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Fallstudien: Inklusionsziele                               Webinar, October, 2011
Fallstudien: Anwendungen• Meist mehrere Anwendungen gleichzeitig im  Einsatz• Drei Hauptbereiche:   – Kommunikation und Zu...
Fallstudien: BeispielSCHOME – Notschool: Schulabbrecher                             Brussels, 18/19 November 2009         ...
Fallstudien: Was haben wir daraus gelernt?•   Resistente Organisationstrukturen     – Web 2.0 und offene Lernansätze forde...
Arbeitspaket 4: Innovationslabore – konzeptueller Rahmen                                                                  ...
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Validierungsexperimente: Orte                                                         +                                   ...
Validierungsexperimente: London | Drei VersucheFreqOut!                                               keine institutionell...
Validierungsexperiment: London | Oasis Academy | Idee | Web-2.0-Anwendungen Lokalreporter: Training in Audio, Video und Pu...
Validierungsexperiment: London | Vorteile für die Jugendlichen•   Verbesserte Fertigkeiten in IT und kreative Medien    Lo...
Validierungsexperiment: Niederlande | Web in the Hood | Net(z) in der Nachbarschaft     ‘Digirooms’ – d.h. digitale Räume ...
Validierungsexperiment: Niederlande | Web in the Hood•   Das Nachbarschafts-Medien-Team ermutigt Bürger/innen, sich zu ver...
Validierungsexperiment: Niederlande | Teilnehmer/innen•   Medienteam(Kern)         6 Personen    Erweitertes Team         ...
Validierungsexperiment: Niederlande | Ergebnisse•   Direkte Ergebnisse    –     Operationale Fertigkeiten: Umgang mit Web-...
Validierungsexperiment Österreich: Birncast | IdeeAktivitäten:• Podcasting mit Senior/innen• Workshopreihe im    Seniorenz...
Validierungsexperiment Österreich: Birncast | Ergebnisse2,0 – Verbesserte das Allgemeinwissen2,0 – Verbesserte das Wissen ...
Validierungsexperimente Finnland: Nettilukio & teach usCharakteristik•    Nettilukio ist ein Ort der Erwachsenenbildung un...
Validierungsexperimente Finnland: Nettilukio & te@ch.us| Ziele   Ziele des Validierungsexperiments       •    Online-Lerng...
Validierungsexperiment Deutschland: G8WAY        Ziele des Validierungsexperiments        •   Unterstützung von Jugendlich...
Validierungsexperiment Deutschland: G8WAYG8WAY in Deutschland•   Primäre Zielgruppe: Mentor/innen;    Sekundäre Zielgruppe...
Validierungsexperiment Italien: TRIO•   Technologie, Forschung, Innovation und    Berufsberatung•   Offizielle E-Learning-...
Validierungsexperiment Italien: TRIO | Ergebnisse•    Teilnehmer/innen waren zufrieden mit dem Programm, das Programm soll...
LINKS-UP | Vorläufige Beobachtungen• Web 2.0 unterstützt das lebenslange Lernen auf gesellschaftlicher Ebene• Jedes Projek...
LINKS-UP Vorläufige Beobachtungen/2• Neue Forschungsmethoden sind notwendig – es geht weniger um die  Technologie als um s...
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  1. 1. Links-up“Lernen 2.0 für eine inklusive Wissensgesellschaft” www.links-up.eu Thomas Fischer, Innovation in Learning Institute (ILI), Friedrich-Alexander-University of Erlangen-Nürnberg, Germany & Sandra Schön, Salzburg Research, Austria Webinar, October, 2011
  2. 2. Um was es hier geht• Das Projekt Links-up• Web 2.0 und soziale Inklusion• Drei Hauptfragen: – Unterstützt das Lernen 2.0 tatsächlich das inklusive lebenslange Lernen? – Können einzelne Experimente verallgemeinert werden? – Verändert Lernen 2.0 die Bildungslandschaft? Webinar, October, 2011
  3. 3. Das Projekt Links-up Arbeitspaket 1: Methode & Analyse Arbeitspaket 3 Literatur und Praxisananalyse Arbeitspaket 2: Entwicklung eines Lerndialoge Fallstudien Analyseschemas für Fallstudien 24 Fallstudien ErfolgsfaktorenArbeitspaket 7: WorkshopsQualitätssicherung Aktionslernen Validierung Arbeitspaket 4: Feedback Arbeitspaket 5: Innovationslabore Verwertung Validierungsexperimente Sammlung von Inhalten 5 Experimente Web-2.0-Werkzeuge Testswerkzeuge Arbeitspaket 6: Produkte und Verbreitung Arbeitspaket 8: Verwertung der Ergebnisse Arbeitspaket 9: Verwertungsplan und Veranstaltungen Projektmanangement Webinar, October, 2011
  4. 4. Arbeitspaket 1: Analyse der gegenwärtigen SituationZiele Ergebnisse•Identifizierung der zentralen Themen •Eine “Landkarte” der bisherigen(“heiße Eisen”) Politikansätze, Konzepte und Praktiken des “Lernens 2.0” für Inklusion•Bestimmung von Wissenslücken •Ein Entwicklungsmodell, das die psychologischen, kulturellen und sozialen•Identifizierung und Auswahl der Links- Faktoren spezifiziert, die beim Aufbauup Fallstudien von Lernen 2.0 für inklusives lebenslanges Lernen zu beachten sind. Webinar, October, 2011
  5. 5. Arbeitspaket 1: Überblick über den gegenwärtigen Stand | 3 Landkarten Landkarte 1: Politik Landkarte 2: Konzepte Landkarte 3: Praxis Webinar, October, 2011
  6. 6. Arbeitspaket 2 – Intensive Fallstudien• 24 Fallstudien• Auswahl Kriterien – Unterschiedliche Lernumgebungen (formal, non-formal, informell) – Unterschiedliche Lernsituationen (Präsenzunterricht, Blended Learning…) – Unterschiedliche Lernbedürfnisse (berufliche, soziale, qualifizierende) – Unterschiedliche Interaktionsweisen – Unterschiedliche Zielgruppen Webinar, October, 2011
  7. 7. Fallstudien: Inklusionsziele Webinar, October, 2011
  8. 8. Fallstudien: Anwendungen• Meist mehrere Anwendungen gleichzeitig im Einsatz• Drei Hauptbereiche: – Kommunikation und Zusammenarbeit • Blogs, Forum, Chat, ... • Soziale Netzwerke – „Klassisches “E-learning“ • Moodle – Virtuelle Welten • Second Life Webinar, October, 2011
  9. 9. Fallstudien: BeispielSCHOME – Notschool: Schulabbrecher Brussels, 18/19 November 2009 Webinar, October, 2011
  10. 10. Fallstudien: Was haben wir daraus gelernt?• Resistente Organisationstrukturen – Web 2.0 und offene Lernansätze fordern traditionelle Lernmethoden, Lernumgebungen und Lehrer-Lerner-Beziehungen heraus• Messung von Lernzielen und Absicherung formaler Zertifizierung – Die Zertifizierung der Lernergebnisse ist ein zentraler Faktor und verantwortlich für das Engagement der Nutzer/innen• Aktive Teilnahme der Zielgruppen – Das aktive Engagement der Teilnehmer/innen kann nicht per se vorausgesetzt werden. Moderation und Mentoring ist notwendig!• Nutzerbedürfnisse und -anforderungen – Die Bedürfnisse der Nutzer/innen wie auch organisatorische Aspekte müssen berücksichtigt werden.• Integrative Projektarbeit mit schwer zu erreichenden Zielgruppen – Ohne Kooperationen und gemeinsamen Aktionen von ähnlichen Projekten und Aktivitiäten ist es sehr schwer, Nachhaltigkeit zu erreichen!• Zugang zu Technologie und Flexibilität – Die Angemessenheit der technische Umsetzung ist ein Schlüsselfaktor für die Akzeptanz und den Erfolg des Projektes im Ganzen. Webinar, October, 2011
  11. 11. Arbeitspaket 4: Innovationslabore – konzeptueller Rahmen ‘Politik’ Analyse/Reflexionongoing dialogue Bestand/Beschreibung/Erfahrung ‘learning by doing’ = ‘Praxis’ Verständnis der tatsächlichen KomplexitätAus AP 1 (Methode & Analyse), AP 2 (Fallstudien), AP 5 (Validierungsexperimente), AP 3 (Lerndialoge) etc
  12. 12. Arbeitspaket 5: Validierungsexperimente: Ziele• Anwendung dessen, was bei der Analyse des aktuellen Situation (AP 1) und den Fallstudien (AP 2) gelernt wurde• Mehrwert in existierenden e-Inklusions-Projekten schaffen• Nutzung von “Lernen 2.0” – Innovation – Digitale Kompetenz – Unterstützung der Inklusion – Institutionelle Veränderungen Webinar, October, 2011
  13. 13. Validierungsexperimente: Orte + Nettilukio + ++ London Emmen G8WAY + Salzburg + Prato Webinar, October, 2011
  14. 14. Validierungsexperimente: London | Drei VersucheFreqOut! keine institutionelle Beteiligung Museum isoliert von derWandsworth Nachbarschaft, keine Beteiligung vonMuseum lokalen AkteurenOasis Academy, Intergriert in die Nachbarschaft durchEnfield institutionelle Beteiligung Webinar, October, 2011
  15. 15. Validierungsexperiment: London | Oasis Academy | Idee | Web-2.0-Anwendungen Lokalreporter: Training in Audio, Video und Publishing Genutzte Web-2.0-Werkzeuge: Webinar, October, 2011
  16. 16. Validierungsexperiment: London | Vorteile für die Jugendlichen• Verbesserte Fertigkeiten in IT und kreative Medien Logik, Mut, Aufnahmen, Audioeffekte (Hall, Kompression etc.), Filmaufnahmen, Live-Radio (Produktion und Präsentation)• Verbesserte Web-2.0-Fertigkeiten Soziale Vernetzung, Benutzung spezieller Web-2.0-Werkzeuge wie Soundcloud und Vimeo• Entwicklung von ‘Soft Skills’ (soziale Fertigkeiten) Teamarbeit, Unabhängigkeit, Kreativität. Die meisten Teilnehmer/innen berichten außerdem von einer Verbesserung ihres Selbstvertrauen und Selbstwertgefühls.• Unterstützung des Lernens Die im Kurs erlernten Fertigkeiten ermöglichten es den Jugendlichen, einen Ausbildungsnachweis im Bereich Radioproduktion zu erhalten.• Teilnahme am Arbeitsmarkt, Arbeitsleben Verbesserte Karriereaussichten in kreativen Berufen z. B. Arbeitserfahrung bei der ‘Enfield Gazette’• Empowerment Ermöglichte ein Engagement von Jugendlichen während der Londoner Unruhen und half ihnen dabei besser zu verstehen, was damals passierte Webinar, October, 2011
  17. 17. Validierungsexperiment: Niederlande | Web in the Hood | Net(z) in der Nachbarschaft ‘Digirooms’ – d.h. digitale Räume - nachbarschaftliches, virtuelles Ressourcenzentrum um Lernen und die soziale Vernetzung zu verbessern Die Nutzung von Web-2.0- Anwendungen um Bürger/innen beim täglichen Gebrauch von IT zu unterstützen: digitale Kompetenz, sozialer Einschluss, wachsendes ‘Empowerment’ durch Nutzung der Werkzeuge in der ‘Toolbox’ auf der Website. ‘Animateure’ (aus sozialen Berufen) kreieren und unterstützen nachbarschaftliche Netzwerke Webinar, October, 2011
  18. 18. Validierungsexperiment: Niederlande | Web in the Hood• Das Nachbarschafts-Medien-Team ermutigt Bürger/innen, sich zu vernetzen, sich zusammenzuschließen, sich Fertigkeiten anzueignen sowie individuell und auch gemeinschaftlich zu lernen.• Mit Unterstützung eines professionellen Reporters eignete sich die Kerngruppe des Medienteams folgende Fertigkeiten an: 1. Operational: Nutzung von Software zur Medienproduktion 2. Taktisch: Entwickeln und Produzieren von Nachrichtenartikeln 3. Strategisch: Reflexionsprozesse in der Nachbarschaft anstoßen• Entwicklung von Inhalten unter Nutzung von Web-2.0-Anwendungen und -umgebungen: Web 2.0 CMS: Web-in-the-Hood-Anwendung Fernsehen/Video: Öffentliche Ausstrahlung im Einkaufszentrum Online-Gemeinschaft: Hyves, Facebook, Online-Media-Sharing: Youtube, Flickr Micropublishing: Twitter• Promotion des Projekts in der Nachbarschaft• Forschung und Evaluation Webinar, October, 2011
  19. 19. Validierungsexperiment: Niederlande | Teilnehmer/innen• Medienteam(Kern) 6 Personen Erweitertes Team 30 Personen Direkte Leser/innen 350 Personen Indirekte Leser/innen 1500+ Personen• Mitarbeiter 6 Personen Soziale Organisationen 14 Personen• Nachbarschaft 4.300 Haushalte Einwohner/innen 10.000 Personen Webinar, October, 2011
  20. 20. Validierungsexperiment: Niederlande | Ergebnisse• Direkte Ergebnisse – Operationale Fertigkeiten: Umgang mit Web-2.0-Anwendungen – Taktische Fertigkeiten: Schreiben, Kommunikation – Strategische Fertigkeiten: die Nachbarschaft zum Umdenken zu bewegen – Nachrichten aus der Nachbarschaft auf unterschiedlichen Web-2.0-Plattformen veröffentlichen• Indirekte Ergebnisse – Partnerschaft mit lokalen Behörden bei Projekten zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit – Neue Kontakte in der Nachbarschaft – Einzelpersonen und Organisationen kontaktierten die Gruppe, um Reportagen zu erstellen oder um zu lernen, eigene Reportagen anzufertigen• Nachhaltigkeit – das Projekt wird nach dem Projekt Links-Up fortgeführt• Unerwartete Ergebnisse: – Die Spezialisierung auf bestimmte Medien innerhalb der Mediengruppe (z.B. Text, Fotografie, Film) – Eine große Zahl von Personen, die mitmachen wollten – Die Qualität der Inhalte – Wohlwollen und Inspirierung der Nachbarschaft – Dass andere Viertel nach ähnlichen Möglichkeiten gefragt haben Webinar, October, 2011
  21. 21. Validierungsexperiment Österreich: Birncast | IdeeAktivitäten:• Podcasting mit Senior/innen• Workshopreihe im Seniorenzentrum in Wals (AT)• Bereits vorhanden: ‘Erzähler Club’ und ‘Computer Club’Unerwartete Ergebnisse:• Eine neue weblogbasierte Homepage für das Zentrum• Selbst herausgegeben von den Teilnehmer/innen http://www.zentrumwalserbirnbaum.at Webinar, October, 2011
  22. 22. Validierungsexperiment Österreich: Birncast | Ergebnisse2,0 – Verbesserte das Allgemeinwissen2,0 – Verbesserte das Wissen zu ausgewählten Themen1,8 – Verbesserte grundlegende Computerfertigkeiten1,7 – Verbesserte die Qualifikation1,5 – Verbesserte das Selbstvertrauen0,8 – Half dabei, komplexere Dinge zu machen (z. B. soziale Netzwerke)0,8 – Half dabei, Leute zu treffen und neue Freunde kennen zu lernen0,0 – Half dabei, Netzwerke zu entwickeln, die neue Möglichkeiten bieten0,0 – Verbesserte Lese- und Schreibkenntnisse0,0 – Verbesserte Berufsaussichten0,0 – Führte dazu, sich mehr in der Gemeinde eingebunden zu fühlen -2: trifft überhaupt nicht zu 1: trifft zu 2: trifft vollständig zu Webinar, October, 2011
  23. 23. Validierungsexperimente Finnland: Nettilukio & teach usCharakteristik• Nettilukio ist ein Ort der Erwachsenenbildung und eine Sekundarschule des zweiten Bildungsweges• Nettilukio ist Teil der Otava Volkshochschule in Finnland• Das Studienprogramm der Sekundarschule ist vollständig online/virtualisiert und nutzt eine Lernplattform, virtuelle Klassenzimmer, Wikis und Weblogs Webinar, October, 2011
  24. 24. Validierungsexperimente Finnland: Nettilukio & te@ch.us| Ziele Ziele des Validierungsexperiments • Online-Lerngemeinschaft für Lehrende • Motivation und Inspiration für Lehrende, Web 2.0 im Unterricht zu nutzen • Basiswissen für Anfänger/innen • Fortgeschrittenes Wissen für Experten • Kommunikationsmöglichkeiten für Mitglieder Aktivitäten im Validierungsexperiment • Online-Lerngemeinschaft: Wordpress + Buddypress Plattform • Motivation und Inspiration: Sammlung von Praxisbeispielen • Basiswissen: ‚Einführungsseiten„, eine Liste von Anwendungen und Verlinkung zu weiteren Ressourcen • Fortgeschrittenes Wissen: ‚Expertenseiten„ mit Links zu Seiten zu weiterführenden Informationen und Webinaren • Kommunikationsmöglichkeiten: Gruppen und Foren (allgemein und sprachenspezifisch) Webinar, October, 2011
  25. 25. Validierungsexperiment Deutschland: G8WAY Ziele des Validierungsexperiments • Unterstützung von Jugendlichen beim Übergang von der Schule zum Beruf; • Nutzung der Potentiale von Web 2.0, sozialer Software und Lernen 2.0 (oder eventuell schon 3.0); • Entwicklung von „prototypischen‟ Übergangsszenarien und „Personas‟ im Übergang (durch Story Telling und Analyse von realen Fällen); • Aufsetzen eines Online-Portals mit kombinierten unterschiedlichen Web-2.0- Anwendungen innerhalb eines gemeinsamen didaktischen Rahmens; • Schaffung individualisierter Lernwege; • Intergenerationelle Unterstützung z.B. durch Mentoring in den Übergangsphasen. Webinar, October, 2011
  26. 26. Validierungsexperiment Deutschland: G8WAYG8WAY in Deutschland• Primäre Zielgruppe: Mentor/innen; Sekundäre Zielgruppe: sozial benachteiligte Jugendliche an Hauptschulen• Mentor/innen als “Brückenbauer” zu Jugendlichen sowie zu Informations- und Kommunikationstechnologien• Präsenz- und Online-Training für Mentor/innen wie Web 2.0 bei Bildungsübergängen genutzt werden kann• Gemeinsame Arbeit mit und Unterstützung von sozial benachteiligten Jugendlichen• Aufsetzen des deutschen G8WAY-Portals Elemente des deutschen Portals: • Information: Warum gibt es Mentoring beim Übergang von der Schule zum Beruf? Was sind Rollen und Aufgaben von Mentor/innen? • Sammlung von Ressourcen inkl. Ausbildungs und Trainingsmöglichkeiten, Online-Services, Praxisbeispiele, Projekte etc. • Wissensaustausch: digitales Storytelling z.B. Erfahrungen von Mentor/innen die mit benachteiligten Jugendlichen arbeiten, Erzählungen von Jugendlichen, Erfolgsgeschichten und Misserfolge etc. Webinar, October, 2011
  27. 27. Validierungsexperiment Italien: TRIO• Technologie, Forschung, Innovation und Berufsberatung• Offizielle E-Learning-Plattform der Toskana• Kurze Workshopsreihen, bei denen Migrant/innen und Arbeitslose lernen, einen multimediallen Lebenslauf zu erstellen, zu veröffentlichen und zu verbreiten • 26 Arbeitslose Italiener, Afrikaner, Westeuropäer und Südamerikaner • Kooperative Online-Umgebung basierend auf Google-Diensten, unterstützt durch Präsenz-Workshops • Entwicklung von Fähigkeiten, einen multimedialen Lebenslauf zu erstellen • Erstellung eines multimedialen Lebenslaufs unter Nutzung ‘einfacher’ digitaler Anwendungen bzw. Software • Veröffentlichung seines eigenen Lebenslaufes auf ausgewählten Webportalen Webinar, October, 2011
  28. 28. Validierungsexperiment Italien: TRIO | Ergebnisse• Teilnehmer/innen waren zufrieden mit dem Programm, das Programm sollte jedoch länger sein• Teilnehmer/innen berichteten von gewachsenem Vertrauen, sich selbst in der Öffentlichkeit zu präsentieren• Erhöhtes Selbstvertrauen im Hinblick auf ihre professionelle Identität und Möglichkeiten• Die Arbeit mit multimedialen Anwendungen machte die Entwicklung des Lebenslauf spannender• Weblog wurde kaum genutzt• Geringe Interaktion zwischen den Teilnehmer/innen • Online-Teilnahme ist dann eingeschränkt wenn es noch keine tatsächlichen Online-oder Präsenzgruppen gibt • Lernen 2.0 ist nicht ‘e-Learning’ und setzt neue Organisationsstrukturen voraus • Variabilität von digitaler und Medienkompetenz • Lernen 2.0 benötigt den Verbund von ‘Virtual Learning Environments’ (VLE) und neuen ‘Personal Learning Environments’ (PLE) • Lernen 2.0 ist eine Möglichkeit, die Integration von benachteiligten Gruppen in den Arbeitsmarkt zu unterstützen Webinar, October, 2011
  29. 29. LINKS-UP | Vorläufige Beobachtungen• Web 2.0 unterstützt das lebenslange Lernen auf gesellschaftlicher Ebene• Jedes Projekt ist bestimmt durch seinen sozialen, wirtschaftlichen und örtlichen Kontext• Die kurze, zeitlich befristete Förderung von Projekten stellt eine Herausforderung für ihre Nachhaltigkeit dar• Der Anfang von Projekten hängt zu sehr von Initatoren/‘Champions‘/‘Animateuren‘/‘Aktivisten‘ ab Webinar, October, 2011
  30. 30. LINKS-UP Vorläufige Beobachtungen/2• Neue Forschungsmethoden sind notwendig – es geht weniger um die Technologie als um soziale Einbettung und Entwicklung sowie Übertragbarkeit• Mangel an Daten zur Abschätzung von Folgen und gegenteiligen (bzw. unerwünschten) Ergebnissen• Für die Verbreitung in größeren sozialen Kontexten z.B. in den Bereichen Gesundheit, Zivilgesellschaft und Regierung sind neue Lernparadigmen notwendig• Notwendigkeit eines Wandels von persönlichen Lernumgebungen zu gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Lernumgebungen Webinar, October, 2011

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