sind es bereits – auch wenn die Dialoge im Netz noch häufig ohne die Gesundheitsbranche stattfinden.
  8. 8. 6 Thesen für erfolgreiche Gesundheitskommunikation im Web 2.0 2. Um eine aktive Rolle im virtuellen Wartezimmer zu spielen, muss die Gesundheitsbranche auf die neuen Chancen im Netz reagieren. Kommunikation wird in Zukunft schneller, komplexer und in der Verbraucherkommunikation inhaltlich anspruchsvoller werden.
  9. 9. 6 Thesen für erfolgreiche Gesundheitskommunikation im Web 2.0 3. Glaubwürdigkeit und Transparenz sind der Schlüssel zum Erfolg in der Gesundheitskommunikation. Simple Werbebotschaften werden in Sozialen Netzen schnell entlarvt.
  10. 10. 6 Thesen für erfolgreiche Gesundheitskommunikation im Web 2.0 4. Die Differenzierung von Zielgruppen geht weiter. Dadurch eröffnet sich die Chance auf hochwertige Kontakte, denen die Experten in der Gesundheitskommunikation mit hochwertigen, zugeschnittenen Inhalten begegnen müssen.
  11. 11. 6 Thesen für erfolgreiche Gesundheitskommunikation im Web 2.0 5. Diese Aufgabe erfordert Erfahrung in der klassischen Gesundheitskommunikation und die Kenntnis der gesetzlichen Rahmenbedingungen des Heilmittelwerbegesetzes. Erfolgreiche Gesundheitskommunikatoren kennen die Möglichkeiten und Werkzeuge im Social Web und sind in der Lage, sie souverän zu nutzen.
  12. 12. 6 Thesen für erfolgreiche Gesundheitskommunikation im Web 2.0 6. Social Media ist kein Allheilmittel. Aber: Es gibt für jede kommunikative Herausforderung eine Social Media- Lösung.
  13. 13. Schritt für Schritt ins Social Web 1. Web 2.0-Check 8. Statistiken, Reports, Analysen, 2. Welche Kommunikationsziele? 7. beobachten, reagieren, Ihr Unternehmen bzw. agieren Produkte 3. Welche Potenziale hat Ihr Produkt? im Dialog 4. Zielgruppen 6. Inhalte, Profile, Kanäle Analyse & Insights 5. Kommunikations- Themen, Influencer, konzept “Social Dialog” Netzbereiche 14
  14. 14. Beispiele erfolgreicher digitaler Gesundheitskommunikation
  15. 15. Dialoge zu Gesundheitsthemen  sind die Zukunft. Und zwar jetzt!

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