Herzlich willkommen zum
Kompetenzforum «Impuls»
Stefania Cerfeda-Salvi
Beraterin Finanzplanung
18. Juni 2014
Agenda
 Allgemeiner Teil
 3-Säulen-System der Schweiz
 Aktuelles aus der 1., 2. und 3. Säule
 Steuern
 Die möglichen ...
Allgemeiner Teil: 3-Säulen System der Schweiz
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Altersstruktur der Bevölkerung und deren Entwicklung sind von Bedeutung für d...
Allgemeiner Teil: 3-Säulen System der Schweiz
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Allgemeiner Teil: Aktuelles aus der 2. Säule
 Bei der Pensionierung wird das vorhandene Altersguthaben (inklusive den Zin...
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Kapitalverbrauch Rente
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Allgemeiner Teil: 3-Säulen System der Schweiz
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Allgemeiner Teil: Aktuelles aus der 3. Säule
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 Säule 3a: gebundene Vorsorge (Banksparen, 3a-Policen)
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Allgemeiner Teil: Steuern
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 1. Säule:
 Abzug der AHV / IV / EO / ALV-Beiträge
(auch AHV-Beiträge als Nichterwerbstätig...
Allgemeiner Teil: Steuern
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 Mögliche Beiträge Peter und Lisa Berger:
je CHF 6'739.– pro Jahr (CHF 13'478)
 Grenzsteuer...
Kapitalleistungssteuern Kanton St. Gallen (2014)
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auf Pensionskassen- und 3a-Guthaben, Stadt St. Gallen, inkl. Kirche un...
Agenda
 Allgemeiner Teil
 3-Säulen-System der Schweiz
 Aktuelles aus der 1., 2. und 3. Säule
 Steuern
 Die möglichen ...
Die möglichen Lebensereignisse/-phasen einer Frau
14
Einstieg
Berufsleben
Karriere
Früh-/
Pensionierung
Verlust
Lebenspart...
Heirat / Hausfrau
15
 Informationen aus 1., 2. und 3. Säule
 Während der Ehe sind AHV-Beiträge bezahlt
durch Ehegatte
 Max. AHV-Ehegattenren...
Wiedereinstieg
17
 Informationen aus 1., 2. und 3. Säule
 Keine Nichtberufsunfallversicherung unter 8h / Woche
 Eintrittsschwelle berufli...
Scheidung
19
 Informationen aus 1., 2. und 3. Säule
 Einkommenssplitting beantragen
 Sind Sie erwerbstätig?
 AHV-Beiträge als Nicht...
Partnerschaft / Patchwork
21
 Informationen aus 1., 2. und 3. Säule
 Ohne Erwerbstätigkeit sind Sie AHV-beitragspflichtig.
 AHV-Beiträge als Nichter...
Karriere
23
 Informationen aus 1., 2. und 3. Säule
 Pensionskasse, max. versichertes Einkommen
gem. BVG CHF 59'670 (entspricht einem...
Frühpensionierung
25
 Informationen aus 1., 2. und 3. Säule
 Vorbezug der AHV ist möglich
 Wie hoch ist Ihre AHV – Rente?
 AHV-Beiträge als...
Tipps für jede Lebenssituation
27
 Bestellen Sie einen AHV-Auszug.
 Lassen Sie sich eine Vorsorgeanalyse erstellen zur K...
Wie wir Sie unterstützen können
28
 Vorsorgeanalyse
 Bestellung der AHV-Auszüge bei Ihrer Ausgleichskasse
 Berechnung d...
Agenda
 Allgemeiner Teil
 3-Säulen-System der Schweiz
 Aktuelles aus der 1., 2. und 3. Säule
 Steuern
 Die möglichen ...
 Im Grunde genommen nicht, aber sie müssen sich in Bezug auf das Familienleben
andere Fragen stellen als die Männer.
 Au...
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IMPULS 18.06.2014 «Müssen Frauen anders vorsorgen?» Stefania Cerfeda-Salvi, St.Galler Kantonalbank AG

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IMPULS 18.06.2014 «Müssen Frauen anders vorsorgen?» Stefania Cerfeda-Salvi, St.Galler Kantonalbank AG

  1. 1. Herzlich willkommen zum Kompetenzforum «Impuls» Stefania Cerfeda-Salvi Beraterin Finanzplanung 18. Juni 2014
  2. 2. Agenda  Allgemeiner Teil  3-Säulen-System der Schweiz  Aktuelles aus der 1., 2. und 3. Säule  Steuern  Die möglichen Lebensereignisse/-phasen einer Frau  Heirat / Hausfrau  Wiedereinstieg  Scheidung  Partnerschaft / Patchwork  Karriere  Frühpensionierung  Zusammenfassung 2
  3. 3. Allgemeiner Teil: 3-Säulen System der Schweiz 3
  4. 4. Allgemeiner Teil: Aktuelles aus der 1. Säule Altersstruktur der Bevölkerung und deren Entwicklung sind von Bedeutung für die Ausgestaltung des Sozialversicherungssystems 1 : 9.5 1948 1 : 4.0 2000 1 : 2.3 2040 4
  5. 5. Allgemeiner Teil: 3-Säulen System der Schweiz 5
  6. 6. Allgemeiner Teil: Aktuelles aus der 2. Säule  Bei der Pensionierung wird das vorhandene Altersguthaben (inklusive den Zinsgutschriften) in eine Rente umgewandelt.  Umwandlungssatz definiert die jährliche Rente in Prozent des Altersguthabens. Achtung: Der Umwandlungssatz für das Überobligatorium ist erfahrungsgemäss wesentlich tiefer als für den gesetzlichen Teil (Obligatorium). Betrag UWS Altersrente Altersguthaben bei Pensionierung 100‘000 6.80% 6‘800 Altersguthaben bei Pensionierung 100‘000 6.10% 6‘100 Altersguthaben bei Pensionierung 700‘000 42‘7006.10% 6
  7. 7. Allgemeiner Teil: Aktuelles aus der 2. Säule Kapitalverbrauch Rente -100000 0 100000 200000 300000 400000 500000 600000 700000 800000 Pens 65 J 70 J 75 J 80 J 85 J Alter Kapital Zins 3.5 % Zins 2 % Gap 7
  8. 8. Allgemeiner Teil: 3-Säulen System der Schweiz 8
  9. 9. Allgemeiner Teil: Aktuelles aus der 3. Säule 9  Säule 3a: gebundene Vorsorge (Banksparen, 3a-Policen)  AHV-pflichtiges Einkommen  Arbeitnehmerinnen, Selbständigerwerbende  Arbeitslose, solange sie Taggelder von der ALV beziehen  Säule 3b: freie Vorsorge (Sparkonti, Depot, 3b-Policen) 84'240 6'739 33'696 (max. 20 %)
  10. 10. Allgemeiner Teil: Steuern 10  1. Säule:  Abzug der AHV / IV / EO / ALV-Beiträge (auch AHV-Beiträge als Nichterwerbstätige)  AHV Rente ist 100 % zu versteuern  2. Säule:  Einkäufe in die Maximalleistungen der Pensionskasse  Einkäufe auch bei Vorsorgelücke durch Scheidung möglich  Nach WEF Bezug (Wohneigentumsförderung): steueroptimierter Einkauf in Pensionskasse erst nach Rückzahlung WEF Bezug (steuerneutral) möglich  Kapitalauszahlung steuerpflichtig (Kapitalleistungssteuer)  3. Säule:  Steuerlicher Abzug des 3a Beitrags  3a Kapitalauszahlung steuerpflichtig (Kapitalleistungssteuer)
  11. 11. Allgemeiner Teil: Steuern 11  Mögliche Beiträge Peter und Lisa Berger: je CHF 6'739.– pro Jahr (CHF 13'478)  Grenzsteuersatz: 27.4 % Steuerbares Einkommen alt CHF 100'000.–  CHF 16'900.– Steuerbares Einkommen neu CHF 86'522.–  CHF 13'200.– Steuerersparnis pro Jahr  CHF 3'700.– (Beispiel durchschnittliche SG-Gemeinde, inkl. Kirche, Tarif verheiratet)
  12. 12. Kapitalleistungssteuern Kanton St. Gallen (2014) 12 auf Pensionskassen- und 3a-Guthaben, Stadt St. Gallen, inkl. Kirche und Bund  Ein gestaffelter Bezug lohnt sich Vermögenssteuer 100'000 = ca. 485.‒/Jahr
  13. 13. Agenda  Allgemeiner Teil  3-Säulen-System der Schweiz  Aktuelles aus der 1., 2. und 3. Säule  Steuern  Die möglichen Lebensereignisse/-phasen einer Frau  Heirat / Hausfrau  Wiedereinstieg  Scheidung  Partnerschaft / Patchwork  Karriere  Frühpensionierung  Zusammenfassung 13
  14. 14. Die möglichen Lebensereignisse/-phasen einer Frau 14 Einstieg Berufsleben Karriere Früh-/ Pensionierung Verlust Lebenspartner Scheidung Kind / Erziehung Wiedereinstieg Beruf Kinder in Schule Alleinerziehung Kinder aus dem Haus 20 30 40 50 60 70 80 Partnerschaft / Patchwork Vermögen Einkommen Heirat / Hausfrau Weiterbildung
  15. 15. Heirat / Hausfrau 15
  16. 16.  Informationen aus 1., 2. und 3. Säule  Während der Ehe sind AHV-Beiträge bezahlt durch Ehegatte  Max. AHV-Ehegattenrente CHF 42‘120  Keine obligatorische Unfallversicherung  Keine berufliche Vorsorge  Keine 3a Beiträge möglich  Keine gesetzlich begünstigte Altersvorsorge  Wichtige Hinweise und Tipps  Unfalleinschluss bei der Krankenkasse  Rentenleistungen im Invaliditäts- oder Todesfall fliessen nur aus der 1. Säule.  Im Todesfall erhält der Witwer nur eine AHV-Rente sofern die Kinder unter 18 Jahre alt sind.  Ist die Tragbarkeit der Liegenschaft im Invaliditäts- und Todesfall noch gegeben?  Zahlt die Pensionskasse Ihres Ehegatten eine Witwenrente an Sie aus? (ohne Kinder nur unter best. Voraussetzungen)  Wie regeln Sie Ihre eigene Altersvorsorge? Heirat / Hausfrau
  17. 17. Wiedereinstieg 17
  18. 18.  Informationen aus 1., 2. und 3. Säule  Keine Nichtberufsunfallversicherung unter 8h / Woche  Eintrittsschwelle berufliche Vorsorge CHF 21'060  Allenfalls geringe Risiko- und Altersleistungen aus 2. Säule  Wichtige Hinweise und Tipps  Allfällige PK-Einkäufe überprüfen (je nach Pensionskasse)  Säule 3a: Maximalbetrag einzahlen  Überprüfen der Invaliditäts- sowie Todesfallleistungen anhand einer persönlichen Vorsorgeanalyse Wiedereinstieg
  19. 19. Scheidung 19
  20. 20.  Informationen aus 1., 2. und 3. Säule  Einkommenssplitting beantragen  Sind Sie erwerbstätig?  AHV-Beiträge als Nichterwerbstätige  Teilung des Pensionskassen- sowie 3a-Guthabens, welches während der Ehe angespart wurde.  Erwerbseinkommen muss neu für zwei Haushalte reichen  Wichtige Hinweise und Tipps  Sind Leistungskürzungen entstanden?  Überprüfen Sie Ihre Leistungen im Invaliditätsfall sowie im Todesfall.  Wie hoch ist Ihr Einnahmebedarf?  Ist die Tragbarkeit der Liegenschaft weiterhin gegeben?  Frühzeitig juristische Beratung beanspruchen Scheidung
  21. 21. Partnerschaft / Patchwork 21
  22. 22.  Informationen aus 1., 2. und 3. Säule  Ohne Erwerbstätigkeit sind Sie AHV-beitragspflichtig.  AHV-Beiträge als Nichterwerbstätige  Keine plafonierte AHV-Rente wie bei Ehegatten  Keine gesetzlichen Hinterlassenenleistungen für Lebenspartner (je nach Pensionskasse möglich)  getrennte Steuerveranlagung  Wichtige Hinweise und Tipps  Vorsicht bei Schenkungen an Lebenspartner => Schenkungssteuer  Erbschaftssteuer unter Konkubinatspaaren  Erben: Partner ist kein gesetzlicher Erbe, ohne erbrechtliche Regelung kein Erbanspruch  Erbrechtliche Regelung sehr zu empfehlen bei Patchwork und auch Konkubinat  Gegenseitige Tragbarkeit der Liegenschaft im Invaliditäts- sowie Todesfall Partnerschaft / Patchwork
  23. 23. Karriere 23
  24. 24.  Informationen aus 1., 2. und 3. Säule  Pensionskasse, max. versichertes Einkommen gem. BVG CHF 59'670 (entspricht einem Bruttolohn von CHF 84'240)  Unfallversicherung nur bis CHF 126'000  Bei Selbständigkeit ohne Pensionskasse sind durch 3a Beiträge (max. CHF 33'696) nur Löhne bis ca. CHF 168'000 «versichert» (Steuerabzug).  Wichtige Hinweise und Tipps  Überprüfen Sie Ihren Pensionskassenausweis.  Bis zu welchem Lohn sind Sie gegen Unfall versichert? Besteht allenfalls ein UVG-Zusatz?  Bei höheren Löhnen entsprechen die Invaliditätsleistungen allenfalls nicht dem gewünschten Bedarf.  Ein Vergleich zwischen Pensionskasse und Versicherung bei selbständig Erwerbenden könnte sich lohnen. Karriere
  25. 25. Frühpensionierung 25
  26. 26.  Informationen aus 1., 2. und 3. Säule  Vorbezug der AHV ist möglich  Wie hoch ist Ihre AHV – Rente?  AHV-Beiträge als Nichterwerbstätige  In den letzten Jahren vor Pensionierung werden i.d.R. die höchsten Sparbeiträge in die Pensionskasse einbezahlt.  Tiefere Umwandlungssätze und geringere Altersguthaben (fehlende Alters- und Zinsgutschriften)  tiefere Altersrente  Staffelung der vorhandenen 3a Konti  Wichtige Hinweise und Tipps  Kapitalbezug: Frist von 36 Monaten nach Einkauf in die Pensionskasse einhalten  Ist eine Frühpensionierung finanzierbar?  Kann der Lebensstandard weiterhin gehalten werden trotz Frühpensionierung?  Kapitalbezug oder Rente genau überprüfen: Was können Sie sich leisten? Was macht aus steuerlicher Sicht Sinn?  Planen Sie Ihre Pensionierung frühzeitig und erstellen Sie Ihren persönlichen Pensionsplan mit einem Finanzplaner. Frühpensionierung
  27. 27. Tipps für jede Lebenssituation 27  Bestellen Sie einen AHV-Auszug.  Lassen Sie sich eine Vorsorgeanalyse erstellen zur Kalkulation Ihrer Invaliditäts- und Todesfallleistungen.  Tätigen Sie Einkäufe in Ihre Pensionskasse nur nach Abklärung folgender Punkte:  Wie hoch ist der Einkaufsbetrag für die Maximalleistungen?  Wie «fit» ist Ihre Pensionskasse?  Wer ist im Todesfall begünstigt?  Werden nebst Ihren Altersleistungen auch Ihre Risikoleistungen verbessert?  Welche Fristen gilt es einzuhalten (3-Jahres-Frist bei Kapitalauszahlung)?  Zahlen Sie möglichst den Maximalbetrag in die Säule 3a ein.  Steuerersparnis  Vorsorge (Alter und Risiko)  Indirekte Amortisation
  28. 28. Wie wir Sie unterstützen können 28  Vorsorgeanalyse  Bestellung der AHV-Auszüge bei Ihrer Ausgleichskasse  Berechnung der Leistungen bei kurzfristiger und langfristiger Invalidität aufgrund Krankheit und Unfall  Berechnung der Leistungen im Todesfall  Überprüfung der Tragbarkeit Ihrer Liegenschaft im Invaliditätsfall und im Todesfall  Angebot an 3a- und 3b – Versicherungen  Pensionsplanung  Bestellung der AHV-Auszüge bei Ihrer Ausgleichskasse  Berechnung Ihrer AHV-Rente zum Pensionierungszeitpunkt (allenfalls Vorbezug)  Liquiditätsplanung  Steueroptimierung  Entscheidungsgrundlage Pensionierungszeitpunkt  Entscheidungsgrundlage Rente oder Kapitalbezug aus der Pensionskasse  Auszahlung der Vorsorgegelder  Ideale Hypothekarhöhe ab Pensionierung  Ehegüter- Erbrechtsberatung / Steuern
  29. 29. Agenda  Allgemeiner Teil  3-Säulen-System der Schweiz  Aktuelles aus der 1., 2. und 3. Säule  Steuern  Die möglichen Lebensereignisse/-phasen einer Frau  Heirat / Hausfrau  Wiedereinstieg  Scheidung  Partnerschaft / Patchwork  Karriere  Frühpensionierung  Zusammenfassung 29
  30. 30.  Im Grunde genommen nicht, aber sie müssen sich in Bezug auf das Familienleben andere Fragen stellen als die Männer.  Aufgrund der Biographie einer Frau (Kinderpause, Teilzeit, etc.) weist ihre Altersvorsorge in der Regel mehr Lücken auf.  Am besten sorgt die Frau so vor, als hätte sie keinen «Ernährer», muss also eigenständig vorsorgen. Die Frau kann sich nicht darauf verlassen, dass erst «der Tod uns scheide».  70 Prozent der Sozialhilfebezüger im Rentenalter sind Frauen, die sich ein Leben lang in falscher Sicherheit wiegten (Scheidung nach langer Ehe).  Aufgrund der höheren Lebenserwartung ist es wichtig, dass die Frauen möglichst früh anfangen zu sparen, damit sie sich das hohe Alter leisten können.  Um den bisherigen Lebensstandard nach Pensionierung aufrecht zu halten, benötigt man 70 bis 90 Prozent des bisherigen Einkommens.  Frauen haben in der 2. Säule auf dem überobligatorischen Teil erfahrungsgemäss einen tieferen Umwandlungssatz (rund 0.2 %), was eine kleinere Rente bedeutet. Zusammenfassung: Müssen Frauen anders vorsorgen? 30
  31. 31. Fragen und Diskussionen 31

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