Präsentation zum 5. Personalabend

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Präsentation zum 5. Personalabend in der KANZLEI NICKERT

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Präsentation zum 5. Personalabend

  1. 1. 5. Personalabend
  2. 2. Herzlich willkommenzum 5. Personalabend in der
  3. 3. 3
  4. 4. Anreiz, MotivationGgfs. Produktivität wird erhöhtBindung der guten MitarbeiterMitarbeiter weiß, wo er stehtUnternehmerisches Handeln derMitarbeiter wird gefordert und gefördertAufwand für UnternehmerLeistung ungleich Kompetenz 4
  5. 5. Zielbonus/-prämie amJahresende/quartalsmäßig/monatlich/oder bei ZielerreichungIncentivesBeteiligung, z.B. in Form vonOptionsscheine/Genussrechte/Beleg-schaftsaktie 5
  6. 6. Mitbestimmung des Betriebsrats?Gleichbehandlungsgrundsatz?Märzklausel?Wirksame GestaltungFreiwilligkeitsvorbehalt und Widerruf? 6
  7. 7. SMARTLeistungs- oder erfolgsorientiertIndividuell oder teamorientiertVereinbarung im Mitarbeitergespräch Kontrolle durchDokumentation/Bericht/Pflichtenheft 7
  8. 8. 8
  9. 9. ArbeitszeitgesetzNachweisgesetzBeteiligungsrecht Betriebsrat 9
  10. 10. TeilzeitGleitzeitVertrauensarbeitszeitArbeitszeitkonten 10
  11. 11. Anspruch des Arbeitnehmers?Verteilung der Zeit?Urlaub? 11
  12. 12. Abschluss durch BetriebsvereinbarungRahmenarbeitszeit und KernzeitArbeitszeitgesetz 12
  13. 13. Abschluss durch BetriebsvereinbarungGgfs. Vorgabe grober zeitlicher RahmenArbeitszeitgesetzZeiterfassungVertretung/Abstimmung 13
  14. 14. Vorteil: Zeitplus und minus kannverrechnet werden, keine starren 8-Stunden-TageVorteil: Flexibilität auch für Arbeitgeberbei schwankender AuftragslageVorteil: längere ErreichbarkeitVorteil: höhere ArbeitszufriedenheitNachteil: höherer Verwaltungsaufwand 14
  15. 15. Wie vereinbaren?Minusstunden?Kappung am Jahresende?Beendigung des Arbeitsverhältnisses? 15
  16. 16. Chance?Zeitwertkonto?Werterhaltungsgarantie?Arbeitnehmer in der Freistellungsphase? 16
  17. 17. § 7 b SGB IV:Eine Wertguthabenvereinbarung liegt vor,wenn1. der Aufbau des Wertguthabens auf Grund einer schriftlichen Vereinbarung erfolgt,2. diese Vereinbarung nicht das Ziel der flexiblen Gestaltung der werktäglichen oder wöchentlichen Arbeitszeit oder den Ausgleich betrieblicher Produktions- und Arbeitszyklen verfolgt, 17
  18. 18. § 7 b SGB IV:Eine Wertguthabenvereinbarung liegt vor,wenn3. Arbeitsentgelt in das Wertguthabeneingebracht wird, um es für Zeiten derFreistellung von der Arbeitsleistung oder derVerringerung der vertraglich vereinbartenArbeitszeit zu entnehmen 18
  19. 19. § 7 b SGB IV:Eine Wertguthabenvereinbarung liegt vor,wenn4. das aus dem Wertguthaben fälligeArbeitsentgelt mit einer vor oder nach derFreistellung von der Arbeitsleistung oder derVerringerung der vertraglich vereinbartenArbeitszeit erbrachen Arbeitsleistung erzieltwird 19
  20. 20. § 7 b SGB IV:Eine Wertguthabenvereinbarung liegt vor,wenn5. das fällige Arbeitsentgelt insgesamt 400monatlich übersteigt, es sei denn, dieBeschäftigung wurde vor der Freistellung alsgeringfügige Beschäftigung ausgeübt.§ 7 SGB IV: monatlich fälliges Arbeitsentgeltweicht nicht unangemessen von dem für dievorausgegangenen 12 Kalendermonate ab 20
  21. 21. 21
  22. 22. ProbezeitArbeitszeitPrivate Nutzung Arbeitsmittel/NebentätigkeitZugangsrechtDatenschutzRückgabepflichtWiderruf 22
  23. 23. 6. Personalabend am 16. oder17.10.2012 Thema - Bestimmen Sie 23
  24. 24. 21.09.2012 Baufrühstück27.09.2012 Bankenworkshop10.10.2012 BWL-U-Planung09.11.2012 Unternehmen Online21.11.2012 BWL: BWA 24
  25. 25. 26
  26. 26. Twitter KANZLEI_NICKERT Aktuelle News, rund um die .Abonnieren Sie unseren kostenlosen RSS-Feed Tax & Law Blog Banken-Blog PS1Vernetzen Sie sich mit uns unter Matthias Nadine Kühne JablonskiUnsere Präsentationen finden Sie unter slideshare.netUnsere Whitepaper finden Sie unter scribd.com 27
  27. 27. Über Offenburg: ist eine Unternehmerkanzlei im besten Sinne: Sie bietet in den Bereichen Rechtsberatung, Steuerberatungund betriebswirtschaftliche Beratung all diejenigen Dienstleistungen an, die ein Unternehmen / Unternehmer klassischerweisebenötigt. Zudem hat sie Kompetenzzentren für die Bereiche Bau, Sanierungsberatung sowie Personalwesen eingerichtet.Rechtsanwälte, Fachanwälte für Steuerrecht und Steuerberater arbeiten dabei Hand in Hand. ist seit März 2009 zertifiziert nach ISO 9001:2008 und für die Steuerberatung zusätzlich nach dem DStV-Qualitätssiegel, dem Qualitätsstandard des Deutschen Steuerberaterverbandes. 2009 und 2011 wurde die Kanzlei von FOCUSMONEY in die Liste der TOP-Steuerberater aufgenommen.Weitere Informationen finden Sie unter: www.kanzlei-nickert.de 28

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