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  1. 1. Aufsatz Elmar Sälzer und Jürgen Maack Schallschutz mit Hohlraumböden Teil 2: Trittschalldämmung – Flankentrittschallpegel und Trittschallminderung Im Teil 1 [1] der insgesamt dreiteiligen Darstellung des Schall- der früher auch als horizontale Trittschalldämmung bezeichnet schutzes von Hohlraumböden wurde über die geschichtliche wurde – und der Trittschallminderung (früher Trittschallverbes- Entwicklung der seit Anfang der 1980er Jahre auf den Markt serung) dargestellt. gekommenen Hohlraumböden, die wesentlichen Konstruktions- Im dritten Teil der Serie [2] werden Hinweise zur Umrechnung prinzipien solcher Böden und über die Schallängsdämmung, von Laborergebnissen auf praktische Bausituationen gegeben, dargestellt durch die bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz, und zwar sowohl für die Luftschalldämmung als auch für die berichtet. Im vorliegenden zweiten Teil werden die beiden Trittschalldämmung. Fernerhin werden in der Praxis aufgetrete- Aspekte der Trittschalldämmung, und zwar des Flankentritt- ne Schadensfälle und Phänomene dargestellt und erläutert sowie schallpegels – der früher auch als horizontale Trittschalldäm- deren Ursachen ermittelt. mung bezeichnet wurde – und der Trittschallminderung (früher Der nachfolgenden Darstellung der beiden Parameter der Tritt- Trittschallverbesserung) dargestellt. Der nachfolgenden Darstel- schalldämmung liegen ca. 150 Messungen im schalltechnischen lung der beiden Parameter der Trittschalldämmung liegen ca. 150 Labor zu Grunde, die zum großen Teil noch nach DIN 52 210 Messungen im schalltechnischen Labor zu Grunde, die zum gro- [3], in jüngerer Zeit selbstverständlich nach DIN EN ISO 140-12 ßen Teil noch nach DIN 52 210 [3], in jüngerer Zeit selbstver- [4] durchgeführt wurden. Die Darstellung erfolgt jedoch ein- ständlich nach DIN EN ISO 140-12 [4] durchgeführt wurden. heitlich nach der heute üblichen Nomenklatur, da bekanntlich die Meßergebnisse nach beiden Normen nahezu vollständig Sound protection of cavity floors. Part 2: Impact sound insu- deckungsgleich sind. lation – namely impact sound flanking level and impact sound reduction. In part 1 [1] of this three-part report on cavity floor sound protection, the history of the development of cavity 2 Trittschallminderung floors introduced on the market since the early 1980s, the main design principles of such floors, and the concepts of 2.1 Klassifizierung nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 flanking level reduction and weighted standard flanking level difference were illustrated. This second part examines two Hohlraumböden auf Massivdecken werden bzgl. ihrer vertikalen aspects of impact sound insulation, namely impact sound Trittschalldämmung über ihre Trittschallminderung ∆L klassi- flanking level – previously sometimes referred to as horizontal fiziert. Damit werden sie als „Deckenauflage“ im Sinne von impact sound insulation – and impact sound reduction. The DIN 4109 Beiblatt 1, Abs. 4 [5] behandelt. Der Rechenwert des following discussion of these two impact sound insulation bewerteten Norm-Trittschallpegels L’n,w,R in dem Raum unter der parameters is based on approximately 150 measurements Decke mit Hohlraumboden ergibt sich in Abhängigkeit vom in an acoustics laboratory. The bulk of the measurements äquivalenten bewerteten Norm-Trittschallpegel der Rohdecke was carried out according to DIN 52 210 [3], more recent Ln,w,eq,R (Rechenwert) und der bewerteten Trittschallminderung measurements according to DIN EN ISO 140-12 [4]. ∆Lw,R (Rechenwert) zu: L’n,w,R = Ln,w,eq,R – ∆Lw,R . 1 Einleitung Im Teil 1 [1] der insgesamt dreiteiligen Darstellung des Schall- schutzes von Hohlraumböden wurde über die geschichtliche 2.2 Einflußparameter Entwicklung der seit Anfang der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf den Markt gekommenen Hohlraumböden, die 2.2.1 Allgemeines wesentlichen Konstruktionsprinzipien solcher Böden und über die Schallängsdämmung, dargestellt durch die bewertete Norm- In Bild 1 sind die Wirkungsmechanismen der wichtigsten Kon- Flankenpegeldifferenz, berichtet. struktionen zur Trittschallminderung von Geschoßdecken sche- Im vorliegenden zweiten Teil werden die beiden Aspekte der matisch gegenübergestellt. Bei weichen Belägen, (Teppiche, Trittschalldämmung, und zwar des Flankentrittschallpegels – Gummi-, Linoleum- oder Kunststoffbeläge mit weichen Unter- schichten) wird die Trittschallminderung durch die Punktelasti- zität des Belages selbst bewirkt. Die Energie des fallenden Ham- mers des Normhammerwerkes wird beim Prüfvorgang direkt Dipl.-Ing. Elmar Sälzer und Dipl.-Phys. Dr. Jürgen Maack, ITA-Inge- durch Federwirkung, ergänzt durch dämpfende Eigenschaften nieurgesellschaft für Technische Akustik mbH, Beratende Ingenieu- des Belags, in Verformungsenergie umgewandelt. Schematisch re VBI, Max-Planck-Ring 49, 65205 Wiesbaden. Elmar Sälzer – Studium des Konstruktiven Ingenieurbaus, Tätigkeit zeigt dies Skizze A in Bild 1. in Ingenieurbüros für Akustik und Bauphysik, seit 1974 geschäfts- Beim schwimmenden Estrich (Skizze B in Bild 1) wirkt die führender Gesellschafter der ITA-Ingenieurgesellschaft und vereidig- Dämmschicht in erster Näherung flächenelastisch. Durch die ter Sachverständiger für Technische Akustik und Bauphysik; Autor Estrichplatte mit Dämmschicht wird ein schwingendes Masse- verschiedener Bücher; Obmann/Mitglied mehrerer Ausschüsse. Feder-System gebildet, welches durch die allgemein bekannten Jürgen Maack – Studium der Physik, Göttingen, Diplom 1991; Pro- motion MPI Biophysikalische Chemie Göttingen; seit 1999 ITA; Zusammenhänge trittschallmindernd wirkt. Vereidigter Sachverständiger für Technische Akustik und Erschütte- Die Modellfindung für den Hohlraumbodens (Skizze C) ist kom-66 rungsschutz. plizierter: © 2004 Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH & Co. KG, Berlin • Bauphysik 26 (2004), Heft 2
  2. 2. Aufsatz A B CBild 1 Schematische Darstellung der Wirkungsmechanismen bei der TrittschallminderungWird ein Hohlraumboden auf Stahlstützen exemplarisch ange- men ist, können zur qualitativen Abschätzung nur die Beobach-nommen, so wird bei Aufstellung des Hammerwerks zwischen tungen herangezogen werden, daßden Stützen sicherlich die Biegewirkung der Hohlraumboden- – bei monolithischen Hohlraumböden mit dichtem Stützab-platte als Mittelfeld einer zweidimensionalen Mehrfeldplatte stand (e = 25 ... 33 cm) und gewölbeartiger Querschnittsaus-bestimmend sein. Bei diesem Modell würde sich ein geschichte- bildung der „Stützeneffekt“ dominiert und ∆Lw,P bei ca. 10 bister (Sandwich-)Boden auch vorteilhafter als ein monolithischer 14 dB angesiedelt ist, währendBoden auswirken. Würde das Hammerwerk jedoch unmittelbar – bei monolithischen Hohlraumböden mit heute üblichemüber der Stahlstütze aufgestellt, ergäbe sich ein „schwimmenden Achsabstand (e = 60 cm) und den (aus Kostengründen heuteEstrich“ mit einer extrem steifen „Dämmschicht“. üblichen) schlanken Stahlstützen (M 8 bis M 10) die „Plat- tenwirkung“ dominiert und zu ∆Lw ≥ 19 dB führt; – bei Sandwich-Hohlraumböden jeweils 2 bis 6 dB aus der2.2.2 Trittschallminderung von Standard-Hohlraumböden inneren Dämpfung der Platte hinzukommen können. (mit bauseitigem Fließestrich) ohne BelägeDa seit langem bekannt ist, daß die Trittschallminderung von 2.2.3 Hohlraumböden mit Elastomerunterlagen oderEstrichen, selbst wenn die Dämmschicht dynamische Steifig- Belägenkeiten von 100 oder 300 MN/m3 erreicht, gleichwohl nicht unter∆Lw ≅ 13 dB abfällt, kann man somit unterstellen, daß auch Werden zur Verbesserung der Trittschallminderung unter denHohlräumböden in diesem Bereich liegen. Bild 2 zeigt diesen Fußplatten der Stahlstützen 4 bis 8 mm dicke Elastomer-Schei-Zusammenhang anhand der Literatur [8], da die aus DIN 4109 ben verklebt (i.d.R. aus Gummigranulat oder Polyurethan-Netz-Bbl. 1, Tabelle 17 [6] abzuleitenden Werte eindeutig „kosmeti- schaum), entsteht ein echtes Masse-Feder-System. Hier mußsche Behandlung“ zeigen. lediglich die Fläche der Dämmschicht auf die GesamtflächeDa der Anteil der beiden Effekte (Biegewirkung der Platte/Stüt- umgerechnet werden, dann kann mit für die Praxis ausreichen-ze als „steife Dämmschicht“) nicht sauber quantitativ zu bestim- der Näherung der Hohlraumboden als „schwimmender Estrich“ eingestuft werden. Werden auf Hohlraumböden weiche Gehbeläge (Teppiche, Gummi etc.) appliziert, so ist deren zusätzliche Wirkung auf die Trittschallminderung ähnlich wie bei Holzbalkendecken, näm- lich deutlich geringer als bei Verlegung auf der Betonrohdecke. ∆ Lw (Ein Teppich mit einer bewerteten Trittschallminderung von ∆Lw = 25 dB verbessert die Trittschallminderung des Gesamt- systems somit nur um ca. 5 bis 8 dB.) 2.3 Meßergebnisse 2.3.1 Standard-Hohlraumböden mit starrer Montage, ohne Beläge Bild 3 zeigt für eine Auswahl von charakteristischen Hohlraum- dynamische Steifigkeit der Dämmschicht MN/m3 böden mit starrer Verlegung auf der Rohdecke die Abhängigkeit der Verbesserung der Trittschalldämmung ∆L von der FrequenzBild 2 Abhängigkeit der bewerteten Trittschallminderung ∆Lw und die bewertete Trittschallminderung ∆Lw. Monolithischefür schwimmenden Estrich von der dynamischen Steife der Hohlraumböden erreichen somit ohne trittschalldämmendeDämmschicht für Flächenmassen des Estrichs von 35 und Unterlagen und ohne Beläge Werte der bewerteten Trittschall-100 kg/m2 nach [10] (schematisch) minderung von ∆Lw = 10 ... 27 dB. 67 E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2
  3. 3. Aufsatz Trittschallminderung ∆L in dB Trittschallminderung ∆L in dB Frequenz f in Hz Frequenz f in Hz Bild 3 Abhängigkeit der Trittschallminderung von der Frequenz Bild 4 Trittschallminderung eines Standard-Hohlraumbodens und bewertete Trittschallminderung bei verschiedenen Hohl- mit und ohne Fliesenbelag (ohne Elastomerunterlage): raumböden, ohne Bodenbelag, ohne trittschalldämmende A im Labor; ∆Lw,P = 17 dB (ohne Fliesen); B aus Messungen Unterlage: am Bau abgeschätzt; ∆Lw,P = 18 dB (mit Fliesen) A monolithischer Hohlraumboden, geringe Stützabstände; ∆Lw,P = 11 dB B wie A; ∆Lw,P = 13 dB C Sandwichboden, mittlerer Stützabstand; ∆Lw,P = 19 dB D Sandwichboden, 60 cm Stützabstand; ∆Lw,P = 22 dB E wie D; ∆Lw,P = 27 dB 2.3.2 Trittschallminderung von Hohlraumböden mit Belägen, ohne Elastomerlager Schwere Beläge, wie Fliesen, dicke Parkett- oder Natursteinbe- läge erhöhen die Flächenmasse und damit auch die bewertete Trittschallminderung. Zwischen der Massenerhöhung und einem zusätzlichen (wahrscheinlich geringeren) Anteil, der sich Trittschallminderung ∆L in dB durch den zumeist leicht elastischen Kleber/Dünnbettmörtel ergibt, kann leider nicht differenziert werden. Ein Meßergebnis, das für einen charakteristischen Hohlraumboden in Bild 4 dar- gestellt ist, beinhaltet somit die Summe aus beiden Einflüssen. Mit Teppichen lassen sich – wie zu erwarten – größere Verbesse- rungen der bewerteten Trittschallminderung erzielen. Da die Trittschalldämmung eines „nackten“ Hohlraumbodens jedoch im Frequenzbereich zwischen 50 und ca. 250 Hz determiniert ist, bewirken erst solche Teppichbeläge, die in diesem Bereich bereits eine nennenswerte Trittschallminderung aufweisen, eine Frequenz f in Hz spürbare Verbesserung. I. d. R. sind dies Teppiche mit einer bewerteten Trittschallminderung von ∆Lw,P ≥ 22 dB. Wie oben Bild 5 Verlauf der Trittschallminderung über der Frequenz und erwähnt, sind die Zusammenhänge somit ähnlich wie bei Holz- bewertete Trittschallminderung eines Hohlraumbodens mit zwei balkendecken. unterschiedlichen Teppichbelägen: Dies verdeutlicht Bild 5: Ein Teppich mit einer (geringeren) A Hohlraumboden ohne Teppich, ohne trittschallmindernde bewerteten Trittschallminderung von ∆Lw = 19 dB (Kurve B) Unterlage; ∆Lw,P = 26 dB bewirkt erst ab f = 315 Hz eine spürbare Verbesserung der Tritt- B wie A, jedoch mit dünnem Teppich (∆Lw,Tepp = 19 dB); schallminderung des Hohlraumbodens, während ein dickerer ∆Lw,P = 28 dB Teppich (Velours, ∆Lw = 26 dB) bereits ab f = 100 Hz wirksam C wie A, jedoch mit dickem Veloursteppich (∆Lw,Tepp = 26 dB);68 ist. ∆Lw,P = 36 dB E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2
  4. 4. Aufsatz2.3.3 Standard-Hohlraumböden mit trittschalldämmenden fluß“ durch die Stützen in die Rohdecke aufgrund der Absorp- Unterlagen tion durch elastische Verformung reduziert wird.Werden die bereits beschriebenen, zumeist kreisförmigen Stanz-teile in Scheiben- oder Ringform mittels Polyurethankleber an 2.3.4 Trockenhohlraumbödender Unterseite der Fußplatten der Stahlstützen werksmäßigappliziert, können die Stahlstützen mit kompletter Trittschall- Die Anzahl der Untersuchungen an Trockenhohlraumböden indämmung direkt auf der Rohdecke lose aufgestellt oder ihrerseits Bezug auf die Trittschallminderung ist noch gering. Eine Aus-wiederum mit Polyurethankleber fixiert werden. Gelegentlich wahl von Ergebnissen zeigt Bild 7 mit dem Verlauf der Tritt-wird auch mineralischer „Flexkleber“ verwendet. Bei dessen schallminderung über der Frequenz und Angabe der bewertetenVerwendung ist jedoch zu berücksichtigen, daß der Kleber die Trittschallminderung ∆Lw.porösen Gummischrotplatten durchdringt und versteift und Trotz der geringeren Flächenmasse derartiger Böden ergebendamit die Trittschallminderung reduziert. Der Verlegung mit sich – offensichtlich durch die starke Dämpfung der Sandwich-Polyurethankleber- oder der losen Verlegung ist somit der Vor- Tragschicht – ähnlich hohe Werte wie für Standard-Hohlraum-zug zu geben. Bei Verwendung von Polyurethanklebern ist zu böden mit monolithisch vergossener bauseitiger Anhydrit-Deck-beachten, daß bei den lieferbaren Produkten (nach Herstelleran- schicht. Eine große Rolle spielt beim Trockenhohlraumbodengaben) die Shore-Härte des ausgehärteten Klebers zwischen die Art der Verklebung der einzelnen Plattenlagen untereinan-Shore 40 (eher einem weichen Radiergummi vergleichbar) und der. Hierüber soll a. a. O. berichtet werden.Shore 90 (eher „Winterreifenhärte“) liegt, was sicher schalltech-nisch bedeutsam ist, jedoch leider von den Herstellern negiertwird. Bild 6 zeigt das Beispiel eines Meßergebnisses der Minde-rung der Trittschalldämmung eines derartigen Systems undAngaben zur bewerteten Trittschallminderung ∆Lw.Es lassen sich mit derartigen Unterlagen somit Trittschallminde-rungen in der gleichen Größenordnung erzielen, wie sie mit Tep-pichbelägen möglich sind, weil vor allem bei tiefen Frequenzenab 100 Hz eine gute Verbesserung erzielt wird. Zusätzliche Tep-pichbeläge wirken sich bei Hohlraumböden mit trittschalldäm-mender Unterlage jedoch nur noch um wenige dB aus. Durchdie Abkopplung des Hohlraumbodens von der Rohdecke bewir-ken derartige trittschalldämmende Unterlagen jedoch eine Ver-schlechterung der Flankenpegeldifferenz [1], da der „Energie- Trittschallminderung ∆L in dB Trittschallminderung ∆L in dB Frequenz f in Hz Bild 7 Verlauf der Trittschallminderung über der Frequenz und bewertete Trittschallminderung eines Trocken-Hohlraumbodens: A ohne Belag; ∆Lw,P = 19 dB B mit 7mm Fertigparkett, werkseitig appliziert; ∆Lw,P = 20 dB C mit Teppichbelag (∆Lw,Teppich = 26 dB); ∆Lw,P = 33 dB 2.4 Vergleich mit VDI 3762 Frequenz f in Hz Für die VDI-Richtlinie 3762 „Schalldämmung von Doppel- und Hohlraumböden“ [9] wurde aufgrund von bürokratischen, for-Bild 6 Verlauf der Trittschallminderung über der Frequenz und malen Abgrenzungsstreitigkeiten zwischen VDI und DIN erst imbewertete Trittschallminderung eines Standard-Hohlraumbo- Jahr 1998 nahezu unverändert die Entwurfsfassung vom Maidens mit und ohne trittschalldämmende Gummigranulat-Unter- 1994 verabschiedet, die ihrerseits auf redaktionellen Arbeitenlegscheiben unter den Stahlstützen: von Ende der achtziger Jahre basiert und aus den gleichen Grün-A Standard-Hohlraumboden, ohne Unterlagen; ∆Lw,P = 23 dB den verzögert erschien. Es ist deshalb angemessen, die inzwi-B Standard-Hohlraumboden mit 6 mm dicker Gummigranulat- schen eingetretenen, z. T. erheblichen Veränderungen gegenüber Unterlage unter den Stahlstützen; ∆Lw,P = 29 dB der letzten Fassung von VDI 3762 zu verdeutlichen. 69 E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2
  5. 5. Aufsatz Norm-Trittschallpegel Ln in dB ∆ Lw,res Frequenz f in Hz Bild 9 Norm-Flankentrittschallpegel Ln,f von typischen monoli- ∆ Lw,B thischen Hohlraumböden sowie Norm-Trittschallpegel von dün- nen Stahlbeton-Rohdecken: Bild 8 Abhängigkeit des Trittschall-Verbesserungsmaßes kom- A monolithischer Hohlraumboden, Estrichdicke d = 45 pletter Hohlraumbodenkonstruktionen ∆Lw,res vom Trittschall- mm; Ln,f,w,P = 81 dB Verbesserungsmaß des Bodenbelags ∆Lw,B (jeweils Prüf- B monolithischer Hohlraumboden, Estrichdicke d = 75 standswerte), (nach Bild 7 in [9]): mm; Ln,f,w,P = 75 dB • Meßwerte ohne Elastomerunterlagen C1 bis C4 Stahlbeton-Rohdecken verschiedener Dicken, Norm- Meßwerte mit Elastomerunterlagen Trittschallpegel Ln gemäß [10] Bei der Erarbeitung von VDI 3762 war es mangels Ergebnissen noch nicht möglich, eine separate Darstellung der Trittschall- minderung von Hohlraumböden zu erarbeiten. Bild 8 zeigt das entsprechende Diagramm für Doppelböden aus VDI 3762 [9, dort Bild 7] ergänzt um Meßergebnisse an Hohlraumböden mit weichen Belägen. Der Grundtenor der damaligen, an Doppel- böden erzielten Meßergebnisse wird bestätigt, mit einer tenden- ziell etwas besseren Wirkung. Zusätzlich sind einige Meßergeb- nisse an Böden mit Elastomerunterlagen dargestellt. 3 Flankentrittschallpegel 3.1 Einflußparameter Bei der Betrachtung eines monolithischen, also aus minerali- schem Material gegossenen, Hohlraumbodens fällt als erstes in Bezug auf den Flankentrittschallpegel Ln,f die Analogie zu einer Norm-Trittschallpegel Ln in dB durchlaufenden leichten Massivdecke auf. Bild 9 zeigt diese Bild 10 Nachweis der Ausbreitungsdämpfung in einem monoli- thischen Hohlraumboden; Flankentrittschallpegel Ln,f bei unter- schiedlichem Abstand des Norm Hammerwerks von der Trenn- wand, und zwar: A Abstand 50 cm; Ln,f,w = 85 dB B Abstand 125 cm; Ln,f,w = 83 dB C Abstand 200 cm; Ln,f,w = 83 dB Frequenz f in Hz70 D Abstand 250 cm; Ln,f,w = 82 dB E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2
  6. 6. AufsatzAnalogie, indem typische Kurvenverläufe Ln,f von Hohlraumbö- 3.2 Hohlraumböden ohne Belagden verschiedener Estrichdicke und die Kurvenverläufe Ln dün-ner Stahlbeton-Rohdecken zusammen dargestellt sind. Bezüglich ihres Norm-Flankentrittschallpegels Ln,f findet man jeDer „Energiefluß“ durch die Stützen in die Rohdecke und die nach Bauart des Hohlraumbodens einen charakteristischen Kur-damit verbundene Verzweigungsdämmung an jeder Stütze venverlauf. In den Bildern 12 bis 14 sind typische Meßergebnissebewirkt gegenüber der durchlaufenden Decke eine Verbesse- von monolithischen, sandwichartigen und Trockenbau- Kon-rung, die als Ausbreitungsdämpfung meßbar wird. Ein meßtech- struktionen zusammengestellt. Bei monolithischen Hohlraum-nischer Nachweis der Ausbreitungsdämpfung kann dadurch böden ist die Koinzidenzfrequenz der Estrichplatte häufig alserfolgen, daß im Senderaum das Norm-Hammerwerk bei unter- Maximum im Kurvenverlauf erkennbar (Bild 12). Das führt zuschiedlichen Abständen zur Trennwand aufgestellt wird und der hohen Norm-Flankentrittschallpegel im FrequenzbereichEmpfangsraumpegel für jede Hammerwerksposition gemessen ≥ 800 Hz. Bei tiefen Frequenzen sind die Norm-Flankentritt-wird. In Bild 10 ist eine derartig gemessene Ausbreitungsdämp- schallpegel dagegen relativ gering, bei bestimmten Bauartenfung für ein monolithisches System gezeigt. Es tritt eine Ausbrei- sogar sehr gering. Die bewerteten Norm-Flankentrittschallpegeltungsdämpfung von etwa 1 dB/m auf. Ln,f,w,P von monolithischen Hohlraumböden sind insgesamt sehrBei geschichteten Systemen aus Trägerplatte, Trennfolie und hoch und liegen typischerweise im Bereich 75 dB ≤ Ln,f,w,Pbauseitigem Fließestrich (vgl. [1], dort Bild 1, Typ G) findet dage- ≤ 85 dB. Anderseits ist auch die Verbesserungsfähigkeit durchgen eine deutlich höhere Ausbreitungsdämpfung statt, die auf weichfedernde Teppichbeläge bei dieser Bauweise besonderseine erhöhte innere Dämpfung des Systems im Frequenzbereich groß (siehe Abs. 3.3). Im Ln,f-Kurvenverlauf von sandwicharti-oberhalb der Koinzidenzfrequenz der Estrichplatte zurück- gen Hohlraumböden (Bild 13) findet man ebenfalls die Koinzi-zuführen ist. Je nach Konstruktionsart und Materialeigenschaf- denzfrequenz der Estrichplatte als Maximum (bei üblichenten findet eine sehr starke Dämpfung im Frequenzbereich zwi- Estrichdicken etwa im Frequenzbereich 500 bis 1.000 Hz) wie-schen 1.000 und 2.000 Hz statt. In Bild 11 ist ein derartiges der. Oberhalb dieses Maximums tritt – im Gegensatz zu denBeispiel gezeigt. Die genauen Ursachen für diese innere Dämp- monolithischen Konstruktionen – ein deutliches und engfung sind noch nicht abschließend geklärt. Durch die Ausbrei- begrenztes Minimum im Frequenzbereich bis ca. 2.000 Hz auf,tungsdämpfung ergeben sich für verschiedene Raumgeometrien das auf die Ausbreitungsdämpfung des Hohlraumbodensverschiedene Korrekturfaktoren bezüglich der horizontalen zurückzuführen ist (siehe Abs. 3.1, Bild 11). Die bewertetenSchallübertragung, die bei üblichen Raumabmessungen im Norm-Flankentrittschallpegel von sandwichartigen Hohlraum-Bereich von etwa ± 2 dB betragen. Hierüber soll a. a. O. berich- böden liegen typischerweise im Bereich 65 dB ≤ Ln,f,w,P ≤ 80 dB.tet werden [11]. Die Verbesserungsfähigkeit durch weichfedernde Teppichbeläge ist ebenfalls beträchtlich (siehe Abs. 3.3). Für die Schalldämmung von Trockenhohlraumböden spielt die Art der Verklebung der Schichten und Platten eine entscheiden- de Rolle. Vollflächige Verklebung führt zu leichten „monolithi- Norm-Flankentrittschallpegel Ln,f in dB Norm-Trittschallpegel L’n in dB Frequenz f in Hz Frequenz f in HzBild 11 Nachweis der Ausbreitungsdämpfung in einem sand-wichartigen Hohlraumboden; Flankentrittschallpegel Ln,f beiunterschiedlichem Abstand des Norm-Hammerwerks von der Bild 12 Norm-Flankentrittschallpegel von monolithischenTrennwand, und zwar: Hohlraumböden:A Abstand 50 cm; Ln,f,w = 77 dB A Ln,f,w,P = 81 dBB Abstand 100 cm; Ln,f,w = 74 dB B Ln,f,w,P = 82 dBC Abstand 200 cm; Ln,f,w = 70 dB C Ln,f,w,P = 83 dBD Abstand 400 cm; Ln,f,w = 64 dB D Ln,f,w,P = 83 dB 71 E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2
  7. 7. Aufsatz Norm-Trittschallpegel L’n in dB Frequenz f in Hz Norm-Trittschallpegel L’n in dB Frequenz f in Hz Bild 13 Norm-Flankentrittschallpegel Ln,f,w,P von sandwicharti- Bild 14 Norm-Flankentrittschallpegel von Trockenhohlraumbö- gen Hohlraumböden: den: A Ln,f,w,P = 70 dB A Ln,f,w,P = 86 dB, Platten vollständig miteinander verklebt B Ln,f,w,P = 71 dB B Ln,f,w,P = 79 dB, Platten nahezu vollständig miteinander C Ln,f,w,P = 76 dB verklebt D Ln,f,w,P = 78 dB C Ln,f,w,P = 62 dB, Platten nur punktweise miteinander verklebt D Ln,f,w,P = 60 dB, Platten nur punktweise miteinander verklebt E Ln,f,w,P = 58 dB, Platten nur punktweise miteinander verklebt schen“ Konstruktionen mit ungünstiger Luft- und Trittschall- dämmung (siehe z. B. Kurve A, Bild 14). Bei nur punktweiser Mit derartigen Trockenhohlraumböden sind die mit Abstand Verklebung werden die schalltechnischen Vorteile von biegewei- geringsten Werte für die Norm-Flankentrittschallpegel zu erzie- chen bzw. segmentierten Bauplatten ausgenutzt, so daß sich – len. Allerdings ist die Verbesserungsmöglichkeit durch Zusatz- trotz relativ leichter Bauweise – gute schalltechnische Werte maßnahmen bei diesen schalltechnisch hochwertigen Trocken- erreichen lassen (vgl. auch [1], dort Bild 9). hohlraumböden deutlich geringer, als bei allen anderen Bei schalltechnisch hochwertigen Trockenhohlraumböden fallen Konstruktionen. die Ln,f-Werte mit steigender Frequenz stetig ab. Ein negativer In der Übersicht in Bild 15 sind die Bereiche der bewerteten Einfluß durch ein Koinzidenzverhalten tritt im bauakustischen Norm-Trittschallflankenpegel Ln,f,w,P für die verschiedenen Frequenzbereich praktisch nicht auf bzw. ist stark unterdrückt. Hohlraumboden-Bauarten zusammengestellt. Hohlraumböden Ln,f,w,P ohne Belag, ohne Fuge Anzahl der untersuchten Monolithisch Konstruktionen Sandwich Trocken Bild 15 Norm-Flankentrittschallpe- gel von Hohlraumböden ohne Tep- Ln,f,w,P in dB pichbelag, Meßwerte für die ver-72 schiedenen Bauarten E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2
  8. 8. Aufsatz In Bild 17 ist die Streubreite der Meßergebnisse des bewerteten Norm-Flankentrittschallpegels von Hohlraumböden mit Tep- pich dargestellt. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Bau- arten – wie beim Hohlraumboden ohne Belag in Bild 15 deutlich erkennbar – sind mit Teppichbelag erheblich reduziert. Mono- lithische Konstruktionen mit Teppich liefern dabei die niedrig- sten (besten) Werte des bewerteten Norm-Flankentrittschallpe- gels. 3.4 Einfluß eines Fugenschnitts Norm-Trittschallpegel L’n in dB Der Einfluß eines Fugenschnitts auf die horizontale Schallüber- tragung ist relativ groß, da die Trittschallübertragung bei mono- lithischen und sandwichartigen Konstruktionen weitgehend über die Estrichplatte erfolgt. Das Absorberschott hat dagegen i. d. R. nur einen geringen Einfluß. In Bild 18 ist dies für einen Sandwich-Hohlraumboden mit Teppichbelag exemplarisch dar- gestellt. Weitere Angaben zur Wirkung von Fugenschnitten, besonders unter baupraktischen Aspekten, werden in Teil 3 die- ser Veröffentlichung zu finden sein [2]. 3.5 Vergleich mit VDI 3762 Frequenz f in Hz Aus den bereits genannten Gründen wurde in die auf Basis vonBild 16 Norm-Flankentrittschallpegel von Hohlraumböden Messungen an Doppelbodenkonstruktionen gewonnene Dar-ohne und mit Teppichbelag (Lw,Teppich ≥ 25 dB), Beispiele: stellung der Abhängigkeit des Norm-FlankentrittschalpegelsA Monolithischer Hohlraumboden; Ln,f,w,P = 81 dB Ln,f,w,P vom Verbesserungsmaß der Trittschalldämmung ∆Lw,P desB wie vor, jedoch mit Teppichbelag; Ln,f,w,P = 42 dB Bodenbelags [VDI 3762, dort Bild 8] in Bild 19 die Werte einge-C Sandwich-Hohlraumboden; Ln,f,w,P = 78 dB tragen, die sich für Hohlraumböden ergeben. Der Tendenz nachD wie vor, jedoch mit Teppichbelag; Ln,f,w,P = 54 dB sind diese Werte günstiger als für Doppelböden. Dies ist offen-E Trocken-Hohlraumboden; Ln,f,w,P = 63 dB sichtlich mit der höheren Flächenmasse der Hohlraumböden (imF wie vor, jedoch mit Teppichbelag; Ln,f,w,P = 54 dB Verhältnis zu derjenigen von Doppelböden) zu erklären. Zusätz- lich sind einige Werte mit senderaumseitiger Fuge eingetragen.3.3 Hohlraumböden mit TeppichbelagDie Wirkung von Teppichbelägen bei der Trittschalldämmung inhorizontaler Richtung ist besonders groß. Bild 16 zeigt den Ver- Literaturlauf des Norm-Flankentrittschallpegels Ln,f für verschiedene [1] Sälzer, E., Freimuth, H.: Schallschutz mit Hohlraumböden, Teil 1: Ent-Standard-Hohlraumböden. Die Kurven A, C und E zeigen Hohl- wicklungsstand und Flankenpegeldifferenz. In: Bauphysik 26 (2004)raumböden ohne Belag, während die Kurven B, D und F die sel- Heft 1, S. 6–13.ben Hohlraumböden mit einem Standard-Teppichboden, dessen [2] Sälzer, E., Eßer, G., Kühn, H.: Schallschutz mit Hohlraumböden, Teil 3,nach DIN EN ISO 140-8 (auf der Rohdecke) [12] gemessene Anwendung von Prüfstandswerten in der Praxis, exemplarische Scha-Trittschallminderung bei ∆Lw = 25 dB lag, zeigen. densfälle. In: Bauphysik 26 (2004), Heft 3 (in Vorbereitung). Hohlraumböden Ln,f,w,P mit Belag, ohne Fuge Anzahl der untersuchten Monolithisch Konstruktionen Sandwich Trocken Bild 17 Norm-Flankentrittschallpe- gel von Hohlraumböden mit Tep- Ln,f,w,P in dB pichbelag, Meßwerte für die ver- schiedenen Bauarten 73 E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2
  9. 9. Aufsatz Norm-Trittschallpegel L’n in dB Frequenz f in Hz LW,f,w Bild 18 Sandwich-Hohlraumboden mit Teppich, mit Fugenschnitt auf der Senderaumseite und zusätzlichem Absorberschott: A Grundvariante mit Teppichbelag; Ln,f,w,P = 54 dB ∆ Lw,B B wie A, zusätzlich mit SR-seitiger Trennfuge; Ln,f,w,P = 45 dB C wie A, zusätzlich mit Absorberschott; Ln,f,w,P = 38 dB D wie A, Trennfuge vergossen; Ln,f,w,P = 53 dB Bild 19 Abhängigkeit des horizontal gemessenen bewerteten Norm-Flankentrittpegels Ln,f,w vom Trittschall-Verbesserungs- maß ∆Lw,B des Bodenbelags bei Hohlraumbodenkonstruktionen (nach [9], dort Bild 8), jeweils Prüfstandswerte [3] DIN 52 210-3 Bauakustische Prüfungen, Luft- und Trittschalldämmung, • Meßwerte ohne Fuge Prüfung von Bauteilen in Prüfständen. Berlin: Beuth-Verlag 1987. Meßwerte mit SR-seitiger Fuge [4] DIN EN ISO 140-12 Akustik, Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen, Teil 12 Messung der Luft- und Trittschalldämmung durch einen Doppel- oder Hohlraumboden. Berlin: Beuth-Verlag 2000. [5] DIN 4109 Schallschutz im Hochbau; Anforderungen und Nachweise. Berlin: Beuth-Verlag 1989. [9] VDI 3762 Schalldämmung von Doppel- und Hohlraumböden. Berlin: [6] DIN 4109 Beiblatt 1 Schallschutz im Hochbau; Ausführungsbeispiele und Beuth-Verlag 1998. Rechenverfahren. Berlin: Beuth-Verlag 1989. [10] Moll, W.: Bauakustik, Band 1, Berlin: Wilhelm Ernst & Sohn 1965. [7] DIN 4109 Beiblatt 2 Schallschutz im Hochbau; Hinweise für Planung und [11 Maack, J., Sälzer, E.: Ausbreitung des Körperschalls in Hohlraumböden. Ausführung; Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz; Empfehlungen (in Vorbereitung) für den Schallschutz im eigenen Wohn- oder Arbeitsbereich. Berlin: [12] DIN EN ISO 140-8 Akustik – Messung der Schalldämmung in gebäuden Beuth-Verlag 1989. und von Bauteilen – Teil 8: Messung der Trittschallminderung durch eine [8] Fasold, W., Kraak, W., Schirmer, W.: Taschenbuch Akustik, Teil 2. Berlin: deckenauflage auf einer massiven Bezugsdecke in prüfständen (ISO 140- VEB Verlag Technik 1984. 8:1997; deutsche Fassung EN ISO 140-8:1997. Berlin: Beuth-Verlag 199874 E. Sälzer und J. Maack • Schallschutz mit Hohlraumböden – Teil 2

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