Social Media erfolgreich einsetzen
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Social Media Talk 2013 | Technikum Wien.

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Social Media erfolgreich einsetzen

  1. 1. Social Media erfolgreich einsetzen Media erfolgreich einsetzen – Chancen & Nutzen einer Social Media  Strategie Dr. Karoline Simonitsch | www.ks3.biz 26. November 2013
  2. 2. Social Media ist ein  Massenphänomen & keinesfalls ein  Hype der bald wieder „verschwindet“. H d b ld i d h i d t“ www.socialmediaradar.at
  3. 3. Social Media Marketing bedeutet:  Beziehungen aufbauen,  B i h fb Kommuni ieren und Interagieren... Kommunizieren und Interagieren...
  4. 4. …eine Facebookseite einrichten die eine Facebookseite einrichten, die  Post´s auf Twitter weiterleiten und  gelegentlich ein Gewinnspiel  durchführen sind eindeutig zu wenig. d hfüh i d i d i i
  5. 5. Social Media erfordert Konzeption,  l d f d Strategie und „Fachwissen sowie Strategie und Fachwissen“ sowie  eine professionelle Einbindung des  „ganzen Unternehmens“. PR und Employer Branding finden  p y g auch in „neuen“ Medien statt!
  6. 6. Klärungsbedarf:  g Was erwarten wir uns von unserem  i Social Media‐Engagement? Media Engagement?
  7. 7. Social Media sollte wie jede andere Media sollte wie jede andere  unternehmerische (strategische)  ( g ) Maßnahme klar definierten Zielen  folgen… f l
  8. 8. …Reichweite/neue Zielgruppen,  Service/Support,  Wissen über die  Wünsche der KundInnen generieren,  Wü h d K dI i Markenawareness und –loyalität a e a a e ess u d oya tät stärken, Verkauf fördern…
  9. 9. …wenn die Zielsetzung klar ist, die  Ressourcen‐ und Budgetfragen geklärt  sind, erfolgt die Auswahl &  sind erfolgt die Auswahl & „ p „Bespielung“ der entsprechenden  g p Sozialen Netzwerke!
  10. 10. Vorbereitung & Organisation: Verantwortlichkeiten festlegen V t tli hk it f tl Workflow, Zuständigkeiten Workflow, Zuständigkeiten [Ist‐Erhebung u. ev. Change erforderlich] 
  11. 11. Beobachten, Monitoring, Adaptierung! Beobachten, Monitoring, Adaptierung! Wichtig: Kontinuitität!
  12. 12. Die positive Grundeinstellung macht  den Unterschied: den Unterschied: Sehen Sie die neuen und geänderten  Kommunikations‐ und  K ik i d Feedbackmöglichkeiten als Chance! Feedbackmöglichkeiten als Chance!
  13. 13. Kommunikation… Zuhörfehler Inspiration… Fixierung auf die eigene Rede Fixierung auf die eigene Redeh l Spaß/Unterhaltung S ß/U Überzogenes Redebedürfnis g …Mehrwert! Voreilige Schlussfolgerungen Wunsch‐Hören W h Hö Unkonzentriertheit / Ablenkungen Unkonzentriertheit / Ablenkungen
  14. 14. http://www.mycleveragency.com/2013/07/qmee‐find‐out‐what‐happens‐online‐in‐60‐seconds/
  15. 15. Ich  Ich freue  mich  auf  f Ihre  Ihre Fragen! g

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