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Ausgangslage: Typische Situationen beim Kunden 
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Lieferungen Data Loader 
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Beispiele: Lösungsvarianten erarbeiten – Individual! 
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Beispiele: Lösungsvarianten erarbeiten – Best of Breed! 
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IT-Landscaping: Die Grundidee 
 Die Basis: Der Zuordnung von IT-Systemen oder IT-Funktionen zu den 
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Die Middleware als Basis: Geschäftsobjekte zentral 
 Die gemeinsame Basis einer Anwendungslandschaft sind die 
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SOA 2.0 
EDA und SOA – Ein Widerspruch ? 
Definitionen 
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Point-To-Point vs. Messaging 
Ab wann entsteht ein Nutzen ? 
Anzahl notwendiger Interfaces 
• Point-To-Point : n * (n-1) 
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Integrationsarchitektur 
High Level View – Schematische Sicht 
• Komplette Entkoppelung zwischen Sender und Empfänger der ...
Anwendungs-Integration über Messaging 
Design Grundsätze und Nutzen 
Funktionen / Building Blocks 
• Jede Anwendung (CRM, ...
High Level Integration View 
Interaktion zwischen Inbound und Outbound Adaptern 
• Entkoppelung der Inbound und Outbound-A...
Adapter Anatomy 
Beispiel: Inbound / Outbound Adapter mit OSB und BPEL 
• Wiederverwendbare Adapter und Datenmappings durc...
Anwendungsübergreifender Datenaustausch als Prozess oder 
via Messaging ? 
Messaging 
 Erweiterbarkeit um neue Systeme ohn...
SOA Integration Blueprint 
Mapping Komponenten zu Oracle FMW Produkten 
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Key-Überlegungen in einem SOA Projekt 
SOA Reference Architecture und SOA Governance 
• «Right-Sizing» SOA ist ein kritisc...
Thank you. Trivadis AG 
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Beispiel wie Oracle Fusion Middleware als Basis für Integrationsprojekte genutzt werden kann

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Oracle Fusion Middleware als Best of Breed Basis

  1. 1. Integration Architecture BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR. HAMBURG MÜNCHEN STUTTGART WIEN 2012 © Trivadis Oracle Fusion Middleware als Best of Breed Basis Daniel Liebhart und Matthias Furrer BDS TechEvent September 2012 September 2012 1
  2. 2. Introduction • Matthias Furrer 2012 © Trivadis 2 Long-standing experience in SOA and ERP Area Architect, Consultant, Lead-Developer and Project Manager SOA Certified Professional Oracle SOA Blackbelt Consultant Trainer with Trivadis Oracle Middleware und SOA Reviewer of Technical Publications More than 20 years of software development experience Contact: matthias.furrer@trivadis.com September 2012
  3. 3. 2012 © Trivadis Agenda Teil I: Die Konzeption Die Ausganglage Vorgehen Beispiele (leicht abgeändert ☺) IT-Landscaping: Vom Prozess zur Architektur Die Middleware als Basis Teil II: Die Umsetzung SOA 2.0 und die Varianten Anwendungs-Integration über Messaging SOA Integration Blueprint Mapping und Einsatz von FMW Komponenten 3 September 2012
  4. 4. Ausgangslage: Typische Situationen beim Kunden Beispiele aus der Praxis: Beispiel 1: Die IT-Landschaft ist nicht für neue Geschäftsfelder vernünftig 2012 © Trivadis 4 aufgestellt Beispiel 2: Drei unterschiedliche Fullfillment Plattformen dreier Firmen sollen zu einem funktionierenden Ganzen zusammengefügt werden Beispiel 3: Die Anforderungen des Business an das wichtigste System können nicht in gewünschter Zeit umgesetzt werden Gründe: Veraltete Systeme, neue Geschäftsmodelle, Redundante Systeme Die Fragestellung des Kunden: Was tun? September 2012
  5. 5. Vorgehen: Was in einer ersten Phase zu tun ist Ordnung schaffen, Lösungsvarianten als Enscheidungsgrundlage liefern! 1. IST Situation analysieren: Bestehende Prozesse, Systemlandschaft und 2012 © Trivadis 5 Informationsflüsse analysieren und dokumentieren 2. SOLL Vorgaben erfassen: Soll Prozesse und zentrale Geschäftsobjekte erfassen 3. Lösungsvarianten erarbeiten: Big Picture Umsetzungsvarianten erarbeiten Grundsatz: Alle Beteiligten müssen ein klares Verständnis er IST Situation, der SOLL Vorgaben und der zur Verfügung stehenden Lösungsvarianten haben. September 2012
  6. 6. Beispiele: IST Situation analysieren - Systemlandschaft Verträge 2012 © Trivadis 6 Enterprise Integration ERP Archiv Network Management GIS System Data Exchange HUB Gebäude, Besitzer Netzwerk Layer 1 Netzwerk Layer 0 Billing System Rollout Management Service Management Incidents, Cases Order Management Fulfillment Netzwerk Layer 2 Rechnungen CRM Kunden Network (Element) Managment Gebäude, Ausbau- Status Data Exchange September 2012
  7. 7. Beispiele: IST Situation analysieren - Systemlandschaft Backoffice Behörden System Online Systeme Systeme 2012 © Trivadis 7 EInträge Produktion Weisse Seiten Files Eingänge DB Redaktionssystem Auskunfsystem Online Spezialauskünfte DB Generierung Aufkunftsdaten Online DB Produktion Finanzen / Human Ressources Adressverkauf September 2012
  8. 8. Beispiele: IST Situation analysieren - Systemlandschaft 2012 © Trivadis 8 Kundenkarten, Rubriken, Orte Produktion Gelbe Seiten Lichtsatzdaten Makuscript Redaktionssystem Mobiles Salessystem Services DB Archiving Finanzen / Human Ressources Web Portale Online Systeme Externe Produktions- Systeme GIS Client September 2012
  9. 9. Beispiele: IST Situation analysieren - Schnittstellen Lieferungen Data Loader Stammdaten GEO Daten Targeting Ads Binary URL Medien Inhalte 2012 © Trivadis 9 Firma 1 Einträge Produkte Firma 3 Firma 2 Ad ID Kundenkarten Platzierung Context Ads Schaltdaten Interaktion Kunde Interaktion Prod. # Produkte September 2012
  10. 10. Beispiele: SOLL Vorgaben erfassen - Prozesse RollOut Fulfillment Projektgeschäft Assurance 2012 © Trivadis Management-Prozesse Geschäfts-Prozesse Marketing- und Sales-Prozesse Unterstützungs-Prozesse 10 Organisations-entwicklung Strategiedefinition Finanz-management Portfolio-management Projektportfolio-management Produkt-management Channel Management Marketing Aquisition Wholesale and Enterprise Aquisition Serviceprovider Customer Relationship Management Billing Vertrags-management Entwicklung ICT Knowledge-management Beschaffung September 2012
  11. 11. Beispiele: Lösungsvarianten erarbeiten – One Size fits all! 2012 © Trivadis 11 Ein einziges Gesamtsystem Fulfillment Services Finanz- Management Services Beschaffung Services Aquisition Services Billing Services Projektgeschäft Services Produkt- Management Services RollOut Services Vertrags- Management Services Management- Services Marketing Services Channel Management Services Zentrale Entitäten (Kunde / Rechnung / etc.) Andere Entitäten Datenaustausch September 2012
  12. 12. Beispiele: Lösungsvarianten erarbeiten – Individual! 2012 © Trivadis 12 Fulfillment Services Datenaustausch Finanz- Management Services Beschaffung Services Channel Management Services Billing Services Projektgeschäft Services Produkt- Management Services RollOut Services Vertrags- Management Services Marketing Services Aquisition Services Management- Services Zentrale Entitäten (Kunde / Rechnung / etc.) Automatisierte Prozesse Geschäftsregeln Sicherheit Andere Entitäten September 2012
  13. 13. Beispiele: Lösungsvarianten erarbeiten – Best of Breed! 2012 © Trivadis 13 COTS Produkt 1 Fulfillment Services Datenaustausch COTS Produkt 2 Finanz- Management Services Beschaffung Services Channel Management Services Billing Services Projektgeschäft Services Produkt- Management Services RollOut Services Vertrags- Management Services Marketing Services Aquisition Services Management- Services Zentrale Entitäten (Kunde / Rechnung / etc.) Automatisierte Prozesse Geschäftsregeln Sicherheit Andere Entitäten Daten Prozesse Datenaustausch- Prozesse Daten Prozesse September 2012
  14. 14. IT-Landscaping: Die Grundidee Die Basis: Der Zuordnung von IT-Systemen oder IT-Funktionen zu den 2012 © Trivadis 14 zentralen Geschäftsobjekten und zu den wichtigen Geschäftsprozessen Die Elemente: Erfassung und allgemeine Beschreibung der zentralen Geschäftsobjekte wie beispielsweise der Kunde, der Auftrag, das Produkt oder auch die Rechnung und die Organisationseinheit Abbildung der Geschäftsobjekte auf die verschiedenen IT-Systeme mit einer CRUD-Matrix Erfassung Geschäftsprozesse auf oberster Ebene Abbildung der unterstützenden Systeme als Sammlung von Services für den jeweiligen Geschäftsprozess September 2012
  15. 15. IT-Landscaping: Vom Prozess zur Architektur Finanz- Management Vertrags- Fulfillment Projektgeschäft Management 2012 © Trivadis 15 RollOut Beschaffung Hauptprozesse Supportprozesse RollOut Services Beschaffung IT-Funktionen zur Unterstützung des Zentralen Kundenprozesses IT-Funktionen zur Unterstützung der Supportprozesse Services Management- Services Aquisition Services Billing Services Produkt- Management Services Projektgeschäft Fulfillment Services Services Vertrags- Management Services Finanz- Management Services Marketing Services Channel Management Services Zentrale Entitäten (Kunde / Rechnung / etc.) Automatisierte Prozesse Geschäftsregeln Datenaustausch Sicherheit Andere Entitäten Übergreifende IT-Funktionen (Basis-System) Management Aquisition Billing Produkt- Management Marketing Channel Management Prozesse Unterstützende IT-Services (als IT-Funktionen) Basis Service Basis Service Basis Service Basis Service September 2012
  16. 16. IT-Landscaping: Von der Anforderung zur Umsetzung 2012 © Trivadis 16 IT-Funktionen zur Unterstützung der Haupt- und Support-Prozesse RollOut Services Basis Service Basis Service Basis Service Basis Service Übergreifende IT-Funktionen (Basis-System) Beschaffung Services Management- Services Channel Management Services Finanz- Management Services Projektgeschäft Services Produkt- Management Services Fulfillment Services Billing Services Vertrags- Management Services Marketing Services Aquisition Services Automatisierte Prozesse Zentrale Entitäten (Kunde / Rechnung / etc.) Geschäftsregeln Datenaustausch Sicherheit Andere Entitäten Architektur Requirements User Stories Zuordnung Bau September 2012
  17. 17. Die Middleware als Basis: Geschäftsobjekte zentral Die gemeinsame Basis einer Anwendungslandschaft sind die systemübergreifend auszutauschenden Informationsobjekte Ob individuell entwickelte Services oder Standardprodukte – alle verwendet diese Basis – die Daten werde über eine Middleware ausgetauscht Und ausserdem: Abteilungsübergreifende Geschäftsprozesse und Geschäftsregeln werden über die Middleware realisiert 2012 © Trivadis 17 September 2012
  18. 18. SOA 2.0 EDA und SOA – Ein Widerspruch ? Definitionen • EDA – Event Driven Architecture: «An event driven architecture is extremely loosely coupled and well distributed. The event Itself doesn’t know about the consequences of its cause» Quelle: Wikipedia • SOA – Service Oriented Architecture: «SOA represents an open, agile, extensible, federated, composable architecture comprised of autonomous, QoS-capable, vendor diverse, interoperable, discoverable, and potentially reusable services. SOA can provide an abstraction of business logic and technology.» Quelle: Erl, Thomas, About the Principles. SOA 2.0 • Event Driven SOA: «Event-driven SOA is a form of service-oriented architecture (SOA), combining the intelligence and proactiveness of event-driven architecture with the organizational capabilities found in service offerings. SOA 2.0 evolves the implications SOA and EDA architectures provide to a richer, more robust level by leveraging previously unknown causal relationships to form a new event pattern» Quelle: Wikipedia 2011 © Trivadis safd September 2012 18
  19. 19. Point-To-Point vs. Messaging Ab wann entsteht ein Nutzen ? Anzahl notwendiger Interfaces • Point-To-Point : n * (n-1) • Bus-Architektur oder Hub-Spoke: n * 2 Point-To-Point : Messaging : App 1 App 2 App 3 2011 © Trivadis App 4 App 1 App 2 App 3 Messaging App 4 safd September 2012 19
  20. 20. Integrationsarchitektur High Level View – Schematische Sicht • Komplette Entkoppelung zwischen Sender und Empfänger der Ereignisse • Asynchrones Messaging für geschäftskritische Transaktionen (publish/subscribe) zur zuverlässigen Zustellung der Nachrichten 2011 © Trivadis safd September 2012 20
  21. 21. Anwendungs-Integration über Messaging Design Grundsätze und Nutzen Funktionen / Building Blocks • Jede Anwendung (CRM, Legacy, Konfigurator) hat je einen Outbound-Adapter und einen Inbound Adapter. Alternativ kann es auch je einen Adapter pro jeweilige Business-Entität geben. • Die Kommunikationen findet ausschliesslich über ein gemeinsames (kanonisches Format statt) • Abhängig vom Typ der zu verarbeitenden Entität und Ziel der Nachricht, können beim Inbound-Adapter auch Human Workflow Komponenten – zum Beispiel Vervollständigung der Informationen oder Approval- Prozesse) involviert sein. Gründe für Design Entscheid Vermeidung von redundanten Entwicklungen – «Wiederverwendbare Schnittstellen». Dynamische Integration und Reaktionsfähigkeit (Agilität) Garantierte Zustellung und Verarbeitung über Queues und Middleware Weitgehende Unabhängigkeit von Integrationsfähigkeit der Sender- und Empfängerapplikationen durch Einsatz von Middleware mit entsprechenden Technologieadaptern 2011 © Trivadis safd September 2012 21
  22. 22. High Level Integration View Interaktion zwischen Inbound und Outbound Adaptern • Entkoppelung der Inbound und Outbound-Adapter ermöglicht Wiederverwendung der Adapter und Nachrichtenzustellung an ggf. mehrere Consumer, bzw. Verarbeitung von Nachrichten von unterschiedlichen Producern 2011 © Trivadis safd September 2012 22
  23. 23. Adapter Anatomy Beispiel: Inbound / Outbound Adapter mit OSB und BPEL • Wiederverwendbare Adapter und Datenmappings durch Einsatz von kanonischem Schema • Abstrahierung des Entitätenmodells der beteiligten Systeme 2011 © Trivadis safd September 2012 23
  24. 24. Anwendungsübergreifender Datenaustausch als Prozess oder via Messaging ? Messaging Erweiterbarkeit um neue Systeme ohne Auswirkungen auf bestehende Integrationen durch komplette Entkoppelung Keine Wechselwirkungen bei Ausfall eines Empfängersystems - Asynchrones Pattern: Feedback an Nachrichten-Ersteller nicht unmittelbar – oder nur mit grösserem Aufwand - möglich - Abhängigkeiten bei der Zustellung und übergreifende Transaktionen können nicht über alle Event Channels abgebildet werden Prozess Synchrone Steuerung: Reihenfolge der Zustellung, Abhängigkeiten und anwendungsübergreifende Transaktionen können abgebildet werden BPM: Modellierung und Nachvollziehbarkeit über Tracking/Monitoring möglich - Erweiterungen oder Modifikationen mit Auswirkungen auf den 2011 © Trivadis gesamten Ablauf - Störungen bei der Zustellung haben Auswirkungen auf nachfolgenden Prozessschritte App 1 App 2 App 3 Message Broker App 4 App 1 App 2 App 3 safd September 2012 24
  25. 25. SOA Integration Blueprint Mapping Komponenten zu Oracle FMW Produkten 2011 © Trivadis safd September 2012 25
  26. 26. Key-Überlegungen in einem SOA Projekt SOA Reference Architecture und SOA Governance • «Right-Sizing» SOA ist ein kritischer Erfolgsfaktor für den Erfolg • SOA ist eine mittelfristig ausgerichtete Strategie, die immer durch die Definition von konkreten Geschäftszielen motiviert und definiert sein sollte 2011 © Trivadis Source: Oracle safd September 2012 26
  27. 27. Thank you. Trivadis AG BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR. HAMBURG MÜNCHEN STUTTGART WIEN 2012 © Trivadis Daniel Liebhart Matthias Furrer Europa-Strasse 5 CH-8152 Glattbrugg www.trivadis.com September 2012 27

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