Infografik

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  • Die Infografik Industrie 4.0, sehr übersichtlich und gelungen, gibt dem Leser einen schnellen Überblick über die aktuelle als auch zukünftige Branche auf: http://www.competence-site.de/produktion-industrie/Infografik-zum-Thema-Industrie-4-0
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Infografik

  1. 1. Gestaltung und Dramaturgie von Infografiken Im Rahmen der Vorlesung „Visuelle Kommunikation im Museum“ von Daniela Seitz
  2. 2. Gliederung1. Die Infografik1.1 Grundlagen1.2 Geschichte2. Die Bildkommunikation2.1 Der Kommunikationsprozess2.2 Anforderungen an die Infografik2.3 Die Erscheinungsformen3. Fazit4. Quellenverzeichnis
  3. 3. Was ist eine Infografik? • Verschmelzung von Information und Grafik • Information  Nachricht, Auskunft, Aufklärung und Belehrung • Grafik  Art der Darstellung  Kommunikationsmittel zur Darstellung von Informationen mit Hilfe von grafischen Mitteln • Infografiken bilden die Wirklichkeit nicht direkt ab, sondern visualisieren abstrakte Vorgänge • „Sie (...) schließen die Lücke zwischen dem Foto, das die Realität lebensecht abbildet, und dem Text, der sie beschreibt. Auf einen Blick verdeutlichen sie: die Funktionsweise eines Kraftwerkes, den Ablauf eines Entscheidungsprozesses, die Ergebnisse einer Meinungsumfrage oder den täglichen Wetterbericht“ Zitat Angela Jansen (1999 S.12)(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.22, 29 & Weidenmann 2006, S.448)
  4. 4. Geschichte – Schaubilder im Mittelalter einfache wissenschaftliche Grafiken z.B. Höhlenmalereien, Landkarten, Siedlungen, Vermessungswesen, Himmels- und Sternkunde, Vorstellungen von Form und Größe der Erde auf Karten In der Epoche der Aufklärung kommen wissenschaftliche und technische Phänomene hinzu Abb. 1: ScreenshotAltägyptische Pelzbearbeitung 3500 v.Chr. z.B. Eine 33 Bände umfassende Enzyklopädie erschien 1751 bis 1777 von Diderot und D´Alambert, 11 Bände davon waren bereits Bildbände(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.22, 29) Abb. 2&3: ScreenshotsKupferstiche aus der Enzyklopädie Diderots
  5. 5. Geschichte – Infografiken im 19. Jahrhundert  Die statistische Karte von Charles Minard gilt als Musterbeispiel für komprimierte grafische Informationen Abb. 4: Screenshot Napoleons Russlandfeldzug, Infografik von Minard, 1861 „Öchsleingrafik“ stellt erstmalig den jährlichen Fleischverbrauch durch Ochsen dar  Entwicklung der wesentlichen Darstellungsformen erreicht  Neue Aufgabe: Verständlichkeit und Vereinfachung der Bilder(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.22, 29) Abb. 5 Screenshot : Mulhall, TheDictionary of Statistics, 1884
  6. 6. Isotype Prinzip – Wiener Methode• ISOTYPE = International System of Typographic Picture Education Die griechischen Begriffe „iso“ („gleich“) und „typos“ („Zeichen“) erläutern das Grundprinzip, für denselben Gegenstand immer dasselbe Symbol zu verwenden Abb. 6:Screenshot Isotype Smybole nach Gerd Arntz Abb. 7: Sreenshot Der Wiener Methode vs. Textorientierte Pädagogik (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.15 & 36)
  7. 7. USA Today und Focus 1982 Markteinführung der „USA Today“ als Wendepunkt für den Einsatz von Infografiken in Nachrichtenmedien  Infografiken als massenwirksame Kommunikationsform  1993 Erstausgabe der Wochenzeitschrift „Focus“, die in Deutschland den Infografik Boom auslöst Abb. 8: Screenshot Word Cloud, ObamaSpeaking, USA Today, 2013 (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.15 & 36)
  8. 8. Gliederung1. Die Infografik1.1 Grundlagen1.2 Geschichte2. Die Bildkommunikation2.1 Der Kommunikationsprozess2.2 Anforderungen an die Infografik2.3 Die Erscheinungsformen3. Fazit4. Quellenverzeichnis
  9. 9. Der Kommunikationsprozess 3. Infografik Kommunikation gestört - Missverständnis - Ablehnung Kommunikation 2. Idee erfolgreich 4. Vorstellung 1. Material (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.79)
  10. 10. Anforderungen an die Infografik• Der Inhalt einer Infografik muss sachlich richtig sein.• Die Bilderfindung sollte selbstbeschreibungsfähig sein.• Die Struktur muss gegliedert und gesteuert sein.• Die Darstellung muss konkret, einfach und konsistent sein.• Die Wirkung sollte emotional und motivierend sein.(vgl. Alexander, 2007, S.127)
  11. 11. Erscheinungsformen Prinzipdarstellung Kartographische Bildstatistik Infografik Frage nach dem „Was“ und Frage nach dem „Wo“ Frage nach „Wie viele“ und “Wie“ „Wann“? Sie beschreibt einen Sie zeigt einen Ereignisraum Sie setzt Zahlen visuell um Gegenstand, eine Struktur oder die räumliche Verteilung und ermöglicht eine zeitliche oder einen Prozess von Aspekten eines Themas Einordnung z.B. Schnittzeichnungen, z.B. z.B. Kreisdiagramm, Linien- Strukturbilder, Prozessgrafik, Ereignisraumkarten, Wetterkar und Flächendiagramm Bildfolgen, Gesamtbild ten, Thematische Karten(Abb. 9: Funktionsweise einer Windturbine, 2012 &Abb. 10: Karte Museumsinsel Berlin, Abb. 11: eigene (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.19)Darstellung Säulendiagramm)
  12. 12. Prinzipdarstellungen im Überblick (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.117)
  13. 13. Sachbild  Ansicht Abb. 12: Screenshot Seekuh, New York Times, 2006  zeigt neue und unbekannte Objekte mit einem hohem Detailgrad und setzt dieses in Beziehung mit der Realität Prinzip der räumlichen Nähe: Text ist nicht weit vom Bild entfernt. Text ist im Bild integriert(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.119 & Weidenmann, 2006, S.448)
  14. 14. Sachbild  Blick mit der LupeAbb. 13: Screenshots, DieWirkung der Strahlung aufden Körper, FTD, 2011  Die Fokussierung auf einen Abschnitt ermöglicht eine Hervorhebung eines wichtigen Teils des Gesamtbildes Was der Zoom in bewegten Info- grafiken realisiert, schafft die Lupe bei statischen Bildern (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.123)
  15. 15. Sachbild  Schnittzeichnung Bei einerSchnittzeichnung istdie Detailtreue nahan der Realität Blick ins InnereermöglichtErkenntnisse überStrukturen undProzesse Abb. 14: ScreenshotFunktion des Auges, Zeigt in der Regel Focus.de, 2012ein Bild, dass so inder Natur nichtvorkommt Abb. 15:Screenshot Funktion Vulkan, Diercke Verlag(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.125)
  16. 16. Strukturbild im Überblick (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.117)
  17. 17. Strukturbild  BauplanAbb. 16:Screenshot Golden SectionGraphis,Eröffnung Neues Museum, 2009  untersucht die Bauart und qualitative Zusammensetzung eines Gegenstands  zeigt entweder eine Ordnung (von oben nach unten) oder eine Reihenfolge (von links nach rechts) an  Auflösung von Hierarchien ist durch kreisförmige Grafiken möglich  Organigramme / Mindmaps(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.127)
  18. 18. Strukturbild  Textbildkeine klassische Form derInfografikStrukturierte Anordnung vonBegriffen und Textelementenmit nur wenig grafischenElementenDennoch Textbildinformativer als ein reinerTextblock Abb. 17: ScreenshotTensesof the English, S. 130, 1999(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.131)
  19. 19. Prozessgrafik im Überblick (vgl. Jansen, Schharfe 1999, S.117)
  20. 20. Prozessgrafik  Das Nacheinander eines Prozesses im Bild  Verbindende Pfeile, Nummerierungen, farblicheHervor-  Gesamtbild hebungen& Ausschnittvergrößerungen kennzeichnen leiten die Leserichtung zwischen Text und Bild Abb. 18: Screenshot Gens & Society, Cloning, 2005(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.135 & Weidenmann 2006, S.451 )
  21. 21. Prozessgrafik  Bildfolge Fokus liegt auf den Teilschritten eins Ablaufs Die Einzelbilder sollen aufgrund der Erkennbarkeit die gleiche Perspektive aufweisen  bietet mehr Raum für einzelne Details innerhalb des Prozesses Abb. 20: ScreenshotsEigenblutdoping als Bildfolge, Stern.de, 2007(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.135)
  22. 22. Erscheinungsformen Prinzipdarstellung Kartographische Bildstatistik Infografik Frage nach dem „Was“ und Frage nach dem „Wo“ wird Die Fragestellung lautet „Wie “Wie“ beantwortet viele“ und „Wann“? Sie beschreibt einen Sie zeigen einen Ereignisraum Sie setzt Zahlen visuell um Gegenstand, eine Struktur oder die räumliche Verteilung und ermöglicht eine zeitliche oder einen Prozess von Aspekten eines Themas Einordnung z.B. Schnittzeichnungen, z.B. Ereignisraumkarten, z.B. Kreisdiagramm, Linien- Strukturbilder, Prozessgrafik, Wetterkarten, Thematische und Bildfolgen, Gesamtbild Karten Flächendiagramm, Sachbild(Abb. 9: Funktionsweise einer Windturbine, 2012 &Abb. 10: Karte Museumsinsel Berlin, Abb. 11: eigene (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.19)Darstellung Säulendiagramm)
  23. 23. Karten  Ereignisraum-Karten  Wo hat sich ein Ereignis zugetragen?  Dient zum Auffinden der genauen Lage und seiner wesentlichen räumlichen Beziehungen  Unfälle, Verbrechen, Unwetter, sonstige Naturkatastrophen, Kriegshandlungen Besonders Augenmerk auf Maßstab, Einebnung & Beschriftung Abb. 21: Screenshot, SumatraErdbeben, Süddeutsche Zeitung, 2012Abb. 22: Screenshot, SumatraErdbeben, Scott.net, 2012 (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.135)
  24. 24. Karten  Thematische Karten Herkunft derDaten sowie dasDatum derErhebung solltenwegen derGlaubwürdigkeitund Nachprüf-barkeitangegebenwerden Abb. 23: Screenshot 50 mostpopulartouristdestinations, 2012(vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.140)
  25. 25. Karten  Wetterkarten die Wetterkarte ist die am häufigstenverbreitete Karte  sehr leicht zu lesen Hat sich in den letzten Jahrzehnten vonder „meteorologischen“ zur „bildhaften“Wetterkarte weiter entwickelt Abb. 25: Screenshot Deutsche Wetterkarte, 2013, Wetterdienst.de Abb. 24: Screenshot, Deutsche Wetterkarte, Jansen, S.161, 1999 (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.161)
  26. 26. Erscheinungsformen Prinzipdarstellung Kartographische Bildstatistik Infografik Frage nach dem „Was“ und Frage nach dem „Wo“ wird Die Fragestellung lautet „Wie “Wie“ beantwortet viele“ und „Wann“? Sie beschreibt einen Sie zeigen einen Ereignisraum Sie setzt Zahlen visuell um Gegenstand, eine Struktur oder die räumliche Verteilung und ermöglicht eine zeitliche oder einen Prozess von Aspekten eines Themas Einordnung z.B. Schnittzeichnungen, z.B. z.B. Kreisdiagramm, Linien- Strukturbilder, Prozessgrafik, Ereignisraumkarten, Wetterkar und Flächendiagramm, Bildfolgen, Gesamtbild ten, Thematische Karten Sachbild(Abb. 9: Funktionsweise einer Windturbine, 2012 &Abb. 10: Karte Museumsinsel Berlin, Abb. 11: eigene (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.19)Darstellung Säulendiagramm)
  27. 27. Die wichtigsten Bildstatistiken im Überblick Abb. 26: eigene Darstellung, Übersicht Bildstatistiken Hauptaufgabe besteht darin, Mengenverhältnisse zu visualisieren Auswahl der Darstellungsform entscheidet sich nach der Fragestellung, auf die die Grafik eingehenmöchteEinfache Vergleiche: z.B. Wahlergebnisse in Parlamentssitzen, Arbeitslosigkeit über einen ZeitraumKombinierte Vergleiche: Entscheidung, welcher Vergleich im Vordergrund steht, notwendig (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.174)
  28. 28. Bildstatistik  Säulen-/Balkendiagramm Abb. 28: Screenshot, Verteilung der Museumsbesuche nach Bundesländern, Staatliche Museen zu Berlin, 2011Abb. 27: Screenshot Arbeitslosenquote im März 2012 nach Bundesländern (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.180)
  29. 29. Bildstatistik  Linien-/Flächendiagramm  betont die Ausprägung von Trends über einen bestimmten Zeitraum  Die X-Achse beschreibt in der Regel die Zeitachse und die Y-Achse die Wertachse  wenn die Flächen unterhalb der Linien eingefärbt sind, spricht man von einem Flächendiagramm  Sie zeigen im Gegensatz zu Liniendiagrammen eher die Menge als die einzelnen Punkte auf der LinieAbb. 29: ScreenshotAnalyzingAbramovic, Numbers of Sittersby Day, MoMa2010, &Abb. 30 Screenshot Solarenergie bis 2090 , Feltron
  30. 30. Bildstatistik  KreisdiagrammAbb. 31: Screenshot, Grass isgreener,Seedmagazine, 2010 Schwerpunkt des Interesses liegt auf der Zusammensetzung des Ganzen Abb. 32: Screenshot Verteilung Museumsbesuche nach Arten, Staatliche Museen in Berlin, 2011 (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.19)
  31. 31. Zeitreihen  Der Verlauf Abb. 28: Screenshot, Klima und Mensch, Atelier Brückner, 2009 Darstellung einer Entwicklung im Zeitreihenvergleich erfolgt, wenn eineEntwicklung oder eine Tendenz dargestellt werden soll (vgl. Jansen, Scharfe 1999, S.19)
  32. 32. Fazit• Bilder werden gerne gesehen, jedoch benötigen sie einen unterstützenden, anregenden Text• Sinnvoll sind Infografiken dort, wo sie lange Beschreibungen ersetzen oder Erkenntnisse ermöglichen, die ein Text nicht leisten kann• Es genügt nicht, wenn der Lerner erkennt, was abgebildet ist, es kommt zusätzlich darauf an, die Argumentation im Bild zu erfassen• Erst wenn die Lernende in der Lage ist, Infografiken zu entschlüsseln und damit auch ihr Niveau zu bewerten, wird die Qualität infografischer Darstellungen entscheidend werden• animierte Infografiken zunehmend im Web und auf großflächigen Touchscreens
  33. 33. QuellenverzeichnisAlexander, Kerstin (2007): Kompendium der visuellen Information undKommunikation: Berlin: Springer.Jansen, Angela, Scharfe, Wolfgang (1999): Handbuch der Infografik. VisuelleInformation in Publizistik, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Heidelberg: Springer.Sprissler, Hanno (1999): Infografiken gestalten. Techniken, Tips und Tricks.Heidelberg: Springer.Schnotz, Wolfgang (2011): Pädagogische Psychologie kompakt (2. Aufl.). Weinheim:BeltzWeidenmann, Bernd (2006): Lernen mit Medien. In: Andreas Krapp & BerndWeidenmann (Hrsg.): Pädagogische Psychologie. Ein Lehrbuch (5. Aufl., S. 423-476).Weinheim: Beltz.
  34. 34. AbbildungsverzeichnisAbb. 1:http://sr.wikipedia.org/wiki/%D0%94%D0%B0%D1%82%D0%BE%D1%82%D0%B5%D0%BA%D0%B0:Old_egyptian_furriers.jpgAbb. 2&3:http://de.wikipedia.org/wiki/Encyclop%C3%A9die_ou_Dictionnaire_raisonn%C3%A9_des_sciences,_des_arts_et_des_m%C3%A9tiersAbb. 4 &5: Jansen, Angela, Scharfe, Wolfgang (1999): Handbuch der Infografik. S.33&S.31Abb. 6: http://www.gerdarntz.org/isotypeAbb. 7: Jansen, Angela, Scharfe, Wolfgang (1999): Handbuch der Infografik. S.15Abb. 8: http://www.examiner.com/slideshow/word-cloud-from-president-obama-s-2013-inauguration-speechAbb. 9: http://www.noordzeewind.nl/wp-content/uploads/2012/02/electriciteit.jpgAbb. 10: http://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_(Berlin)Abb. 11: eigene Darstellung SäulendiagrammAbb. 12: http://www.nytimes.com/imagepages/2006/08/28/science/20060829_MANA_GRAPHIC.htmlSEEKUHAbb. 13: http://www.ftd.de/wissen/:infografik-die-wirkung-der-strahlung-auf-den-koerper/60027617.htmlAbb. 14: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sehen/grafik/interaktive-grafik_aid_21577.htmlAbb. 15:http://www.diercke.at/bilder/omeda/800/0537E_5.jpgAbb. 16: http://infographics-inspiration.blogspot.de/2011/03/flickr-infographics.htmlAbb. 17:Jansen, Angela, Scharfe, Wolfgang (1999): Handbuch der Infografik. S.131Abb. 18: http://www.dnapolicy.org/resources/cloning_infographic_final.jpgAbb. 19: http://www.lingua-et-opinio.de/index.php?article_id=41&FORM%5Baid%5D=377%20Michael%20Klemm%202008
  35. 35. AbbildungsverzeichnisAbb. 20: http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/infografik-eigenblutdoping-593878.htmlAbb. 21:http://de.sott.net/article/8879-Indo-Australische-Kontinentalplatte-bricht-auseinander-und-fuhrte-zum-schweren-Erdbeben-vor-Sumatra-im-April-2012Abb. 22: http://www.sueddeutsche.de/wissen/geologie-raetselhaftes-mega-erdbeben-vor-sumatra-1.1479681Abb. 23: http://visual.ly/50-most-popular-tourist-destinationsAbb. 24:Jansen, Angela, Scharfe, Wolfgang (1999): Handbuch der Infografik. S.161Abb. 25: http://www.wetterdienst.de/Abb. 26: eigene Darstellung, Übersicht BildstatistikenAbb. 27: http://www.bella-beraet.de/Abb. 28: http://www.smb.museum/ifm/dokumente/materialien/mat65.pdfAbb. 29: http://www.moma.org/explore/inside_out/2010/06/11/analyzing-abramovicAbb. 30: http://images.fastcompany.com/magazine/131/solar-the-graph.gifAbb. 31: http://seedmagazine.com/images/uploads/sotpg10.jpgAbb. 32: http://www.smb.museum/ifm/dokumente/materialien/mat65.pdfAbb. 33: vgl. http://www.tagesspiegel.de/berlin/neues-museum-die-schatzkammer-ist-geoeffnet/1616910.html

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