ISBN 978-3-456-85073-3
Verlag Hans Huber, Bern
www.verlag-hanshuber.com
Verlagsgruppe
Göttingenn
Bernn
Wienn
Oxfordn
Pragn...
Walter / Nau / Oud (Hrsg.)
Aggression und Aggressions-
management
Verlag Hans Huber
Programmbereich Pflege
Beirat Wissensc...
© 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern
Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in k...
Gernot Walter
Johannes Nau
Nico Oud
(Herausgeber)
Aggression
und Aggressions­
management
Praxishandbuch für Gesundheits- u...
Gernot Walter (Hrsg.), Diplompflegewirt, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Aschaffenburg
E-Mail: mail@gernotwalter.de
Jo...
5 
Inhaltsübersicht
Geleitwort  	 	25
Vorwort der Herausgeber  	 	27
1. Einführung
Gernot Walter, Johannes Nau und Nico...
6 Inhaltsübersicht
4. Präventiver Umgang mit Aggression und Gewalt
im Gesundheitswesen
Gernot Walter, Johannes Nau und Nic...
7Inhaltsübersicht
6.8	 Interventionen zur Gestaltung der Umgebung
	 Gernot Krämer und Gernot Walter  	 	 254
7. Aggression...
8 Inhaltsübersicht
7.14	 Aggressionsereignisse in der Pädiatrie
	 Manuela Ricci  	 	 419
8. Prävention psychischer Folgen ...
9Inhaltsübersicht
10.5	 Wo fängt man an?  	 	513
10.6	 Ganzheitlicher Ansatz  	 	513
10.7	 Instrumente zur Intervention  	...
10 Inhaltsübersicht
Anhänge
Anhang 1 – Unterrichts- und Trainingsziele der Pflegegrundausbildung
nach didaktischer Analyse...
11 
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort  	 	25
Vorwort der Herausgeber  	 	27
1. Einführung
Gernot Walter, Johannes Nau und N...
12 Inhaltsverzeichnis
3. Theorie und Modelle: Stand der Wissenschaft  	 	 59
3.1	 Einige Anmerkungen zu Theorien  	 	59
	 ...
13Inhaltsverzeichnis
4.2.1	 Der Präventionsbegriff  	 	98
4.2.1.1	 Primäre, sekundäre und tertiäre Gewaltprävention  	 	99...
14 Inhaltsverzeichnis
6.2	 Grundprinzipien der Kommunikation und Deeskalation
	 Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  ...
15Inhaltsverzeichnis
6.5.3	 Ethische Grundsatzfragen  	 	217
6.5.4	 Rechtliche Voraussetzungen  	 	219
6.5.5	 Pharmakother...
16 Inhaltsverzeichnis
6.8.1.16	Glasflächen 	 	266
6.8.1.17	Aufenthaltsbereiche 	 	266
6.8.1.18	Instandhaltung 	 	266
6.8.1...
17Inhaltsverzeichnis
7.4.3	 Einflussfaktor «Organisation und Stationstyp»  	 	304
7.4.3.1	 Einflussfaktor «Umgebung und In...
18 Inhaltsverzeichnis
7.6.4	Lösungswege 	 	335
7.6.5	Zusammenfassung 	 	339
7.7	 Aggression und Gewalt im Rettungsdienst u...
19Inhaltsverzeichnis
7.10.1	Einleitung 	 	371
7.10.2	 Formen und Vorkommen  	 	372
7.10.3 	 Entstehungsbedingungen für Agg...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Walter G., Nau J. & Oud N._Hrsg._2012_Aggression und Aggressionsmanagement_Buchauszug_Verlag Huber

72 Aufrufe

Veröffentlicht am

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
72
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Walter G., Nau J. & Oud N._Hrsg._2012_Aggression und Aggressionsmanagement_Buchauszug_Verlag Huber

  1. 1. ISBN 978-3-456-85073-3 Verlag Hans Huber, Bern www.verlag-hanshuber.com Verlagsgruppe Göttingenn Bernn Wienn Oxfordn Pragn Kopenhagenn Stockholmn Parisn Amsterdamn Toronton Cambridge, MA Pflegepraxis n Psychiatrische Pflege Gernot Walter Johannes Nau Nico Oud Herausgeber Walter/Nau/Oud(Hrsg.) Aggressionund Aggressionsmanagement Pflegepraxis n Psychiatrische Pflege Praxishandbuch für Pflegende, um Aggressionen einschätzen, Gewaltgefahren ­erkennen und mit drohender oder realer Aggression umgehen zu können. Praxishandbuch für Gesundheits- und Sozialberufe Aggression und Aggressions management -
  2. 2. Walter / Nau / Oud (Hrsg.) Aggression und Aggressions- management Verlag Hans Huber Programmbereich Pflege Beirat Wissenschaft Angelika Abt-Zegelin, Dortmund Silvia Käppeli, Zürich Doris Schaeffer, Bielefeld Beirat Ausbildung und Praxis Jürgen Osterbrink, Salzburg Christine Sowinski, Köln Franz Wagner, Berlin © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  3. 3. © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  4. 4. Gernot Walter Johannes Nau Nico Oud (Herausgeber) Aggression und Aggressions­ management Praxishandbuch für Gesundheits- und Sozialberufe Unter Mitarbeit von: Alexander Auer Susanne Bartel Jürg Dinkel Frans Fluttert Andreas Glomb Gerd Gnadl Sabine Hahn Thomas Hax-Schoppenhorst Juliet Hockenhull Rüdiger Holzbach Ernst von Kardorff Regina Ketelsen Gernot Krämer Ruth Lindenmann Tieni Moser Johannes Nau Alexander Naumann Heike Ohlbrecht Nico Oud Manuela Ricci Dirk Richter Rainer Sablotny Jens Schikora Martin Schmid Otto Helmut Schrenk Tilman Steinert Gernot Walter Richard Whittington Verlag Hans Huber © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  5. 5. Gernot Walter (Hrsg.), Diplompflegewirt, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Aschaffenburg E-Mail: mail@gernotwalter.de Johannes Nau (Hrsg.), Dr. rer. cur, Dipl.-Pflegepäd. E-Mail: j.nau@gmx.de Nico Oud (Hrsg.) MNSc, N.Adm, RN, Amsterdam E-Mail: nico.oud@freeler.nl Lektorat: Jürgen Georg, Ute-Maria Schick Bearbeitung: Michael Herrmann, Corralejo Herstellung: Daniel Berger Titelillustration: pinx. Winterwerb und Partner, Design-Büro, Wiesbaden Umschlag: Claude Borer, Basel Satz: Claudia Wild, Konstanz Druck und buchbinderische Verarbeitung: IGBS C.V., Groningen Printed in Germany Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtes ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbe- sondere für Kopien und Vervielfältigungen zu Lehr- und Unterrichtszwecken, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Verfasser haben größte Mühe darauf verwandt, dass die therapeutischen Angaben insbesondere von Medika- menten, ihre Dosierungen und Applikationen dem jeweiligen Wissensstand bei der Fertigstellung des Werkes ent- sprechen. Da jedoch die Pflege und Medizin als Wissenschaft ständig im Fluss sind, da menschliche Irrtümer und Druckfeh- ler nie völlig auszuschließen sind, übernimmt der Verlag für derartige Angaben keine Gewähr. Jeder Anwender ist daher dringend aufgefordert, alle Angaben in eigener Verantwortung auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen oder Warenbezeichnungen in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen-Marken- schutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Anregungen und Zuschriften bitte an: Verlag Hans Huber Lektorat: Pflege z. Hd.: Jürgen Georg Länggass-Strasse 76 CH-3000 Bern 9 Tel: 0041 (0)31 300 4500 Fax: 0041 (0)31 300 4593 verlag@hanshuber.com www.verlag-hanshuber.com 1. Auflage 2012 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern (E-Book-ISBN 978-3-456-95073-0) ISBN 978-3-456-85073-3 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  6. 6. 5  Inhaltsübersicht Geleitwort  25 Vorwort der Herausgeber  27 1. Einführung Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  29 1.1 Zielsetzung des Buches  29 1.2 Grundhaltung und Intentionen der Beteiligten  30 1.3 Die Kapitel im Überblick  32 2. Aggression und Gewalt – ein Problem für das Gesundheitswesen Nico Oud, Johannes Nau und Gernot Walter  35 2.1 Einleitung  35 2.2 Definitionen und Erläuterungen  36 2.3 Zur Problemlage  43 2.4 Zusammenfassung  54 3. Theorie und Modelle: Stand der Wissenschaft  59 3.1 Einige Anmerkungen zu Theorien Johannes Nau und Gernot Walter  59 3.2 Theorien und Modelle für Aggression und Gewalt gegen Mitarbeiter im Gesundheitswesen Dirk Richter  62 3.3 Das NOW-Modell Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  88 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  7. 7. 6 Inhaltsübersicht 4. Präventiver Umgang mit Aggression und Gewalt im Gesundheitswesen Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  97 4.1 Einleitung  97 4.2 Prävention  98 4.3 Gewaltprävention als Gesamtstrategie  114 4.4 Zusammenfassung  119 5. Risikoeinschätzung und Erfassung von Aggression und Gewalt Regina Ketelsen und Gernot Walter  123 5.1 Einleitung  123 5.2 Risikofaktoren  125 5.3 Erfassung aggressiven Verhaltens  130 5.4 Umsetzung und Anwendung von Instrumenten  132 5.5 Erfahrungen aus der Praxis  134 5.6 Zusammenfassung  135 6. Interventionen  141 6.1 Einleitung Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  141 6.2 Grundprinzipien der Kommunikation und Deeskalation Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  147 6.3 Psychosoziale Interventionen Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  158 6.4 Körperinterventionen Nico Oud, Gernot Walter und Johannes Nau  193 6.5 Pharmakotherapie bei aggressivem Verhalten Tilman Steinert  215 6.6 Psychologische Interventionen bei Aggression im Gesundheitswesen Richard Whittington und Juliet Hockenhull  230 6.7 Die Früherkennungsmethode Frans Fluttert  240 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  8. 8. 7Inhaltsübersicht 6.8 Interventionen zur Gestaltung der Umgebung Gernot Krämer und Gernot Walter  254 7. Aggressionsereignisse aus der Perspektive unterschiedlicher Settings  279 7.1 Einleitung Johannes Nau, Gernot Walter und Nico Oud  279 7.2 Aggression und Gewalt in der forensischen Psychiatrie Thomas Hax-Schoppenhorst  280 7.3 Aggression und Gewalt in der Notaufnahme Heike Ohlbrecht, Ernst von Kardorff und Susanne Bartel  290 7.4 Aggression im Akutspital Sabine Hahn  302 7.5 Aggression in klinischen Psychiatrien Jürg Dinkel  313 7.6 Aggression in der ambulanten Pflege Johannes Nau  328 7.7 Aggression und Gewalt im Rettungsdienst und Krankentransport Alexander Auer  343 7.8 Sucht und aggressives Verhalten Rüdiger Holzbach  354 7.9 Aggression in heilpädagogischen Einrichtungen der Behindertenhilfe Andreas Glomb  363 7.10 Krankheitsbedingte Aggression in der stationären Kinder- und Jugendpsychiatrie Rainer Sablotny, Jens Schikora und Alexander Naumann  371 7.11 Aggression bei Personen mit einer Demenz und in der Altenpflege Martin Schmid  385 7.12 Aggression gegen Auszubildende in Pflegeberufen Johannes Nau  400 7.13 Aggressionsereignisse in Pflegeheimen Ruth Lindenmann  412 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  9. 9. 8 Inhaltsübersicht 7.14 Aggressionsereignisse in der Pädiatrie Manuela Ricci  419 8. Prävention psychischer Folgen und Nachsorge nach Gewaltereignissen im Gesundheitswesen Dirk Richter  427 8.1 Einleitung  427 8.2 Schwere und Häufigkeit psychischer Belastungen nach einem Patientenübergriff  428 8.3 Ist eine Primärprävention möglich?  432 8.4 Unterstützung und Nachsorge nach Patientenübergriffen: Grundsätze der Sekundärprävention  434 8.5 Psychologische Erste Hilfe  438 8.6 Wann sollte Hilfe in Anspruch genommen werden?  445 8.7 Ausbildung von Ersthelfern und Nachsorgeteams  446 8.8 Zusammenfassung und Ausblick  447 9. Arbeitsschutz und rechtliche Rahmenbedingungen bei Aggression und Gewalt im Gesundheitsdienst  453 9.1 Einleitung Gernot Krämer und Gernot Walter  453 9.2 Arbeitsschutz  454 9.3 Rechtliche Rahmenbedingungen  477 10. Organisationsbezogene Interventionen Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  507 10.1 Einleitung  507 10.2 Exkurs über Verantwortung für Arbeitssicherheit  509 10.3 Entwicklung des betrieblichen Umgangs mit Gewalt am Arbeitsplatz  510 10.4 Ein zu verändernder Zustand?  512 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  10. 10. 9Inhaltsübersicht 10.5 Wo fängt man an?  513 10.6 Ganzheitlicher Ansatz  513 10.7 Instrumente zur Intervention  519 10.8 Organisations-, Team- und Stationskultur  527 10.9 Interventionsebenen und Handlungsmöglichkeiten  533 10.10 Kontinuierliches betriebliches Sicherheitsmanagement  533 10.11 Zusammenfassung  534 11. Ausbildung von Multiplikatoren und Training von Mitarbeitern Johannes Nau, Gernot Walter und Nico Oud  537 11.1 Einleitung  537 11.2 Die Bedeutung lebenslangen Lernens  538 11.3 Thesen zur Erwachsenenbildung  538 11.4 Planungsentscheidungen für Bildungsangebote im Umgang mit Aggression  540 11.5 Langfristige Organisation des Aggressionsmanagements  546 11.6 Zusammenfassung  549 12. Leitlinien für den Umgang mit Aggression und Gewalt Nico Oud und Gernot Walter  553 12.1 Einleitung  553 12.2 Definition und Hintergrund  554 12.3 Chancen und Grenzen von Leitlinien  556 12.4 Vorhandene Leitlinien  557 12.5 Praktische Nutzung von Leitlinien  568 12.6 Zusammenfassung  569 13. Zusammenfassung und Ausblick Johannes Nau, Gernot Walter und Nico Oud  575 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  11. 11. 10 Inhaltsübersicht Anhänge Anhang 1 – Unterrichts- und Trainingsziele der Pflegegrundausbildung nach didaktischer Analyse Johannes Nau  577 Anhang 2 – Einschätzung des Gewaltrisikos anhand der modifizierten BVC-CH  580 Anhang 3 – Die Aggressions-Wahrnehmungs-Skala (POPAS) N. E. Oud  584 Anhang 4 – Die Colton-Checkliste  591 Anhang 5 – Standard für Zwangsmaßnahmen Jürg Dinkel  599 Anhang 6 – Nachbesprechung einer Zwangsmaßnahme Jürg Dinkel  600 Verzeichnis der AutorInnen und Herausgeber  601 Abkürzungsverzeichnis  607 Sachwortverzeichnis  611 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  12. 12. 11  Inhaltsverzeichnis Geleitwort  25 Vorwort der Herausgeber  27 1. Einführung Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  29 1.1 Zielsetzung des Buches  29 1.2 Grundhaltung und Intentionen der Beteiligten  30 1.3 Die Kapitel im Überblick  32 2. Aggression und Gewalt – ein Problem für das Gesundheitswesen Nico Oud, Johannes Nau und Gernot Walter  35 2.1 Einleitung  35 2.2 Definitionen und Erläuterungen  36 2.2.1 Betrachtungen zum Begriff «Aggression»  37 2.2.2 Betrachtungen zum Begriff «Gewalt»  39 2.2.3 Betrachtungen zum Begriff «sexuelle Belästigung»  41 2.2.4 Betrachtungen zum Begriff «Zwang»  42 2.3 Zur Problemlage  43 2.3.1 Formen der Aggression  44 2.3.2 Vorkommen von Aggression  47 2.3.3 Auswirkungen  49 2.3.3.1 Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit der Beteiligten  49 2.3.3.2 Störungen des Behandlungs- und Betreuungsprozesses  51 2.3.3.3 Kosten  53 2.4 Zusammenfassung  54 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  13. 13. 12 Inhaltsverzeichnis 3. Theorie und Modelle: Stand der Wissenschaft  59 3.1 Einige Anmerkungen zu Theorien  59 Johannes Nau und Gernot Walter  3.2 Theorien und Modelle für Aggression und Gewalt gegen Mitarbeiter im Gesundheitswesen Dirk Richter  62 3.2.1 Einleitung  62 3.2.2 Wissenschaftliche Grundlagentheorien von Aggression und Gewalt  65 3.2.2.1 Biologische Aggressionstheorien  65 3.2.2.2 Psychologische Aggressionstheorien  67 3.2.2.3 Soziologie der Gewalt  68 3.2.3 Erklärungsmodelle für Gewalt im Gesundheitswesen  69 3.2.4 Das Modell «Gewalt im Gesundheitswesen als eskalierende Interaktion»  72 3.2.4.1 Psychisches System: Erwartungen  73 3.2.4.2 Psychisches System: aversive Stimulation  74 3.2.4.3 Psychisches System: Ärger und Angst  75 3.2.4.4 Zwischen psychischem und sozialem System: Empathie und «Theory of Mind»  76 3.2.4.5 Soziales System: Interaktion  77 3.2.4.6 Soziales System: Konflikt  77 3.2.4.7 Soziales System: Eskalation  78 3.2.4.8 Weitere Einflussfaktoren: Psychopathologie  80 3.2.4.9 Weitere Einflussfaktoren: Persönlichkeit  81 3.2.4.10 Weitere Einflussfaktoren: Intoxikationszustände  81 3.2.4.11 Weitere Einflussfaktoren: kognitive Rigidität, Konfliktlösefertigkeiten, Impulskontrolle  82 3.2.5 Ausblick: von der Eskalation zur Deeskalation  83 3.3 Das NOW-Modell Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  88 3.3.1 Entwicklung  89 3.3.2 Komponenten  90 4. Präventiver Umgang mit Aggression und Gewalt im Gesundheitswesen Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  97 4.1 Einleitung  97 4.2 Prävention  98 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  14. 14. 13Inhaltsverzeichnis 4.2.1 Der Präventionsbegriff  98 4.2.1.1 Primäre, sekundäre und tertiäre Gewaltprävention  99 4.2.1.2 Ansatzpunkte der Gewaltprävention  102 4.2.1.3 Präventionsstrategien zur Risikobewertung und -minderung  104 4.2.1.4 Prävention mit Blick auf den Phasenverlauf von Aggressionssituationen  105 4.3 Gewaltprävention als Gesamtstrategie  114 4.3.1 Klare Datengrundlage  115 4.3.2 Gesetzliche Auflagen und unterschiedliche Interessen  115 4.3.3 Mut zur Neubewertung  116 4.3.4 Politischer Wille – Wille der Bevölkerung  116 4.3.5 Potenziale entwickeln  117 4.3.6 Berücksichtigung aller ursächlicher Faktoren  118 4.4 Zusammenfassung  119 5. Risikoeinschätzung und Erfassung von Aggression und Gewalt Regina Ketelsen und Gernot Walter  123 5.1 Einleitung  123 5.2 Risikofaktoren  125 5.2.1 Risikoeinschätzung  128 5.2.2 Risikoeinschätzungsskalen  128 5.3 Erfassung aggressiven Verhaltens  130 5.3.1 Erfassung und Auswertung von Aggressionsereignissen  130 5.3.2 Erfassungsinstrumente  130 5.4 Umsetzung und Anwendung von Instrumenten  132 5.5 Erfahrungen aus der Praxis  134 5.6 Zusammenfassung  135 6. Interventionen  141 6.1 Einleitung Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  141 6.1.1 Zur Struktur des Kapitels  141 6.1.2 Interventionsziele  142 6.1.3 Nachweise der Wirksamkeit von Interventionen  144 6.1.4 Zuordnung und Auswahl von Interventionen  145 6.1.5 Benötigte Kompetenzen  146 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  15. 15. 14 Inhaltsverzeichnis 6.2 Grundprinzipien der Kommunikation und Deeskalation Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  147 6.2.1 Einleitung  147 6.2.2 Deeskalation  148 6.2.3 Grundkompetenzen und Prinzipien der Deeskalation  154 6.2.4 Zusammenfassung und Ausblick  156 6.3 Psychosoziale Interventionen Gernot Walter, Johannes Nau und Nico Oud  158 6.3.1 Einleitung  158 6.3.2 Grundregeln psychosozialer Interventionen zur Deeskalation  158 6.3.3 Phasenbezogene Übersicht  160 6.3.3.1 Phase 0X: relativ normale Phase (vor dem/einem Aggressionsereignis)  161 6.3.3.2 Phase 1: Auslösephase aufsteigend  162 6.3.3.3 Phase 2: erste Übergangsphase (aufsteigend)  164 6.3.3.4 Phase 3: Krisenphase  166 6.3.3.5 Phase 4: destruktive Phase  169 6.3.3.6 Phase 5: Wiederherstellungs- oder Abkühlungsphase  171 6.3.3.7 Phase 6: zweite Übergangsphase (absteigend)  172 6.3.3.8 Phase 7: Auflösungsphase  174 6.3.3.9 Phase 0X+1: relativ normale Phase (nach dem Aggressionsereignis)  176 6.3.4 Beschreibung einzelner Interventionen  178 6.4 Körperinterventionen Nico Oud, Gernot Walter und Johannes Nau  193 6.4.1 Einleitung  193 6.4.2 Ziele von Körperinterventionen  196 6.4.3 Prinzipien von Körperinterventionen  197 6.4.4 Formen von Körperinterventionen  199 6.4.4.1 Präventions- und Schutzhandlungen  199 6.4.4.2 Freikommen, Distanz schaffen und Hilfe holen  202 6.4.4.3 Wenn Eingreifen unumgänglich wird  204 6.4.5 Körperinterventionen und freiheitsbeschränkende Maßnahmen  208 6.4.6 Risiken bei Körperinterventionen und freiheitsbeschränkenden ­Maßnahmen  211 6.4.7 Zusammenfassung  212 6.5 Pharmakotherapie bei aggressivem Verhalten Tilman Steinert  215 6.5.1 Einleitung  215 6.5.2 Zuständigkeit und Diagnostik  216 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  16. 16. 15Inhaltsverzeichnis 6.5.3 Ethische Grundsatzfragen  217 6.5.4 Rechtliche Voraussetzungen  219 6.5.5 Pharmakotherapie akuter aggressiver Erregungszustände  220 6.5.6 Pharmakotherapie wiederkehrenden aggressiven Verhaltens  224 6.5.7 Pharmakotherapie aggressiven Verhaltens bei Demenz  228 6.5.8 Zusammenfassung  229 6.6 Psychologische Interventionen bei Aggression im Gesundheitswesen Richard Whittington und Juliet Hockenhull  230 6.6.1 Einleitung  230 6.6.2 Psychologische Ansätze in der Gewaltprävention  231 6.6.3 Wirksamkeit psychologischer Interventionen  232 6.6.4 Periventionen in der Bewältigung von Gewaltsituationen  236 6.6.5 Zusammenfassung  238 6.7 Die Früherkennungsmethode Frans Fluttert  240 6.7.1 Einleitung  240 6.7.2 Faktoren mit Einfluss auf Aggression  241 6.7.3 Distanzierte Anteilnahme  243 6.7.4 Erkenntnisse durch Rekonstruktion von Ereignissen  244 6.7.5 Die Früherkennungsmethode  245 6.7.6 Die Entwicklung des FESAI  247 6.7.7 Zusammenfassung und Ausblick  248 6.8 Interventionen zur Gestaltung der Umgebung Gernot Krämer und Gernot Walter  254 6.8.1 Allgemeine bauliche Milieugestaltung  255 6.8.1.1 Geräusche  256 6.8.1.2 Licht und Beleuchtung  257 6.8.1.3 Farben  258 6.8.1.4 Geruch  259 6.8.1.5 Raumaufteilung und Grundriss  260 6.8.1.6 Wertfächer  261 6.8.1.7 Türen und Fenster  262 6.8.1.8 Temperatur und Klima  262 6.8.1.9 Bodenbelag  263 6.8.1.10 Möblierung  263 6.8.1.11 Pflanzen  264 6.8.1.12 Abstellräume  264 6.8.1.13 Gestaltung von Wartezonen  264 6.8.1.14 Stationszimmer, Stationsstützpunkt  265 6.8.1.15 Behandlungs- und Interviewräume  265 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  17. 17. 16 Inhaltsverzeichnis 6.8.1.16 Glasflächen  266 6.8.1.17 Aufenthaltsbereiche  266 6.8.1.18 Instandhaltung  266 6.8.1.19 Bau- und Renovierungsmaßnahmen  266 6.8.2 Spezielle Sicherheitsmaßnahmen  267 6.8.2.1 Sicherheitssysteme  267 6.8.2.2 Spezielle Räume  270 6.8.2.3 Technische Hilfsmittel zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit  273 6.8.3 Zusammenfassung  275 7. Aggressionsereignisse aus der Perspektive unterschiedlicher Settings  279 7.1 Einleitung Johannes Nau, Gernot Walter und Nico Oud  279 7.2 Aggression und Gewalt in der forensischen Psychiatrie Thomas Hax-Schoppenhorst  280 7.2.1 Einleitung  280 7.2.2 Vorkommen  281 7.2.3 Besondere Rahmenbedingungen  283 7.2.4 Lösungswege  285 7.2.5 Zusammenfassung  288 7.3 Aggression und Gewalt in der Notaufnahme Heike Ohlbrecht, Ernst von Kardorff und Susanne Bartel  290 7.3.1 Zu den Besonderheiten von Notaufnahmen  290 7.3.2 Inanspruchnahme von Notaufnahmen  290 7.3.3 Prävalenz von Gewalt in der Notaufnahme  291 7.3.3.1 Internationaler Forschungsstand  291 7.3.3.2 Nationaler Forschungsstand  292 7.3.4 Besondere Rahmenbedingungen des Settings  293 7.3.4.1 Bedingungen von Konfliktdynamiken mit Risiken für Gewalt  294 7.3.5 Gewalt und Aggression als Hintergrund einer Interaktionsdynamik  295 7.3.6 Lösungswege  296 7.3.7 Zusammenfassung  297 7.4 Aggression im Akutspital Sabine Hahn  302 7.4.1 Einleitung  302 7.4.2 Vorkommen und Ereignis  303 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  18. 18. 17Inhaltsverzeichnis 7.4.3 Einflussfaktor «Organisation und Stationstyp»  304 7.4.3.1 Einflussfaktor «Umgebung und Interaktion»  305 7.4.3.2 Einflussfaktor «Person»  306 7.4.4 Besondere Rahmenbedingungen des Settings  306 7.4.5 Lösungswege  307 7.4.5.1 Lösungswege «Organisation und Stationstyp»  307 7.4.5.2 Lösungswege «Umgebung, Interaktion und Personen»  309 7.4.6 Zusammenfassung  310 7.5 Aggression in klinischen Psychiatrien Jürg Dinkel  313 7.5.1 Einleitung  313 7.5.2 Vorkommen und Ereignis  314 7.5.2.1 Häufigkeit und Merkmale  314 7.5.2.2 Krankheitsbedingte Risikofaktoren  315 7.5.2.3 Beeinflussende Faktoren und Auslöser  315 7.5.3 Besondere Rahmenbedingungen des Settings  315 7.5.3.1 Modernes Verständnis von klinischer Psychiatrie  315 7.5.3.2 Zwangseinweisung und -behandlung  318 7.5.3.3 Schwer kranke Menschen versus verkürzte Aufenthaltsdauer  318 7.5.4 Lösungswege  319 7.5.4.1 Institutionelle Maßnahmen  319 7.5.4.2 Umfassendes Sicherheitsmanagement  319 7.5.4.3 Gestaltung des (Erst-)Kontaktes  320 7.5.4.4 Risikoeinschätzungen  321 7.5.4.5 Handeln in aggressiven Situationen  321 7.5.4.6 Kontaktaufnahme und Basiskommunikation  322 7.5.4.7 Deeskalation  322 7.5.4.8 Kontrolle und Zwangsmaßnahmen  322 7.5.4.9 Nachbearbeitung  323 7.5.4.10 Nachbearbeitung mit dem Patienten  324 7.5.4.11 Nachbearbeitung im Behandlungsteam  324 7.5.4.12 Ereigniserfassungen  325 7.5.5 Zusammenfassung  325 7.6 Aggression in der ambulanten Pflege Johannes Nau  328 7.6.1 Einleitung  328 7.6.2 Vorkommen und Ereignis  331 7.6.3 Besondere Rahmenbedingungen des Settings  332 7.6.3.1 Die Perspektive der professionell Pflegenden  333 7.6.3.2 Die Situation der pflegenden Angehörigen  333 7.6.3.3 Die Perspektive der Patienten  334 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  19. 19. 18 Inhaltsverzeichnis 7.6.4 Lösungswege  335 7.6.5 Zusammenfassung  339 7.7 Aggression und Gewalt im Rettungsdienst und Krankentransport Alexander Auer  343 7.7.1 Einleitung  343 7.7.2 Vorkommen und Ereignisse  344 7.7.3 Besondere Rahmenbedingungen  346 7.7.3.1 Situation von Patienten und Angehörigen  346 7.7.3.2 Situation der Mitarbeiter  346 7.7.3.3 Situation der Organisation  347 7.7.4 Lösungswege  347 7.7.4.1 Lösungsansätze auf der Ebene der Mitarbeiter  348 7.7.4.2 Lösungsansätze auf der Ebene der Organisation  351 7.7.5 Zusammenfassung  352 7.8 Sucht und aggressives Verhalten Rüdiger Holzbach  354 7.8.1 Einleitung  354 7.8.2 Vorkommen  355 7.8.3 Besondere Rahmenbedingungen  355 7.8.3.1 Variation personaler Faktoren eines Patienten durch Suchtmittel  356 7.8.3.2 Umgebungsfaktoren  356 7.8.3.3 Personale Faktoren der Mitarbeiter  356 7.8.3.4 Auslösesituationen und Auslöser von Aggressivität unter Suchtmitteln  357 7.8.4 Lösungswege  357 7.8.4.1 Standardmaßnahmen im Alltag  358 7.8.4.2 Deeskalierende Maßnahmen  358 7.8.5 Zusammenfassung  360 7.9 Aggression in heilpädagogischen Einrichtungen der Behindertenhilfe Andreas Glomb  363 7.9.1 Einleitung  363 7.9.2 Vorkommen und Ereignis  364 7.9.3 Lösungswege  366 7.9.3.1 Prävention  366 7.9.3.2 Umgang mit Gewalt  366 7.9.3.3 Nachsorge und Nachbearbeitung  368 7.9.4 Zusammenfassung  368 7.10 Krankheitsbedingte Aggression in der stationären Kinder- und Jugendpsychiatrie Rainer Sablotny, Jens Schikora und Alexander Naumann  371 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.
  20. 20. 19Inhaltsverzeichnis 7.10.1 Einleitung  371 7.10.2 Formen und Vorkommen  372 7.10.3 Entstehungsbedingungen für Aggression und Gewalt  373 7.10.3.1 Aggression als Teil allgemeiner Entwicklung  373 7.10.3.2 Temperament  374 7.10.3.3 Reaktion auf psychosoziale Rahmenbedingungen  374 7.10.3.4 Psychopathologie und psychiatrische Klassifikation  375 7.10.3.5 Die besondere Situation des Patienten in der KJPP  375 7.10.3.6 Die besondere Situation der Mitarbeiter in der KJPP  376 7.10.4 Lösungswege  377 7.10.4.1 Herausforderungen für die Institution  377 7.10.4.2 Behandlungsempfehlungen  379 7.10.4.3 Zum Umgang mit dem aggressiven Patienten  379 7.10.5 Zusammenfassung  381 7.11 Aggression bei Personen mit einer Demenz und in der Altenpflege Martin Schmid  385 7.11.1 Einleitung  385 7.11.2 Vorkommen und Ereignis  386 7.11.3 Besondere Rahmenbedingungen des Settings  387 7.11.3.1 Gewaltentstehung bei Demenz  387 7.11.3.2 Situation des demenziell veränderten Patienten  390 7.11.3.3 Situation der Pflegenden  390 7.11.3.4 Bedürfniskonflikt  390 7.11.3.5 Bewegungseinschränkende Maßnahmen  391 7.11.3.6 Pflegebedürftigkeit, Demenz und Multimorbidität  392 7.11.3.7 Qualifikation der Mitarbeiter  392 7.11.4 Lösungswege  393 7.11.4.1 Lösungsansätze in der Primärprävention  394 7.11.4.2 Lösungsansätze in der Sekundärprävention  395 7.11.4.3 Lösungsansätze in der Tertiärprävention  397 7.11.5 Zusammenfassung  397 7.12 Aggression gegen Auszubildende in Pflegeberufen Johannes Nau  400 7.12.1 Einleitung  400 7.12.2 Vorkommen und Ereignis  401 7.12.3 Besondere Rahmenbedingung des Settings  402 7.12.4 Lösungswege  403 7.12.4.1 Subjektorientierte Anpassung der Unterrichtsziele  404 7.12.4.2 Inhaltliche und methodische Elemente der Pflege-Grundausbildung  405 7.12.4.3 Wirkungen auf die Deeskalationsperformanz  407 © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden. Aus: Gernot Walter, Johannes Nau, Nico Oud (Hrsg.); Aggresssion und Aggressionsmanagement. 1. Auflage.

×