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erhält. Nicht bankgebundene Berater müssen nach der Rechtsprechung des       Bundesgerichtshofs ausdrücklich darauf hinwei...
Mehr Informationen zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei geschlossenen Fondserfahren        Sie         hier:    ...
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MPC Offen Flotte Santa B-Schiffe vor dem Untergang

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7. November 2012 - Die Zitterpartie um den MPC-Fonds Offen Flotte "Santa B-Schiffe" dauert an. Doch die Aussichten für eine nachhaltige Sanierung sind nicht gerade rosig. Umso wichtiger ist es für betroffene Anleger des Fonds, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.

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MPC Offen Flotte Santa B-Schiffe vor dem Untergang

  1. 1. MPC Offen Flotte „Santa B-Schiffe“ vor dem UntergangFachanwälte setzen Schadenersatz wegen Prospekt- und Beratungsfehlern durch7. November 2012 – Die Zitterpartie um den MPC-Fonds Offen Flotte „Santa B-Schiffe“dauert an. Doch die Aussichten für eine nachhaltige Sanierung sind nicht gerade rosig. Umsowichtiger ist es für betroffene Anleger des Fonds, die Möglichkeit der Erlangung vonSchadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.Völlig unzureichende Aufklärung über RisikenAus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sichin der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor derZeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie derBundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, unternehmerischeBeteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zueinem Teil, wenn nicht sogar vollständig (Totalverlust) verloren gehen kann. Die Risiken derBeteiligung hätten daher einen wesentlichen Teil der Beratung bilden müssen.Doch sowohl die Beratungen, mit denen wir uns für unsere Mandanten bislang befassthaben, als auch der Fondsprospekt selbst weisen rechtlich erhebliche Fehler auf:  Nur 57 % der Anlegergelder flossen tatsächlich in die Schiffsinvestition: Dem Prospekt muss sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ohne großes Nachrechnen ermitteln lassen, welcher Teil des vom Anleger aufgebrachten Kapitals werthaltig in die Schiffsinvestition fließt und welcher Teil für nicht investive Zwecke, so genannte Weichkosten verbraucht wird. Hierauf muss auch der Berater, der die Anlage empfiehlt hinweisen. Der Prospekt des Fonds „MPC Offen Flotte“ - MS „Santa B Schiffe“ GmbH & Co. KG - enthält solche Aussage nicht. Erst durch gesonderte Berechnungen lässt sich dies ermitteln. Das aus Anlegersicht erschreckende Ergebnis: knapp 43 % des von den Anlegern aufzubringenden Kommanditkapital incl. Agio wurde für Weichkosten aufgewandt. Nur 57 % flossen tatsächlich in die Schiffsinvestition. Erst bei einem genauen Studium des Prospekts ist zu erkennen, dass Kostenpositionen, bei denen es um nichtinvestive Mittelverwendungen handelt, in den vermeintlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten versteckt wurden. Auf diese Weise wurde bei den Anlegern der Eindruck erweckt, dass ein weit höherer Anteil der eingeworbenen Mittel für investive Zwecke verwendet wird und künftig „für die Anleger arbeitet“.  26,5 % der Anlegergelder flossen in Vertriebsprovisionen: Bankberater müssen nach der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs immer darauf hinweisen, welche Provisionen ihre Bank oder Sparkasse, für die Vermittlung eines Fondsanteils
  2. 2. erhält. Nicht bankgebundene Berater müssen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ausdrücklich darauf hinweisen, wenn der Anteil der Vertriebskosten an dem von den Anlegern aufgebrachten Kapital mehr als 15 % beträgt. Beim Fonds MPC Offen Flotte belief sich die Vertriebsprovision auf sagenhafte 26,5 % des von den Anlegern investierten Kapitals. Hierüber klärt weder der Prospekt explizit auf, noch wurden die uns bekannten Anleger hierüber im Beratungsgespräch informiert.  Hohes Risiko durch Kreditaufnahme in Japanischem Yen: Da ein Teil der vom Fonds „MPC Offen Flotte“ - MS „Santa B Schiffe“ GmbH & Co. KG - aufzunehmenden Kreditmittel in Japanischen Yen (JPY) aufgenommen wurde, die Einnahmen des Fonds aber in US$ erzielt werden, besteht ein erhebliches Währungsrisiko. Steigt der Wert des Yen gegenüber dem US-$, was in den zurückliegenden Jahren der Fall war, muss der Fonds deutlich mehr US-$ für Zinsen und eventuelle Tilgungen aufwenden, als geplant. Im Ergebnis wurde der gesamten Kalkulation des Fonds der Boden entzogen. Auf diese Risiken hätten die Berater die Anleger des Fonds MPC Offen Flotte – Santa B Schiffe ausdrücklich hinweisen müssen.  Kein Zweitmarkt für „gebrauchte“ Fondsbeteiligungen – Anleger kommen bis 2023 nicht mehr an ihr Geld: Die Anlegern des Fonds „MPC Offen Flotte“ - MS „Santa B Schiffe“ GmbH & Co. KG können die Beteiligung nicht vor dem 31.12.2023 kündigen. Vorher besteht keine Chance, an ihr Geld zu kommen. Da es keinen geregelten Zweitmarkt für gebrauchte Fondsbeteiligungen gibt ist eine Veräußerung nahezu ausgeschlossen. Außerdem ist äußerst unwahrscheinlich, dass sie, sollte ein Käufer gefunden werden, das investierte Kapital als Preis erhalten. Hier sind regelmäßig erhebliche Abstriche hinzunehmen. Zurzeit werden für einen Anteil nur 5 % des ursprünglich investierten Betrages geboten. (Stand 23.07.2012)  Keine Informationen über Kickbacks: Banken und Sparkassen haben die Fondsbeteiligungen nicht aus purer Nächstenliebe empfohlen. Dem Rat, eine Beteiligung am MPC Fonds Offen Flotte zu zeichnen lagen ganz handfeste wirtschaftliche Interessen zu Grunde: Die Banken und Sparkassen haben Vertriebsprovisionen in Höhe von 10-15 % erhalten. Haben sie die Anleger über dieses Provisionsinteresse nicht aufgeklärt, sind Sie nach der kickback- Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Schadenersatz verpflichtet.Dies sind nur einige wenige Punkte, über die die Anleger des MPC Fonds Offen Flotte „SantaB-Schiffe“ nach unserer Erfahrung falsch beraten wurde. Zahlreiche weitere Punkte, über dieSie hätten beraten werden müssen sowie weitere Prospektfehler können wir mit Ihnen gerneim persönlichen Kontakt klären.Verjährung von Schadenersatzansprüchen drohtZum Ende des Jahres 2012 drohen viele Schadenersatzansprüche von Schiffsfondsanlegernzu verjähren. Hintergrund ist, dass in zahlreichen Schiffsfonds im Jahr 2009 erstmalsAusschüttungen ausgesetzt, Sanierungskonzepte entwickelt und Anleger zu Nachschüssenoder Sanierungsbeiträgen aufgefordert wurden. Dadurch wurde den Anlegern bekannt, dasses sich bei einer Schiffsfondsbeteiligung keineswegs um eine so sichere und risikoloseBeteiligung handelt, als die sie ihnen im Beratungsgespräch dargestellt wurde. DieseKenntnis setzt möglicher Weise den lauf von dreijährigen Verjährungsfristen in Gang, die dieDurchsetzung von Schadenersatzansprüchen nach 2012 erschweren oder unmöglichmachen.
  3. 3. Mehr Informationen zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei geschlossenen Fondserfahren Sie hier: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-von-anlegern-geschlossener-fonds.htmlHaben Sie Fragen zu Ihrer Fondsbeteiligung am MPC Fonds „Santa B Schiffe“mbH & Co. KG? Möchten Sie wissen, ob wie Ihre Chancen stehen,Schadenersatzansprüche durchzusetzen? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnengerne.Ihr AnsprechpartnerMichael Minderjahn, RechtsanwaltHeidelberg:Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 HeidelbergTel.: 06221 - 915770 | Fax: 06221 – 9157729München:Residenzstraße 25, 80333 MünchenTel.: 089 – 25549850 | Fax: 089 – 25549855Hamburg:Dörpfeldstraße 6, 22609 HamburgTel.: 040 - 53799042 | Fax: 040 - 53799043Berlin:Rotherstraße 19, 10245 BerlinTel.: 030 - 95999280 | Fax: 030 - 95999279Leipzig:Rosa-Luxemburg-Straße 27 (Listhaus)04103 LeipzigTel.: 0341 – 21 8296 00 | Fax: 0341 – 21 8296 01www.nittel.coinfo@nittel.cohttp://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-fonds-mpc-offen-flotte-santa-b-schiffe-mbh-co.-kg-ausstiegsmoeglichkeiten-fuer-anleger.html

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