2012.08.24.                                                   Mein Buch #3                                                ...
2012.08.24.                                                 Mein Buch #3           Tartalomjegyzék           1 Erfolgreich...
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2012.08.24.                                                               Mein Buch #3           3.:______________________...
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2012.08.24.                                                 Mein Buch #3attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.ph...
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2012.08.24.                                                                        Mein Buch #3           3 zum Teil B    ...
2012.08.24.                                                              Mein Buch #3           -     muss ein gesetzliche...
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Mein buch #3

  1. 1. 2012.08.24. Mein Buch #3 Mein Buch #3 Gruppe 3. Portál: Kétyi András :: Külker Kurzus: Üzleti idegen nyelv - II.nyelv német 1 (UZNY3KNNIKT-KKAN_G02) Könyv: Mein Buch #3 Nyomtatta: Kétyi András Dátum: 2012. augusztus 24., péntek, 13:14attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 1/12
  2. 2. 2012.08.24. Mein Buch #3 Tartalomjegyzék 1 Erfolgreiche Unternehmen 2 Wer/was ist gemeint? 3 zum Teil Battilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 2/12
  3. 3. 2012.08.24. Mein Buch #3 1 Erfolgreiche Unternehmen Unternehmensformen Aufgabe:1. Diese Listen sind von Fortune. Es ist ein amerikanischen Wirtschaftsmagazin, das jährlich eine List über die ausgezeichnete Unternehmen herstellt. Diese List heißt Fortune Global 500. Es gibt verschiedene Kategorien, zum Beispiel: Die beliebteste Unternehmen im Jahr 2011:attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 3/12
  4. 4. 2012.08.24. Mein Buch #3 Apple Google Amazon.com Coca-Cola IBM FedEx Berkshire Hathaway Starbucks Procter & Gamble Southwest Airlines 1. Was kennst du über diese Unternehmen? 2. Von welchem Unternehmen hast du schon Produkte oder Dienstleistungen in Anspruch genommen? 3. Warum sind deiner Meinung nach gerade diese Unternehmen die beliebtesten in der Welt? 4. Welche andere Unternehmen sollten in dieser Liste sein? Warum? Aufgabe:2 Die erfolgreichsten Unternehmen nach Einnahmen: Mio. USD Wal-Mart Stores 421,849.0 Exxon Mobil 354,674.0 Chevron 196,337.0 ConocoPhillips 184,966.0 Fannie Mae 153,825.0 General Electric 151,628.0 Berkshire Hathaway 136,185.0 General Motors 135,592.0 Bank of America Corp. 134,194.0 Ford Motor 128,954.0 1. In welchen Bereiche sind diese Unternehmen tätig? 2. Worin sind diese Unternehmen einander ähnlich? 3. Wie ist die Beurteilung von diesen Unternhmen? Sind sie beliebt? 4. Bei welchem Unternehmen würdest du gern arbeiten? (Von beiden Listen.) Warum? Aufgabe:3 a, Was bedeuten die folgenden ungarischen Unternehmensformen? Verbinden Sie! 1. Betéti társaság (Bt.) 2. Korlátolt felelősségű társaság (KFT) 3. Részvénytársaság (Rt.) 4. Saját vállalkozás 5. Közkereseti társaság (Kkt)attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 4/12
  5. 5. 2012.08.24. Mein Buch #3 1:_________2:_________3:__________4:__________5:__________ a, Offene Handelsgesellschaft (Ohg) b, Kommanditgesellschaft (KG) c, Aktiengesellschaft (AG) d, Gesellschaft mit beschränker Haftung (GmbH) e, Einzelunternehmen b, Welche Aussagen gehören zu dem richtigen Unternehmensform? Ergänzen Sie! Unternehmensformen Rictige Nummer der Aussage OHG KG AG GmbH Einzelunternehmen 1. Es ist die Wirtschaftlich wichtigstes Form der Kapitalgesellschaften 2. Die Gründung abhängt nicht von einem bestimmten Mindeskaptial 3. Man ist sein Chef 4. Die Gewinn geht nach dem Anteil der Stammeinlage 5. Alleine Bestimmung über den Gewinn 6.Die Gesellschafter beteiligen sich mit Kapitaleinlagen am Stammkapital 7. Die Dividende wird aus dem Jahresüberschuss ausgschnüttet 8. Es ist mindenstens 2 juristischen natürlichen Person gegründet 9. Grundkapital ist 10 Million HUF 10. Es ist gegründet von einer Person 11. Es ist ein Personallgeschaft 12. Es gibt ein Voraus bestimmtes Stammkaptial (500 000 HUF) 13. Die Gewinn erfolgt nach den Kaptialanteil 14. Der Profit gehört zu einer Person 15. Muss einen oder mehrere Geschaftsführer haben 16. Es wird durch eine Gesellschaftsvertrag gegründet 17. Es ist Kapitalgeschaft 18. Die Dividende ist der Gewinnanteil der Aktionäre Aufagebe:4 Ein bisschen anderes! Jede Unternehmer verfügen über eine Visitkarte. Ergänzen Sie desser Teilen! Die Hilfe dazu: Telefonnummer; Firmenname, Firmenlogo; Funktion; E-mail Adresse;Verfügbarkeit ( Web-Seite); Geschäftadresse; vollständiger Name; Faxnummer 1.: _____________________ 5.:_______________________ 2.:______________________ 6.:_______________________attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 5/12
  6. 6. 2012.08.24. Mein Buch #3 3.:______________________ 7.:_______________________ 4.:______________________ 8.:_______________________ Aufgabe:5. Hier können Sie einige Logos der Unternehmens sehen. Nennen Sie sie, und ergänzen Sie den Text! ------------------------------ ------------------------------------------------ --------------------------------------------- ---------------------------------- -------------attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 6/12
  7. 7. 2012.08.24. Mein Buch #3 a, -man kann damit alles online finden -das beliebste Erfrischungsgetränk mit Kohlensäure - das größte Telekommunikationsunternehmen in der Welt - es wurdet von Steve Jobs gegründet b, Können Sie noch etwas über diesen Unternehmen sagen? Aufgabe:6. Diese Tabelle zeigt die Betriebsgrößenklassen in Deutschland: BETRIEBSGRÖßENKLASSEN BETRIEBE BESCHäFTIGTE 1 bis 5 1.402.442 3.031.445 6 bis 9 236.617 1.720.845 10 bis 19 187.441 2.511.537 20 bis 49 119.101 3.608.795 50 bis 99 44.358 3.064.424 100 bis 199 22.176 3.049.218 200 bis 499 11.934 3.600.869 500 und mehr 4.643 5.591.133 Insgesamt 2.028.712 26.178.266 1, Was denkt ihr, wie beeinflusst die Betriebsgröße die Wirksamkeit der Unternehmens? 2, Was denkt ihr, welche Betriebsgröße erwirbt das größte Einkommen und warum? 3,Was weißt ihr über die ungarische Betriebsgrößenklassen? Was ist die typische Größe von Unternehmen? Aufgabe:7 Stellt mit Hilfe der folgenden Daten die Unternehmensformen vor! - Wieviel Mitgliedern haben sie? Was kannst du über irhen Kapitaleinlage?... Aufgabe 8. Besuch die tiefestehende Webseite, wiederhole und probiere den Test! Wer hat das beste Ergebnis? http://www.vibelle.de/elearning/bwl/kurs-i-unternehmens-formen/attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 7/12
  8. 8. 2012.08.24. Mein Buch #3attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 8/12
  9. 9. 2012.08.24. Mein Buch #3 2 Wer/was ist gemeint? Aufgabe 9. Aufgabe 10. Sie sehen hier einige Aufbewahrungshilfe. Welche Bezeichung gehört zu welchem Bild? die Visitenkartentasche das Visitenkartenalbum die Tischrollkartei das Visitenkartenetui Aufgabe 11. Nun für Kenner! - Es ist üblich, auf die beigelegte Visitenkarte eine kurze Mitteilung in Form von Abkürzungen zu schreiben. Welche Botschaften können hinter diesen Abkürzungen stecken? Der Anlass steht auf Ungarisch in Klammern!attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 9/12
  10. 10. 2012.08.24. Mein Buch #3 1. u. A. w. g. =um_________________________ (választ kérünk) 2. u. B. z. m.=um_________________________ (látogatást tenni) 3. u. A. z. n. =um_________________________ (búcsúzó üzenet) 4.u. G. z. w. =um________________________ (szerencsekívánat) 5. u. B. a. =um__________________________ (részvét kifejezés) Aufagebe 12. Diese Tabelle zeigt die Unternehmensformen in Deutschland 2011: UNTERNEHMENSFORMEN IN DEUTSCHLAND ANZAHL Einzelunternehmen 2.060.000 Gesellschaften mit beschränkter Haftung 452.955 Offene Handelsgesellschaften, Gesellschaften bürgerlichen Rechts 259.275 Kommanditgesellschaften 116.630 Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien 7.190 Öffentliche Betriebe 6.025 Genossenschaften 5.470 Sonstige Rechtsformen 45.490 Insgesamt 2.953.035 1, Was denkt ihr, warum die Einzelunternehmen der populäreste Unternehmenstyp sind? 2, Was denkt ihr, welche Aufgaben die Genossenschaften heutzutage haben? 3, Was weißt ihr über die ungarische Unternehmensformen? Aufage 13. Deutsche Unternehmen in Lateinamerika. Hören Sie dieses Video, dann antworten Sie die Fragen! http://www.youtube.com/watch?v=HvCsqHZuZb4 1. Welche Stadt ist der Wirtschaftsmetropole der Region? 2. Mit 180 Millionen Menschen ist der Markt der vierte größten. Richtig oder falsch? 3. Welche Unternehmen werden im Video angeführt? 4. Was für erneuerbare Energie benutzten die Brasilien? 5. Wie viel Euro waren in neue Sporthalle und Infrastruktur wegen des Olympia und Fußball WC investieren geworden? 6. Die Region ist im Rohstoff bemittelt. Welche zwei werden im Video bezeigt?attilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 10/12
  11. 11. 2012.08.24. Mein Buch #3 3 zum Teil B Kuckucksei. Es gibt vier Aussagen zu alle Unternehmensforme aber nur drei von der sind korrekt. Lese den Text dann unterstrich die falsche Aussage und schreib die korrigierte Angabe auf die Linie!TEIL B Begriffe Ein Betrieb ist eine reine „Produktionsstätte“, die Sachgüter oder Dienstleistungen erstellt. Ein Unternehmen ist eine rechtlich, wirtschaftlich und finanziell selbständige Wirtschaftseinheit mit einer eigenen Führung (Unternehmensleitung). Die Unternehmung ist eine menschliche Tätigkeit, die Profit anstrebt, indem sie die Bedürfnisse der Verbraucher befriedigt. Diese Tätigkeit wird von einer natürlichen oder juristischen Person im eigenen Namen, auf eigenes Risiko, geschäftsmäßig ausgeübt. Die Begriffe „Unternehmung“ und „Unternehmen“ werden heute meistens synonym gebraucht. Der Begriff Firma bezeichnet nur den Namen eines Unternehmens. Eine natürliche Person ist der Mensch in seiner Rolle als Rechtssubjekt, d. h. als Träger von Rechten und Pflichten. Rechtssubjekte, die keine Menschen sind, nennt man juristische Personen. Rechtsformen von Unternehmen Unternehmen werden in zweierlei Rechtsformen eingeteilt: Einzelunternehmen und Gesellschaftsunternehmen. Ein Einzelunternehmen kann nur von einer Person geführt werden, Gesellschaftsunternehmen können (müssen aber nicht) von mehreren Personen geführt werden. Ein Einzelunternehmen wird von einer Person gegründet, sie ist der alleinige Inhaber. Der Einzelunternehmer ist eine natürliche Person. Er haftet unbeschränkt für die Geschäftsschulden, das heißt mit seinem Geschäfts- und Privatvermögen. Er verfügt allein über den Gewinn. Eine bestimmte Mindestkapitaleinlage ist zur Gründung eines Einzelunternehmens gesetzlich nicht vorgesehen. Die Gesellschaftsunternehmen haben zwei Formen: die Personengesellschaften und die Kapitalgesellschaften. Bei den Personengesellschaften stehen die Unternehmer im Vordergrund, während bei den Kapitalgesellschaften das eingebrachte Kapital im Vordergrund steht. Bei einer Personengesellschaft ist kein Mindestkapital gesetzlich vorgeschrieben, eine Kapitalgesellschaft muss aber ein gesetzlich festgelegtes Mindestkapital haben. Die Kapitalgesellschaften sind juristische Personen, im Gegensatz zu den Personengesellschaften, denen die eigene Rechtspersönlichkeit fehlt. Personengesellschaften sind u. a. die OHG und die KG; Kapitalgesellschaften sind die GmbH und die AG. In einer Kommanditgesellschaft (KG) haftet mindestens ein Gesellschafter unbeschränkt gegenüber den Gläubigern. Er ist der Komplementär (Vollhafter). Die anderen Gesellschafter haften nur beschränkt, d. h. nur in Höhe ihrer Einlagen. Sie sind die Kommanditisten (Teilhafter). Zur Führung der Geschäfte sind grundsätzlich nur die Komplementäre berechtigt und verpflichtet. Eine KG wird durch einen Gesellschaftsvertrag gegründet, ein Komplementär und mindestens ein Kommanditist sind zur Gründung nötig. Die Gewinn- und Verlustverteilung erfolgt nach den Kapitalanteilen, wenn es im Gesellschaftsvertrag nicht anders geregelt wird. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) kommt meistens als Rechtsform kleinerer oder mittlerer Unternehmungen vor. Die Gesellschafter beteiligen sich mit Kapitaleinlagen am Stammkapital. Für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet die Gesellschaft selbst, unbeschränkt und mit ihrem gesamten Gesellschaftsvermögen, aber die Haftung der Gesellschafter ist auf ihre Stammeinlage eingeschränkt. Eine GmbH wird durch einen Gesellschaftsvertrag mit einem im Voraus bestimmten Stammkapital, das zur Zeit 500.000 Forint beträgt, gegründet. Zur Gründung ist mindestens eine Person notwendig (Ein-Mann-GmbH). Die GmbH muss einen oder mehrere Geschäftsführer haben. Oberstes beschlussfassendes Organ der GmbH ist die Gesellschafterversammlung, die aus der Gesamtheit der Gesellschafter besteht. Unter Umständen kann ein Aufsichtsrat vorgesehen werden. Die Gewinn- und Verlustverteilung geschieht nach dem Anteil der Stammeinlagen. Eine Aktiengesellschaft (AG) ist die wirtschaftlich wichtigste Form der Kapitalgesellschaften, die ermöglicht, größere Kapitalsummen aufzubringen. Bei der AG ist das Gesellschaftsvermögen (Grundkapital/Aktienkapital) in Aktien aufgeteilt. Die Aktionäre haften für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft nur in Höhe ihrer Einlage. Die Dividende ist der Gewinnanteil der Aktionäre. Die Dividende wird aus dem Jahresüberschuss nach dem Aktienanteil ausgeschüttet. Zur Gründung einer Aktiengesellschaft sind fünf Gesellschafter (Aktionäre) notwendig. Eine Aktiengesellschaft wird durch eine Gründungsurkunde mit einem bestimmten Grundkapital gegründet, das aus einer im Voraus bestimmten Anzahl und dem Nennwert der Aktien besteht. Das Grundkapital muss zur Zeit mindestens 10 Millionen Forint betragen. Bei der Gründung müssen davon 30% bar eingezahlt Unternehmensformen werden. Die Organe der AG sind der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung. Der Vorstand ist das geschäftsführende und vertretende Organ der AG. Er besteht aus 3-11 Mitgliedern. Er wird vom Aufsichtsrat bestellt. Die Hauptversammlung ist das beschlussfassende Organ. Sie besteht aus allen Aktionären. In der Hauptversammlung verkörpert jede Aktie eine Stimme. Die Hauptversammlung muss jährlich durch den Vorstand oder Aufsichtsrat einberufen werden. Der Aufsichtsrat ist ein Kontrollorgan, das die Tätigkeit des Vorstandes überwacht. DieRechte der Aktionäre sind Folgende: Stimmrecht in der Hauptversammlung und Auskunftsrecht dem Vorstand gegenüber sowie Anspruch auf den Liquidationserlös. Die Aktiengesellschaften existieren in Ungarn in zwei Formen: im Rahmen einer öffentlichen Emission gegründete AGs (Nyrt.) bzw. durch Privatplatzierung gegründete AGs (Zrt.). Unternehmenszusammenschlüsse Unternehmenszusammenschlüsse bezeichnen eine enge Zusammenarbeit bzw. Vereinigung verschiedener Unternehmen, deren primäres Ziel die Erhöhung des Gewinns ist. Durch Unternehmenszusammenschlüsse können gleiche Unternehmensbereiche, wie etwa der Vertrieb oder bestimmte Verwaltungsstellen, zusammengelegt werden, was zu Kostensenkungen führt. Ein gemeinsames Auftreten am Markt eröffnet zudem Vorteile bei der Finanzierung, da die Aufnahme von Darlehen erleichtert wird. Unternehmenszusammenschlüsse können auf unterschiedliche Weisen klassifiziert werden. Sie können u. a. anhand der Produktionsstufen der beteiligten Unternehmen gruppiert werden: • Horizontale Zusammenschlüsse finden zwischen Unternehmen auf derselben Produktionsstufe statt (z. B. Zusammenschluss von Automobilherstellern). Vorteil/Grund: Kosteneinsparung, Stückkostendegression • Vertikale Zusammenschlüsse finden zwischen verschiedenen (vor- und nachgelagerten) Produktionsstufen statt (ein Kohlebergwerk schließt sich beispielsweise mit einem Stahlwerk zusammen, das die Kohle bezieht). Vorteil/Grund: Kosteneinsparung bei der Beschaffung, Absatzsicherung • Diagonale Zusammenschlüsse finden zwischen Unternehmen verschiedener Produktionsstufen und Branchen statt, wodurch ein Mischkonzern entsteht (z. B. Oetker Konzern: Nahrungsmittel, Banken, Reedereien, Hotels, Lebensmittelhandel). Vorteil/Grund: Risikostreuung Unternehmenszusammenschlüsse können auch nach der wirtschaftlichen und rechtlichen Selbstständigkeit kategorisiert werden. Eine Fusion ist ein Zusammenschluss von zwei oder mehrerenUnternehmen zu einem einzigen Unternehmen. Die Unternehmen geben ihre eigene rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit auf. Ein Kartell ist die Kooperation wirtschaftlicher Aktivitäten von unabhängigen Unternehmen mit dem Zweck, den Wettbewerb zu verhindern oder zu beschränken. Man unterscheidet Preiskartelle (Absprachen über Einheits- und Mindestpreise), Quotenkartelle (Absprachen über Liefermenge), Gebietskartelle (Absprachen über Liefergebiete), Rabattkartelle (Absprachen über einheitliche Gewährung von Preisnachlässen) und Konditionskartelle (Absprachen über einheitliche Regelung von Zahlungs- und Lieferbedingungen). Der Begriff Holding umschreibt keine eigenständige, sondern eine Organisationsform der Muttergesellschaft von verbundenen Unternehmen. Die Holding-Organisation besteht aus mindestens zwei Ebenen: Einer Dachgesellschaft (Muttergesellschaft) und mehreren rechtlich und organisatorisch selbstständigen Tochterunternehmen, an denen die Holding-Gesellschaft eine Kapitalbeteiligung hält. Handelt es sich hierbei um einen Mehrheitsbesitz und/oder ist ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen, so spricht man von einem Konzern. Die beherrschten Unternehmen bleiben nach außen rechtlich selbstständig. Die wirtschaftliche Selbstständigkeit dagegen geht hinsichtlich der Finanzierung völlig und bezüglich der Unternehmenspolitik weitgehend auf die Holding über. Als Konzern bezeichnet man den Zusammenschluss mehrerer rechtlich selbständiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter einer einheitlichen Leitung. Die dabei verbundenen Unternehmen nennt man Konzernunternehmen. Ein Konzern besteht aus einem Mutterunternehmen und einem oder mehreren Tochterunternehmen. Eine spezielle Organisationsform von Konzernen ist die Holding-Organisation. Ein Trust ist ein vertraglich vereinbarter Zusammenschluss mehrerer Unternehmen. Ziele können sein, den Wettbewerb auszuschalten, ein Markt- oder ein Produktionsmonopol zu bilden oder Preise festzusetzen. Meist wird von den Unternehmen die rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit aufgegeben, die dann bei den geschäftsführenden Treuhändern der Holding liegt, nicht aber die Beteiligung an den Gewinnen der Holding. Trusts verfolgen ähnliche Ziele wie Konzerne, können diese aber effizienter verfolgen, da die untergeordneten Unternehmen vollkommen unselbstständig geworden sind. Outsourcing Outsourcing (Auslagerung) bezeichnet in der Ökonomie die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen, eventuell im Ausland. Es ist eine spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, wobei Verträge die Dauer und den Gegenstand der Leistung fixieren. Das Konzept verlagert einzelne Unternehmensprozesse (Dienstleister, Bezugsquellen, Produzenten) nach außerhalb. Outsourcing nutzen Dienstleistungs- und Produktionsfirmen aller Branchen. Da der Übergang von Prozessen auch die Übernahme von Personal und Unternehmenswerten einschließt, ist die Grenze zu einer Unternehmensübernahmefließend, insbesondere, wenn der übernommene Unternehmensteil eine eigene Rechtsform hat. Diese Vorgehensweise soll vor allem Geschäftsprozesse rationalisieren, Prozesskomplexität reduzieren, Management-Kapazitäten freisetzen, das Unternehmen flexibilisieren und auf das Kerngeschäft fokussieren. Teure oder selbst nicht effizient ausführbare Aufgaben, die neben dem Kerngeschäft liegen, gibt das Unternehmen an spezialisierteDienstleister ab. Meistens wird ein Outsourcing aus Kosten- oder bilanzierungstechnischen Gründen vorgenommen (z. B. Vermeidung hoher Investitionen). Die Auslagerung kann auch Qualitäts-, Sicherheits- und Know- how-Gründe haben, oder aus einem schnellen Wachstum des Unternehmens resultieren. In diesem Fall wird ein Outsourcing erwogen, weil das Unternehmen nicht in einen zeitraubenden Aufbau eigener Infrastruktur oder Prozesse investieren will. Aufgabe 14. Kapitalgesellschaftattilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 11/12
  12. 12. 2012.08.24. Mein Buch #3 - muss ein gesetzliches Mindestkapital haben - sind natürliche Personen - steht das Kapital im Vordergrund - sind die AG und die GmbH Einzelunternehmen - sein Rechtsubjekt ist natürliche Person - der Inhaber verfügt allein über den Gewinn - wird von einer Person gegründet - Mindestkapitalanlage ist gesetzlich in 50.000 Forint vorgesehen Aktiengesellschaft - die Hauptversammlung überwacht die Tätigkeit des Vorstandes - in Aktien aufteilten Gesellschaftsvermögen - das bestimmte Grundkapital ist mindestens 10 Millionen Forint - alle Aktionäre bekommen Dividende Kommanditgesellschaft - zu der Gründung des Unternehmens sind ein Kommanditist und ein Komplementär nötig - es gibt mehr Vollhafter neben die Teilhafter - der Komplementär haftet beschränkt gegenüber den Gläubigern - die Gewinn- und Verlustverteilen können im Gesellschaftsvertrag geregelt wird Personengesellschaft - im Vordergrund stehen die Unternehmer - sind die OHG und die AG - kein Mindestkapital ist gesetzlich vorgeschrieben - die eigene Rechtpersönlichkeit fehlt Gesellschaft mit beschränkter Haftung - das Stammkapital der GmbH beträgt zur Zeit 500.000 Forint - die Gesellschaft haftet für ihre Verbindlichkeiten - Rechtsform kleinerer/mittlerer Unternehmungen - beschlussfassendes Organ besteht aus der privilegierte Gruppe der Gesellschafterattilapaksi.hu/kulker/mod/book/tool/print/index.php?id=13 12/12

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