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Die Lebensmittelverpackungs-Industrie
ist eine Giftkuche!
von Daniel Galalae
Bisphenol A (BPA)
schädigt unsere Gesundhei...
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Bierdosen! Konservendosen enthalten zw. 2 und 100 Mikrogramm (µg) BPA
pro Kg Inhalt!
■ PET-Flaschen (Plastikflaschen) en...
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Tomatenmark, Mais usw., gilt natürlich v.a. für flüssige Lebensmittel, die die
Schadstoffe viel leichter aufnehmen könne...
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■ Diese sind gesundheits- und umweltschädlich und enthalten Stoffe mit
hormoneller Wirkung!
■ Konservendosen mit Epoxidh...
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BPA_Die Lebensmittelverpackungs-Industrie ist eine Giftküche

  1. 1. 1 Die Lebensmittelverpackungs-Industrie ist eine Giftkuche! von Daniel Galalae Bisphenol A (BPA) schädigt unsere Gesundheit durch das Eingreifen in unserem Hormonhaushalt; es wirkt wie das weibliche Hormon Östrogen und es führt zu Unfruchtbarkeit, Zeugungsunfähigkeit, Allergien, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, u.a. Brust-, Prostata- & Schilddrüsenkrebs, Nieren- & Leberschädigungen, Verhaltensstörungen, Entwicklungsstörungen, ADHS bei Kindern, neurologische Schäden, fördert die Fettleibigkeit u.v.m.! Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) hat den Grenzwert von 10 Mikrogramm (µg) pro Kilo Körpergewicht pro Tag ab 2007 auf 50 µg erhöht, obwohl sie von der gesundheitsschädlichen Wirkung von BPA wissen! Laut unabhängigen Studien wurde aber festgestellt, dass bereits 1 µg pro Kilo Körpergewicht ausreicht um Krebs und andere Erkrankungen hervorzubringen. ■ Konservendosen, Getränkedosen mit Exposid-Beschichtungen (das ist eine dünne Innen-Kunststoffbeschichtung), sowie Verpackungen aus Polycarbonat enthalten Bisphenol A! Kunststoffe ohne Kennzeichnung sind bedenklich zu betrachten, da es alles Mögliche an Schadstoffen enthalten kann; lieber nicht kaufen! Fast alle Getränke aus Alu-Dosen (darunter befinden sich alle namhaften Firmen) weisen Bisphenol A aus (zw. 0,3 bis 8,3 µg pro Dose), darunter befinden sich nicht nur Softdrinks, Kaffee & Co, sondern auch
  2. 2. 2 Bierdosen! Konservendosen enthalten zw. 2 und 100 Mikrogramm (µg) BPA pro Kg Inhalt! ■ PET-Flaschen (Plastikflaschen) enthalten zwar kein Bisphenol A, aber dafür Polyethylenterephthalat, was genauso schädlich ist! ■ Der Zahnarzt verwendet auch gerne Dentalstoffe, wie Füllungen, Versiegelungen usw., die Bisphenol A und Fluoride enthalten! Den Zahnarzt fragen und schadstofffreie Alternativen verlangen! ■ Kassenzettel, Quittungen, Kontoauszüge, Fahrkarten, Parkscheine usw. aus Thermopapiere enthalten ebenfalls Bisphenol A! Des Weiteren enthalten auch Wasserkocher, Kaffeemaschinen, Mikrowellenbehälter, Plastikgeschirr usw. Bisphenol A! ■ Lebensmittel nicht in Kunststoffbehälter aufbewahren oder erhitzen, da bei Wärme mehr Bisphenol A aus dem Kunststoff freigesetzt wird (z.B. Mikrowellenessen); auch keine heiße Speisen in einem Kunststoffbehälter einfüllen – selbe Wirkung! ■ Ab 2011 wurde Bisphenol A EU-weit in Baby-Trinkflaschen verboten, aber nicht in Schnullern, Beißringen usw. (Ausnahme Österreich), obwohl dieser Schadstoff sowohl bei Müttern, als auch bei Babys nachgewiesen werden konnte! Trotz dieses Verbotes hat eine EU beauftragte Studie Anfang 2012 ergeben, das sich noch in vielen Babyfläschchen, die mit „BPA frei“ gekennzeichnet waren, Bisphenol A enthalten haben! Des Weiteren wurden, selbst bei tatsächlichem BPA freie Fläschchen bis zu 27 verschiedene Chemikalien festgestellt, die krebserregenden Substanzen enthalten! Bitte nur Baby-Glasflaschen nehmen, denn alles andere ist gesundheitsschädlich für ihr Kind! ■ Kaufen und bewahren sie Lebensmittel nur in Behältern aus Glas, Keramik, Edelstahl oder aus gekennzeichnetem schadstofffreiem Verpackungsmaterial (wobei man sich beim Letzten nie ganz sicher sein kann). ► Ich empfehle Ihnen Lebensmittel, soweit möglich in Glasbehältern zu kaufen, dies ist v.a. leichter, bei Mineralwässer, Säfte, Speiseöle, aber z.B. auch möglich bei Ketchup, Mayo, eingelegten Früchten, Marmeladen, Joghurts, Dressings,
  3. 3. 3 Tomatenmark, Mais usw., gilt natürlich v.a. für flüssige Lebensmittel, die die Schadstoffe viel leichter aufnehmen können, als feste Lebensmittel, wie z.B. Nudeln, Reis, Kartoffeln usw. Essen sie so frisch wie möglich, wie z.B. Obst und Gemüse vom Markt, Fleisch vom Metzger usw. und verzichten sie soweit wie möglich auf verpackte Lebensmittel und v.a. auf Fertigmahlzeiten, wie z.B. Mikrowellenessen usw.! Diese Stoffe dürfen nicht mit Lebensmittel in Kontakt kommen, da sie ebenfalls gesundheitsschädlich sind: Polyethylenterephthalat (PET) Polyvinylchloride (PVC) Polystyrol (PS) Polycarbonat (PC) Andere Kunststoffe / „others“ (O) ■ Recyclingcode 1 = Polyethylenterephthalat (PET) Weichmacher mit hormoneller Wirkung ■ Recyclingcode 2 oder 4 = Polyethylen (PE) Unbedenklich für Lebensmittel; daraus besteht z.B. die Frischhaltefolie. ■ Recyclingcode 3 = Polyvinylchlorid (PVC) Enthält Bisphenol A, toxisches Vinylchlorid und Phthalate (Weichmacher); Weichmacher mit hormoneller Wirkung! ■ Recyclingcode 5 = Polypropylen (PP) Unbedenklich für Lebensmittel. ■ Recyclingcode 6 = Polystyrol (PS) Weichmacher mit hormoneller Wirkung! ■ Recyclingcode 7 oder O = Polycarbonat (PC) - Kunststoffverpackungen, die Bisphenol A– haltig sind, oder andere Kunststoffe „others“ O, wie z.B. Acrylglas, Polyamid und andere Stoffe.
  4. 4. 4 ■ Diese sind gesundheits- und umweltschädlich und enthalten Stoffe mit hormoneller Wirkung! ■ Konservendosen mit Epoxidharz-Beschichtungen nicht kaufen!!! Aber welche Dosen enthalten diese Beschichtung und welche nicht? Genau hier liegt das Problem, denn die meisten Dosen weisen keine Kennzeichnung auf, die darauf schließen lässt, ob sie beschichtet sind oder was sonst noch für andere Materialen verwendet worden sind! Einige Dosen enthalten zwar Kennzeichnungen, die bringen aber keine Aufschlüsselung über die verwendeten Verpackungsmaterialien, sondern über den Inhalt! Andere Kennzeichnungen ergeben keinen Sinn, da man darüber keine Informationen jeglicher Art im Internet finden kann! Da die meisten Konservendosen eine Epoxid-Beschichtung aufweisen oder durch die Herstellung mit BPA kontaminiert worden sind, rate ich allgemein von Konservendosen ab! Bei Verpackungsmaterialien aus Plastik, kann man anhand der Kennzeichnung, gute von schlechte auseinanderhalten, bei Konservendosen aber nicht! Eine Kennzeichnungspflicht für Konservendosen, die mit Epoxidharz beschichtet worden sind, gibt es laut Gesetz nicht!!! Vielleicht ändert sich das eines Tages und die Industrie lenkt zum Wohle der Gesundheit aller Menschen ein und verwendet für die Verpackung unserer Lebensmittel ungiftige Stoffe, aber bis dahin ist es noch weit und wir müssen uns selber schlau machen und uns und unsere Kinder davor schützen! ---------------------- von Daniel Galalae ------------ 12.09.2014 -----------------------

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