Arbeitslosigkeit und Armut in
         Österreich

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          Prekarisierung –
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Agenda
    Ursachen, Folgen und Auswirkungen der
    Globalisierung
    Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit
    Prekäre Bes...
Ursachen der Globalisierung Ende des
             20. Jahrhundets

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   Verkehr...
Folgen der Globalisierung

   Globaler Standortwettbewerb
   Globalisierte Finanzmärkte als Beschleuniger
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Auswirkungen der Globalisierung

   Globale Konkurrenz der ArbeitnehmerInnen
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Maßnahmen zur Erhaltung der
    internationalen Wettbewerbsfähigkeit
   Deregulierung und Liberalisierung der Wirtschaft
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Prekäre Beschäftigungsformen
Geringfügige Beschäftigung, freie Dienstverhält-
nisse, neue Selbständigkeit, Zeitarbeit, Tei...
Maßnahmen zur Erhaltung der
      Wettbewerbsfähigkeit in Österreich
   Seit 2000 wurden die Beiträge der Arbeitgebe-
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Armutsgefährdete Bevölkerungsgruppen

   Alleinstehende Pensionistinnen
   Allein lebende Personen
   Menschen mit geringe...
Verteilung der Bruttolöhne und Gehälter
              1995 und 2006




26.01.2009    Monika Leutgeb - Wiener Tafel   10
Inflationsentwicklung 1996 bis 2008
     Durchschnitt = 1,85 % pro Jahr = 24,1 %
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Entwicklung des Nettojahreseinkommen
unselbständig Erwerbstätiger 1997 - 2005



             + 0,14 %   + 14 %      + 16,...
Jahreseinkünfte (vor Steuern) der
           ausschließlich selbständig
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                ...
Fakten zum österreichischen
              Arbeitsmarkt Anfang 2008
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Fakten zum österreichischen
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Konsequenzen für (Langzeit)arbeitslose

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Armutsgefährdungsschwelle
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Armutsgefährdungsschwelle und ALV-
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Höhe und Entwicklung von
     Arbeitslosengeld und Notstandshilfe
   6 Monate durchschnittliches AL-Geld und 6
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Armutsgefährdungsquoten

   Ein Arbeitsloser im Haushalt erhöht die Armuts-
   gefährdungsquote auf 33 %.
   Ein Langzeita...
Armutsgefährdungsquoten

   Familien mit 3 Kindern haben eine Armutsge-
   fährdungsquote von 21 % = 194.000
   Erwachsene...
Veränderung wichtiger
             Steuereinnahmen 1994 - 2008




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Besteuerung von Vermögen

   Ö ist ein Steuerparadies für Reiche und Erben
   Ö ist kein Hochsteuerland
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Besteuerung von Vermögen

   Ö hat die mit Abstand niedrigste Vermögens-
   besteuerung in der OECD (OECD-Ø 5,6 %,
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Zwei Milliarden Euro, etwa 0,8% des BIP, wären
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Quelle für den Großteil der Zahlen in der
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           2. Armuts- und Reichtumsbericht...
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Arbeitslosigkeit Und Armut In Oesterreich

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Arbeitslosigkeit und Armut in Österreich: Von der Vollbeschäftigung zur Prekarisierung. Die Veränderung des Arbeitsmarktes in Zusammenhang mit Armut in Österreich

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Arbeitslosigkeit Und Armut In Oesterreich

  1. 1. Arbeitslosigkeit und Armut in Österreich Von der Vollbeschäftigung zur Prekarisierung – Veränderungen im Arbeitsmarkt und die Entwicklung der Armut(sgefährdung)
  2. 2. Agenda Ursachen, Folgen und Auswirkungen der Globalisierung Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Prekäre Beschäftigungsformen Armutsgefährdete Bevölkerungsgruppen Fakten zum österreichischen Arbeitsmarkt Konsequenzen für (Langzeit)arbeitslose Entwicklung von Erwerbseinkommen Arbeitslosigkeit und Armutsgefährdungsquoten Vermögensbesteuerung- Wiener Tafel 26.01.2009 Monika Leutgeb 2
  3. 3. Ursachen der Globalisierung Ende des 20. Jahrhundets Technische Innovationen bei Produktions-, Verkehrs- und Kommunikationstechnologien Ausweitung der Märkte der Industriestaaten (USA, Europa, Japan) Anfang der 80er Jahre Globale Lieferketten (Just-in time) Konsum als Motor der Weltwirtschaft Liberalisierung des Welthandels 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 3
  4. 4. Folgen der Globalisierung Globaler Standortwettbewerb Globalisierte Finanzmärkte als Beschleuniger Das „mobile Kapital“ - Wachstum der ausländischen Direktinvestitionen Zunahme globaler Unternehmenskooperationen und Transnationaler Konzerne (= ca. 2/3 des Welthandels, davon 1/3 innerhalb der Konzerne) Liberalisierung und Wachstum des Welthandels 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 4
  5. 5. Auswirkungen der Globalisierung Globale Konkurrenz der ArbeitnehmerInnen Wirtschaftliche Konkurrenz der Nationalstaaten Ungleichverteilung globaler Ressourcen Shareholder Value (1986) und Profit- maximierung der globalen Finanzmärkte Zurückdrängen sozialer Aspekte in der Wirtschaft Ausbeutung natürlicher Ressourcen 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 5
  6. 6. Maßnahmen zur Erhaltung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deregulierung und Liberalisierung der Wirtschaft Weniger Staat, mehr Privat – „effizientere Leistungserbringung“ Privatisierung – auch von Infrastruktur Senkung der Unternehmenssteuern Senkung der Löhne und Lohnnebenkosten Abbau von Arbeitnehmerrechten Kürzung staatlicher Sozialleistungen 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 6
  7. 7. Prekäre Beschäftigungsformen Geringfügige Beschäftigung, freie Dienstverhält- nisse, neue Selbständigkeit, Zeitarbeit, Teilzeitbe- schäftigung (60 % Frauenanteil) bedeuten geringer Arbeitsplatzsicherheit niedriger Lohn befristete Verträge mangelnder Kündigungsschutz weniger Rechte als in Normalarbeitsverhältnissen (= 57 % der unselbständig Beschäftigten 2006) 2008 sind 7% = 230.000 Personen „working poor“ 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 7
  8. 8. Maßnahmen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit in Österreich Seit 2000 wurden die Beiträge der Arbeitgebe- rInnen zur Arbeitslosen-, Unfall- und Insolvenz- versicherung („Lohnnebenkosten“) gesenkt. 2001 wurde das Arbeitslosengeld, die Bezugs- dauer für Krankengeld und die Invaliditätspen- sionen gekürzt und Unfallrenten besteuert. Seit 2000 wurden Pensionen im wesentlichen nur mehr unter der Inflationsrate angepasst. 2005: Senkung der Körperschaftssteuer von 35 auf 24 % 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 8
  9. 9. Armutsgefährdete Bevölkerungsgruppen Alleinstehende Pensionistinnen Allein lebende Personen Menschen mit geringer formaler Bildung Arbeitslose Alleinerziehende Elternteile Menschen mit Migrationshintergrund Haushalte mit drei oder mehr Kindern 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 9
  10. 10. Verteilung der Bruttolöhne und Gehälter 1995 und 2006 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 10
  11. 11. Inflationsentwicklung 1996 bis 2008 Durchschnitt = 1,85 % pro Jahr = 24,1 % 3,5 3,0 2,5 I f ai ni % 2,0 nl t o n 1,5 1,0 0,5 0,0 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Quelle: Statistik Austria 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 11
  12. 12. Entwicklung des Nettojahreseinkommen unselbständig Erwerbstätiger 1997 - 2005 + 0,14 % + 14 % + 16,2 % - 12,3 % + 7,4 % + 14,3 % + 5,5 % + 15,9 % + 17,2 % +31,9 % + 30 % + 25,7 % 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 12
  13. 13. Jahreseinkünfte (vor Steuern) der ausschließlich selbständig Erwerbstätigen 2006 25% 50% 75% Anzahl der Arithmetisches Personen Mittel verdienen weniger als ... Euro 283.274 3.623 11.557 27.235 24.864 - € 7.581 Steuer - € 6.672 Steuer Quelle: Statistik Austria = €19.654 netto = €18.192 netto Bis 2007: keine Möglichkeit für eine Arbeitslosenversicherung!! 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 13
  14. 14. Fakten zum österreichischen Arbeitsmarkt Anfang 2008 Kurier-Artikel vom 2. März 2008: „Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 1992 - laut Bartenstein herrsche in fast allen Bundesländern Vollbeschäftigung“ Standard-Artikel vom 5. Mai 2008: „ Lt. Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist die Zahl der Beschäftigen um 2,49 Prozent (82.333 Betroffene) auf 3,392.982 unselbstständig Erwerbstätige gestiegen“ 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 14
  15. 15. Fakten zum österreichischen Arbeitsmarkt Dr. Markus Marterbauer, WIFO: „Zwischen 2000 und 2006 ist die Anzahl der Vollzeitäquivalente nicht gestiegen. Die höhere Anzahl an Beschäftigten ist auf den größeren Anteil von Teilzeitbeschäftigungen zurückzuführen.“ Lt. einer Statistik der Bischöflichen Arbeitslosenstiftung Linz ist Anzahl der „offiziellen“ Arbeitslosen Ende 2007 nicht 222.248 Personen (6,2 %) sondern 326.966 Personen (9,2 %), da folgende Gruppen nicht in die Statistik einbezogen werden: SchulungsteilnehmerInnen, PensionsvorschussbezieherInnen, sofort verfügbare Lehrstellensuchende, Arbeitslose im Krankenstand bzw. mit Bezugssperre 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 15
  16. 16. Fakten zum österreichischen Arbeitsmarkt Laut dem Labour Force Konzept der Internationale Labour Organization in Genf ist eine Person im Alter von 15 bis 74 Jahren erwerbslos, wenn - sie in der Berichtswoche keiner mit einem Ein- kommen verbundenen Tätigkeit nachgegangen ist, - nicht selbständig war, - in den vergangenen vier Wochen aktiv eine Erwerbs- tätigkeit gesucht hat, - innerhalb von zwei Wochen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen kann. Nach dem Labour Force Konzept suchten Ende 2007 570.666 Personen Arbeit = das ca. 2,5fache der offiziellen Arbeitslosen. (Quelle: Bischöflichen Arbeitslosenstiftung Linz) 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 16
  17. 17. Konsequenzen für (Langzeit)arbeitslose Medienberichte und Aussagen von Regierungs- mitgliedern und offizielle Arbeits- und Beschäfti- gungsstatistiken zeichnen das Bild, dass jede/r Arbeitswillige bald wieder Arbeit finden kann. Bei vielen verstärkt sich der Eindruck, dass Arbeitslose „Sozialschmarotzer“ sind. Starker sozialer und gesellschaftlicher Druck auf Arbeitslose Großes Erklärungsbedürfnis Arbeitsloser bzgl. der Entwicklung ihrer Situation 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 17
  18. 18. Konsequenzen für (Langzeit)arbeitslose Niedriges Arbeitslosengeld wird von Politikern als (notwendiges) Druckmittel zum Annehmen einer Stelle gesehen. Nur 55 % Nettoersatzrate (EU-Ø ca. 70%): über 83% aller erwerbsarbeitslosen Menschen erhalten Bezüge, die unter der Armutsge- fährdungsschwelle liegen Finanzielle Probleme sind Auslöser für sozialen Rückzug Selbstwertgefühl leidet stark -> Änderung der Persönlichkeit und des sozialen Verhaltens 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 18
  19. 19. Armutsgefährdungsschwelle lt. EU-SILC 2006 2006 waren in Österreich 12,6% oder 1.027.000 Menschen armutsgefährdet. Quelle: 2. Armuts- und Reichtumsbericht für Österreich, Dez. 2008, Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 19
  20. 20. Armutsgefährdungsschwelle und ALV- Bezüge pro Monat € 893 900 € 756 800 700 € 588 600 500 400 300 200 100 0 A r m u ts g e fäh r d u n g s s ch w e lle d u r ch s ch n ittlich e s d u r ch s ch n ittlich e No ts tan d s h ilfe A r b e its lo s e n g e ld 2008 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 20
  21. 21. Höhe und Entwicklung von Arbeitslosengeld und Notstandshilfe 6 Monate durchschnittliches AL-Geld und 6 Monate durchschnittliche Notstandshilfe ent- spricht nur 75% der Armutsgefährdungsschwelle. 1 Jahr durchschnittliche Notstandshilfe entspricht knapp 52% der Armutsgefährdungsschwelle Die Kaufkraft lt. Verkauferpreisindex des durchschnittlichen AL-Geld ist seit 2000 um 5,2 % gesunken. Die Kaufkraft lt. Verkauferpreisindex der durch- schnittlichen Notstandshilfe ist seit 2000 um 7,7 % gesunken. 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 21
  22. 22. Armutsgefährdungsquoten Ein Arbeitsloser im Haushalt erhöht die Armuts- gefährdungsquote auf 33 %. Ein Langzeitarbeitsloser (+ 12 Monate arbeits- los) im Haushalt erhöht die Armutsgefährdungs- quote auf 40 %. Im Jahr 2006 waren 105.000 Haushalte zumindest zeitweise durch Arbeitslosigkeit armutsgefährdet. 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 22
  23. 23. Armutsgefährdungsquoten Familien mit 3 Kindern haben eine Armutsge- fährdungsquote von 21 % = 194.000 Erwachsene und Kinder. AlleinerzieherInnenhaushalte haben eine Armutsgefährdungsquote von 27 % = 193.000 Personen und 14 % aller Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre. Armutsgefährdungsquote bei MigrantInnen aus dem Nicht-EU-Raum beträgt 28% . 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 23
  24. 24. Veränderung wichtiger Steuereinnahmen 1994 - 2008 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 24
  25. 25. Besteuerung von Vermögen Ö ist ein Steuerparadies für Reiche und Erben Ö ist kein Hochsteuerland Unternehmensgewinne vervierfachen sich mit 12,1 Mrd. Euro zwischen 2004 und 2007 Ö hat die niedrigste effektive Unternehmens- besteuerung in der EU15 Vermögenseinkommen (Unternehmen und Private) sind 2006 74.395 Mio. Euro = 29 % des Bruttoinlandsprodukt 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 25
  26. 26. Besteuerung von Vermögen Ö hat die mit Abstand niedrigste Vermögens- besteuerung in der OECD (OECD-Ø 5,6 %, Ö 1,3 %) Ende 2007: 3.200 Privatstiftungen mit insgesamt 60 Milliarden Euro – Steuerprivilegien europa- weit attraktiv. Geld- und Sachvermögen in Österreich von ca. 3.440 Mrd. Euro wird mit nur ca. 0,1% p.a. besteuert. 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 26
  27. 27. Zwei Milliarden Euro, etwa 0,8% des BIP, wären ausreichend, um die Einkommen aller Armutsgefährdeten in Österreich auf den Schwellenwert von 60% des Medianeinkommens zu heben und damit die strukturelle Armut zu beenden. 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 27
  28. 28. Quelle für den Großteil der Zahlen in der Präsentation: 2. Armuts- und Reichtumsbericht für Österreich (Dez. 2008) der Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung Download unter www.politikberatung.or.at 26.01.2009 Monika Leutgeb - Wiener Tafel 28

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