Μärchenprojekt 2011-2012   Märchenprojekt an den Gymnasien   Neochori und Anesa, Arta
Inhalte der Powerpoint - Präsentation1.   Rahmenbedingungen2.   Zielsetzung3.   Inhalte und Umsetzung4.   Evaluation5.   A...
1. Rahmenbedingungen    Als Anlass zur didaktischen Auseinandersetzung mit     den Märchen diente das 200. jährige Jubilä...
ZeitrahmenIm Rahmen des Projektes „Märchenhaftes Mittelmeer“  besuchte unsere Schule ein Stoff-Frosch und  brachte ein tol...
Der Stoff-Frosch Odisseas
Zielgruppenbeschreibung   8 Klassen an zwei Gymnasien   Schüleranzahl: von 15 bis 22 Schüler in jeder    Klasse   Alter...
2. ZielsetzungGrobziel des Projektes: die Schüler sollen ihnen schon bekannte  Märchen der Brüder Grimm ins Gedächtnis  r...
Feinziele   sich kreativ mit den Märchen der Brüder Grimm    auseinandersetzen (im Mittelpunkt steht der Ansatz des    ha...
3. Didaktisierte Märchen1.   Die Bremer Stadtmusikanten (Klasse A/     Neochori)2.   Froschkönig (Klasse A/ Neochori)3.   ...
Allgemeine VorgehensweiseIm Folgenden werden die verschiedenen eingesetzten Verfahren   erwähnt aber nur einige anhand von...
Allgemeine Vorgehensweise   Märchen neu erfinden   Märchen auf vielfältige Weise wiedergeben (bildlich,    szenisch, usw...
EinstiegZiele: Aufwärmung – positive Lernatmosphäre  schaffen und Ängste überwinden Neugierde und Interesse besonders be...
Einstieg: eingesetzte Methoden   Typische Merkame von Märchen sammeln   Assoziogramm (Wortstern, Wortigel)   Fotos – Ti...
Typische Merkame von Märchen sammeln
Einstieg: einige Beispiele - Assoziogramm
Fotos den deutschen und griechischenMärchentiteln zuordnen
Einstieg: Vorkenntnisse aktivieren –Powerpoint-Präsentation erstellen
Einstieg: Video ohne Ton sehen–Vermutungen anstellen - Sterntaler
Einstieg: semantische Vorentlastung -Rotkäppchen
PräsentationsphaseZiel: die Märchen werden den S. vorgestellt.  (Lese- und Hörverstehen) Erste Methode: S. erhalten Texta...
Textarbeit: Erste Methode
Präsentationsphase   Zweite Methode (Hör- und Leseverstehen):    S. erhalten Textausschnitte, hören das    Märchen und so...
Textarbeit: Zweite Methode
PräsentationsphaseDritte Methode: S. sitzen im Kreis und L. liest ihnen das Märchen vor. Gestik, Mimik, abwechselungsreic...
Textarbeit: Dritte Methode
PräsentationsphaseVierte Methode: S. füllen eine Art  Lückentext aus. Aber statt Lücken gibt es  Bilder, deren Bedeutung i...
Textarbeit: Vierte Methode
SemantisierungsphaseZiel: Der Schwerpunkt der ausgewählten Aufgaben  liegt darin, das Textverständnis zu sichern, die  Str...
Aufgabe: eigene Materialien: Rumpelstilzchen -Wortschatzarbeit
Aufgaben: selbst zusammengestellte Materialien:Rotkäppchen–Visualisierungen (Textstelle und Bild-Zuordnung)
Aufgaben: Moodle – Materialien: RotkäppchenHörverstehen
Aufgaben: Moodle-Materialien: Bremer Stadtmusikanten -Verständnissicherung
Aufgaben: Internet-Materialien: Hänsel und Gretel-Verständnissicherung
Aufgabe: Internet – Materialien: Frau Holle - Lückentext
Aufgabe: Moodle-Materialien: Rumpelstilzchen-Hörverstehen
Aufgabe: Internet-Materialien: Sterntaler -Verständnissicherung
Aufgaben: Moodle-Materialien: Dornröschen -Verständnissicherung
Und ein Lied: HörverstehenDie S. hören das schon in der   letzten Stunde didaktisierte   Lied „Hänsel und Gretel“   und je...
Transfer - ProduktionZiel: Die S. sollen durch eine noch intensivere  Auseinandersetzung mit den Märchen ein  eigenes Prod...
Produktion: PlakateZiel: Binnendifferenzierung durch Aufgabenverteilung,  damit möglichst viele S. miteinbezogen werden.Be...
Plakate: Froschkönig
Plakate: Bremer Stadtmusikanten
Plakate: Frau Holle
Plakate: Dornröschen
Plakate: Dornröschen
Plakate: Hänsel und Gretel(noch nicht fertig erstellt)
Plakate: Rotkäppchen(noch nicht fertig erstellt)
Produktion: Unsere Märchenausstellung(noch nicht fertig erstellt)
Produktion: Unsere Märchenausstellung(noch nicht fertig erstellt)
Produktion: Unsere Märchenausstellung(noch nicht fertig erstellt)
Produktion: Sterntaler - Hörspiel undVideo
Produktion: Sterntaler – Aufnahme desHörspiels (mit Audacity)
Produktion: Sterntaler - Hörspiel undVideoFalls sich das Video nich öffnen lässt, kann  man es auch auf meinem Blog sehen:...
Produktion: Sterntaler - Materialien zurFertigstellung des Plakats
Produktion: Sterntaler - Materialien zurFertigstellung des Plakats
Produktion: Rumpelstilzchen –Märchenillustration
Produktion: Rumpelstilzchen –Märchenillustration
Produktion: Rumpelstilzchen –MärchenillustrationAlle Illustrationen dieses Märchens sind auch  auf dem Blog  http://unsere...
Produktion: Sage – die Brücke von ArtaIm Rahmen des Projektes „Märchenhaftes  Mittelmeer“ präsentieren die S. der Klasse A...
Produktion: Sage – die Brücke von Arta
Andere Aktivitäten:Da bei der Märchenarbeit der Phantasie keine  Grenzen gesetzt sind, hatten die S. drei Spiele  gebastel...
Kartenspiel: Quartett
Kartenspiel: Quartett
Memory – Spiel
Brettspiel: Fragen zu MärchenIn jeder Klasse formulierten die S. 3 bis 4  Fragen zu ihrem Märchen sowie 2 falsche  und die...
Brettspiel: Fragen zu Märchen
Brettspiel: Fragen zu Märchen
Andere Aktivitäten: im Computerraumweb 2.0 und unser MärchenprojektZiel: S. lernen verschiedene web 2.0 tools kennen.Obwoh...
Online - Comic
Online – Comic (in Zusammenarbeit miteiner Schule in Serbien und einer inKroatien)Es handelt sich dabei um ein frei erfund...
Andere geplante aber noch nichtdurchgeführte Aktivitäten zur Ergänzungder Märchen-Ausstellung   die Erstellung eines weit...
Märchen – Wörter (einige Beispiele)
Märchen – Bilder (einige Beispiele)
4. EvaluationDa das Projekt noch fortgesetzt wird, fand noch keine Evaluationsphase statt. Geplant wird jedoch eine Reflex...
5. AusblickDie Arbeit an den Märchen erwies sich als sehr  kreativ und produktiv. Das Engagement der  S. erstaunte mich po...
Quellen   http://blog.goethe.de/maerchenhaftes-mittelmeer/   http://blog.goethe.de/maerchenhaftes-mittelmeer/   http://...
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  1. 1. Μärchenprojekt 2011-2012 Märchenprojekt an den Gymnasien Neochori und Anesa, Arta
  2. 2. Inhalte der Powerpoint - Präsentation1. Rahmenbedingungen2. Zielsetzung3. Inhalte und Umsetzung4. Evaluation5. Ausblick
  3. 3. 1. Rahmenbedingungen  Als Anlass zur didaktischen Auseinandersetzung mit den Märchen diente das 200. jährige Jubiläum der Erstausgabe der „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm.  Nach der gelungenen Teilnahme einer Klasse des 2. Gymnasiums von Arta an dem Projekt „Delfinreise – das Mittelmeer verbindet“ (2009/10) des Goethe- Instituts Mailand ( http://www.goethe.de/ins/gr/lp/lhr/mat/tip/arc/el5078364.htm ) bot sich dieses Jahr mit dem neuen Projekt des Goethe-Istituts Mailand „Märchenhaftes Mittelmeer“ ( http://blog.goethe.de/maerchenhaftes-mittelmeer/pages/pro ) die Chance, sowohl sich intensiv mit den Grimm ʼs Märchen auseinanderzusetzen als auch ein Märchen aus der Region kreativ wiederzugeben.
  4. 4. ZeitrahmenIm Rahmen des Projektes „Märchenhaftes Mittelmeer“ besuchte unsere Schule ein Stoff-Frosch und brachte ein tolles Buch (mit CD) mit. Die Schüler nannte ihn Odisseas, weil er viel reist, um die 8 Mittelmeerländer und die 28 Schulen zu besuchen. In den drei Wochen (06.02.-24.02.2012) seines Aufenthalts war die Arbeit an den Märchen besonders intensiv und das erkennt man an den Fotos (bei vielen ist der Frosch Odisseas dabei)! Aber auch nach seiner Abreise arbeiteten die S. fleißig an der Fertigstellung der Märchen- Ausstellung weiter.
  5. 5. Der Stoff-Frosch Odisseas
  6. 6. Zielgruppenbeschreibung 8 Klassen an zwei Gymnasien Schüleranzahl: von 15 bis 22 Schüler in jeder Klasse Alter: Schüler zwischen 12 – 15 Jahren Lernniveau: A1-A2, aber es gibt in jeder Klasse auch Schüler, welche die Jahre davor Französisch lernten und überhaupt keine Deutschkenntnisse hatten. In der einen Schule ist es noch zu erwähnen, dass es besondere Disziplinsprobleme herrschen und dass die Arbeit mit und an Märchen am Anfang sehr mit großer Gleichgültigkeit und zum Teil Misstrauen aufgenommen wurde.
  7. 7. 2. ZielsetzungGrobziel des Projektes: die Schüler sollen ihnen schon bekannte Märchen der Brüder Grimm ins Gedächtnis rufen und neue, weniger verbeitete in deutscher Sprache kennen lernen die Erarbeitung einer Ausstellung von „Märchen-Plakaten“ u.a., damit jede Klasse die Märchen der anderen Klassen kennen lernt und ihr Wissen über die Märchenwelt der Brüder Grimm bereichert
  8. 8. Feinziele sich kreativ mit den Märchen der Brüder Grimm auseinandersetzen (im Mittelpunkt steht der Ansatz des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichtes) die Struktur und die Hauptmerkmale der Märchen herausarbeiten Entwicklung fremdsprachiger Kompetenzen (Schwerpunkt: Wortschatz und Redewendungen von Märchen kennen lernen und üben, in Form einer Märchenlexikon festhalten) Angst vor langen deutschen Texten verlieren und Erfolgserlebnisse beim Text- und Hörverstehen sowie beim Schreiben und Erzählen bzw. Nacherzählen haben weitere Fertigkeiten der S. (wie im Malen und Zeichen, Vorlesen, Medienkompetenz usw.) hevorheben und bei der Aufgabenverteilung berücksichtigen Binnendifferenzierung innerhalb einer Gruppe fördern Arbeitsformen wie Partner- und Gruppenarbeit verstärkt einsetzen
  9. 9. 3. Didaktisierte Märchen1. Die Bremer Stadtmusikanten (Klasse A/ Neochori)2. Froschkönig (Klasse A/ Neochori)3. Rotkäppchen (Klasse A/ Anesa)4. Rumpelstilzchen (Klasse B/ Neochori)5. Sterntaler (Klasse B/ Anesa)6. Frau Holle (Klasse C/ Neochori)7. Dornröschen (Klasse C/ Neochori)8. Hänsel und Gretel (Klasse C/ Anesa)
  10. 10. Allgemeine VorgehensweiseIm Folgenden werden die verschiedenen eingesetzten Verfahren erwähnt aber nur einige anhand von Unterrichtssequenzen und Fotos genauer beschrieben. Märchen lesen und erzählen Lesen – Vorlesen – Nachlesen märchentypische Merkmale herausfinden Texte rekonstruieren Hörverstehensübungen vielfältige Materialien einsetzen und selber produzieren
  11. 11. Allgemeine Vorgehensweise Märchen neu erfinden Märchen auf vielfältige Weise wiedergeben (bildlich, szenisch, usw.) Brettspiele und Spiele entwerfen und ausarbeiten Plakate erstellen Online-Comics in Zusammenarbeit mit zwei Schulen in Kroatien und in Serbien erstellen ( http://issuu.com/mirjabla/docs/projektorientierter_unterric )
  12. 12. EinstiegZiele: Aufwärmung – positive Lernatmosphäre schaffen und Ängste überwinden Neugierde und Interesse besonders bei den S. erwecken, die bisher keinen Kontakt zur deutschen Sprache hatten Vorkenntnisse aktivieren Semantische und inhaltliche Vorentlastung Motivation fördern
  13. 13. Einstieg: eingesetzte Methoden Typische Merkame von Märchen sammeln Assoziogramm (Wortstern, Wortigel) Fotos – Titel (Zuordnung) Wörter vorgeben – Märchen erraten lassen Fotos vorgeben – Märchen erraten lassen (in Form einer Powerpoint-Präsentation) Textpassagen vorgeben – Märchen erraten lassen Video ohne Ton zeigen – Vermutungen anstellen
  14. 14. Typische Merkame von Märchen sammeln
  15. 15. Einstieg: einige Beispiele - Assoziogramm
  16. 16. Fotos den deutschen und griechischenMärchentiteln zuordnen
  17. 17. Einstieg: Vorkenntnisse aktivieren –Powerpoint-Präsentation erstellen
  18. 18. Einstieg: Video ohne Ton sehen–Vermutungen anstellen - Sterntaler
  19. 19. Einstieg: semantische Vorentlastung -Rotkäppchen
  20. 20. PräsentationsphaseZiel: die Märchen werden den S. vorgestellt. (Lese- und Hörverstehen) Erste Methode: S. erhalten Textausschnitte und sollen sie in die richtige Reihenfolge bringen – Vorwissen und semantische Vorentlastung sind dabei hilfreich.Märchen: Frau Holle
  21. 21. Textarbeit: Erste Methode
  22. 22. Präsentationsphase Zweite Methode (Hör- und Leseverstehen): S. erhalten Textausschnitte, hören das Märchen und sollen aufstehen, wenn sie ihr Textteil hören.Märchen: Froschkönig
  23. 23. Textarbeit: Zweite Methode
  24. 24. PräsentationsphaseDritte Methode: S. sitzen im Kreis und L. liest ihnen das Märchen vor. Gestik, Mimik, abwechselungsreicher Einsatz der Stimme und Pantomime erleichtern das Verständnis. Für diese Präsentationsmethode spricht die lange Tradition der mündlichen Überlieferung und erinnert die S. an ihre Vorschulzeit, als ihnen Märchen erzählt und vorgelesen wurden, was ein Gefühl der Vertrautheit vermittelt.Märchen: Dornröschen
  25. 25. Textarbeit: Dritte Methode
  26. 26. PräsentationsphaseVierte Methode: S. füllen eine Art Lückentext aus. Aber statt Lücken gibt es Bilder, deren Bedeutung in der Einstiegsphase ausgearbeitet wurde. Die semantische Vorentlastung, das wiederholte Aukommen der Wörter im Text sowie das Vorwissen der S. tragen dazu bei, dass alle S. (auch die Anfänger) aktiv mitmachen und Elfolgserlebnisse haben.Märchen: Rotkäppchen
  27. 27. Textarbeit: Vierte Methode
  28. 28. SemantisierungsphaseZiel: Der Schwerpunkt der ausgewählten Aufgaben liegt darin, das Textverständnis zu sichern, die Struktur der Märchen zu verdeutlichen und den „Märchen-Wortschatz“ zu vertiefen.Einsatz von verschiedenen selbst erstellten Materialien und Materialien von Kollegen (sehr hilfreich ist dabei die Datenbank im Moodle-Raum des Goethe-Instituts) sowie welche aus dem Internet (eine umfangreiche Liste ist auf meinem Blog zu finden: ( http://deutschinderschule1.blogspot.com/p/marchen.html ).
  29. 29. Aufgabe: eigene Materialien: Rumpelstilzchen -Wortschatzarbeit
  30. 30. Aufgaben: selbst zusammengestellte Materialien:Rotkäppchen–Visualisierungen (Textstelle und Bild-Zuordnung)
  31. 31. Aufgaben: Moodle – Materialien: RotkäppchenHörverstehen
  32. 32. Aufgaben: Moodle-Materialien: Bremer Stadtmusikanten -Verständnissicherung
  33. 33. Aufgaben: Internet-Materialien: Hänsel und Gretel-Verständnissicherung
  34. 34. Aufgabe: Internet – Materialien: Frau Holle - Lückentext
  35. 35. Aufgabe: Moodle-Materialien: Rumpelstilzchen-Hörverstehen
  36. 36. Aufgabe: Internet-Materialien: Sterntaler -Verständnissicherung
  37. 37. Aufgaben: Moodle-Materialien: Dornröschen -Verständnissicherung
  38. 38. Und ein Lied: HörverstehenDie S. hören das schon in der letzten Stunde didaktisierte Lied „Hänsel und Gretel“ und jedes Mal wenn sie ein Wort heraushören, nehmen sie den Wortschnipsel. Einige im Lied nicht existierende Wörter sind auch dabei, damit die S. nicht willkürlich nach Wörtern greifen. Wer die meisten richtigen Wörter sammelt, gewinnt!
  39. 39. Transfer - ProduktionZiel: Die S. sollen durch eine noch intensivere Auseinandersetzung mit den Märchen ein eigenes Produkt herstellen.Aus Zeitgründen kamen die meisten Klassen nur zur Erstellung eines Ausstellungsplakats, einige aber entschieden sich für eine unterschiedliche Wiedergabe ihres Märchens.
  40. 40. Produktion: PlakateZiel: Binnendifferenzierung durch Aufgabenverteilung, damit möglichst viele S. miteinbezogen werden.Bei der Erstellung der Plakate arbeiteten die S. in Gruppen. Einige Gruppen kümmerten sich um den Inhalt und dessen Übersetzung in griechische Sprache, damit alle Klassen die verschiedenen Plakate verstehen können. Andere Gruppen übernahmen die visuelle Gestaltung des Plakats. Andere Gruppen waren für die Organisation und Durchführung der Aufgaben zuständig.
  41. 41. Plakate: Froschkönig
  42. 42. Plakate: Bremer Stadtmusikanten
  43. 43. Plakate: Frau Holle
  44. 44. Plakate: Dornröschen
  45. 45. Plakate: Dornröschen
  46. 46. Plakate: Hänsel und Gretel(noch nicht fertig erstellt)
  47. 47. Plakate: Rotkäppchen(noch nicht fertig erstellt)
  48. 48. Produktion: Unsere Märchenausstellung(noch nicht fertig erstellt)
  49. 49. Produktion: Unsere Märchenausstellung(noch nicht fertig erstellt)
  50. 50. Produktion: Unsere Märchenausstellung(noch nicht fertig erstellt)
  51. 51. Produktion: Sterntaler - Hörspiel undVideo
  52. 52. Produktion: Sterntaler – Aufnahme desHörspiels (mit Audacity)
  53. 53. Produktion: Sterntaler - Hörspiel undVideoFalls sich das Video nich öffnen lässt, kann man es auch auf meinem Blog sehen: http://deutschinderschule1.blogspot.com/p/marchen.html
  54. 54. Produktion: Sterntaler - Materialien zurFertigstellung des Plakats
  55. 55. Produktion: Sterntaler - Materialien zurFertigstellung des Plakats
  56. 56. Produktion: Rumpelstilzchen –Märchenillustration
  57. 57. Produktion: Rumpelstilzchen –Märchenillustration
  58. 58. Produktion: Rumpelstilzchen –MärchenillustrationAlle Illustrationen dieses Märchens sind auch auf dem Blog http://unseremaerchenwelt.blogspot.com/zu sehen, das ich zur Dokumentation des Märchenprojekts erstellte. Die S. freuen sich sehr ihre Arbeit im Internet zu entdecken.
  59. 59. Produktion: Sage – die Brücke von ArtaIm Rahmen des Projektes „Märchenhaftes Mittelmeer“ präsentieren die S. der Klasse A in Neochori/ Arta ihre eigene Wiedergabe der bekannten Sage: http://blog.goethe.de/maerchenhaftes-mittelmeer/ und http://unseremaerchenwelt.blogspot.com /
  60. 60. Produktion: Sage – die Brücke von Arta
  61. 61. Andere Aktivitäten:Da bei der Märchenarbeit der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind, hatten die S. drei Spiele gebastelt: ein Quartett – Kartenspiel (Online-Materialien) ein Memory – Spiel (Moodle-Materialien) Brettspiel – Fragen zu den MärchenZiel dieses didaktischen Vorhabens ist die Spiele als Abrundung zur Ausstellung einzusetzen, die S. können sich z.B. die Plakate ansehen, um die richtige Antwort beim Brettspiel zu finden.
  62. 62. Kartenspiel: Quartett
  63. 63. Kartenspiel: Quartett
  64. 64. Memory – Spiel
  65. 65. Brettspiel: Fragen zu MärchenIn jeder Klasse formulierten die S. 3 bis 4 Fragen zu ihrem Märchen sowie 2 falsche und die richtige Antwort.Ziel: das bearbeitete Märchen und den entsprechenden Wortschatz ins Gedächtnis rufen und aktiv anwenden.
  66. 66. Brettspiel: Fragen zu Märchen
  67. 67. Brettspiel: Fragen zu Märchen
  68. 68. Andere Aktivitäten: im Computerraumweb 2.0 und unser MärchenprojektZiel: S. lernen verschiedene web 2.0 tools kennen.Obwohl die Zeit in der Schule immer knapp ist, befassten sich die S. mit einigen Tools: Woordle, Tagxedo (Wörterwolken) Voki (Rotkäppchen) Flashcards (Märchen-Wortschatz) usw. Comic (Pixton) Glogster (Märchen)Ergebnisse: http://unseremaerchenwelt.blogspot.com/ und http://deutschinderschule1.blogspot.com/p/marchen.html
  69. 69. Online - Comic
  70. 70. Online – Comic (in Zusammenarbeit miteiner Schule in Serbien und einer inKroatien)Es handelt sich dabei um ein frei erfundenes Märchen. Mit der Geschichte begann die kroatische Schule, fortgesetzt wurde sie von der serbischen und vollendet wurde sie von dem Gymnasium Neochori.Internetquelle: http://blog.goethe.de/maerchenhaftes-mittelmeer/archiveundhttp://issuu.com/mirjabla/docs/projektorientierter_unterricht/
  71. 71. Andere geplante aber noch nichtdurchgeführte Aktivitäten zur Ergänzungder Märchen-Ausstellung die Erstellung eines weiteren Plakats mit dem Titel „Märchen – Lexikon“ (Die S. zeichneten und malten viele Märchen-Wörter und sollen sie alphabetisch ordnen, nachdem die S. erraten haben, aus welchem Märchen sie stammen.) Durchführung einer kurzen Umfrage zum Lieblingsmärchen der S. und Präsentation der Ergebnisse als Plakat und im Blog
  72. 72. Märchen – Wörter (einige Beispiele)
  73. 73. Märchen – Bilder (einige Beispiele)
  74. 74. 4. EvaluationDa das Projekt noch fortgesetzt wird, fand noch keine Evaluationsphase statt. Geplant wird jedoch eine Reflexionsphase, in der die S. die Chance haben, sich über ihre Erlebnisse und ihre Zusammenarbeit zu äußern.Die Ergebnisse werden im Blog http ://unseremaerchenwelt.blogspot.com/präsentiert.
  75. 75. 5. AusblickDie Arbeit an den Märchen erwies sich als sehr kreativ und produktiv. Das Engagement der S. erstaunte mich positiv, besonders wenn man bedenkt, dass es sich um Schulen handelt, in denen große Disziplinsprobleme herrschen und in denen die S. nicht an offene Unterrichtsformen gewöhnt sind. Als Erfolg ist zu betrachten, dass die Mehrheit der S. aktiv teilnahm und jeder seinen größeren bzw. kleineren Beitrag leistete. Einige S. schlagen jetzt schon verschiedene Projektideen vor.
  76. 76. Quellen http://blog.goethe.de/maerchenhaftes-mittelmeer/ http://blog.goethe.de/maerchenhaftes-mittelmeer/ http://deutschinderschule1.blogspot.com/p/march http://unseremaerchenwelt.blogspot.com/
  77. 77. Vielen Dank

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