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FHH Fonds 29: Schiffs-Twinfonds MS "Tampa Bay" - MS "Turtle Bay" gescheitert

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Am 28. August 2012 wurde durch das Amtsgericht Hamburg (67b IN 239/12) die Zwangsverwaltung über den Schiffsfonds angeordnet und ein Insolvenzverwalter bestellt. Da angesichts der derzeit äußerst niedrigen Charterraten und damit einhergehend niedrigen Schiffspreise bei einer Verwertung der beiden Containerschiffe voraussichtlich kein die bestehenden Bankverbindlichkeiten deckender Erlös zu erwarten ist, werden die Anleger ihr in den FHH Fonds 29 MS "Tampa Bay" - MS "Turtle Bay" investiertes Geld abschreiben dürfen. Den Anlegern droht damit konkret der Totalverlust ihrer Einlagen.

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FHH Fonds 29: Schiffs-Twinfonds MS "Tampa Bay" - MS "Turtle Bay" gescheitert

  1. 1. FHH Fonds 29: MS „Tampa Bay“ MS „Turtle Bay“ insolvent – Fachanwälte helfenAnlegernDer im Jahr 2005 vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegte Schiffs-Twinfonds MS "TampaBay" - MS "Turtle Bay" GmbH & Co. Containerschiff KG ist gescheitert. Am 28. August 2012wurde durch das Amtsgericht Hamburg (67b IN 239/12) die Zwangsverwaltung angeordnetund ein Insolvenzverwalter bestellt.Die rund 23,5 Mio. € Eigenkapital, die die 862 Anleger des FHH Fonds 29 in die beidenVollcontainerschiffe investiert haben, dürfte damit verloren sein. Auch das Mitte 2009 durchdie Gesellschafterversammlung beschlossene Betriebsfortführungsonzept, welches einezusätzliche Kapitaleinlage der Anleger von 1,304 Mio. € beinhaltete, konnte den Konkurs desFonds nicht nachhaltig abwenden. Angesichts der weltweiten Krise auf denSchifffahrtsmärkten, die Fracht- und Charterraten weit unter den Prospektannahmen zuFolge hatte, war ein kostendeckender Betrieb der Schiffe offensichtlich nicht möglich.Totalverlust für AnlegerDa angesichts der derzeit äußerst niedrigen Charterraten und damit einhergehend niedrigenSchiffspreise bei einer Verwertung der beiden Containerschiffe voraussichtlich kein diebestehenden Bankverbindlichkeiten deckender Erlös zu erwarten ist, werden die Anleger ihrin den FHH Fonds 29 MS "Tampa Bay" - MS "Turtle Bay" investiertes Geld abschreibendürfen. Den Anlegern droht damit konkret der Totalverlust ihrer Einlagen.Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust zu akzeptieren, oder um ihrGeld zu kämpfen – die Chancen stehen nicht schlecht. Allerdings ist zu beachten, dass dieVerjährung von Schadenersatzansprüchen möglicherweise schon zum Jahresende 2012droht. Schnelles Handeln ist daher angeraten. Mehr Informationen zur Verjährung vonAnsprüchen von Anlegern geschlossener FondsGute Chancen für die Durchsetzung von SchadenersatzansprüchenWarum kommen wir zu dieser grundsätzlich optimistischen Einschätzung? Für Mandanten,die am FHH Fonds 29 MS "Tampa Bay" - MS "Turtle Bay" beteiligt sind, haben wir bishersowohl die Beratungen, als auch den Prospekt des Fonds geprüft und dabei nach unsererAuffassung Ansatzpunkte für Schadenersatzansprüche festgestellt. DieSchadenersatzansprüche richten sich gegen das Beratungsunternehmen und gegen dieGründungsgesellschafter des Fonds, die nach einer aktuellen BGH-Entscheidung ebenfallsfür die Falschberatung haften.Völlig unzureichende Aufklärung über RisikenAus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sichin der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor derZeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie es derBundesgerichtshof formuliert hat (Az. III ZR 249/09), unternehmerische Beteiligungen die alssolche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil verloren
  2. 2. gehen kann. Die spekulativen Risiken der Beteiligung hätten daher einen wesentlichenTeil der Beratung bilden müssen.Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der AnlegerDie im Vertrieb des Schiffsfonds beteiligten Berater haben die Anleger mit denen wir bislanggesprochen haben über die Risiken dieser hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung garnicht oder nicht ausreichend informiert. Wir haben bei einer Analyse der Beratungeninsbesondere folgende Mängel festgestellt:  Hoher Weichkosten-Anteil verschwiegen  Hohe Vertriebskosten - verschwiegen  Keine Aufklärung über die Risiken der Beteiligung  Starke Schwankungen der Charterraten nach Auslaufen von Festcharterzeiten möglich – verschwiegen  Einfluss der Charterraten auf den Schiffswert – verschwiegen  Risiken der teilweisen Finanzierung der Schiffshypothekendarlehen in Yen verschwiegen  Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet – dennoch als Altersvorsorge empfohlen  Keine Aufklärung über das Provisionsinteressen der beratenden Banken und Sparkassen (kickbacks)Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechendeChancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung vonPflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.Haben auch Sie eine Beteiligung am FHH Fonds 29 MS "Tampa Bay" - MS "Turtle Bay"gezeichnet? Möchten Sie wissen, ob Sie Chancen haben, Ihr investiertes Geldzurückzubekommen?Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.Nittel | Kanzlei für Bank- und KapitalmarktrechtIhre AnsprechpartnerMathias Nittel, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und KapitalmarktrechtMichael Minderjahn, Rechtsanwaltinfo@nittel.coHeidelberg:Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 HeidelbergTel.: 06221 - 915770 | Fax: 06221 – 9157729München:Residenzstraße 25, 80333 MünchenTel.: 089 – 25549850 | Fax: 089 – 25549855Hamburg:Dörpfeldstraße 6, 22609 HamburgTel.: 040 - 53799042 | Fax: 040 - 53799043
  3. 3. Berlin:Rotherstraße 19, 10245 BerlinTel.: 030 - 95999280 | Fax: 030 - 95999279Artikellink: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/fhh-fonds-29-ms-tampa-bay-ms-turtle-bay-insolvent-fachanwaelte-helfen-anlegern.htmlMehr Informationen zu Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht finden Sie im Internet unterwww.nittel.co oder www.schiffsfonds-anleger.de.

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