Social Networks im Freizeitkontext: Facebook

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Social Networks im Freizeitkontext: Facebook

  1. 1. Social Networks im Freizeitkontext: FacebookWeb 2.0 Anwendungen im Unternehmen Seite 1 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  2. 2. Gliederung A Social Networks - Überblick B Funktionen und Nutzerverhalten C AusblickSeite 2 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  3. 3. A Social Networks - Überblick• Definition Web 2.0 Unter Web 2.0 haben sich Community-Netzwerke gebildet, die als soziale Netzwerke, Social Networks, bezeichnet werden und einen Treffpunkt unter Freunden bilden. Solche Netzwerke sind Beziehungsgeflechte, die von Teilnehmern mit gleichen Interessen genutzt werden und über die diese persönliche Daten austauschen und Beziehungen zueinander herstellen und vertiefen. Quelle: http://www.itwissen.info/definition/le xikon/Soziales-Netzwerk-social- network.htmlSeite 3 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  4. 4. A Social Networks - Überblick • Interesse im zeitlichen Verlauf • Web 1.0 vs. Web 2.0 Web 1.0 Web 2.0 Unternehmen Menschen Ort Gemeinschaft klar und übersichtlich offen, amorph umfassend/oberflächlich unauslotbar, tief Inhalt Ausdruck monologisch dialogisch langsam, in Geschäftszeit schnell, Blog-, Echtzeit geschlossen partizipativ anonym persönlich unpersönlich sensibel, menschlich breit Nische Klassisch, passiv Innovativ, aktiv Quelle: http://www.google.com/insights/sear ch/#q=social+media&cmpt=q&geo= SGSeite 4 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  5. 5. A Social Networks - Überblick • Weltweit größte Social Networks 700 600 500Anzahl User 400in Millionen 300 200 100 0 Quelle: http://de.statista.com/Seite 5 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  6. 6. Gliederung A Social Networks - Überblick B Funktionen und Nutzerverhalten C AusblickSeite 6 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  7. 7. B Funktionen und Nutzerverhalten • Persönliches Profil • Kontaktliste oder Adressbuch Social Games Top Ten • Empfang und Versand von Nachrichten (one to many, many to many) MindJolt Games • Empfang und Blitz Bejeweled Versand von Benachrichtigungen über diverse Ereignisse (Profiländerungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken, Pet Society Anklopfen usw.) Millionaire City • Blogs oder Mikroblogging-Funktionen bzw. Veröffentlichen von Treasure Isle einzelnen Cafe World Statusupdates • Suche Mafia Wars • Social Games FrontierVille Texas HoldEm Poker Farmville CityVille 0.00 10.00 20.00 30.00 40.00 50.00 60.00 70.00 80.00 90.00 Seite 7 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  8. 8. B Funktionen und Nutzerverhalten Gründe für die Nutzung von Social Games Anteil der Befragten in den USA Ich mag den Spaß und die Spannung 53,00 Es dient zum Stressabbau 47,00 Ich mag den Wettbewerbsgeist 43,00 Ich mag geistige Anstrengung 33,00 Kontakte knüpfen mit Nutzern von Social Networks 28,00 Ich mag den Sinn der Ausführung 18,00 Es verbessert meine Hand-Augen Koordination 10,00 Meine Persönlichkeit kommt zum Ausdruck 8,00 Quelle: http://de.statista.com/ Seite 8 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  9. 9. B Funktionen und Nutzerverhalten • Nutzungsdauer • Besuchertypen Land Stunden je Woche Typ Anteil in % Malaysia 9,00 Bouncer (1 Besuch, 1 16,00 Klick) Russland 8,10 Interessierte (1 Besuch, Türkei 7,70 20,00 1 und mehr Klicks) China 5,60 Wiederkehrer (2-4 25,00 Besuche) Italien 5,20 Heavy User (5 und mehr USA 4,70 40,00 Besuche) Großbritannien 4,50 Österreich 3,80 Frankreich 3,70 Deutschland 3,10 Niederlande 2,30 Quelle: http://de.statista.com/ Seite 9 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  10. 10. Gliederung A Social Networks - Überblick B Funktionen und Nutzerverhalten C AusblickSeite 10 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  11. 11. C Ausblick• Definition Web 3.0 Im semantischen Web der dritten Generation, Web 3.0, werden sich die sozialen Netzwerke schrittweise aufeinander abstimmen, damit sie untereinander Daten austauschen können und werden in diesem Zusammenhang die Personalisierung durch soziale Empfehlungen vertiefen.• Definition Semantic Web Die Bezeichnung Semantic Web wurde für das Web 3.0 kreiert. Beim semantischen Web handelt es sich um eine Web-Technologie bei der die Suchmaschinen Informationen zueinander in Beziehung setzen, sie eigenständig auswerten und aus ihnen eine Bedeutung entnehmen können. Durch diesen Ansatz können wesentlich intelligentere Webservices kreiert werden. Quelle: http://www.itwissen.infoSeite 11 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  12. 12. C Ausblick• Anwendungsbereiche im Web 2.0 – Kommunikation – Unterhaltungsmöglichkeiten – (Selbst-)Präsentationsmöglichkeiten  Sozialer Mehrwert• Web 3.0 ist keine Frage der Inhalte Erweiterung der bestehenden Inhalte mit semantischen Informationen.  „Das Web ohne Semantik ist wie ein perfektes Gedächtnis ohne Verständnis“ Quellen: http://www.itwissen.info Bernadette Kneidinger “Facebook & Co”Seite 12 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011
  13. 13. „Kommunizierst du noch oder facebookst du schon?“ Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!Seite 13 | Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen | Sandra Berger & Judith Faig | SS 2011

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