© GameDuell 2011
GAMIFICATION1.   Was ist Gamification?2.   Die Berücksichtigung menschlicher Motivation3.   Lerne Deine Nutzer kennen – Sp...
1.Was ist Gamification?   Mit Gamification ist die Anwendung von Spielentwicklungskonzepten    und -Strategien auf spielf...
Maslow‘s hierachy of needs
2. Motivation ist der SchlüsselDie Motivation des Menschen bestimmt die Auswahl der gamificationtools.Was motiviert jemand...
3. Nutzertypen definieren / erkennenVon der allgemeinen menschlichen Motivation ins Spezielle:mit welchem Nutzer-Typen sin...
4.Beispiele für Game Mechanics (Engagement)1.   Rewards, Rewards, Rewards2.   Wettbewerbssituation schaffen3.   Status / L...
Oft & regelmäßig positives Feedback geben!
An die Hand nehmen/ Guidance
Appointment dynamics
Status & Leaderboards
Frequent Goals, Progress and REWARDS
5. Auf das richtige Maß achten: den FLOW beachtenDie Challenge/Aufgabe darf weder zu schwer, noch zu einfach(Gefahr von La...
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Was ist Gamification?
Präsentation von Level Up Law aus Berlin mit Beispielen aus der Games Praxis.

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Gamification

  1. 1. © GameDuell 2011
  2. 2. GAMIFICATION1. Was ist Gamification?2. Die Berücksichtigung menschlicher Motivation3. Lerne Deine Nutzer kennen – Spieler Prototypen4. Beispiele für Game mechanics5. Das richtige Maß > THE FLOW6. Feedback und Data sammeln, ständig ANALYSIEREN und auswerten7. A/B Testings
  3. 3. 1.Was ist Gamification? Mit Gamification ist die Anwendung von Spielentwicklungskonzepten und -Strategien auf spielfremde Bereiche gemeint. Ein Unternehmen kann solche Strategien zur Optimierung im Innenverhältnis zu seinen Mitarbeitern anwenden, aber auch nach Außen gegenüber seinen Kunden. Homo ludens: die spielerische Erforschung der Welt und unserer eigenen Fähigkeiten ist ein angeborenes Sozialverhalten. Die Grundfragen sind: was motiviert die Menschen und wie kann ich dieses Wissen für mein Spiel/ mein Produkt nutzen? Gamification Werkzeuge/tools sollten dosiert angewandt werden, und auch nur dort, wo es passt und Sinn macht.
  4. 4. Maslow‘s hierachy of needs
  5. 5. 2. Motivation ist der SchlüsselDie Motivation des Menschen bestimmt die Auswahl der gamificationtools.Was motiviert jemanden, dabei zu bleiben? Wann bleibt man aneiner Aufgabe dran? Diese Motivation bestimmt die Auswahl dergamification tools.Maslow hat in seiner Bedürfnispyramide die menschlichen Bedürfnissedargestellt und priorisiert. Die Bedürfnisse nach Status/ Rang, Erfolg, Wettbewerb, Belohnung, Selbstdarstellung, sozialen Kontakten, Altruismus werden erkannt und „gespiegelt“ mit: Punktsystemen, Rang& Bestenlisten, Challenges, Virtuellen Items, Badges, Rewards, Geschenke, Charity Aktionen, Chats, Viralität .
  6. 6. 3. Nutzertypen definieren / erkennenVon der allgemeinen menschlichen Motivation ins Spezielle:mit welchem Nutzer-Typen sind Sie konfrontiert?
  7. 7. 4.Beispiele für Game Mechanics (Engagement)1. Rewards, Rewards, Rewards2. Wettbewerbssituation schaffen3. Status / Leaderboards, Rankings4. Achievements (viele kleine Erfolgserlebnisse)5. Viele Level: Ziele innerhalb des Levels klar definieren6. Zeit begrenzen!7. Infinite playing (immer neue Level schaffen)8. Unmittelbares feedback in kurzen Abständen. NUR positives Feedback. „Great!“, „Marvelous!“, „Tasty!“9. Kontrollgefühl vermitteln: Du hast es in der Hand!10. Selbstdarstellung durch virtual Items11. Appointment Dynamics (Fishworld etc.) Eine Liste von 47 Game Mechanics gibt es bei Techcrunch
  8. 8. Oft & regelmäßig positives Feedback geben!
  9. 9. An die Hand nehmen/ Guidance
  10. 10. Appointment dynamics
  11. 11. Status & Leaderboards
  12. 12. Frequent Goals, Progress and REWARDS
  13. 13. 5. Auf das richtige Maß achten: den FLOW beachtenDie Challenge/Aufgabe darf weder zu schwer, noch zu einfach(Gefahr von Langeweile) sein. In der richtigen Balance liegt die Kunst! Mihály Csíkszentmihályi

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