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LinguLab - verständliche und barrierefreie Texte

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Vortrag auf dem Di-Ji-Kongress "Verständlich informiert - im Job integriert" am 19.09.2012 in Berlin
- BITV 2.0
- Verständliche Texte schreiben
- Leichte Sprache

Veröffentlicht in: Bildung
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LinguLab - verständliche und barrierefreie Texte

  1. 1. verständlich web-tauglich suchmaschinen- optimiertClick to edit Master title styleVerständliche und barrierefreie TexteDi-Ji-Kongress "Verständlich informiert - im Job integriert"Michael BallwegLinguLab GmbH
  2. 2. Barrierefreie Inhalte (BITV/WCAG)Click to edit Master title styleGesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (2002) betrifft öffentliche Einrichtungen digitales Informationen so gestalten, dass Sie alle Menschen uneingeschränkt nutzen könnenFallstudien zeigen, dass barrierefreie Inhalte das Zielpublikum vergrößern Webseiten bessere Suchergebnisse bringen Inhalte einfacher übersetzbar sindQuelle: http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/einfuehrung-barrierefreiheit/
  3. 3. Behindertengleichstellungsgesetz Click to edit Master title style 2002 Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) gilt seit Vorraussetzung für barrierenfreien Zugang zu Behörden und Einrichtungen des Bundes Barrierefreiheit umfasst ausdrücklich Kommunikation Das Gesetz soll: die Benachteilung behinderter Menschen verhindern gleichberechtigte Teilnahme von behinderten Menschen am Leben in der Gesellschaft bewirken behinderten Menschen eine selbstbestimmte Lebensführung ermöglichenQuelle: http://www.imhplus.de/index.php?option=com_content&view=article&id=579&Itemid=296&lang=easy
  4. 4. Barrierefreie-Informationstechnik-VerordnungClick todes Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) Ergänzung edit Master title style BITV gilt für alle Internetauftritte von Behörden der Bundesverwaltung. Ziel: Zugang zu Informationen eröffnen und erleichtern „Für jegliche Inhalte ist die klarste und einfachste Sprache zu verwenden, die angemessen ist.“ Aktualisierte Fassung BITV 2.0 seit September 2011 in Kraft Basiert auf den WCAG (Web Content Accessibility Guidelines)
  5. 5. Barrierefreie TexteClickbedeutet barrierefrei? title style Was to edit Master Webinhalte sind für jeden Benutzer lesbar Alle Menschen haben Zugang zu den veröffentlichten Informationen Barrierefreies Web schafft gleichwertigen Zugang zu Informationen erhält Chancengleichheit hilft allen Menschen, aktiv an der Gesellschaft teilzuhabenQuelle: http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/einfuehrung-barrierefreiheit/
  6. 6. Wie ist leichte Sprache definiert? (1)Click to edit Master title style Ob ein Text verständlich ist, hängt von der Erfahrung den Fähigkeiten der Leser ab. Das Konzept „leichte Lesbarkeit“ ist deshalb nicht universal. Es wird nicht möglich sein, einen Text zu verfassen, der den Fähigkeiten aller Menschen mit Lese- und Verständnisproblemen. Dennoch gibt es bestimmt Merkmale, die leicht lesbare Texte beschreiben. Einfache Sprache = kindliche Sprache, banal
  7. 7. Wie ist leichte Sprache definiert? (2)Click to edit Master title style Schwierige Wörter werden erklärt (BITV 3.1.3) Abkürzungen werden erklärt (BITV 3.1.4) Keine Fremdwörter (BITV 3.1.5) Keine Fachwörter (BITV 3.1.5) Kurze Sätze (BITV Anlage Teil 2, 5.) Übersichtlicher Textaufbau (BITV 2.4.10) Bilder helfen beim Verstehen (BITV Anlage Teil 2, 11.) Große und klare Schrift Keine Anglizismen
  8. 8. Was macht barrierefreie Webseiten aus?Click to edit Master title style Inhalt Text-Alternativen für Nicht-Text-Inhalte (BITV 1.1) Titel, der Thema beschreibt (BITV 2.4.2) Linktext ist ersichtlich (BITV 2.4.4) Überschriften kennzeichnen Thema (BITV 2.4.6) Konstrastverhältnis zwischen Vordergrund- und Hintergrundfarbe mindestens 4,5:1 (BITV 1.4.4) Bedienung über Tastatur Der gesamte Inhalt muss über eine Tastaturschnittstelle bedient werden können (BITV 2.1.1) Keine Tastaturfalle (BITV 2.1.2)
  9. 9. Was macht barrierefreie Webseiten aus?Click to edit Master title style Verwendete natürliche Sprache ist durch Programme erkennbar (BITV 3.1.1) Die natürliche Sprache von Textpassagen ist durch Programme erkennbar (BITV 3.1.2) Visuelle Präsentationen (BITV 1.4.8) Vordergrund- Hintergrundfarben sind auswählbar Zeilenbreite beträgt nicht mehr als 80 Zeichen Text ist nicht im Blocksatz ausgerichtet Zeilenabstand = 1,5 Zeilen Text kann auf 200 Prozent vergrößert werden
  10. 10. Für wen schreiben Sie?Click to edit Master title style undMenschen können aus verschiedenen Gründen Schreib-Leseprobleme haben: körperliche/geistige Behinderung andere Muttersprache begrenzte Bildung oder soziale Probleme altersbedingt
  11. 11. FamilienCard Stadt StuttgartClick to edit Master title style
  12. 12. Textverständlichkeit Click to edit Master title style
  13. 13. Web-Tauglichkeit Click to edit Master title style
  14. 14. Leselust statt LesefrustClick to für Lesefrust am Bildschirm:styleDrei Gründe edit Master title Blendeffekt Kontraste Unschärfe Konzentrationsstörung Ungeduld führt zu Leseabbruch
  15. 15. Click to edit Master title style
  16. 16. Click to edit Master title style
  17. 17. Mit LinguLab verbessert Click to edit Master title style
  18. 18. FamilienCard Stadt StuttgartClick to edit Master title style
  19. 19. Der LinguLab Text-TÜV: barrierefreiClick to edit Master title styleAbkürzung, Adjektivhäufung, Anglizismen, Absätze, barrierefreieTexte, bürgernahe Verwaltungssprache, das Wichtigste zuerst,direkte Sprache, Dopplungen, Einleitung, Formulierungen undFloskeln, Füllwörter, Hervorhebungen, Hilfsverben, interneKorrespondenzrichtlinien, Kanzeleideutsch, Kontakt, korrekteSchreibweise Unternehmensname, Listen, Modalität, negativeSprache, Nominalstil, Passivkonstruktionen, Satzlänge,Satzkonstruktionen, Suchmaschinenoptimierung, Textlänge,Überschriften, Verständlichkeit, Wortlänge, Zeitform Perfekt
  20. 20. Schwerpunkt leichte Sprache Click to edit Master title style
  21. 21. „Zeilenbreite beträgt nichtBITV-Verordnung mehr als 80 Zeichen“Click to edit Master title style Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bitv_2_0/BJNR184300011.html
  22. 22. BITV-VerordnungClick to edit Master titleÄnderungen style Schriftgröße verdoppelt Maximale Breite 900 Pixel Dauer: 3 Minuten
  23. 23. BITV-Inhaltliche PrüfungClick to edit Master title style
  24. 24. BITV-Prüfung Eignung für’s WebClick to edit Master title style
  25. 25. BITV-Inhaltliche PrüfungClick to edit Master title style
  26. 26. BITV-Prüfung Eignung für’s WebClick to edit Master title style
  27. 27. BITV – Bewertung HTML-QuellcodeClick to edit Master title style<h3><span class="jnenbez">§ 3</span>&nbsp;<span class="jnentitel">AnzuwendendeStandards</span></h3> </div><div><div class="jnhtml"><div><div class="jurAbsatz">(1) Die in § 1 genanntenAngebote der Informationstechnik sind nach der Anlage 1 so zu gestalten, dass alle Angebote die unter PrioritätI aufgeführten Anforderungen und Bedingungen erfüllen. Weiterhin sollen zentrale Navigations- undEinstiegsangebote zusätzlich die unter Priorität II aufgeführten Anforderungen und Bedingungenberücksichtigen.</div><div class="jurAbsatz">(2) Auf der Startseite des Internet- oder Intranetangebotes (§ 1Nummer 1 und 2) einer Behörde im Sinne des § 7 Absatz 1 Satz 1 des Behindertengleichstellungsgesetzes sindgemäß Anlage 2 folgende Erläuterungen in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprachebereitzustellen: <dl><dt>1.</dt><dd><div>Informationen zumInhalt,</div></dd><dt>2.</dt><dd><div>Hinweise zur Navigationsowie</div></dd><dt>3.</dt><dd><div>Hinweise auf weitere in diesem Auftritt vorhandene Informationen inDeutscher Gebärdensprache oder in Leichter Sprache.</div></dd></dl>Die Anforderungen und Bedingungender Anlage 1 bleiben unberührt.</div></div></div></div></div> Keine HMTL-Elemente für Aufzählungen (OL, UL) Unnötige Aufblähung mit DIV-Elementen Erschwerte Lesbarkeit für textbasierte Browser, z. B. Lynx oder Vorlese-Programme
  28. 28. BITV – Bewertung HTML-QuellcodeClick to edit Master title style<h3>§ 3 Anzuwendende Standards</h3><p>(1) Die in § 1 genannten Angebote der Informationstechnik sind nach der Anlage 1 so zu gestalten, dassalle Angebote die unter Priorität I aufgeführten Anforderungen und Bedingungen erfüllen. Weiterhin sollenzentrale Navigations- und Einstiegsangebote zusätzlich die unter Priorität II aufgeführten Anforderungen undBedingungen berücksichtigen.</p><p>(2) Auf der Startseite des Internet- oder Intranetangebotes (§ 1 Nummer 1 und 2) einer Behörde im Sinnedes § 7 Absatz 1 Satz 1 des Behindertengleichstellungsgesetzes sind gemäß Anlage 2 folgende Erläuterungenin Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache bereitzustellen: </p><ol><li>Informationen zum Inhalt,</li><li>Hinweise zur Navigation sowie</li><li>Hinweise auf weitere in diesem Auftritt vorhandene Informationen in Deutscher Gebärdensprache oder inLeichter Sprache.</li></ol><p>Die Anforderungen und Bedingungen der Anlage 1 bleiben unberührt.</p>
  29. 29. BITV – Darstellung in LynxClick to edit Master title style
  30. 30. Unsere KundenClick to edit Master title style
  31. 31. Neugierig?ClickSie LinguLab kostenlos: www.lingulab.deTesten to edit Master title style Michael Ballweg Geschäftsführer Telefon: 0711 49030-371 E-Mail: Michael.Ballweg@lingulab.de Christina Schulze Leitung Vertrieb Telefon: 0711 49030-380 E-Mail: Christina.Schulze@lingulab.deLinguLab GmbH, Werfelweg 8, 70437 Stuttgart | Amtsgericht Stuttgart HRB 727064LinguLab ist eine eingetragene Marke der Lingulab GmbH (Nr. 30 2008 057 144 Deutsches Patent- und Markenamt)

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