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Fragenkatalog1datensammlunglser 120112080853-phpapp02

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Fragenkatalog1datensammlunglser 120112080853-phpapp02

  1. 1. Name: Datensammlung gesamte Schule Klasse: Fragenkatalog 1 Löser Datum:Abfallzu 1.Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz BerlinIm Krw-/AbfG Bln wird die Organisation der Abfallentsorgung, die Abfallwirtschaftsplanung und diePflichten der öffentlichen Hand im Land Berlin geregelt. Die Entsorgungspflicht des Landes Berlin ist perGesetz auf die Berliner Stadtreinigungsbetriebe übertragen worden (mit Ausnahme der Entsorgung vonBauabfällen und Klärschlamm).ProblemabfallverordnungDie Verordnung regelt die Entsorgung von Problemabfällen aus Haushaltungen, Handel, Handwerk undGewerbe. Unternehmen, bei denen jährlich weniger als 500kg gefährliche Abfälle anfallen, können dieseAbfälle an den Problemabfallstellen der Berliner Stadtreinigungsbetriebe abgeben. Die Problemabfälle sindvon den anderen Abfällen getrennt zu halten.SonderabfallentsorgungsverordnungDie Verordnung regelt die Andienung gefährlicher Abfälle an die SonderabfallgesellschaftBrandenburg/Berlin mbH (SBB) als zentrale Einrichtung für die Organisation der Abfallentsorgung. DieSBB sichert die Zuweisung der Abfälle in dafür zugelassene und annahmebereite Anlagen, überprüft dieordnungsgemäße Entsorgung und berät Abfallbesitzer über Möglichkeiten der Vermeidung und Verwertungvon gefährlichen Abfällen.zu 2.Betriebe: Fabriken, in denen organische Lösemittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel hergestellt werden, Raffinerien, Galvaniken, Krankenhäuser und Kliniken.Aufgaben Abfallbeauftragter: überwacht die Abfälle und die Einhaltung der relevanten Vorschriften, schult die Betriebsangehörigen, macht Vorschläge für Verbesserungen und meldet Probleme an die Verantwortlich.Als Beauftragter ist er für die Information der betrieblichen Entscheidungsträger, aber nicht für dieUmsetzung im Betrieb verantwortlich.zu 3.Die Abfälle sind mit Bezeichnung und Schlüsselnummer in der Abfallverzeichnisverordnung (AVV)festgelegt.Grundsätzlich: Abfälle, die in der AVV mit einem * gekennzeichnet sind gehören nicht in dieHausmülltonne, da sie Sonderabfälle sind. Leuchtstoffröhren (auch Sparlampen), quecksilberhaltige Abfälle, Batterien,zu 4.In Berlin ist die Stadtreinigung für die Entsorgung sämtlicher Abfälle aus privaten Haushalten verantwortlich– mit Ausnahme, der Verpackung, der Bauabfälle und des Klärschlamms.zu 5.Um Industrie und Handel von ihrer individuellen Rücknahme- und Verwertungspflicht nach derVerpackungsverordnung zu befreien, baute DSD auf der Grundlage der Verordnung ein zweites (duales)Entsorgungssystem neben der öffentlich-rechtlichen Abfallentsorgung auf.Zu beachten ist, dass der Markennutzungsvertrag ein reiner Lizenzvertrag und kein Entsorgungsvertrag ist.Sie erhalten mit Abschluss des Vertrages das entgeltliche Recht, Ihre Verkaufsverpackungen mit unsererweltweit geschützten Marke „Der Grüne Punkt“ zu kennzeichnen.
  2. 2. Name: Datensammlung gesamte Schule Klasse: Fragenkatalog 1 Löser Datum:Transportzu 6.zu 7. Nur ein Beispiel: Die Bundesregierung hat sich verpflichtet (Kyoto) 20% der CO2-Emissionen von 1990 bis 2012 zu reduzieren. Diese Verpflichtung ist noch nicht erfüllt und wird mit Busgeldern bestraft.Wasserzu 8. - Trinkwasser muss frei sein von Krankheitserregern,  es darf keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten,  es muss keimarm sein,  es muss appetitlich und klar sein,  es muss geruchlos und geschmacklos sein,  es muss kühl sein,  es darf nur begrenzte Mengen gelöster Stoffe enthalten.zu 9.zu 10.
  3. 3. Name: Datensammlung gesamte Schule Klasse: Fragenkatalog 1 Löser Datum:Strom Izu 11.Der Leistungspreis wird aus der Leistungsspitze des jeweiligen Kunden berechnet. Der Leistungspreis wird aus demMittelwert der drei höchsten Monatsleistungen (15-Minuten-Takt) eines Jahres errechnet.zu 12.Mit dem Begriff Leistung kann die tatsächlich gegebene Leistung (Kennzeichen eines Verbrauchs oder einerEnergieabgabe) oder die installierte oder maximal mögliche Leistung (Kennzeichen eines Gerätes oder einerInstallation) gemeint sein. Elektrische Arbeit ist Leistung mal Zeit.Zu 13.Grundlast ist die Leistungsaufnahme, die während eines Tages nicht unterschritten wird. In Deutschland liegt sie beica. 40 Gigawatt (2005).Mittellast ist der Bereich der Tageslastkurve, in dem über die Grundlast hinaus zusätzlicher Strom verbraucht wirdSpitzenlast bezeichnet kurzzeitig auftretende hohe Leistungsnachfrage.Strom IIzu 14.Das sind die Geräte, die nicht ausgeschaltet (keine Netztrennung) sonder in Stand-by-Betrieb geschaltet werde.zu 15.Die Betriebsart eines Gerätes z.B. Kühlschrank, dieser „zieht“ nur Strom, wenn die Innenraumtemperatur über dervoreingestellten Solltemperatur liegt.Die Leistungsaufnahme eines Gerätes z.B. Wasserkocher, je nach Menge des Wassers wird unterschiedliche Leistungbenötigt.Usw.zu 16.Beleuchtungzu 17.Lampe ist die Lichtquelle. Leuchte ist der Fuß, das Gestell, der Schirm usw. Der Anteil, den die Lampe alsLichtleistung insgesamt abstrahlt, heißt Lichtstrom Φ (Phi) und wird in Lumen (lm) gemessen. Die Lichtausbeute η(Eta) gibt an, welchen Lichtstrom eine Lampe pro Watt aufgenommener elektrische Leistung liefert. Die Einheit derLichtausbeute ist Lumen pro Watt (lm/W). Die Beleuchtungsstärke E gibt an, wie groß der Lichtstrom proQuadratmeter der beleuchteten Fläche ist. Einheit ist Lux (lx).zu 18.Die Leuchtstofflampen benötigen zur Strombegrenzung und als Zündhilfe ein Vorschaltgerät und einen Starter. Vorteileneuer Leuchtstofflampen: weniger Verluste durch Wärmeenergie; Lampe wird sofort gestartet ohne zu flackern; längereLebensdauer;zu 19.Eine Reflektion des Lichts kann durch Spiegelleuchten (Spiegelrasterleuchtet) erreicht werden. Sie reflektieren dasrückwärts abgegebene Licht der Lampe auf die zu beleuchtete Fläche und nutzen damit das Licht bis zu 50% besser aus.Heizungzu 20.
  4. 4. Name: Datensammlung gesamte Schule Klasse: Fragenkatalog 1 Löser Datum:zu 21. Nicht im Referat behandeltzu 22. Nicht im Referat behandeltLüftungzu 23.Meteorologie, Nutzerverhalten, Wohnkomfort, Mietrecht, Nutzung, frische Luft, Bauphysik, Technik, medizin.Hygiene, energiesparenzu 24.Heizen, Kühlen, Entfeuchten, Befeuchten

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